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Schließung des Priesterseminar

der Franziskaner der Immakulata

   
   





 

  
Priesterseminar der Franziskaner der Immakulata:
Video vom Tag der Schließung

Wegen des radikalen Eingriffs in den Orden und die damit verbundenen dramatischen Folgen für viele der gezeigten Brüder, wurde das Video bisher zurückgehalten. Es zeigt, was war und was willkürlich zerschlagen wurde. Rorate Caeli ruft dazu auf, das Video zu verbreiten, um auf diese Vorgänge hinzuweisen. Der Aufruf gilt vor allem dem Gebet, damit die kommissarische Verwaltung ende und der Orden sich wieder nach seinem Charisma entfalten könne, so Rorate Cæli.

Das aufgelöste Priesterseminar Immaculata Mediatrix des kommissarisch verwalteten Ordens befand sich in der inzwischen ebenfalls kommissarisch verwalteten Diözese Albenga-Imperia. Das Video zeigt in wesentlichen Teilen Filmmaterial, das von einem Franziskaner der Immakulata am 8. Dezember 2013 im ordenseigenen Priesterseminar Immaculata Mediatrix gedreht wurde. Die Bilder zeigen, wie die Priester und Seminaristen das Fest der Unbefleckten Empfängnis feiern. Am Abend jenes Tages gab der Apostolische Kommissar Pater Fidenzio Volpi die Schließung des Seminars bekannt.

 

Bis heute wurden keine Gründe für die kommissarische Verwaltung des Ordens bekanntgegeben, weil die offenkunfigen Gründe: Pflege des überlieferten Ritus, zahlreiche Berufungen, kritische Auseinandersetzung mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der Entwicklung in der Kirche seither, unverkürzte Glaubensweitergabe und strenge Observanz der Ordensregeln, öffentlich nicht aussprechbar sind.

Weissagung des Hl. Franz von Assisi  (auch Franziskus von Assisi)
../vergleichb.offenbarungen.html#Papstweissagung_des_hl_Franziskus
Dann werden sich die Ärgernisse vervielfachen, unser Orden wird gespalten werden, viele der übrigen (Orden) werden völlig zerbrechen, weil sie dem Irrtum nicht widersprechen, sondern zustimmen werden. Es wird so viele Meinungen und Spaltungen im Volk, unter den Ordensleuten und im Klerus geben, daß, wenn jene Tage nicht gemäß dem Wort des Evangeliums abgekürzt werden, selbst die Auserwählten (wenn dies möglich wäre) in die Irre geführt würden, wenn sie nicht in einem so gewaltigen Sturm von der unermeßlichen Barmherzigkeit Gottes geführt würden. Unsere Regel und Lebensweise wird dann von einigen auf das schärfste bekämpft werden.
Weitere Aussage des Hl Franz von Assisi:
Die Macht der Dämonen wird mehr als gewöhnlich losgelassen werden, die unbefleckte Reinheit unseres und der übrigen Orden wird so sehr entstellt werden......

Pater Pio     ( Prophezeiungen von Pater Pio )
Man schrieb das Jahr 1968, es war das letzte Lebensjahr von Pater Pio, der am 23. September 1968 starb. Die geistliche Tochter hatte sich unmittelbar nach der Beichte vor Pater Pio niedergekniet und Pater Pio, der zwei oder drei Mal kraftvoll seine Hand auf ihren Kopf legte, sagte zu ihr mit fast lauter Stimme (es hörten verschiedene Personen): Nicht vergessen, meine Tochter, Standfestigkeit und Beharrlichkeit im Glauben unserer Väter und wiederholte noch einmal mit Nachdruck: Im Glauben unserer Väter!
Ein leuchtendes Glaubenszeugnis von Pater Pio für eine unauflösliche Einheit mit „dem Glauben unserer Väter“, dem einzigen ewiggültigen Glauben der Kirche bis zum Ende der Zeiten.

Es gibt aber noch eine andere Episode von Pater Pio, die sich in den letzten Tagen seines Lebens (vielleicht im August 1968) zutrug:
Eine kleine Gruppe der Anwesenden äußerte und prognostizierte für die Zukunft zahlreiche hoffnungsvolle Dinge als Früchte des Konzils. Sie wollten aber die Bestätigung von Pater Pio haben und schauten auf ihn. Pater Pio aber sagte nur sehr sehr ernst: „Es erwarten uns nur Finsternisse, alles Finsternisse… aber wir können nichts sagen… seien wir still!“
Eine entsetzliche Prophezeiung, die wir von Jahr zu Jahr vor unseren Augen Realität werden sehen mit dem Massaker des Lebens (Abtreibung, Embryonen), mit dem Zusammenbruch der Familie, der Jugend, des geweihten Lebens, der erschreckenden Verwirrung der Ideen und der Leugnung der Glaubensdogmen…
Von wegen der „Glaube unserer Väter“: jetzt hat „die Finsternis die Macht“
(Lk 22,53).

 

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