Ohlauer Botschaften
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Anmerkung: Mir als Webmaster ist per E-Mail vorgeworfen worden, diese Botschaften von Ohlau enthalten antisemitische Inhalte. Diese Texte sind aus dem polnischen übersetzt und gedruckt worden. Daher steht es mir nicht zu, etwas  hinzufügen oder wegzulassen. Da mir von sehr glaubhafter Quelle versichert worden ist, das die Erscheinungen von Ohlau echt sind.

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 THEMEN 2

Wilde Ehe/Unzucht Abtreibungen Homosexualität
Alkohol Das Böse Kirchenaustritte 
Freimaurer Zeugen Jehovas Sekten
Der Rosenkranz Der Kreuzweg Der Exorzismus
Das Skapulier Das Fasten Keine Sonntagsarbeit

 

Wilde Ehe/Unzucht

"Furchtbar verwunden die Menschen Meines Sohnes und Mein Herz! Viele beten nicht, sogar während der hl. Messe unterhalten sie sich, im Tabernakel ist aber Jesus Christus anwesend, und Ich, die Muttergottes, bin beim Tabernakel. - Während der hl. Messe sollen die Gläubigen inbrünstig beten und Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um die Heilung ihrer Seelen bitten. Die Menschen haben schrecklich sündhafte Seelen. Sie leben in der Sünde und empfangen ohne Beichte die hl. Kommunion. Viele sind geschieden oder leben ohne das Sakrament der Ehe mit ihren Partnern zusammen und empfangen dennoch den Leib des Herrn. Solche Personen dürfen die hl. Kommunion nicht empfangen, denn sie leben in der (schweren) Sünde!!! Sie müssen sich bekehren und den Herrn Jesus und Mich um Verzeihung bitten. Sie (Mann und Frau) dürfen nicht ohne das Sakrament der Ehe zusammenleben! Jeder Mensch muß vor Gottes Gericht erscheinen und wird von jeder Sekunde und Stunde seines Lebens Rechenschaft ablegen müssen. Das wird für sie (die Sünder) schrecklich sein! Noch ermahne Ich, die Muttergottes: Bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Leistet Abbitte!!!" 134. Erscheinung (30. Jänner 1993)

"In der Karwoche leidet Jesus sehr wegen der Trunksucht und der Unzucht auf der ganzen Welt. Die Trunksucht verbreitet sich durch den Satan. Viele Menschen sind durch den Alkohol geisteskrank geworden. Ihnen fehlt der Glaube. Der Satan benutzt diese Gelegenheit. Durch die Trunksucht werden behinderte Kinder geboren. Sie leiden wegen ihrer Väter und Mütter, die Alkoholiker sind und die hl. Sakramente nicht empfangen." Weiters sagte Sie: "Viele Menschen leben ohne das Sakrament der Ehe. Viele Ehen sind geschieden. Für jene, die das Sakrament der Ehe am Altar empfangen haben, gibt es keine Ehescheidung. Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen!" (...) "Es kommen Leute hierher, die nicht beten und nicht vorbereitet sind. Es kommen viele Menschen, die keine kirchliche Trauung haben. Sie sind nur zivil getraut. Die Gnade der Gesundheit erhalten solche nicht. Sie werden vor Gott einmal Rechenschaft ablegen müssen."
20. Erscheinung (5. April 1985)

"Wie schlecht ist doch die Menschheit! Viele trinken in der Fastenzeit Alkohol und fasten nicht. Zwischen Mann und Frau besteht dabei kein Unterschied, viele Frauen sind dem Alkohol verfallen, dadurch leiden viele Kinder, dadurch gibt es viele Scheidungen. Merkt euch: Diese Ehescheidungen sind ungültig! Jeder Mensch muß vor Gott Rechenschaft ablegen." 43. Erscheinung (19. März 1987)

"Teile dem Volk mit, daß ich dir heute das ganze Leiden Meines Sohnes gezeigt habe, wie Mein Sohn für die Sünden der Menschen gegeißelt wurde und mit Blut übergossen war. Aber all die gegenwärtigen Leiden kann Mein Sohn nicht mehr länger ertragen!" "In der Karwoche gibt es viel Unzucht und Trinkgelage. Die Jugend hält die Karwoche nicht, sie vergnügt sich mit Musik und Tanz. Die Schuld tragen die Eltern! Wenn sich die Eltern betrinken, geben sie ein schlechtes Beispiel. Sie sollen die Kinder im Katholischen Glauben erziehen und dafür sorgen, daß sie an Sonn- und Feiertagen der hl. Messe beiwohnen. Einmal wird man vor Gott hintreten müssen und darüber Rechenschaft ablegen müssen. Jede Familie soll das Haus Gottes sein."
44. Erscheinung (16. April 1987)

"Junge Eheleute müssen öfter die hl. Sakramente empfangen, viele von ihnen sind nicht kirchlich getraut. - Teile mit, daß deren Eltern dafür sorgen sollen, daß die jungen Menschen eine kirchliche Ehe schließen. - In eurem Land sind so viele Kinder nicht getauft. Es ist die Pflicht der Eltern, ihre Kinder taufen zu lassen, denn viele Kinder sterben ohne Taufe." 56. Erscheinung (1. April 1988)

"Gib bekannt: In allen deutschen Ländern soll der Rosenkranz gebetet werden, dann kann das ganze Land gerettet werden. Sie sollen beten, denn in ihrem Land wird Unzucht getrieben. Sie gehorchen nicht, und die Kirchen sind versperrt. Nur einmal in der Woche wird die hl. Messe gefeiert. Meine Diener (die Priester) sollen aber jeden Tag die hl. Messe feiern! In jeder Kirche soll täglich die hl. Messe gefeiert werden! Sie (die Priester) sollen Mir und Meinem Sohn gehorchen. - Teile mit: Die Kirchen sollen überall geöffnet sein!" 78. Erscheinung (14. Oktober 1989)

"Mein Sohn, die Sünden der Menschen geißeln Mich weiterhin und bereiten Meiner Mutter Schmerzen. Unheimlich viel wird auf der Erde gesündigt. Furchtbar ist die Unzucht (Unkeuschheit) auf der Erde! Wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, kann sie für ihre Sünden furchtbar bestraft werden. Zuerst werden scheußliche Krankheiten wüten. Eine Seuche wird sich auf der ganzen Erde ausbreiten. Es wird auch Mückenplagen geben, die viele Menschen dahinraffen werden, und die Medizin wird ratlos sein. Es kommt die Zeit, in der sich das erfüllen wird. Bekehrt euch, Meine Kinder, denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde." 89. Erscheinung (16. Juli 1990)

"Ich rufe auch die Jugend dieses Landes zum Gebet, zum Fasten und zur Busse auf! Veranstaltet am Freitag keine Vergnügungen und treibt keine Unzucht, denn am Freitag leidet Jesus Christus, während ihr euch amüsiert. Jene, die beten, fasten und Buße tun, werden große Gnaden erhalten." 96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

"Die Menschen haben schrecklich sündhafte Seelen. Sie leben in der Sünde und empfangen ohne Beichte die hl. Kommunion. Viele sind geschieden oder leben ohne das Sakrament der Ehe mit ihren Partnern zusammen und empfangen dennoch den Leib des Herrn. Solche Personen dürfen die hl. Kommunion nicht empfangen, denn sie leben in der (schweren) Sünde!!! Sie müssen sich bekehren und den Herrn Jesus und Mich um Verzeihung bitten. Sie (Mann und Frau) dürfen nicht ohne das Sakrament der Ehe zusammenleben! Jeder Mensch muß vor Gottes Gericht erscheinen und wird von jeder Sekunde und Stunde seines Lebens Rechenschaft ablegen müssen. Das wird für sie (die Sünder) schrecklich sein! Noch ermahne Ich, die Muttergottes: Bekehrt euch, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! Leistet Abbitte!!!" 134. Erscheinung (30. Jänner 1993)

"Sie leben ohne die hl. Sakramente und sind nicht kirchlich verheiratet. Wer ohne kirchliche Trauung zusammenlebt, befindet sich in schwerer Sünde! - Teile mit: Wer noch nicht kirchlich verheiratet ist, sich aber trauen lassen könnte, soll dies schnellstens tun, denn darauf warten Jesus Christus und die Muttergottes!" 189. Erscheinung (13. Oktober 1995)

"Mein Sohn, im Westen gibt es Zügellosigkeit (Unsittlichkeit, Unkeuschheit)! Viele haben in den dortigen Ländern, aber auch in eurem Land, die Kirche verlassen. - Meine Kinder, betet für diese Länder, damit sie Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist nicht beleidigen."
228. Erscheinung (13. Februar 1997)

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Abtreibungen

"Ich fordere euch auf, das Abtreibungsgesetz außer Kraft zu setzen, die abgetriebenen Kinder sind unschuldig! Ich bitte euch, für sie zu beten. Viele Mütter und Väter, die ihre Kinder hingerichtet haben, haben ihre Seele dem Satan übergeben. Meine Mutter mahnte, daß über der ganzen Welt eine schwarze Wolke hängt. Bei Meiner Mutter und bei Mir kann man aber noch alles erflehen."
29. Erscheinung (6. Jänner 1986)

"Die ganze Welt soll aufwachen und aufhören zu sündigen!!! Viele Kinder werden im Mutterleib ermordet, das ist furchtbar! Der Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche mahnen, das zu unterlassen. Die Erde ist vom Bösen Geist befallen. Die Familien sind teilweise zerstört. Wo nicht gebetet wird, ist Satan am Werk! Er will die Familien zugrunderichten. Überlaßt euer Leben nicht dem Bösen (Satan). Er umkreist die Familien, er ist überall gegenwärtig. Die Familien sollen beten und die hl. Sakramente empfangen, dann hat der Satan keine Macht, denn Jesus Christus und Ich werden jene Familien und ihren Bereich beschützen."
111. Erscheinung (15. September 1991)

"In der Regierung soll einen Antrag zum Schutz der ungeborenen Kinder gestellt werden. Das Parlament und die Regierung sollen das Gesetz zum Schutz der ungeborenen Kinder und gegen die Abtreibung beschließen. Wenn dies geschieht, dann wird in eurem Land der Frieden Gottes herrschen." "Mein Sohn, es wird furchtbar werden, wenn Ich, Jesus Christus, wieder auf die Erde komme (Offenbarung des Menschensohnes, Eingreifen Gottes). Dann werden die Mütter, die ihre Kinder ermordet haben, im Feuer brennen, denn sie haben ihre Seele dem Satan gegeben. Teile mit: Auf der ganzen Welt soll man mit dem Kindermord aufhören!!! Die Kinder wurden nach dem Willen Gottes ins Leben gerufen, denn auch sie sollten einmal Meiner Mutter und Mir dienen." (...) "Ich, Jesus Christus, sende dich dorthin, um ihnen Christus zu bringen und die Warnung, nicht die Kinder im Mutterleib zu töten. - Mein Sohn, Ich segne dich, damit du den Willen Gottes und der Muttergottes erfüllen kannst." 116. Erscheinung (6. Jänner 1992)

"Ich will, daß auch euer Vaterland gerettet wird, aber die Kinder im Mutterleib dürfen nicht mehr ermordet werden!!! Wenn in eurem Land mit dem Kindermord ein Ende gemacht wird, kann die Strafe an eurem Land vorübergehen. - Teile Meinen Dienern, den Priestern, mit, sie sollen für die ungeborenen Kinder beten. Das Parlament soll das empfangene Leben gesetzlich schützen und den Kindermord im Mutterleib verbieten. Ich, Jesus Christus, und die Muttergottes teilen das mit. Ich will, daß jede Mutter ein reines Herz haben möge, wenn sie hierher zu Mir und zu Meiner Mutter kommt. - Wer Kinder ermordet, wird furchtbar bestraft werden, und die Mütter werden im Fegefeuer sehr viel zu leiden haben! (Abtreibung ist eine Todsünde! Ohne hl. Beichte muß man in die Hölle. Wer den Mord gebeichtet hat, muß dennoch schwere Sühneleiden im Fegefeuer auf sich nehmen!) Ich ermahne die ganze Welt: Hört auf mit dem Kindermord, denn sonst wird es fürchterlich zugehen." (...) "Mein Sohn, siehe, wie durch die Sünden der Menschen Mein Herz verwundet wird. Ich, Jesus Christus, trage Mein Kreuz weiterhin, denn weiterhin verwunden die Sünden Meine Mutter und Mich. Es sind vor allem jene Leute, die Meine hl. Kirche und Meine Mutter verlassen haben! - Ich, Jesus Christus, teile mit: In eurem Land soll mehr für die ungeborenen Kinder und für alle Kranken gebetet werden, denn es gibt sehr viele Kranke."
118. Erscheinung (25. März 1992)

"Mein Sohn, weiterhin töten viele Frauen ihre Kinder (im Mutterleib) und halten es nicht für möglich, daß auf sie eine schreckliche Strafe wartet. Viele Väter und Mütter, die sich den Geboten Gottes widersetzen, werden in die ewige Verdammnis eingehen. - Eure Regierung soll alle Mittel anwenden, um den Mord an den Ungeborenen in eurem Land und auf der ganzen Welt zu verhindern. - Meine Kinder, vertraut euch Meinem und Meines Sohnes Herzen an, weiht euch Uns, denn der ganzen Welt drohen große Gefahren." 119. Erscheinung (17. April 1992)

"Ich, Jesus Christus, rufe die ganze Welt auf, den Rosenkranz zu beten. Ganz besonders jedoch rufe Ich die Mütter auf: Ermordet nicht eure empfangenen Kinder im Mutterleib!!! Ich, Jesus Christus, gab ihnen das Leben, und ihre Mütter haben kein Recht, ihnen das Leben zu nehmen. Jede Mutter und jeder Vater müssen sich vor Gottes Gericht dafür verantworten!!! Das sage Ich, Jesus Christus, eurem Vaterland und der ganzen Welt!!!" "Mein Sohn, übermittle diese Botschaft der Regierung und sage ihnen, dies teile Jesus Christus mit. Wenn sie nämlich so weitermachen, kann euer Land von einer schrecklichen Strafe heimgesucht werden. Ich und Meine Mutter wollen nur mahnen, nicht drohen, denn es kommt die Zeit, in der euer Vaterland gerettet werden soll."
120. Erscheinung (26. April 1992)

"Ich habe Mein Leben für eure Sünden hingegeben, jetzt jedoch begeht ihr noch mehr Sünden!!! - Viele Kinder werden im Mutterleib hingerichtet. Ermordet die Kinder nicht! Beklagt euch darüber bei den höchsten Ämtern! Teile mit, daß eure Regierung schnellstens das Leben der empfangenen Kinder gesetzlich schützen soll. Den Ärzten soll verboten werden, Abtreibungen vorzunehmen. Diese müssen sich für ihre Taten einmal vor Mir, Jesus Christus, verantworten. Sie können auf ewig verdammt werden! Jede Mutter soll ihr empfangenes Kind zur Welt bringen, denn schon vom Moment der Empfängnis an ist es Mein und Meiner Mutter Kind. In jenen Familien, wo so etwas geschieht (Abtreibungen), ist Satan am Werk, denn er will die Menschen vernichten. Mein Sohn, teile mit: Alle jungen Mütter sollen Mir und Meiner Mutter vertrauen (glauben, gehorchen, lieben, dienen)!" "Schrecklich wird es einmal auf der Erde zugehen, denn es kommt die Zeit, in der niemand mehr weiß, was er tun soll. Alle sollen beten, damit die Strafe nicht mehr erforderlich ist. Weder Ich noch Meine Mutter senden Strafen! Diese werden durch die Sünden der Menschen verursacht. Grausam ist die Last der Sünden! - Siehe, Mein Sohn, wie Ich aussehe, wie Mein Haupt und Mein Herz verwundet sind, wie Mich jetzt die Sünden der Menschen geißeln!"
129. Erscheinung (22. November 1992)

"Wie oft stiegen Mein Sohn und Ich, die Muttergottes, nun schon auf die Erde herab, um das Volk Gottes zu ermahnen, ohne jedoch eine Besserung festzustellen. Die Menschen gehen auf die Straße (um zu demonstrieren) und wünschen, daß weiterhin die Kinder im Mutterleib getötet werden dürfen. Jedes empfangene Kind ist aber Meines Sohnes und Mein Kind! Schreckliches wird auf der Erde geschehen, weil die Menschen auf der ganzen Welt weiterhin (Kinder) abtreiben. Die ganze Welt muß sich demütigen und Buße tun! Wenn dies nicht geschieht, werden sehr bald nur noch wenige Menschen auf der Erde leben. Wer Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist bittet, wird gerettet, denn Gottvater wartet auf eure Gebete!" 130. Erscheinung (8. Dezember 1992)

"Teile mit: Die Mütter sollen nicht auf die Straße gehen, um für die Abtreibung zu demonstrieren. Die Strafe wird furchtbar sein, wenn nicht die Entscheidung fällt, daß die Ermordung der Ungeborenen im Mutterleib verboten wird. Den Mord im Mutterleib gibt es nicht nur in eurem Land, sondern auf der ganzen Welt. Wenn diese Botschaft geschrieben ist, schicke sie den Kardinälen und Bischöfen, damit sie die Botschaft der Muttergottes vom Frieden Gottes kennenlernen, denn Ich, die Muttergottes, rufe die ganze hl. Kirche zum Gebet für die ungeborenen Kinder auf. Wenn alle in diesem Anliegen beten, wird die Regierung das Morden verbieten. Wenn das nicht geschieht, kann es zu einem Blutvergießen kommen." 131. Erscheinung (1. Jänner 1993)

"Teile mit: Die Regierung soll nicht zulassen, daß das Gesetz, welches den Mord an den Ungeborenen erlaubt hat, wieder in Kraft gesetzt wird. Jede Mutter, die ihr Kind töten läßt, und jeder Arzt, der diese Tat vollbringt, hat einmal vor dem Gericht Gottes zu erscheinen. Dann werde Ich, Christus-König, sie fragen: Warum hast du das Kind ermordet? Da wird es gegen das Urteil keine Berufung geben, wenn es heißt: Hinweg mit dir in das ewige Feuer!!! Von dort gibt es keine Rückkehr mehr. Ich, Christus-König, werde Meine Hand nach rechts und nach links ausstrecken und zu jenen an der rechten Hand sagen: Ihr seid Meine Auserwählten, zieht ein in die für euch bestimmte Wohnung. Jene an der linken Seite aber werden in das Feuer der Hölle gehen (Matthäus: 25,31-45)!" 151. Erscheinung (21. November 1993)

"Mein Sohn, in eurem Land geht es schrecklich zu: Viele Kinder werden im Mutterleib ermordet, und man will das noch weiterhin tun. Merkt euch: Jene Mutter, die in ihrem Schoss ein Kind tötet, begeht eine schwere Sünde und kann verdammt werden. Bevor sie so etwas zu tun gedenkt, soll sie in die Kirche zu einem Priester gehen. Diese Tat muß man beichten und den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung bitten, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, wie kurz die Zeit ist, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Jene aber, die beten, werden gerettet, denn sie bitten den Herrn Jesus und die Muttergottes; diese Familien werden gerettet, sie müssen jedoch noch mehr ihre Herzen Meinem Sohn und Mir öffnen."
197. Erscheinung (19. März 1996)

"Meine Kinder, betet auch für jene, die weiterhin die ungeborenen Kinder ermorden wollen. Es wird eine schreckliche Strafe geben, wenn man weiterhin in den unterschiedlichsten Ländern dieses Verbrechen begeht: Mutter und Vater ermorden ihr eigenes Kind. Bevor sie so etwas tun wollen, sollen sie zu einem Priester gehen, der sie auf den richtigen Weg führt, und zur hl. Beichte."
215. Erscheinung (13. September 1996)

"Für die Abtreibung kann es eine schreckliche Strafe geben. Seid vorsichtig! Ihr seht, wie viele Frauen krebskrank sind. Tötet nicht die Kinder im Mutterleib!!! Eine Mutter, die so etwas tut, begeht eine schwere Sünde, das darf man nicht tun! Wer die Absicht hat, so etwas zu tun, soll zu einem Priester gehen und ihn bei der Beichte (um Rat) bitten. Der Priester wird dann der Frau den richtigen Weg weisen. Viele Frauen lassen aus eigenem Entschluß das Kind aus ihrem Leib entfernen. Schreckliches ereignet sich hier! Es gibt zu viele Sünden auf der Welt." "Mein Sohn, teile mit: Einst haben die Mütter mehr Kinder gehabt, da waren die Frauen nicht so krank wie heute! Jede fünfte Frau ist krebskrank, sie (die Frauen) haben Brustkrebs und andere Frauenkrankheiten. Von solch großen Krankheiten werden Frauen, die so etwas tun (abtreiben), befallen. - Mein Sohn, Jesus Christus, straft sie nicht, sie jedoch verursachen diese Krankheiten selbst. Die Last der Schuld haben der Mann und die Frau zu tragen." 233. Erscheinung (12. April 1997)

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Homosexualität  

"Er (der Papst) sucht keine Mode, er geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, gewiesen habe, die Bischöfe jedoch wollen, daß Frauen Priester werden, sie wollen die Trauungen Homosexueller legalisieren. Furchtbar ist die Hölle über die Erde hergefallen, schrecklich hat Satan die Bischöfe angegriffen." 172. Erscheinung (17. Jänner 1995)

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Alkohol

"In der Karwoche leidet Jesus sehr wegen der Trunksucht und der Unzucht auf der ganzen Welt. Die Trunksucht verbreitet sich durch den Satan. Viele Menschen sind durch den Alkohol geisteskrank geworden. Ihnen fehlt der Glaube. Der Satan benutzt diese Gelegenheit. Durch die Trunksucht werden behinderte Kinder geboren. Sie leiden wegen ihrer Väter und Mütter, die Alkoholiker sind und die hl. Sakramente nicht empfangen." 20. Erscheinung (5. April 1985)

"Wie schlecht ist doch die Menschheit! Viele trinken in der Fastenzeit Alkohol und fasten nicht. Zwischen Mann und Frau besteht dabei kein Unterschied, viele Frauen sind dem Alkohol verfallen, dadurch leiden viele Kinder, dadurch gibt es viele Scheidungen. Merkt euch: Diese Ehescheidungen sind ungültig! Jeder Mensch muß vor Gott Rechenschaft ablegen." 43. Erscheinung (19. März 1987)

"In eurem Land sind noch immer viele Alkoholiker. Viele Kinder sind wegen dem Alkohol Waisen geworden. - Teile den Gläubigen mit, sie sollen der Jugend am Freitag den Diskothekenbeuch verbieten, da Mein Sohn dadurch viele Leiden ertragen muß. Die Eltern sollen sich darum kümmern, daß die Jugend am Freitag die hl. Messe und die Kreuzwegandachten besucht. Der Kreuzweg soll jeden Tag gebetet werden!" 47. Erscheinung (16. Juli 1987)

"Mein Sohn, viele Menschen haben heute das Herz Meines Sohnes verwundet. Viele sind Alkoholiker und betrinken sich sogar am Karfreitag. Durch unmäßigen Alkoholgenuß verwunden sie Unsere Herzen. - Teile mit: Die Menschheit soll sich bessern, soll mehr in die Kirche gehen, soll öfter zur hl. Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen, dann erhält sie von Uns den Segen."
86. Erscheinung (13. April 1990)

"In eurem Land wird zu viel (Alkohol) getrunken und zu wenig gearbeitet. Viele Familien leiden wegen der Trunksucht; das muß aufhören. Man soll arbeiten und beten, nur so kann der Sieg errungen werden." 89. Erscheinung (16. Juli 1990)

"Wo in der Welt wird der Karfreitag noch würdig gefeiert, kein Alkohol getrunken, kein Fleisch gegessen, gebetet und gefastet? - Es ist eine große Gnade, den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, zu lieben." 119. Erscheinung (17. April 1992)

"Viele Menschen haben heute Meines Sohnes und Mein Herz verwundet, denn sie trinken Alkohol und erzählen, daß sie kein Geld haben, für Alkohol haben sie aber Geld. Hier ist Satan am Werk, denn sie geben den letzten Groschen für diesen aus, ihre Familien aber leiden Not. Betet für die Alkoholiker und alle, die den Herrn Jesus und Mich verlassen haben. Wenn alle in eurem Vaterland Meinem Sohn und Mir vertrauen und viel beten, besonders aber im Rosenkranzmonat den Rosenkranz beten, kann euer Vaterland gerettet werden." 128. Erscheinung (7. Oktober 1992)

"Mein Sohn, siehe, wie die Alkoholiker Mein Herz verwunden! Dieser Monat ist besonders Meinem Sohn und Mir, der Muttergottes, geweiht. Man hat in eurem Land zum Verzicht auf den Alkoholkonsum aufgerufen. Wer sich mit Alkohol betrinkt, wird nicht in das Himmelreich gelangen! In einem Betrunkenen wirkt Satan! Wenn ein solcher Mensch (ohne Beichte) stirbt, kommt seine Seele in die Hölle! Meine Kinder, rettet die Alkoholiker, die alkoholisierten Männer, Frauen und Jugendlichen! Schrecklich viele Frauen trinken Wodka (Alkohol), mehr als Männer. Sie sollen sich unter den Schutz Christkönigs stellen, sie sollen sich dem Herrn Jesus und Mir anvertrauen, dann werde Ich sie von ihrer Trunksucht befreien. Sie sollen in die Kirche gehen und Beichten! Während der Beichte sollen sie Meinen Sohn um Verzeihung bitten, dann werde Ich, die Muttergottes, sie führen, wenn sie Meinem Sohn gehorchen und ein Gelübde ablegen, daß sie nicht mehr Alkohol trinken werden. Durch das Alkoholtrinken ist euer Land gefährdet! Viele Leute arbeiten nicht und betrinken sich. Für Alkohol haben sie Geld, fürs normale Leben aber keines. Ich, die Muttergottes, und Mein Sohn haben die armen Familien in Unsere Herzen eingeschlossen."
148. Erscheinung (26. August 1993)

"Schrecklich geht es auf der Erde zu, furchtbar ist die Zügellosigkeit! Dieser Monat ist dem Herrn Jesus und der Muttergottes geweiht, die Leute aber trinken in diesem Monat sehr viel Alkohol, sogar die Mütter, die Väter und auch die Kinder. Jene Leute, die sich mit Alkohol betrinken, die Trunksüchtigen, werden nicht in das Himmelreich gelangen! Sie sollen sich bekehren und Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung bitten, damit sie sich bekehren können, denn die Zeit dazu ist für sie nur noch kurz." 164. Erscheinung (15. August 1994)

"Sogar heute am Karfreitag haben viele Leute das Herz des Herrn Jesus und Mein Herz verwundet. Es gibt viele, die heute Alkohol trinken, Drogen nehmen oder auf andere Art sündigen. Furchtbar verwunden sie das Herz des Herrn Jesus. Sie gehen nicht den Weg, den ihnen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, gewiesen haben." 176. Erscheinung (14. April 1995)

"In eurem Land und auf der ganzen Welt trinken die Leute sehr viel Alkohol. Dadurch verletzen sie sehr Mein und Meiner Mutter Herz. - Teile mit: Wer sich mit Alkohol betrinkt und im betrunkenen Zustand stirbt, kommt nicht ins Himmelreich!!! Das teilen Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter mit. Ich betone, daß jener, der sich mit Alkohol betrinkt, ein sehr großer Sünder ist! - Meine Kinder, ihr habt so viele Sünden! Laßt ab von den Sünden hier vor dem Allerheiligsten Altarsakrament, in dem Ich, Jesus Christus, anwesend bin; Meine Mutter befindet sich neben dem Tabernakel."
184. Erscheinung (15. August 1995)

"Sogar viele Frauen trinken Alkohol und verleiten ihre Männer dazu, auch Männer verleiten die Frauen zum Trinken. Es geht schrecklich zu. Teile mit: Wo Alkohol im Spiel ist, da ist Satan am Werk! Dort wird nicht gebetet, man geht auch nicht zur hl. Beichte und nicht zur hl. Kommunion, da beschwert man sich auch über die Kirche. Jeder wird einmal vor Gottes Gericht erscheinen müssen und sich zu verantworten haben. Gib bekannt: Die Leute sollen aufhören, Alkohol zu trinken, sonst erntet Satan! In eurem Land und auf der ganzen Welt wird zu viel Alkohol getrunken."
185. Erscheinung (26. August 1995)

"Mein Sohn, bete für die Alkoholiker, denn es gibt viele. Bete für sie, sie mögen keinen Alkohol mehr trinken. Entsetzlich viel Alkohol trinken die Leute in eurem Land und geben sich so dem Satan hin. Da, wo Alkohol ist, ist auch der Satan; und Mütter und Kinder leiden. Auch viele Mütter trinken jetzt Alkohol. Ihre Kinder haben sie beseitigt, der Mann geht dahin, die Frau dorthin. Sie betrinken sich mit Alkohol und behaupten noch, daß es ihnen gut geht." 189. Erscheinung (13. Oktober 1995)

"Meine Kinder, betet für sie, betet alle für sie, denn für die Alkoholiker und Alkoholikerinnen ist viel Gebet erforderlich. Es geht entsetzlich zu, es gibt sogar sehr viele Alkoholikerinnen. Sie verwunden Mein Herz. Viele dieser Frauen erwarten Kinder, sie rauchen Zigaretten und trinken Alkohol, und dann kommen behinderte Kinder zur Welt. So schrecklich geht es auf der Erde zu. - Ich ermahne die Mütter, die Kinder erwarten, sie sollen nicht rauchen und keinen Alkohol trinken. In diesen Familien geht es nämlich entsetzlich zu, überall auf der Welt ist es so, es geht auf der Erde schrecklich zu, und viele der kleinen Kinder sind mißgebildet, verursacht durch Alkohol und Zigaretten." 204. Erscheinung (16. Mai 1996)

"Mein Sohn, heute hast du den Kreuzweg gesehen, wie Jesus Christus geblutet hat, wie sie den Herrn Jesus gegeißelt haben. Heute jedoch geißeln Ihn eure Sünden, jene eurer Familien, jene der Alkoholiker und jener, die Christus verlassen haben. Man behauptet: Es gibt keinen Gott! Wehe jenen, die das sagen. Einmal wird jeder von ihnen vor Gottes Gericht treten müssen, und Jesus Christus wird ihn dann fragen: Warum hast du gegen Mich und gegen Meine Mutter gelästert?"
230. Erscheinung (25. März 1997)

"Mein Sohn, sie sollen auch für ihre Familien beten, denn sie haben Grund genug zu bitten, da viele Alkoholiker sind, Drogensüchtige, und viele haben die hl. Kirche verlassen. Wehe jenen, die Mich verlassen haben! Ich, Jesus Christus, werde sie einmal fragen: Warum bist du von Mir und von Meiner Mutter weggegangen? Dann wird jener, der weggegangen ist, keine Antwort finden können. - Meine Kinder, betet für jene, die weggegangen sind, die einen schwachen Glauben haben."
231. Erscheinung (6. April 1997)

"Viele haben hier die Gnade der Bekehrung für ihre Familien erhalten, auch für Alkoholiker und für Drogensüchtige, deren Mütter hierher gekommen sind und Mich, den im Allerheiligsten Altarsakrament Verborgenen, (um Heilung) gebeten haben. Sie haben auch viele Tränen vergossen, als sie sich in diesem Heiligtum aufgehalten haben, und Mich und Meine Mutter andauernd (um Hilfe) gebeten haben. - Merkt es euch: Wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, dort sende Ich, Jesus Christus, Gnaden aus der hl. Hostie!" 246. Erscheinung (6. Juni 1997)

"Mein Sohn, heutzutage sterben viele Alkoholiker, die nicht vorbereitet sind. Man ruft erst im Moment des Todes einen Priester, da aber ist es schon zu spät! Viele Jahre lang haben sie nicht gebeichtet! Man bittet dann Meine Priester, den Leichnam (kirchlich) zu beerdigen. Wenn aber ein Mensch nicht in die Kirche gegangen ist und nicht gebeichtet hat und auch nicht die hl. Kommunion empfangen hat, wie kann dann die Kirche das tun (ein kirchliches Begräbnis ermöglichen)?! Ein Priester handelt jedoch ganz im Sinne Jesu Christi, wenn er trotz allem (Geschehenen) den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Gnade (Vergebung) für eine solche Person bittet, die so viele Jahre lang nicht gebeichtet hat. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben aber entsetzlich verwundete Herzen!" 247. Erscheinung (7. Juni 1997)

"Die Familien sind zerstört, es gibt viele Alkoholiker und Drogensüchtige. Ihr könnt ihnen die Gnade der Bekehrung vor dem Allerheiligsten Altarsakrament erflehen, denn Ich, Jesus Christus, bin dort anwesend." 262. Erscheinung (25. Oktober 1997)

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Das Böse

"Jetzt ist aber Satan in die Kirche eingedrungen, weil das Rosenkranzgebet unterlassen wird. Wenn in den Kirchen der Rosenkranz gebetet wird, hat der Satan keine Macht über die Kirche. Es ist gut, daß an Meinen Erscheinungstagen hl. Messen gefeiert werden. Dadurch werden noch mehr Gnaden und Heilungen geschenkt." 19. Erscheinung (25. März 1985)

"Die Trunksucht verbreitet sich durch den Satan. Viele Menschen sind durch den Alkohol geisteskrank geworden. Ihnen fehlt der Glaube. Der Satan benutzt diese Gelegenheit. Durch die Trunksucht werden behinderte Kinder geboren. Sie leiden wegen ihrer Väter und Mütter, die Alkoholiker sind und die hl. Sakramente nicht empfangen." (...) "Auf der ganzen Welt werde die hl. Kirche verfolgt. Man müsse inbrünstig beten und den Exorzismus (Verbannungsgebete gegen die Dämonen) anwenden, dann habe der Satan keinen Zutritt. In allen Kirchen auf der ganzen Welt müßte der Rosenkranz gebetet werden. Durch den Rosenkranz sei der Satan entmachtet. Für den Heiligen Vater solle viel gebetet werden." (...) "Das Ende der Macht Satans kommt bald, daher rächt er sich noch mehr. In jeder Schule, in den Kindergärten und Kinderkrippen, in den Krankenhäusern soll das Kreuz aufgehängt werden. Betet inbrünstig, denn durch das Gebet kann man alle Schwierigkeiten überwinden. Betet für die Kinder." 20. Erscheinung (5. April 1985)

"Die Muttergottes weinte beim Mitteilen der Anweisungen. Ich sagte zu Ihr, daß Leute kämen, die behaupten, sie könnten heilen. Sie antwortete mir, man müsse vorsichtig sein, denn das sei ein Werk Satans. Der Satan nehme verschiedene Gestalten an. Man müsse diese Leute daran hindern. Wenn sie kommen, müsse man den Exorzismus beten, dann habe der Satan keinen Zutritt. Man solle viel den Rosenkranz beten, auch den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit."
22. Erscheinung (8. Juni 1985)

"Alle Gläubigen sollen den Exorzismus beten, damit der Satan keinen Zutritt hat. Der Satan fürchtet sich vor dem Exorzismus!" Die Muttergottes empfiehlt, oft den Rosenkranz und den Rosenkranz von der göttlichen Barmherzigkeit zu beten. Die Barmherzigkeit Gottes könne die ganze Welt retten."
25. Erscheinung (8. September 1985)

"Meine Kinder, die Völker, die sich zu Gott, Meinem Sohn und zu Mir bekehren, werden vor dem Verderben gerettet werden, aber jene, die sich dem Satan übergeben haben, gehen ewig zugrunde! - Meine Kinder, betet, bevor ihr schlafen geht, gemeinsam den Rosenkranz. Ich bin die Königin des Weltalls." (...) "Die Schwester Krystyna (Christine) hätte viel zu leiden gehabt, denn sie sei vom Satan besessen gewesen. Die Priester hätten den Exorzismus gebetet, und so sei sie vom bösen Geist, dem Satan, befreit worden. Ich solle ihr übermitteln, daß sie Ihr Kind sei und heute ein großes Geschenk vom Himmel, von Ihrem Sohn und Ihr, erhalten würde: Durch sie (Krystyna) werde der Himmel sprechen!" 27. Erscheinung (1. November 1985)

"Dank eurer ununterbrochenen Gebete bei Tag und bei Nacht wird der Heilige Vater sehr gestärkt und vor den Werken Satans und seinem Gefolge geschützt. Viele trachten nach seinem Leben, daher ist weiterhin das Rosenkranzgebet und der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit notwendig (Barmherzigkeitsrosenkranz)." 28. Erscheinung (8. Dezember 1985)

"Der hl. Rosenkranz soll auch zu Hause gebetet werden, er ist die stärkste Waffe gegen den Satan." (...) Jesus sagte weiter: "Ich fordere euch auf, das Abtreibungsgesetz außer Kraft zu setzen, die abgetriebenen Kinder sind unschuldig! Ich bitte euch, für sie zu beten. Viele Mütter und Väter, die ihre Kinder hingerichtet haben, haben ihre Seele dem Satan übergeben."
29. Erscheinung (6. Jänner 1986)

"Gut, daß du das Kreuz trägst, dadurch hat der Satan über dich keine Macht."
30. Erscheinung (2. Februar 1986)

"Wenn du gehst, mache ein Kreuzzeichen vor denen, die dich verwirren wollen, dann wird sie der Satan verlassen, da er das hl. Kreuz fürchtet." 31. Erscheinung (25. März 1986)

"Merkt euch: Gottvater und Mein Sohn schicken niemals Strafen, nur die Menschheit selbst zieht durch Satan die Strafen auf sich herab!" 35. Erscheinung (16. Juli 1986)

"Der Satan ist sogar in die Heiligtümer Meines Sohnes eingedrungen. Meine Diener (Priester und Bischöfe) sollen in diesen Zeiten, wo der Satan umhertobt, den Glauben stärken und den Gläubigen von den Erscheinungen predigen." (...) "Die Priester sollen nach der hl. Messe mit den Gläubigen zusammen den Rosenkranz beten, dann werden die Kirche und das Volk Gottes den Sieg über den Satan erringen." (...) "Vergiß nicht das Kreuzzeichen zu machen, denn da verschwindet Satan."
36. Erscheinung (15. August 1986)

"Die Kirche wird weiterhin vom Satan verfolgt. Seine Zeit (auf Erden) ist aber nur noch kurz, er wird niemals den Sieg davontragen." 37. Erscheinung (8. September 1986)

"Jene, die ihre Seele dem Satan gegeben haben (Satanisten) und die meisten Selbstmörder gehen in die ewige Verdammnis! Dann aber möchten auch sie Gott schauen. (Ein Wunsch, der aber unerfüllt bleibt!) Fleht auch für jene in solcher Gefahr." (...) "Satan will auch seine Ernte einholen, seine Zeit aber ist nur noch kurz. Er kann verschiedene Gestalten annehmen! Wenn sich eine solche Person aufdrängt, mache das Kreuzzeichen über sie." 39. Erscheinung (3. November 1986)

"Meine Kinder, betet weiter den Rosenkranz, denn er ist die erfolgreichste Waffe gegen den Satan!!! Bereichert euch nicht materiell, sondern bereichert eure Seelen. Die Seelen jener, die sich materiell bereichern, sind nicht vorbereitet. Solche Menschen besuchen keine hl. Messen und empfangen auch nicht die hl. Sakramente. Warum soll da Satan nicht ernten, wenn sie sich selbst ihm hingeben? (...) "Satan ist schon in jene Länder eingedrungen, die in der materiellen Wollust leben. Dort hält er reiche Ernte. Es werden satanische Messen abgehalten. Diese Länder können von einer schrecklichen Strafe Gottes heimgesucht werden. Ich bitte euch um das ständige Rosenkranzgebet." 40. Erscheinung (8. Dezember 1986)

"Die Kirche soll den festen Entschluß fassen, gemeinsam mit der Regierung die satanischen Gruppen zu bekämpfen, da sogar Kinder entführt werden. Die Gläubigen sollen inbrünstig beten, dann wird Satan nicht einen solchen Einfluß auf die Menschen haben, und die Kirchengebäude werden vor der Zerstörung geschützt sein. - Das Böse hat sich besonders dort ausgebreitet, wo es viel materiellen Wohlstand gibt und das Gebet fehlt. England, Frankreich, Deutschland, Australien und andere Länder, wo sich das Böse ausbreitet, können vernichtet werden. Betet, Meine Kinder! Wenn ihr euch bekehrt, könnt ihr gerettet werden. Das Böse darf sich nämlich nicht ungestraft vermehren. Eine schwarze Wolke hängt über der ganzen Welt!" 42. Erscheinung (2. Februar 1987)

"Gebt acht, es gibt Menschen, die sich als Seher ausgeben, aber von Meinem Sohn oder Mir keine Botschaften erhalten. Dadurch will Satan die Echtheit der Erscheinungen untergraben. Man soll ihnen den Segen in Namen Jesu und in Meinem erteilen, denn sie brauchen diesen Segen."
45. Erscheinung (2. Mai 1987)

"Die Jugend wird vom Satan am meisten angegriffen. Sie soll zum Empfang der hl. Sakramente und zum Rosenkranzgebet angehalten werden. Kurz ist die Zeit zur Bekehrung für jene, die sich von Meinem Sohn und Mir abgewendet haben. Noch haben sie die Chance, sich zu Gott zu bekehren. Die Erntezeit Satans nähert sich dem Ende." 50. Erscheinung (7. Oktober 1987)

"Gegenwärtig wird auf der Erde viel gesündigt, es gibt viele Selbstmörder und viele Drogensüchtige. Am meisten aber verwunden Mein und Meines Sohnes Herz die Mütter, die ihre empfangenen Kinder töten! Eine solche Mutter kann verdammt werden. Mein Sohn, die größte Ernte, die Satan einbringt, besteht aus den Müttern, die ihre Kinder ermorden. Diese Mütter gehen nicht zur hl. Beichte, empfangen nicht die hl. Kommunion und nehmen auch nicht an der hl. Messe teil. Betet für die ungeborenen Kinder. In eurem Land sind schon 20 Millionen ungeborene Kinder ermordet worden, euer Volk wäre schon viel zahlreicher. Betet für diese Mütter, damit sie Meines Sohnes Herz und Meines nicht mehr verwunden, denn für diese Sünde kann auf euer Vaterland eine Strafe fallen. Ich halte die Hand Meines Sohnes, um die Bekehrung zu Gott noch zu erbitten. Merkt euch: Die Zeit dazu ist kurz! Andauernd halte Ich Fürsprache bei Gottvater und bei Meinem Sohn für das Volk Gottes. Diese Sünde (Kindermord) wird nicht nur in eurem Land begangen, mehr noch in den westlichen Ländern! Die Strafe kann auf die ganze Welt fallen. Durch Überschwemmungen, Erdbeben und andere Katastrophen sind ihnen schon Zeichen gegeben worden." "Teile den Menschen im Westen mit, sie sollen an Sonn- und Feiertagen nicht arbeiten, denn die Kirchen sind leer. Mein Sohn wartet ununterbrochen im Tabernakel auf das Volk Gottes. Teile ihnen mit, sie sollen sich bekehren und unser Herz nicht mehr verwunden." 54. Erscheinung (2. Februar 1988)

"Mit eurem Land verläuft es gar nicht gut, denn viele Jugendliche haben Meinen Sohn und Mich verlassen und gehen zu den Satanisten. Teile den Bischöfen und Priestern mit, sie sollen sich mit den weltlichen Behörden zusammenschließen, um gemeinsam diese Sekte zu bekämpfen. Betet für die Jugend, damit sie nicht restlos die hl. Kirche verläßt, denn Satan will ernten. Ermuntert die Jugend zum Beten des Rosenkranzes. Noch besteht die Chance, daß sie gerettet wird."
59. Erscheinung (8. Juni 1988)

"Satan ist in so manche Heiligtümer eingedrungen und dadurch entsteht dort die Spaltung. In den Gotteshäusern soll Einheit sein!!! In allen Ländern soll der Leib meines Sohnes kniend empfangen werden!!! Dazu ermahne Ich besonders Meine Diener (Priester) in den westlichen Ländern! - Auch zum Empfang des Segens sollen die Gläubigen niederknien, denn erst dann segnet Mein Sohn Jesus Christus." "Je größer die Spaltungen in den Heiligtümern Meines Sohnes sein werden, desto größere Strafen werden die Erde heimsuchen. Um diese Strafen zu vermeiden, müssen Meine Diener (Priester) den Weg gehen, den ihnen Mein Sohn gewiesen hat. Geht diesen aufgezeigten Weg, denn Jesus hat für eure Sünden das Kreuz bis auf Golgota getragen. - Weiterhin verlassen viele Menschen Meinen Sohn und Mich. Meine Kinder, die Zeit der Wiederkunft (Offenbarung der Macht) Meines Sohnes auf die Erde ist nahe! Niemand kennt den Tag noch die Stunde, seid darum immer vorbereitet!" 67. Erscheinung (1. Jänner 1989)

"Mein Sohn, die Mütter, die ihre Kinder töten, verwunden weiterhin Unsere beiden Herzen. Gib bekannt, die Mütter sollen dies nicht tun! Viele Mütter sind jedoch vom Bösen Geist (Satan) besessen. Sie sollen öfters zur hl. Beichte gehen und den Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion) empfangen. Sie haben nur auf der Erde die Chance, Meinen Sohn und Mich um Verzeihung zu bitten." 71. Erscheinung (25. Mai 1989)

"Merkt euch: Durch den Rosenkranz und das Skapulier könnt ihr in dieser (gefährlichen) Zeit gerettet werden. Jetzt erntet Satan furchtbar viel, und daher gibt es so viel Haß unter den Menschen. Um den Haß zu beseitigen, müssen sie ihre Herzen Meinem Sohn und Mir schenken. Satan schürt den Haß unter den Leuten, um euer Land zu verwirren. Deshalb bitte Ich: Betet täglich 7 (sieben = viele) Rosenkränze, dann wird eine große Gebetsandacht entstehen, und Satan wird euch dann nicht nahe kommen können. Satans Zeit nähert sich schon dem Ende, daher setzt er auf verschiedene Art und Weise alles daran, um noch recht viele Seelen von Meinem Sohn und von Mir wegzubringen." 73. Erscheinung (16. Juli 1989)

"In jenen Ländern, die Uns verlassen haben, wird gekämpft werden! Es wird soweit kommen, daß Atomwaffen eingesetzt werden. Von diesen Ländern, die Unsere Kirchen abreißen, wird nichts mehr übrigbleiben. Dann wird auch der Kampf zwischen den Völkern beginnen, denn Satan wird Verwirrung stiften und die Kirche vernichten wollen. Das aber wird Mein Sohn, Jesus Christus, nicht zulassen, der dann den Satan niederschmettern wird. - Teile mit: Die Menschen sollen Gottvater, dem Sohn und dem Heiligen Geist dienen!" 82. Erscheinung (1. Jänner 1990)

"Mein Sohn, Jesus Christus ist mit einem großen, hellen Kreuz gekommen. Mit dem Kreuz hat Er nämlich den Satan besiegt." 86. Erscheinung (13. April 1990)

"Mein Sohn, in deinem Land fährt ein Mensch aus dem Osten (ein russischer Psychiater und TV-Heiler) umher und heilt. Das stammt weder von Meinem Sohn noch von Mir! Bei ihm könnt ihr die Heilung der Seele - das ist das Wichtigste - nicht erhalten. - Meine Kinder, verkauft eure Seele nicht dem Satan! Was nützt es dir, wenn dein Leib geheilt worden ist und deine Seele krank ist? Zuerst mußt du deine Seele reinigen! Nur Jesus Christus kann Leib und Seele heilen! Es gibt jetzt mehrere Leute, die umherfahren und heilen, sie tun dies aber ohne den Herrn Jesus und ohne Mich. Ihr sollt den Herrn Jesus und Mich um die Heilung der Seele und des Leibes bitten, denn ohne Meinen Sohn und Mich könnt ihr nichts (für euer Seelenheil) tun. Liebt Jesus mehr, der Sein Leben für die Sünden der Menschen geopfert hat." 88. Erscheinung (8. Juni 1990)

"Jene, die behaupten, daß sie Botschaften erhalten, die aber der Kirche nicht gehorchen, erhalten von Meinem Sohn und von Mir keine Botschaften! - Seid vorsichtig, Meine Kinder, denn der Satan will Unruhe stiften. Jene, die in eurem Land dieser Sekte angehören, erhalten aus dem Ausland verschiedene Schriften und verbreiten sie. Diese Botschaften stammen nicht von Uns und sollen in eurem Land nicht verbreitet werden. In den Schriften, die aus Australien kommen, werden eure Kardinäle angegriffen, aber weder Ich noch Mein Sohn greifen Unsere Diener an."
89. Erscheinung (16. Juli 1990)

"Die Priester sollen den Leib Meines Sohnes den knienden Gläubigen in den Mund reichen!!! Sie sollen nicht die Mode des Westens hier einführen, denn in der Mode verbirgt sich Satan, der in der Kirche Verwirrung stiften will." 100. Erscheinung (1. Januar 1991)

"Meine Mutter will euch auf Meine Widerkunft auf Erden vorbereiten. Diese wird aber noch nicht so rasch erfolgen. Wenn Ich nämlich jetzt schon kommen würde, hätte Satan einen großen Vorteil. Viele sind nämlich vom Satan besessen! Meine Mutter will aber, daß sich noch viele Menschen bekehren und gerettet werden." 101. Erscheinung (6. Jänner 1991)

"Mein Sohn, in eurem Land soll man für jene Mütter beten, die auf den Straßen der Städte gegen die Abschaffung der Abtreibung und so gegen die Rettung der Ungeborenen demonstrieren. Diese Mütter verwunden das Herz Meines Sohnes sehr. Sie kämpfen auf der Seite Satans. - Teile mit: Sie werden sich für ihre Taten vor Gott, vor Jesus Christus, verantworten müssen. Was werden sie dann sagen, wenn Gott sie fragt: "Warum hat du dein Kind ermordet?" Ich, die Muttergottes, ermahne die ganze Welt, so etwas nicht zu tun!!! Verlaßt auch die hl. Kirche nicht (Kirchenaustritt)!" 102. Erscheinung (2. Februar 1991)

"Der Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., wird noch lange leben, betet für ihn und nicht um einen anderen Papst. Satan will die hl. Kirche zerstören, es gibt aber nur eine hl. Kirche, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen." 107. Erscheinung (16. Juli 1991)

"Viele Kinder werden im Mutterleib ermordet, das ist furchtbar! Der Statthalter Meines Sohnes, Johannes Paul II., und die ganze hl. Kirche mahnen, das zu unterlassen. Die Erde ist vom Bösen Geist befallen. Die Familien sind teilweise zerstört. Wo nicht gebetet wird, ist Satan am Werk! Er will die Familien zugrunderichten. Überlaßt euer Leben nicht dem Bösen (Satan). Er umkreist die Familien, er ist überall gegenwärtig. Die Familien sollen beten und die hl. Sakramente empfangen, dann hat der Satan keine Macht, denn Jesus Christus und Ich werden jene Familien und ihren Bereich beschützen." (...) "Betet den Rosenkranz, denn vor diesem hat der Satan eine riesige Angst." 111. Erscheinung (15. September 1991)

"Mein Sohn, es wird auf Erden schrecklich zugehen, denn die ganze Hölle ist auf die Erde gekommen, bald aber wird auch der ganze Himmel auf der Erde sein. Das Heer der Engel wird herabsteigen, um den Satan zu vertreiben. Ich, Christus-König, werde Meine Engel senden, damit sie den Satan bekämpfen. Satan hat dann keine Kraft mehr, um sich an Meiner hl. Kirche zu rächen. - Viele Teufel sind in Meine Kirche eingedrungen, sie müssen diese aber wieder verlassen. Ich, Jesus Christus, der König des Weltalls, bin nämlich im Heiligtum. Ich werde mit dem Kreuz, an dem Ich gehangen bin, die ganze Welt wieder aufrichten. Merke es dir, Mein Sohn, das Kreuz wird den Sieg bringen." 113. Erscheinung (24. November 1991)

"Betet den Rosenkranz!!! Ich habe ihn heute wieder mitgebracht, er ist eine Waffe gegen den Satan!" 114. Erscheinung (8. Dezember 1991)

"Mein Sohn, es wird furchtbar werden, wenn Ich, Jesus Christus, wieder auf die Erde komme (Offenbarung des Menschensohnes, Eingreifen Gottes). Dann werden die Mütter, die ihre Kinder ermordet haben, im Feuer brennen, denn sie haben ihre Seele dem Satan gegeben. Teile mit: Auf der ganzen Welt soll man mit dem Kindermord aufhören!!! Die Kinder wurden nach dem Willen Gottes ins Leben gerufen, denn auch sie sollten einmal Meiner Mutter und Mir dienen." (...) "Gib bekannt, daß der Satan (in einem Besessenen!) schon auf der Erde ist und gegen das Kreuz kämpft. Bald wird er als König (Präsident, Staatsoberhaupt) bekannt sein. Meine Kinder, seid vorsichtig, denn er ist schon geboren und lebt im jüdischen Volk. Er ist noch jung, sein Alter gebe Ich aber nicht an. Er wird unter dem jüdischen Volk verkünden, daß er siegen wird. Er ist aber Satan (d.h.: Durch ihn wirkt Satan.)! - Betet zu Gottvater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, damit der Böse Geist sich euch nicht nähern kann. Es rückt die Zeit heran, in der Satan seine Macht verliert, die ihm gegeben wurde. Jetzt aber kämpft er noch, Jesus Christus wird ihn dann aber mit Seinem Kreuz vertreiben und verbannen. Der Satan hat nur mehr wenig Zeit (die Menschen zu verführen), daher will er noch möglichst viele Seelen für sich gewinnen. - Meine Kinder, laßt euch nicht in die Irre führen, verlaßt die hl. Kirche nicht, empfangt die hl. Sakramente und seid immer vorbereitet, denn so will es Mein Sohn, Jesus Christus." 116. Erscheinung (6. Jänner 1992)

"Es gibt viele Satanisten und viele Freimaurer, sie wollen die Weltherrschaft anstreben. Es wird ihnen aber nicht mehr gelingen, denn die Zeit dazu ist schon zu kurz. Satan wurde schon ein Flügel gebrochen, wie Ich schon früher einmal mitgeteilt habe. Um ihm den zweiten Flügel zu brechen, bedarf es aber mehr Gebet. Dann ziehen auch die schwarzen Wolken über der Erde wieder ab. - Wo Menschen sind, gibt es auch Sünden! Es soll mehr geliebt werden, denn durch die Nächstenliebe werden Meine Kinder mehr Gnaden erhalten." 119. Erscheinung (17. April 1992)

"Ich rufe alle Priester auf, Meiner hl. Kirche nicht untreu zu werden. Ich, Jesus Christus, liebe alle (treuen) Priester sehr. Satan wird unter falscher Flagge segeln (sich einschleichen) und der hl. Kirche den Kampf ansagen, da werden viele Meiner Diener (Priester) vom rechten Weg abkommen. Ihr, Meine Diener, bleibt der hl. Kirche treu, denn Ich, Jesus Christus, bin doch mit euch, mit Meinem Statthalter, Johannes Paul II., mit allen Kardinälen, Bischöfen und allen Orden."
120. Erscheinung (26. April 1992)

"In eurem Land und auf der ganzen Welt gibt es viele Freimaurer und Satanisten! Sie sollen sich bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! - Seht, Meine Kinder, es kann eine schreckliche Strafe kommen! Achtet auf die Zeichen. In manchen Ländern wird schon gekämpft."
122. Erscheinung (28. Mai 1992)

"Wenn gebetet und gearbeitet wird, dann wird euer Land reich sein. Der Gedanke zu streiken kommt vom Satan." 126. Erscheinung (26. August 1992)

"Massenhaft verläßt die Jugend Meine Kirche! Die Strafe wird aber auch auf die Eltern fallen, denn diese sind für die Jugendlichen verantwortlich! - Am Freitag, wo man fasten und beten soll, lassen sie ihre Kinder in die Disko gehen. Eltern, laßt eure Kinder am Freitag nicht zum Tanzen gehen, denn Ich, Jesus Christus, leide darunter! Ich verlange, daß am Freitag für die schweren Beleidigungen, die Meiner Mutter und Mir angetan werden, streng gefastet wird!!! Jene Familien, die das nicht tun, werde Ich nicht segnen." "Mein Sohn, furchtbar geht es dort in der Disko zu, denn dort ist Satan am Werk. Er verführt die Jugend, er will sie von der Kirche und vom Gebet abhalten. Meine Väter und Mütter, betet mit der ganzen Familie, betet besonders den Rosenkranz. Eure Kinder sollen zu den hl. Sakramenten und zur hl. Messe gehen!"
127. Erscheinung (8. September 1992)

"Teile mit: Der Rosenkranz ist die Schutzwaffe gegen den Satan!!! Wenn nicht die ganze Kirche anfängt, den Rosenkranz zu beten, kann die Strafe kommen. Wenn ihr den Rosenkranz betet, wird Jesus Christus euch und euer Vaterland retten." (...) "Viele Menschen haben heute Meines Sohnes und Mein Herz verwundet, denn sie trinken Alkohol und erzählen, daß sie kein Geld haben, für Alkohol haben sie aber Geld. Hier ist Satan am Werk, denn sie geben den letzten Groschen für diesen aus, ihre Familien aber leiden Not. Betet für die Alkoholiker und alle, die den Herrn Jesus und Mich verlassen haben." 128. Erscheinung (7. Oktober 1992)

"Den Ärzten soll verboten werden, Abtreibungen vorzunehmen. Diese müssen sich für ihre Taten einmal vor Mir, Jesus Christus, verantworten. Sie können auf ewig verdammt werden! Jede Mutter soll ihr empfangenes Kind zur Welt bringen, denn schon vom Moment der Empfängnis an ist es Mein und Meiner Mutter Kind. In jenen Familien, wo so etwas geschieht (Abtreibungen), ist Satan am Werk, denn er will die Menschen vernichten. Mein Sohn, teile mit: Alle jungen Mütter sollen Mir und Meiner Mutter vertrauen (glauben, gehorchen, lieben, dienen)!"
129. Erscheinung (22. November 1992)

"In der vorherigen Botschaft im Dezember habe Ich dir mitgeteilt, daß ihr nach jedem Sätzchen des Rosenkranzes das von Mir in Fatima verlautbarte Gebet beten sollt: O mein Jesus, verzeih´ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, (hilf) besonders jene(n), die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Das ist eine Bitte an den Herrn Jesus. Wenn ihr nicht so betet und lieber auf jene hört, die etwas anderes behaupten, dann tut ihr das, was der Satan will. Dieser will, daß dieses Gebet nicht gebetet wird."
131. Erscheinung (1. Jänner 1993)

"Wenn sich die Menschen vollständig dem Herzen Jesu und Meinem Herzen weihen, kann Satan keine Seele erobern!" "Meine Kinder, beichtet öfters! Empfangt oft die hl. Kommunion, aber kniend und in den Mund, denn dazu rufe Ich, Jesus Christus, auf!" 133. Erscheinung (17. Jänner 1993)

"Ich, die Muttergottes, bitte euch, Meine Diener (Priester) innig, weiht euch dem Herzen Jesu und der Allerheiligsten Dreifaltigkeit! Wenn ihr dies tut, hat Satan keinen Zutritt. Dazu rufe Ich, die Unbefleckte Muttergottes, auf." 134. Erscheinung (30. Jänner 1993)

"Nach jedem Sätzchen sollen sie das von Mir in Fatima gelehrte Gebet beten: O mein Jesus, verzeih´ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, (hilf) besonders jene(n), die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Wenn ihr das betet, kann sich Satan euch nicht nähern, und der Herr Jesus sendet dann allen Kranken und Leidenden, für die ihr betet, Gnaden." 135. Erscheinung (2. Februar 1993)

"Ich will, daß die ganze Welt den Rosenkranz betet, denn das ist die Macht gegen den Satan."
144. Erscheinung (27. Juni 1993)

"Man hat in eurem Land zum Verzicht auf den Alkoholkonsum aufgerufen. Wer sich mit Alkohol betrinkt, wird nicht in das Himmelreich gelangen! In einem Betrunkenen wirkt Satan! Wenn ein solcher Mensch (ohne Beichte) stirbt, kommt seine Seele in die Hölle!" (...) "Mein Sohn, gläubige Regierungsvertreter haben gelobt, ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, zu schenken, eure Regierung ist jedoch gespalten, denn viele Regierungsmitglieder sind Satanisten und Freimaurer! Die Freimaurer wollen in den Schulen den Religionsunterricht verhindern, es hängt aber von euch, Meine Kinder, ab, ob es in jeder Schule Religionsunterricht gibt oder nicht. Jesus Christus ist mit dem Priester beim Religionsunterricht. Ich, die Muttergottes, werde in jede Schule einen Priester (für den Religionsunterricht) schicken, damit die Kinder den Katechismus lernen und auch das Beten lernen, denn viele Kinder, die zum Religionsunterricht kommen, können nicht beten und wissen nicht, was ein Gebet ist. In vielen Familien wird nicht gebetet. Die Eltern beten nicht, daher können auch die Kinder nicht beten!" (...) "Gebt euch Gott Vater, dem Sohn, und dem Heiligen Geist hin, dann wird der Heilige Geist euren Verstand erleuchten, denn manche haben ihren Verstand verloren und die hl. Kirche verlassen. Sie sind zu verschiedenen Sekten gegangen und haben sich auch den Zeugen Jehovas angeschlossen, wo Mein Bild, Mein Antlitz, mit Füßen getreten wird. Das kommt vom Satan! In den Zeugen Jehovas ist Satan ständig anwesend! Sie behaupten, der Herr Jesus habe keine Mutter gehabt, Ich bin aber die Mutter Jesu Christi! Ich bin Seine Mutter, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes! Wenn Angehörige der Sekte der Zeugen zu euch kommen, macht über sie ein Kreuzzeichen. Ich bitte euch aber, laßt sie nicht in eure Wohnung hinein, denn sie verd und interpretieren sie nicht übereinstimmend mit der Lehre der hl. Kirche. Es soll sehr viel gebetet werden, damit sie umkehren, denn sehr viele Leute sind schon dieser Sekte beigetreten. Viele Mütter klagen bitter, daß ihre Kinder dieser Sekte beigetreten sind. Betet, Meine Kinder, daß sie zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, der Königin des Weltalls, zurückkehren." 148. Erscheinung (26. August 1993)

"Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt auf: Betet den Rosenkranz! Der Rosenkranz ist die Macht, die den Satan besiegt, der dann keinen Zutritt zu euch hat und auch nicht zu den Priestern." 150. Erscheinung (7. Oktober 1993)

"Satan kämpft jetzt noch, er will Meinen Sohn bekämpfen, es steht ihm aber nicht mehr viel Zeit zur Verfügung. Satan, der Böse Geist, wird schon bald in das Feuer der Hölle gesperrt werden."
154. Erscheinung (1. Jänner 1994)

"Wenn der Rosenkranz gebetet wird, kann der dritte Weltkrieg, welcher der Welt droht, verhindert werden! - Satan stiftet Unruhe. Nur das Rosenkranzgebet, das euch Meine Mutter in Lourdes, Fatima, Medjugorje, hier in Ohlau und an allen Erscheinungsorten gegeben hat, kann den Satan vertreiben! An allen Erscheinungsorten steigt Meine Mutter mit dem Rosenkranz herab und bittet: Meine Kinder, betet den Rosenkranz! - Ich, Jesus Christus der König, werde euch dann behüten, wenn ihr eure Herzen dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist öffnet. Wenn eure Herzen geöffnet sind, dann wird die Allerheiligste Dreifaltigkeit darin wohnen. Der Heilige Geist wird euch dann führen, und Satan wird keinen Zutritt zu euren Herzen haben. Das könnt ihr aber nur durch das Gebet, das Ich verlange, erbitten!" 155. Erscheinung (6. Jänner 1994)

"Vergeßt nicht, daß Ich, Christus-König, einmal zwischen euch stehen werde (beim Jüngsten Gericht), dann wird jener, der Mir und Meiner Mutter gedient hat, gerettet werden. Meine Kinder werde Ich auf die rechte Seite stellen, und jene, die dem Satan gedient haben, werden dann auf der linken Seite sein und in das Feuer der Hölle kommen. Noch aber ist Zeit, um sich zu Gott dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist zu bekehren." (...) "Wer die Lehre Meines Statthalters, Johannes Paul II., in Frage stellt, in demjenigen wohnt Satan. Johannes Paul II. ist Mein Stellvertreter. Er führt die ganze hl. Kirche und auch euch, Meine Kinder. Er führt jetzt die ganze Welt, um alle (Menschen guten Willens) zu einer Herde zu vereinigen. - Gehorcht der hl. Kirche, besonders jedoch Meinem Statthalter, Johannes Paul II." 157. Erscheinung (25. März 1994)

"Ich, die Muttergottes, die Unbefleckte, rufe euer Vaterland und die ganze Welt auf: Die ganze Welt soll sich demütigen, denn sonst droht der dritte Weltkrieg!!! Er wird in einem kleinen Land (Israel) ausbrechen. - Es wird aber schon jetzt gekämpft, Satan verursacht diese Unruhen. - Meine Kinder, betet für eure Regierung, für eure Umgebung und euer ganzes Vaterland. Betet! In den Kirchen soll sehr viel der Rosenkranz gebetet werden; dazu rufe Ich, die Unbefleckte Muttergottes, auf."
164. Erscheinung (15. August 1994)

"Gottvater kann alles tun, ihr sollt Ihm aber vertrauen (glauben, gehorchen, dienen, lieben). Dann wird Gottvater den Bösen Geist (Satan) beseitigen (vertreiben), der auf der ganze Welt Kämpfe hervorrufen will, denn es naht die Zeit, in der Satan ins ewige Feuer (der Hölle) verbannt wird." "Meine Kinder, laßt euch nicht vom Satan bezwingen, denn er wird noch kämpfen (alles daransetzen). Er will viele Seelen mit sich nehmen. Wer einen schwachen Glauben hat, kann ihm noch unterliegen. Die Gläubigen sollen Weihwasser bei sich haben, und wenn sie der Böse Geist versuchen will, sollen sie ein Kreuzzeichen machen, denn Satan fürchtet das Kreuz sehr, er fürchtet das Kreuz Meines Sohnes. Wenn ihr so handelt, werden die Bösen Geister von euch weichen und in das Feuer der Hölle fahren! Satan kämpft in allen Ländern." (...) "Mit dem Zepter, das Ich in der Hand halte, werde Ich den Satan niederschmettern. Er ist schon unter Meinen Füßen. In Kürze wird Satan besiegt werden, ein Flügel wurde ihm schon gebrochen, er wehrt sich aber noch! Kinder, laßt euch von ihm nicht verführen! Ich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, werde den Satan besiegen, denn Mir wurde die Macht (von Gott) gegeben, ihn niederzuschmettern!!! - Meine Kinder, auch in euren Häusern ist der Satan am Werk, wenn nämlich jemand nicht betet oder den anderen das Beten nicht erlaubt, dann ist in ihm der Satan! Betet, Meine geliebten Kinder, für jene Familien, welche die hl. Kirche verlassen haben, damit sie sich noch bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz." 165. Erscheinung (26. August 1994)

"Es wird jetzt auf der Erde schwer sein (den wahren Glauben zu bewahren), denn es werden verschiedene Sekten entstehen, die sich verbreiten werden und in der Kirche Verwirrung stiften wollen. Seid vorsichtig! - Es wird furchtbar zugehen, aber Ich, die Muttergottes, werde die Schlange, die unter Meinen Füßen ist, es ist der Satan, bald beseitigen! Ich habe bereits früher mitgeteilt, daß einer seiner beiden Flügel schon gebrochen ist, aber er kämpft noch weiter und zieht viele Menschen von der hl. Kirche weg." 167. Erscheinung (7. Oktober 1994)

"Furchtbar wirkt Satan durch die Menschen, viele Menschen sind besessen, weil sie nicht beten und Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist nicht um Erleuchtung bitten. Wenn sie inbrünstig beten, kann Ich, Jesus Christus, noch alles aufhalten, bittet aber Gottvater und Mich, seinen Sohn, um den Frieden Gottes." (...) "Satan hat die ganze Welt angegriffen, seine Zeit geht aber dem Ende zu. Er bekämpft den Glauben an Gott, aber schon bald wird er in die Hölle gestoßen. Er will aber noch viele Menschen an sich ziehen. Laßt das nicht geschehen, Meine Kinder! Tragt ein Bild Meiner Mutter (z.B.: die wundertätige Medaille) bei euch und ein Kreuz! Zu jenen Gläubigen, die ein (geweihtes) Kreuz mit sich tragen, hat der Böse Geist keinen Zutritt. Schenkt eure Herzen Meiner Mutter (Marienweihe)!" (...) "Mit Meinem Fuß werde Ich den Satan zertreten! Schon in Kürze wird er (vom Erdboden) vertilgt werden, aber vorher wird er sich noch heftig rächen. Seid vorbereitet! Geht öfters zur hl. Beichte und empfangt den Leib Meines Sohnes (die hl. Kommunion), dann wird er euch nichts antun können." 171. Erscheinung (1. Jänner 1995)

"Seit Satan die hl. Kirche angegriffen hat, gehen die Bischöfe in Frankreich, Holland und auch in anderen Ländern nicht mehr den Weg, den Ich gewiesen habe. - Johannes Paul II. fährt zu verschiedenen Völkern, um alle zu einer Herde zu vereinen. - Satan hat durch die Bischöfe in Frankreich gesprochen, als sie im Fernsehen aufgetreten sind. Da haben sie Mein und Meiner Mutter Herz furchtbar verwundet. Die Kirche wird verfolgt werden! Satan hat die Kirche schon angegriffen, aber die Bischöfe bemerken es nicht einmal, daß dies ein Werk des Bösen Geistes ist, wenn sie den Tabernakel zur Seite verlegen, wenn sie auf ihrem Thron mit dem Rücken zum Tabernakel sitzen. Furchtbar verwunden sie dadurch Mein Herz. Vor dem Tabernakel darf kein Sessel aufgestellt werden, denn im Tabernakel bin Ich, Jesus Christus, anwesend, der Sein Leben für die ganze Welt hingegeben hat. - Wehe den Kardinälen und Bischöfen, die sich von Meinem Statthalter, Johannes Paul II., abgewendet haben! Er (der Papst) sucht keine Mode, er geht den Weg, den Ich, Jesus Christus, gewiesen habe, die Bischöfe jedoch wollen, daß Frauen Priester werden, sie wollen die Trauungen Homosexueller legalisieren.
Furchtbar ist die Hölle über die Erde hergefallen, schrecklich hat Satan die Bischöfe angegriffen. Jetzt macht er mit ihnen, was er will. Sie haben sich vollständig ihm (Satan) hingegeben!" "Teile mit: Auf der ganzen Welt sollen die Kardinäle und Bischöfe beten und sollen Mich und Meine Mutter um Verzeihung bitten. Ich, Jesus Christus, bin nicht übereilig, jedoch gerecht! Noch warte Ich, daß die Kirche jene Lehre verkündet, die Ich gepredigt habe, als Ich von Stadt zu Stadt gegangen bin und das Wort Gottes verkündet habe. - Heute predigen sie (die Kardinäle, Bischöfe und Priester), daß es keinen Satan gibt, obwohl gerade jetzt Satan das Zentrum der Kirche angegriffen hat, aber nicht überall! Dort, wo man mit dem Statthalter Johannes Paul II. einig ist, dort sind Eintracht und Liebe. Wenn unter den Kardinälen und Bischöfen nicht Eintracht und Liebe sind, dann hat Satan sie in seiner Gewalt. Es wird ihnen schwerfallen, sich von ihm loszureißen.
Viele Kardinäle und Bischöfe werden die hl. Kirche verlassen!!! Das wird zur Folge haben, daß eine Reinigung der Kirche und der ganzen Welt kommen wird. Ich, Jesus Christus, muß die Kirche reinigen, denn in der Kirche geht es gegenwärtig schlecht zu." (...) "Meine Diener (Priester), Meine Bischöfe, paßt auf, denn Satan verführt euch, und Satan will die Kirche vernichten. - Euch hier (in Polen) kommt es vor, wenn ihr in andere Länder fahrt, als ob es dort besser sei, weil es dort anders ist als bei euch. Aber gerade dort, wo es in der Kirche diese neue Mode gibt, da hat Satan die Kirche überfallen! " "Teile mit, die Leute sollen sehr viel für die Kardinäle und Bischöfe beten! In der gegenwärtigen Zeit brauchen sie das Gebet dringend, denn es naht eine Zeit, in der viele Bischöfe und Priester der hl. Kirche den Rücken kehren werden (sie verlassen werden)! Aber nicht alle werden das tun." 172. Erscheinung (17. Jänner 1995)

"Heute am Karfreitag rufe Ich alle Kardinäle, Bischöfe und alle Geistlichen auf: Der Leib des Herrn Jesus Christus soll Knienden in den Mund gereicht werden!!! Wenn das in der Kirche getan wird, würde es keinen Ärger geben, denn diesen Wirrwarr verursacht nur der Satan. Satan hat auf die Kirche losgeschlagen und will sie vernichten. - Teile mit: Jesus Christus braucht in den Kirchen keine Mode! Er verlangt Gebet, Fasten und Buße!" 176. Erscheinung (14. April 1995)

"Wie Er damals über Jerusalem geweint habe, so weine Er jetzt über die ganze Welt, die sich massenweise von Ihm abwende. Durch die Sünden würden sich die Menschen der Gefangenschaft Satans übergeben und ihn sogar als ihren Gott verehren. Wenn sich die Menschen nicht bekehren, nicht um Verzeihung bitten und nicht Buße tun, würden sie bestraft werden trotz Seiner großen Barmherzigkeit." 177. Erscheinung (23. April 1995)

"Satan hat eine solche Macht, daß er sich in jedermanns Gestalt zeigen kann. Seid vorsichtig!"
179. Erscheinung (5. Juni 1995)

"Teile mit: Wo Alkohol im Spiel ist, da ist Satan am Werk! Dort wird nicht gebetet, man geht auch nicht zur hl. Beichte und nicht zur hl. Kommunion, da beschwert man sich auch über die Kirche. Jeder wird einmal vor Gottes Gericht erscheinen müssen und sich zu verantworten haben. Gib bekannt: Die Leute sollen aufhören, Alkohol zu trinken, sonst erntet Satan! In eurem Land und auf der ganzen Welt wird zu viel Alkohol getrunken." 185. Erscheinung (26. August 1995)

"Meine Kinder, seid vorsichtig, denn der Satan ist wendig und will euch vernichten. Wenn euch der Satan quält (bedrängt und verführt), geht zur Beichte und bittet den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Hilfe, dann hat der Satan keinen Zutritt mehr zu euch; Ich behüte euch dann. - Satan hat schon einen gebrochenen Flügel und seine Zeit geht zu Ende, daher steigert er voll Wut seine Tätigkeit, betet daher! Wenn ein böser Mensch zu euch kommt, macht das hl. Kreuzzeichen und sagt, daß ihr Meinen Sohn Jesus und Mich liebt, dann wird der Satan flüchten, denn er fürchtet das Zeichen des Kreuzes. Wenn man das Kreuzzeichen macht, lodert das Feuer auf Satan und er wird durch das heilige Zeichen des Kreuzes in das Feuer der Hölle geworfen."
188. Erscheinung (7. Oktober 1995)

"Entsetzlich viel Alkohol trinken die Leute in eurem Land und geben sich so dem Satan hin. Da, wo Alkohol ist, ist auch der Satan; und Mütter und Kinder leiden. Auch viele Mütter trinken jetzt Alkohol. Ihre Kinder haben sie beseitigt, der Mann geht dahin, die Frau dorthin. Sie betrinken sich mit Alkohol und behaupten noch, daß es ihnen gut geht. Sie leben ohne die hl. Sakramente und sind nicht kirchlich verheiratet. Wer ohne kirchliche Trauung zusammenlebt, befindet sich in schwerer Sünde! - Teile mit: Wer noch nicht kirchlich verheiratet ist, sich aber trauen lassen könnte, soll dies schnellstens tun, denn darauf warten Jesus Christus und die Muttergottes!"
189. Erscheinung (13. Oktober 1995)

"Satan fürchtet den Rosenkranz schrecklich! - Betet täglich den Rosenkranz!"
195. Erscheinung (13. Februar 1996)

"Furchtbar geht es auf der Erde zu, und es nähert sich schon jene Zeit, in der Satan erntet und Seelen von Meinem Sohn wegzerrt, aber bald schon wird ihn Jesus Christus in das Feuer der Hölle werfen; und mit ihm werden jene Seelen in das Feuer der Hölle kommen, die ihm nachgefolgt sind!!!" (...) "Satan wird in die Hölle geworfen, aber auch viele von jenen Leute, die gegen Jesus Christus auftreten; auch sie werden in die Hölle geworfen!!!" „Meine Kinder, betet den Rosenkranz! Betet den Kreuzweg! Betet alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Mein Sohn und auch Ich wollen, daß eure Gruppen den hl. Rosenkranz beten. Durch den Rosenkranz wird alles Böse besiegt, denn Ich, die Muttergottes, werde den Satan zermalmen." 196. Erscheinung (13. März 1996)

"Meine Kinder, in den Familien wird zu wenig gebetet, deshalb geht es da so schlimm zu. Satan hat die Familien angegriffen, und in solchen Familien gibt es Unfrieden. Betet den heiligen Rosenkranz, denn Satan hat vor dem Rosenkranz eine schreckliche Angst. Betet daher den Rosenkranz in der Früh und am Abend und wenn ihr Zeit habt; auch wenn es nur jeweils ein Sätzchen des Rosenkranzes ist, so sind der Herr Jesus und Ich, die Muttergottes, schon mit euch."
205. Erscheinung (25. Mai 1996)

"Meine Kinder, merkt euch: Wenn ein Mensch nicht betet, nicht beichtet und nicht die hl. Kommunion empfängt, dann ist in ihm Satan! Um dem Satan zu widerstehen, müßt ihr inbrünstig beten und euch dem Allerheiligsten Herzen Jesu und dem Herzen der Unbefleckten Muttergottes hingeben (anvertrauen, weihen). Wenn ihr das tut, wird euch der Herr Jesus mit Seinem Mantel beschützen." 208. Erscheinung (13. Juni 1996)

"Wehe jenem, der gegen Mein Kreuz die Hand erhebt. Ich, Jesus Christus, werde diesen Satan (Gehilfen Satans) hinabstürzen." 209. Erscheinung (13. Juli 1996)

"Man schiebt Mich auf die Seitenaltäre ab! Jene, die das getan haben, sollen bedenken, daß Ich, Jesus Christus, sie einmal fragen werde: Warum habt ihr den Tabernakel auf den Seitenaltar abgeschoben? Dann werden sie keine Antwort geben können, denn das macht durch sie der Satan, der Mich von den Hauptaltären der Kirchen beseitigen will." 215. Erscheinung (13. September 1996)

"Ich, Jesus Christus, habe den Heiligen Geist auf die Apostel gesandt, und die Priester sind berechtigt, den Bösen Geist (Satan, Dämonen) aus den Kranken auszutreiben. Keine andere Person hat eine solche Macht, nur Meine Priester können (die Besessenen) vom Bösen Geist befreien. - Meine Diener (Priester), vergeßt dies nicht: Wenn ein vom Satan beherrschter Mensch zu euch kommt, sollt ihr über ihn den Exorzismus beten! Wenn der Satan in den menschlichen Leib eingedrungen ist, so kann er nur noch durch einen Kardinal, Bischof oder Priester vertrieben werden, nur ihnen habe Ich diese Macht gegeben!" 217. Erscheinung (7. Oktober 1996)

"Mein Sohn, auf der Erde geht es entsetzlich zu. Es gibt viele Besessene, weil sie nicht beten. Erst dann, wenn der Satan sie in seinen Krallen hat, kommen sie und bitten um Hilfe. Sie sollen beten und sich Meinem und Meiner Mutter Herzen anvertrauen, dann werde Ich, Jesus Christus, den Satan aus den Besessenen austreiben." 224. Erscheinung (6. Jänner 1997)

"Mein Sohn, teile mit: Die Bischöfe sollen wieder bekanntgeben, daß der Leib des Herrn Jesus Christus Knienden in den Mund gereicht werden soll!!! Der Satan hat zugeschlagen, da in manchen Kirchen Schlange Stehenden die Kommunion gereicht wird. Das ist eine Kirche, das Haus Gottes, und darin soll die Herde die Heilige Kommunion kniend empfangen!"
231. Erscheinung (6. April 1997)

"Meine Kinder, seid vorsichtig, denn der Satan verursacht überall in den Familien Verwirrung und Streit, da dort der Rosenkranz nicht gebetet wird. Ich, die Muttergottes, steige immer mit dem Rosenkranz herab und verlange, daß auch in jeder Kirche der Rosenkranz gebetet wird. Ich will, daß in jeder Familie der Rosenkranz gebetet wird. Wenn ihr den hl. Rosenkranz betet, hat der Satan keinen Zutritt. - Mein Sohn, der Satan bemächtigt sich nun eines jeden Menschen, der nicht betet und nicht Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erkenntnis bittet." (...) "Merkt es euch: Sogar ein Kreuz ohne Bildnis (Korpus) ist ein Zeichen des Glaubens! Auf jedem Kreuz ist Jesus Christus anwesend! - Meine Kinder, tragt ein (geweihtes) Kreuzchen oder eine (geweihte) Medaille, denn der Satan unternimmt jetzt alles, um die Menschen vom Tragen eines Kreuzes oder einer Medaille abzuhalten. Ihr könnt auch die Medaille des hl. Bernhard tragen, dieser wird euch dann verteidigen. Oder tragt das (auf einer Medaille abgebildete) Antlitz Meines Sohnes oder Mein Antlitz. Wenn ihr (geweihte) Medaillen tragt, hat der Satan zu euch keinen Zutritt, da Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, bei euch sind." 242. Erscheinung (19. Mai 1997)

"Wo es kein Gebet gibt, da ist kein Segen, denn da befindet sich der Böse Geist (Satan). Um den Bösen Geist wieder aus dem Haus zu vertreiben, soll man Weihwasser nehmen und das Haus besprengen und den kleinen Exorzismus beten, dann hat der Böse Geist keinen Zutritt mehr zu euren Häusern. Das Exorzismusgebet besitzt eine überaus große Macht, da der Satan dann zu euch keinen Zutritt mehr hat!" 247. Erscheinung (7. Juni 1997)

"Statt zu beten und zu helfen, haben sie Alkohol getrunken. Satan ist es, der in ihre menschlichen Leiber eingedrungen ist; nun aber ist es schwer, sie noch zu retten! Sie beten nicht, gehen auch nicht in die Kirche, sie gehen nicht zur hl. Beichte und auch nicht zur hl. Kommunion. Entsetzliches ereignet sich mancherorts!" 250. Erscheinung (13. Juli 1997)

"Wenn alle Völker beten, wird der Satan zu ihnen keinen Zutritt haben." „Mein Sohn, viele Menschen kommen um (sterben), verhungern, und trotzdem wird in den Ländern gerüstet, um sich gegenseitig zu bekämpfen. Der Satan will die Völker vernichten, das wird ihm aber nicht gelingen, wenn sie sich Jesus Christus anvertrauen. Er kann euch und die ganze Welt retten! Dank eurer Gebete wird der Satan einmal vernichtet (von der Erde verbannt)!"
268. Erscheinung (16. November 1997)

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Kirchenaustritte

"Es kann auf Erden doch niemals gut weitergehen, wenn so viele Menschen Meinen Sohn und Mich verlassen. Viele Menschen bereiten sich nicht auf die Auferstehung Meines Sohnes vor (auf das Osterfest). Wenn sich jene, die die Kirche verlassen haben (Kirchenaustritt!), nicht bekehren, wird ihre Seele in die ewige Verdammnis kommen!!! - Solange die Menschheit Meinen Sohn und Mich nicht um Verzeihung bittet, wird es auf Erden keinen Frieden geben. Es kann viel vernichtet werden, denn so kann es nicht mehr weitergehen! Die Menschen können nicht auf Dauer Meines Sohnes und Mein Herz verwunden. - Teile dem Volk mit, daß ich dir heute das ganze Leiden Meines Sohnes gezeigt habe, wie Mein Sohn für die Sünden der Menschen gegeißelt wurde und mit Blut übergossen war. Aber all die gegenwärtigen Leiden kann Mein Sohn nicht mehr länger ertragen!" 44. Erscheinung (16. April 1987)

"Viele Jugendliche verlassen jetzt Meinen Sohn und Mich und nehmen einen anderen Glauben an. Ihr, die ihr Uns verlaßt, merkt euch: Ihr könnt verdammt werden!"
52. Erscheinung (8. Dezember 1987)

"Mit eurem Land verläuft es gar nicht gut, denn viele Jugendliche haben Meinen Sohn und Mich verlassen und gehen zu den Satanisten. Teile den Bischöfen und Priestern mit, sie sollen sich mit den weltlichen Behörden zusammenschließen, um gemeinsam diese Sekte zu bekämpfen. Betet für die Jugend, damit sie nicht restlos die hl. Kirche verläßt, denn Satan will ernten. Ermuntert die Jugend zum Beten des Rosenkranzes. Noch besteht die Chance, daß sie gerettet wird."
59. Erscheinung (8. Juni 1988)

"Verlaßt auch die hl. Kirche nicht (Kirchenaustritt)!" 102. Erscheinung (2. Februar 1991)

"Massenhaft verläßt die Jugend Meine Kirche! Die Strafe wird aber auch auf die Eltern fallen, denn diese sind für die Jugendlichen verantwortlich! - Am Freitag, wo man fasten und beten soll, lassen sie ihre Kinder in die Disko gehen. Eltern, laßt eure Kinder am Freitag nicht zum Tanzen gehen, denn Ich, Jesus Christus, leide darunter! Ich verlange, daß am Freitag für die schweren Beleidigungen, die Meiner Mutter und Mir angetan werden, streng gefastet wird!!! Jene Familien, die das nicht tun, werde Ich nicht segnen." "Mein Sohn, furchtbar geht es dort in der Disko zu, denn dort ist Satan am Werk. Er verführt die Jugend, er will sie von der Kirche und vom Gebet abhalten."
127. Erscheinung (8. September 1992)

"Man erzählt dir, daß viele Menschen die hl. Kirche verlassen haben (Kirchenaustritte) und nicht beten. Wo nicht gebetet wird, ist der Böse Geist, der Verwirrung in den Familien stiftet und den Frieden in den Familien zerstört! - Teile mit, daß die Gläubigen die hl. Kirche nicht verlassen sollen, denn in der Kirche bin Ich anwesend. Sie sollen in die Kirche kommen und dort beten, denn Ich, der König des Weltalls, bin in jeder Kirche anwesend. Ich warte dort auf das Volk Gottes, die Gläubigen jedoch sollen nicht mehr vom gewiesenen Weg abweichen, denn zu viele haben sich schon von Meiner Mutter und Mir abgewendet. Ich, Christus-König, bin geduldig, aber auch gerecht!!! Wenn die Strafe kommt, werden sie (die Abtrünnigen) Meine Mutter und Mich (um Hilfe) bitten, da wird es aber für so manche schon zu spät sein, weil sie Mir und Meiner Mutter nicht gedient haben."
169. Erscheinung (20. November 1994)

"Meine Kinder, furchtbar geht es in euren Familien zu. Die Leute sind ungläubig geworden und haben die hl. Kirche verlassen (Kirchenaustritte)! Teile mit, es gibt nur eine hl. Kirche! Die Leute sollen so schnell wie möglich wieder in Mein Heiligtum (in die Organisation Kirche und in den hl. Kirchenraum) eintreten, denn in diesem Heiligtum sind Mein Sohn und Ich, die Muttergottes."
170. Erscheinung (8. Dezember 1994)

"Meine Kinder, in jedem Land im Westen verlassen viele Gläubige die hl. Kirche (Kirchenaustritte). Sie gehen nicht mehr in die Heiligtümer (Kirchen), wo Mein Sohn, Jesus Christus, im Tabernakel anwesend ist. Beachtet: Jesus Christus ist dort anwesend, und wenn ihr zu Ihm in die Kirche kommt, so führt Er euch und eure Familien; und Ich, die Muttergottes, bin immer neben Meinem Sohn. - Meine Kinder, ihr wißt nicht, was Mein Sohn für euch vorbereitet hat, wenn ihr den Weg geht, den Wir - Jesus Christus und Ich, die Muttergottes - gewiesen haben. Ihr seid nur kurze Zeit auf der Erde, ihr seid wie auf einer Wallfahrt. Gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes." 218. Erscheinung (13. Oktober 1996)

"Gerade heute verwunden alle Völker erneut das Herz des Herrn Jesus, indem sie den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, verlassen (Kirchenaustritte, Gleichgültigkeit, Interesselosigkeit etc.). Wehe jenen, die sich vom Herrn Jesus abwenden. Der Herr Jesus wird sie einmal fragen: Was hast du auf Erden für Mich getan? Dann wird es keine Antwort geben; es wird auch auf diese Frage keine Antwort geben: Was hast du für den Herrn Jesus und für die Muttergottes getan?"
225. Erscheinung (13. Jänner 1997)

"Mein Sohn, schreckliches ereignet sich im Westen: viele Kirchen sind abgeschlossen, das Volk Gottes geht von der Kirche weg (Kirchenaustritte), man verläßt den Herrn Jesus und Mich. Sie verletzen das Herz des Herrn Jesus und der Muttergottes entsetzlich!"
244. Erscheinung (31. Mai 1997)

"Verlaßt Meine Kirche nicht (Kirchenaustritt)! Wenn ihr an einer Kirche vorbeikommt, dann tretet ein, denn Jesus Christus wartet dort im Tabernakel auf euch. Auch hier wartet Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament. Bittet Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist um Unterstützung: Gottvater hat die Hände ausgestreckt und will euch jetzt segnen. Neigt die Köpfe: + " 247. Erscheinung (7. Juni 1997)

"Meine Kinder, verlaßt Meine Kirche nicht (Kirchenaustritt)! Ich, Jesus Christus selbst, bin diese Kirche (der mystische Leib), Ich habe diese Kirche gegründet! Gegenwärtig aber schließt man im Westen Meine Kirchen, das aber ist eine große Untat (ein großes Vergehen)!"
248. Erscheinung (8. Juni 1997)

"Das Volk hat dann keine Kirche mehr und kann sich nicht mehr zu Christus begeben, Ihn nicht mehr besuchen, sich nicht mehr zum Gebet versammeln; das ist entsetzlich! Viele Menschen haben auch die Kirche verlassen (Kirchenaustritte!). Im Ausland sind die Kirchen leer! Die Leute werden einmal in Mein Heiligtum (die Kirche) gehen wollen, um sich von den Sünden zu reinigen (Beichte), es wird dann aber schon zu spät sein!" 249. Erscheinung (13. Juni 1997)

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Freimaurer

"Mein Sohn, Walesa will für euer Land viel Gutes tun, es gibt jedoch viele Freimaurer, die ihn daran hindern und stören. Er hat auf der Jasna Gora in Tschenstochau ein Gelübde abgelegt und muß daher diesen Weg gehen. Er soll jedoch Jesus Christus und Mir vertrauen. Es ist für ihn eine große Prüfung, aber Ich, die Muttergottes, behüte ihn. Betet für euren Präsidenten und darum, dass eure Regierung von gläubigen Menschen gebildet werden möge." 106. Erscheinung (8. Juni 1991)

"Die Menschen sollen weiterhin viel für Walesa und die Regierung beten. Wie wird die jetzige Regierung, die sich ganz Meinem Sohn und Mir geweiht hat, verleumdet. In der Regierung sind aber auch noch viele Freimaurer, welche die Regierung stürzen wollen." 107. Erscheinung (16. Juli 1991)

"Auch in eurem Land will man durch Unruhen das zerstören, was die neue Regierung geschaffen hat. - Die neue Regierung hat sich unter Meinen und Meiner Mutter Schutz gestellt. Es sollen in eure Regierung keine Freimaurer, keine Juden und keine anderen (Ungläubigen) aufgenommen werden. In jedem Land gibt es viele Freimaurer, auch in eurem, die Regierungsmitglieder werden wollen. Gut, daß du heute beim Kreuz die Gläubigen aufgerufen hast, für eure Regierung zu beten. Betet weiterhin für eure Regierung und euer Vaterland, das wünschen Ich und Meine Mutter." (...) "Betet für die hl. Kirche, für den Heiligen Vater und für den Primas von Polen, denn die Freimaurer wollen ihn vernichten. Er verteidigt den Glauben der hl. Kirche; für euer Land ist er verantwortlich."
112. Erscheinung (7. Oktober 1991)

"Es gibt viele Satanisten und viele Freimaurer, sie wollen die Weltherrschaft anstreben. Es wird ihnen aber nicht mehr gelingen, denn die Zeit dazu ist schon zu kurz. Satan wurde schon ein Flügel gebrochen, wie Ich schon früher einmal mitgeteilt habe. Um ihm den zweiten Flügel zu brechen, bedarf es aber mehr Gebet. Dann ziehen auch die schwarzen Wolken über der Erde wieder ab. - Wo Menschen sind, gibt es auch Sünden! Es soll mehr geliebt werden, denn durch die Nächstenliebe werden Meine Kinder mehr Gnaden erhalten." 119. Erscheinung (17. April 1992)

"Wie Ich schon früher einmal mitgeteilt habe, sollt ihr ein halbes Jahr aushalten, denn ihr habt viele Freimaurer und Satanisten in eurem Land, die das Land in Verwirrung stürzen wollen. Sie gehen auf die Straße und schreien um Brot. Meine Kinder, diese Gabe Gottes (Brot) ist in eurem Land vorhanden, worauf wartet ihr noch, wozu soll das dienen? - Der Herr Jesus will euer Land retten. Geht nicht auf die Straße, sondern betet, dann wird in eurem Land alles gut ausgehen. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, warten auf euer Gebet."
121. Erscheinung (3. Mai 1992)

"In eurem Land und auf der ganzen Welt gibt es viele Freimaurer und Satanisten! Sie sollen sich bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz! - Seht, Meine Kinder, es kann eine schreckliche Strafe kommen! Achtet auf die Zeichen. In manchen Ländern wird schon gekämpft."
122. Erscheinung (28. Mai 1992)

"Satan und die Freimaurer wollen dich umbringen, aber Ich, Jesus Christus, werde es nicht zulassen. Meine Mutter und Ich behüten dich." 141. Erscheinung (20. Mai 1993)

"Meine Kinder, gebt acht, daß ihr vor den Wahlen nicht zerrüttet werdet. Geht hin, wählt und gebt eure Stimme den gläubigen Kandidaten! Gläubige Menschen sollen euer Land vertreten und die Regierung bilden. Die Regierung soll sich dem Herrn Jesus und der Muttergottes anvertrauen. - Mein Sohn, gläubige Regierungsvertreter haben gelobt, ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, zu schenken, eure Regierung ist jedoch gespalten, denn viele Regierungsmitglieder sind Satanisten und Freimaurer! Die Freimaurer wollen in den Schulen den Religionsunterricht verhindern, es hängt aber von euch, Meine Kinder, ab, ob es in jeder Schule Religionsunterricht gibt oder nicht. Jesus Christus ist mit dem Priester beim Religionsunterricht. Ich, die Muttergottes, werde in jede Schule einen Priester (für den Religionsunterricht) schicken, damit die Kinder den Katechismus lernen und auch das Beten lernen, denn viele Kinder, die zum Religionsunterricht kommen, können nicht beten und wissen nicht, was ein Gebet ist. In vielen Familien wird nicht gebetet. Die Eltern beten nicht, daher können auch die Kinder nicht beten!"
148. Erscheinung (26. August 1993)

"Man soll beten und sich dem Allerheiligsten Herzen Jesu hingeben. Heutzutage sind jedoch in den Regierungen Freimaurer und solche Leute, die gegen die Kirche arbeiten. - Ich, die Muttergottes, bitte: Betet für alle Regierungen, sie mögen sich mit der hl. Kirche vereinen und dem Statthalter Johannes Paul II. gehorchen. Der Heilige Vater will, daß der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen möge." 207. Erscheinung (8. Juni 1996)

"Meine Kinder, Ich rufe die ganze Welt zum Beten auf! Heutzutage wird viel Gebet gebraucht, denn Satan hat alle Völker angegriffen. In den unterschiedlichsten Völkern gibt es Freimaurer, die die ganze (gläubige) Welt vernichten wollen. - Mein Sohn, es gibt viele Leute, die in Auschwitz das große Kreuz beseitigen wollen. Jesus Christus wird das aber nicht zulassen. Ein sehr großer Teil jener Menschen, die in den Gaskammern umgekommen sind, haben Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist vorher um Verzeihung gebeten, es waren Gläubige, für die das Kreuz in Auschwitz weiterhin stehen bleiben soll. Durch den hl. Maximilian Kolbe haben sie den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) erhalten. Dieser Diener (Priester) wurde dorthin geschickt, um die Herde zum Herrn Jesus zu führen. Als er die kleinen Brotstücke verwandelt und verteilt hat, da war Jesus Christus im Brot zugegen.
Dort in Auschwitz hat Jesus Christus dauernd Wache gehalten. Es war jedoch der Wille Gottvaters und Seines Sohnes, daß das jüdische Volk diese Strafe zu ertragen hatte, denn es hat sich von seinem Bruder, vom Herrn Jesus Christus, und von Mir, der Muttergottes, abgewendet. Wenn diese Leute weiterhin verlangen: "Weg mit dem Kreuz!", dann wird aus ihrem Land (Israel) nichts mehr übrig bleiben; dieses Volk (Juden) liebt nämlich den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, nicht. - Meine Kinder, betet für dieses Volk, daß es den Herrn Jesus und das Kreuz nicht mehr verfolgen möge, denn das Kreuz führt zum Sieg; darum sollt ihr beten und bitten. Auf dem Kreuz ist das Bildnis Meines Sohnes. Bittet ununterbrochen, Jesus Christus möge euch und alle Länder von Kreuz herab segnen." 210. Erscheinung (16. Juli 1996)

"Ich, Jesus Christus, habe die ganze hl. Kirche in Meiner Obhut, die Kirche wird aber noch verfolgt werden. Betet, denn die Freimaurer und auftretende Sekten wollen im Westen und auch in eurem Land die hl. Kirche vernichten." "Meine Kinder, der (wahre) Glaube wird einmal vom Osten her wieder aufleben, von dort, wo das Volk verfolgt worden ist, wo es jetzt aber wieder offene Heiligtümer hat. Dort werden sich die Völker einmal ein Beispiel für den Glauben nehmen, wenn die Verfolgung der Kirche einsetzen wird. - Meine Kinder, versperrt dem Satan den Weg ins Heiligtum!" 217. Erscheinung (7. Oktober 1996)

"Mein Sohn, die hl. Kirche wird furchtbar verfolgt werden, denn in eurem Land und auf der ganzen Welt gibt es sehr viele Freimaurer, die die hl. Kirche vernichten wollen. Die Freimaurer sind sogar in die hl. Kirche eingedrungen, aber Ich, die Muttergottes, erlaube nicht, daß die Freimaurer in der Kirche Meines Sohnes und in Meiner Kirche regieren! Wenn sie sich nicht bekehren, wird sie Jesus Christus in das Feuer der Hölle stürzen, das sie sich auf Erden verdient haben! Noch aber haben sie Gelegenheit, Meinen Sohn und Mich um Verzeihung zu bitten, sie können noch Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist um die Gnade der Verzeihung bitten."
260. Erscheinung (7. Oktober 1997)

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Zeugen Jehovas

"Gebt euch Gott Vater, dem Sohn, und dem Heiligen Geist hin, dann wird der Heilige Geist euren Verstand erleuchten, denn manche haben ihren Verstand verloren und die hl. Kirche verlassen. Sie sind zu verschiedenen Sekten gegangen und haben sich auch den Zeugen Jehovas angeschlossen, wo Mein Bild, Mein Antlitz, mit Füßen getreten wird. Das kommt vom Satan! In den Zeugen Jehovas ist Satan ständig anwesend! Sie behaupten, der Herr Jesus habe keine Mutter gehabt, Ich bin aber die Mutter Jesu Christi! Ich bin Seine Mutter, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes! Wenn Angehörige der Sekte der Zeugen Jehovas zu euch kommen, macht über sie ein Kreuzzeichen. Ich bitte euch aber, laßt sie nicht in eure Wohnung hinein, denn sie verdrehen die Heilige Schrift und interpretieren sie nicht übereinstimmend mit der Lehre der hl. Kirche. Es soll sehr viel gebetet werden, damit sie umkehren, denn sehr viele Leute sind schon dieser Sekte beigetreten. Viele Mütter klagen bitter, daß ihre Kinder dieser Sekte beigetreten sind. Betet, Meine Kinder, daß sie zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, der Königin des Weltalls, zurückkehren."
148. Erscheinung (26. August 1993)

"Mein Sohn, jetzt entstehen viele Sekten. Die Zeugen Jehovas gehen umher und werben für ihren Glauben; sie behaupten, die Mutter Jesu Christi wäre eine gewöhnliche Frau gewesen. Wie sehr verwunden sie Meines Sohnes und Mein Herz!" 196. Erscheinung (13. März 1996)

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Sekten

"Weltweit haben viele Menschen den Römisch-Katholischen Glauben verlassen. Es entstehen viele religiöse Sekten! Kardinäle und Bischöfe müssen darüber wachen, daß die Gläubigen den Glauben behalten. Meine Kinder, verlaßt nicht euren Glauben." 34. Erscheinung (7. Juni 1986)

"Mit eurem Land verläuft es gar nicht gut, denn viele Jugendliche haben Meinen Sohn und Mich verlassen und gehen zu den Satanisten. Teile den Bischöfen und Priestern mit, sie sollen sich mit den weltlichen Behörden zusammenschließen, um gemeinsam diese Sekte zu bekämpfen. Betet für die Jugend, damit sie nicht restlos die hl. Kirche verläßt, denn Satan will ernten. Ermuntert die Jugend zum Beten des Rosenkranzes. Noch besteht die Chance, daß sie gerettet wird."
59. Erscheinung (8. Juni 1988)

"Gegenwärtig entstehen viele Sekten. Viele Menschen haben die hl. Kirche verlassen. Es gibt Leute, die behaupten, auch Botschaften zu erhalten, und eine neue Kirche gründen wollen. Es gibt nur eine hl. Kirche, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen! Gehe mit der hl. Kirche."
73. Erscheinung (16. Juli 1989)

"In deinem Land entstehen sehr viele Sekten . Weil sie (die Menschen, die Jugendlichen) die hl. Kirche verlassen haben, kann es sein, daß dein Vaterland viel zu leiden hat. Im Land herrscht Unruhe, die Unruhestifter sind die Satanisten. Die Kirche muß dem (Sektenwesen) vorbeugen, dann wird dein Vaterland siegreich sein." 74. Erscheinung (15. August 1989)

"Den Botschaften der Sekten, die hier verbreitet werden, sollen sie aber kein Gehör schenken. Die Sekten haben die hl. Kirche verlassen. - Die Kirche soll vorsichtig sein und sich von Mitteilungen, die in eurem Land herumkreisen, distanzieren. Sie (die Sekten) wollen die Kirche und das gläubige Volk entzweien." 75. Erscheinung (26. August 1989)

"Bei wahren Botschaften rächt sich der Satan! Er will verwirren, und durch Sekten werden verschiedene Verleumdungen geschrieben." 87. Erscheinung (3. Mai 1990)

"In eurem Land bilden sich viele Sekten, die nicht mit der hl. Kirche gehen. Zur größten Sekte gehören jene, die verkünden, daß sie die Kirche ausverkaufen werden. Sie arbeiten mit jenen zusammen, welche die Kirche verlassen haben. Es gibt nur eine hl. Kirche, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Die Unruhestifter sind nicht mit der hl. Kirche vereint. – Jene, die behaupten, daß sie Botschaften erhalten, die aber der Kirche nicht gehorchen, erhalten von Meinem Sohn und von Mir keine Botschaften! - Seid vorsichtig, Meine Kinder, denn der Satan will Unruhe stiften. Jene, die in eurem Land dieser Sekte angehören, erhalten aus dem Ausland verschiedene Schriften und verbreiten sie. Diese Botschaften stammen nicht von Uns und sollen in eurem Land nicht verbreitet werden. In den Schriften, die aus Australien kommen, werden eure Kardinäle angegriffen, aber weder Ich noch Mein Sohn greifen Unsere Diener an."
89. Erscheinung (16. Juli 1990)

"Besonders die Jugend soll sich Meiner Kirche wieder zuwenden, denn viele haben Mich verlassen und sind zu den Satanisten oder anderen Sekten gegangen. Sie (die Jugendlichen) sollen die Botschaften lesen, dadurch werden sie gestärkt, und viele werden so wieder den Weg zu Mir und zu Meiner Mutter finden." 96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

"Teile mit, daß in diesem Jahr für die hl. Kirche viel gebetet werden soll, damit es zu keiner Spaltung kommt und es nur eine hl. Kirche geben möge. Weil es in der Kirche keine Einigkeit mehr gibt, entstehen viele Sekten! - Viele Meiner Priester legen die Soutane (Priestergewand) ab, verlassen die hl. Kirche und gehen andere Wege. Betet viel für die Priester!!! In der gegenwärtigen Zeit brauchen sie das Gebet." 100. Erscheinung (1. Januar 1991)

"Wendet euch nicht von der hl. Kirche ab! Nehmt keinen anderen Glauben an! Schließt euch keiner Sekte an! Jesus Christus verlangt von euch Gebet!" "In euer Land kommt nun jemand, der behauptet, ein Bischof zu sein. Das ist aber eine Sekte! Wenn ein Bischof nicht vom Statthalter Johannes Paul II. oder einem von ihm beauftragten Kardinal geweiht worden ist, ist er kein Bischof! Dieser falsche Bischof will den Frieden in eurem Land stören und hier diese Sekte einführen. Laßt euch nicht verführen! Betet für die Kardinäle und Bischöfe, damit die hl. Kirche eine Herde sein möge. Die hl. Kirche kann nicht untergraben werden, denn sie ist das Haus Gottes. Wo der Tabernakel ist, da sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes! Viele Sekten entstehen nun in verschiedenen Ländern. Seid vorsichtig, wenn ihr Schriften erhaltet."
130. Erscheinung (8. Dezember 1992)

"Gebt euch Gott Vater, dem Sohn, und dem Heiligen Geist hin, dann wird der Heilige Geist euren Verstand erleuchten, denn manche haben ihren Verstand verloren und die hl. Kirche verlassen. Sie sind zu verschiedenen Sekten gegangen und haben sich auch den Zeugen Jehovas angeschlossen, wo Mein Bild, Mein Antlitz, mit Füßen getreten wird. Das kommt vom Satan! In den Zeugen Jehovas ist Satan ständig anwesend! Sie behaupten, der Herr Jesus habe keine Mutter gehabt, Ich bin aber die Mutter Jesu Christi! Ich bin Seine Mutter, die Königin des Weltalls und des Frieden Gottes! Wenn Angehörige der Sekte der Zeugen Jehovas zu euch kommen, macht über sie ein Kreuzzeichen. Ich bitte euch aber, laßt sie nicht in eure Wohnung hinein, denn sie verdrehen die Heilige Schrift und interpretieren sie nicht übereinstimmend mit der Lehre der hl. Kirche. Es soll sehr viel gebetet werden, damit sie umkehren, denn sehr viele Leute sind schon dieser Sekte beigetreten. Viele Mütter klagen bitter, daß ihre Kinder dieser Sekte beigetreten sind. Betet, Meine Kinder, daß sie zum Herrn Jesus und zu Mir, der Muttergottes, der Königin des Weltalls, zurückkehren."
148. Erscheinung (26. August 1993)

"Die Gebete, die verschiedene Leute weiterreichen, sind von der Kirche nicht bestätigt. Im Zusammenhang damit können Sekten entstehen. Betet den hl. Rosenkranz und Litaneien, die Litanei zum Herzen Jesu, die Lauretanische Litanei und die Litanei von allen Heiligen, dann werdet ihr vom Heiligen Geist erleuchtet werden." 160. Erscheinung (12. Mai 1994)

"Es wird jetzt auf der Erde schwer sein (den wahren Glauben zu bewahren), denn es werden verschiedene Sekten entstehen, die sich verbreiten werden und in der Kirche Verwirrung stiften wollen. Seid vorsichtig! - Es wird furchtbar zugehen, aber Ich, die Muttergottes, werde die Schlange, die unter Meinen Füßen ist, es ist der Satan, bald beseitigen!"
167. Erscheinung (7. Oktober 1994)

"Die Jugend führt man nicht in Meine Kirchen. Jene Leute, welche die hl. Kirche verlassen haben, bilden viele Sekten und verschmähen die hl. Kirche. Wehe jenen, die Mein Heiligtum verachten, denn in diesem Heiligtum bin Ich, Jesus Christus der König, anwesend. Ich bin in jedem Heiligtum anwesend! - Meine Kinder, verlasst die hl. Kirche nicht!!! Ihr wißt weder den Tag noch die Stunde, die Zeit wird aber kommen, in der jeder Mensch vor Mir, Jesus Christus, König auf dem Thron, wird Rechenschaft ablegen müssen." 169. Erscheinung (20. November 1994)

"Du hast aus Belgien Bitten erhalten. - Der dortige Bischof geht nicht den vom Herrn Jesus gewiesenen Weg und hat die Katholische Kirche verlassen. Er bildet eine Sekte. Das Volk soll vorsichtig sein, denn der Bischof will einen neuen Glauben einführen. Das Volk Gottes soll ihm nicht folgen (gehorchen), es soll Jesus Christus gehorchen. Es gibt dort die hl. Kirche, welche die Pforten der Hölle nicht überwältigen werden. Sie sollen im Katholischen Glauben ausharren, und das wird dann ein Segen für Belgien sein." 176. Erscheinung (14. April 1995)

"Dieses Land hat Mich und Meinen Sohn verlassen, viele andere Länder haben Mich ebenfalls verlassen. Wehe diesen Ländern, wenn sie Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist nicht um Verzeihung bitten, denn sie sind zu Sekten oder zu einem anderen Glauben übergetreten!" "Mein Sohn, jetzt entstehen viele Sekten. Die Zeugen Jehovas gehen umher und werben für ihren Glauben; sie behaupten, die Mutter Jesu Christi wäre eine gewöhnliche Frau gewesen. Wie sehr verwunden sie Meines Sohnes und Mein Herz! Jesus Christus liebt alle Völker, aber alle Völker müssen sich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen hingeben. Wenn alle Menschen sich dem Herzen des Herrn Jesus und Meinem Herzen anvertrauen, wird in eurem Herzen und auf der ganzen Welt der Frieden Gottes herrschen. Der Frieden Gottes hängt von dieser Erscheinungsstätte ab!" 196. Erscheinung (13. März 1996)

"Ich, Jesus Christus, habe die ganze hl. Kirche in Meiner Obhut, die Kirche wird aber noch verfolgt werden. Betet, denn die Freimaurer und auftretende Sekten wollen im Westen und auch in eurem Land die hl. Kirche vernichten." 217. Erscheinung (7. Oktober 1996)

"Mein Sohn, auf der Erde geht es schrecklich zu: Viele Sekten entstehen. Es sind vielfach jene Menschen, die einmal in Meiner Kirche gewesen sind und diese verlassen haben. - Meine Diener (Priester), ihr sollt das Volk Gottes wieder zurück in Meine Kirche bringen! In der gegenwärtigen Zeit bringt Satan auf der Erde seine Ernte ein, aber sein Ende kommt schon heran und seiner Herrschaft wird bald ein Ende gesetzt, denn Ich, Jesus Christus, werde ihn zerschmettern und in die Hölle hinabstürzen." 220. Erscheinung (24. November 1996)

"Man soll in eurem Land und auf der ganzen Welt nicht streiken! Es ist der Satan, der in allen Ländern diese Gedanken einflößt. Es wird nicht gebetet. Nun gibt es aber in den unterschiedlichsten Ländern schon viele Satanisten und Sekten. Früher einmal hat es das nicht gegeben, denn es wurde noch ständig gebetet. Heutzutage jedoch sind viele Kinder vom Glauben ihrer Eltern zu einem anderen Glauben und zu Sekten übergetreten." 222. Erscheinung (13. Dezember 1996)

"Mein Sohn, bete für den Statthalter Johannes Paul II., der nach Breslau in euer Vaterland kommen wird. Betet, damit es niemand wage, auf ihn ein Attentat zu machen; in eurem Land gibt es nämlich viele Satanisten aus verschiedenen Sekten." 242. Erscheinung (19. Mai 1997)

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Der Rosenkranz 

"Dank eurer ununterbrochenen Gebete bei Tag und bei Nacht wird der Heilige Vater sehr gestärkt und vor den Werken Satans und seinem Gefolge geschützt. Viele trachten nach seinem Leben, daher ist weiterhin das Rosenkranzgebet und der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit notwendig (Barmherzigkeitsrosenkranz)." 28. Erscheinung (8. Dezember 1985)

"Ich bitte euch: Betet den Rosenkranz, den Rosenkranz von der göttlichen Barmherzigkeit (Barmherzigkeitsrosenkranz), die Herz-Jesu-Litanei und die Lauretanische-Litanei, dann werden euch der Herr Jesus und Ich beschützen. Jedes Gebet bringt euch Gott näher. Betet auch zu Hause den Rosenkranz. Dadurch werdet ihr besonders geschützt sein." 30. Erscheinung (2. Februar 1986)

"Betet den Rosenkranz und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitsrosenkranz). Wer dies betet, wird von Jesus und von Mir niemals verlassen werden."
32. Erscheinung (6. April 1986)

"Meine Diener (Priester) und Meine Seher, vereinigt euch im gemeinsamen Rosenkranzgebet. Verkündet allen Menschen, sie sollen an Sonn- und Feiertagen der hl. Messe nicht fernbleiben und in den Kirchen und in den Familien den Rosenkranz beten und den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit (Barmherzigkeitsrosenkranz)." 38. Erscheinung (6. Oktober 1986)

"Mein Sohn, Ich segne dieses Land und reiche ihm den Rosenkranz, wie du siehst, denn dieses Land soll den hl. Rosenkranz beten. Teile jenen, die hier Botschaften erhalten, mit, sie sollen bekanntgeben, die Leute sollen den Rosenkranz beten. Wenn sie den Rosenkranz beten, wird ihr ganzes Land gerettet werden." 70. Erscheinung (22. April 1989)

"Heute bin Ich hier auf die Erde herabgestiegen und teile durch dich mit, daß dieses Land beten soll. Ich verlange, was Meine Mutter schon gesagt hat: Betet den Rosenkranz, den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barm-herzigkeitsrosenkranz) und alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind." 78. Erscheinung (14. Oktober 1989)

"Betet den Rosenkranz, den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit (Barmherzigkeitsrosenkranz), den Rosenkranz zu den Wunden Christi und alle von der Kirche bestätigten Gebete."
88. Erscheinung (8. Juni 1990)

"Gib weiters bekannt, daß man den Rosenkranz beten soll, Litaneien und Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Überall, wo Ich herabsteige, komme Ich mit dem Rosenkranz und bitte Meine Kinder, sie sollen ihn beten. Wer betet, wird gerettet werden!" 96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

"Meine Kinder, Ich will euer Land mit dem Rosenkranz und mit Meinem Mantel beschützen. Betet den Rosenkranz, denn vor diesem hat der Satan eine riesige Angst. - Durch Gebet und Arbeit möge euer Land wieder erneuert werden, es braucht Gebet und Arbeit." "Die ganze Welt braucht den Rosenkranz, den Rosenkranz, den Ich euch gebe und den ihr beten sollt, damit er euer Vaterland und die ganze Welt umfangen möge." 111. Erscheinung (15. September 1991)

"Meine Kinder, bitte, betet den Rosenkranz! Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt auf, den Rosenkranz zu beten." (...) "Mein Sohn, teile mit: Auf der Welt wird Schreckliches geschehen. Ich ermahne die ganze Menschheit und die ganze Welt! Betet den Rosenkranz!!! Ich habe ihn heute wieder mitgebracht, er ist eine Waffe gegen den Satan!" 114. Erscheinung (8. Dezember 1991)

"Teile mit: Ich, Jesus Christus, verlange, daß in allen Ländern der Rosenkranz und auch andere von der Kirche bestätigte Gebete gebetet werden, dann kann die ganze Welt gerettet werden, sonst wird aber auf der ganzen Welt der Krieg wüten." 118. Erscheinung (25. März 1992)

"Teile mit: Der Rosenkranz ist die Schutzwaffe gegen den Satan!!! Wenn nicht die ganze Kirche anfängt, den Rosenkranz zu beten, kann die Strafe kommen. Wenn ihr den Rosenkranz betet, wird Jesus Christus euch und euer Vaterland retten. Euer Vaterland soll Christus-König vertrauen! Er wird dann euer Vaterland führen, und auch Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, werde das tun." 128. Erscheinung (7. Oktober 1992)

"Mein Sohn, gib bekannt: Alle Völker sollen sich bekehren, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Sie wissen weder den Tag noch die Stunde (Meines Eingreifens). - Meine Kinder, Meine Mutter hat euch eine mächtige Waffe gege-ben: Betet den Rosenkranz!!! Meine Mutter und Ich, Christus-König, rufen dazu auf, den Rosenkranz zu beten!" (...) "Ich, Jesus Christus, rufe zum Gebet, zum Fasten und zur Busse auf!!! Wenn dies auf der ganzen Welt geschieht, kann sie gerettet werden. Dadurch kann der dritte Weltkrieg verhindert werden!!! Man redet immer mehr vom Frie-den, will sich jedoch nicht Gottvater, dem Sohn und dem Heiligen Geist zuwenden! Deshalb wird es Keinen Frieden geben, denn nur durch Gottes Allmacht wird der Friede geschaffen."
129. Erscheinung (22. November 1992)

"In der vorherigen Botschaft im Dezember habe Ich dir mitgeteilt, daß ihr nach jedem Sätzchen des Rosenkranzes das von Mir in Fatima verlautbarte Gebet beten sollt: O mein Jesus, verzeih´ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, (hilf) besonders jene(n), die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Das ist eine Bitte an den Herrn Jesus. Wenn ihr nicht so betet und lieber auf jene hört, die etwas anderes behaupten, dann tut ihr das, was der Satan will." 131. Erscheinung (1. Jänner 1993)

"Nach jedem Sätzchen sollen sie das von Mir in Fatima gelehrte Gebet beten: O mein Jesus, verzeih´ uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, (hilf) besonders jene(n), die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Wenn ihr das betet, kann sich Satan euch nicht nähern, und der Herr Jesus sendet dann allen Kranken und Leidenden, für die ihr betet, Gnaden." 135. Erscheinung (2. Februar 1993)

"Schwarze Wolken hängen über der ganzen Welt. Damit diese Wolken abziehen, sind viele Rosenkränze nötig. Die ganze Welt soll den Rosenkranz beten! Sie soll Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist und Mich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, bitten, und Ich werde alle Rosenkränze dann vor den Thron Meines Sohnes tragen. Dort werden die Rosenkränze, durch die ihr Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist bitten sollt, niedergelegt und die Bitten erhört werden. Gebt eure Herzen dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes vom hl. Rosenkranz. Dazu rufe Ich euch auf." "Meine Kinder, viele Male und an verschiedenen Orten bin Ich schon herabgestiegen und habe um das Gebet ersucht. Nun herrscht aber auf der ganzen Welt Unruhe. Es kommt der dritte Weltkrieg! Mancherorts ist er schon im Gange! Bittet Meinen Sohn, daß der Frieden Gottes in eurem Land herrschen möge. Wenn ganz Polen den Rosenkranz betet, kann es gerettet werden, auch die ganze Welt kann noch gerettet werden. - Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt auf: Betet den Rosenkranz! Der Rosenkranz ist die Macht, die den Satan besiegt, der dann keinen Zutritt zu euch hat und auch nicht zu den Priestern."
150. Erscheinung (7. Oktober 1993)

"Alle Länder sollen sich im Gebet vereinigen!!! Das verlangen Ich, Christus-König, und Meine Mutter! Wenn der Rosenkranz gebetet wird, kann der dritte Weltkrieg, welcher der Welt droht, verhindert werden! - Satan stiftet Unruhe. Nur das Rosenkranzgebet, das euch Meine Mutter in Lourdes, Fatima, Medjugorje, hier in Ohlau und an allen Erscheinungsorten gegeben hat, kann den Satan vertreiben! An allen Erscheinungsorten steigt Meine Mutter mit dem Rosenkranz herab und bittet: Meine Kinder, betet den Rosenkranz!!! - Ich, Jesus Christus der König, werde euch dann behüten, wenn ihr eure Herzen dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist öffnet. Wenn eure Herzen geöffnet sind, dann wird die Allerheiligste Dreifaltigkeit darin wohnen. Der Heilige Geist wird euch dann führen, und Satan wird keinen Zutritt zu euren Herzen haben. Das könnt ihr aber nur durch das Gebet, das Ich verlange, erbitten!" "Teile mit: In jeder Kirche soll der Rosenkranz gebetet werden!!! Die Priester sollen sich dabei Meinen Statthalter, Johannes Paul II., zum Vorbild nehmen. Alle Meine Diener, die Priester und Bischöfe, sollen den Rosen-kranz beten und um den Frieden Gottes besonders in diesem Jahr bitten, in dem die Gefahr so groß ist. Die ganze Kirche soll beten, daß der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen möge." 155. Erscheinung (6. Jänner 1994)

"Ich, die Muttergottes, will, daß alle Völker den Rosenkranz beten!!! - Lourdes, Fatima, Medjugorje sind Orte, die auch Mein Sohn auserwählt hat. Nun will Er, daß der Frieden Gottes aus eurem Land, von dieser Stätte hier, in die Welt hinausgehen soll!" 163. Erscheinung (16. Juli 1994)

"Meine Kinder, betet für eure Regierung, für eure Umgebung und euer ganzes Vaterland. Betet! In den Kirchen soll sehr viel der Rosenkranz gebetet werden; dazu rufe Ich, die Unbefleckte Muttergottes, auf. - Teile den kirchlichen Behörden mit: In allen Kirchen soll der Rosenkranz und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (der Barmherzigkeitsrosenkranz) gebetet werden!!! Durch das Rosenkranzgebet kann die ganze Welt gerettet werden!!! Ich, die Muttergottes, rufe alle Kardinäle, Bischöfe, Orden und die ganze Geistlichkeit zum Beten des Rosenkranzes auf! Sie sollen um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten." 164. Erscheinung (15. August 1994)

"Betet den hl. Rosenkranz!!! Ich, die Königin des Himmels und der Erde, bitte euch: Betet den hl. Rosenkranz und bittet Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt. - Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt auf, den Rosenkranz zu beten. Wenn die ganze hl. Kirche, wenn die ganze Geistlichkeit zusammen mit den Gläubigen den Rosenkranz betet, kann der Frieden Gottes (auf der ganzen Welt) erhalten werden. Das hängt aber von euch ab, wie ihr betet, wie ihr Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist bittet. Dann kann Gottvater den Kampf, der auf Erden schon geführt wird, noch aufhalten. Gottvater kann alles tun, ihr sollt Ihm aber vertrauen (glauben, gehorchen, dienen, lieben). Dann wird Gottvater den Bösen Geist (Satan) beseitigen (vertreiben), der auf der ganze Welt Kämpfe hervorrufen will, denn es naht die Zeit, in der Satan ins ewige Feuer (der Hölle) verbannt wird." "Meine Kinder, laßt euch nicht vom Satan bezwingen, denn er wird noch kämpfen (alles daransetzen). Er will viele Seelen mit sich nehmen. Wer einen schwachen Glauben hat, kann ihm noch unterliegen. Die Gläubigen sollen Weihwasser bei sich haben, und wenn sie der Böse Geist versuchen will, sollen sie ein Kreuzzeichen machen, denn Satan fürchtet das Kreuz sehr, er fürchtet das Kreuz Meines Sohnes. Wenn ihr so handelt, werden die Bösen Geister von euch weichen und in das Feuer der Hölle fahren!"
165. Erscheinung (26. August 1994)

"Teile mit: In jedem Land soll der Rosenkranz gebetet werden! Durch den Rosenkranz kann der Frieden Gottes erfleht werden." 171. Erscheinung (1. Jänner 1995)

"Es gibt deshalb keinen Frieden, weil nicht gebetet wird! Der Rosenkranz wird nicht gebetet, der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes (Barmherzigkeitsrosenkranz) und alle anderen von der Kirche bestätigten Gebete werden nicht gebetet." 174. Erscheinung (19. März 1995)

"Nur mit dem Rosenkranz, den ihr in der Hand habt, werde Ich, die Muttergottes, euch, Meine Kinder, führen. Geht den Weg, den euch die Kirche gewiesen hat und betet den Rosenkranz, die Herz-Jesu Litanei, die Muttergottes Litanei, die Allerheiligen Litanei, die Heilig-Geist Litanei. Meine geliebten Kinder, wenn ihr so betet, wird sich der Frieden Gottes auf der ganzen Welt ausbreiten. Dazu (zum Gebet) ruft die Muttergottes vom Rosenkranz auf." "Meine Kinder, seid vorsichtig, denn der Satan ist wendig und will euch vernichten. Wenn euch der Satan quält (bedrängt und verführt), geht zur Beichte und bittet den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Hilfe, dann hat der Satan keinen Zutritt mehr zu euch; Ich behüte euch dann." (...) Domanski sagte: "Herr Jesus und Muttergottes, Gläubige haben schriftliche Bitten niedergelegt, sie bitten um die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes." Die Muttergottes sagte: "Mein Sohn, während der hl. Messe hat Jesus Christus sich segnend allen Bitten zugewendet, denn Er war auf dem Altar anwesend, auch Ich, die Muttergottes, war dort. - Meine Kinder, betet den Rosenkranz, und ihr werdet die Gnade der Heilung erhalten." 188. Erscheinung (7. Oktober 1995)

"Meine Kinder, verliert keine Zeit, und betet den Rosenkranz, denn dazu rufen Ich, Jesus Christkönig, und Meine Mutter auf. Betet den Rosenkranz besonders in diesem Monat! Versammelt euch in den Heiligtümern, um den Rosenkranz zu beten, dann werdet ihr Gnaden für euch und euer Land erflehen." "Ich, Jesus Christus, behüte euer Land, ihr aber müßt eure Herzen Mir und Meiner Mutter öffnen. Ich habe ein offenes Herz, das durchbohrt wurde, für euch ist es immer offen. Meinen Mantel habe Ich über euer Vaterland und über die ganze Welt ausgebreitet."
189. Erscheinung (13. Oktober 1995)

"Meine Kinder, betet den hl. Rosenkranz, den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes und alle anderen von der Kirche bestätigten Gebete. Durch das Gebet könnt ihr die Welt retten. Es mögen sich besonders in diesem Jahr die Priester und alle Orden im Gebet vereinen!"
224. Erscheinung (6. Jänner 1997)

"Meine Kinder, Ich steige hier so herab wie in Fatima und bitte euch um den Rosenkranz. Die ganze Welt soll den Rosenkranz beten und Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden für die ganze Welt bitten. - Meine Kinder, Mein Sohn Jesus will den Frieden Gottes auf euch alle und auf die ganze Welt herabschicken, es müssen sich jedoch alle Völker dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes hingeben. Wenn sie das tun, wird Mein Sohn ihnen den Frieden Gottes gewähren." 225. Erscheinung (13. Jänner 1997)

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Der Kreuzweg

"Ich, die Muttergottes, bin heute im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes herabgestiegen, denn wo Mein Sohn ist, da bin auch Ich. Ich bete gemeinsam mit euch den Kreuzweg. - Meine Kinder: Durch den Kreuzweg könnt ihr viele Seelen aus dem Fegefeuer und viele ungeborene Kinder erlösen, ihr könnt damit auch Gesundheit für viele Kranke und Leidende in den Krankenhäusern und zu Hause erbitten. - Meine Kinder, ihr sollt täglich den Kreuzweg beten, denn durch den Kreuzweg bekommt ihr viele Gnaden für die Seele und für den Leib. Wenn ihr den Kreuzweg betet, denkt ihr nach, wie Jesus Christus das Kreuz getragen hat, mit dem Kreuz hingefallen ist, sich aber wieder erhoben hat. - Auch euch, Meine Kinder, wurde ein Kreuz gegeben; auch ihr sollt euch erheben und mit dem Kreuz gehen, denn wer mit dem Kreuz Meines Sohnes geht, erhält die Gnade der Heilung der Seele. Merkt euch: Am wichtigsten ist die Heilung der Seele!" (...) "Meine Kinder, betet den Rosenkranz! Betet den Kreuzweg! Betet alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Mein Sohn und auch Ich wollen, daß eure Gruppen den hl. Rosenkranz beten. Durch den Rosenkranz wird alles Böse besiegt, denn Ich, die Muttergottes, werde den Satan zermalmen." 196. Erscheinung (13. März 1996)

"Betet für jene, die Mich verfolgen. Als Ich den Kreuzweg gegangen bin, haben sich die Gelehrten von Mir abgewendet, Meine Diener haben sich von Mir getrennt und haben ihre Köpfe von Mir weggedreht, heute machen sie genau dasselbe. Wehe jenen, die sich von Mir und von Meiner Mutter abwenden! - Ich, Jesus Christus, liebe jeden Priester, jeder ist in Meinem Herzen eingeschrieben, sie aber sollen den Weg gehen, den Ich ihnen gewiesen habe."
215. Erscheinung (13. September 1996)

"Meine Kinder, wie schwer wird das Herz Meines Sohnes Jesus Christus durch jene verwundet, die das Kreuz Meines Sohnes verfolgen. - Meine Kinder, betet den Kreuzweg, der euch stärken wird, denn Jesus Christus ist den Kreuzweg gegangen und ist dabei mit Geißeln geschlagen worden. Wenn ihr den Kreuzweg betet, helft ihr Meinem Sohn, das Kreuz zu tragen. - Merkt euch: Wenn ihr den Kreuzweg betet, bekommt ihr einen starken Glauben, da ihr das Leiden Meines Sohnes betrachtet. - Mein Sohn, du hast den Kreuzweg Meines Sohnes gesehen, wie Mein Sohn gegangen ist, wie Er gegeißelt worden ist, wie er das Kreuz dennoch getragen hat, wie er hingefallen ist und wie Er sich wieder erhoben hat; und Ich, die Muttergottes, bin hinter Ihm gegangen, um Meinen Sohn zu stärken." 221. Erscheinung (8. Dezember 1996)

"Mein Sohn, Jesus Christus betete auf dem Ölberg für die ganze Welt und erhob Seine Hände zu Gottvater, denn Er wußte, daß Er gekreuzigt wird, um euch durch das Kreuz die Erlösung zu bringen. Durch die Leiden und Qualen des Herrn Jesus seid ihr gerettet worden! Betet oft den Kreuzweg, denn durch den Kreuzweg bekommt ihr vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, überaus große Gnaden. Helft dem Herrn Jesus, auf dem Kreuzweg das Kreuz zu tragen, und zögert nicht ängstlich, das Kreuz zu nehmen. Stellt das Kreuz voran, denn auf dem Kreuz ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend. Daher wird auch Mein Sohn, Jesus Christus, wenn er (für alle sichtbar) auf die Erde herabsteigt (bei Seinem machtvollen Eingreifen), mit einem weissen Kreuz kommen, wie er es am Fest der Heiligen Drei Könige getan hat. Denn ein weißes Kreuz bedeutet Sieg!"
225. Erscheinung (13. Jänner 1997)

"Merkt euch, Meine Kinder: Betet alle Gebete, die von der Kirche bestätigt sind. Betet den Kreuzweg. Durch den Kreuzweg erhaltet ihr viele Gnaden von Meinem Sohn und von Mir. Helft Jesus Christus das Kreuz tragen, indem ihr den Kreuzweg betet. - Sieh, wie Mein Sohn das Kreuz trägt und wie Er mit dem Kreuz geht! Dieses Kreuz und Jesus Christus mit dem Kreuz werden euch den Sieg bringen. Das Kreuz ist hell, das bedeutet Sieg. - Meine Kinder, wenn eure Herzen das Leiden Meines Sohnes sehen würden, dann würde so mancher diese Qual nicht aushalten! Ich, die Muttergottes, bin aber hinter Meinem Sohn gegangen. Manche Gelehrte haben sich umgedreht, als Mein Sohn am Kreuz sterben sollte, sie sind von Meinem Sohn und von Mir weggegangen.
Das Herz Meines Sohnes war fürchterlich verwundet, und Er wurde überall gegeißelt, um euch das (ewige) Leben zu erwerben. Vergeßt nicht, daß Jesus Christus euch, die ganze Welt und die hl. Kirche gerettet hat. Heute aber nimmt man beim Kreuzweg Gitarren und spielt (unpassende Stücke). Dabei handelt es sich aber um das Leiden Meines Sohnes!!! Man soll demütig den Kreuzweg beten, wie es einst Meine Diener (Priester) gemacht haben, als sie von einer Station zur nächsten gegangen sind; nicht mehr alle machen es jetzt noch so. Heutzutage verwundet man das Herz Meines Sohnes, indem man die Jugend beim Kreuzweg durch Spiele ablenkt. Gib bekannt, daß es sich hier um das Leiden des Herrn Jesus handelt. Mit offenem Herzen, Reue und Leid empfindend, soll man den Kreuzweg gehen. - Meine Kinder, wenn ihr diesen Weg geht, wird euch Jesus Christus an Sein Herz drücken, auch Ich, die Unbefleckte Muttergottes, werde das tun."
228. Erscheinung (13. Februar 1997)

"Meine Kinder, heutzutage wird besonders viel Gebet in eurem Land und auf der ganzen Welt gebraucht. Deshalb habe Ich, die Muttergottes, Meine Hände ausgebreitet, um euch den Rosenkranz zu reichen. - Meine Kinder, wie wichtig ist der Rosenkranz, wie wichtig ist der Kreuzweg, an dem ihr teilnehmt und den ihr zusammen mit der hl. Kirche geht." 230. Erscheinung (25. März 1997)

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Der Exorzismus 

"Auf der ganzen Welt werde die hl. Kirche verfolgt. Man müsse inbrünstig beten und den Exorzismus (Verbannungs-gebete gegen die Dämonen) anwenden, dann habe der Satan keinen Zutritt. In allen Kirchen auf der ganzen Welt müßte der Rosenkranz gebetet werden. Durch den Rosenkranz sei der Satan entmachtet." 20. Erscheinung (5. April 1985)

Die Muttergottes weinte beim Mitteilen der Anweisungen. Ich sagte zu Ihr, daß Leute kämen, die behaupten, sie könnten heilen. Sie antwortete mir, man müsse vorsichtig sein, denn das sei ein Werk Satans. Der Satan nehme verschiedene Gestalten an. Man müsse diese Leute daran hindern. Wenn sie kommen, müsse man den Exorzismus beten, dann habe der Satan keinen Zutritt. Man solle viel den Rosenkranz beten, auch den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit."
22. Erscheinung (8. Juni 1985)

"Alle Gläubigen sollen den Exorzismus beten, damit der Satan keinen Zutritt hat. Der Satan fürchtet sich vor dem Exorzismus!" Die Muttergottes empfiehlt , oft den Rosenkranz und den Rosenkranz von der göttlichen Barmherzigkeit zu beten. Die Barmherzigkeit Gottes könne die ganze Welt retten.
25. Erscheinung (8. September 1985)

"Die Schwester Krystyna (Christine) hätte viel zu leiden gehabt, denn sie sei vom Satan besessen gewesen. Die Priester hätten den Exorzismus gebetet, und so sei sie vom bösen Geist, dem Satan, befreit worden. Ich solle ihr übermitteln, daß sie Ihr Kind sei und heute ein großes Geschenk vom Himmel, von Ihrem Sohn und Ihr, erhalten würde: Durch sie (Krystyna) werde der Himmel sprechen!" 27. Erscheinung (1. November 1985)

"Gib den Gläubigen bekannt, daß sie bald wieder zum Erscheinungsort kommen dürfen; betet weiter für diese Stätte. Wenn einige Pilger auf den Erscheinungsort kommen, dann sollen sie den Exorzismus beten, dann hat der Satan keine Gewalt über sie." 43. Erscheinung (19. März 1987)

"Meine Diener (Priester), vergeßt dies nicht: Wenn ein vom Satan beherrschter Mensch zu euch kommt, sollt ihr über ihn den Exorzismus beten! Wenn der Satan in den menschlichen Leib eingedrungen ist, so kann er nur noch durch einen Kardinal, Bischof oder Priester vertrieben werden, nur ihnen habe Ich diese Macht gegeben!" "Ich, Jesus Christus, segne euch und die ganze hl. Kirche." 217. Erscheinung (7. Oktober 1996)

"Mein Sohn, auf der Erde geht es entsetzlich zu. Es gibt viele Besessene, weil sie nicht beten. Erst dann, wenn der Satan sie in seinen Krallen hat, kommen sie und bitten um Hilfe. Sie sollen beten und sich Meinem und Meiner Mutter Herzen anvertrauen, dann werde Ich, Jesus Christus, den Satan aus den Besessenen austreiben. - Du bekommst viele Briefe mit der Bitte, du mögest für die Besessenen den Exorzismus beten; diese Familien sollen jedoch selbst für ihre besessenen beten, denn das Gebet ist eine große Macht, und sie sollen sich Meinem und Meiner Mutter Herzen hingeben. Ich und Meine Mutter werden alle diese Kranken beschützen, die später einmal wieder beten werden, die jetzt jedoch nicht beten und nicht in die Kirche gehen und die nun krank sind, weil sie vom Satan besessen sind." "Ich, Jesus Christus, will jede Seele bei Mir haben, deshalb werde Ich den Satan verbannen, und diese Zeit rückt schon heran."
224. Erscheinung (6. Jänner 1997)

"Mein Sohn, schreckliches ereignet sich: Die Leute beten nicht, weder am Morgen noch am Abend! Sie verwunden auch so sehr das Herz des Herrn Jesus, wenn sie behaupten, daß es hier keinen Segen gibt. Wo es kein Gebet gibt, da ist kein Segen, denn da befindet sich der Böse Geist (Satan). Um den Bösen Geist wieder aus dem Haus zu vertreiben, soll man Weihwasser nehmen und das Haus besprengen und den kleinen Exorzismus beten, dann hat der Böse Geist keinen Zutritt mehr zu euren Häusern. Das Exorzismusgebet besitzt eine überaus große Macht, da der Satan dann zu euch keinen Zutritt mehr hat!" "Meine Kinder, Ich, die Muttergottes, bin schon viele Male herabgestiegen, immer noch steige Ich herab und mahne: Betet den Rosenkranz!!! Wenn die ganze Welt diesen Rosenkranz und die anderen Rosenkränze betet, auch die Litanei zum Herzen Jesu, die Muttergottes-Litanei, die Allerheiligen-Litanei und die Litanei zum Heiligen Geist - wenn sie so betet, dann ist Jesus Christus in den Herzen der Menschen." 247. Erscheinung (7. Juni 1997)

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Das Skapulier

Sie fragte mich, ob ich das braune Karmeliten-Skapulier trage. Ich antwortete, daß ich es nicht bei mir hätte. Sie sagte dann: "Hier hast du eines." Sie überreichte mir ein Skapulier. Ich fragte, wie ich Ihr dafür danken sollte. Sie antwortete: "Ich habe das Skapulier gegeben, damit es von allen Gläubigen getragen wird. Wer das Skapulier trägt, wird gerettet!" 34. Erscheinung (7. Juni 1986)

"Mein Sohn, Ich bin gekommen, um der Menschheit Botschaften mitzuteilen. Deinem Land und der ganzen Welt reiche Ich den Rosenkranz und das Skapulier (Bilddruck auf Stoff, geweiht). Merkt euch: Durch den Rosenkranz und das Skapulier könnt ihr in dieser (gefährlichen) Zeit gerettet werden. Jetzt erntet Satan furchtbar viel, und daher gibt es so viel Haß unter den Menschen. Um den Haß zu beseitigen, müssen sie ihre Herzen Meinem Sohn und Mir schenken."
73. Erscheinung (16. Juli 1989)

"Am 16. Juli 1992, dem Skapulierfest (Muttergottes vom Berg Karmel), stieg die Muttergottes mit dem Skapulier und dem Rosenkranz in der Gartenlaube vom Himmel herab. Engel begleiteten Sie. Die Muttergottes sagte: "Ich, die Muttergottes, steige heute am Skapulierfest herab. Ich bringe euch das Skapulier und den Rosenkranz. Sie sind der Schutz für euer Land und für die ganze Welt. Ein Gläubiger, der das Skapulier und den Rosenkranz trägt, wird immer unter dem Schutz Jesu Christi stehen und unter Meinem Schutz, dem Schutz Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel. - Wie freut sich Mein Herz, weil heute so viele Gläubige hierher gekommen sind. Ich, die Muttergottes vom Skapulier, steige herab, um euer Vaterland zu segnen, denn in eurem Land herrscht wieder Unruhe." 124. Erscheinung (16. Juli 1992)

"Meine Kinder, seid demütig und gehorcht der hl. Kirche. Schenkt Meinem Sohn eure Herzen. - Heute bin Ich mit dem Skapulier und dem Rosenkranz herabgestiegen. Niemand soll ohne Skapulier und Rosenkranz sein, denn das Skapulier wird euch, Meine Kinder, retten! Mit jenen Gläubigen, die das Skapulier tragen, sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes vom Skapulier. Alle sollen das Skapulier tragen! Ihr wißt nicht, wie wichtig das Skapulier ist. - Schenkt eure Herzen Meinem Sohn, denn Er wartet, daß ihr euch vollständig Ihm und Mir, der Muttergottes, hingebt; das verlangen Gottvater, der Sohn und der Heilige Geist!" 145. Erscheinung (16. Juli 1993)

"Mein Sohn, hast du gesehen, wie viele Skapuliere Ich heute mitgebracht und geistigerweise (symbolisch) unter den Gläubigen verteilt habe. Heute haben sie Skapuliere erhalten, auch jeder Priester hat ein solches Skapulier erhalten. Als die Wandlung war, habe Ich die Skapuliere auf der ganzen Welt verstreut, damit die Menschheit durch das Skapulier gerettet wird. Mein Sohn, Wer das Skapulier trägt, wird nicht ohne hl. Sakramente sterben, und seine Seele werde Ich immer behüten. - Meine Kinder: Tragt das Skapulier und bittet Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt. - Betet den Rosenkranz!" 163. Erscheinung (16. Juli 1994)

"Siehe, Ich, die Muttergottes, habe eine Sterbekerze, das Skapulier und den Rosenkranz mitgebracht, und heute sende Ich viele Gnaden auf diese Erde, aber die ganze Menschheit möge das Skapulier und den Rosenkranz tragen." 173. Erscheinung (2. Februar 1995)

"Ich, die Muttergottes vom Skapulier, bin heute am Skapulierfest herabgestiegen. Ich will, daß alle Leute in allen Ländern das Skapulier tragen. Teile mit: Ein solches Skapulier, das Ich hier in der Hand halte, sollen der Priester und alle, die aus der Ukraine gekommen sind, tragen. Sie alle sollen das Skapulier tragen. Ich, die Muttergottes vom Skapulier, werde ihr ganzes Vaterland beschützen, sie aber müssen ihre Herzen Meinem Sohn geben. Wenn sie das tun, werden sie auch zur Überzeugung gelangen, daß Mein Sohn und Ich bei ihnen sind." (...) "Tragt alle das Skapulier! Meine Mutter hat euch das Skapulier gegeben. Dieses Skapulier wird euch retten, wenn ihr vor dem Gericht Gottes steht; da wird dann die Muttergottes vom Skapulier bei euch sein. Ihr sollt das Skapulier tragen, denn die Muttergottes führt euch damit zu Mir, zu Gottvater und dem Sohn und dem Heiligen Geist." 183. Erscheinung (16. Juli 1995)

"Wer das Skapulier und den Rosenkranz trägt, wird von Meinem Sohn, Jesus Christus, gesegnet."
210. Erscheinung (16. Juli 1996)

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Das Fasten

"In der Fastenzeit kann man viele Gnaden für seine Seele gewinnen, man kann in dieser Zeit auch viele Seelen aus dem Fegefeuer erlösen. - Wie schlecht ist doch die Menschheit! Viele trinken in der Fastenzeit Alkohol und fasten nicht." 43. Erscheinung (19. März 1987)

"In der Fastenzeit kann man viele Gnaden für die Armen Seelen und die ungeborenen Kinder erbitten. Viele Arme Seelen werden in der Fastenzeit aus dem Fegefeuer befreit. Betet während der Kreuzwegandacht für die Armen Seelen im Fegefeuer. Betet, daß am Fest der Auferstehung des Herrn bei allen Völkern der Frieden Gottes herrschen möge." 55. Erscheinung (19. März 1988)

"Die ganze Welt rufe Ich auf zum Gebet, zur Buße und zum Fasten. Auf diese Weise kann die Welt gerettet werden." 66. Erscheinung (8. Dezember 1988)

"Ich rufe alle Völker zum Gebet, zum Fasten und zur Busse auf! Dadurch kann man viele Gnaden von Mir und von Meinem Sohn erhalten." 71. Erscheinung (25. Mai 1989)

"Ich, die Muttergottes, rufe euer Land zum Gebet, zur Busse und zum Fasten auf, denn nur dann kann es gerettet werden. - Die Konferenzen, die in eurem Land gehalten werden, führen zu nichts, wenn sich die Menschen nicht Meinem Sohn und Mir vollständig hingeben. - Teile mit: Alle Völker sollen um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt beten!" 73. Erscheinung (16. Juli 1989)

"Ich rufe so, wie Meine Mutter es tut, alle Völker zum Gebet, zur Busse und zum Fasten auf! Wenn das die ganze Welt tut, kann sie gerettet werden. - Ihr, Meine Kinder, lebt auf der Erde nur kurze Zeit. Da soll man jedoch das Kreuz tragen, denn auch Ich, Jesus Christus, habe es getragen, dann kommt ihr zu Mir und zu Meiner Mutter (in die Ewigkeit)." 80. Erscheinung (26. November 1989)

"In der Kirche braucht man keine Mode, sondern Gebet, Demut und Fasten, dann erhält man von Mir und Meiner Mutter Gnaden." 90. Erscheinung (31. Juli 1990)

"Hier, in Deutschland, soll man beten, fasten und Buße tun. Viele haben den Glauben aufgegeben, es gibt aber noch Gruppen, die Mich und Meine Mutter lieben und treu geblieben sind." (...) "Ich rufe auch die Jugend dieses Landes zum Gebet, zum Fasten und zur Busse auf! Veranstaltet am Freitag keine Vergnügungen und treibt keine Unzucht, denn am Freitag leidet Jesus Christus, während ihr euch amüsiert. Jene, die beten, fasten und Buße tun, werden große Gnaden erhalten."
96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

"Am Freitag, wo man fasten und beten soll, lassen sie ihre Kinder in die Disko gehen. Eltern, laßt eure Kinder am Freitag nicht zum Tanzen gehen, denn Ich, Jesus Christus, leide darunter! Ich verlange, daß am Freitag für die schweren Beleidigungen, die Meiner Mutter und Mir angetan werden, streng gefastet wird!" 127. Erscheinung (8. September 1992)

"Ich, Jesus Christus, rufe zum Gebet, zum Fasten und zur Busse auf!!! Wenn dies auf der ganzen Welt geschieht, kann sie gerettet werden. Dadurch kann der dritte Weltkrieg verhindert werden!"
129. Erscheinung (22. November 1992)

"Der Sieg (über das Unheil) kann nur durch Gebet, Fasten und Busse errungen werden. Nur so könnt ihr siegen! - Bereichert euch nicht mit irdischen Gütern, bereichert eure Seelen durch viel Gebet!" 132. Erscheinung (6. Jänner 1993)

"Teile mit: Jesus Christus braucht in den Kirchen keine Mode! Er verlangt Gebet, Fasten und Buße! Wenn das die Priester und das ganze Volk Gottes tun, kann die ganze Welt gerettet werden."
176. Erscheinung (14. April 1995)

"Mein Sohn, teile mit, daß Christus König nicht droht, sondern nur zum Gebet aufruft, zur Bekehrung, zur Buße und zum Fasten. Wenn ihr das tut, gelangt ihr zu Mir und zu Meiner Mutter. Durch das Kreuz, Meine Kinder, kommt ihr zu Mir und zu Meiner Mutter. Ich habe das Kreuz für alle Sünden der Welt getragen!" 191. Erscheinung (26. November 1995)

"Meine Lieben, auf der Erde geht es schrecklich zu, sogar in der Fastenzeit wird entsetzlich viel Alkohol getrunken. Sogar in der Karwoche betrinken sich viele; nicht einmal in dieser Woche wollen sie dem Herrn Jesus und der Muttergottes ein Opfer bringen." 229. Erscheinung (13. März 1997)

"Meine Kinder, bekehrt euch! Ich, Christus König, rufe euch zum Gebet, zum Fasten und zur Buße auf! Wenn ihr das tut, werde Ich, Jesus Christus, den Frieden Gottes euren Herzen und der ganzen Welt senden." 269. Erscheinung (23. November 1997)

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Keine Sonntagsarbeit

"Die Sonn- und Feiertage seien dazu da, um Jesus und Ihr zu dienen. Viele Leute würden nicht beten, gingen auch nicht in die Kirche und arbeiten am Sonntag. Jeder Mensch werde vor Gott Rechenschaft ablegen müssen. Wenn sich die ganze Welt bekehre und inbrünstig bete, könne sie gerettet werden. In der Kirche solle der Rosenkranz gebetet werden, dann habe der Satan keinen Zutritt." 22. Erscheinung (8. Juni 1985)

"In der Welt herrscht Unruhe. Manche Länder werden von Erdbeben heimgesucht. die Erdbeben werden sich vermehren, und viele Menschen werden dabei umkommen. Das sind Warnsignale, damit sich die Menschen bekehren. In den Ländern, wo Erdbeben auftreten, müssen sich die Menschen bekehren, demütigen und beten. - Viele Menschen arbeiten und bereichern sich am Sonntag, gehen in keine Kirche, besuchen keine hl. Messe und empfangen auch nicht die hl. Sakramente. Die Sonn- und Feiertage sind dazu da, um sich im Glauben zu stärken und Jesus in sein Herz aufzunehmen (kommunizieren). Wenn dies so geschieht, würde es auch keine Katastrophen geben." 43. Erscheinung (19. März 1987)

"Sage ihnen, sie sollen am Sonntag nicht arbeiten, da sie sonst furchtbar bestraft werden können! Die Pfarrkinder sollen in die Kirche gehen, denn dort wartet im Tabernakel Mein Sohn auf sie, und auch Ich bin dort anwesend. Mein Sohn und Ich rufen euch dazu auf!"
84. Erscheinung (18. Februar 1990)

"Viele haben den Glauben verloren. Viele gehen am Sonntag nicht mehr zur hl. Messe. Meine Kinder, bleibt der hl. Messe nicht fern! 96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

"Ich wünsche, daß bei euch am Sonntag keine Geschäfte gemacht und keine Jahrmärkte veranstaltet werden! Diese (sonntäglichen Geschäftemacher) haben sich vom Glauben abgewendet!" 115. Erscheinung (26. Dezember 1991)

"Wie wenige Gläubige sind heute hier in der Kirche. Sie arbeiten am Sonntag und sind immer mehr dem Materialismus verfallen. Einmal werde Ich fragen: "Was habt ihr für Mich und für Meine Mutter getan?" 117. Erscheinung (2. Februar 1992)

"Ich, Jesus Christus, will keine Sonntagsarbeit! Die Menschen sollen am Sonntag in die Kirche gehen und dem Herrn Jesus und der Muttergottes für die Gnaden der ganzen Woche danken. Jeder Mensch muß sein ganzes Vermögen zurücklassen. Ich, Jesus Christus, werde jeden Menschen einmal fragen: Was hast du für Mich und Meine Mutter getan? Die Menschen sind hier auf der Erde nur auf einer Durchreise. Einmal muß jeder vor Gott Rechenschaft ablegen, was er auf der ihm überlassenen Erde getan hat. Viele Sünden der Menschen belasten das Leben auf der Erde und verwunden Meiner Mutter und Mein Herz." 136. Erscheinung (28. Februar 1993)

"Dort gibt es Kirchen, man betet aber nicht, sondern macht sogar am Sonntag Geschäfte. - Der Sonntag ist für Christus-König da! Vor Mir, Christus-König, soll man sich tief verbeugen und zu Mir beten. Wenn die Menschen das nicht tun, kommt eine schreckliche Strafe! Eine furchtbare Krankheit wird es geben im Osten und im Westen, weil die Menschen Meine Mutter und Mich verlassen haben. Bei dieser Strafe werden die einen ( die Getreuen) die anderen (die Untreuen) tot aus den Häusern tragen, denn die Reinigung der Völker muß stattfinden (siehe: Lukas 17,30-36), weil das Böse von der Erde verschwinden muß! Bevor Ich, Christus-König, auf die Erde komme, muß sie gereinigt werden, damit es kein solches Übel mehr auf der Erde gibt. Das Böse wird im Feuer verbrannt werden." 151. Erscheinung (21. November 1993)

"Für die Jugendlichen sind die Eltern verantwortlich! Die Eltern müssen bei ihren Kindern achtgeben, daß sie wenigstens am Sonntag an der hl. Messe teilnehmen. Wenn jemand nicht an der hl. Messe teilgenommen hat, dann hat er eine große (schwere) Sünde begangen! Am Sonntag gibt es in den Städten fast stündlich hl. Messen, auch in den Dörfern werden hl. Messen gefeiert."
234. Erscheinung (13. April 1997)

"Meine Kinder, bleibt an keinem Sonntag oder Feiertag der hl. Messe fern!"
242. Erscheinung (19. Mai 1997)

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