Ohlauer Botschaften
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Anmerkung: Mir als Webmaster ist per E-Mail vorgeworfen worden, diese Botschaften von Ohlau enthalten antisemitische Inhalte. Diese Texte sind aus dem polnischen übersetzt und gedruckt worden. Daher steht es mir nicht zu, etwas  hinzufügen oder wegzulassen. Da mir von sehr glaubhafter Quelle versichert worden ist, das die Erscheinungen von Ohlau echt sind.

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 THEMEN 3

Gebetsgruppen Das Gebet Die Weihe
Das Kreuz Die heilige Schrift Die zehn Gebote
Die_Firmung Die Taufe Die Beichte
Arme Seelen im Fegefeuer Eucharistische Wunder  Blutzeichen an Kreuz und Statue
Heilungen Sonnenwunder Maximilian Kolbe
Über Ohlau    

 

Gebetsgruppen

"In den Gebetsgruppen sollen nur die von der Kirche bestätigten Gebete gebetet werden. Jene Gruppen, die am Samstag abends, dem Tag der Muttergottes, beten, erhalten viele Gnaden. Sie sollen auch besonders für die Armen Seelen und für die Kranken beten."
43. Erscheinung (19. März 1987)

"Gib bekannt: Es sollen weiterhin Gebetsgruppen gebildet werden. Diese Gruppen sollen von den Priestern der Pfarrgemeinde besucht werden. Diese Gebetsgruppen sollen weiterhin für die Kranken, für die Armen Seelen, für die abgetriebenen Kinder und für die Geistlichkeit beten."
49. Erscheinung (8. September 1987)

Jesus sagte weiters: "Auch dieses Land ist aufgefordert, den Rosenkranz zu beten. Noch mehr Leute sollen den Gebetsgruppen angehören, noch mehr solche Gruppen sollen entstehen. Wir segnen diese Gruppen. Sie sollen den gezeigten Weg gehen, dann werden sie von Mir und Meiner Mutter viele Gnaden erhalten." 70. Erscheinung (22. April 1989)

"Es sollen hier viele Gebetgruppen entstehen, die sich öfter zum Gebet versammeln. Solche Gebetsgruppen können für alle Länder den Frieden Gottes erflehen; das ist Meine besondere Bitte, da viele Menschen die hl. Kirche verlassen haben. - Die Jugend soll in die Kirche zur hl. Messe gehen; das tun nur wenige Jugendliche. Sie sollen nicht mehr das Herz Meines Sohnes verwunden." 95. Erscheinung (6. Oktober 1990)

"Teile mit: In allen Kirchen und Gebetsgruppen soll der Rosenkranz inbrünstig nach den Vorschriften der Kirche gebetet werden!!! Schon bei der letzten Botschaft habe Ich dir dies mitgeteilt."
119. Erscheinung (17. April 1992)

"Meine Kinder, haltet euch an die Lehre der hl. Kirche und betet die Gebete, die Ich euch genannt habe und die von der hl. Kirche bestätigt sind. Betet diese Gebete, Meine Kinder, die Gebetsgruppen sollen keine Gebete beten, die von der hl. Kirche nicht bestätigt sind. - Betet in den Gebetsgruppen den Rosenkranz. Je größer die Gruppe ist, desto mehr Gnaden fließen auf euer Vaterland und auf eure Familien. Es ist notwendig, daß sehr viele Rosenkranzgruppen gebildet werden."
160. Erscheinung (12. Mai 1994)

"Meine Diener (Priester), öffnet die Kirchen dem Volk Gottes, das durch den Rosenkranz die ganze Welt retten will. Es gibt Gruppen, die schon viele Jahre lang beten, die Bußgruppe und die Gebetsgruppe des Allerheiligsten Herzen Jesu. Diese Gruppe fährt in verschiedene Länder und erbittet Gnaden für die Gläubigen, die immer zahlreicher in die Kirchen kommen. All dies geschieht für das Volk Gottes. Wenn sich das Volk Gottes mit den Priestern in den Kirchen im gemeinsamen Gebet verbindet, wird der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen."
172. Erscheinung (17. Jänner 1995)

"Mein Sohn, in den unterschiedlichsten Ländern entstehen jetzt starke Gebetsgruppen, weil sie Meines Sohnes und Meine Botschaften lesen. Starke, große Gruppen gibt es in Österreich und in der Schweiz. - Meine Kinder, betet für Holland. Du warst dort, Mein Sohn, und bist mit der Rosenkranz betenden Gruppe durch die Stadt gegangen. Die Gläubigen dort müssen jedoch noch mehr beten, denn dort wird viel zu wenig gebetet." 196. Erscheinung (13. März 1996)

Die Muttergottes antwortete: "Mein Sohn, Ich gebe ihnen diese Zeichen, damit sie den Rosenkranz beten, damit sie Gebetsgruppen bilden. Dort, wo es Gebetsgruppen gibt, ist auch Jesus Christus anwesend, auch Ich, die Muttergottes, bin dort. - Mein Sohn, es ist gut, daß sie sich melden und hier Bitten niederlegen; der Herr Jesus wird sie behüten. Jesus Christus will, daß alle Völker Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten sollen. Dieser Friede hängt jedoch von eurem Gebet ab, vom Gebet aller Völker!!!"
225. Erscheinung (13. Jänner 1997)

"Mein Sohn, in eurem Land sind Bußgruppen unterwegs. Immer mehr Menschen werden diesen Gebetsgruppen beitreten, damit in eurem Land der Sieg errungen wird und in eurem Land der Frieden Gottes eintreten möge; der ganzen Welt droht nämlich Gefahr."
232. Erscheinung (11. April 1997)

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Das Gebet

"Es soll viel gebetet werden. Durch das Gebet kann man alles erreichen."
18. Erscheinung (2. Februar 1985)

"Betet inbrünstig, denn durch das Gebet kann man alle Schwierigkeiten überwinden."
20. Erscheinung (5. April 1985)

"Die Gläubigen sollen auf der ganzen Welt inbrünstig beten. Durch das Gebet kann die ganze Welt gerettet werden!!! Die Völker sollen Jesus und Mir durch Gebet Abbitte leisten!"
23. Erscheinung (2. Juli 1985)

"Wenn ihr euch an Meinen Sohn und an Mich wendet, werden wir euch niemals verlassen. Bittet Meinen Sohn und Mich, denn durch das Gebet könnt ihr viele Gnaden erhalten."
25. Erscheinung (8. September 1985)

"Meine Mütter, kommt mit euren schwerkranken Kindern zum Erscheinungsort in Ohlau. Viele von euch gehen nicht in die Kirche. Wisset: Die Kinder leiden für eure Sünden. Betet für die Krüppel und geisteskranken Kinder! Durch das Gebet könnt ihr die Heilung der Seele und des Leibes erbitten, denn die Seele des Kindes ist nicht so schuldig wie die der Eltern."
30. Erscheinung (2. Februar 1986)

"Meine Kinder, betet und bekehrt euch, damit die Strafe abgehalten wird. Durch das Gebet könnt ihr alles erflehen." 34. Erscheinung (7. Juni 1986)

"Ich bitte euch, wartet nicht auf die Zeichen, sondern betet! Durch das Gebet kann die Strafe widerrufen werden. Wisset: Die Warnung muß sein, die Welt ist in Sünde versunken."
36. Erscheinung (15. August 1986)

"Betet ununterbrochen um die Barmherzigkeit Gottes. Gott ist so barmherzig, daß durch das Gebet die Strafe widerrufen werden kann." "Meine Kinder, lest die Heilige Schrift, haltet die zehn Gebote Gottes, betet keine Gebete, die von der Kirche nicht bestätigt sind. Wenn richtig gebetet wird, werden die Botschaften eher angenommen." 37. Erscheinung (8. September 1986)

"Betet gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen, dann werden eure Häuser und das Vaterland verschont werden. - Stützt durch das Gebet die schwerkranken Leute, die nicht mehr beten können. Sie brauchen euer Gebet." 39. Erscheinung (3. November 1986)

"Betet auch für die kranken Priester, von denen es sehr viele gibt. Jeder Priester ist für die hl. Kirche und die Gläubigen unentbehrlich. Betet auch weiterhin für die kranken Leute und die Kinder. Durch das Gebet können sie die Heilung der Seele und des Leibes erlangen."
49. Erscheinung (8. September 1987)

"Maximilian Kolbe ist heute mit Mir. Er ist ein Märtyrer und stammt von eurem Volk, er ist euer Landsmann. Durch Gebet zu ihm könnt ihr vieles erbitten. Er bittet ununterbrochen für euch, für das Gottesvolk seines Vaterlandes." 80. Erscheinung (26. November 1989)

"Teile mit: Das Volk Gottes soll so oft wie möglich diesen Ort hier besuchen und beten, denn der Frieden Gottes kann nur durch Gebet erfleht werden." 90. Erscheinung (31. Juli 1990)

"Ich, die Muttergottes, bin mit Meinem Sohn herabgestiegen, um dieses Volk zum Gebet aufzurufen. Es freut Mich, weil hier in dieser Kapelle die ganze Nacht hindurch gebetet wurde und man zu Meinem Sohn und zu Mir um die Heilung der Seele und des Leibes gefleht hat. - Ich rufe auch die Jugend dieses Landes zum Gebet, zum Fasten und zur Busse auf!"
96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

"Unterstützt eure Regierung durch Gebet und durch eine Weihe an das heiligste Herz Jesu und das Herz Mariä." 109. Erscheinung (26. August 1991)

"Betet den Rosenkranz, denn vor diesem hat der Satan eine riesige Angst. - Durch Gebet und Arbeit möge euer Land wieder erneuert werden, es braucht Gebet und Arbeit." "Die ganze Welt braucht den Rosenkranz, den Rosenkranz, den Ich euch gebe und den ihr beten sollt, damit er euer Vaterland und die ganze Welt umfangen möge." 111. Erscheinung (15. September 1991)

"Mein Sohn, es wird auf der Erde Schreckliches geschehen! Es naht diese Zeit, aber alles kann durch Gebet widerrufen werden, wenn ihr Mich und Meine Mutter bittet. - Heute gab euch Meine Mutter den Rosenkranz, betet ihn!" 127. Erscheinung (8. September 1992)

"Der Sieg (über das Unheil) kann nur durch Gebet, Fasten und Busse errungen werden. Nur so könnt ihr siegen! - Bereichert euch nicht mit irdischen Gütern, bereichert eure Seelen durch viel Gebet! Empfangt die hl. Sakramente, empfangt Meinen Leib, dann werde Ich, Jesus Christus, jene segnen, die Mich und Meine Mutter bitten." 132. Erscheinung (6. Jänner 1993)

"Alle Gebete, die der Priester gebetet hat, und auch eure Gebete haben die Engel zum Throne Gottes getragen." "Ich, die Muttergottes, rufe die ganze Welt zum Gebet auf!"
134. Erscheinung (30. Jänner 1993)

"Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. Betet für ihn, denn er braucht die Unterstützung durch das Gebet, alle sollen für ihn inbrünstig beten, denn er hat eine große Aufgabe auf Erden zu erfüllen: Er soll alle Völker zu einer Herde vereinen. - Ich segne den Statthalter Johannes Paul II. und die ganze heilige Kirche: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." 194. Erscheinung (2. Februar 1996)

"Meine Kinder, betet für die ganze hl. Kirche, denn sie braucht heutzutage die Unterstützung durch das Gebet. Große Gnaden hat gestern das Gebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Altarsakrament bewirkt. In der Nacht habt ihr inbrünstig gebetet, da war Ich ständig anwesend. Wo das Allerheiligste Sakrament ausgesetzt ist und wo der Tabernakel steht, da bin Ich anwesend." 200. Erscheinung (14. April 1996)

"Betet, Meine Kinder! Durch das Gebet könnt ihr alles erhalten. Viel Gebet ist nötig."
219. Erscheinung (13. November 1996)

"Meine Kinder, betet den hl. Rosenkranz, den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes und alle anderen von der Kirche bestätigten Gebete. Durch das Gebet könnt ihr die Welt retten. Es mögen sich besonders in diesem Jahr die Priester und alle Orden im Gebet vereinen!"
224. Erscheinung (6. Jänner 1997)

"Wenn jemand nicht vorbereitet ist, dann betet für ihn. Wenn ihr betet, ist es möglich, daß er sich bekehrt, denn durch das Gebet könnt ihr auch die Bekehrung jener erbitten, welche die Kirche verlassen haben, sodaß dann auch sie vorbereitet sind." 230. Erscheinung (25. März 1997)

"Meine Kinder, betet diesen Rosenkranz und die anderen Rosenkränze. Hier wurden in der Zeit während der Anbetung durch das Gebet schon viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer erlöst."
232. Erscheinung (11. April 1997)

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Die Weihe

"Alle Völker sollen sich dem Herzen Jesu und Meinem Herzen weihen, dann kann der Friede erbeten werden." 89. Erscheinung (16. Juli 1990)

"Der Herr Jesus und Ich lieben ihn und seine ganze Familie. Wir werden ihn unterstützen. Er aber soll den ihm gezeigten Weg gehen und sein Herz und die Herzen seiner Familie Meinem Sohn und Mir weihen." 97. Erscheinung (4. November 1990)

"Die Menschen sollen sich Mir und Meiner Mutter anvertrauen und weihen, dann werden sie gerettet." 98. Erscheinung (25. November 1990)

"Die Gläubigen sollen sich Mir und Meiner Mutter weihen. Ich liebe alle Kranken. Es ist eine große Gnade, den leidvollen Weg des Kreuzes zu gehen und leiden zu dürfen. Auch Ich habe Mein Kreuz getragen. Ihre Seelen und Wunden werden Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter heilen."
103. Erscheinung (24. März 1991)

"Teile mit: Die Menschen sollen sich Mir und Meinem Sohn weihen, damit der Frieden Gottes auf der Erde entstehen kann. Wenn dies nicht geschieht, kann der Frieden Gottes nicht eintreten." (...) "Öffnet die Türen der Heiligtümer (der Kirchen), damit dort Jesus Christus die Gläubigen segnen kann. Alle Völker müssen sich dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, weihen, dann wird der Frieden Gottes auf der ganzen Welt herrschen." 116. Erscheinung (6. Jänner 1992)

"Teile mit: Ich, die Madonna von Tschenstochau, bitte alle Priester, sich Mir ganz zu weihen! Öffnet die Tore der Heiligtümer, denn das Volk Gottes soll in den Kirchen den Rosenkranz beten. Das betende Volk Gottes kann durch das Rosenkranzgebet euer Vaterland und die ganze Welt retten." 126. Erscheinung (26. August 1992)

"Meine Kinder, weiht euch Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist!" (...) "Wenn sich die Menschen vollständig dem Herzen Jesu und Meinem Herzen weihen, kann Satan keine Seele erobern!" 133. Erscheinung (17. Jänner 1993)

"In die Kirche ist der Böse Geist eingedrungen so, wie es der Herr Jesus vorausgesagt hat. Damit der Böse Geist die Kirche wieder verläßt, müssen sich alle Priester dem Herrn Jesus, der Muttergottes, Gott Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist (der Allerheiligsten Dreifaltigkeit) weihen." 134. Erscheinung (30. Jänner 1993)

"Mein Sohn, gut, daß du bittest. Die Bitten werden erhört werden, teile aber mit, sie (die Kranken) sollen sich dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, weihen. - Der Friede sei mit euch."
165. Erscheinung (26. August 1994)

"Wenn alle Kardinäle und alle Bischöfe (für Rußland) zu beten bereit sind, möge der Heilige Vater ganz Rußland und jene Länder, welche die hl. Kirche verlassen haben, dem Herzen des Herrn Jesus weihen." 179. Erscheinung (5. Juni 1995)

"Meine Kinder, betet um den Frieden Gottes auf der ganzen Welt, denn der ganzen Welt droht Gefahr. Satan will die Menschen der ganzen Welt miteinander verfeinden. Wenn der Heilige Vater, alle Kardinäle und die ganze Geistlichkeit gemeinsam Rußland dem Herzen Jesu weihen, kann auf der ganzen Welt der Frieden Gottes zu herrschen beginnen. Durch die Schwester Lucia habe ich in Fatima mitgeteilt, Russland soll dem Herzen des Herrn Jesus geweiht werden. Weiht also dieses Land dem Herzen Jesu, dann wird es den Frieden Gottes geben, denn dieses Land braucht das Gebet. Dieses Land war so viele Jahre ohne Jesus Christus und ohne Mich, die Muttergottes. Ihr müßt jetzt beten, daß dort alle Kirchen geöffnet werden, denn Jesus Christus will in diesem Land und im ganzen Osten König sein. Wenn dieses Land und die Länder im Osten dem Herzen Jesu geweiht werden, wird dort großer Glauben entstehen, der anderen Ländern ein Vorbild sein wird. Ihr müßt aber für sie (Länder im Osten) beten." 180. Erscheinung (8. Juni 1995)

"Gib diese Botschaft bekannt, damit sich alle Völker Gottvater und dem Sohn und dem Heiligen Geist anvertrauen und sich dem Herzen Jesu und dem Herzen der Muttergottes weihen."
193. Erscheinung (1. Jänner 1996)

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Das Kreuz

"Auch Ich habe das Kreuz auf Erden getragen. Gehe mit dem Kreuz weiter voran. Du wirst alles überwinden. Wer das Kreuz trägt, siegt." 26. Erscheinung (7. Oktober 1985)

"Bekehrt euch, denn die Zeit ist kurz. Ihr lebt schon in den Tagen, wo Zeichen am Himmel und auf der Erde gegeben werden. Durch diese Zeichen sollen sich alle Völker bekehren." Die Muttergottes sagte auch, daß Gott ein Wunder am Himmel geben werde in der Gestalt des Kreuzes! Wenn die Menschen sich nicht bekehren, würden Sturm, Blitz und Hagel kommen. Die Erde beginne zu explodieren. In verschiedenen Ländern habe es schon Erdbeben gegeben, weil die Menschen zu viel sündigten." 27. Erscheinung (1. November 1985)

"Wenn sich die Menschen nicht bekehren, wird ein goldenes Kreuz am Himmel erscheinen. Dieses Kreuz wird von Feuerstrahlen umgeben sein, welche auf die Erde herabfallen, auch auf jene, die das Kreuz verschmäht haben. Viele Völker kämpfen gegen das Kreuz, sie werden vernichtet werden." 31. Erscheinung (25. März 1986)

"Betet für jene, die gegen das Kreuz kämpfen; diese stehen unter dem Einfluss des bösen Geistes, sie ziehen Strafen auf sich und ihre Familien. Sie sollen sich bekehren. Wenn ihr solchen Menschen begegnet, dann macht ein Kreuzzeichen, denn Satan fürchtet das Kreuz sehr. - In eurem Land gibt es sehr viele, die Meinen Sohn und Mich verlassen haben. Wenn sie sich nicht bekehren, können sie verdammt werden." 56. Erscheinung (1. April 1988)

"Bete für jene, die so sehr das Kreuz Meines Sohnes bekämpfen, denn diese Menschen werden verdammt (wenn sie sich nicht bekehren)." (...) "Auf dem Kreuz hat Mein Sohn für die Sünden der Menschheit Sein Leben geopfert." 61. Erscheinung (16. Juli 1988)

"Gib bekannt, sie sollen das Kreuz Meines Sohnes nicht bekämpfen, denn dadurch können sie niemals siegen (überleben). Sie ziehen dadurch nur Strafen auf sich und auf ihre Familie. Sie sollen Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten und versprechen, daß sie dies nie mehr tun werden, denn auf dem Kreuz hat Mein Sohn Sein Leben geopfert." (...) "Wer mit dem Kreuz geht, wird siegen." (...) "Teile den Gläubigen mit: Wo das Kreuz ist, bin auch Ich! Ich werde es nicht erlauben, daß man gegen das Kreuz kämpft, denn wer gegen das Kreuz kämpft, wird umkommen. Auf dem Kreuz bin Ich, unter dem Kreuz steht Meine Mutter. - Ich, Jesus Christus, ermahne die ganze Welt und auch euer Vaterland! Die Menschen sollen zu Mir und Meiner Mutter kommen. Durch das Kreuz führt der Weg zur Erlösung, dadurch kann die ganze Welt gerettet werden. - Meine Kinder, tut Buße, fastet, empfangt Mein Fleisch (Kommunion)! Wer Mein Fleisch ißt, ist Mein und Meiner Mutter Kind." 62. Erscheinung (15. August 1988)

"Richte deinen Blick nach oben zum Himmel! Der Himmel ist offen. Siehst du die Engel und alle Heiligen? Dies sind die Erzengel, die auf die Erde herabsteigen werden, dann wird es schrecklich zugehen. Schaue dir die Erzengel mit dem Schwert und dem Kreuz an. Wenn der Erzengel die Trompete blasen wird und mit dem Kreuz geht, wird vom Kreuz Feuer auf jene fallen, die den Glauben verraten haben. Es wird eine furchtbare Zeit sein, aber alle, die Mich und Meinen Sohn lieben, die dem Glauben treu geblieben sind, werden es überleben! - Meine Kinder, seid vorbereitet! - Jesus Christus sagte: Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, wann das geschehen wird."
115. Erscheinung (26. Dezember 1991)

"Ich, Jesus Christus, streckte Meine Hände für Meine Diener (die Priester) und für euch, Meine Kinder, auf dem Kreuze aus. Ich habe Mein Leben für eure Sünden hingegeben, jetzt jedoch begeht ihr noch mehr Sünden!!! - Viele Kinder werden im Mutterleib hingerichtet. Ermordet die Kinder nicht!" (...) "Jener wird aber eine fürchterliche Strafe erhalten, wenn er noch einmal seine Hand gegen Mein Kreuz erhebt. Wer das Kreuz bekämpft, geht schnell zugrunde!" (...) "Das Kreuz ist das Zeichen des Sieges (über die Hölle und ihre Werke)." 129. Erscheinung (22. November 1992)

"Mein Sohn, bete für die Kreuzzerstörer, denn in ihnen ist der Böse Geist, sie sind vom Satan besessen. Wenn Ich, Christus-König, einen solchen Kreuzzerstörer einmal fragen werde, warum er das Kreuz zerbrochen hat, wird er keine Antwort finden. Dann werde Ich zu ihm sagen: Geh hinweg in das Feuer der Hölle!" 155. Erscheinung (6. Jänner 1994)

"Wer gegen das Kreuz kämpft, geht zugrunde!" 209. Erscheinung (13. Juli 1996)

"Mein Sohn, Jesus Christus betete auf dem Ölberg für die ganze Welt und erhob Seine Hände zu Gottvater, denn Er wußte, daß Er gekreuzigt wird, um euch durch das Kreuz die Erlösung zu bringen. Durch die Leiden und Qualen des Herrn Jesus seid ihr gerettet worden! Betet oft den Kreuzweg, denn durch den Kreuzweg bekommt ihr vom Herrn Jesus und von Mir, der Muttergottes, überaus große Gnaden. Helft dem Herrn Jesus, auf dem Kreuzweg das Kreuz zu tragen, und zögert nicht ängstlich, das Kreuz zu nehmen. Stellt das Kreuz voran, denn auf dem Kreuz ist Mein Sohn, Jesus Christus, anwesend. Daher wird auch Mein Sohn, Jesus Christus, wenn er (für alle sichtbar) auf die Erde herabsteigt (bei Seinem machtvollen Eingreifen), mit einem weissen Kreuz kommen, wie er es am Fest der Heiligen Drei Könige getan hat. Denn ein weißes Kreuz bedeutet: Sieg! Der Herr Jesus steigt mit dem Kreuz herab, damit ihr innig euer eigenes Kreuz annehmen mögt. Wenn ihr das Kreuz, das euch der Herr Jesus gibt, annehmt, geschieht euch nichts Böses, denn der Herr Jesus, Christus König, ist dann immer mit euch. Dann werden euch Gottvater und der Sohn und der Heilige Geist behüten." 225. Erscheinung (13. Jänner 1997)

"Alle jene, die gegen das Kreuz kämpfen wollen, werden in das Feuer der Hölle kommen, denn so kann es nicht mehr weitergehen. Das Zeichen muß gegeben werden, denn die Menschen haben Mich und Meine Mutter verlassen." 232. Erscheinung (11. April 1997)

"Und heutzutage gibt es so viele Sünden auf der Erde. Man verspottet das Kreuz Meines Sohnes." Bedenke, Mein Sohn: Wer gegen das Kreuz kämpft, wird umkommen. Jesus Christus, Gottvater und der Heilige Geist werden das nicht dulden." 233. Erscheinung (12. April 1997)

"Auf dem Kreuz hing Mein Sohn, Jesus Christus, für die Sünden der Menschen, für die Sünden der ganzen Welt. Der Herr Jesus hat mit dem Kreuz eure Sünden genommen, um euch zu erlösen, ihr aber entfernt euch nun vom Kreuz Meines Sohnes und wendet eure Köpfe von Meinem Sohn ab. - Merkt es euch: Sogar ein Kreuz ohne Bildnis (Korpus) ist ein Zeichen des Glaubens! Auf jedem Kreuz ist Jesus Christus anwesend! - Meine Kinder, tragt ein (geweihtes) Kreuzchen oder eine (geweihte) Medaille, denn der Satan unternimmt jetzt alles, um die Menschen vom Tragen eines Kreuzes oder einer Medaille abzuhalten. Ihr könnt auch die Medaille des hl. Bernhard tragen, dieser wird euch dann verteidigen. Oder tragt das (auf einer Medaille abgebildete) Antlitz Meines Sohnes oder Mein Antlitz. Wenn ihr (geweihte) Medaillen tragt, hat der Satan zu euch keinen Zutritt, da Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, bei euch sind." 242. Erscheinung (19. Mai 1997)

"Ich, die Muttergottes, bin immer zusammen mit Meinem Sohn. Ich stand unter dem Kreuz Meines Sohnes, als Er auf dem Kreuz den Sieg (über Satan und die Hölle) errungen hat. Er hat diesen Sieg der ganzen Welt gebracht. Heutzutage wendet sich jedoch die Welt von Meinem Sohn ab, sie wendet sich vom Kreuz ab! - schrecklich verwunden jene Leute Mein Herz, die am Kreuz Meines Sohnes vorbeigehen, ohne ein Kreuzzeichen zu machen, die nicht beten und dennoch die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten wollen." 254. Erscheinung (13. August 1997)

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Die heilige Schrift

"Wenn das Wort Gottes hier mehr verkündet wird und die Gläubigen die Heilige Schrift lesen, Buße tun und für die Armen Seelen beten, werden sie im Glauben gestärkt werden und viele Seelen erlösen." 30. Erscheinung (2. Februar 1986)

"Meine Kinder, lest die Heilige Schrift, haltet die zehn Gebote Gottes, betet keine Gebete, die von der Kirche nicht bestätigt sind. Wenn richtig gebetet wird, werden die Botschaften eher angenommen."
37. Erscheinung (8. September 1986)

"Ich bitte euch: Bleibt an Sonn- und Feiertagen nicht dem hl. Meßopfer fern! - Wenn ihr euer Haus verlaßt, macht ein Kreuzzeichen. Wenn einer dies tut, dann ist immer der Herrgott mit ihm. - Bevor ihr die Kinder in die Schule schickt, sollen sie beten, dann sind Jesus und Ich mit dem Kind." "In jedem Haus soll die Heilige Schrift sein! Daraus soll mit den Kindern gelesen werden. In den Schulen wird gelehrt, daß es Gott nicht gibt. Wenn die Kinder mit der Heiligen Schrift vertraut sind, werden sie vom Heiligen Geist beseelt und vor dem Satan geschützt. - Betet gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen, dann werden eure Häuser und das Vaterland verschont werden. - Stützt durch das Gebet die schwerkranken Leute, die nicht mehr beten können. Sie brauchen euer Gebet."
39. Erscheinung (3. November 1986)

"Meine Kinder, seid immer vorbereitet, denn es gibt viele Zeichen auf der Erde. Es naht die Zeit, da sich die in der Heiligen Schrift geschriebenen Prophezeiungen erfüllen."
45. Erscheinung (2. Mai 1987)

"In jeder Familie (auch in den orthodoxen Familien) soll vor dem Rosenkranzgebet am Abend die Heilige Schrift gelesen werden." "Seid in diesen Tagen vorsichtig! Hört nicht auf falsche Propheten, denn sie haben den Katholischen Glauben verlassen. Sie gehen von Haus zu Haus und verkünden Lehren, die nicht mit dem Evangelium und der Römisch-Katholischen Kirche übereinstimmen. Hört nicht auf diese falschen Propheten." 49. Erscheinung (8. September 1987)

"Meine Kinder, lest die Heilige Schrift, das Evangelium! Wenn ihr nämlich die Heilige Schrift, Meine Lehre, gut kennt, werden Ich und Meine Mutter in euren Herzen sein."
195. Erscheinung (13. Februar 1996)

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Die zehn Gebote

Erstes Gebot (Kein Kirchenaustritt...)

"Wenn sich jene, die die Kirche verlassen haben (Kirchenaustritt!), nicht bekehren, wird ihre Seele in die ewige Verdammnis kommen!!! - Solange die Menschheit Meinen Sohn und Mich nicht um Verzeihung bittet, wird es auf Erden keinen Frieden geben. Es kann viel vernichtet werden, denn so kann es nicht mehr weitergehen! Die Menschen können nicht auf Dauer Meines Sohnes und Mein Herz verwunden." 44. Erscheinung (16. April 1987)

Zweites Gebot (Kein Kampf gegen das Kreuz...)

"Gut, daß du das Kreuz Meines Sohnes wieder aufgestellt hast. Ich weiß, daß in der Nacht zum 29. Juli das Kreuz umgeworfen wurde. Jener, der das Kreuz auf den Boden geworfen hat, muß jetzt schon Leiden ertragen, denn das ist das Kreuz Meines Sohnes! - Gib bekannt, sie sollen das Kreuz Meines Sohnes nicht bekämpfen, denn dadurch können sie niemals siegen (überleben). Sie ziehen dadurch nur Strafen auf sich und auf ihre Familie. Sie sollen Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bitten und versprechen, daß sie dies nie mehr tun werden, denn auf dem Kreuz hat Mein Sohn Sein Leben geopfert. Mein Sohn und Ich rufen die ganze Welt auf, das Kreuz nicht zu bekämpfen, denn die Strafe hängt über der ganzen Welt!" 62. Erscheinung (15. August 1988)

Drittes Gebot (Keine Sonntagsarbeit...)

"Ich, Jesus Christus, will keine Sonntahsarbeit! Die Menschen sollen am Sonntag in die Kirche gehen und dem Herrn Jesus und der Muttergottes für die Gnaden der ganzen Woche danken. Jeder Mensch muß sein ganzes Vermögen zurücklassen. Ich, Jesus Christus, werde jeden Menschen einmal fragen: Was hast du für Mich und Meine Mutter getan? Die Menschen sind hier auf der Erde nur auf einer Durchreise. Einmal muß jeder vor Gott Rechenschaft ablegen, was er auf der ihm überlassenen Erde getan hat. Viele Sünden der Menschen belasten das Leben auf der Erde und verwunden Meiner Mutter und Mein Herz." 136. Erscheinung (28. Februar 1993)

Viertes Gebot (Ehre Vater und Mutter)

"Meine Kinder, befolgt das vierte Gebot, ehrt eure Eltern! Vergeßt nicht, daß eure Eltern für euch beten und gesorgt haben, daß ihr die hl. Sakramente empfangen konntet. Nun wissen viele nicht mehr, wann sie das letzte Mal die Eltern besucht haben. Meine Kinder, so kann es nicht mehr weitergehen! So manche beklagen sich bei Meinem Sohn und bei Mir, daß sie kein Obdach finden. Bittet den lieben Heiland um Verzeihung und tut Buße und ihr werdet viele Gnaden erhalten."
30. Erscheinung (2. Februar 1986)

"Die jungen Ehepaare müssen ihren Eltern gehorchen; sie sollen den Weg gehen, den ihre Eltern im Glauben gegangen sind. Die Eltern sind auch für die jungen Ehepaare verantwortlich. Die Last dieser Sünden fällt nicht nur auf die Mütter, sondern auch auf die Väter." 59. Erscheinung (8. Juni 1988)

Fünftes Gebot (Kein Mord, Selbstmord, Alkoholismus...)

"Mein Sohn, viele Menschen haben heute das Herz Meines Sohnes verwundet. Viele sind Alkoholiker und betrinken sich sogar am Karfreitag. Durch unmäßigen Alkoholgenuß verwunden sie Unsere Herzen. - Teile mit: Die Menschheit soll sich bessern, soll mehr in die Kirche gehen, soll öfter zur hl. Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen, dann erhält sie von Uns den Segen. Sage ihnen, daß Jesus dieses Land liebt, daß viele auch hier ihre Herzen Uns geschenkt haben." "Auch dein Volk (Polen) betet, aber auch in eurem Land gibt es viele Alkoholiker, die heute Unsere Herzen verwunden. Gib bekannt, daß man sich in eurem Land nicht mehr betrinken, sondern arbeiten soll, dann wird es eurem Land gut ergehen, denn Wir werden es segnen."
86. Erscheinung (13. April 1990)

Sechstes Gebot (Keine Unkeuschheit...)

"Mein Sohn, die Sünden der Menschen geißeln Mich weiterhin und bereiten Meiner Mutter Schmerzen. Unheimlich viel wird auf der Erde gesündigt. Furchtbar ist die Unzucht (Unkeuschheit) auf der Erde! Wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, kann sie für ihre Sünden furchtbar bestraft werden. Zuerst werden scheußliche Krankheiten wüten. Eine Seuche wird sich auf der ganzen Erde ausbreiten. Es wird auch Mückenplagen geben, die viele Menschen dahinraffen werden, und die Medizin wird ratlos sein. Es kommt die Zeit, in der sich das erfüllen wird. Bekehrt euch, Meine Kinder, denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde." 89. Erscheinung (16. Juli 1990)

"Ich rufe auch die Jugend dieses Landes zum Gebet, zum Fasten und zur Busse auf! Veranstaltet am Freitag keine Vergnügungen und treibt keine Unzucht, denn am Freitag leidet Jesus Christus, während ihr euch amüsiert. Jene, die beten, fasten und Buße tun, werden große Gnaden erhalten." 96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

Siebtes/Achtes Gebot (Kein Diebstahl/Keine Lüge)

"Wehe jenen, die diesen Ort verfolgen! Die Verleumder halten die Zehn Gebote Gottes nicht ein, obwohl sie wissen, wie die Gebote lauten, und daß man diese einzuhalten hat."
207. Erscheinung (8. Juni 1996)

Neuntes Gebot (Kein Ehebruch...)

"Viele Menschen leben ohne das Sakrament der Ehe. Viele Ehen sind geschieden. Für jene, die das Sakrament der Ehe am Altar empfangen haben, gibt es keine Ehescheidung. Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen!" 20. Erscheinung (5. April 1985)

Zehntes Gebot (Keine Missachtung der Nächstenliebe)

"Wenn es in einem Haus keine Liebe und keine Eintracht gibt, da sind auch Wir, Mein Sohn und Ich, nicht anwesend. Wenn du deinen Bruder liebst, dann liebst du den Herrn Jesus und die Muttergottes, denn in jedem soll man Jesus Christus und Mich, die Muttergottes, zu sehen. (Gebot der Nächstenliebe!) Erläuterung: Gute und böse Menschen leben durch Gottes Macht, auf diese Weise ist jedes menschliche Leben mit Gott verbunden und von Gott abhängig. Gott ist der Herr des Lebens und bestimmt, wann es endet. Jeder Mensch hat das Leben gemäß den göttlichen Weisungen zu achten und ihm in Liebe zu begegnen, weil er dadurch den Schöpfer und Erhalter des Lebens Ehre erweist. Alle sind zwar Kinder Gottes (Geschöpfe Gottes), viele jedoch haben sich selbst von Ihm getrennt und sind somit verlorengegangene Kinder Gottes! Die Nächstenliebe verlangt aber, jeden Menschen als ein Geschöpf Gottes zu betrachten, das ein göttliches Recht auf ein menschenwürdiges Leben auf Erden besitzt! Meine Kinder, seid einig in der Familie, darum bitten euch Jesus Christus und Ich, die Muttergottes." 193. Erscheinung (1. Jänner 1996)

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Die Firmung

"Ich, die Muttergottes, bin heute am Pfingstfest herabgestiegen. Meine Kinder, ihr werdet heute eine große Gnade erhalten, denn Ich, die Muttergottes, sende euch die Gaben des Heiligen Geistes. Ich, die Muttergottes, will, daß der Heilige Geist auf euch, auf euer ganzes Vaterland und auf die ganze Welt herabsteigt. Vergeßt nicht, daß der Heilige Geist auf euch schon herabgestiegen ist, als ihr noch jung wart, als ihr das Sakrament der Firmung empfangen habt. Damals habt ihr durch die Hände der Bischöfe die Gaben des Heiligen Geistes erhalten. Betet jetzt inständig zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, zu Gottvater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Wenn ihr das tut, wird euch und eure Familien der Herr Jesus führen." 205. Erscheinung (25. Mai 1996)

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Die Taufe

"Junge Eheleute müssen öfter die hl. Sakramente empfangen, viele von ihnen sind nicht kirchlich getraut. - Teile mit, daß deren Eltern dafür sorgen sollen, daß die jungen Menschen eine kirchliche Ehe schließen. - In eurem Land sind so viele Kinder nicht getauft. Es ist die Pflicht der Eltern, ihre Kinder taufen zu lassen, denn viele Kinder sterben ohne Taufe." 56. Erscheinung (1. April 1988)

"Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden."
141. Erscheinung (20. Mai 1993)

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Die Beichte

"Teile mit: Die Menschheit soll sich bessern, soll mehr in die Kirche gehen, soll öfter zur hl. Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen, dann erhält sie von Uns den Segen." (...) "Die Seele ist das Wichtigste!!! Um die Seele zu heilen, muß man beichten und die hl. Kommunion empfangen; man muß aber den Leib Meines Sohnes kniend und in den Mund empfangen!"
86. Erscheinung (13. April 1990)

"Wenn die Leute hierher (Ohlau) kommen, sollen sie durch die hl. Beichte und die hl. Kommunion vorbereitet sein. Vergiß nicht: Die größte Gnade ist die Heilung der Seele und des Leibes!"
89. Erscheinung (16. Juli 1990)

"Es werden aber nicht alle geheilt, weil sie nicht vorbereitet sind. Viele Jahre lang haben sie nicht gebeichtet und auch nicht die hl. Kommunion empfangen. Um die Gnade der Heilung zu erhalten, muß man gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben, dann erst segne Ich, Jesus Christus." 94. Erscheinung (3. Oktober 1990)

"Meine Kinder, beichtet und empfangt würdig die hl. Kommunion. Wenige beichten, und viele empfangen Meinen Leib ohne Beichte und begehen so ein Sakrileg (Todsünde!!! Verlust der Heiligmachenden Gnade)!!! Vergeßt nicht, daß jeder Mensch vor dem Gericht Gottes erscheinen muß, daher bitte Ich euch, immer vorbereitet zu sein. - Ich liebe die ganze Welt, will aber, daß sich die ganze Welt zu Mir und zu Meiner Mutter bekehrt. Eine schreckliche Strafe hängt über der ganzen Welt!" 96. Erscheinung (21. Oktober 1990)

"Es gibt große Gnaden, wenn Meine Kinder durch die hl. Beichte und den Besuch der hl. Messe vorbereitet sind." 107. Erscheinung (16. Juli 1991)

"Gib bekannt: Meine Diener (Priester) sollen die Gläubigen vorbereiten und dafür sorgen, daß möglichst viele Menschen auf der Erde zur hl. Beichte gehen und sich so von ihrer Sündenschuld reinigen, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz!" 113. Erscheinung (24. November 1991)

"Geht oft zur hl. Beichte und empfangt oft die hl. Kommunion, dann behüte Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, euch und euer Land." 125. Erscheinung (15. August 1992)

"Du machst es sehr gut, wenn du alle, die hierher kommen, zur hl. Beichte und zur hl. Kommunion aufforderst, denn durch diese Vorbereitung können sie erst von Mir und Meinem Sohn die Gnaden in Empfang nehmen." 126. Erscheinung (26. August 1992)

"Meine Kinder, beichtet öfters! Empfangt oft die hl. Kommunion, aber kniend und in den Mund, denn dazu rufe Ich, Jesus Christus, auf!" 133. Erscheinung (17. Jänner 1993)

"Die Menschen haben schrecklich sündhafte Seelen. Sie leben in der Sünde und empfangen ohne Beichte die hl. Kommunion. Viele sind geschieden oder leben ohne das Sakrament der Ehe mit ihren Partnern zusammen und empfangen dennoch den Leib des Herrn. Solche Personen dürfen die hl. Kommunion nicht empfangen, denn sie leben in der (schweren) Sünde!!! Sie müssen sich bekehren und den Herrn Jesus und Mich um Verzeihung bitten. Sie (Mann und Frau) dürfen nicht ohne das Sakrament der Ehe zusammenleben! Jeder Mensch muß vor Gottes Gericht erscheinen und wird von jeder Sekunde und Stunde seines Lebens Rechenschaft ablegen müssen."
134. Erscheinung (30. Jänner 1993)

"Wer sich mit Alkohol betrinkt, wird nicht in das Himmelreich gelangen! In einem Betrunkenen wirkt Satan! Wenn ein solcher Mensch (ohne Beichte) stirbt, kommt seine Seele in die Hölle! Meine Kinder, rettet die Alkoholiker, die alkoholisierten Männer, Frauen und Jugendlichen! Schrecklich viele Frauen trinken Wodka (Alkohol), mehr als Männer. Sie sollen sich unter den Schutz Christkönigs stellen, sie sollen sich dem Herrn Jesus und Mir anvertrauen, dann werde Ich sie von ihrer Trunksucht befreien. Sie sollen in die Kirche gehen und Beichten! Während der Beichte sollen sie Meinen Sohn um Verzeihung bitten, dann werde Ich, die Muttergottes, sie führen, wenn sie Meinem Sohn gehorchen und ein Gelübde ablegen, daß sie nicht mehr Alkohol trinken werden."
148. Erscheinung (26. August 1993)

"Teile mit: Die ganze Jugend des Landes soll zur Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen. Viele gehen nicht zur Beichte, empfangen jedoch den Leib meines Sohnes (hl. Kommunion) und sind nicht darauf vorbereitet. Sie gehen nur zu der allgemeinen Bußfeier. Jeder muß persönlich beichten, jeder muß seine Sünden bekennen!" "Meine Kinder, bleibt der heiligen Messe nicht fern! Unterlaßt den Sakramentenempfang nicht! Wenn ihr die hl. Sakramente empfangt, werdet ihr gerettet. Wer Meinen Sohn und Mich, die Muttergottes, liebt, bei dem werde Ich immer sein, auch bei seiner Familie." 152. Erscheinung (4. Dezember 1993)

"Teile mit: Die Gläubigen sollen so oft wie nur möglich die hl. Sakramente empfangen (Beichte, hl. Kommunion). Wer das tut, dessen Seele wird gerettet, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, werden ihn dann führen." 163. Erscheinung (16. Juli 1994)

"Das Volk Gottes soll sich bekehren! Die Leute sollen oft beichten und die hl. Kommunion empfangen! Heutzutage beichten die Leute nicht, sie empfangen aber dennoch Meinen Leib (die hl. Kommunion). Das ist eine Schändung, ein Sakrileg (Todsünde)! Viele empfangen Meinen Leib (hl. Kommunion) unter schwersten Sünden (nach dem Verlust der Heiligmachenden Gnade) und wollen nicht einsehen (glauben), daß Ich, Christus-König, gegenwärtig bin (in der hl. Hostie)."
169. Erscheinung (20. November 1994)

"Damit die Seele erlöst wird, muß man oft beichten und den Leib Meines Sohnes empfangen. Das verlangen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes." 175. Erscheinung (25. März 1995)

"Bittet um den Frieden und um Verzeihung für eure Sünden. Ihr habt Priester, ihr habt Beichtstühle, in denen Ich verzeihe. Jeden Moment könnt ihr vor Mir auf die Knie fallen und um Verzeihung bitten, ihr müßt aber unbedingt bei einem Priester beichten, denn durch ihn erteile Ich euch die Lossprechung." 177. Erscheinung (23. April 1995)

"Um sich von den Sünden zu befreien, müssen die Leute zur Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen. Meine Kinder, schiebt die Beichte und die hl. Kommunion nicht hinaus! Wenn ihr die hl. Kommunion empfangt, ist Mein Sohn in euch anwesend. Ich, die Muttergottes von der Saat, rufe euch dazu auf." 186. Erscheinung (8. September 1995)

"Meine Kinder, seid vorsichtig, denn der Satan ist wendig und will euch vernichten. Wenn euch der Satan quält (bedrängt und verführt), geht zur Beichte und bittet den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Hilfe, dann hat der Satan keinen Zutritt mehr zu euch; Ich behüte euch dann." 188. Erscheinung (7. Oktober 1995)

"Meine Kinder, empfangt die hl. Sakramente, geht öfter zur Beichte und empfangt die hl. Kommunion besonders jetzt, wo in euren Pfarren Exerzitien gehalten werden. Jede Person soll beichten und die hl. Kommunion empfangen, denn am Fest der Auferstehung des Herrn (Osterfest) sollen alle Meinen Sohn in ihre Herzen aufnehmen. Dann werden auch bei ihnen zu Hause Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend sein." (...) "Die Zeit (zur Bekehrung) ist jedoch nur noch kurz, und der Herr Jesus mahnt: Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, seid daher vorbereitet, habt (die schweren Sünden) gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen. - Bleibt der hl. Messe nicht fern. Wenn ihr an der hl. Messe teilnehmt, ist Jesus bei euch."
196. Erscheinung (13. März 1996)

"Merkt euch: Jene Mutter, die in ihrem Schoss ein Kind tötet, begeht eine schwere Sünde und kann verdammt werden. Bevor sie so etwas zu tun gedenkt, soll sie in die Kirche zu einem Priester gehen. Diese Tat muß man beichten und den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung bitten, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, wie kurz die Zeit ist, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde." 197. Erscheinung (19. März 1996)

"Meine Kinder, merkt euch: Wenn ein Mensch nicht betet, nicht beichtet und nicht die hl. Kommunion empfängt, dann ist in ihm Satan!" 208. Erscheinung (13. Juni 1996)

"Vergeßt es nicht: Wenn der Priester die Lossprechung erteilt, dann erteile Ich selbst die Absolution (Sündenvergebung) - Ich, Jesus Christus - und jedes Vergehen (Sünde) ist verziehen."
215. Erscheinung (13. September 1996)

"Mein Sohn, wenn jemand sein Herz Mir geöffnet hat, aber eine schwere Sünde begangen hat, soll er zur Beichte gehen; da wird er die Lossprechung erhalten. Wenn nämlich der Priester die Absolution erteilt, vergebe Ich, Jesus Christus selbst, euch. - Meine Kinder, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Sünden auf der Erde begangen werden und wie viele Leute heutzutage nicht zur Beichte und nicht zur hl. Kommunion gehen. - Meine Kinder, öffnet eure Herzen Mir, Jesus Christus, denn Ich, Christus König, liebe alle grenzenlos; ihr aber sollt auch Mich und Meine Mutter lieben." (...) "Mein Sohn, gib bekannt: Zu Weihnachten sollen alle vorbereitet sein, alle sollen beichten und die hl. Kommunion empfangen, dann werde Ich, Jesus Christus, in jeder Familie einkehren. Dort, wo gebetet wird, bin Ich, Jesus Christus, anwesend."
220. Erscheinung (24. November 1996)

"Man soll inbrünstig beten und öfter zur Beichte und zur hl. Kommunion gehen! Das verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Wenn ihr es so macht, dann wird Jesus Christus in euren Herzen herrschen. Ihr jedoch müßt eure Herzen Mir und Meinem Sohn öffnen."
225. Erscheinung (13. Jänner 1997)

"Meine Kinder, wie wichtig ist es, in der Karwoche zu beichten, denn dabei wendet ihr euch wieder dem Herrn Jesus und der Muttergottes zu. Der Herr Jesus vergibt euch allen die Sünden und zieht euch an sich." (...) "Empfangt öfters die hl. Sakramente, beichtet und empfangt die hl. Kommunion!" 230. Erscheinung (25. März 1997)

"Tötet nicht die Kinder im Mutterleib!!! Eine Mutter, die so etwas tut, begeht eine schwere Sünde, das darf man nicht tun! Wer die Absicht hat, so etwas zu tun, soll zu einem Priester gehen und ihn bei der Beichte (um Rat) bitten. Der Priester wird dann der Frau den richtigen Weg weisen."
233. Erscheinung (12. April 1997)

"Man geht nicht zur Beichte und nimmt den Leib des Herrn Jesus in die Hand. Wie verwunden diese Leute dadurch das Herz des Herrn Jesus und der Muttergottes! Wenn jemand nicht vorbereitet ist, kann er den Leib des Herrn Jesus nicht in sein Herz aufnehmen. Man muß vorbereitet sein, man muß (die schweren Sünden) gebeichtet haben und muß vor dem Empfang der hl. Kommunion ein persönliches Gebet verrichtet haben. Nur wer (die schweren Sünden) gebeichtet hat, darf den Leib des Herrn Jesus empfangen!" 234. Erscheinung (13. April 1997)

"Mein Sohn, es möge jede Seele, welche die Erde verläßt, vorbereitet sein. Viele aber sind nicht vorbereitet, viele sterben ohne Beichte. Eine solche Seele muß dann leiden und büßen! Seid vorbereitet, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Das teilt euch Jesus Christus, der König, mit." 236. Erscheinung (27. April 1997)

"Um aber die hl. Kommunion empfangen zu dürfen, muss man vorher (die schweren Sünden) beichten! Viele Leute gehen zur hl. Kommunion, um den Herrn Jesus zu empfangen, und haben viele nicht nachgelassene (schwere) Sünden auf ihrem Gewissen!!! Der in der hl. Hostie gegenwärtige Herr Jesus weicht aber von einem nicht vorbereiteten Menschen zurück, denn er hat den Herrn Jesus und die Muttergottes nicht im Sakrament der Buße (hl. Beichte) um Verzeihung gebeten. So ein Mensch soll vorher zur hl. Beichte gehen! Der Priester wartet im Beichtstuhl, um ihm im Namen des Herrn Jesus die Lossprechung zu erteilen. Durch seine Hände gibt Jesus Christus die Lossprechung." "Meine Kinder, gehorcht der hl. Kirche! Tretet nicht aus der Kirche aus! Darum bittet euch die Unbefleckte Muttergottes am Fest der Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche. - Meine Kinder, Ich liebe euch alle. Geht doch den Weg, den euch die Lehre der Kirche weist."
242. Erscheinung (19. Mai 1997)

"Mein Sohn, wenn es auch in fast jeder Kirche Bußandachten gibt, so soll dennoch jeder Mensch persönlich beichten!!! Er soll in den Beichtstuhl gehen, wo auf ihn der Priester wartet, der ihm dann die Lossprechung geben kann. Wenn der Priester die Worte der Lossprechung spricht, bin Ich, Jesus Christus, mit ihm, und Ich erteile dann die Lossprechung (Absolution)!" "Meine Kinder, schiebt die Beichte und die hl. Kommunion nicht hinaus! Empfangt oft Meinen Leib (die Hostie), denn Ich, Jesus Christus, will euch und alle Völker an Mein Herz drücken." 246. Erscheinung (6. Juni 1997)

"Mein Sohn, heutzutage sterben viele Alkoholiker, die nicht vorbereitet sind. Man ruft erst im Moment des Todes einen Priester, da aber ist es schon zu spät! Viele Jahre lang haben sie nicht gebeichtet! Man bittet dann Meine Priester, den Leichnam (kirchlich) zu beerdigen. Wenn aber ein Mensch nicht in die Kirche gegangen ist und nicht gebeichtet hat und auch nicht die hl. Kommunion empfangen hat, wie kann dann die Kirche das tun (ein kirchliches Begräbnis ermöglichen)?! Ein Priester handelt jedoch ganz im Sinne Jesu Christi, wenn er trotz allem (Geschehenen) den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Gnade (Vergebung) für eine solche Person bittet, die so viele Jahre lang nicht gebeichtet hat. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben aber entsetzlich verwundete Herzen!" (...) "Meine Kinder, jeder begeht Sünden! Um aber der Sünde widerstehen zu können, sollt ihr oft zur hl. Beichte und zur hl. Kommunion gehen. Dann ist Jesus Christus in euren Herzen und auch Ich bin das gemeinsam mit Meinem Sohn." 247. Erscheinung (7. Juni 1997)

"Die Sünden belasten euer Gewissen, wenn ihr nicht in den Beichtstuhl geht und wenn ihr sie nicht beichtet!" 255. Erscheinung (14. August 1997)

"Wenn ihr demütig seid, dann werde Ich, Jesus Christus, für euch alles tun; vorher aber müßt ihr die Sünden aus euren Herzen beseitigen (bereuen, beichten, euch bessern)!" "Meine Kinder, ihr habt auf Erden Priester. Geht zur heiligen Beichte, und jeder Priester wird euch die Lossprechung erteilen; wenn nämlich ein Priester seine Hand (zum Kreuzzeichen) erhebt, dann segne Ich, Jesus Christus, durch seine Hände. Meine Kinder, geht den Weg, den euch die hl. Kirche weist, dann bin Ich, Jesus Christus, mit euch." 257. Erscheinung (15. August 1997)

"Meine Kinder, bittet ununterbrochen Gottvater. Gottvater wird euch dann viele Gnaden schenken, aber um diese zu erhalten, müßt ihr gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben; nur dann treten Jesus Christus und Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, in eure Herzen ein."
260. Erscheinung (7. Oktober 1997)

"Manche Leute behaupten, daß sie keine Sünden hätten. Jener, der so spricht, hat schon eine Sünde begangen, denn ausser der Muttergottes gibt es keinen Menschen, der ohne Sünde wäre! Priester, Bischöfe und Kardinäle beichten auch, und wie sehr haben es die Weltlichen nötig, besonders jene, die behaupten, daß sie Jesus Christus nicht brauchen. Wie verwunden sie dem Herrn Jesus und Mir das Herz!" 268. Erscheinung (16. November 1997)

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Arme Seelen im Fegefeuer

"Man solle auch für die Armen Seelen im Fegefeuer beten. Diese Seelen bräuchten viel Gebet. Man solle für sie auch die hl. Kommunion aufopfern. Man solle auch für jene beten, die Jesus und Sie verfolgen. Wenn mehr gebetet würde, gäbe Gott mehr Segen, und auf der ganzen Welt wäre Frieden. 18. Erscheinung (2. Februar 1985)

"Ich fordere alle Völker auf, Buße zu tun! Durch die Buße werden viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer erlöst. Betet für die Armen Seelen, denn sie benötigen euer Gebet, sie werden dann auch für euch beten." 29. Erscheinung (6. Jänner 1986)

"Viele Arme Seelen wurden durch das Rosenkranzgebet aus dem Fegefeuer erlöst, aber viele warten noch auf das Gebet. Die meisten Armen Seelen werden am Allerseelentag erlöst. Viele Seelen warten schon 100 Jahre lang auf die Erlösung. Betet für sie, dann können sie bald erlöst werden. Die Gregorianischen Messen (30 hl. Messen an 30 aufeinanderfolgenden Tagen) sind am wirkungsvollsten. Betet für die Seelen der Priester, die im Fegefeuer büßen. Vergeßt nicht, daß nahezu jede Seele durchs Fegefeuer gehen muß." 39. Erscheinung (3. November 1986)

"Betet ununterbrochen für die Armen Seelen. Durch den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes werden viele Arme Seelen erlöst." 42. Erscheinung (2. Februar 1987)

"Der Kreuzweg soll jeden Tag gebetet werden! Durch die Kreuzwegandacht kann man für die Armen Seelen und die Sterbenden viele Ablässe gewinnen." "Betet weiterhin für die Schwerkranken, auch sie können das Gebet brauchen." 47. Erscheinung (16. Juli 1987)

"In der Fastenzeit kann man viele Gnaden für die Armen Seelen und die ungeborenen Kinder erbitten. Viele Arme Seelen werden in der Fastenzeit aus dem Fegefeuer befreit. Betet während der Kreuzwegandacht für die Armen Seelen im Fegefeuer. Betet, daß am Fest der Auferstehung des Herrn bei allen Völkern der Frieden Gottes herrschen möge." 55. Erscheinung (19. März 1988)

"Jede verstorbene Seele braucht das Gebet. Heilige Messen, die für die Verstorbenen gefeiert werden, bringen den Armen Seelen den größten Gewinn! Für die Verstorbenen sollen möglichst viele hl. Messen gefeiert werden." 81. Erscheinung (8. Dezember 1989)

"Betet den Kreuzweg, denn dadurch könnt ihr viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer erlösen."
175. Erscheinung (25. März 1995)

"Meine Kinder, alle Rosenkränze, die ihr betet, trägt Meine Mutter vor den Thron Gottvaters und vor Mich. Dann verteile Ich, Jesus Christus, die Gebete und die Rosenkränze an die schon lange im Fegefeuer leidenden Armen Seelen, auch an jene schon jahrhundertelang dort Leidenden. Sie warten auf euer Gebet. Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer und für die ungeborenen (ermordeten) Kinder, denn jede Seele ist wertvoll, jede Seele will bei Mir im Himmel sein. Viele Wohnungen gibt es bei Mir. Um diese Wohnungen jedoch zu bevölkern, ist viel Gebet erforderlich." 204. Erscheinung (16. Mai 1996)

"Vergeßt nicht für die leidenden Armen Seelen im Fegefeuer zu beten, denn es gibt im Fegefeuer sehr viele leidende Seelen, die euer Gebet brauchen. Hunderte von Jahren warten manche schon auf das Gebet. Laßt für die leidenden Seelen im Fegefeuer hl. Messen lesen, auch wenn ihr sie nicht kennt, denn Jesus Christus kennt jede Seele. Durch eure Gebete und durch die hl. Messen können sie aus dem Fegefeuer befreit werden. Auch Ich, die Muttergottes, bitte ständig bei Meinem Sohn für sie." 208. Erscheinung (13. Juni 1996)

"Wenn ihr den Rosenkranz betet, bin Ich, die Muttergottes, unter euch und bete auch, dann trage Ich die Rosenkränze vor den Thron Gottvaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das Rosenkranzgebet ist sehr wichtig! Durch dieses Gebet kann man sehr viele im Fegefeuer leidende Seelen und viele ungeborene (ermordete) Kinder erlösen. - Meine Kinder, wenn ihr den Rosenkranz betet, dann betet ihn auch für die leidenden Seelen im Fegefeuer. Sie warten auf euer Gebet. Sie verlangen auch das Rosenkranzgebet." 222. Erscheinung (13. Dezember 1996)

"Meine Kinder, wenn ihr an diesem Ort den Rosenkranz für die Armen Seelen betet, werden viele Seelen erlöst werden. Der Herr Jesus gibt die Rosenkränze denen, die leiden und auf eure Gebete warten. Heute, an diesem Feiertag, wird Jesus Christus viele Seelen, die gelitten haben, zu Seinem Thron führen, und sie werden Gottvater und dem Sohn und dem Heiligen Geist huldigen. Viele Jahre haben sie gewartet, um zu Christus zu kommen." 230. Erscheinung (25. März 1997)

"Meine Kinder, betet diesen Rosenkranz und die anderen Rosenkränze. Hier wurden in der Zeit während der Anbetung durch das Gebet schon viele Arme Seelen aus dem Fegefeuer erlöst. - Mein Sohn, euer Land braucht solche Anbetungen." 232. Erscheinung (11. April 1997)

"Alle diese Gebete lege Ich vor den Thron Meines Sohnes, Er verteilt sie dann an die Armen Seelen im Fegefeuer und an die ungeborenen (ermordeten) Kinder." 233. Erscheinung (12. April 1997)

"Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer. Durch eure Gebete sind schon viele Arme Seelen erlöst worden. Viele von ihnen haben hunderte Jahre auf eure Gebete gewartet. Ich, Jesus Christus, verteile eure Gebete an die Armen Seelen; sie sehnen sich von Herzen nach Gottvater und dem Sohn und dem Heiligen Geist und möchten schnellstens näher bei Mir und bei Meiner Mutter sein. Meine Mutter reicht Ihre Hände jenen, die sich schon nahe der Himmelspforte befinden, und führt sie zu Meinem Thron. Ich, Jesus Christus, drücke sie dann an Mein Herz." "Mein Sohn, es möge jede Seele, welche die Erde verläßt, vorbereitet sein. Viele aber sind nicht vorbereitet, viele sterben ohne Beichte. Eine solche Seele muß dann leiden und büßen! Seid vorbereitet, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Das teilt euch Jesus Christus, der König, mit."
236. Erscheinung (27. April 1997)

"Ihr habt den Willen Meines Sohnes erfüllt, ihr habt ununterbrochen den Herrn Jesus und die Muttergottes bei diesem Jericho-Gebet angefleht und habt für die Armen Seelen im Fegefeuer gebetet. Viele Arme Seelen sind durch die beiden Jericho-Gebete erlöst worden. Es zählt zu den größten Gnaden, jene zu retten, die auf euer Gebet warten. Hunderte Jahre lang haben viele schon gewartet. Betet für die Armen Seelen im Fegefeuer! Sie warten immer noch auf eure Gebete, denn sie wollen vor den Thron der Allerheiligsten Dreifaltigkeit treten; dazu benötigen sie aber das Gebet. - Mein Sohn, die Leute beten nicht für alle im Fegefeuer leidenden Seelen; man soll aber für sie alle beten, denn viele Seelen warten ständig auf euer Gebet. - Mein Sohn, die Armen Seelen beten für euch, für sich selbst jedoch können sie nicht mehr beten. Sie legen für euch Fürsprache ein, damit ihr den Weg geht, den Wir - Jesus Christus und Ich, die Muttergottes - gewiesen haben."
238. Erscheinung (3. Mai 1997)

"Mein Sohn, bete für jene, die euch um das Gebet bitten, und Ich, Jesus Christus, werde eure Bitten für die Kranken und für die im Fegefeuer leidenden Armen Seelen erhören. Betet für sie, denn viele Seelen warten noch auf die Erlösung (Befreiung); ihr könnt für sie beten und könnt den im Fegefeuer leidenden Armen Seelen die Erlösung oder die Linderung der Strafen erbitten."
257. Erscheinung (15. August 1997)

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Eucharistische Wunder

Der Herr Jesus sagte: "Ich, Jesus Christus, bin im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend. Heute habe Ich ein Zeichen auf zwei kleinen und auf einer großen Hostie gegeben als Beweis dafür, daß Ich im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend bin. Es handelt sich dabei um Mein Blut und Wasser. Dadurch habe Ich die Bitte Meiner Mutter erfüllt. - Beachtet, Meine Kinder: Bei allen Erscheinungen, die bisher stattgefunden haben, habe Ich, Jesus Christus, nur zwei sichtbare Wunder auf Hostien gewirkt!" "Mein Sohn, Meine Mutter hat euch schon früher einmal mitgeteilt, daß ein Zeichen für die ganze Kirche und für die ganze Welt gegeben wird, wenn die Botschaften aufhören. Ich, Jesus Christus, habe nun genau dieses Zeichen Meinen Dienern, den Kardinälen und Bischöfen, gegeben, weil sie es sind, die nicht an die Erscheinungen in Ohlau glauben wollen." (...) "Mein Sohn, siehst du, wie sich Johannes Paul II. (in Bilokation) zu Meinen Füßen beugt und um den Segen bittet. Neben ihm befinden sich jene Diener (Priester), die hier das hl. Meßopfer gefeiert haben." "Mein Sohn, heute wurde der Kirche hier in Ohlau eine überaus große Gnade zuteil! Ich habe so inbrünstig Meinen Sohn gebeten: Mein Sohn, gib ihnen ein Zeichen, denn sie glauben immer noch nicht, daß Ich hier gemeinsam mit Dir herabsteige. Daraufhin hat Mein Sohn, Jesus Christus, heute auf der großen Hostie und auf zwei kleinen Hostien dieses Zeichen gegeben. Das Zeichen auf den kleinen Hostien gilt auch für dich, denn du bist vom Kardinal so arg verfolgt worden. Er behauptete, daß du psychisch krank und ein Psychopath wärst. Wenn er aber hierher kommen würde und hier so vielen Leuten den Segen erteilen würde (wie du), würde er gewiß sagen, daß er das nicht mehr schaffen kann." 271. Erscheinung (8. Dezember 1997)

Nachtrag

Zum Abschluß dieses Gebetes erschien die Muttergottes dem Seher Domanski und verwies in der Botschaft noch einmal auf das Hostienwunder vom 8. Dezember 1997. Sie habe dieses Wunder für das Volk Gottes und für die ganze Kirche von Ihrem Sohn erbeten, damit die Leute an diese Erscheinungen glauben. Das Wunder sei während dem hl. Meßopfer geschehen. (...) Sie wies noch einmal auf das Zeichen auf den Hostien hin: Blut und Wasser auf den Hostien seien große Zeichen, und die Kirche und das Volk Gottes brauchen keine größeren Zeichen mehr. (...) Am 1. Jänner 1998 erschien im Heiligtum von Ohlau die Muttergottes mit dem Jesuskind in Begleitung vieler Engel dem Seher Domanski. Sie kam, um im neuen Jahr Ihren Segen zu erteilen. Sie bestätigte auch das Wunder an der vierten Hostie, das sich in der Neujahrsnacht ereignet hatte: "Jesus Christus hat heute ein Zeichen auf der vierten Hostie gegeben!" Das Jesuskind sagte über das Wunder: "Als der Priester während dem hl. Meßopfer die übriggebliebenen Hostien genommen hat (um sie ins Ziborium zu legen), habe Ich das Wunder auf der kleinen Hostie gewirkt!" Dieses Wunder sei das "Zeichen zum Abschluß der Erscheinungen".
Dieses Zeichen sei "für die Kirche gegeben" worden. Die Kirche solle den Orden der Barmherzigkeit an diesem Erscheinungsort einsetzen. Das Jesuskind betonte noch einmal Seine und Seiner Mutter Anwesenheit in diesem Heiligtum und verlangte die Öffnung der Herzen, um im neuen Jahr den Segen empfangen zu können. Die Erscheinungen (für die Welt) seien schon am 8. Dezember beendet worden. Heute sei gemäß dem Willen Gottvaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes dieses Zeichen als Bestätigung gegeben worden, damit sie (die Kardinäle, Bischöfe und Priester) glauben, daß es sich um das Blut Jesu Christi handelt, das während dem hl. Meßopfer sichtbar geworden ist. Ein größeres Zeichen sei für die ganze Welt und für die Kirche nicht mehr nötig. Dies sei das größte (bedeutungsvollste) Zeichen für die Kardinäle und Bischöfe! Diese sollen sich demütigen und hierher kommen, um sich vor den mit Blut befleckten Hostien zu verbeugen. Das Jesuskind rief noch einmal auf, den (in den Botschaften) gewiesenen Weg zu gehen und Sein Herz und das Herz Seiner Mutter nicht mehr zu verwunden. Alle Völker sollen gemäß dem Wunsch Seiner Mutter hierher kommen und hier Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist um Erleuchtung zu bitten und inbrünstig zu beten. Dann würden sie den Segen erhalten. Das Jesuskind sagte: "Meine Kinder, in der Hostie des Allerheiligsten Altarsakramentes sind Mein Leib und Mein Blut enthalten. Neigt die Köpfe und verbeugt euch vor dem Herrn Jesus und vor der Muttergottes!"

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Blutzeichen an Kreuz und Statue

Blutzeichen am Kreuz der Erscheinungsstätte

"Ich, Christus-König, habe auf dem hier stehenden Kreuz, während einer hl. Messe (am 20. August 1992) ein Zeichen gegeben: Aus Meinen Wunden ist Blut geflossen, aus der Herzwunde sind Blut und Wasser herausgequollen! Es ist eine große Gnade, Mich und Meine Mutter zu lieben. Auf dem Kreuz habe Ich, Jesus Christus, Meine Hände nicht nur für euer Land, sondern für die ganze Welt ausgestreckt. Hier werden große Gnaden herabfließen, denn Ich bin hier anwesend. Mit Meiner Mutter, der Muttergottes von Tschenstochau, bin Ich hier herabgestiegen, und viele Gnaden sind heute schon geflossen, die Menschen sollen aber Mich und Meine Mutter darum bitten."
126. Erscheinung (26. August 1992)

"Ich, Jesus Christus, steige hier beim Kreuz herab. Ich habe hier ein Zeichen gegeben, daß Meine Mutter und Ich hier anwesend sind. Unter Meinem rechten Arm befindet sich immer Meine Mutter an Meiner Seite. Siehst du, Mein Sohn, Meine Seite, die weiß glänzt; das ist Wasser, und daneben ist Blut! - Meine Kinder, hier wird ein großartiges Heiligtum entstehen. - Erschreckt darüber nicht! Wer zu diesem Kreuz kommt, wird die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten!!! Voraussetzung: Einhaltung der Heilungsbedingungen! Ich und Meine Mutter, die Schmerzhafte Muttergottes, sind hier anwesend!" 127. Erscheinung (8. September 1992)

"Auf diesem Kreuz ist Jesus Christus lebendig und wahrhaftig anwesend! Auf diesem Kreuz ist schon ein Zeichen gegeben worden, als aus der Seite des Herrn Jesus Blut und Wasser hervorgequollen sind, auch unter der Dornenkrone war das Zeichen zu sehen, denn seht, wie das Allerheiligste Blut von der Dornenkrone Meines Sohnes herabgeflossen ist. Jesus Christus gibt diese Zeichen, weil er hier auf diesem Kreuze anwesend ist! Bekehrt euch, Meine Kinder, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz!" 156. Erscheinung (2. Februar 1994)

"Ich, Jesus Christus, bin hier anwesend, denn das ist Mein Heiligtum. Hier steht auch das Kreuz, auf dem Ich ein Zeichen gegeben habe (Blut und Wasser). Teile mit: "Wer zu diesem Kreuz kommt und auch nur ein kurzes Gebet verrichtet, erhält die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes!!!" Voraussetzung: Einhaltung der Heilungsbedingungen! Ich selbst habe dieses Zeichen gegeben, da Ich hier auf diesem Kreuz anwesend bin, auf welchem Mein Herz, die Hände und das Haupt verwundet sind (und Blut herabgeströmt ist)." (...) "Teile mit: Möglichst viele Priester sollen zu diesem Wundertätigen Kreuz kommen, unter dem sich Meine Mutter mit dem Jesukind eine ganze Woche lang gezeigt hat. Ein größeres Zeichen, daß Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter hier anwesend sind, ist nicht mehr erforderlich!!!" 162. Erscheinung (8. Juni 1994)

"Meine Kinder, richtet eure Augen auf das Kreuz, denn auf dem Kreuz ist Jesus Christus gekreuzigt worden. Von diesem Kreuz strömen Gnaden auf euer Land und auf jene, die hierher gekommen sind, um den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, zu bitten. Auf diesem Kreuz sind aus der Seite des Herrn Jesus Blut und Wasser herausgequollen, und neben der Seitenwunde bin Ich als Muttergottes von Tschenstochau erschienen. - Mein Sohn, das ist der größte Beweis für die Echtheit dieser Stätte. Viele Menschen haben hier die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn von diesem Kreuz herab segnet Jesus Christus." 180. Erscheinung (8. Juni 1995)

(Heilungsbedingungen: Man muß gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben, den Rosenkranz beten und mit der Heiligen Römischen-Katholischen Kirche fest verbunden sein, einen starken Glauben und festes Vertrauen haben (d.h.: die Botschaften nicht in Frage stellen, sondern sie erfüllen, Gott lieben, dienen, gehorchen). Auch muß man anständig gekleidet sein, wenn man am Erscheinungsort geheilt werden oder Gnaden erhalten möchte. Frauen sollen keine Hosen (gemeint sind vor allem die kurzen oder sehr engen Hosen) tragen, wenn sie nach Ohlau kommen. Während der hl. Messe sollen Frauen nach dem Vorbild der Muttergottes eine Kopfbedeckung tragen! (Kopftuch zum Verbergen der Modefrisuren. Dies alles gilt auch für jede andere Kirche!) 8. Botschaft: 20. April 1984; 11. Botschaft: 16.7.1984; 70. Botschaft von Jesus Christus: 22.4. 1989)
"Die Heilung der Seele ist aber das Wichtigste!" Voraussetzung dazu ist die Erfüllung der geforderten Bedingungen: Beichte, Kommunion, hl. Messe, Demut, Gebet, Rosenkranzgebet, Botschaften annehmen und einhalten, Weihe an die Herzen Jesu und Mariens sowie an die Allerheiligste Dreifaltigkeit, Verbundenheit mit der hl. Kirche und mit dem Papst, aktiver Einsatz für die Sache Gottes laut den Botschaften!" 142. Erscheinung (30. Mai 1993)

"Die Kirche ist bei jeder Erscheinung vorsichtig, aber hier gibt es Beweise für die Echtheit dieser Stätte, denn viele Leute haben hier die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, und Ich habe auf dem Kreuz auf dem Platz, wo ich ständig anwesend bin, ein Zeichen gegeben (echtes Blut)! Wenn ihr zu diesem Kreuz kommt, segne Ich, Jesus Christus, und ihr bekommt dort die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes!" 195. Erscheinung (13. Februar 1996)

"Mein Sohn, hier an diesem Erscheinungsort in Ohlau hat Jesus Christus auf dem Kreuz, das auf dem Platz steht, ein Zeichen gegeben: Blut und Wasser sind aus der Seitenwunde des Herrn Jesus hervorgequollen. Dort bin auch Ich, die Muttergottes, mit dem Jesuskind erschienen, und eine ganze Woche lang habt ihr, Meine Kinder, dieses Zeichen (Mutter mit dem Kind) gesehen. Jenes Zeichen (am Kreuz) wurde gegeben, damit die Menschen aus allen Völkern hierher kommen und hier um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten." 210. Erscheinung (16. Juli 1996)

"Meine Mutter hat beim Kreuz, das auf dem Platz (vor der Kirche) steht, viele Zeichen gegeben. Nicht nur du, Mein Sohn, sondern auch viele Gläubige haben die Muttergottes mit dem Jesuskind neben diesem Kreuz gesehen; und das Zeichen auf dem Korpus des Kreuzes (echtes Blut!) wurde als Bestätigung gegeben, daß hier Jesus Christus anwesend ist. - Meine Diener (Priester), wartet nicht auf andere Zeichen, sondern geht zu diesem Kreuz, und Jesus Christus wird euch segnen und euch im Glauben stärken, daß Er hier wahrhaftig anwesend ist!"
246. Erscheinung (6. Juni 1997)

Blutstränen

Am 8. September 1986, dem Fest Maria Geburt, war ich um 17 h 20 in der Gartenlaube und betete. Da trat die Muttergottes ein. Sie weinte, ich küßte Ihre Füße. Ich sagte der Muttergottes, daß man mir die Muttergottes-Statue, die Blutige Tränen geweint hat, weggenommen hat. Die allerseligste Mutter gab bekannt: "Ich habe am Samstag, dem 6. September 1986, um 7 Uhr früh ein Zeichen gegeben. Als du um 10 Uhr zur Laube gekommen bist und die Statue angeschaut hast, hast du die blutigen Tränen gesehen. Dieses Zeichen wurde für die ganze Menschheit gegeben!"
37. Erscheinung (8. September 1986)

"Durch die blutigen Tränen auf der Statue des Unbefleckten Herzens Mariens habe Ich ein Zeichen gegeben. Wenn es nicht wahr wäre, würdest du jetzt schon verfolgt werden. Sie wissen es gut, daß dies nicht dein Blut ist. Durch dieses Zeichen werden sich viele bekehren. Von diesem Zeichen weiß auch der Heilige Vater. Ich weiß, daß du von diesem Zeichen auch deinem Pfarrer berichtet hast. Er soll sich sofort dorthin begeben, um selbst dieses Zeichen zu sehen. Um diese Statue soll sich sofort auch Kardinal Gulbinowicz kümmern. Auf dieser Statue werde Ich weitere Zeichen geben. Sie wurde vom Pfarrer in Ohlau geweiht." 38. Erscheinung (6. Oktober 1986)

Ich fragte auch wegen der Statue, die Blutige Tränen geweint hat. Die Muttergottes teilte mir mit, daß diese Statue in Breslau sei. Es würden weiterhin auf dieser Statue Zeichen gegeben. Sie sagte: "Man hat dich verdächtigt, daß du es getan hast. Jetzt aber wissen sie, nachdem sie das Blut vom Antlitz der Statue untersucht haben, daß es ein Zeichen Gottes ist: Einige haben sich während der Untersuchung zu Gott bekehrt. Diese Statue soll man an ihren alten Platz bei der Laube zurückbringen." 39. Erscheinung (3. November 1986)

"Ich habe auf der Statue Meines Unbefleckten Herzens durch die blutigen Tränen, die Ich vergossen habe, ein Zeichen gegeben. Nach der Untersuchung durch die Medizin wurde die Echtheit bestätigt. Viele Gnaden werden von dieser Statue auf die Gläubigen fließen. Betet, daß die hl. Kirche noch vor dem Kommen des Heiligen Vaters eine entsprechende Entscheidung treffen möge. Man darf sich nicht gegen den Ohlauer Erscheinungsort stellen, denn viele Beweise bestätigen die Echtheit sowohl in Polen wie im Ausland. Die wichtigsten Beweise sind die Heilungen der Seele und des Leibes."
42. Erscheinung (2. Februar 1987)

"Ich habe die Muttergottes gefragt, warum das Kreuz in Nowa Grobla blutet. Sie antwortete: "Es blutet deshalb, weil das Kreuz Meines Sohnes mißhandelt wird. Auch wurden die Aufträge Meines Sohnes und Meine nicht erfüllt. Das ist eine Mahnung für die ganze Menschheit!" Ich fragte die Muttergottes auch, warum so viele Statuen in Polen und auf der ganzen Welt blutige und normale Tränen weinen. Sie antwortete: "Sie weinen deshalb, weil Meines Sohnes und Meine Botschaften, die bei den Erscheinungen mitgeteilt werden, nicht erfüllt werden."
50. Erscheinung (7. Oktober 1987)

"Viele Jugendliche verlassen die Kirche, sie verwunden Meines Sohnes und Mein Herz. Ich steige zur Erde hernieder und vergieße blutige Tränen, denn in manchen Ländern sind die Kirchen leer. Diese Länder können vernichtet werden. Deshalb ermahne Ich, sie sollen sich zu Gott bekehren."
52. Erscheinung (8. Dezember 1987)

"Meine Kinder, viele Menschen, die in die Kirche gehen, knien nicht einmal vor dem Allerheiligsten Sakrament (in der Monstranz, vor der Hostie) nieder; deswegen werden viele Zeichen auf den Bildern gegeben: Jesu Bilder und Meine Bilder weinen!" 55. Erscheinung (19. März 1988)

"Mein Sohn, wenn jemand das Zeichen der blutigen Tränen auf jener Statue, die jetzt in deiner Wohnung steht, verleumdet hat, kann ihm vergeben werden, wenn er Meinen Sohn und Mich um Verzeihung bittet. Das Zeichen auf dieser Statue war echt. Viele haben durch das Gebet bei dieser Statue die Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn dort sind Mein Sohn und Ich anwesend. Von dieser Statue werden noch mehr Gnaden fließen." 57. Erscheinung (3. Mai 1988)

"Dieser Ort ist von Meiner Mutter und von Mir auserwählt, hier fließen die Gnaden auf dein ganzes Vaterland und auf die ganze Welt durch Meinen und Meiner Mutter Segen. Meine Mutter hat an diesem Ort schon viele Tränen geweint. Auf der Statue Ihres Unbefleckten Herzens hat Sie sogar ein Zeichen durch die blutigen Tränen gegeben. Manche spotten und meinen, das Zeichen sei nicht echt. Von dieser Statue fließen aber weiterhin Gnaden und Segen auf jene herab, die darum bitten. Man soll weiterhin Meine Mutter und Mich bitten. Viele haben die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten." 58. Erscheinung (12. Mai 1988)

"Mein Sohn, Jesus Christus hat euch beschützt, und daher seid ihr zum Dank verpflichtet, auch Mir, der Unbefleckten Muttergottes, sollt ihr danken, denn Ich war gemeinsam mit Meinem Sohn anwesend, als ihr in deiner Wohnung gebetet habt vor der Statue der Unbefleckten Muttergottes, die früher einmal blutige Tränen geweint hat und deshalb drei Monate lang beschlagnahmt worden ist. Ihr habt mit den Priestern gemeinsam inbrünstig gebetet, denn von dort ist es nicht weit bis zum Wasser, der Oder-Fluß ist nur fünfzig Meter entfernt. Jesus Christus und die Muttergottes haben Ihre Hände ausgestreckt und das Wasser in eine anderer Richtung geleitet."
251. Erscheinung (16. Juli 1997)

"Meiner Mutter habt ihr heute eine überaus große Freude bereitet, als ihr die Statue Meiner Mutter hierher getragen habt." "Meine Kinder, nicht ohne Grund hat Meine Mutter durch diese Statue (blutige) Tränen vergossen. Jene Stellen an der Statue, aus denen das Blut geflossen ist, hat man abgekratzt (die Farbe abgeschliffen - 1986!) und gereinigt, doch Meine Mutter hat weiterhin blutige Zeichen gegeben (während der Untersuchung floß das Blut weiter)! Diese Statue, die man dreieinhalb Monate beschlagnahmt hat, ist nun in eurem Land zur bekanntesten und wichtigsten Statue geworden. - Wenn Mein Diener, der Kardinal (Gulbinowicz), demütig wäre, wäre er schon zu Meiner Mutter gekommen. Betet für ihn, er möge hierher kommen, denn jeder Bischof und jeder Kardinal soll sich als Priester auch als ein Diener Gottes erweisen!"
271. Erscheinung (8. Dezember 1997)

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Heilungen

Heilungsbedingungen

(Heilungsbedingungen: Man muß gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben, den Rosenkranz beten und mit der Heiligen Römischen-Katholischen Kirche fest verbunden sein, einen starken Glauben und festes Vertrauen haben (d.h.: die Botschaften nicht in Frage stellen, sondern sie erfüllen, Gott lieben, dienen, gehorchen). Auch muß man anständig gekleidet sein, wenn man am Erscheinungsort geheilt werden oder Gnaden erhalten möchte. Frauen sollen keine Hosen (gemeint sind vor allem die kurzen oder sehr engen Hosen) tragen, wenn sie nach Ohlau kommen. Während der hl. Messe sollen Frauen nach dem Vorbild der Muttergottes eine Kopfbedeckung tragen! (Kopftuch zum Verbergen der Modefrisuren. Dies alles gilt auch für jede andere Kirche!)
8. Botschaft: 20. April 1984; 11. Botschaft: 16.7.1984; 70. Botschaft von Jesus Christus: 22.4. 1989)
"Die Heilung der Seele ist aber das Wichtigste!" Voraussetzung dazu ist die Erfüllung der geforderten Bedingungen: Beichte, Kommunion, hl. Messe, Demut, Gebet, Rosenkranzgebet, Botschaften annehmen und einhalten, Weihe an die Herzen Jesu und Mariens sowie an die Allerheiligste Dreifaltigkeit, Verbundenheit mit der hl. Kirche und mit dem Papst, aktiver Einsatz für die Sache Gottes laut den Botschaften!" 142. Erscheinung (30. Mai 1993)

Heilungen

Sie teilte mir mit, daß zwei Mädchen aus Trzebnica geheilt worden seien, aber sie seien noch nicht gekommen, um Jesus und Ihr für die Gnade der Heilung zu danken. Weiters machte die Muttergottes aufmerksam, daß Kranke, die hier an diesen Ort kämen, ein starkes Vertrauen haben müßten. Diejenigen, die einen starken Glauben hätten, erhielten die Gnade der Gesundheit.
8. Erscheinung (20. April 1984)

Sie teilte mit: "Ich erschien einem Mädchen. Sie kam mit den Pilgern. Ich führte es durch den Park zum Erscheinungsort. Am Sonntag, dem 11. August (1985), war ich um 12 Uhr während der hl. Messe ständig gegenwärtig!" Damals vermittelte die Muttergottes einem 18-jährigen Mädchen die Gnade der sofortigen Heilung. Die Eltern dieses Mädchens sollen inbrünstig beten. Sie sagte, Sie habe das getan, damit sich viele Leute zu Jesus Christus bekehren. Je mehr gebetet werde, desto mehr Heilungen würde es geben, man müsse aber Ihren Sohn und Sie darum bitten und vorbereitet sein durch Beichte und hl. Kommunion. Auch dürfe man an Sonn- und Feiertagen die hl. Messe nicht versäumen (auslassen). Sie sagte: "Wenn ihr euch an Meinen Sohn und an Mich wendet, werden wir euch niemals verlassen. Bittet Meinen Sohn und Mich, denn durch das Gebet könnt ihr viele Gnaden erhalten." 25. Erscheinung (8. September 1985)

Jesus und Sie hätten der 48 Jahre alten Helena Zarycrua aus dem Fürsorgehaus in Glivice, die 10 Jahre lang mit Krücken ging, die Gnade der sofortigen Heilung geschenkt. Man müsse für die erhaltene Gnade der Heilung Jesus und Ihr inbrünstig danken. (...) Sie teilte auch mit, daß der Heilige Vater den Kardinal Gulbinowicz auffordern werde, nach Rom zu kommen, denn er habe ärztliche Bescheinigungen und Beweise erhalten, welche die Echtheit der wunderbaren Heilungen durch Jesus und Sie bezeugen. 26. Erscheinung (7. Oktober 1985)

"Meine Mütter, kommt mit euren schwerkranken Kindern zum Erscheinungsort in Ohlau. Viele von euch gehen nicht in die Kirche. Wisset: Die Kinder leiden für eure Sünden. Betet für die Krüppel und geisteskranken Kinder! Durch das Gebet könnt ihr die Heilung der Seele und des Leibes erbitten, denn die Seele des Kindes ist nicht so schuldig wie die der Eltern."
30. Erscheinung (2. Februar 1986)

"Auf dieser Statue werde Ich weitere Zeichen geben. Sie wurde vom Pfarrer in Ohlau geweiht. Sie soll auf den Erscheinungsort zurückgebracht werden. Diese Statue wurde von einer Person aus Rajcza (unheilbar kranke, siebenfach an Krebs operierte Frau) als Dank für die Gnade der Heilung geopfert." 38. Erscheinung (6. Oktober 1986)

"Viele haben die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Auf diesem Ort, hier in Ohlau, sind als Danksagung 60 Brillen, 42 Krücken und drei Blindenstöcke zurückgelassen worden. Viele haben aber für ihre Heilung noch nicht gedankt." 58. Erscheinung (12. Mai 1988)

"Während am Vorabend des Himmelfahrtsfestes die Pilger am Erscheinungsort gebetet haben, sind Mein Sohn und Ich herabgestiegen und haben die Gläubigen gesegnet. Sie haben die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten. Die Frau, die auf zwei Krücken gegangen ist, hat auf der Stelle die Gnade der Heilung erhalten. Als Danksagung hat sie die Krücken am Erscheinungsort niedergelegt. Es ist für jene, welche die Gnade der Heilung erhalten haben, eine große Freude, sie sollen aber Meinem Sohn und Mir danken. An diesem Erscheinungsort werden weiterhin Gläubige die Gnade der Heilung erhalten, denn hier ist Mein Sohn, und hier bin auch Ich."
74. Erscheinung (15. August 1989)

"In der Frieden-Gottes-Kapelle werden große Botschaften erteilt werden, und große Gnaden werden dort fließen. Krücken und Prothesen werden dort zurückgelassen werden, und von allen Krankheiten werden die Gläubigen dort geheilt werden! Unter Einhaltung der Heilungsbedingungen! Zuerst erhält man die Gnade der Heilung der Seele, dann jene des Leibes." 105. Erscheinung (3. Mai 1991)

"Viele erhalten heute die Gnade der Heilung der Seele, denn das ist das Wichtigste. Viele erhalten aber auch die Heilung des Leibes." 108. Erscheinung (15. August 1991)

"Mein Sohn, hier sind Kranke im Rollstuhl, Kranke mit Krücken und Blinde. Sie sollen bitten! Es wird zu wenig gebetet! Wenn mehr gebetet wird, wird es mehr Gnaden der Heilung geben. Sie wollen geheilt werden, zuerst aber muß die Seele geheilt werden, erst dann kann der Leib geheilt werden! Manche Leute meinen, daß sie zu viel beten; noch nie wurde zu viel gebetet. Ich segne alles, was auf dem Tisch liegt, auch die Bitten von hier und aus dem Ausland. Zuerst segne Ich jene, die Bitten vorgebracht haben und die das Bild "Jesus, ich vertraue Dir!" (Bild vom Barmherzigen Heiland) gespendet haben. 110. Erscheinung (8. September 1991)

"Auf Ohlau werden große Gnaden fließen. Es werden so viele Gläubige hierher kommen, daß alles überfüllt sein wird. Krücken und Brillen werden sie nach ihrer Heilung zurücklassen, und viele Sünder werden sich hier bekehren. Jesus Christus hat Seine Barmherzigkeit auf die ganze Welt ausgebreitet, auch hier wirkt Seine unendliche Barmherzigkeit. Er hat Seine Hände am Kreuz ausgebreitet, und wer das Kreuz liebt, ist mit Jesus und mit Mir verbunden. (...) "Wer dieses Kreuz küßt, wird die Heilung der Seele und des Leibes erhalten, da auf diesem Kreuz Jesus Christus anwesend ist. 111. Erscheinung (15. September 1991)

"Mein Sohn, vier Personen erhielten die Gnade der Heilung: eine mit einer Lähmung, jemand mit kranken Füßen, jemand mit Asthma und eine Person aus Adelaide. Das sind Zeichen, daß du mit dem Herrn Jesus und mit Mir, der Muttergottes, verbunden bist, einen starken Glauben hast und dich ganz Meinem Sohn und Mir geweiht und anvertraut hast." 117. Erscheinung (2. Februar 1992)

"Wer zu diesem Kreuz kommt, wird die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten! Voraussetzung: Einhaltung der Heilungsbedingungen!" 127. Erscheinung (8. September 1992)

"Mein Sohn, jene Eltern, die um die Gnade der Heilung für ihre kranken Kinder baten, sollen noch mehr Christus-König und Mich, die Muttergottes, die Königin des Weltalls, bitten."
143. Erscheinung (8. Juni 1993)

"Merkt euch: Das Wichtigste ist die Heilung der Seele! Wenn die Seele geheilt ist, wird auch der Körper geheilt. Bittet, Meine Kinder, wenn ihr nämlich Bitten niederlegt, betet ihr. Bittet Mich, die Muttergottes. Wer bittet, wird erhört werden. - Ich segne alle Kranken in den Rollstühlen und alle Schwerkranken. Vierzehn (14) Krebskranke sind hier. Ich segne sie, sie aber sollen ihre Herzen dem Herrn Jesus und Mir schenken. Sie werden Gnaden erhalten, sollen aber bitten, beichten und die hl. Kommunion empfangen und sollen der hl. Messe nicht fernbleiben, dann wird sie Jesus Christus aus dem Tabernakel segnen, und sie werden an Seele und Leib geheilt werden. Ich segne alle Kranken: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."
150. Erscheinung (7. Oktober 1993)

"Du, Mein Sohn, hast den Willen des Herrn Jesus und Meinen Willen erfüllt. Dort werden jetzt Gnaden fließen, und du wirst viele Briefe erhalten. Einige Briefe über Heilungen sind schon gekommen, auch eine telefonische Nachricht hast du schon erhalten, daß dort Leute durch den Segen des Herrn Jesus und der Muttergottes die Gnade der Heilung erhalten haben."
153. Erscheinung (8. Dezember 1993)

"Wer hier vor diesem Bild bittet, wird von diesem Bild die Heilung der Seele und des Leibes erhalten, denn Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter sind auf ihm Anwesend!!! (Voraussetzung: Erfüllung der Heilungsbedingungen) Meine Kinder, bittet Mich und Meine Mutter."
159. Erscheinung (3. Mai 1994)

"Ich, Jesus Christus, bin hier anwesend, denn das ist Mein Heiligtum. Hier steht auch das Kreuz, auf dem Ich ein Zeichen gegeben habe (Blut und Wasser). Teile mit: "Wer zu diesem Kreuz kommt und auch nur ein kurzes Gebet verrichtet, erhält die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes!" Voraussetzung: Einhaltung der Heilungs-bedingungen! Ich selbst habe dieses Zeichen gegeben, da Ich hier auf diesem Kreuz anwesend bin, auf welchem Mein Herz, die Hände und das Haupt verwundet sind (und Blut herabgeströmt ist)." 162. Erscheinung (8. Juni 1994)

"Dort in der Kirche haben zwei Personen die Gnade der Heilung erhalten. Eine Person hat die Heilung schon gemeldet, die zweite Person, die von Krebs geheilt wurde, jedoch noch nicht. Teile mit, daß sie diese Gnade vom Herrn Jesus und der Muttergottes erhalten haben. Als nämlich das Allerheiligste Altarsakrament (in der Monstranz) ausgesetzt war, segnete Jesus Christus vom Tabernakel her." 168. Erscheinung (21. Oktober 1994)

"Durch den Segen von Mir, Christus-König, haben sie die Heilung von Krebs und der Weissblütigkeit (Leukämie) erhalten. Das ist eine Gnade, denn die Medizin war ratlos (konnte nicht mehr helfen)! Solche Gnaden sende Ich, Christus-König, man soll jedoch Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist um die Gnade der Heilung bitten!" 169. Erscheinung (20. November 1994)

"Dort bekehren sich dann wieder viele Leute, und viele Gläubige werden kommen. Es geht nicht so sehr um die Heilung des Leibes, es geht vielmehr um die Heilung der Seele. Viele Menschen kommen, die fünfzehn, zwanzig oder sogar dreißig Jahre nicht mehr bei der hl. Beichte waren; sie beichten und bitten um den Segen mit deinem Kreuz, denn darauf bin Ich anwesend."
171. Erscheinung (1. Jänner 1995)

"Die Kranken sollen öfter Meinen Leib (die hl. Kommunion) empfangen, dann werden sie die Gnade der Heilung erhalten." 180. Erscheinung (8. Juni 1995)

"Kommt zu Mir, und Ich werde euch an Seele und Leib heilen! Vertraut jedoch Meinem Sohn und Mir, dann werdet ihr diese Gnaden erhalten, denn es gibt keine Gesundmacher! Nur Jesus Christus heilt!" 192. Erscheinung (8. Dezember 1995)

"Ich segne die Priester, die hierher gekommen sind. Ich segne euch, Meine Kinder, alle Kranken und Leidenden. Viele erhalten heute die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes. Viele Leute sind heute jedoch nur aus Neugierde hergekommen. Wehe jenen, die hierher kommen und nicht beten, denn hier sind Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend." 207. Erscheinung (8. Juni 1996)

"Meine Kinder, kommt jeden 1. und 13. Tag im Monat hierher. Kranke können dabei die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, sie erhalten hier den Segen Meines Sohnes Jesus und diese Gnade von Gottvater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Durch das ständige Gebet an diesen Tagen strömen großartige Gnaden auf euch, Meine Kinder. Wenn das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, sendet Jesus Christus viele Gnaden, denn Er ist im Allerheiligsten Altarsakrament (in der Monstranz) anwesend." 208. Erscheinung (13. Juni 1996)

"Meine Kinder, ihr bekommt die Gnade der Heilung der Seele. Ihr habt sie vom Herrn Jesus erhalten, der im Allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig ist, der ununterbrochen mit euch ist und andauernd segnet. Bittet den im Allerheiligsten Altarsakrament anwesenden Herrn Jesus, und Er wird euch die Pforten des Himmels öffnen. Sein Herz hat Er schon für alle offen. Meine Kinder, nähert euch dem Herzen Jesu und Meinem Herzen." 209. Erscheinung (13. Juli 1996)

"Mein Sohn, heute haben drei Personen die Gnade der Heilung erhalten: Es waren Krebs und andere Krankheiten, die für die Medizin unheilbar waren. Die Geheilten werden sich bei dir schriftlich melden. Ich, die Muttergottes, habe heute diese Gnaden diesen Kranken gewährt. -
Der Friede sei mit euch!" 212. Erscheinung (15. August 1996)

"Mein Sohn, heute haben sechs Personen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erfleht, zuerst werden sie die Gnade der Heilung der Seele erhalten und später jene des Leibes. Sie müssen aber Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist für ihre Sünden um Verzeihung bitten. - Meine Kinder, Mein Sohn Jesus Christus läßt niemanden im Stich. Streckt eure Hände zu Meinem Sohn aus, und Er wird alle unter Seinen Mantel nehmen. Jesus Christus beschützt jede Person, die sich unaufhörlich an Ihn wendet." 213. Erscheinung (26. August 1996)

"Mein Sohn, heute werden sechs Personen die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes erhalten, da sie von Meinem Sohn, Jesus Christus, und von Mir, der Muttergottes, den Segen erhalten werden. Am Fest Meiner Geburt sendet Mein Sohn diese Gnaden. Bittet unaufhörlich Meinen Sohn und Mich." (...) "Du trägst ein Kreuz mit dir, und durch dieses Kreuz erhalten die Leute die Gnade der Heilung. Auf der Erde gibt es keine echten Heiler, nur Jesus Christus heilt; und durch das Kreuz, das du auf der Brust trägst, erhalten die Leute die Gnade der Heilung, denn auf diesem Kreuz ist Jesus Christus gegenwärtig." 214. Erscheinung (8. September 1996)

"Als die Pilger hierher gekommen sind, hat Jesus Christus über diesen Priester die Hände ausgebreitet, und dieser Diener hat die Gnade der Heilung erhalten. Er war schwer krank, Jesus Christus braucht ihn aber noch auf der Erde. Er wird die Herde zu Mir und zu Meinem Sohn führen." 219. Erscheinung (13. November 1996)

"Viele Leute haben schon durch diese Statue die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes von Mir, der Unbefleckten Muttergottes, erhalten!" "Meine Kinder, ihr seid hierher gekommen, um einen starken Glauben und die Gnade der Heilung zu erhalten." 221. Erscheinung (8. Dezember 1996)

"Viele haben hier die Gnade der Bekehrung für ihre Familien erhalten, auch für Alkoholiker und für Drogensüchtige, deren Mütter hierher gekommen sind und Mich, den im Allerheiligsten Altarsakrament Verborgenen, (um Heilung) gebeten haben. Sie haben auch viele Tränen vergossen, als sie sich in diesem Heiligtum aufgehalten haben, und Mich und Meine Mutter andauernd (um Hilfe) gebeten haben. - Merkt es euch: Wo das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt ist, dort sende Ich, Jesus Christus, Gnaden aus der hl. Hostie!" 246. Erscheinung (6. Juni 1997)

"Am wichtigsten ist die Heilung der Seele! Wenn nämlich die Seele geheilt ist, erhält auch der Leib die Gnade der Heilung!" (...) "Mein Sohn, gestern haben sechs Personen die Gnade der Heilung erhalten, und heute werden noch viel mehr die Gnade der Heilung erhalten; sehr viele Leute sind nämlich krank. Sie wissen gar nicht, welche Krankheiten sie in sich tragen; viele sind krebskrank oder haben Leukämie (Blutkrebs), eine schlimme Krankheit! Sie sollen nun Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist (um die Heilung) bitten, und Ich, Christus König, werde ihnen dann die Gnade der Heilung der Seele und des Leibes gewähren." 254. Erscheinung (13. August 1997)

"Mein Sohn, am Sonntag wurde eine Frau geheilt, die zwei Krücken hier zurückgelassen hat. Sie ist zu dir gekommen und hat es dir gemeldet: Lieber Bruder, ich habe die Gnade der Heilung vom Herrn Jesus und von der Muttergottes erhalten! - Du hast ihr geantwortet, sie soll dem Herrn Jesus und der Muttergottes für diese Gnade danken." "Meine lieben Kinder, um die Gnade der Heilung (Gesundheit) zu erhalten, muß man sich vollkommen dem Herzen des Herrn Jesus und der Muttergottes, Gottvater und dem Sohn und dem Heiligen Geist hingeben, und dann wird der Heilige Geist euch in dieses Heiligtum führen. - Leider kommen nicht alle Leute hierher, um hier zu beten. Manche kommen nur, um diesen Ort hier zu besuchen; sie verbeugen sich nicht einmal, wenn das Allerheiligste Altarsakrament, in dem sich Jesus Christus befindet, ausgesetzt ist, sondern schauen nur umher und gehen umher. Dann kommen sie auch noch zu dir und bitten um dein Gebet. - Es ist gut, Mein Sohn, daß du ihnen sagst, sie sollen inständig beten und Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist bitten. Dann segnet Gottvater diese Kranken und ihre Familien."
260. Erscheinung (7. Oktober 1997)

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Sonnenwunder

Während die Leute die Muttergottes-Litanei sangen, riefen sie: "Schaut auf die Sonne!" Ungefähr 2.000 Pilger erblickten das Zeichen am Himmel (ein Sonnenwunder), das Zeichen, das die Muttergottes angekündigt hatte. 21. Erscheinung (3. Mai 1985)

"Als ich heute um 8 Uhr auf der Sonne ein Zeichen gab und sie sich drehte, war dies eine Stärkung für die Schwachgläubigen. Als sie das Zeichen sahen, glaubten sie, daß dies ein Werk Jesu und von Mir ist. Nicht alle hatten die Gnade, es zu sehen. Wenn es aber einer dem anderen erzählt, so wird dadurch ihr Glaube gestärkt." 36. Erscheinung (15. August 1986)

"Ich, die Muttergottes, habe ein Zeichen gegeben, daß Ich mit dir bin: Als ihr euch auf den Weg gemacht habt, hast du ein Kreisen der Sonne und Mich, die Muttergottes, mit dem Jesukind gesehen. Durch euer Gebet während der Fahrt habt ihr große Gnaden erhalten. Ich habe dich hergeschickt gemäß dem Willen Meines Sohnes und Meinem Willen."
152. Erscheinung (4. Dezember 1993)

"Eine große Gnade war auch das Zeichen, das Ich euch gegeben habe, als das Kreisen der Sonne und die Muttergottes mit dem Jesukind zu sehen waren. Das war damals, als ihr begonnen habt, den Rosenkranz zu beten. Ich und das Jesukind haben euch geführt."
153. Erscheinung (8. Dezember 1993)

"Mein Sohn, als du in Deutschland auf Wunsch eines Priesters zu den Kranken gefahren bist, hast du am Himmel den Rosenkranz und Mein Herz gesehen. Der Rosenkranz war neben Meinem Herzen, und aus Meinem Herzen strömten Strahlen auf das Land herab; dies geschah, weil ihr gebetet und für die Kranken um die Gnade der Heilung gefleht habt. Du hast auch eine Hostie auf der Sonne gesehen mit der Aufschrift: Ave Maria. Überall, wo du hinfährst, bin Ich, die Muttergottes, immer mit dir. Ich habe dir dieses Zeichen am Himmel gegeben." 221. Erscheinung (8. Dezember 1996)

"Morgen wird Jesus Christus ein Zeichen am Himmel geben, damit die Menschheit begreifen möge, daß Jesus Christus hier im Allerheiligsten Altarsakrament anwesend ist."
247. Erscheinung (7. Juni 1997)

"Mein Sohn, gestern am Abend hat Jesus Christus am Himmel ein Zeichen gegeben. Gläubige, die das Zeichen beobachtet haben, konnten auf der Sonne verschiedene, sich abwechselnde Farben sehen (Sonnenwunder). Es sah aus wie eine Hostie, wie das Allerheiligste Altarsakrament. Bei der Sonne waren Jesus Christus und Ich, die Muttergottes. Die Strahlen, die sie sehen konnten, waren auf die Gläubigen gerichtet, was für sie große Gnaden bedeutet. Als sie gestern vor Sonnenuntergang das Zeichen sahen, knieten sie leider nicht hin und haben dem Herrn Jesus und Mir, der Muttergottes, dafür nicht gedankt. Heute wird Jesus Christus noch ein Zeichen geben, damit sich die Menschheit bekehrt. Gestern hat Er euch diese Überraschung wegen des Festes des Unbefleckten Herzens Mariens bereitet. Von diesem Unbefleckten Herzen sind auf euch alle viele Gnaden geflossen." 248. Erscheinung (8. Juni 1997)

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Maximilian Kolbe

Dann sprach die Muttergottes noch über Pater Maximilian Kolbe: "Mein Sohn, teile dem Volk Gottes mit, daß der Leib Meines geliebten Dieners, Maximilian Kolbe, nicht verbrannt ist, obwohl er dreimal in den Krematoriumsofen geworfen wurde!!! Er wurde in der Nähe des Krematoriums begraben!!! Dieser Priester ist in das Lager von Auschwitz geschickt worden, um seine Mithäftlinge auf das Treffen mit Gottvater und das Gericht Gottes vorzubereiten! Jedes Krümchen Brot hat er in den Leib Christi konsekriert und ihnen gereicht; dadurch sind sie erlöst worden. Betet, daß sein Leib gefunden und in Niepokalanow beigesetzt wird; denn es war der Wille Gottvaters, daß sein Lein erhalten bleibt! Der Leichnam des Hl. Maximilian Kolbe ist bis heute erhalten geblieben als Bestätigung der Echtheit der Erscheinungen in Ohlau!!! Betet, daß der Leichnam so schnell wie möglich gefunden wird. Durch die Fürbitte des hl. Maximilian Kolbe könnt ihr viele Gnaden erflehen."
66. Erscheinung (8. Dezember 1988)

"Heute gibt es große Gnaden, denn der hl. Maximilian Kolbe ist herabgestiegen. Durch seine vergitterte Zelle in Auschwitz wird er die Einheit herbeiführen, und euer Land wird einen großen Sieg erringen. Er ist in eurem Land den Kreuzweg gegangen und hat Meinem Sohn geholfen, das Kreuz zu tragen. Er konsekrierte das Brot und reichte die Krümchen, den Leib Meines Sohnes, den Mithäftlingen. Viele gingen dadurch von Auschwitz in den Himmel, weil sie Maximilian vorbereitet hat. - Betet, daß recht bald der Leichnam des Maximilian, der sich in Auschwitz befindet, gefunden wird. Du weißt, wo er liegt. Dieses große Geheimnis wurde dir anvertraut. Wenn die Zeit kommt, werden Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes, dir mitteilen, daß du dorthin fahren sollst." 107. Erscheinung (16. Juli 1991)

Nun gab der hl. Maximilian Kolbe eine Botschaft: "Ich, Maximilian Kolbe, habe vom Herrn Jesus und von der Muttergottes, der Rosenkranzkönigin, die Gnade erhalten, Auschwitz zu verteidigen. Dort diente ich, dort wurde ich getötet. Brotkrümchen konsekrierte ich und reichte den Leib Christi (die hl. Kommunion) den zum Tode verurteilten Häftlingen. Mit Spritzen wollte man mich vergiften, aber der Herr Jesus und die Muttergottes beschützten mich, weil ich mich Ihnen geweiht hatte. Ich war auserwählt, in Auschwitz das Kreuz zu tragen. - Es ist eine große Gnade, daß ich heute mit dem Herrn Jesus und der Rosenkranzkönigin hierher kommen durfte. - Teile allen Priestern und allen Dienern des Herrn Jesus und der Muttergottes mit, sie sollen Auschwitz verteidigen (Streit um das dortige Kloster) und auch den Primas von Polen (Glemp). Wenn sie den rechten Weg gehen, werden sie der Herrn Jesus und die Muttergottes in Ihre Herzen einschließen; dies teilt der Diener Maximilian Kolbe mit." 112. Erscheinung (7. Oktober 1991)

"Durch den hl. Maximilian Kolbe haben sie den Allerheiligsten Leib des Herrn Jesus (die hl. Kommunion) erhalten. Dieser Diener (Priester) wurde dorthin geschickt, um die Herde zum Herrn Jesus zu führen. Als er die kleinen Brotstücke verwandelt und verteilt hat, da war Jesus Christus im Brot zugegen." 210. Erscheinung (16. Juli 1996)

"Ich, die Muttergottes, bin heute mit dem hl. Maximilian Kolbe herabgestiegen. Gestern habt ihr sein Fest gefeiert, heute aber ist er mit Mir gekommen, weil er Mich, die Unbefleckte Muttergottes, so sehr geliebt hat. Sein Leben hat er für eine Familie, die Kinder gehabt hat, hingegeben. - Mein Sohn, das ist einer der größten Priester dieser Zeiten, der Meinen Weg gegangen ist, der sein Leben für eine Familie hingegeben hat. Dieser Priester, der hl. Maximilian Kolbe, wurde in Auschwitz gebraucht. Er verwandelte Brotkrümchen (in den Leib Jesu) und teilte die hl. Kommunion aus. Er hat jene (auf den Tod) vorbereitet, die ins Krematorium gekommen sind, und hat sie getröstet, sie mögen sich nicht davor fürchten, denn Jesus Christus und die Muttergottes seien ja mit ihnen und die Unbefleckte werde sie schon unter ihren Mantel nehmen. Jene, die damals den Leib Jesu Christi empfangen haben, hat Jesus Christus in den Himmel aufgenommen, denn sie haben ihre Strafe schon im Lager erduldet, noch bevor sie im Ofen (Krematorium) verbrannt worden sind. In diesem Lager waren Vertreter verschiedener Nationen, und Jesus Christus hat dort über sie Wache gehalten und auch Ich, die Muttergottes." 256. Erscheinung (15. August 1997)

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Über Ohlau

Bedeutung

"Meine Mütter, kommt mit euren schwerkranken Kindern zum Erscheinungsort in Ohlau. Viele von euch gehen nicht in die Kirche. Wisset: Die Kinder leiden für eure Sünden. Betet für die Krüppel und geisteskranken Kinder! Durch das Gebet könnt ihr die Heilung der Seele und des Leibes erbitten, denn die Seele des Kindes ist nicht so schuldig wie die der Eltern."
30. Erscheinung (2. Februar 1986)

"Er (der Heilige Vater) hat ebenfalls Anweisungen vom Himmel und weiß um die Echtheit der Ohlauer Erscheinungen." 42. Erscheinung (2. Februar 1987)

"Meine Kinder, der am meisten verfolgte Erscheinungsort ist Ohlau. Schon viele Menschen haben sich von Mir und Meinen Botschaften abgewendet, ihnen fehlen der Glaube und die Demut; so manche werden sich jedoch wieder zu Meinem Sohn und zu Mir bekehren."
50. Erscheinung (7. Oktober 1987)

"Ein großes Heiligtum des Frieden Gottes wird hier entstehen. Es wird das vorrangige Ziel des Heiligen Vaters sein, in die Frieden-Gottes-Kapelle zu kommen; das hängt aber von eurem Gebet ab. Wenn ihr betet, kommt Johannes Paul II. mit dem Primas (Glemp), den Kardinälen Gulbinowicz und Macharski und allen Bischöfen hierher, um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu erbitten. - Betet auch, daß dieser Erscheinungsort von der Kirche möglichst schnell anerkannt wird."
92. Erscheinung (26. August 1990)

"Die anderen Kardinäle und Bischöfe glauben an diese Erscheinungen, allen voran aber der Heilige Vater, Johannes Paul II.!!! Er vertraut dieser Stätte (glaubt daran), denn hier wurde, als es den Aufstand (Revolution gegen den Kommunismus) gab, drei Monate lang, Tag und Nacht, bei Schnee und Frost, ununterbrochen gebetet! Durch diese Gebete hat euer Vaterland damals gesiegt. Dies ist schon eine Bestätigung für die Echtheit dieses Ortes, denn die Gläubigen haben Mir und Meiner Mutter vertraut." 140. Erscheinung (3. Mai 1993)

"Das hier ist die wichtigste Gebetsstätte (Ohlau), wo um den Frieden Gottes gebetet werden soll. Ich, die Muttergottes, habe diese Stätte auserwählt. Von dieser Stätte wird der Funke des Frieden Gottes in die Welt hinausgehen! Meine Kinder, es liegt an euch, wie ihr Gottvater, den Sohn und den Heiligen Geist bitten werdet." 163. Erscheinung (16. Juli 1994)

"Die Leute sollen auch vom Ausland in euer Land, hierher nach Ohlau, kommen und hier um den Frieden Gottes für die ganze Welt bitten, denn die ganze Welt braucht so sehr diesen Frieden."
164. Erscheinung (15. August 1994)

"Mein Sohn, teile dem Statthalter Johannes Paul II. mit, er möge diesen Ort besuchen, denn er hat schon den Grundstein für dieses Heiligtum geweiht, er möge nun auch das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, einweihen. Hier werden die Leute den Frieden Gottes erbitten. Je mehr auf diesem Ort gebetet wird und je mehr Priester hierher nach Ohlau kommen, umso eher kann der Frieden Gottes für die ganze Welt erfleht werden." 195. Erscheinung (13. Februar 1996)

"Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, daß durch das Gebet hier in Ohlau die ganze Welt gerettet werden kann, denn das ist ein von Gottvater und dem Sohn und der Muttergottes auserwählter Ort, der Ort des Frieden Gottes!" 203. Erscheinung (13. Mai 1996)

"In Kürze wird die Einweihung dieses Heiligtums stattfinden, wenn sich auch noch eine Person diesem Ort widersetzt und behauptet, daß dies hier kein Heiligtum sei. Auch diese Person wird sich demütigen und wird dann hierher kommen, um diesen Erscheinungsort, den größten (bedeutsamsten) Erscheinungsort, das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Weltalls und des Frieden Gottes, einzuweihen. Das (derzeit) bedeutendste Heiligtum ist das Heiligtum auf der Jasna Gora (in Tschenstochau). Hierher nach Ohlau werden aber einmal alle Völker kommen, um hier um den Frieden Gottes zu bitten." 259. Erscheinung (8. September 1997)

Anerkennung

"Wenn die Kapelle erbaut ist, kommt der Heilige Vater Johannes Paul II. nach Polen und wird sie einweihen. Das ist Mein Wunsch! Wenn der Heilige Vater an diesen Ort kommt, werden ihn die Kardinäle und Bischöfe mehr unterstützen. Bei der Einweihung der Kapelle wird auch der Primas von Polen mit Kardinal Gulbinowicz anwesend sein. Dann wird der Frieden Gottes, den die Menschheit so nötig hat, zu herrschen beginnen!" Sie sagte, daß Sie diesen Ort auserwählt habe, denn Polen liege in der Mitte Europas. Zu diesem Ort würden alle Völker kommen und um den Frieden Gottes bitten." 23. Erscheinung (2. Juli 1985)

"Betet, daß sein Leib (M. Kolbe) gefunden und in Niepokalanow beigesetzt wird; denn es war der Wille Gottvaters, daß sein Leib erhalten bleibt! Der Leichnam des Hl. Maximilian Kolbe ist bis heute erhalten geblieben als Bestätigung der Echtheit der Erscheinungen in Ohlau!!! Betet, daß der Leichnam so schnell wie möglich gefunden wird." 66. Erscheinung (8. Dezember 1988)

"Betet, daß der Heilige Vater, Johannes Paul II., hierher kommen möge. Es ist sein innigster Wunsch, diesen Erscheinungsort zu besuchen. Die Gläubigen sollen beten, dann wird er nach Ohlau zur Frieden-Gottes-Kapelle kommen und hier die hl. Messe feiern. - Ein großes Heiligtum des Frieden Gottes wird hier entstehen. Es wird das vorrangige Ziel des Heiligen Vaters sein, in die Frieden-Gottes-Kapelle zu kommen; das hängt aber von eurem Gebet ab. Wenn ihr betet, kommt Johannes Paul II. mit dem Primas, den Kardinälen Gulbinowicz und Macharski und allen Bischöfen hierher, um den Frieden Gottes für die ganze Welt zu erbitten. - Betet auch, daß dieser Erscheinungsort von der Kirche möglichst schnell anerkannt wird."
92. Erscheinung (26. August 1990)

"Der Erscheinungsort in Ohlau soll schnellstens anerkannt werden; Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter verlangen das!" (...) "Mein Sohn, auch ich, Maximilian Kolbe, bitte, daß dieser Erscheinungsort in Ohlau schnellstens anerkannt wird und man hier rasch eine Kirche errichtet." 112. Erscheinung (7. Oktober 1991)

"Betet für ihn, für alle Kardinäle und Bischöfe, besonders aber für den Kardinal Gulbinowicz, der sich schnellstens zu der Anerkennung dieses Ortes durchringen möge, denn Ich, Jesus Christus, und Meine Mutter sind hier anwesend. Ihr müßt aber viel für ihn beten."
158. Erscheinung (10. April 1994)

"Mein Bruder, verharre in diesem Glauben, denn in Kürze kommt der Sieg: Kardinäle und Bischöfe werden die Entscheidung über diese Erscheinungsstätte treffen (den Erscheinungsort Ohlau anerkennen)! - Ich, Maximilian Kolbe, segne euch als Priester: + Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." 173. Erscheinung (2. Februar 1995)

"Meine Kinder, betet für den Statthalter Johannes Paul II.! - Wenn der Heilige Vater nach Ohlau kommt, werden mehr als hundert Bischöfe hierher kommen. - Hier werden Konferenzen gehalten, aber nicht in diesem Heiligtum, sondern in der Kirche der Barmherzigkeit Gottes (ganz in der Nähe des Frieden-Gottes-Heiligtums), dort wird man Konferenzen organisieren. Johannes Paul II. will diesen Ort besuchen. Sie (die Bischöfe) werden sich aber auch einmal hier versammeln und hier in der Kapelle der Barmherzigkeit Gottes gemeinsam beten. - Mein Sohn, das ist schon das Zeichen (das weiße Kreuz), daß Bischöfe sich in Ohlau versammeln werden. Der Sieg nähert sich immer mehr diesem Ort, wo Meine Mutter und Ich, Jesus Christus, herabsteigen. - Meine Kinder, betet, damit sie (die Bischöfe) auch hierher in das Heiligtum der Muttergottes, der Königin des Frieden Gottes, der Königin des Weltalls, kommen. - Mein Sohn, wenn sie hierher kommen, wird ihnen ein Zeichen gegeben werden, damit sie glauben, daß Ich, Jesus Christus, hier bin und auch Meine Mutter hier ist." 232. Erscheinung (11. April 1997)

"Mein Sohn, gib bekannt: Die Bischöfe sollen diesen Ort bestätigen, den Johannes Paul II. besuchen möchte. Ein Bischof wird sich aber dem widersetzen. Der Heilige Vater wird ihm jedoch den Weg zeigen, doch die anderen Kardinäle und Bischöfe sehen, was hier geschieht: die einfachen Leute pflegen nun mit mehr Eifer das Gebet! Die Bischöfe und Priester sollten ihnen das nicht verbieten. Öffnet ihnen die Pforten in dieses Heiligtum, denn sie können den Frieden Gottes retten!"
234. Erscheinung (13. April 1997)

"Er (der Papst) ist aus ganzem Herzen mit diesem Ort verbunden. Ich, Jesus Christus, führe ihn! Er wird auch einmal hierher kommen! Betet aber darum! Glaubt das! Wenn ihr inständig betet, ist es möglich, daß er noch am Ende dieses Jahres wieder sein Vaterland besucht und dann hierher an diesen Erscheinungsort kommt. Er wird hierher an diesen Erscheinungsort kommen, nachdem die Kirche dieses Heiligtum übernommen hat. Ihr müßt dafür jedoch inbrünstig beten und Gottvater und den Sohn und den Heiligen Geist darum bitten." 243. Erscheinung (29. Mai 1997)

"Der ehemalige Primas Wyszynski sagte: "Ich, der Primas Wyszynski, habe vom Herrn Jesus und von der Muttergottes eine große Gnade erhalten, denn ich durfte heute am Fest der Muttergottes vom hl. Rosenkranz zusammen mit der Muttergottes herabsteigen. - Mein Sohn, teile jenen mit, die behaupten, daß sich hier eine Sekte befindet: Hier ist keine Sekte! Hier gibt es Gebet! Hier sind Meine Diener, die Priester tätig! - Wenn ich noch auf der Erde wäre, dann wäre dieser Ort schon bestätigt (anerkannt)!" 260. Erscheinung (7. Oktober 1997)

"Meine Kinder, merkt es euch: Die Botschaften, die in Polen mitgeteilt wurden, sind Meine und Meiner Mutter Botschaften! Weitere Botschaften werden noch am 23. November und am 8. Dezember, am Fest der Unbefleckten Empfängnis der Heiligsten Jungfrau Maria, mitgeteilt werden. Das sind die bedeutendsten Botschaften für die ganze Welt!" 267. Erscheinung (13. November 1997)

 



 
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