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Maria Myrtha

Botschaften  2007

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.

   
   





  

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 2. Januar 2007

„Mutter, oh Mutter,

Du bist in all diesen Jahren nicht gekommen, um uns ein neues Evangelium zu verkünden, sondern, Du bist gekommen uns wieder dahin zu führen. Denn wir sind davon abgewichen und verirren uns in Sachen, welche mit der Heiligen Schrift nichts zu tun haben.

Und darum, oh Mutter, bist Du ganz besonders für Deine Priestersöhne gekommen. Viele von ihnen halten sich nicht mehr an das Heilige Evangelium, an die Heilige Schrift, so wie sie der Herr gegeben hat. Nein sie ändern es ab, sie tun hinzu und lassen weg. Sie verdrehen es und richten sich nach den Wünschen der Menschen.

Oh Mutter, durch das ist die grosse Verwirrung gekommen, dieser Ungehorsam gegenüber Gott.

Ja Mutter, das ist die Hauptsache für die Priester und Bischöfe, die Heilige Wahrheit, das Heilige Evangelium wieder zu verkünden, so wie es der Herr gegeben hat. Denn das allein beinhaltet die Worte des ewigen Lebens.

Ja Mutter, Du rufst Deine Priestersöhne auf: Kehrt um! Haltet euch an euren Auftrag. Und das ist das Verkünden, wie es der Herr gegeben hat. Zu lehren, wie es der Herr gegeben hat. Euren Dienst zu erfüllen, zu verrichten am Opferaltar. Die Heiligen Sakramente zu spenden. Seelen führen und leiten.

Ja Mutter, viele von diesen Priestersöhnen sagen: Die erste Lehre sollte im Elternhaus beginnen. Doch, oh Mutter, wie können Eltern lehren und führen, wenn sie selber die ewige Wahrheit nicht mehr kennen. Oh Mutter, das kann nicht so sein! Ihr Bischöfe und Priester euer Auftrag ist es, zu verkünden, zu lehren, euren Dienst im Heiligtum Gottes zu tun. Alles andere legt weg! Kehr zurück an den Anfang, wie es der Herr gelehrt hat, wie Er gewandelt ist auf dieser Erde und Seelen gerettet hat. Seelen gesammelt hat und ihnen die ewige Wahrheit zum Halten gegeben hat, ganz besonders die Heiligen zehn Gebote. Wer diese nicht mehr lehrt und hält, wie soll das kommen, dass die Menschheit sich zu Gott bekennt, wenn sie der Menschheit vorenthalten, was der Herr gelehrt hat.

Oh ihr Bischöfe und Priester kehrt um! Erfüllt euren Auftrag und umgebt euch nicht mit weltlichen Dingen. Ihr widmet euch so vielen Dingen, die nichts mit dem Herrn zu tun haben, die nur Belange der Welt sind. Kehrt um und erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Nur so kann Umkehr stattfinden. Alles andere bereitet den Weg zum Verderben hin. Der enge Weg alleine führt zum Licht, zur Ewigkeit. Alles andere verwirrt, bringt Unfrieden und Tod. Kehrt um, kehrt um!

Tut selber Busse in Demut. Nur so könnt ihr wieder den Willen Gottes erkennen und ihn befolgen. So viele Seelen sind euch anvertraut. Führt sie! Ihr seid doch Hirten. Und ein Hirt setzt sich für seine Schafe ein. Ganz besonders auch dann, wenn sie bedroht sind, wenn sie verfolgt werden. Dann bleibt bei ihnen. Leitet und führt sie zum Herrn.“

Unter Tränen sagt Myrtha: „Mutter, warum glauben sie Dir nicht? Oh Mutter warum hören sie nicht auf Dich? Du bist doch ganz besonders gekommen, um ihnen zu helfen. Doch der furchtbare Stolz, der so blind macht, oh Mutter, ist die Frucht Satans. Es sind so viele dem Satan verfallen. Mutter, hilf doch Du Deinen Priestersöhnen, dass sie wieder sehend werden. Doch, wie Du immer wieder sagst: Der Herr zwingt keinen. Jeder hat den freien Willen, ob er sich für Gott oder die Finsternis  entscheidet.

Myrtha weint ganz verzweifelt.

Mutter, oh Mutter, wir vermögen doch so wenig. Hilf uns beten, hilf uns! Wir selber sind doch auch Versager, die zurück weichen. Gott sei uns gnädig.“

„Pater Pio, Pater Pio,

wieder rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf. Hört doch endlich auf die Mutter. Sie ist doch gekommen, um zu helfen. Folgt ihr und vieles wird sich zum Guten ändern. Ihr müsst nur wollen und auf Gott vertrauen. Vertrauen und glauben! Das sind Voraussetzungen. Ihr werdet sehen, wie es euch hilft. Ihr werdet euch wieder in Freude für den Herrn einsetzen und  wieder für eure Herden da sein.“

Nun beginnt das Sühneleiden zur heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 9. Januar 2007

„Mutter, oh Mutter,

Du bist doch immer gekommen, um zu lehren, zu helfen, zu bitten, zu mahnen, ja sogar zu tadeln, dort wo es nötig ist. Oh Mutter, und wir haben Deine Worte vergessen.

Du hast einst gesagt: Der Satan wird Dich und Deinen Namen missbrauchen, um sogar in die kleinsten Herden Unfrieden und Verwirrung zu bringen. Und wir haben das vergessen. Es gibt nur eine ewige Wahrheit das Heilige Evangelium, die Heilige Schrift. Und darauf möchtest Du uns immer wieder aufmerksam machen, dass wir das verfolgen und lesen und auch ausführen, was darin steht. Das ist der einzige Weg in Seinem Vermächtnis, in den Heiligen Sakramenten, die zum ewigen Leben führen.

Oh Mutter, doch so viele gehen auf Nebenwege die aufhören, die ablenken von der ewigen Wahrheit. Du hast uns das letzte Mal gebeten, wieder vermehrt die Heilige Schrift hervor zu nehmen, sie zu lesen und zu befolgen. Das ist auch der Auftrag an Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt. Die Worte des Heiligen Evangeliums zu lehren. Den Menschen erklären, was damit gemeint ist und es zu halten.

Nur dieser Weg ist der einzige, der zu Gott führt.

Oh Mutter, so vieles geschieht und ist schon geschehen. Krieg, Krankheiten, Seuchen, Tod, Verderben, das alles entsteht aus der Frucht des Satans, vom Stolz. Denn der Luzifer hat einst gesagt: Ich will über Gott sein. Ich werde nicht mehr gehorchen. Und das – oh Mutter – das tut auch der heutige Mensch. Er will über Gott sein.

Oh Mutter, von dieser Stunde an als die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden, von dieser Stunde an ist das Verderben herein gebrochen über die Menschheit. Viele stellen sich über Gott. Sie glauben ihre Intelligenz – was sie mit dieser machen – sei höher als Gott. Sie erfinden Dinge, welche ins Verderben führen. Man muss nur die Welt anschauen. Was ist da geschehen durch den Ungehorsam der Menschheit? Sie missbrauchen die Schöpfung. Nur der Wohlstand zählt. Nur der eigene Wille zählt, das eigene Ich. Auf Gott hören sie nicht mehr. Und was geschieht? Schon zu früheren Zeiten haben sich die Bischöfe und Priester der Welt verschrieben. So genannte Fürstbischöfe sind hervor getreten. Sie haben die Menschen unterdrückt. Haben nur die Welt verkündet und ihre eigene Ehre dort gesucht. Das sind keine Hirten. Das sind Verführer. Und immer wieder hat der Herr eingegriffen und von klein auf wieder eine neue Herde heran gebildet. In diesem Zustand befindet sich die heutige Welt.

Oh Mutter, darum wird der Herr jetzt eingreifen. Es wird schmerzvoll werden, denn diese Gnade der Bekehrung stossen sie immer wieder von sich. Oh Mutter, Du hast doch gesagt: Umkehren, bereuen, demütig werden. So kann die Menschheit noch gerettet werden. Doch, sie hören nicht auf Dich. Sie wollen ein neues Evangelium lehren und doch heisst es: Keinen Buchstaben hinzufügen, keinen Buchstaben wegnehmen. Du betonst noch einmal: Keinen Buchstaben hinzu. Die ewige Wahrheit gilt von Anfang bis zum Ende. Gott muss sich nicht nach den Menschen richten, sondern der Mensch nach Gott. Das ist die Botschaft. Bei Gott gibt es keinen Zeitgeist, sondern nur die ewige Wahrheit.

Der Herr hat einst die Apostel ausgesandt, um die ewige Wahrheit zu verkünden, das Heilige Vermächtnis zu vollziehen. Das ist der Auftrag an die Bischöfe und Priester. Doch, was tun sie? Sie wollen dem Menschen gefällig sein. Sie erfüllen die Wünsche der Menschen, die aber nicht von Gott kommen. Nein dieser Wille kommt vom Widersacher. Der Ungehorsam führt zum Begehren. Der Ungehorsam ist die Frucht des Widersachers. Der Stolz macht blind und die Blindheit führt in den Abgrund.

Oh Mutter, wie Du gesagt hast: Der Herr hat die Apostel ausgesendet. Auch die Missionare sind in die Welt hinausgegangen, um das Heilige Evangelium zu verkünden. Und was tun sie heute, jene welche sich noch Missionare nennen? Sie verkünden nicht mehr das Evangelium, sondern ihren eigenen Willen, ihre eigenen Ideen.

Und darum – oh Mutter – hat der Herr einst diese Sprache (Latein) den Gläubigen geschenkt, die für die ganze Weltkirche verständlich ist. Damit jeder katholische und apostolische Gläubige – wo er sich auch befindet – dem Heiligen Opfer folgen kann und sich geborgen fühlt. Nie ist diese Sprache verboten worden. Wer das verbieten will, macht das aus sich selbst. Doch das Wort Gottes soll verkündet werden, wie es jeder Mensch versteht. Dort, wo er sich befindet, wo er aufwächst, wo sein Platz ist.

Darum, oh Mutter, solche Verbote geschehen aus Eigenmacht. Oh ja Mutter, wir sollen uns nur daran erinnern, wie vielen Seelen der Herr das Talent gegeben hat, das Wort Gottes im Gesang fest zu halten, wo sich die Seele darauf vorbereiten kann, auf das Schöne, das am Altar geschieht.

Und, oh Mutter, in dieser Sprache im Heiligen Messopfer kann keine Eigenmacht das Wort verfälschen. Zudem es ist nur dem Priester vorbehalten.

Oh Mutter, das sind alles Dinge, welche der Mensch nicht mehr will. Sie zerstören damit die Einheit. Der eigene Wille, das eigene Ich soll vorherrschen.

Ja Mutter, am Altar, wo das Heiligste geschieht, wollen die Mietlinge das Amt an sich

reissen. Mietlinge, die der Herr nie berufen hat. Er hat den Priester heraus genommen aus dem Volk. Er hat ihm die Kraft und die Macht gegeben, das Heilige Opfer auf unblutige Weise zu vollbringen. Er hat ihm die Kraft und die Macht gegeben zu lösen und zu binden. Er hat ihm die Heiligen Sakramente anvertraut, um sie der Menschheit weiter zu geben.

Doch, oh Mutter, die Bischöfe und Priester widmen sich immer mehr der Welt. Sie merken nicht, wie der Irr- und Unglaube überall eindringt und Besitz ergreift. Wo sind diese Hirten, die ihre eigenen Herden schützen, den Glauben und Gott verteidigen, für Ihn einstehen? Wo sind diese Hirten? Oh, sie widmen sich der Welt und glauben, dort ihren Auftrag zu sehen. Nein, das ist nicht ihr Auftrag. Denn in diesem Auftrag den sie haben, ist auch das Kreuz enthalten. Aber wer will es noch tragen, mit dem Herrn mittragen? So wenige sind es.

Darum, oh Mutter, so weh es Dir tut, die Gerechtigkeit Gottes hat jetzt begonnen. Wehe denen, die es nicht wahr haben wollen. Diese müssen es  schmerzvoll erfahren.

Und, oh Mutter, Deine letzten kleinen Herden rufst Du auf: Bewahrt die Einheit. Streitet nicht über Dinge, die nicht in der Heiligen Schrift sind. Richtet euch nach der ewigen Wahrheit, nach dem Heiligen Evangelium.

Das, oh Mutter, willst Du noch einmal sagen: Allein das Heilige Vermächtnis, die  Heiligen Sakramente, führen hin zum ewigen Leben. Und darum – Du hast uns immer wieder aufgerufen – Licht sein und bleiben in dieser Finsternis. Und das können wir nur, wenn wir würdig die Heiligen Sakramente empfangen und uns nicht verwirren lassen. Auf diesem engen Weg bleiben. Nicht nach rechts und nicht nach links schauen. Demut und Frieden müssen uns beherrschen. Nur das führt zu Gott. Das haben auch die Engel verkündet bei der Geburt des Herrn.“

(Myrtha ist so traurig und weint unsäglich)

Myrtha: „Oh Gott, oh mein Gott! Du bist gerecht. Noch liegt die Gnade der Barmherzigkeit bereit, aber sie wird so wenig benützt. Der furchtbare Stolz, dieser furchtbare Stolz!

Mutter, oh Mutter, verlass uns nicht. Halt uns fest an der Hand, denn wir wollen immer wieder abweichen und den engen Weg verlassen.

Mutter, oh Mutter, ein neues Leiden, ein neues Leiden!“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, Ihr schweigt, Ihr schweigt!“

(Es beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe)

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 16. Januar 2007

„Oh Mutter,  Du bist so traurig.

Oh Mutter, wie oft hast Du uns gebeten, gewarnt und gesagt, dass wir wachsam sein sollen, weil der Satan Dich und Deinen Namen missbrauchen wird, um Unfrieden zu stiften.

Und doch, oh Mutter, wie schnell ist das vergessen. Du rufst uns heute noch einmal auf, dass wir uns an die Heilige Schrift halten sollen. So wie sie gegeben worden ist schon vor Generationen, die zurück geht auf Deinen göttlichen Sohn und die Apostel. Doch, auch heute existieren schon Bücher, die nicht mehr der Wahrheit entsprechen, die das Evangelium verdrehen, hinzu gefügt und hinweg genommen wird.

Oh Mutter, und noch einmal möchtest Du sagen: Die Menschwerdung des Gottes Sohnes und die Erlösung, das alles ist ein Geheimnis Gottes. Kein Mensch, kein sterblicher Mensch wird das Geheimnis auf dieser Welt erklären können, denn das allein liegt bei Gott. Und jeder wird es einst erfahren, wenn er heimkehren darf ins Vaterhaus.

Ja Mutter, im Heiligen Messopfer betet der Priester: Geheimnis des Glaubens, Geheimnis des Glaubens.

Oh Mutter, wenn wir alles wissen könnten, brauchte es keinen Glauben. Glauben ist Vertrauen, Demut. Darum, oh Mutter, kein neues Evangelium, keine neuen Auslegungen, denn die ewige Wahrheit dauert von Anfang bis zum Ende. Der Mensch muss sich nach Gott und dem Wort Gottes ausrichten und nicht umgekehrt. Das kommt vom Verführer, vom Widersacher, der alles durcheinander macht und Verwirrung stiftet.

Oh Mutter, dann möchtest Du noch darauf hinweisen, dass wir in der Litanei so wunderbare Worte beten, welche Dich betreffen. Daran hast Du Deine Freude. Warum genügen uns diese Worte nicht mehr? Nicht immer Neues erfinden, oh nein! Dort bleiben, wo es gewesen ist. So wie es Gott will. Doch, unser Stolz will immer so vieles besser wissen und wir merken nicht, dass wir dadurch so viel Verwirrung stiften. Das ist die Verwirrung, vor der Du uns gewarnt hast, wo der Satan Dich und Deinen Namen missbraucht. So vieles geschieht heute.

Oh Mutter, das hast Du schon vor einiger Zeit gesagt. Vieles wird geschehen, aber Weniges entspricht der Wahrheit. Der Tag und die Stunden werden kommen, wo sich das offenbart.

Darum rufst Du uns auf und bittest uns, dass wir auf dem engen Weg bleiben. Nicht nach rechts und nicht nach links schauen. Denn, wie oft hast Du schon gesagt: Von dort kommt der Unfriede, die Verwirrung. Dieser Weg, oh Mutter, ist schmal und eng.

Aber Du hast uns ja versprochen, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch diese Finsternis zum Licht. Doch, wir müssen dazu bereit sein. Das können wir aber nur mit reinem Herzen, mit reiner Seele. Nur so können wir Licht sein. Und das kann nur geschehen im würdigen Empfang der Heiligen Sakramente.

Ja Mutter, Du bist so traurig, denn jetzt hat die Gerechtigkeit Gottes begonnen. Diese wird schmerzvoll sein. Wie oft hast Du uns gebeten und gewarnt. Wie oft bist Du gekommen, um uns zu helfen ganz besonders Deinen Priestersöhnen. Doch, so wenige hören auf Dich. Sie wollen es nicht wahr haben. Oh Mutter, wie stimmt Dich das so traurig. Und Dein Schmerz ist so gross. Umkehren, umkehren! Busse tun! Diese Schuld bereuen. Nur so können noch Seelen gerettet  werden.

Doch – oh Mutter – jetzt ist eine Generation heran gewachsen, welche keinen Glauben mehr hat. Und – oh Mutter – wer kann diesen Glauben noch weiter geben? Darum sind diese gerufen, welche die ewige Wahrheit noch kennen. Gebt den Glauben weiter! Dort, wo es noch möglich ist, den Kindern und Kindeskindern, damit wir unseren Auftrag erfüllt haben. Denn es ist eine grosse Gnade, die ewige Wahrheit kennen zu dürfen und sie weiter zu geben. Doch, das verlangt Opfer, Verfolgung. Das Kreuz tragen mit dem Herrn. Denn, wer das Kreuz mitträgt, dieser ist dem Herrn ganz nahe, ganz nahe.

Oh Mutter, nur ein demütiges Herz kann sehend werden und diese Wahrheit, die ewige Wahrheit bewahren. Doch heute meint die Menschheit, sie könne alles wissen und erklären. Was für ein Stolz!

Glauben ist nicht Wissen und Wissen ist nicht Glauben. Glauben heisst auf Gott den Schöpfer des Himmels und der Erde vertrauen, in der Heiligsten Dreieinigkeit, im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist.

Darum bittest Du ganz besonders Deine Priestersöhne: Gebt diese ewige Wahrheit weiter. Verkündet sie! Werdet nicht zu Verrätern. Denn, wie viele haben den Herrn schon verraten, indem sie den Bund mit dem Herrn  gebrochen haben.

Oh ihr Bischöfe und Priester, ist das die Gerechtigkeit? Ist das die Wahrheit? Ihr redet vom Heiligen Sakrament der Ehe, ihr redet vom Heiligen Sakrament der Priesterweihe? Doch, wenn einer die Ehe bricht, dann wird er ausgeschlossen von den Heiligen Sakramenten. Doch, wenn ein Priester den Bund mit dem Allerhöchsten bricht, was geschieht dann? Sie dürfen weiter wirken und den Herrn empfangen? Ist das die Gerechtigkeit? Ist dieser Bund mit Gott nicht auf Ewigkeit geschlossen?

Oh ihr Bischöfe und Priester geht in euch hinein und erforscht euer Gewissen. Wie viele sind weg gelaufen und haben ihre Herde im Stich gelassen, weil sie der Welt und ihren Lastern verfallen sind.

Darum, oh Mutter, sollen sie nicht klagen: Wir haben zu wenig Priester. Es hätte genug Priester, wenn sie ausgeharrt und dem Herrn die Treue gehalten hätten. Auch das ist Heuchelei. Dann, oh Mutter, noch einmal bittest Du uns, Busse zu tun, umkehren, dass noch einige Seelen gerettet werden können.

Denn jetzt ist die Stunde der Heimsuchung da, wo jeder sehen kann, wenn er die Augen offen hält. Doch, oh Mutter, nicht in Furcht verfallen, sondern mutig mit Dir in den Kampf ziehen. Die Engel darum bitten, denn jetzt dann wirst Du der Schlange das Haupt zertreten.“

Myrtha: Nein, oh Mutter, diese furchtbare Verhärtung, der furchtbare Stolz, diese furchtbare Rechthaberei. Das alles macht blind und schafft Unfrieden. Oh Mutter, Mutter, halt uns fest an der Hand. Du weißt, wir gehen sonst unter. Wir haben die Kraft nicht. Aus uns selber vermögen wir nichts. Bitt Du den Heiligen Geist, dass Er uns erleuchtet und uns den Mut gibt, Gott zu verkünden, so wie es ist von Anfang bis in Ewigkeit.

„Pater Pio, Pater Pio,

du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Zerstreitet euch nicht, zerstreitet euch nicht. Denn, es sind so viele, welche immer Recht haben wollen. Aber nicht dort, wo es sich erfordert: In ihrem Amt, in ihrem Auftrag, in der Verkündigung der ewigen Wahrheit, in der Spendung der Heiligen Sakramente und ganz besonders im Vermächtnis auf dem Opferaltar. Das ist euer Auftrag. Oh ihr Mitbrüder hört endlich auf die Mutter und erfüllt ihre Bitten.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 23. Januar 2007

„Oh Mutter,

heute wendest Du Dich nochmals an Deine Priestersöhne. Du hast es schon so oft gesagt, dass der Herr ihnen allein den Opferaltar anvertraut hat. Sie allein sollen dort den Dienst tun. Denn dieser Ort ist so heilig, dass kein anderer sich dort aufhalten soll.

Ja Mutter, der Herr hat die Priestersöhne mit Kraft und Gaben ausgestattet. Damit sie sogar den Herrn gegenwärtig setzen können an diesem heiligen Ort.

Oh Mutter, wenn der Herr das anders gewollte hätte, dann hätte Er Dir – Heilige Mutter – dieses Amt anvertraut. Doch, oh nein, besonders die Frauen haben eine ganz andere Begabung, nämlich die Begabung, Nächstenliebe auszuführen. Schon am Ungeborenen, am Geborenen, an den Kranken und Schwachen, dort sollen sie zuerst ihren Dienst verrichten. Und auch die andern Laien – die Männer – haben andere Aufgaben. Sie haben die Aufgaben, zu beschützen, zu begleiten, zu ernähren, für die Familie da zu sein und auch für den Nächsten.

Oh Mutter, das Heiligtum Gottes ist so entweiht worden, dass man alles heraus reisst, was unsere Vorfahren zur Ehre Gottes geschaffen haben. Nichts ist ihnen zu schade gewesen für den Allerhöchsten. Wenn sie noch so arm gewesen sind, haben sie trotzdem zuerst alles dem Herrn hin gegeben.

Oh Mutter, darum hat dazumal der Herr auch vielen Menschen Gaben gegeben, um für den Herrn Dinge zu tun, sogar in Musik und Ton, alles zur Ehre Gottes. Und was geschieht heute? Man fängt an, alles aus dem Heiligtum Gottes zu entfernen.

Oh Mutter, wie leer und öde ist der Tempel Gottes, verursacht durch die Menschen, welche sich noch Gläubige nennen.

Oh Mutter, sogar das Kreuz entfernen sie. Wer hat heute noch den Mut ein Kreuz zu errichten in der freien Natur, im eigenen Hause? Oh nein, Feigheit breitet sich aus. Keiner soll sich mehr erinnern an das, was der Herr getan hat durch Sein Leiden und Sterben. Er hat die Erlösung gebracht durch Seine Menschwerdung.

Oh Mutter, darum ist es heute so weit gekommen. Man verleumdet den Herrn, man verrät Ihn. Doch, eines sollen wir uns bewusst sein, dort wo der Herr nicht mehr verehrt und angebetet wird, dort wird der Herr einst sagen: Wenn du mich nicht mehr kennst, dann werde ich dich auch vor dem Vater nicht mehr kennen.

Ja Mutter, es nützt alles nichts, wenn wir noch so jammern über den heutigen Zustand. Dieser ist von uns selber gemacht worden. Hätten wir doch den Mut und würden zur ewigen Wahrheit stehen und sie unsern Kindern weiter geben! Und das geschieht doch zu allererst durch die Mutter, durch den Vater. Und was hätten wir dazu? Die Heilige Schrift, angefangen schon bei der Geburt des Herrn.

Doch was tun wir? Wir nutzen die Zeit für weltliche Vorbereitungen, für das Geschäft, für alles, nur nicht für die Ereignisse, die geschehen sind, als der Herr sich uns geschenkt hat. Das ist doch das Geschenk. Oder wo wird noch vom Kreuz geredet bei den Kindern? Oh nein, man entfernt das Kreuz sogar aus den Schulen. Sie sollen das nicht sehen oder sie nehmen Rücksicht auf die Irrgläubigen. Sie verraten so ihren eigenen Glauben. Wäre nicht gerade das Osterfest, die Auferstehung  eine gute Gelegenheit den Kindern zu erklären, was damals geschehen ist? Nicht das was sie heute tun – oh Mutter – Du musst es sagen: In diesem weltlichen Gebaren von Ostereiern und Geschenken. Das hat nichts zu tun mit der Auferstehung.

Darum, oh Mutter, beim kleinen Kind muss es schon anfangen in der eigenen Familie. Das erste Gebet soll schon geschehen, wenn das Kind die Welt erblickt, ein Dankesgebet. Und dann, oh Mutter, dazu haben die Laien den Auftrag, zu lehren, die Kinder zu Gott zu führen im Unterricht, in der Nächstenliebe. Sich nicht am Altar in den Vordergrund drängen wollen, wo ihr Platz gar nicht ist. Vielfach ist das nur Eigennutz. Sie wollen sich präsentieren, ihre eigenen Weisheiten verkünden, aber nicht das, was die ewige Wahrheit ist. Sie erfüllen den Willen der Menschen. Richten sich nach ihnen, aber nicht nach Gott.

Darum, oh Mutter, nur das Schönste, nur das Grösste sollen wir bereithalten für den Herrn. Das geschieht schon im Tempel Gottes. Soll nicht das Schönste und Grösste für den Herrn da sein? Das baut die Seele auf. Denn der Mensch hat ja auch ein Gemüt, das die Heiligkeit in den Vordergrund von Gott stellt. Doch was geschieht heute? Alles Nüchternheit, alles Öde, alles wird entfernt. Doch, der Herr weiss, dass Er einst im Stall geboren wurde, wo auch alles öde und kalt gewesen ist. Doch, oh Mutter, der Mensch hat es in der Hand, dem Herrn alles zu schenken oder Ihm alles auf dieser Welt weg zu nehmen. Ihn zu verbannen, von Ihm nichts mehr wissen zu wollen durch seinen Ehrgeiz, seinen Stolz, seine Eigenmacht. Doch, Du hast uns das schon oft gesagt: Das alles kommt vom Widersacher. Und gerade in diesen Tagen stiftet „er“ Verwirrung, vor welcher Du uns schon so oft gewarnt hast. Alles will „er“ durcheinander bringen. Dass noch die letzten Treuen sich gegen einander auflehnen. Und das, oh Mutter, das hast Du verhindern wollen und verhindern heisst: Wieder auf den richtigen Weg führen. Das, was in der Heiligen Schrift ist und steht, das ist die ewige Wahrheit von Anfang bis zum Ende. Und noch einmal sagst Du: Wir sollen uns danach ausrichten und nicht auf Nebenwegen gehen. Denn Du hast uns auch gewarnt. Du hast gesagt: Der enge Weg werde immer noch schmäler und voller Dornen und Steine sein. Aber diese legen wir uns selber in den Weg. Aber Du hast auch gesagt: Wenn wir Dir die Hand geben, wirst Du uns über das alles hinweg führen zum Licht. Aber wir müssen dazu bereit sein. Unser „Ja“ zu Dir geben, wenn Du uns helfen willst. Nicht auf die Menschen hören. Denn der Herr hat Dich gesendet, um uns zu helfen, um uns zu führen. Denn die Finsternis ist gross und, oh Mutter, Du sagst das mit traurigem Herzen: Sie wird noch grösser werden und das Wehklagen noch schmerzvoller, weil wir nicht bereit sind umzukehren, Busse zu tun.

Oh Mutter, das allein ist die Voraussetzung, dass noch einiges abgewendet werden kann. Aber wenn wir uns selber nicht auf diesen Weg machen, den Du uns zeigst, dann werden auch wir in der Verwirrung umkommen. Auf Dich hören. Deine Worte befolgen. Dir die Hand geben und dann, oh Mutter, dürfen wir freudvoll und mutvoll dem Herrn entgegen schreiten. Du verlässt uns nicht, wenn wir das wollen. Beten, sühnen und leiden! Mut haben und sich zum Glauben bekennen. Die ewige Wahrheit weiter geben, so wie sie der Herr gelehrt hat und wie es in der Heiligen Schrift steht.

Und Deine Priestersöhne bittest Du: Weicht nicht vom Opferaltar zurück. Dazu hat euch der Herr berufen und aus der Menschheit heraus genommen. Ihr allein sollt diesen Dienst vollziehen. Alle andern sind Mietlinge. Darum, oh Mutter, noch einmal: Ihr Bischöfe und Priester werdet euch bewusst, was für eine Macht und Kraft euch der Herr geschenkt hat, diesen Dienst tun zu können, der sogar Dir vorenthalten ist. Treu bleiben! Den Herrn nicht verraten. Denn ihr seid Priester in Ewigkeit. Amen.“

Myrtha weint

Myrtha: „Oh Mutter, Mutter, warum, warum dieser furchtbare freie Wille? Er führt so oft ins Verderben. Wären wir demütig, würden wir alles erkennen und nicht zweifeln an Dir,.oh Mutter. Bitt Du für uns bei Gott.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du hast so oft zu deinen Mitbrüder im Priesteramt gesagt: Hört auf die Mutter, was Sie euch sagt. Zweifelt nicht an Ihren Worten, denn sie spricht nur die Wahrheit. Das, was in der Heiligen Schrift steht und weiter gegeben werden soll von Anfang bis in Ewigkeit. Das ist euer Auftrag. Alles andere entspringt der Welt und von dem haltet euch fern. Richtet euch auf Gott aus. Verbindet euch öfters im Gebet mit Ihm. Fleht den Heiligen Geist an und Er gibt euch die Kraft, den Mut und die Worte. Ausharren! Bei euren Herden verweilen. Sie führen und leiten, wenn so viele Wölfe im Schafspelz einbrechen und alles zersprengen wollen.“

Myrtha: „Mutter, oh Mutter, Du, Du willst uns ja helfen, aber wir müssen uns auch helfen lassen. Nicht auf andere hören. Das, was Du sagst, oh Mutter, das sagst Du im Namen Gottes.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe..

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 30. Januar 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du uns etwas sagen und erklären über die Vernunft. Es gibt die Vernunft des Glaubens vom Übernatürlichen, ja, vom Göttlichen, das was von Gott kommt.                                                                                                                        Die übernatürliche Vernunft ist uns gezeigt worden durch die Menschwerdung Gottes. Nur ein unversehrter Leib, eine heilige Seele, hat zur Mutter des göttlichen Sohnes werden können.

Darum, oh Mutter, hast Du das der kleinen Bernadette erklärt und gesagt, dass sie „DAS“  weiter geben soll an ihren Seelenführer und dieser an den Nachfolger Petri. Denn sie werden „DAS“ verstehen können.

Und doch, oh Mutter, auch Du hast den freien Willen gehabt, diesen Auftrag anzunehmen oder ihn von Dir zu weisen. Doch, oh Mutter, Deine Gottesliebe konnte nicht anders, als diesen Auftrag annehmen. Dieser wunderbare Auftrag, den kein anderer Mensch erfüllen konnte, als eine unversehrte Seele, ein unversehrter Leib. Und darum, oh Mutter, kommt das vom Heiligen Geist, diese Vernunft, das Verständnis. Doch dazu braucht es ein demütiges Herz.

Dann, oh Mutter, gibt es die andere Vernunft, diese Vernunft der Welt, diese Vernunft des Menschen. Doch, oh Mutter, diese Vernunft greift jetzt der „Böse“ an.

Oh Mutter, der Herr hat die Welt, die Pflanzen, die Tiere und als Ebenbild Gottes den Menschen geschaffen. Er hat dem Mensch alles anvertraut. Er hat nicht gesagt: Zerstört die Welt. Sondern Er hat gesagt: Bewahrt  und pflegt sie. Doch, was macht heute der Mensch mit seinem freien Willen? Er missbraucht und zerstört das, was der Herr geschaffen hat. Er verändert die Natur und damit die Pflanzen, alles zu seinem materiellen Vorteil. Er lässt es nicht so, wie es der Herr geschaffen und diese Bahn vorgegeben hat, damit die Natur den Lauf nehmen wird. Er hat sich eingemischt in die Tierwelt. Der Mensch lässt auch dort der Natur nicht den freien Lauf, wie ihn der Herr gegeben hat. Er quält sie, er missbraucht sie, ja Mutter, nur um des Geldes willen.

Der Mensch will noch mehr verdienen. Er will sich aber auch über Gott setzen, indem ihm das alles zu wenig ist, was der Herr geschaffen hat. Aber das Furchtbarste ist das, was der Mensch dem Nächsten antut. Er zerstört den Menschen, den der Herr als Ebenbild geschaffen hat. Gott allein ist der Herr über Leben und Tod. Kein Mensch hat das Recht einzugreifen, zu verändern, zu verhindern, zu töten.

Oh Mutter, das ist das Furchtbarste, was der Mensch tun kann. Denn damit will er zeigen, dass er höher sein will als Gott. Oh Mutter, das hat schon einmal ein Engel gesagt: Ich will über Gott sein. Ich will nicht dienen. Oh Mutter, und was für eine Strafe ist über ihn gekommen? Und über alle, welche ihm nachgefolgt sind.

Und, oh Mutter, heute versucht „dieser“ alles zu zerstören. Indem „er“ vom Mensch Besitz ergreift. Seinen Stolz anstachelt, damit er alles zerstört und sich auflehnt gegen Gott und alles was Er erschaffen hat.

Oh Mutter, das ist diese Vernunft des Menschen und der Welt. Diese Vernunft, welche vom Stolz kommt. Ein demütiges Herz würde nie so etwas tun. Es würde sich auf Gott ausrichten und auf diese Vernunft, welche vom Heiligen Geist kommt. Und diese Vernunft, oh Mutter, das sagst Du noch einmal: Kann nur ein demütiges Herz verstehen. Denn es steht doch geschrieben:

Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen, aber den Kleinen ist es  geoffenbart.

Darum, oh Mutter erwähnst Du noch einmal die kleine Bernadette. Du hast ihr gesagt und Du sagst es heute auch uns wieder, dass wir uns darauf besinnen, was damals geschehen ist bei der Menschwerdung des Gottes Sohnes.

Das ist Glauben

Das ist Demut

Oh Mutter, Du sagst das noch einmal: Der Herr hat Petrus und seinen Nachfolgern den Heiligen Geist versprochen. Oh Mutter, Du bist auch heute so traurig, dass so viele Seelen nur dem vertrauen, was die Menschen sagen, was die Menschen lehren. Oh Mutter, aber nicht das, was in der Heiligen Schrift steht. Das gilt vom Anfang bis zum Ende. Sie folgen Weltlichem, das nicht von Gott kommt. Sie gehen so auf Nebenwege, die nicht zu Gott führen. Es führt nur ein Weg zu Gott, nämlich derjenige im Heiligen Evangelium ohne einen Buchstaben hinweg zu nehmen, noch einen hinzu zu fügen.

Oh Mutter, jetzt sind wir dort angelangt, wo der Weizen vom Spreu getrennt wird. Und Du bist so traurig, dass so viele Seelen sich abwenden - sogar von Dir. Und sie sagen doch, dass sie Dir folgen. Oh Mutter, Du lehrst keinen Irrtum. Nur das, was in der Heiligen Schrift steht und was der Herr gegeben hat.

Und dann bittest Du Deine Kinder, dass sie den Stolz ablegen und auf den Herrn vertrauen. Geht diesen Weg, den Er gelehrt hat. Dazu hat Er die Apostel auserwählt, um diese Lehre weiter zu geben und zu verkünden.

Oh Mutter, doch Du weißt, dass so viele Bischöfe und Priester untreu geworden sind. Sie haben den Weg verlassen. Sie haben sich dem „Bösen“ verschrieben und sind in „seinen“ Dienst getreten. Und „dieser“, oh Mutter, hat so eine furchtbare Macht in dieser Zeit. Dass so viele gläubige und gute Seelen auch noch „ihm“ folgen.

Oh Mutter, das ist kein Glaube, das ist kein Vertrauen, das ist keine Liebe zu Gott. Gott will ein demütiges Herz, das glaubt und vertraut.

Darum, oh Mutter, das sind alles Lügner und Heuchler, die sagen: Sie seien Gläubige, sie seien Christen, die aber das Wort Gottes nicht annehmen und befolgen. So wie es der Herr gelehrt hat, so müssen sie es annehmen und befolgen.

Dann, oh Mutter, rufst Du die letzten treuen Bischöfe und Priester auf: Vergeudet eure Zeit nicht an jene, welche aus Überzeugung nicht glauben wollen, die diesen Weg verlassen haben. Der Herr zwingt keinen. Vergeudet die Zeit nicht für diese, sondern führt eure Herden. Stärkt diese, welche noch gläubig und in Demut und Liebe sind. Jene, welche sich nicht der Welt verschrieben haben. Oh Mutter, dieser furchtbare Stolz, die Frucht Satans. Der Stolz hat so viele ergriffen. Sie haben sich am Leben vergriffen, das, welches Gott nach Seinem Ebenbild geschaffen hat. Sie sind zu Mördern geworden. Sie verhindern das Leben durch ihre Erfindungen. Sie missachten die Geschöpfe Gottes, die Tiere. Sie quälen sie, obwohl diese Kreaturen auch Schmerz empfinden. Sie verändern die Pflanzen, um auch da Gott ins  Handwerk zu pfuschen. Oh Mutter, kann solches ungestraft bleiben? Dann wäre der Herr nicht gerecht. Er setzt sich ein für die Unschuldigen, für die Schwachen. Alle Stolzen wird Er einst zerschmettern

Oh Mutter, diese Stunden der Gerechtigkeit diese haben begonnen. Und sie werden noch schmerzvoller werden. Denn der Mensch weigert sich auf Gottes Wort zu hören. Oh Mutter, bewusst wollen sie nicht Gott dienen. Darum sagst Du noch einmal:

Jetzt wird der Weizen vom Spreu getrennt. Und das wird furchtbar werden. Auch die Unschuldigen werden das Kreuz auf sich nehmen müssen.

Aber Du sagst uns, dass wir deswegen nicht traurig sein sollen. Denn der Herr trägt es mit uns. Und es wird nicht schwerer, als dass es jeder tragen kann. Du, oh Mutter, hast uns versprochen, dass Du bei uns bleibst und uns führen wirst. Du wirst uns nicht verlassen. Doch, was von uns gefordert ist, sind Treue, Vertrauen, Liebe und einen tiefen Glauben. Um das können wir jeden Tag bitten.

Und das Wunderbarste das wir noch haben, sind die letzten treuen Priester, die Gott auf den Altar nieder rufen und uns dadurch stärken und nähren können. Sie sind Hirten, so wie es der allmächtige Gott vorgesehen und sie dazu auserwählt hat. Die Heiligen Sakramente würdig empfangen, um so diese finstere Nacht überleben zu können. Doch, Gott verlangt von uns grosse Opfer. Es werden nur wenig Priester noch bereit sein, Gott zu folgen, Seinen Dienst zu erfüllen. Es wird wieder eine neue Generation hervor gehen, klein, aber mit einem wunderbaren Glauben, Gottvertrauen, Liebe und Demut.

Doch, oh Mutter, zuerst wird jetzt die Reinigung kommen. Darum rufst Du uns jetzt alle auf. Kehrt um! Tut Busse! Die ewige Wahrheit weiter geben, wo es noch möglich ist. Das ist euer Auftrag. Den neuen Samen tränken und wenn es sein muss sogar mit Tränen und mit dem Tod. Oh Mutter, das Irdische vergeht. Der ewige Lohn aber wird gross sein, für jene, welche in Treue ausharren bis zum Tod.“

Unter Tränen ruft Myrtha: „Mutter, oh Mutter, bleib bei uns. Du hast es doch versprochen. Du siehst auch, dass wir so schwach sind. Auch wir streiten uns um Sachen, die nicht sein müssten. Die gar nicht von Gott kommen. Oh Mutter, wir weichen so oft ab.

Oh Mutter, Du bittest uns, für diese Seelen zu beten, damit sie wieder ihr Vertrauen einzig auf Gott setzen und sich nach Seinem Wort richten.“

„Pater Pio, Pater Pio,

noch einmal bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Seid euch bewusst, was für einen Auftrag euch der Herr anvertraut hat. Werdet ihm gerecht und weicht nicht zurück. Denn ihr seid allein dem Herrn Rechenschaft schuldig. Bleibt treu! Harrt aus! Denn wer ausharrt und treu bleibt, dessen Lohn wird gross sein im Himmel.

Denn der Herr hat gesagt: Du bist Priester in Ewigkeit.

Und wer den Bund mit Gott bricht, wird verloren gehen, so sagt es die Mutter. Denn, wer nicht Priester bleibt bis in Ewigkeit, der hat den Herrn verraten.

Pater Pio du weist uns nochmals auf die Mutter hin, ganz besonders aber deine Mitbrüder im Priesteramt: Was die Mutter sagt, das kommt von Gott.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 6. Februar 2007

„Mutter, oh Mutter,

Du bist so traurig, weil sich die letzten treuen Herden noch streiten für etwas, was nicht sein kann. Du bist doch gekommen, um uns wieder zu lehren, was im Heiligen Evangelium steht. Du weist uns wieder darauf hin, was wir unterlassen haben und was zur Schuld und Sünde wird.

Ja Mutter, Du hast doch gesagt: Keinen Buchstaben hinzu, noch einen Buchstaben hinweg. Und das, was sie jetzt von Dir verlangen, ist einen Buchstaben hinzu zu tun.

Doch, oh Mutter, steht nicht in der Heiligen Schrift, dass weder Dein göttlicher Sohn noch Du weisst, wann der Vater eingreifen wird.

Oh Mutter, darum ist das nicht richtig, wenn man sagt: Wenn das hinzugefügt wird, dann wird der Vater eingreifen, es wird sich alles ändern. Wie kann das geschehen, wenn das nicht einmal Dein göttlicher Sohn weiss? Was wir tun sollen, das sagst und bittest Du uns immer wieder: Busse tun! Umkehren! Nur das kann einmal etwas zum Guten ändern. Wir können dadurch den Vater besänftigen, damit Er nicht die Reinigung vollziehen muss bis ins Letzte.

Oh Mutter, darum bittest Du uns auch heute, dass wir beten, sühnen und leiden, für das, was jetzt in diesen Tagen wieder geschehen wird. Wie das Heiligtum Gottes verwüstet und missbraucht wird.

Oh Mutter, das alles kommt vom Widersacher. „er“ will, dass Gott beleidigt wird. Und der Mensch bietet  die Hand dazu.

Ja Mutter, das Furchtbarste ist, dass Priester das mitmachen und dazu aufrufen!

Oh Mutter, wir sollen uns einmal daran erinnern, dass auf dem Berg Golgatha Blut des Erlösers geflossen ist. Wollen wir dort hinauf steigen und um diese Stätte tanzen und lustig sein? Soll das Dienst Gottes sein? Oh nein, das ist der Dienst am Satan. Und das wird jetzt wiederholt um den Heiligen Opferaltar. Der Herr hat einst die Wechsler und Händler  aus dem Tempel Gottes gejagt und hat gesagt: Das ist das Gebetshaus. Doch der heutige Tempel Gottes ist noch viel grösser, weil dort das Opfer auf unblutige Weise von gläubigen Priestern vollzogen wird. Priester, die das missachten, sind nicht mehr gläubig. Der Herr wird die Hände von ihnen wegnehmen.

Oh Mutter, wie Furchtbares tut der Mensch. Und Du, Du bist ja ganz besonders für die Priester und Bischöfe gekommen, um ihnen zu helfen. Du sagst ihnen wieder, was ihr Auftrag ist:

·         Das Heilige Evangelium verkünden.

·         Die Heiligen zehn Gebote verkünden und lehren.

Und was tun so viele von ihnen? Sie dienen der Welt, sie dienen dem Menschen, aber nicht Gott. Sie erfüllen die Bitten der Menschen, aber was Gott ihnen aufgetragen hat, von dem wollen sie nichts mehr wissen.

Oh Mutter, wie furchtbar wird das Gericht einst für diese Priester sein, die solches tun. Sie reissen so viele Seelen mit ins Verderben. Statt, dass sie den Mut haben, den Tempel Gottes rein zu halten. Aus Feigheit oder aus eigenem Begehren lassen sie das zu und entheiligen so die Stätte Gottes.

Da, oh Mutter, wird der Vater einst eingreifen müssen!

Denn es steht geschrieben:

Nur der Vater allein weiss die Stunde, wann das geschehen wird.

Darum, oh Mutter, bist Du gekommen, um uns zu führen und zu leiten. Uns zu helfen, dass wir immer bereit sind. Denn zu jeder Stunde kann das geschehen. Aber es kann sich auch noch ändern, wenn wir umkehren und Busse tun in Demut und Reue. Das ist die Voraussetzung dazu. Gott zu dienen und nicht der Welt. Denn, wer Gott dient, der hat auch Nächstenliebe. Und das ist doch das, was der Herr will.

Darum, oh Mutter, bist Du so traurig, weil die letzten treuen Herden streiten, um etwas, das gar nicht sein kann. Weil nur Gott allein, der Vater weiss, wann Er eingreifen wird.

Beten, sühnen und leiden, dass wir immer bereit sind. Den engen Weg nicht verlassen. Denn eben von dort, von den Nebenwegen kommt die Verwirrung.

Ausharren, treu bleiben, glauben und vertrauen.

In Tränen aufgelöst spricht Myrtha: „Oh Mutter, Mutter, Du weißt um alles. Du, Du weißt so vieles. Doch das Letzte bleibt auch für Dich verborgen. Aber Du bist gesendet worden, um uns zu helfen und uns vorzubereiten, was geschieht, wenn wir uns nicht bekehren.

Oh Mutter, und viele ziehen sich sogar zurück. Oh Mutter, wenn Du doch unter dem Kreuz stehst bei der Heiligen Messe, so wirst auch Du beleidigt. Doch zu allererst beleidigen sie Gott, weil sie sich von Ihm entfernen, um ihres eigenen „Ich“ willens.

Oh Mutter, Du bist so traurig. Du hast uns schon vor langer Zeit gewarnt, dass der Widersacher auch Dich und Deinen Namen missbrauchen und Verwirrung stiften wird. Und wir vergessen das immer wieder. Du, Du führst uns doch immer wieder zurück und verweist auf die Heilige Schrift, auf die Heiligen Sakramente. Das macht uns selig und alles andere sind Nebenwege.

Mutter, Mutter bitt Du den Heiligen Geist, dass Er doch in uns allen das Licht entzündet und dass wir das Licht sein können.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt doch endlich die Bitte der Mutter. Ihr seid euch nicht bewusst, was ihr tut. Und doch, ihr hättet die Gnade, wenn ihr euren Stolz ablegen würdet. Dann wäret ihr sehend, so seid ihr blind. Oh, was soll mit euch geschehen, wenn ihr vor den Thron Gottes tretet? Der Herr hat doch gesagt: Ihr seid Priester in Ewigkeit. Doch, wer Ihn verraten hat, den wird der Herr nicht kennen.“

Es beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 13. Februar 2007

„Mutter, oh Mutter,

Du bist so traurig, Mutter. Viele haben Deine Warnung nicht verstanden. Sie sind wie ein Rohr im Wind, welches sich hin und her beugt.

Oh Mutter, hast Du uns nicht gewarnt, dass der Widersacher in die kleinen Herden einbrechen und dort Verwirrung stiften wird. Doch, oft fehlt uns der Glaube an Dich, oh Mutter, dass Du gekommen bist, um uns zu helfen.

Oh Mutter, Du wirst uns heute ein Zeichen geben. Das Zeichen ist: Von dieser Stunde an, wirst Du verhindern, dass der Satan Einlass hat hier in diesem Raum. Wenn das Heilige Messopfer gefeiert und gebetet wird, wirst Du „ihn“ nicht mehr herein lassen.

Oh Mutter, Du hast auch gesagt, dass mein Leiden anders wird werden. Oh Mutter, es hat sich erfüllt. Doch, Du gibst mir die Kraft dazu, auch das zu ertragen.

Oh Mutter, Du bist doch gekommen, um ganz besonders Deinen Priestersöhnen zu helfen.

Oh Mutter, Du hast vor Jahren zu mir gesagt – in Einsiedeln – ob ich bereit sei, Zeugnis zu geben für den Widersacher. Doch, Du hast es nicht von einer Stunde auf die andere verlangt. Du hast gesagt: Ueberlege es dir gut. Doch beim dritten Mal, oh Mutter, ist so eine Liebe über mich gekommen, dass ich nicht nein sagen konnte. Und von da an, hat der Widersacher sein Spiel treiben können mit mir.

Aber das konnte nur geschehen, weil es Gott zugelassen hat. Er hat ganz besonders den Bischöfen und Priestern zeigen wollen, dass es den Widersacher gibt. Ihr Bischöfe und Priester ihr habt die Macht und die Kraft vom Herrn geschenkt bekommen, um „ihn“ zu besiegen. Nur einige sind gekommen und haben das erleben dürfen. Doch, oh Mutter, jetzt ist es zu spät für andern. Denn jetzt wird „er“ hier nicht mehr einbrechen können.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt geschehen und jeden Tag geschieht noch Furchtbares. Immer wieder neue Regierungen und Länder beschliessen den Mord am Ungeborenen. Sie greifen ein ins Werk Gottes.

Oh Mutter, von all diesen wird die Hand weggenommen, so weh es Dir tut. Du kannst den Arm des Allmächtigen Gottes durch Deinen göttlichen Sohn nicht mehr zurückhalten. Du bist gekommen und hast gebeten, gemahnt, ja sogar getadelt. Doch, sie hören nicht auf Dich.

Oh Mutter, Du musst auch jetzt wieder sagen: Wo ist das Vertrauen zum Allmächtigen?

Oh Mutter, so wie es in der Heiligen Schrift heisst: Sie werden sagen: Christus ist da und Christus ist dort. Folgt nicht!

Oh Mutter, sie machen es auch so mit Dir. Sie sagen: Du bist dort, Du bist da. Dabei, oh Mutter, bist Du immer da. Dort, wo das Heilige Messopfer im Glauben und in Würde gefeiert wird. Dort bist Du zugegen. Du stehst unter dem Kreuz und leidest mit.

Oh Mutter, es schmerzt Dich so sehr, wenn sie versuchen, Dich auf die gleiche Ebene zu stellen, wie die Heiligste Dreifaltigkeit.

Oh Mutter, Du bist die Mutter von Jesus Christus dem Gottes Sohn. Du bist unversehrt geboren worden. Der Herr hat Dich zum Lohn unversehrt in die ewige Herrlichkeit aufgenommen. Du hast einen grossen Lohn empfangen.

Du bist die Königin des Himmels und der Engel.

Aber, oh Mutter, Du möchtest das sagen: Du bist nicht auf der gleichen Stufe wie die Heilige Dreieinigkeit. Und das, oh Mutter, verstehen viele nicht. Denn das hat sich jetzt erfüllt, vor dem Du uns gewarnt hast. Der Satan wird  Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften. Und darum bittest Du uns: Verurteilt diese Seelen nicht. Betet für sie, damit sie wieder sehend werden. Aber sehend kann man nur werden, wenn man ein demütiges Herz hat und nicht im Stolz verharrt.

Ja Mutter, das möchtest Du uns heute sagen:

Das, was Du uns verkündet hast, entspricht der Wahrheit und beruht auf der Heiligen Schrift. Denn, wie Du gesagt hast: Nichts darf hinzu getan, noch hinweg genommen werden - kein einziger Buchstabe! Denn das Heilige Evangelium gilt so wie es von Anfang an gegeben worden ist bis in Ewigkeit. Und wer es verändert, verdreht, oh Mutter, der wandelt nicht mehr auf dem Weg Gottes.

Darum rufst Du uns noch einmal auf: Tapfer bleiben, standhaft bleiben, wenn jetzt noch vieles auf uns herein brechen wird. Nicht verzweifeln! Dir vertrauen! Denn Du hast uns ja versprochen, dass Du bei uns bleiben wirst, solange es der Herr zulässt und solange wir in Demut ausharren. Und die Heiligen Sakramente würdig empfangen. Der enge Weg ist jetzt so schmal. So viele Nebenwege sind da, die in die Verwirrung führen. Verlässt diesen Weg nicht! Das ist das Heilige Messopfer. Das ist die Heilige Schrift. Das sind die Heiligen Sakramente und die Lehre der Heiligen zehn Gebote. Haltet sie!

Oh Mutter, Du bist so traurig über all diese Priestersöhne, die ihre Kraft und Macht nicht mehr ausüben, um Seelen zu retten vor dem ewigen Tod. Sie sind es, welche die Kraft und Macht erhalten haben, zu lösen, zu binden. Seelen zu heilen und vom Tod aufzuerwecken.

Nicht einmal Du, oh Mutter, sagst, dass Du diese Kraft und Macht erhalten hast. Nur der Priester, aber nur dieser, welcher den Bund mit dem Herrn hält und treu bleibt bis zum Tod.

Doch, oh Mutter, all diese Priestersöhne stehen unter Deinem Schutz. Und der Heilige Geist wacht über ihnen. Doch, wenn sie sich von Gott abwenden, sich der  Welt verfallen lassen und das tun, was die Menschheit wünscht, aber nicht Gott, diese Priester werden versinken. Darum, oh Mutter, bittest Du auch uns, für diese Bischöfe und Priestersöhne, die noch übrig bleiben, zu beten. Damit sie auch jetzt, wenn das Kreuz so schwer wird, die Verfolgungen und Ausgrenzungen erdulden und ausharren. Auch ihr Lohn wird einst gross sein. Vertraut, glaubt, liebt mit einem demütigen Herzen. Betet Gott an und verherrlicht Ihn. Er wird euch alles hinzugeben.

Mutter, oh Mutter, wir sollten so dankbar sein, dass Du uns führst und leitest. Danken sollen wir Dir, dass wir treu ausharren, auch wenn die Herde noch so klein ist. Treu bleiben! Den engen Weg nicht verlassen. Denn noch einmal sagst Du: Dort ist das Verderben.

Myrtha: „Oh Mutter, warum muss es so weit kommen, warum muss es so weit kommen? Der freie Wille und die Geschäftigkeit, oh Mutter!

Oh Mutter, Du bist demütig gewesen und immer im Hintergrund geblieben, solange Du auf der Erde warst. Du hast gesagt zum Engel: Mir geschehe nach dem Wort  als demütige Magd. Alles soll geschehen, wie es der Herr will. Du hast nicht die Ehre gesucht. Und Du suchst sie auch heute nicht. Aber Du bist da für alle und Du bist die Vermittlerin der Gnade, der Hilfe, der Fürbitte.

Oh Mutter, das willst Du sein für die vielen Seelen und ganz besonders für Deine Priestersöhne.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustine,

nein, seid doch nicht so traurig!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 20. Februar 2007

(Der Teufel kommt vor der Hl. Messe tatsächlich nicht mehr!!!)

„Mutter, oh Mutter, ja Mutter,

heute möchtest Du noch einmal – das letzte Mal – zurückkommen, auf das, was Du in den letzten Tagen gesagt hast.

Ja Mutter, viele Seelen haben in ihrem Übereifer Dinge vollbracht, die nicht von Gott stammen. Sie haben sich ein Bild von Dir gemacht und damit das Kreuz verhüllt, der gepeinigte, leidende Leib Deines göttlichen Sohnes.

Oh Mutter, das stammt nicht von Gott. Es ist Menschenwerk. Und diese Seelen rufst Du in Liebe auf: Lest die Heilige Schrift. Dort steht: Ich, die Mutter und der Apostel Johannes mit andern Frauen sind unter dem Kreuz gestanden. Haben mit gelitten, den Schmerz empfunden mit dem Leiden und dem Tod des göttlichen Sohnes, als Er im Todeskampf nach dem Vater gerufen hat. Dieser Schmerz, oh Mutter, ist furchtbar gewesen.

Darum, oh Mutter, wendest Du Dich heute ganz besonders an die jungen Menschen. Oh - ihr jungen Menschen - verzweifelt nicht. Es nützt euch nichts, wenn ihr glaubt, dass ihr nichts mehr erreichen könnt. Doch, auf euch wartet eine grosse Aufgabe. Nicht im Alkohol, nicht in den Drogen! Das zerstört euern Leib und macht eure Seelen blind. Nicht in der Sünde – oh nein ! Ihr könnt so vieles bewirken und wenn ihr auch ganz wenige seid. An euch ist es, den Glauben neu zu verkünden. Ihn wieder aufzubauen, was die heutige Generation, die jetzt in den Regierungen und überall sitzt, zerstört hat, die Natur, den Menschen, den Glauben. Die heutige Generation hat sich von Gott abgewendet. Und das wird nicht ohne Folgen sein.

Ja, ihr jungen Menschen sammelt euch. Baut auf! Reinigt den Tempel Gottes und macht ihn wieder zu dem, was eure frommen Vorfahren gemacht haben. Nur das Schönste ist gut genug für den Herrn. Doch, was hat die heutige Generation gemacht? Sie entblössen das Heiligtum Gottes. Sie zerstören den Tempel und rauben alles, was zur Ehre Gottes errichtet worden ist.

Darum ihr jungen Seelen: Nehmt die Heilige Schrift zur Hand. Lest darin und befolgt sie, ganz besonders die Heiligen zehn Gebote. Wendet euch an die Bischöfe und Priester, an den Nachfolger Petri, welche für euch einstehen  und  führen werden. Doch, ihr müsst wollen. Dann wird eine neue Generation heran wachsen. Aber es werden viele Opfer von euch verlangt. Und eines will ich euch sagen: Durch die Missachtung der Heiligen Schrift, der Heiligen zehn Gebote ist das Furchtbare in diese Welt herein gebrochen.

Ja, sie töten das Ungeborene, das Leben, welches Gott erschaffen hat für die Ewigkeit. Denn jedes Ungeborene hat der Herr mit der unsterblichen Seele ausgestattet. Schaut in die Welt. Ihr selber habt es zum Teil am eigenen Leib erfahren, wenn euch keine Liebe, keine Geborgenheit in der Familie umfängt. Um des Reichtums willen reissen die Frauen aus der Familie in den Arbeitsprozess aus.  Sie geben ihre Kinder preis an andere. Und wenn sie keine Kinder haben wollen, werden diese ermordet!  Sie sind erstaunt, wenn sie in den Arbeitsprozess einsteigen müssen. Aber das alles geschieht wegen des Wohlstandes, wegen des Unglaubens.

Oh Mutter, jetzt wird eine schwere Zeit anbrechen. Seht ihr jungen Menschen, wie diese Generation Gott verraten hat. Sie entfernen die Kruzifixe aus den Räumen, aus den Schulen.

Oh Mutter, das ist Verrat am Herrn. Und sie unterstützen das noch, wenn Irrgläubige das verlangen. Sie richten sich nach ihnen, statt, dass sie den eigenen Glauben verteidigen und aufbauen. Um das - ihr jungen Menschen - um das bitte ich euch: Dort, wo ihr seht, dass ein Kreuz entfernt wird, errichtet ein neues. Sei es in eurer Stube, an euren Häusern, auf euren Äckern und Wiesen. Zeigt, dass ihr Christen seid. Seid mutig, denn keiner kann das euch verwehren. Denn man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Erinnert euch an eure Vorfahren, was sie getan haben aus Ehrfurcht und Liebe zu Gott. Sie sind zum Kreuz gegangen, haben sich verneigt und gebetet. Sie sind sich bewusst worden, dass sie Sünder sind und was der Erlöser für sie getan hat. Das will die jetzige Generation nicht mehr wahr haben.

Oh Mutter, darum rufst Du die letzten treuen Herden: Helft mit, dass der neue Samen aufgehen kann. Begleitet ihn mit Opfer und Gebet, dass er aufgehen kann. Wenn es auch mit Tränen verbunden ist. Denkt an den Lohn. Betet für diese, welche das alles verursacht haben. Denn Gott ist gerecht. Er wird das nicht mehr dulden. Er muss eingreifen, damit die neue Saat aufgehen kann.

Oh Mutter, so weit hat es der Mensch gebracht. Nicht einmal in der Tierwelt geschieht solches. Diese ziehen ihren Nachwuchs mit viel Liebe auf, bis er selbständig ist. Und was macht der Mensch? Er will den Naschwuchs ja nicht einmal. Und dann schiebt er ihn ab und schaut zu, wie andere diese Kinder führen, aber ohne Mutterliebe, ohne Geborgenheit. Das führt dann zu dem, was heute geschieht. Die  Jungen haben kein Ziel mehr. Sie sind sich selber überlassen. Fallen in Sünde und Schuld. Betäuben sich, weil sie das nicht mehr mit ansehen können.

Das ist jetzt unser Auftrag, ein zu stehen und die Jungen fördern. Schauen, dass sie wieder eine Heimat haben. Dass sie nicht mehr verweigert werden. Denn ohne Nachwuchs wird es furchtbar werden. Dann werden die Irrgläubigen die Macht übernehmen.

Und dann, wo sind diese Christen, die noch kämpfen? Oh nein, sie sind Verräter. Und was mit den Verrätern geschieht, das wisst ihr aus der Heiligen Schrift.

Du rufst uns auf, dass wir standhaft  und  treu bleiben. Es wird auch für uns sehr schwer werden. Denn der Kampf wird noch grösser werden. Aber Du hast uns versprochen, dass Du uns nicht verlassen wirst, wenn wir bei Dir bleiben und Dir die Hand geben. Du wirst uns durch das Tränental führen, wenn wir Dir vertrauen.

Ja Mutter, das Kreuz hoch halten. Immer wieder den Erlöser betrachten in Seinem Schmerz, in Seinem Leiden. Und uns bewusst werden, dass das nur wegen uns geschieht. Dass Er uns in Seiner grossen Liebe vor dem ewigen Tod errettet hat.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Mutter, oh Mutter, in den eigenen Reihen hat der „Böse“ Verwirrung stiften können. Furchtbar ist das, oh Mutter. Wir haben Deine Warnungen viel zu wenig beachtet. Und doch, oh Mutter, Du wirst doch immer wieder besorgt sein, dass diese Verwirrung sich legt und dass  der Weg sich wieder ebnet, der von Gott kommt. Und was in der Heiligen Schrift steht sollen wir  beachten, keinen Buchstaben hinzu, keinen Buchstaben hinweg! Die ewige Wahrheit unverändert verkünden, leben und weiter geben. Nur so kann die Menschheit gerettet werden.“

„Pater Pio, Pater Pio,

wieder rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt doch euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Werdet nicht zu Verrätern. Ihr habt den Bund mit Gott geschlossen. Und dieser Bund ist für ewig. Seid euch dessen bewusst, dass ihr diesen Bund mit Gott geschlossen habt. Wandelt auf diesem Pfad. Rettet Seelen! Heilt sie! Erweckt sie auf vom Tod. Aber das kann nur geschehen, wenn ihr eure Macht und Kraft, welche euch der Herr gegeben hat, auch nutzt. Sonst wird alles zu Grunde gehen.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 27. Februar 2007

„Mutter, oh Mutter,

auch heute möchtest Du Dich wieder an die neue heranwachsende Generation wenden. Oh, ihr Jungen, ihr seid doch auch meine Kinder. Aber ihr wollt verzweifeln, denn ihr seht keine Zukunft mehr in dieser furchtbaren Welt, die eine Generation vor euch zerstört hat und noch zerstört. Und weil ihr glaubt, keine Zukunft zu haben, sucht ihr Zuflucht in Zerstörungen, in Protesten.

Oh, ihr Kinder, keine Gewalt wird euch helfen. Nein, ihr zerstört dadurch euer eigenes Leben, euere eigene Zukunft.

Doch, ich gebe euch diesen Trost und die Hilfe, denn ihr werdet wieder neu aufbauen müssen, wenn ihr dazu bereit seid. Es werden nur wenige sein.

Aber ihr könnt das erreichen mit der Hilfe Gottes. Wenn euch der Nachfolger Petri und die Bischöfe rufen und ihr euch versammelt, dann hört auf sie. Sie werden euch helfen. Ihr habt doch solche unter euch, die gleicher Meinung sind. Versammelt euch! Baut auf! Diese, welche berufen sind eine Familie zu gründen, sollen die Kinder annehmen. So wie es in den Heiligen zehn Geboten steht. Haltet euch an die Heiligen zehn Gebote. Richtet euer Leben nach den Heiligen zehn Geboten aus. Gebt den Kindern wieder Geborgenheit in einer Familie. Oh, ihr wisst gar nicht, was ihr erreichen könntet. Seid besorgt um diese, welchen der Herr den Ruf zum Priestertum in die Seele legt. Geht in euch und hört auf Ihn. Es wird auch da wieder Nachwuchs geben, der diese Herden wieder leitet und führt.

Mit Recht seid ihr so traurig, denn ihr müsst mit ansehen, wie alles zerstört wird. Jene, welche jetzt in den Regierungen sitzen, zerstören alles. Sie erlassen Gesetze, welche gegen Gott sind. Doch eines kann ich euch sagen:

Ihr seid nicht verpflichtet, solches zu tun, das wider Gottes Anordnungen geschieht.

Denn nicht der Mensch der den Glauben verloren hat, der sich über Gott und Seine ganze Schöpfung setzen will, kann euch befehlen. Gott allein ist der Herr über Leben und Tod.

Ja Mutter, das wird furchtbare Folgen haben. Alle, welche zum Tod des Ungeborenen schweigen, seien es Bischöfe oder Priester oder andere Menschen, diese haben ihren Lohn schon empfangen. Der Herr duldet keine Mörder.

Oh Mutter, darum rufst Du die jungen Leute auf:

Baut wieder auf nach der Heiligen Schrift und nach den zehn Geboten. Dann wird wieder Ordnung kommen auch über die ganze Schöpfung, wo jetzt alles zerstört ist.

Doch, oh Mutter, der Herr wird jetzt die Spreu vom Weizen trennen. Nur wenige werden übrig bleiben. Denn nur wer so wandelt, wie es der Herr gelehrt hat, dieser wird bestehen können. Doch dazu braucht es ein demütiges Herz. Alle, welche sich über Gott setzen wollen, sei es in der Wissenschaft, jene, die glauben alles besser zu wissen, wie die Welt entstanden ist, diese werden erniedrigt werden. So wie einst der Engel gefallen ist, der Gott nicht mehr dienen wollte. Alles, was so geschieht ist die Frucht des Widersachers. Der Stolz wird von „ihm“ ausgestreut und in die Seelen gelegt.

Doch, oh Mutter, auch die Gnaden Gottes liegen immer bereit. Man muss nur auf Ihn hören und nicht auf die Welt. Einsicht braucht es ganz besonders in diesen Tagen der Fastenzeit. Es liegen so viele Gnaden bereit. Umkehren, bereuen und Deine Worte weiter geben, ganz besonders an die jungen Menschen. Das ist auch unser Auftrag. Wir, die wir die ewige Wahrheit noch kennen. Gebt sie weiter, dort wo es möglich ist. Betet und sühnt, damit diese Jungen alles annehmen, was von Gott kommt. Dass sie hörend und sehend werden. Dann werden sie Gott erkennen und Seinen Anweisungen folgen können. Doch, von uns, oh Mutter, erbittest Du Bereitschaft auch zum Opfer und zum Leiden. Denn so können wir den neuen Weizen auch begiessen und helfen, damit er aufgehen kann.

Ja Mutter, noch einmal musst Du sagen: Bald ist die Zeit zur Umkehr zu Ende. Du bist so lange gekommen und hast uns gebeten und gewarnt ganz besonders Deine Priestersöhne im Bischofs- und Priesteramt. Doch, nur wenige hören auf Dich. Ja viele von ihnen machen Dich lächerlich und glauben nicht, dass Du gekommen bist, um uns zu helfen. Du verkündest kein neues Evangelium, oh nein. Du möchtest uns wieder hinweisen auf die Heilige Schrift, auf die Heiligen zehn Gebote, auf die Lehre des Herrn.

Kein Buchstaben hinzu noch einen hinweg!

Oh Mutter, das ist Dein Kommen. Der Herr hat Dich ausgesendet, um uns zu helfen. Doch, auch da bleibt jedem der freie Wille, ob er es annehmen will oder nicht. Gott zwingt keine einzige Seele.

Doch, oh Mutter, um eines bittest Du uns wieder, dass wir auf dem engen Weg bleiben. Auch wenn er jetzt noch so steinig und voller Dornen ist.

Oh Mutter, Du hast uns gesagt, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch diese Finsternis.

Oh Mutter, die Heiligen Sakramente immer würdig empfangen. Nur sie können uns das Licht entzünden in der Seele. Damit können wir auch mithelfen, andern Licht zu geben.

Ja Mutter, es wird jetzt eine schwere, furchtbare Zeit kommen. Denn diese vielen Sünden gegen die Heiligen zehn Gebote haben Krankheiten, Seuchen und Verderben hervorgerufen. Viele werden daran zu Grunde gehen, weil sie die Heiligen zehn Gebote nicht gehalten haben. Das bringt Tod und Verderben.

Oh Mutter, für diese sollen wir beten, damit sie noch erkennen, was sie getan haben. Der Herr ist jedem barmherzig, der in Reue und Demut umkehrt. Aber Er ist auch gerecht, gegenüber jenen, welche sich Ihm widersetzen, sich über Ihn stellen und glauben, alles erreichen zu können. Der Herr wird diese von ihrem Thron schmettern und es wird furchtbar werden.

Das Gericht wird furchtbar werden.“

Mit einem ganz ernsten und verzweifelten Ausdruck im Gesicht ruft Myrtha: „Oh Mutter, oh Mutter, warum das alles. Nein! Oh mein Gott der furchtbare Stolz, dieser furchtbare Stolz macht uns blind.

Oh Mutter, wie haben sich Deine Worte erfüllt, die Du immer wieder gesagt hast.

Oh Mutter, der Satan wird Dich und Deinen Namen missbrauchen und Verwirrung stiften, um so noch die letzten treuen Herden auseinander zu reissen.

Oh Mutter, Mutter, wir sind so schwache Sünder und haben auch nicht auf Dich gehört.

Oh Mutter, Mutter, bitte Deinen göttlichen Sohn noch um Geduld. Bitt Ihn, dass es nicht zu spät ist. Oh mein Gott, was haben wir Dir angetan, was haben wir Dir angetan. Wir stellen Dich auf die Seite. Oh Gott erbarm Dich, erbarm Dich.

“Myrtha weint ganz schmerzlich.

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina,

ihr schweigt voller Trauer!“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag. 6. März 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du heute voller Schmerzen und Trauer.

Voller Schmerzen bist Du Ober so viele Kinder, die dem Streit verfallen sind. Oh Mutter, wenn man sich über etwas streitet, dann stammt das nicht von Gott

Oh Mutter, Du hast uns schon seit Jahren gewarnt und gemahnt. Bleibt wachsam, denn der Satan wird Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften unter den letzten treuen Herden.

 

Oh Mutter, und es ist „ihm" an so vielen Orten auch gelungen. Es gibt Menschen, es gibt Seelen, die das Wort über das Heilige Messopfer stellen und glauben, das allein sei die ewige Wahrheit.

 

Oh Mutter, und weil Du gesehen hast, wie dieser Streit sich immer mehr ausweitet und grösser wird, hast Du vor Weihnachten eine Erklärung gegeben. Du hast das ganz bewusst vor dem Fest der Geburt Christi, der Menschwerdung des Erlösers, gemacht. Und in diesen Worten im Heiligen Evangelium, in diesen Worten des Engels ist so vieles enthalten.

 

Ja Mutter, Du hast sogar der kleinen Bernadette gesagt, Du seiest die unbefleckt Empfangene, die reinste Jungfrau und Mutter des Gottes Sohnes. Hat das nicht der Engel verkündet, dass Du rein und keusch bist, ohne Sünde empfangen. Nur so einen Leib kann zum Tempel Gottes werden.

 

Das ist das Dogma der unbefleckt Empfangenen, enthalten in der Heiligen Schrift. Und damit verbunden ist auch das Dogma von Deiner Himmelfahrt

 

Denn der Herr wird diesen Leib, der Ihn getragen hat, der Tempel Gottes gewesen ist, nie der Verwesung übergeben. Und darum hat Er Dich mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen. Und Dir diesen grossen Lohn geschenkt, dass Du die Königin des Himmels und der Engel bist. Er hat Dir die Gnade gegeben, welche Du austeilen darfst unter den Menschen. Er hat Dir diese grosse Gnade gegeben, dass Du hast kommen dürfen, um den Seelen zu helfen in dieser Welt.

Das, oh Mutter, hast Du erklären wollen. Aber viele wollen das nicht verstehen. Oh Mutter, wie schmerzt Dich das. Ja, sie berufen sich auf Jahrhunderte und auf den Nachfolger Petri. Dass das Wort, um das sie sich jetzt streiten, immer präsent gewesen sei.

Doch, oh Mutter, dazu musst Du sagen: Der Sohn Gottes hat Petrus bestellt, dass er über der Kirche wird sein. Dass er sie leitet, dass er der Fels ist und dass er ihm und seinen Nachfolgern den Heiligen Geist versprochen hat. Und, oh Mutter, hat der Heilige Geist diese Nachfolger nicht geführt und ihnen gesagt, was gut und was nicht gut ist?

Oh Mutter, und gerade jetzt, wo der Streit wieder entflammt ist - oh Mutter - sind wir uns nicht bewusst, was Du eben gesagt hast. Was für Worte Du gebraucht hast. Dass Du hast mitwirken dürfen, das ist auch Mithelfen an der Erlösung. Durch das, dass Du Dein demütiges Ja gegeben hast, dass Gottes Sohn Mensch werden konnte, um so uns zu erlösen. Nur als Mensch hat Er leiden und sterben können. Doch, oh Mutter, dieser furchtbare Streit, der jetzt entflammt ist! Sie leugnen Deine Worte. Doch, oh Mutter, hat nicht der Nachfolger Petri am 14. Februar Dein Wort bestätigt, als er die Heilige Schrift ausgelegt hat? Hat er nicht darauf hingewiesen, als er Deinen Namen genannt hat, dass Du mitgewirkt hast am Erlösungswerk?

Oh Mutter, genügt uns das nicht, wenn es identisch ist mit Deinen Worten?

Oh Mutter, und jetzt gibt es viele Seelen, die den Nachfolger Petri bedrängen. Und noch damit verbinden, dass dann die Welt gerettet werden könnte.

 

Oh Mutter, etwas was Streit erzeugt, kommt nicht von Gott. Und das ist nicht identisch mit der Heiligen Schrift. Es steht in der Heiligen Schrift: Gott Vater allein weiß wann Bekehrung und wann Er Seine Gerechtigkeit einsetzen wird.

 

Oh Mutter, wie furchtbar ist das. Wie viele Seelen geben jetzt dadurch den Un- und Irrgläubigen Ärgernis?. Sie werden auf euch zeigen und sagen: Seht, wie sie sich streiten. Solltet ihr nicht so weit sein, dass sie sagen könnten: Schaut, wie sie sich lieben.

 

Oh Mutter, der Satan hat jetzt diese Verwirrung anstellen können. Darum, oh Mutter, bittest Du uns, dass wir dazu nicht Hand geben. Dass wir ruhig sind, dass wir beten und dass wir Deine Worte endlich umsetzen. Dass wir wachsam sind und nicht auf Nebenwegen gehen, vor denen Du uns schon immer gewarnt hast. Du hast ja gesagt: Verlasst diesen engen Weg nicht. Und das ist das Heilige Messopfer, das sind die Heiligen Sakramente. Das allein führt euch durch diese grosse Verwirrung. Bleibt treu! Hört auf mich! Gebt mir eure Hand, dass ich euch führen kann. Pocht nicht auf etwas, was nicht sein kann. Wenn der Heilige Geist etwas veranlasst, dann wird es auch der Nachfolger Petri ausführen. Aber wenn wir nicht auf ihn hören, ihm nicht folgen, uns ihm widersetzen, dann widersetzen wir uns auch dem Heiligen Geist.

 

Das, oh Mutter, hast Du uns noch einmal sagen wollen, denn Dein Schmerz ist so gross. Wie soll dann Friede werden in diese Welt, wenn diese, welche Frieden stiften sollten, sich selber streiten.

 

Oh Mutter, das schmerzt Dich so furchtbar. Und noch etwas, oh Mutter, möchtest Du uns sagen: Du hast vor wenigen Tagen gesagt, dass der Satan da jetzt keinen Einlass mehr haben wird.

Oh Mutter, wie haben sie da Deine Worte verdreht. Du hast es ja gesagt, wie das zustande gekommen ist.

Als Du mich - oh Mutter - dem kleinen Nichts in Einsiedeln drei Mal gefragt hast, über Monate verteilt: Bist du bereit Zeugnis zu geben für die Existenz des Satans? Und Du hast immer beigefügt, überleg es dir gut Du hast den freien Willen. Und - oh Mutter - Du weißt, wie beim dritten Mal so eine Liebe über mich herein gebrochen ist, dass ich das Ja gegeben habe. Obwohl ich nicht wusste, was jetzt geschehen wird. Und, oh Mutter, was ist geschehen? „er" konnte mich benützen, um seine Sachen, welche „er" vorgenommen hatte, auszuführen.

Doch, oh Mutter, Du fragst alle, die hier sind: Habt ihr einmal gesehen, dass ich eine Verletzung davon getragen habe durch diese furchtbaren Schläge? Gott hat das nicht zugelassen. Damit wollte Er zeigen, dass der Satan existiert. Aber nur so weit „er" seine Macht hat, wie Gott es zulässt. Und ganz besonders ist das Zeugnis gewesen für die vielen Priester, um ihnen zu zeigen, was für eine Macht und Kraft ihnen der Herr gegeben hat, den Satan verbannen zu können. Und diese, welche da gewesen sind und das miterlebt haben, diese haben das sehen können, wie ihre Kraft den Bösen vertreiben kann. Und darum, oh Mutter, weil dieser Auftrag jetzt zu Ende geht, hast Du gesagt: „er" wird da nicht mehr kommen können. Aber Du hast damit verbunden, oh Mutter, du wirst jetzt anders und vermehrt leiden.

Oh Mutter, in diesen Tagen habe ich es erfahren müssen. Und es wird noch weiter gehen. Aber, oh Mutter, ich vertraue auf Gott und auf Dich. Wenn ihr das so wollt, dann gebt ihr mir auch die Kraft dazu."

Myrtha weint ganz schmerzlich.

„Pater P/o, Pater Pio,

noch einmal rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Folgt und hört auf die Mutter, bevor es zu spät ist."

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag. 13. März 2007 

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du so voller Schmerzen und Trauer über so viele, die sich Deine Kinder nennen und dem Streit verfallen sind. Streit kommt nicht von Gott. Streit ist Sünde. Darum bittest Du uns ganz besonders in diesen Tagen:

Nehmt jeden Tag das Heilige Kreuz in die Hände. Betrachtet den Herrn in Seinen Schmerzen. Was Er auf sich genommen hat, wegen euren Sünden.

 

Oh Mutter, Streit führt ins Verderben. Ihr könnt das selber sehen in dieser Welt, wenn Religionen sich streiten. Ja, sie gehen so weit und bringen sich um.

 

Oh Mutter, wir vergeuden unsere Zeit für den Streit. Und doch, oh Mutter, bittest Du uns: Werdet wieder eins. Gebt einander die Hände. Verzeiht euch. Wie soll ich so mit euch in den Kampf ziehen können, wenn ihr zerstritten seid?

 

Oh Mutter, diese Anklagen gehen so weit, dass es heisst: Die Heilige Lehre wird geleugnet. Oh Mutter, was ist die Heilige Lehre der katholischen apostolischen Kirche. Sie ist aufgebaut auf der Heiligen Schrift. Wenn man leugnet, was in der Heiligen Schrift steht, das ist furchtbar.

 

Und darum, oh Mutter, richtest Du die Frage an einige von Deinen Priestersöhnen im Bischofs- und im Priesteramt Gibt es nicht solche von euch, die leugnen, was in der Heiligen Schrift steht? In dem ihr den Auftrag nicht erfüllt Die Kraft und die Macht zu lösen und zu binden, das war der Auftrag, welcher der Herr den Aposteln gegeben hat, als Er sie aussandte. Unterlassen nicht einige von euch diesen Auftrag? Und leugnen so die Anordnungen Gottes. Oder steht nicht geschrieben in der Heiligen Schrift, wie Dein göttlicher Sohn den Tempel gereinigt hat von den Händlern und Wechslern. Und ihr Bischöfe und Priester, was macht ihr, wenn das Heiligtum Gottes verwüstet und missbraucht wird? Reinigt ihr es auch? Nein, es hat viele unter euch, die mithelfen, dass der Herr so beleidigt wird. Ist das nicht auch Verleugnung der Wahrheit Gottes? Keinen Buchstaben hinweg und hinzu!

 

Oh Mutter, was geschieht jetzt unter den letzten Treuen, die eine Einheit sein sollten? Oh Mutter, Uebereifer führt oft auch ins Verderben. Du möchtest uns damit sagen, was gerade jetzt in der Heiligen Schrift steht. Als Petrus zum Knecht der Häscher gegangen ist und ihm das Ohr abgeschlagen hat, was hat der Herr gesagt? Stecke Dein Schwert in die Scheide. Denn wer das Schwert ergreift, wird darin umkommen. Denn, oh Mutter, der Übereifer ist nicht immer gut.

Oh Mutter, Du bittest Du uns, dass wir die Einheit bewahren. Frieden herstellen, wo Unfrieden ist. Denn so kannst Du nicht mit uns in den Kampf gegen den Widersacher ziehen.

Oh Mutter, dieser Kampf wird schwer sein. Und Du möchtest doch auf Deine Kinder zählen können. Aber das kann nur geschehen in Einheit und im Frieden. Oh Mutter, die Kräfte nicht vergeuden für Streit, sondern Kräfte sammeln, um die Einheit in der heiligen, katholischen und apostolischen Kirche wieder herzustellen. Das ist der Auftrag, das ist die Anordnung Gottes. Das heisst:

Die Heiligen zehn Gebote lehren und halten. Denn, was wider die Heiligen zehn Gebote geschieht, das ist Sünde, Machenschaften des Satans.

 

Darum, oh Mutter, bittest Du, ja Du flehst Deine Kinder an: Schafft Frieden. Versöhnt euch! Zeigt Liebe! Nicht, dass der Herr sagen muss: Schaut, wie sie sich streiten und bekämpfen. Nein, dass Er sagen kann: Schaut, wie sie sich lieben und somit Zeugnis geben können in dieser Welt. Du bittest auch Deine Bischöfe und Priester: Seid bemüht, dass die Einheit wieder hergestellt wird. Haltet euch an das Wort, welches in der Heiligen Schrift steht. Das Gute behalten, auch wenn es Opfer verlangt. Wieder zurück finden zur Einheit. Das Kreuz betrachten, das Kreuz betrachten und reumütig umkehren, damit wieder Frieden einkehren kann in der Seele, in der Welt."

 

Schmerzlich und ganz verzweifelt ruft Myrtha: „Oh mein Gott, oh mein Gott, mir fällt es schwer, die Gerechtigkeit zu verkünden. Oh mein Gott, oh mein Gott, aber Du hilfst, das bin ich mir ganz bewusst. Du schenkst die Kraft, wenn wir glauben und vertrauen. Oh Gott, aber alleine kann man das nicht Sende Du den Heiligen Geist, sende Ihn. Oh mein Gott, wie hat man einst die Propheten verfolgt. Ja, sogar umgebracht, wenn sie mahnen mussten. Oh Gott, wie ist es gewesen bei Johannes dem Täufer? Oh mein Gott! Und doch, er hat den Mut behalten bis zum Ende. Oh Mutter, oh Mutter, wenn schon Sodom und Gomorra zerstört worden sind, was muss jetzt geschehen, wenn keine Bekehrung statt findet?

 

Nein, oh Mutter, lass es nicht so weit kommen. Hilf Du! Bitt Deinen göttlichen Sohn, dass wir sehend werden und nicht mit der Blindheit geschlagen sind, die seinen Ursprung im Stolz hat. Dieser Stolz kommt vom Satan, „er" hat jetzt diese Verwirrung angerichtet, vor dieser Du uns immer gewarnt hast. Du hast immer gesagt: Seid wachsam. Der Böse wird Dich und Deinen Namen missbrauchen. Wir haben das viel zu wenig beachtet, nicht befolgt.

 

Oh Mutter, zieh Dich nicht zurück. Oh Mutter, nur an Deiner Hand, können wir durch diese Finsternis kommen. Du zeigst uns den Weg. Aber wir müssen ihn gehen/

„Pater Pio, Schwester Faustina, Bruder Klaus, ihr schweigt!"

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 20. März 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie ist Dein Herz voller Schmerzen, Mutter, lieber die ganze Menschheit aber ganz besonders auch über jene, die sich sogar Christen nennen und den Herrn jeden Tag neu beleidigen durch Sachen, furchtbare Sachen. Damit wollen sie sich über den Herrn stellen. Sie wollen grösser sein als Gott. Das ist das Werk des Satans.

Oh Mutter, darum rufst Du uns auf, ganz besonders in diesen Tagen zu sühnen und zu opfern. Für unsere eigenen Sünden aber auch für die grosse Schuld, welche die Menschheit auf sich geladen hat.

Denn das fordert jetzt die Gerechtigkeit Gottes.

Du willst, dass wir wachsam sind und auf die vielen Zeichen achten. Du bittest uns, ganz besonders in diesen Tagen immer vor das Kreuz zu gehen und den geschändeten, leidenden Leib Deines göttlichen Sohnes zu betrachten. Wir müssen uns bewusst werden, dass auch wir daran Schuld tragen.

 

Ja Mutter, Du rufst ganz besonders Deine Priestersöhne auf: Erfüllt euren Auftrag, ganz besonders jetzt in diesen Tagen zu binden und zu lösen. Denn nur ihr könnt jetzt diese schweren Krankheiten heilen an den Seelen. So wie ein Arzt nur helfen und heilen kann, wenn er die Krankheiten erkennt. So könnt auch ihr nur lösen und binden, wenn ihr diese Sünden kennt.

 

Darum, oh Mutter, nur im Heiligen Sakrament der Busse kann Heilung geschehen. Kann vom Tod auferweckt werden. Alles andere nützt nichts, wenn jemand in der schweren Schuld ist Nur das Lösen und Binden kann befreien oder behalten.

Darum ihr Priestersöhne werdet euch bewusst, wenn ihr das unterlässt, begeht auch ihr schwere Schuld. Und Du - oh Herr - wirst einst sagen: Geh hinweg du ungetreuer Knecht. Du hast die anvertrauten Herden nicht geführt, nicht geheilt, sie nicht vom Tod auferweckt, so weit du hast können. So weit der Herr dir die Macht gegeben hat. Werdet euch bewusst, ihr habt den Bund mit dem Herrn geschlossen. Werdet nicht brüchig, werdet nicht zu Verrätern.

 

Ja Mutter, uns aber rufst Du auch auf, ganz besonders in diesen Tagen in uns zugehen, damit wir wieder erkennen, dass auch wir Sünder sind und Gott beleidigen.

 

Dann, oh Mutter, bittest Du uns: Sühne zu leisten. Opfer zu bringen für uns selber und für die vielen Seelen, die jetzt umher irren. Ohne Hilfe, ohne Einsicht, ohne Erkenntnis, was sie alles vollbracht haben, wider den Herrn.

Oh Mutter, ja den Kreuzweg beten in diesen Tagen und betrachten, was der Herr für uns vollbracht hat am Kreuz. Dass wir auch umkehren. Ja Mutter, bereuen, was wir getan haben gegenüber dem Nächsten. Denn, was wir dem Nächsten antun oder nicht antun, das tun wir auch Gott an oder nicht an.

Ja Mutter, Du rufst uns auf: Werdet hörend und sehend. Erkennt, was der Herr von uns will. Nicht schweigen, dort wo wir einstehen sollten. Die ewige Wahrheit verteidigen. Nicht feig sein und zurück weichen. Oh nein, oh Mutter, mit Dir kämpfen. Aber wir können nur mit Dir kämpfen, wenn wir eins sind. Und das, oh Mutter, das wünschest Du von ganzem Herzen. Nur dort, wo der Frieden herrscht, kann auch wieder Frieden entstehen.

Darum, oh Mutter, das ist Deine Bitte in diesen Tagen. Schliesst Frieden. Lebt die Nächstenliebe. Und dann, oh Mutter, Dir die Hand geben, dass Du uns jetzt führst durch diese furchtbare Finsternis, die jetzt noch grösser werden wird. Auch das Wehklagen wird gross werden.

 

Ja Mutter, die Gerechtigkeit Gottes wird jetzt kommen, weil der Mensch in seinem Stolz verharrt und über Gott sein will. Beten, sühnen und leiden!

Ja Mutter, denn diese Tage gehen jetzt dann zu Ende/

Myrtha sagt unter Tränen: „Mutter, lass es nicht zu spät sein. Bitt Deinen göttlichen Sohn um Geduld. Oh Mutter, Mutter, nimm unsere Hand. Stoss sie nicht zurück. Denn wir hätten es ja verdient. Wir hören so wenig auf Dich. Oh Mutter, wir nehmen Deine Warnungen und Bitten so wenig entgegen. Vergessen es immer wieder. Oh Mutter, verlass uns nicht, wir sind doch Deine Kinder. Eine gute Mutter muss so oft tadeln. Aber sie meint es immer gut. Oh Mutter, nimm Deine Kinder - wie man das so sagt - an Dein Herz. Schenk uns Trost. Leite Du uns. Hebe uns immer wieder auf, wenn wir fallen. Oh Mutter, Du bist ja gekommen, um allen zu helfen, Deinen Priestersöhnen und allen Deinen Kindern. Treu bleiben! Den engen Weg nicht verlassen, wie Du es immer wieder sagst. Denn rechts und links ist das Verderben. Mutter, bleib bei uns. Verlass uns nicht."

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Die Bitte der Mutter erfüllen!

Die Bitte der Mutter erfüllen! Die Bitte der Mutter erfüllen!"

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 27. März 2007

„Mutter, oh Mutter,

in diesen Tagen rufst Du ganz besonders Deine Priestersöhne auf:

Erfüllt euren Auftrag! Löset und bindet! Denn, wenn ihr das unterlässt, seid ihr mitschuldig am Tod von vielen Seelen.

Oh Mutter, der Herr hat die Priester aus dem Volk heraus genommen. Er hat ihnen die Kraft und Macht gegeben, zu lösen und zu binden. Das ist ein schwerer und grosser Auftrag. Aber der Herr hat ihnen den Auftrag gegeben. Und sie sollen sich freuen, dass sie das tun dürfen.

Jetzt aber- oh Mutter- wendest Du Dich ganz besonders an einige Bischöfe, welche klagen, dass wir zu wenig Priester haben. Doch, sind nicht einige von ihnen, welche Priestern ihr Amt am Opferaltar verweigern? Mit welchem Recht? Der Herr hat ihnen auch den Auftrag gegeben, den gleichen Auftrag, die gleiche Macht und Kraft. Mit welchem Recht verweigert ihr diesen Dienst, den Gott ihnen gegeben hat?

 

Oh Mutter, diese Verantwortung wird einst gross sein. Auf wen wollt ihr euch einst berufen, wenn der Herr euch nach dem Unterlassen befragt?

Oh Mutter, eines versprichst Du:

Ihr Bischöfe, wenn ihr diesen Priestern wieder ertaubt ihren Dienst zu erfüllen am Opferaltar, die Heiligen Sakramente zu spenden, dann versprichst Du - oh Mutter- werden die Herden wieder wachsen. Es liegt an euch, endlich diese Lügen abzulegen. Ihr behauptet, dass wir zu wenig Priester haben.

 

Oh Mutter, jetzt ist eine furchtbare Zeit angebrochen. Denn, die Reinigung wird jetzt schmerzvoll sein. Aber Du hast uns versprochen, wenn wir Dir die Hand geben, wirst Du uns führen durch diese Finsternis. Nicht nachlassen im Opfern und Sühnen ganz besonders für die vielen Bischöfe. Doch, ein Trost, oh Mutter, gibst Du uns:

 

Es haben schon einige die Menschenfurcht abgelegt und kämpfen für die ewige Wahrheit. Doch, sie brauchen Unterstützung.

 

Oh Mutter, wenn die Welt so weiter lebt wie bis anhin, wird sie untergehen. Denn, der Herr ist gerecht. Und wer sich gegen Ihn erhebt, oh Mutter, diese wird Er zerschmettern.

 

Ja Mutter, so vieles ist jetzt geschehen unter grosser Lüge. Und woher kommt das? Vom Satan! „er hat schon reiche Ernte gehalten auch unter Deinen Priestersöhnen. Oh Mutter, wie viele haben sich „ihm" zugewendet und verleumden die ewige Wahrheit.

 

Wer die Heiligen zehn Gebote nicht mehr verkündet und zum Halten aufruft, oh Mutter, der kann sich nicht mehr Christ nennen. Denn das kommt von Gott, von Christus und wer sich dem widersetzt, ist ein Heuchler, ein Lügner, wenn er sich noch Christ nennt. Nein, dass sind Verräter! Doch, der Herr lässt auch diese Gnade bereit für jene, welche zur Einsicht kommen und sich bekehren. Aber jene, welche im Stolz verharren, oh Mutter, diesen wird es ergehen wie Judas. Auch Judas hätte die Gnade gehabt. Aber er ist im Stolz verblieben.

 

Darum, oh Mutter, bittest Du Deine Priestersöhne ganz besonders auch diese im Bischofsamt: Verwehrt euren Mitbrüdern, welche in der Wahrheit sind, die in Liebe ihren Dienst tun wollen am Heiligen Opferaltar diesen Dienst nicht. Denn ihr seid nicht höher. Ihr habt die Gnaden und den gleichen Auftrag erhalten. Ja Mutter, das hast Du jetzt sagen wollen.

 

In diesen Heiligen Tagen, die jetzt kommen, oh Mutter, wird wieder gesündigt. Schwere Sünden, welche zum Tode führen. Darum rufst Du Deine Priestersöhne auf: Tut jetzt euren Dienst, heilt, auferweckt! Doch, ihr müsst zu den Seelen gehen. Sie auffordern und euch bereithalten.

 

Ja Mutter, das wird schwer werden, weil schon so vieles zerstört worden ist. Und doch, oh Mutter, nur auferstehen kann, nur geheilt werden kann von schwerer Schuld, wer das Heilige Sakrament der Busse empfängt. Alle ändern werden noch mehr krank werden. Unheilbar krank und dem ewigen Tod ausgeliefert sein. Beten, sühnen und leiden für die vielen Seelen ganz besonders für die Bischöfe und Priester. Dass sie wieder erkennen, was ihr Auftrag ist. Ihn in Demut erfüllen im Heiligtum Gottes, das ihnen der Herr anvertraut hat und keinem verwehrt werden kann. Gott allein ist der Herr. Darum Ihm folgen und nicht der Welt.

 

Ja Mutter, das sind Deine Worte am heutigen Tag und - oh Mutler - bald werden es Deine letzten sein."

 

Myrtha: „Nein Mutter, nein Mutter! Lass das nicht zu, oh Mutter. Wir müssen besorgt sein, dass auch Frieden herrscht in jedem Einzelnen. Oh Mutter, wie bist Du so traurig, weil Du zusehen musst, wie so viele Kinder sich streiten. Wie willst Du in den Kampf ziehen und Frieden stiften, wenn jene, welche mit Dir ziehen sollten, selber zerstritten sind. Oh Mutter, oh Mutter, was haben wir Dir angetan. Warum haben wir Deine Warnungen, Deine Worte so wenig beachtet. Oh Mutter, wir dürfen nicht aufgeben, denn wenn auch wir jetzt aufgeben, oh Mutter, wer wird dann noch beten und sühnen? Darum erbitte Du uns die Kraft des Heiligen Geistes, damit wir ausharren und wenn wir noch so verfolgt und verleumdet werden. Oh Mutter, dass wir uns trotzdem freuen, dass wir dadurch Gott nahe sein dürfen. Oh mein Gott, was haben wir Dir angetan. Oh mein Gott, erbarme Dich!"

 

"Pater P/o, Pater P/o, Pater P/o,

du bittest noch einmal Deine Mitbrüder im Priesteramt: Tut doch endlich, was die Muttergottes sagt. Verweigert euch nicht Tretet doch mutig hervor. Geht an den  Opferaltar. Dort, wo euer Platz ist, denn niemand kann es euch verweigern."

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 3. April 2007

„Mutter, Mutter, oh Mutter,

Du bist so voller Schmerzen in diesen Tagen über so viele Priestersöhne. Sie erfüllen ihren Auftrag nicht. Sie schauen zu, wie so viele Seelen dem Tod verfallen  und ihre Hilfe verweigern, ihnen zu helfen, sie zu retten.

Oh Mutter, Du bittest uns in diesen Tagen, mit Dir diesen Schmerz zu teilen. Indem wir sühnen, opfern und leiden, um so mit Dir Seelen retten zu können.

Oh Mutter, furchtbar sind jetzt diese Tage. Und Du rufst uns auf, wachsam zu sein. Immer bereit sein zu jeder Stunde, denn der Herr kann kommen wie ein Dieb in der Nacht. Die Seele bereithalten im Frieden, in der Reinheit, in der Standhaftigkeit, in der Liebe Gottes.

Oh Mutter, Du sagst uns auch, dass wir wachsam sein sollen. Auf die Zeichen achten. Es werden noch mehr kommen.

Oh Mutter, nein Mutter, Du bleibst doch noch bei uns. Du haltest uns doch fest und führst uns durch diese Finsternis.

Ja Mutter, Du bist so traurig. Denn, wo sind diese vielen Seelen, die jetzt in diesen Tagen mit Dir den Herrn auf dem Kreuzweg begleiten? Oh Mutter, sie schauen nur auf das Osterfest, aber das Kreuz, das Leiden und Sterben das verdrängen sie. Von dem wollen sie nichts wissen. Ohne das Kreuz gibt es keine Auferstehung.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns ganz besonders in diesen Tagen: Den Leidensweg mit dem Herrn zu gehen und unsere Sünden zu bereuen. Ein reines Herz bewahren, damit wir bereit sind. Denn der Zorn des Vaters ist gross und der Herr, Dein Sohn Jesus Christus wird jetzt dann den Arm nicht mehr zurückhalten können. Die Gerechtigkeit Gottes wird herein brechen. Denn Deine Worte, oh Mutter, Deine Aufrufe, Deine Warnungen, Deine Worte zur Umkehr, sie verhallen im Winde. Sie treffen auf so viele taube Ohren. Sie wollen es nicht hören, weil sie sich nicht bekehren wollen. Und das, oh Mutter, das betrifft auch so viele von Deinen Priestersöhnen. Wenn der Hirt geschlagen ist, wenn er sich sogar selber schlägt, werden die Herden sich zerstreuen. Oh Mutter, und das ist jetzt geschehen. Der Herr wird nicht mehr länger zusehen. Er wird diese Hirten wegschicken und sagen: Oh ihr schlechten Hirten, ihr, ihr folgt den störrischen Schafen, statt, dass ihr sie führt, geht hin weg. Ihr seid keine Führer sondern Verführer. Ihr gebt so ein schlechtes Beispiel und Ärgernis.

Darum, oh Mutter, diese Worte sind hart. Aber sie entsprechen der Wahrheit. Darum oh Mutter, nur noch wenig Zeit wird jetzt zur Umkehr bleiben. Oh Mutter, auch wir, wir sollen uns bekehren. Denn auch wir sind Sünder.

Oh Mutter, wie willst Du in den Kampf ziehen können, mit solchen Menschen die selber streiten? Wie soll der Friede hergestellt werden?

Oh Mutter, Du bist auch traurig, weil so viele Plätze leer bleiben. Wo ist da der Glaube? Wo ist da der Glaube an Gott, an Sein Heiliges Opfer? Oh Mutter, doch auch wir tragen Schuld.

Ja Mutter, auch wir müssen wieder ein demütiges Herz bewahren. Allen Stolz ablegen. Nur Demut, Demut führt zu Gott. Oh Mutter, Dein Schmerz ist so gross, ganz gross. Denn, der Herr hat Dich gesendet, um zu helfen, um zu bitten, um zu mahnen und um zu tadeln. Doch, oh Mutter, sie lehnen Dich ab. Oh Mutter, lehnen sie nicht auch Deinen göttlichen Sohn ab, den Du geboren hast? Dass Er uns retten konnte vor dem ewigen Tod.

Oh Mutter, was für Lügen! Der Vater der Lügen hat reiche Ernte gehalten. Aber wir sollen jetzt doch opfern, leiden und sühnen, um so noch Seelen retten zu können. An uns liegt es auch, dass wir bereit sind zu jedem Opfer. Oh Mutter, und wenn es der Glaube verlangt bis zum Tod. Beten, sühnen und leiden! Standhaft bleiben! Den engen Weg nicht verlassen. Oh Mutter, wie oft hast Du das schon gesagt.

Das ist das Heilige Messopfer, das sind die Heiligen Sakramente. Doch, wenn wir diesen Weg verlassen und immer wieder auf Nebenwege gehen, oh Mutter, dort hast Du gesagt: Von dort kommt das Verderben.

Ja Mutter, Dir vertrauen, Dir die Hand entgegen strecken und Du wirst uns führen durch das Tränental, durch diese Nacht, durch diese Finsternis. Doch, eines ist auch Bedingung: Nur ein reines Herz kann diesen Weg gehen, kann Licht sein in der Finsternis. Auch noch für viele, die umher irren und Hilfe suchen. Beten, sühnen und leiden!“

In Tränen aufgelöst ruft Myrtha ganz verzweifelt: „Mutter, Mutter, auch wir, wir haben versagt. Oh Mutter, auch wir, wir sind oft so rechthaberisch. Oh Mutter, oft fehlt uns die Liebe. Aber, oh Mutter, Du weißt doch, dass wir treu bleiben wollen. Aber unsere Schwachheit hindert uns. Bitt doch Du den Heiligen Geist, dass Er uns diese Kraft und diesen Mut gibt, für Gott ein zu stehen. Oh Mutter, hilf Du uns, denn jetzt wird die Nacht furchtbar werden.

Mutter, Mutter, Mutter, hilf doch Du!“

„Pater Pio, oh Pater Pio,

Du rufst noch einmal eindringlich deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt  euren Auftrag ganz besonders auch jetzt in diesen Tagen. Oh, die Rechenschaft wird einst gross sein.“

Myrtha weint ganz schmerzlich.

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligern Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 10. April 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz und wie gross der Zorn des Vaters über das VIELE, welches jetzt in unserer Kirche geschehen ist.

In schwerer Schuld und Sünde haben sie das Heilige Sakrament der Eucharistie missbraucht. Oh, wie ist der Vater erzürnt. Ja Mutter, jetzt ist das Mass voll. Auch über viele Priester und Bischöfe die in diesen Tagen den Auftrag nicht erfüllt haben, zu heilen und auf zu erwecken. Sie tragen grosse Schuld an all dem, was jetzt wieder geschehen ist.

Wo ist dann dieser Mut, um endlich hervor zu treten und Ordnung zu schaffen im Heiligtum Gottes. Oh nein! Sie schauen zu, wie alles verwüstet wird.

Oh Mutter, jetzt möchtest Du uns aber noch etwas sagen über den Weizen, den der Herr ausgesät hat: Jener, der auf guten Boden gefallen ist, jener, der auf steinigen Fels gefallen ist und jener, der unter die Dornen gefallen ist. Zuerst möchtest Du uns von diesem Weizen, der in guten Grund gefallen ist, sagen: Dieser konnte Wurzel fassen und ist verankert im guten Grund. Er wird genährt und gestärkt in den Heiligen Sakramenten, durch das Heilige Messopfer. Er kann Frucht bringen. Doch, oh Mutter, diese Frucht, welche jetzt heran gewachsen ist - diese Weizenkörner - statt, dass sie für den Herrn da sind, um Ernte zu halten, gibt es so viele Ähren, die zulassen, dass sie der Wind verweht von einem Ort zum andern. Sie glauben dort mehr Frucht zu bringen. Oh nein Mutter, wie will so ein Korn Wurzel treiben können, wenn es von einem Ort zum andern verweht wird? Oh nein Mutter, wo sind dann diese Mutterpflanzen, die keine Körner mehr vorweisen können, wenn der Herr Ernte halten will. Was wollen sie sagen? Oh Mutter! Darum bittest Du uns: Dort, wo der Herr uns ausgesät hat, dort, wo wir Wurzel treiben können und dort, wo wir genährt werden, dort sollen wir verbleiben. Sorge tragen zu den Körnern, welche heran reifen. Damit sie der Herr ernten und wieder aussäen kann.

Oh ja, der Herr sät immer wieder aus. Doch, so vieles von dieser jungen Saat geht zu Grund, weil sie nicht gepflegt wird. Diese Gärtner, die diesen Samen pflegen sollten, oh Mutter, diese Gärtner, sie vergiften und bringen ihn noch selber um. Oh Mutter, was sind das für Gärtner?

Darum bittest Du uns, oh Mutter, dass wir diese Saat mit unseren Tränen tränken und Opfer bringen, dass der Samen heran wachsen kann. Dass wir uns, oh Mutter, in diesem festen Grund nicht ausreissen lassen, sondern dort verharren. Uns immer wieder nähren lassen, durch das Heilige Messopfer. Nicht umher irren, sondern dort bleiben, wo der Herr uns hingestellt hat.

Treu bleiben, standhaft bleiben, das ist jetzt unser Auftrag. Oh Mutter, Mut bekennen. Das Heilige Evangelium weiter geben, so wie es der Herr gegeben hat. Keinen Buchstaben hinzu, keinen Buchstaben hinweg!

Beten, sühnen und leiden, auch für die letzten treuen Bischöfe und Priester. Damit sie ausharren und nicht die ganze Ernte verdurstet. Denn solche Weizenkörner, die von einem Ort zum andern verweht werden, sagst Du noch einmal: Dieser Samen kann nicht aufgehen. Es fehlt ihm der Boden, es fehlt ihm die Nahrung. Es können höchstens noch wilde Triebe heran wachsen, die aber taube Ähren hervor bringen. Und diese, oh Mutter, das alles wird zu Spreu, wo der Herr sagt: Der Spreu wird vom Weizen getrennt.

Ja Mutter, wachsam bleiben in dieser Zeit, welche jetzt kommt. Uns nicht verwirren lassen, wenn noch so vieles geschieht. Auf dem engen Weg bleiben. Dir die Hand geben. Dich bitten und Du wirst uns führen durch diese furchtbaren Nächte.“

Myrtha: „Mutter, erbitt uns die Kraft des Heiligen Geistes. Erbitt uns die Kraft, dass auch wir nicht wanken und uns ausreissen lassen. Oh Mutter, Mutter, bleib bei uns. Du hast es ja versprochen. Glauben und vertrauen!

Ja Mutter, die Heiligen Sakramente würdig empfangen. Nur so können wir überleben. Oh mein Gott, was haben wir Dir angetan. Wir schweigen so oft dazu, wenn wir solches sehen, was Dich so beleidigt.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du rufst Deine Mitbrüder wieder auf: Erfüllt doch euren Auftrag. Werdet euch bewusst, was der Herr von euch einst abverlangen wird. Was Er von euch abverlangen wird und was ihr für Rechenschaft abgeben müsst. Werdet euch bewusst und hört auf die Mutter. Folgt Ihr!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 17. April 2007

„Mutter, oh Mutter,

Dein Schmerz ist so gross, ganz besonders über so viele Priestersöhne. Darum möchtest Du Dich heute ganz besonders an die vielen Bischöfe und Priester wenden.

Ja Mutter, der Herr hat den Bischöfen und Priestern den Auftrag gegeben, die ewige Wahrheit, das Heilige Evangelium zu verkünden. Aber ohne einen Buchstaben hinzu zu fügen, noch einen hinweg zu nehmen.

Oh Mutter, jetzt möchtest Du etwas sagen, das die Priestersöhne auch betrifft:

Ihr Bischöfe und Priester, ihr klagt immer, dass es zu wenig Priester gebe. Oh Mutter, das entspricht nicht der Wahrheit. Es hätte genug Priester, wenn sie den Bund mit dem Herrn nicht gebrochen hätten.

Gerade in den letzten Tagen hat der Nachfolger Petri erklärt, wenn zwei Menschen den Bund der Ehe schliessen, dann hat der Herr gesagt: Ihr sollt ihn nicht trennen. Der Heilige Vater hat erklärt, warum diese die Eucharistie nicht mehr empfangen dürfen.

Jetzt aber fragst Du diese Priester, die den Bund mit dem Herrn gebrochen haben: Wie könnt ihr den Leib des Herrn noch empfangen, wenn ihr in solcher Sünde lebt? Ist dieser Bund nicht wertvoller? Im Himmel werden keine Ehen mehr geschlossen. Aber in der Heiligen Schrift steht: Du bist Priester bis in Ewigkeit. Was heisst das? Du wirst Priester sein, auch wenn du in die Ewigkeit eingehen kannst. Aber kann ein solcher Priester in die Ewigkeit eingehen, wenn er den Bund mit dem Herrn bricht und Aergernis gibt? Und auch noch leugnet: Es habe zu wenig Priester, wenn sie  das selber verursacht haben.

Oh Mutter, schon der Herr hat einmal das Kind in die Mitte gestellt und hat gesagt: Wer dem Ärgernis gibt, für den wäre es besser, man würde ihm einen Mühlstein um den Hals hängen und in der Tiefe des Meeres versenken. Oh ihr Priester, und euer Ärgernis? Wenn ihr euch nicht bekehrt und in Reue und Demut zurückkehrt. Dann werdet ihr Priester sein, aber nicht beim Herrn, sondern bei dem, dem ihr jetzt anhängt. Das ist der Widersacher.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt geschehen. Es werden noch viele Dinge geschehen, die furchtbar sein werden. Darum rufst Du Deine letzten treuen Priester auf: Bleibt treu und harrt aus! Führt eure Herden und wenn sie noch so klein sind. Schreitet ihnen voran. Legt die Menschenfurcht ab und steht für das Heilige Evangelium ein. Das hat der Herr den Aposteln und den Nachfolgern aufgetragen zu verkünden. Doch, heute wird so vieles geschrieben und gelehrt, dass nur Verwirrung stiftet. Genügt die Heilige Schrift nicht?

Oh Mutter, das ist das, was Du immer gesagt hast: Schaut nicht nach rechts und nicht nach links. Von dort kommen das Verderben und die Verwirrung. Bleibt auf dem engen Weg und wenn er noch so voll Dornen und Steine ist. Streckt mir die Hand entgegen und ich werde euch führen durch diese Finsternis.

Oh Mutter, und noch einmal möchtest Du Deinen Bischöfen sagen: Ihr beruft Mietlinge. Doch, ihr wisst genau, nur der Herr kann berufen und wird berufen. ER erwählt und nicht ihr könnt erwählen. Der Opferaltar Christ ist allein dem Priester vorbehalten. Für das hat ER ihn aus dem Volk heraus genommen. ER hat ihm den Auftrag gegeben, das Heilige Messopfer darzubringen, die Heiligen Sakramente zu spenden. Es gibt genug Aufgaben in der Kirche für Laien, wie für Frauen und Männer. Christentum ist Nächstenliebe, ist Hilfe am Nächsten, am Kranken, am Leidenden, an den Kindern, sie zu lehren.

Oh Mutter, was für ein Ärgernis geben diese Christen den Irrgläubigen. Sie verachten die Christen, denn sie sagen: Was sind das für Menschen. Was haben diese für einen Gott, die alles leugnen und gegen IHN sündigen. Sie  verlachen IHN. Was ist das für einen Glauben?

Oh Mutter, das ist furchtbar, was jetzt alles geschieht. Wir kämpfen nicht. Wir schauen zu, wie dieser Irrglaube sich ausbreitet und das ganze Abendland in den Besitz nimmt. Ja, es gibt sogar noch Bischöfe und Priester, die mithelfen, dass sie sich ausbreiten können. Und merken nicht, dass sie selber dadurch zu Grunde gehen.

Oh Mutter, Du bist immer gekommen. Du hast uns gebeten, Du hast uns gewarnt. Du hast sogar getadelt, wie es eine gute Mutter tut. Aber sie wollen nicht auf Dich hören. Sie weisen Dich zurück. Und gerade auch, oh Mutter, was heute die Frauen möchten. An den Altar drängen sie sich. Priesterinnen möchten sie werden, die der Herr nie, nie befohlen hat.

Ja Mutter, wenn der Herr die Frauen zu Priesterinnen machen wollte, dann, oh Mutter, wärest Du die Erste gewesen. Doch, der Herr hat einen andern Plan gehabt. ER hat diese Talente auf zwei Menschen verteilt, auf Mann und Frau. Und jeder hat seine Aufgaben so zu bewirken, wie es der Herr vorgesehen hat.

Ja Mutter, noch einmal rufst Du ganz besonders Deine Priestersöhne auf. Jene, welche noch in Treue ausharren. Habt Mut! Der Heilige Geist wird  bei euch sein. Und ich bin immer bei euch, wenn ihr mich darum bittet. Glaubt! Seid mutvoll! Und diese Priestersöhne, oh Mutter, diese, welche in Schuld verfallen sind, bittest Du: Kehrt um in Reue! Die Barmherzigkeit Gottes ist immer da. Aber ihr müsst wollen. Wenn ihr in der Sünde verharrt, wird euer Lohn furchtbar sein. Denn, den Bund mit Gott brechen, oh Mutter, das ist furchtbar. Denn dieser Bund dauert in Ewigkeit. Darum beten, sühnen und leiden. Den Frieden bewahren. Es ist furchtbar, wenn solche, die sich Christen nennen, dem Streit verfallen sind. Dann werden die Leute auf diese zeigen und sagen: Schaut, wie die sich streiten. Ist das ihr Gott? Oh nein! Sie sollten sagen können: Schaut, wie diese sich lieben. Was sind das für  wunderbare Menschen. Beten, sühnen und leiden. Nur noch Umkehr kann retten. Aber diese Stunden, die sind jetzt dann zu Ende.“

Myrtha: „Mutter, oh Mutter, lass es nicht zu. Bitt den Heiligen Geist, dass doch endlich alle sehend werden, dass sie erkennen. Auch das gilt für uns. Auch wir sind so feige und schweigen, wo wir reden sollten.

Oh Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist. Damit ER uns die Kraft gibt. Denn, wir alleine vermögen nichts. Wir sind Sünder. Nein, oh nein!“

„Pater Pio, Pater Pio,

noch einmal rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf. Hört doch endlich auf die Mutter und erfüllt ihre Bitte. Denn, ihr werdet einst für jede Seele, die durch eure Schuld verloren gegangen ist, Rechenschaft ablegen müssen. Und diese Rechenschaft wird schwer sein und Folgen für die Ewigkeit haben.“

Oh mein Gott, erbarme Dich!

Es folgt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 24. April 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du so traurig über so viele, welche sich Deine Kinder nennen und zerstritten sind.

Oh Mutter, Du bist doch gekommen, um Frieden zu stiften. Um die ewige Wahrheit wieder weiter zu geben, die so in Vergessenheit geraten ist. Du hast gesagt, dass Du kein neues Evangelium verkündest. Keinen Buchstaben hinweg, keinen Buchstaben hinzu!

Oh Mutter, und was ist jetzt geschehen? Sie streiten sich über etwas, das nicht von Gott kommt. Man kann nur das kirchliche Lehramt leugnen, wenn man die Heilige Schrift leugnet.

Oh Mutter, Du musst noch einmal darauf zurückkommen, wie Du es uns erklärt hast. Du willst es jetzt auf weltliche Art sagen.

Oh Mutter, wie Du es mir gesagt hast, als ich traurig gewesen war über die furchtbaren Verleumdungen.

Du hast gesagt: Wenn ein Haus gebaut wird, wird eine Mauer errichtet, die das Dach trägt. Da ist der Maurer, welcher die Steine aufeinander schichtet. Er verbindet sie mit Mörtel. Jetzt ist da auf der einen Seite der Maurer, der die Steine aufeinander schichtet. Er aber hat ein Gehilfe, der den Mörtel herstellt und dem Maurer bringt, dass er diese Mauer errichten kann. Und ist diese Mauer fertigt, wird der Gehilfe nicht sagen: Ich habe diese Mauer errichtet. Nein, er wird sagen: Ich habe mitgeholfen, ich habe mitgewirkt, dass diese Mauer entstehen konnte. Denn ich habe diese Steine nicht aufeinander geschichtet. Wer es verstehen will, wird das verstehen.

Ja Mutter, das erste Gebot heisst doch: Du sollst Gott, Deinen Herrn lieben aus ganzer Seele, aus ganzem Herzen, aber auch den Nächsten wie dich selbst. Wie kann man Gott lieben, wenn man den Nächsten verfolgt und verleumdet? Oh Mutter, das sind übertünchte Gräber, von denen der Herr spricht.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns, dass wir Frieden schliessen. Für das bist Du gekommen, um uns zu helfen. Du hast uns gewarnt vor diesen vielen Nebenwegen. Wir sollen den engen Weg doch nicht verlassen, denn rechts und links lauert das Verderben. Es sind alles Einbahnstrassen, die nicht weiter führen, sondern vom Weg, vom richtigen Weg abweichen. Der Heiland hat zu Petrus gesagt:

Ich werde Dir den Heiligen Geist geben. Alles was du lehrst, wird von Ihm eingegeben und beruht auf der Heiligen Schrift. Ja Mutter, wenn der Heilige Geist das will, dann wird Er auch dem Nachfolger Petri das eingeben, was er  verkünden soll.

Doch, oh Mutter, Du weisest jetzt gerade auf das hin, das der Heilige Vater bei einer Audienz am 14. Februar gesagt hat über Dich und über die Frauen. Dass Du auf wunderbare Weise mitgewirkt hast am Erlösungswerk. Sind das nicht die gleichen Worte, die Du gesagt hast?

Oh Mutter, es ist schon so wie Du sagst: Schon immer sind die Propheten verfolgt worden, ja sogar mit dem Tod mussten sie leiden. Doch, oh Mutter, das sagst Du auch heute wieder. Freude haben, Freude haben, wenn man dem Herrn so nahe sein darf, wenn man verleumdet und verfolgt wird.

Oh Mutter, und alles andere kommt nicht von Gott. Denn, wenn sie Ihn verfolgt und verleumdet haben, wie soll es denen ergehen, die Ihm treu folgen

Oh Mutter, als diese Zweifel in mir hoch gekommen sind, als so vieles geschehen ist, oh Mutter, da hast Du mich getröstet und hast gesagt: Glaubst du, dass das vom Satan kommt? Dass du schon 15 Jahre nichts mehr gegessen hast? Würde es der Satan dir nicht wohl ergehen lassen, wenn „er“ von dir Besitz ergriffen hätte? Oh Mutter, das ist wieder ein grosser Trost gewesen. So oft vergesse ich das und nimm das für selbstverständlich. Doch, oh Mutter, jeden Tag will ich dankbar sein, für das, was der Herr mir geschenkt hat. Oh Mutter, ich bitte auch Dich: Bitt für mich, denn Du weißt, dass ich ein schwacher Mensch bin. Aus mir alleine vermag ich nichts. Dass ich den Mut bewahre und den Weg weiter gehe, so wie ihn der Herr von mir gewünscht hat.

Ja Mutter, das hast Du noch einmal sagen wollen. Und auch all denen, die so Zweifel haben, was ist richtig, was ist nicht richtig. Dann liest die Worte, welche der Nachfolger Petri in den letzten Tagen gesagt hat. Jene, welche Du erwähnt hast. Wenn der Heilige Geist etwas anderes will, dann wird Er es dem Nachfolger Petri eingeben. Und er wird eine Sprache reden, die ein jeder verstehen kann. Denn der Herr spricht eine klare Sprache, wie in der Heiligen Schrift. Aber der Mensch kann sie verdrehen, kann sie leugnen, kann sie verändern. Doch, oh Mutter, das ist bis heute nicht geschehen, in dem, wo sie sich streiten. Wohl aber verdrehen und ändern sie, wenn sie sich jetzt wieder ein neues goldenes Kalb errichtet haben, um das sie tanzen.

Darum, oh Mutter, diese Warnung wieder. Wenn wir uns alle und die ganze Welt sich nicht bekehrt,  dann wird diese Strafe furchtbar sein. Zeichen sind schon gegeben.

Oh Mutter, doch, wer bekehrt sich? Wer kommt zur Einsicht? Oh nein, das alles hat es schon einmal gegeben. Das ist diese Ausrede. Doch, wenn es dann den Einzelnen trifft, wird er sagen: Warum hat der Herr das zugelassen?

Oh Mutter, muss er dann nicht an die eigene Brust klopfen und sagen: Durch meine Schuld ist das alles geschehen.

Darum, oh Mutter, bittest du Deine treuen Kinder: Sorgt für den Frieden, denn nur vereint könnt ihr kämpfen. Wir sind so blind und sehen nicht, wie der Irrglaube alles überdeckt.

Oh Mutter, und um den eigenen Glauben kämpfen wir nicht. Diese Irrgläubigen lachen über uns und sagen: Schaut, wie die sich streiten. Der Herr hat aber gesagt: Schaut, wie sie sich lieben. Und nur in Liebe kann man kämpfen, wenn man überzeugt ist von der ewigen Wahrheit. Dann kämpft man auch für sie.

Oh Mutter, das sind jetzt Deine Worte, die Du jetzt noch einmal sagen wolltest in diesem Streit, wo herrscht. Friede, Friede, Friede!“

Myrtha: „Mutter, Du weißt um alles, Mutter. Denn Du bist die unbefleckt Empfangene, reinste und keuscheste Jungfrau Maria. Muttergottes, Mutter des Erlösers.

Oh Mutter, das hast Du uns erklärt. Du hast voraus gesehen, dass ein Streit aufflammen wird. Darum hast Du zuvor kommen wollen. Du sagst noch einmal: Wer es fassen kann, dieser soll es fassen.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du rufst noch einmal deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Kämpft für die ewige Wahrheit. Legt endlich eure Menschfurcht ab. Kämpft für eure Herden. Führt und nährt sie. Und wenn sie noch so klein sind. Denn dort wird der neue Samen gelegt. Und durch diese Tränen und Opfer wird er wieder aufgehen können. Aber wir müssen bereit sein und alle Priester.

Pater Pio, das Gericht wird einst gross sein für jene, welche den Herrn verraten haben.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 1. Mai 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du uns auf diese Stelle in der Heiligen Schrift hinweisen, die von den Talenten handelt. Du möchtest zwei Talente heraus nehmen. Dieser, welcher sie  vergraben und dieser, welcher sie vermehrt hat.

Ja Mutter, so ist es auch mit den Heiligen Sakramenten. Du möchtest, dass wir mit Dir jetzt zwei Talente betrachten. Das ist die Heilige Priesterweihe. Ja Mutter, der Herr hat den Priestern Seelen anvertraut, damit sie sie führen, leiten, nähren und sie vom Tod auferwecken. Dass sie dem Herrn Seelen bringen. Doch, da gibt es viele unter ihnen, welche sich nicht um diese Seelen kümmern.147 Es ist ihnen gleich, was übrig bleibt. Die einten gehen den Seelen nach. Sie helfen ihnen. Sie nähren sie, damit sie dem Herrn etwas vorweisen können. Die andern aber, diese lassen  sie im Stich. Sie schauen zu, wie sie zugrunde gehen. Oh Mutter, was wird der Herr einst zu diesen sagen? Wo habt  ihr diese Seelen, die ich euch anvertraut habe? Wo sind diese Seelen, die ihr mir hätten bringen sollen? Oh nein, ihr seid ungetreue Knechte.

Oh Mutter, dann willst Du, dass wir auch das Heilige Sakrament der Ehe betrachten. Da hat der Herr gesagt: Wachset und mehret euch. Bringt mir Seelen. Doch, oh Mutter, was geschieht? Du hast jedem gezeugten Menschen eine Seele eingehaucht, oh Gott. Du hast für jeden einen Auftrag bereit. Doch, oh Mutter, was machen so viele? Sie lassen diese Seelen gar nicht in einem irdischen Leib, um ihn zu gebären. Nein, Mutter, sie töten ihn ab, bevor er diese Welt erblickt. Und diese Seelen, oh Mutter, können ihren Auftrag nicht erfüllen, weil sie keinen Leib annehmen können.

Oh Mutter, wie furchtbar wird einst das sein für jene, die das so veranlasst haben und somit sogar oft das Heiligen Sakrament der Taufe entziehen. Oh Mutter, das Wehklagen ist gross beim Herrn.

Darum, oh Mutter, rufst Du uns auf ganz besonders in diesem Monat, der Dir geweiht ist, dass wir beten, sühnen und leiden sollen für diese vielen Priester. Aber auch für viele Menschen, welche diese Seelen Preis gegeben haben.

Ja Mutter, wie wird das sein, wenn der Herr von allen diesen Seelen fordert? Oh Mutter, der Herr wird sagen: Geht hinweg du ungetreuer Knecht, du ungetreue Magd. Ihr habt alles in den Schmutz geworfen, was Gottes ist.

Oh Mutter, und das sagst Du uns: Das fordert die Gerechtigkeit Gottes heraus. Er kann dem nicht zusehen, was mit dem Heiligsten geschieht, das Er erschaffen hat. Seelen, die für die Ewigkeit bestimmt wären, überlassen sie dem Tod.

Ja Mutter, furchtbar wird das sein, was jetzt dann kommt. Und Du rufst uns auf:

Betrachtet und liest diese Botschaften, welche Du schon gegeben hast. Wo Du gesagt hast, was geschehen wird, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt. Nur demütige Reue kann noch retten. Aber es geschieht nichts, nur ganz wenig. Da ist unser Gebet, unser Opfer, unser Leiden gefordert. Damit noch einige Seelen gerettet werden können. Wachsam sein, wachsam bleiben!

Den engen Weg nicht verlassen. So viele irren umher in Nebensächlichkeiten. Aber den engen Weg, den verlassen sie.

Oh Mutter, das ist das Heilige Messopfer, das sind die Heiligen Sakramente. Das ist unser Weg, der zum Herrn führt.

Darum, oh Mutter, noch einmal bittest Du uns, dass wir diese Botschaften noch einmal lesen, die Du schon gegeben hast. Vieles ist auch dort enthalten, was jetzt geschieht und weiter geschehen wird. Wie Du noch einmal gesagt hast, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Beten sühnen und leiden! Die Zeit ist jetzt dann zu Ende.“

Unter Tränen ruft Myrtha: „Oh Mutter, warum sehen sie nicht, was alles geschieht? Oh Mutter, sie reden nur darüber. Aber sie tun nichts. Und da hören auch wir dazu. Oh Mutter, bitt Du den Heiligen Geist, dass Er uns doch die Kraft und den Mut gibt, endlich dazu zu stehen, was Du immer wieder sagst. Oh Mutter, hilf uns. Lass uns nicht verloren gehen. Du weißt, dass so vieles schon geschehen ist, welches Du vorausgesagt hast. Mutter, oh Mutter, halt uns fest, denn die Finsternis wird furchtbar werden und das Wehklagen gross. Denn der Stolz, oh Mutter, der Stolz ist noch nicht gebrochen. Nur Demut, Demut, Reue und Umkehr kann noch retten.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt!“

Oh mein Gott, verzeih uns!

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 8. Mai 2007

„Mutter, oh Mutter, ja Mutter,

am heutigen Tag bist Du ganz besonders mitten unter uns. Ja Mutter, Du willst, dass wir nicht traurig sind, sondern dass wir standhaft sind und die Treue bewahren in diesen Prüfungen, die auch uns nicht erspart bleiben.

Ja Mutter, Du bittest uns, standhaft zu sein, standhaft zu bleiben. Denn, wie Du noch einmal sagst: Auch wir werden geprüft werden. Oh Mutter, Du möchtest uns wieder hinweisen auf eine Stelle in der Heiligen Schrift, wo die Wahrheit enthalten ist. Was Du uns immer wieder gesagt hast.

Ja Mutter, Du bist geboren worden ohne Sünde empfangen zu haben. Doch Du bist gewandelt auf dieser Erde als Mensch. Oh Mutter, durch Dein treues demütiges JA zum Engel, der Dir verkündet hat, dass Du Mutter des göttlichen Sohnes werden wirst. Und Du hast das bejaht.

Ja  Mutter, von da an hast Du den Herrn begleitet auf allen Wegen, welche voller Schmerzen gewesen sind bis zum Tod am Kreuz. Und Du hast gelitten, mit gelitten, wie eine gute Mutter leidet, wenn ihr Kind verfolgt, verleumdet und umgebracht wird. Doch, oh Mutter, Du bist Mensch geblieben, solange Du gewandelt bist auf dieser Welt. Darum weisest Du uns auf die Hochzeit von Kanaan hin, als die Diener gekommen sind. Du hast kein Wunder vollbracht, sondern Du hast gesagt: Geht zu meinem göttlichen Sohn und tut, was ER euch sagt.

Ja Mutter, Du bist auf dieser Welt Mensch gewesen und Mensch geblieben. Doch der Herr hat Dich dann mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, als Dein Erdenleben zu Ende gewesen ist. Und im Himmel hat ER Dir die Macht geschenkt, Königin zu sein über die Engel. Du durftest für uns Fürbitterin und Fürsprecherin  sein. Schon unter dem Kreuz hat ER Dich dem Apostel anvertraut. Und so bist Du zur Mutter ganz besonders für Deine Priestersöhne geworden. Aber auch für alle Kinder, welche Dir vertrauen.

Darum, oh Mutter, möchtest Du uns sagen: Die Opfer werden auch uns nicht erspart bleiben. Aber auch unsere Treue wird geprüft werden. Doch, oh Mutter, Du bist ja bei uns. Du hast gesagt, dass Du uns nie verlassen wirst, wenn wir ausharren und diesen engen Weg nicht verlassen. Jeder Streit, der auf dieser Erde geschieht, stammt vom Satan. Und Du hast uns ja immer gewarnt und gesagt: Bleibt wachsam. “er“ wird Dich und Deinen Namen missbrauchen und in die kleinen Herden einbrechen und Verwirrung stiften. Doch, diese Verwirrung hat der Mensch vollbracht, weil er dem Satan hörig ist. Du stiftest keinen Streit. Nein, oh Mutter, Du bist die Königin des Friedens.

Ja Mutter, Dir vertrauen. Du bittest uns, auch heute nicht traurig zu sein, wenn die Vorsehung Gottes es anders bestimmt hat. Aber Du, Du, sagst doch, dass Du jetzt ganz besonders bei uns bist. Wir sollen Dir vertrauen. Nicht auf diese hören, welche der ewigen Wahrheit Buchstaben hinzufügen oder hinweg nehmen wollen.

Du verkündest keine neue Lehre. Du suchst keine Ehre. Denn die Ehre hat Dir Gott geschenkt. Und Du bist für uns da. Du darfst für uns Mutter, Fürbitterin, Gnadenvermittlerin sein. Das freut Dich, wenn Deine Kinder Dich darum bitten. Treu bleiben. Der enge Weg wird noch mehr voller Dornen sein. Und auch jene, welche ausharren, werden verleumdet und verfolgt werden. Doch, wir sollen uns freuen, denn dadurch sind wir dem Herrn ganz nahe. Und darum bittest Du uns jetzt in dieser Stunde mit Dir den Herrn zu loben und zu preisen. Und Du, oh Mutter, ganz besonders in diesem Monat freust Du Dich über Deine Kinder, welche in Treue ausharren und nicht traurig sind, sondern alles annehmen als Fügung, als Vorsehung Gottes. ER allein weiss, was für uns gut ist. Wir sollen vertrauen.“

Myrtha: „Oh Mutter, wir sind oft ungläubig. Wir meinen, wenn etwas nicht so geht, wie wir es uns vorstellen, dann sei es nicht richtig. Doch, oh Mutter, vertrauen, treu bleiben, standhaft bleiben. Den engen Weg nicht verlassen. Das hast Du uns gelehrt und um das bittest Du uns wieder aufs Neue. Und Du, oh Mutter, Du verlässt uns nicht.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, auch ihr seid da und bittet mit uns. Ihr begleitet die Mutter.“

Leider konnten wir heute keine Eucharistie feiern, weil der Priester nicht eingetroffen war. So beteten wir den Rosenkranz und verschiedene Gebete, die ganz auf die Muttergottes, auf den Wonnemonat Mai ausgerichtet waren.

Zu unserer grossen Freude sprach die Muttergottes noch einmal zu uns. Sie erteilte uns den Segen mit den Worten: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Treu bleiben! Ausharren! Diese Opfer annehmen. So den Willen Gottes annehmen. Denn keinem werden die Prüfungen erspart bleiben.

Aber, oh Mutter, Du bist immer mit uns und verlässt uns nicht.

Wir sollen jetzt gehen im Frieden. Amen.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 15. Mai 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du uns hinweisen auf das höchste und grösste Gebot, das Gebot der Gottesliebe und der Nächstenlieb.

Oh Mutter, wie bist Du traurig, weil wir Gott so beleidigen. Wir sagen, dass wir Gott lieben, verfolgen und verleumden aber den Nächsten.

Oh Mutter, Du suchst nicht  Ehre, sondern Du suchst Liebe, Liebe und Frieden. Liebe beinhaltet auch die Ehre. Wer seine Mutter und seinen Vater liebt, liebt auch den Vater im Himmel und Dich, oh Mutter.

Ja Mutter, heute geschieht so vieles. So viele Heuchler sagen: Ich liebe Gott. Verurteilen und verleumden aber den Nächsten. Oh Mutter, das ist nicht eingegeben von Gott. Verwirrung herrscht in dieser Menschheit. Und doch, oh Mutter, möchtest Du uns hinweisen: Wenn wir noch so vieles lesen und glauben, es bringt uns Gott näher, bringt solches nur noch mehr Verwirrung.

Denn das einzige was wir lesen und beherzigen sollen, ist die Heilige Schrift. Und das aber nur so, wie sie der Herr gegeben hat. Und nicht so wie sie verfälscht worden ist.

Oh Mutter, so viele sagen, der Heilige Geist weht dort, wo Er will. Aber sie meinen damit, so wie sie es wollen. Denn der Heilige Geist ist in der ewigen Wahrheit, in der Heiligen Dreifaltigkeit, im dreieinigen Gott. Und darum rufst Du auch Deine Priestersöhne auf: Geht nicht immer an Versammlungen. Haltet nicht so Räte ab, sondern widmet euch dem Dienst im Heiligtum Gottes, an eurem Hirtenamt. Seelen zu führen und zu heilen, nicht durch weltliches Gebaren.

Oh Mutter, so viele Vereinigungen sind gegründet worden von Menschen, welche selber nicht mehr glauben. Und meinen sie können jetzt sagen, was Gott will. Oh nein, Gott allein hat die Hirten bestimmt und sie heraus genommen aus dem Volk. Er hat ihnen den Auftrag gegeben, ihren Dienst zu vollbringen im Heiligtum Gottes. Die ewige Wahrheit verkünden und nichts anderes. Seelen zu retten mit den Heiligen Sakramenten. Heilen, vom Tod auferwecken, sie nähren und begleiten.

Ja Mutter, heute geschieht so vieles. Sie nennen sich Christen, ja sie nennen sich Katholiken. Aber sie stiften noch mehr Verwirrung.

Oh Mutter, Du suchst nicht die Ehre in dieser Welt. Aber die Liebe sagst Du noch einmal, diese willst Du. Und das ist Dir genug Ehre. Keine neuen Worte! Du weisest uns auf die Lauretanische Litanei hin. Sind da nicht alle Worte enthalten, die Dich ehren? Warum sollen es noch andere sein? Oh Mutter, nein, das willst Du nicht.

Denn Du bist die Königin des Friedens, des Himmels, unsere Fürbitterin und Helferin.

Das soll uns genügen. Und keine andere Lehre, keine andern Worte werden die Welt verändern. Denn auch Du weißt nicht, wenn der Herr eingreifen wird. Das allein weiss Gott. Und wenn Menschen das behaupten, oh Mutter, dann sind sie dem Irrtum verfallen. Denn das kommt nicht von Gott. Denn wer sagt, wann das geschieht, wird einiges geschehen. Oh Mutter, dann ist das Irrtum. Wohl hat Dich der Herr auserwählt, der Schlange einst das Haupt zu zertreten. Aber ER allein weiss, wenn ER Dir diesen Auftrag gibt. Und darum, oh Mutter, bittest Du uns, den engen Weg doch nicht zu verlassen. Und noch einmal sagst Du: So vieles wird heute geschrieben. Es tut Dir so weh, das sagen zu müssen. Wäre es nicht besser, ihr würdet damit die Hungernden ernähren. Als oft für so viele Sachen das Geld verschwenden, was nichts nützt für die Seelen, sondern nur Verwirrung stiftet.

Oh Mutter, eines kannst Du sagen: Es würde sich einiges verändern, wenn die Menschheit in Demut und Reue umkehren würde. Ja Mutter, wenn das geschieht, wenn die Menschheit sich ändert. Aber Du warnst uns und willst uns immer wieder sagen:

Wie der Dieb in der Nacht kann der Herr kommen.

Und wir sehen ja selber, wie der Herr beleidigt wird, wie gesündigt wird. Und darum sollen wir wachsam sein. Denn weder Du, oh Mutter, noch wir kennen die Stunde. Bereit sein!

Ja Mutter, was macht der Mensch? Er beleidigt Gott und greift ein ins Leben des Ungeborenen. Er will auch die älteren Menschen weg haben. Sie sind unnütz. Der Herr allein bestimmt, wenn der Mensch geboren wird und wenn Er ihn heim holt. Und darum, oh Mutter, ist das eine der schwersten Sünde. Diese, welche das bejahen, sind auch dem Tode verfallen, wie diese, welche das ausführen.

Oh Mutter, da ist der Herr gerecht. ER duldet nicht, wenn sich die Menschheit über Ihn stellen und bestimmen wollen, wer das Licht der Welt erblicken darf und wer nicht. Denn Du allein bestimmst darüber und hast jedem eine Seele gegeben.

Oh Mutter, Du bist so traurig, weil so viel Unfrieden herrscht in dieser Welt. Und noch einmal musst Du sagen: Sie sagen, dass sie Gott lieben, dass sie die Mutter lieben und doch verachten sie den Nächsten. Sie verfolgen und verleumden sie. Oh Mutter, was sind das für Heuchler, übertünchte Gräber.

Ja Mutter, was Du Dir wünschest, sagst Du noch einmal: Liebe und Liebe ist auch Ehre. Und noch einmal wendest Du Dich an Deine Priestersöhne: Legt alles weltliche Gebaren ab. Es nützt euch nichts, wenn ihr euch noch so einsetzt in weltliches Tun, in Räte und was das alles für Versammlungen beinhaltet. Das ist nicht die Ehre Gottes. Die Ehre Gottes ist am Opferaltar, ist in der Spendung der Heiligen Sakramente, ist in der Lehre der Heiligen Schrift. Und noch einmal sagst Du: So wie sie gegeben worden ist in ihrer ewigen Wahrheit. Und nicht wie sie verfälscht worden ist.

Darum bittest Du uns jetzt, dass wir ganz besonders für den Nachfolger Petri beten, sühnen und leiden. Er hat den Mut, die ewige Wahrheit zu verkünden. Wird aber dadurch noch mehr verfolgt werden. Ihm beistehen durch Gebet und Opfer. Denn, oh Mutter, Du musst das mit traurigem Herzen sagen: Er ist eng umgeben von Verrätern. Beten, sühnen und leiden. Nur das kann uns retten und mithelfen Seelen zu retten. Sie von ihrer Blindheit zu befreien, damit sie sehend werden und wieder Gott allein dienen.“

Myrtha: „Oh Mutter, warum, warum hören wir so wenig auf Dich. Du hast uns doch schon so oft gewarnt, dass der „andere“ alles benützen wird, um alles zerstören zu können. „er“ ist der, welcher Verwirrung stiftet. „er“ ist der, welcher Dich und Deinen Namen missbraucht, um Streit hervor zu bringen.

Oh Mutter, erbitt uns die Gnade, dass wir demütig werden und bleiben. Und so nicht hinein gerissen werden in das Furchtbare, das der Satan angerichtet hat. Denn „er“, „er“ will noch die letzten Treuen auseinander bringen und zerstören.

Doch, oh Mutter, Du gibst uns auch heute wieder diesen Trost:: Streckt mir die Hand entgegen. Ich werde euch festhalten und führen durch diese Nächte der Verwirrung. Durch diese furchtbaren Nächte, wo der Spreu vom Weizen getrennt wird.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du, du rufst deine Mitbrüder wieder auf: Harrt aus! Hört auf die Bitte der Mutter und erfüllt euren Auftrag, so wie er euch gegeben worden ist. Hört nicht auf die andern. Wenn sie euch noch so beleidigen und ausgrenzen. Gebt der Mutter die Hand. Sie ist doch eure Mutter. Denn der Herr hat sie euch anvertraut unter dem Kreuz durch den Apostel.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 22. Mai 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie bist Du voller Trauer und Schmerzen. Denn das, was Du uns heute sagen musst, das tut Dir so weh.

Oh Mutter, Du musst uns warnen vor Verrätern unter Deinen Priestersöhnen. Es sind sogar Kardinäle, Bischöfe und Priester, die den Herrn verraten haben. Die ihre anvertraute Herden den Wölfen vorwerfen. Sie unterstützen diese Irrgläubigen, welche die Christen verfolgen und umbringen. Sie helfen mit, dass sie ihre Tempel errichten können, um da hervor zu bringen, diese, welche die Christen umbringen.

Oh Mutter, was sind das für Verräter. Es gibt solche, welche sagen: Gott ja, Kirche nein. Ist das nicht so, wenn man sagt: Ich baue ein Haus, aber ohne Dach. Oh Mutter, so vieles wird jetzt geschehen.

Es wird Blut fliessen unter den Gerechten.

Oh Mutter, es schmerzt Dich, dass sie sagen: Es gibt nur einen Gott. Oh nein! Es gibt nur einen Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit, im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist. Alles andere sind fremde Götter. Mutter, es ist doch nicht so, dass dort der Herr lehrt. Haltet die Heiligen zehn Gebote. Und auf der andern Seite sagen sie, bring Deinen Nächsten um, er ist ungläubig, er ist irrgläubig. Entweder haben alle den gleichen Glauben und einen Gott. Was für Lügen werden da verkündet und verbreitet, sogar von Deinen vielen Priestersöhnen.

Oh Mutter, wie gross ist Dein Schmerz. Sie stossen Deine Hand zurück und folgen jenen, die Gott verfolgen. Und damit jene, welche ER erschaffen hat. Diese, welche Christen sind, die Ihm folgen. Seine wahre Lehre halten und verkünden. Und alle andern, oh Mutter, sind Verräter. So wie es einst Hohepriester und Schriftgelehrte gewesen sind, die den Herrn ans Kreuz gebracht haben. Diese sind auch zu vorderst gestanden im Tempel. Haben schöne Worte gemacht. Haben sich bekleidet und ehren lassen vom Volk. Uebertünchte Gräber! Heuchler, Verleumder! Und das gibt es heute auch unter den vielen Priestern. Darum rufst Du uns auf, oh Mutter, folgt nicht denen. Hört nicht auf diese.

Sondern sammelt euch dort, wo noch treue Bischöfe und Priester gemeinsam mit dem Nachfolger Petri lehren und verkünden. Die ewige Wahrheit – so wie sie gegeben worden ist – verkünden. Und nicht auf diese hören, welche glauben, sie wissen es besser, wie die Heilige Schrift ausgelegt werden muss, nach den Wünschen der Menschen. Damit sie ihre Sünden verdecken können.

Oh Mutter, furchtbare Strafen werden einst über diese kommen. Wehe diesen, die in diesem Zustand vor den Herrn treten müssen. Oh Mutter, darum bittest Du uns, demütig zu bleiben. Die Heilige Schrift so auf zu nehmen, wie sie gegeben worden ist, von Anfang bis in Ewigkeit. Und nicht diese, welche jetzt verfälscht worden ist von so genannten Theologen.

Oh Mutter, den Waisen und Klugen bleibt es verborgen. Doch, den Kleinen hat es der Herr offenbart. Darum bittest Du uns: Klein bleiben, demütig bleiben. Den engen schmalen Weg nicht verlassen. Dir die Hand geben. So wie Du es uns versprochen hast, dass Du uns führen wirst.

Oh Mutter, es gibt so viele auch unter Deinen Kindern, die auf so verschiedenen Wegen gehen. Sie suchen dort und dort. Und oh Mutter, Du bist doch bei jedem Heiligen Messopfer anwesend, das würdig gefeiert wird. Warum muss man Dich überall suchen? Du hast doch gesagt und sagst es noch einmal, da bist Du unter dem Kreuz.

Oh Mutter, auf dich hören und nicht auf so viele, die glauben, alles besser zu wissen. Darum, oh Mutter, mit Dir sühnen und leiden. Beten, ganz besonders für den Nachfolger Petri. Er wird verfolgt und verleumdet. Oh Mutter, Dein Kreuz ist schwer. Darum bittest Du uns, durch Gebet, Opfer und Sühne das Kreuz mit zu tragen. Es wird ihm so vieles unterstellt, das nicht von ihm ist. Denn die Verräter sind sogar im Kreis um ihn. Beten, sühnen und leiden. Gott in Demut dienen. Nicht die Ehre suchen und diese unterstützen. Sie helfen mit, Christen zu verfolgen. Das sind keine Hirten, oh Mutter, die ihre Herden im Stich lassen. Ja, sie sogar der Verfolgung Preis geben. Statt, dass sie selber kämpfen würden für ihren Glauben an Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit. Und nicht wieder sagen: Alle haben den gleichen Gott. Nein Mutter! Es gibt nur einen Gott und eine Lehre, ein Evangelium und das in der Heiligsten Dreifaltigkeit. Der Herr hat die Welt erschaffen, ER alleine. Und ER ist der Herr über Leben und Tod, um das Geborene, um das Ungeborene. Und alle andern, die etwas anderes lehren oder unterstützen, oh Mutter, diese alle sind des Todes. Wenn sie nicht umkehren und in Demut bereuen. Denn der Herr wird solches nicht mehr dulden. Und so schwer es Dir fällt, oh Mutter: Wer nicht umkehrt ist verloren. Wer sich nicht bekehrt wird umkommen, in dem, was der Herr jetzt dann schicken und eingreifen wird.

Oh Mutter, es sind harte Worte, die Du sagen musst. Aber Du sagst das, um noch Seelen zu retten. Um noch Kardinäle, Bischöfe und Priester zur Umkehr zu bewegen.

Doch, oh Mutter, eines kannst Du nicht beeinflussen. Das ist der freie Wille, wo jeder Einzelne hat. Sich zu entscheiden für Gott oder den Widersacher, der jetzt alles verderben will. Sie sagen: Wir wollen sein wie Gott, indem sie glauben, es erklären zu können. Für alles suchen sie eine Ausrede. Nur nicht die Schuld bei sich selber suchen. Das ist alles entstanden durch die Sünde, durch den Ungehorsam gegenüber Gott.

Darum, oh Mutter, Dein so grosser Schmerz! Du bist doch gekommen, um uns zu helfen ganz besonders auch Deinen Priestersöhnen. Und jetzt musst Du mit ansehen, wie so viele von ihnen die letzten Treuen – wie Du schon gesagt hast -  den Wölfen Preis geben. Und das ist diesen Ungläubigen und Irrgläubigen recht. Sie lachen über diese Bischöfe und Priester, die mithelfen, damit sie ihre Irrlehre und ihren Unglauben weiter verbreiten können. Sie lachen über diese Christen, die uneins sind. Sich selber bekämpfen, statt, dass sie kämpfen mit Dir und den Engeln gegen den Widersacher.

Oh Mutter, wie schmerzt Dich das. Beten, sühnen und leiden. Denn, oh Mutter, die Zeit zur Umkehr geht zu Ende.“

Myrtha weint sehr schmerzlich und ruft: „Oh Mutter, Mutter, nein! Bitt Deinen göttlichen Sohn um Geduld, bitt Ihn. Du weißt doch, dass doch noch viele sind, welche Dir treu sind. Erfleh uns die Gnade des Heiligen Geistes, damit wir ausharren und standhaft bleiben. Oh Mutter, Mutter hilf uns! Halt uns fest und verlass uns nicht. Du hast es doch versprochen. Mutter, oh Mutter, hilf uns!“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt und seid traurig.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 29. Mai 2007

„Mutter, oh Mutter,

voller Trauer musst Du uns auf das vergangene Fest, das Heilige Pfingstfest hinweisen. So viele haben den Heiligen Geist missbraucht.

Ja Mutter, sie reden von Liebe. Doch mit Liebe meinen sie ganz anderes. Sie meinen die Liebe des Verrates. Sie meinen die eigene Liebe.

Oh Mutter, der Heilige Geist ist gekommen, um uns zu stärken. Um die Apostel auszusenden mit Seiner Kraft und Macht. So wie es der Herr schon aufgetragen hat zu Seiner Zeit, als Er noch auf der Erde gewandelt ist. Er hat sie ausgesendet, um den Glauben zu verkünden, die ewige Wahrheit. Die Heiden zu bekehren.

Oh Mutter, Er hat nicht gesagt: Macht gemeinsame Sache mit den Heiden und mit den Irrgläubigen. Nein, verkündet ihnen die ewige Wahrheit und tauft sie: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Oh Mutter, und was geschieht heute? Du bist so traurig über viele von Deinen Priestersöhnen ganz besonders auch über Bischöfe. Sie lehren ganz ein anderes Evangelium. Sie glauben, es gebe Frieden in der Vielgötterei. Oh nein!

Du weisest sogar auf den Bruder Klaus hin. Hat nicht er gesagt: Frieden ist allein in Gott. Nicht in Göttern, nein, im einen wahren Gott!

Und, oh Mutter, wie viele haben sich in die Oeffentlichkeit gedrängt, an den Opferaltar. Mietlinge, welche sich selber berufen haben. Sie treten jetzt hervor, um Irrtum zu verkünden. Sie sagen: Wir sind Kirche.

Doch, oh Mutter, Du fragst diese alle: Wie seid ihr Kirche, wenn ihr Irrtum verbreitet. Ihre eigenen Lehren, das Heilige Evangelium verdrehen?

Oh Mutter, Kirche ist das, wo der Herr gegründet hat auf Petrus. Als Er gesagt hat: Du bist Petrus der Felsen. Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen. Er hat gesagt: Nicht Kirchen, Kirche bauen.

Und darum, oh Mutter, ist das ein fruchtbarer Irrtum, wenn man glaubt, in der Vielgötterei den Frieden zu finden. Oh nein! Und dazu missbrauchen sie noch den Heiligen Geist und reden von Liebe. Ist das Liebe gegen Gott, wenn man Ihn leugnet.

Oh Mutter, wie viele Bischöfe und Priester tolerieren, dass so genannte Laientheologen oder Laientheologinnen, Pastoralassistenten oder Pastoralassistentinnen  sich an die Oeffentlichkeit drängen und verkünden: Der Heilige Geist weht da, wo Er will. Er weht da, wo Er will, aber in der ewigen Wahrheit. Ist das die ewige Wahrheit, wenn sie aufrufen zum Protest? Und sich noch rühmen, dass sie einst Protest gemacht haben, gegen die Kirche und Bischöfe, die dem Herrn treu sind.

Oh Mutter, ist das die Liebe des Heiligen Geistes, wo sie sich dahinter verbergen. Oh Mutter, oder ist das der Auftrag von denen, sich gegen die Heilige Kirche zu wenden, sie zu verleumden, sie schlecht zu machen, statt für sie einzutreten.

Oh Mutter, es wäre der Auftrag von den Bischöfen und Priestern, an diese Stelle zu treten, wo diese sind, welche alles verdrehen und verleumden, den Heiligen Geist missbrauchen. Das ist in diesen Tagen von Neuem wieder geschehen. Oh Mutter, der Herr hat den Aposteln den Auftrag gegeben und sie ausgesendet.

Und dieser Auftrag geht auch weiter an die Bischöfe und Priester. Doch, sie schweigen. Sie treten nicht hervor. Aus Menschenfurcht machen sie gemeinsame Sache mit diesen  Un- und Irrgläubigen. Oh Mutter, ist das der Mut, wie die Apostel ihn gehabt haben?

Oh Mutter, so schwer es Dir fällt, musst Du sagen: Das sind Verräter. Sie stehen nicht ein für den allein einzigen Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit. Oh Mutter, und dann möchtest Du auch noch darauf hinweisen:

Der Herr hat keine Frauen ausgesendet. Den Frauen hat Er ganz andere Dienste zugewiesen: Nächstenliebe, Unterweisungen in den Familien, für die Kranken und all diese Dienste, für diese, wo das Frauenherz doch geschaffen ist. Und, oh Mutter, der Herr hat ganz sicher gewusst, warum Er das so gemacht hat. Geschieht nicht heute solches, wo sich diese Frauen an den Altar drängen? Geschieht da nicht vieles, wo sie – wie die Eva, die einst Adam verführt hat – Priester verführen? Sind nicht schon durch sie so viele Priester ins Unglück geraten?

Doch, oh Mutter, Du sagst: Es gehören immer zwei dazu. Aber wehe, wenn man diesen Anfängen nicht wehrt, werden alle darin umkommen. Und darum, oh Mutter, möchtest Du noch einmal darauf hinweisen, wie Du uns schon einmal gesagt hast: Wenn diese Priester den Bund mit dem Herrn gehalten hätten und nicht zu Verrätern geworden wären, hätten wir genug Priester.

Oh Mutter, das musst Du uns mit traurigem Herzen sagen. Denn, Du bist ja ganz besonders Mutter der Priestersöhne. Und darum, oh Mutter, rufst Du uns auf: Folgt nur diesen Bischöfen und Priestern, die mit dem Nachfolger Petri eins sind und die ewige Wahrheit verkünden. So wie sie von Ewigkeit her, gegeben worden ist. Und darum hat der Heilige Geist gewirkt, dass sie in Wahrheit nieder geschrieben worden ist. Und all jene die heute meinen, ob sie sich Theologen oder Wissenschafter nennen und glauben, dass sie alles besser wissen, alles in Frage stellen und verdrehen, oh Mutter, das kommt nicht von Gott. Bei Gott gibt es nur eine ewige Wahrheit. Und darum, oh Mutter, ist heute eine furchtbare Zeit. Man will den Glauben tot machen. Doch, es wird nicht geschehen können. Denn der Herr wird vorher eingreifen.  Aber das, oh Mutter, hat sich schon lange angekündigt. Und es wird noch viel furchtbarer werden. Wenn ganz besonders Deine Priestersöhne nicht endlich ihre Herden führen. Und mit ihnen kämpfen für Gott. Nicht gemeinsame Sache machen mit fremden  Göttern.

Das, oh Mutter, ist die Voraussetzung, dass Bekehrung geschehen muss. Ohne Bekehrung keine Umkehr, ohne Reue keine Umkehr, ohne Demut keine Umkehr, ohne Frieden keine Umkehr.

Oh Mutter, das möchtest Du uns heute nochmals ganz eindringlich sagen: Bleibt auf dem engen Weg. Denn Du hast uns schon lange gewarnt. Von rechts und links droht das Verderben und der Irrtum. Bei Dir bleiben. Du bist ja da. Bei jeder Heiligen Messe stehst Du am Altar unter dem Kreuz. Dann, oh Mutter, nicht immer umher schweifen und meinen, dort und dort bist Du und dort und dort ist Gott. Mutter, Du bist da und bleibst da. Ueberall, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken und in Demut dem Herrn dienen. Ihn loben und preisen. Doch, auch den Gerechten wird nicht alles Leid erspart bleiben. Aber wir dürfen die Hoffnung haben, dass wir nicht verloren gehen, wenn wir mit reinem Herzen die Heiligen Sakramente würdig empfangen. Nur noch diesen nachfolgen, diesen Priestern und Bischöfen, die Gott in Treue Gott dienen und Verfolgungen, Verleumdungen annehmen. Die das Kreuz tragen und so dem Herrn nahe sind. Doch auch für diese wollen wir um Mut beten, dass sie ausharren. Denn ihr Kreuz ist schwer.

Und noch einmal bittest Du uns ganz besonders zu opfern, zu leiden und zu beten für den Nachfolger Petri. Dem wird Furchtbares angetan in der Seele und im Geist. Und auch, oh Mutter, sie wollen ihn umbringen. Oh Mutter, nein, sie werden ihn nicht umbringen. Du bist ja da, Mutter. Aber sie trachten ihm nach dem Leben. Mutter, wenn wir sühnen, leiden und beten, oh Mutter, dann lässt Du ihn nicht im Stich. Gott hält Seine Hand über ihm. Aber wir müssen mithelfen und gegen diese Verräter ankämpfen. Denn, oh Mutter, er ist umgeben von vielen, die gegen ihn sind und dadurch auch gegen den Heiligen Geist. Mutter, beten, sühnen und leiden!“

Ganz ergriffen und unter Tränen ruft Myrtha: „Nein, nein, oh Mutter! Du wirst es nicht zulassen. Denn Du wirst jetzt dann dieser Schlange das Haupt zertreten. Oh Mutter, auf die Zeichen achten. Auf die vielen Zeichen achten.“

„Pater Pio, Pater Pio, du rufst Deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Oh bleibt dem Herrn treu und führt eure Herden durch diese furchtbare Finsternis. Pater Pio, Pater Pio, oh Pater Pio. Nein! Hilf doch du. Du weißt doch, was in einem solchen Priester vorgeht. Darum sind sie auch von dir nicht nur Mitbrüder sondern auch Söhne im Priesteramt. Denn du bist ja jetzt bei Gott.“

Nach der Heiligen Messe spricht die Muttergottes noch einmal durch Myrtha zu uns allen:

Glauben ist nicht Wissen,

Wissen ist nicht Glauben,

Glauben aber ist Vertrauen

und Vertrauen ist Liebe.

Und in dieser Liebe verbirgt sich

das grosse Geheimnis Gottes.

Mutter, Du willst, dass uns jetzt diese Worte begleiten und wir immer daran denken, was auch immer kommen wird. Du segnest uns: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 5. Juni 2007

„Mutter, oh Mutter,

Du möchtest heute Deine Warnung wiederholen. Ja Mutter, sie wollen Deinen Namen missbrauchen, um in die kleinen Herden einzudringen und Verwirrung stiften. Darum, oh Mutter,  bittest Du uns, die Einheit zu bewahren. Keinen Streit aufkommen lassen. Nein, oh Mutter, sondern uns ausrichten auf die ewige Wahrheit. In der ewigen Wahrheit ist alles nieder gelegt.

Ja Mutter, und wenn Streit entsteht, sollen wir ruhig bleiben und hinweisen auf das, was der Nachfolger Petri gesagt hat. Denn das ist die Wahrheit und ist nieder gelegt in der Heiligen Schrift.

Oh Mutter, Du bist nicht gekommen, um ein neues Evangelium zu verkünden. Nein, Du weisest darauf hin, auf das was geschehen ist und nieder geschrieben worden ist von Anfang bis in Ewigkeit. Und das bewahrt die ewige Wahrheit. Es darf nichts hinzu gefügt noch hinweg genommen werden.

Ja Mutter, so vieles ist schon geschehen und Unfriede ist aufgekommen. Oh Mutter, Du willst, dass wir in der Einheit bleiben. Denn nur so kannst Du kämpfen mit Deinen Kindern. Ja Mutter, treu bleiben, ausharren, denn alles andere ist Menschenwerk und kommt nicht von Gott.

Oh Mutter, wie bist Du so traurig, weil schon so viele von Deinen Kindern dieser Verblendung anheim gefallen sind. Sie setzen das Menschenwort über das Heilige Messopfer, über das Vermächtnis des Herrn.

Oh Mutter, dabei ist das Heilige Messopfer das Heiligste, was es gibt. Sie missbrauchen das Heilige Messopfer für weltliches Gebaren und verkünden ihre eigenen Ideen. Oh Mutter, so schwer es Dir fällt, das zu sagen: Diese alle sind dem Tod verfallen. Denn sie treten das Opfer mit den Füssen. Das Leiden und Sterben missbrauchen sie für weltliches Gebaren. Oh Mutter, und dann, was jetzt noch geschieht, das Furchtbare mit diesen unschuldigen sogar mit den ungeborenen Kindern. Es ist in der Heiligen Schrift geschrieben: Wer einem von diesen Aergernis gibt, dem wäre es besser, es würde ihm einen Mühlstein an den Hals gehängt werden und ihn in die Tiefe des Meeres versenken. Oh Mutter, wie viele sind dadurch dem Tod verfallen. Sie sind in den Abgrund gestürzt. Viele von diesen können nicht mehr hoffen auf das Erbarmen Gottes.

Oh Mutter, Du rufst uns auf, für diese Seelen, welche jetzt noch auf dieser Erde wandeln und solches vollbringen, zu beten. Oh Mutter, dass sie zur Einsicht kommen und die Gnade der Umkehr annehmen. Nur so können sie noch gerettet werden. Doch, wenn sie den irdischen Lebensweg verlassen in solcher Schuld und Sünde,  dann sind sie verloren.

Oh Mutter, wie gross ist Dein Schmerz. Und dann – oh Mutter – möchtest Du uns noch darauf hinweisen:

Wir reden so viel von der Einheit in der Vielfalt. Oh Mutter, so vieles ist da falsch. Es gibt nur einen Gott. Und mit fremden Göttern kann keine Einheit geschehen.

Oh Mutter, Du möchtest uns jetzt noch ein weltliches Beispiel geben:

Wenn wir einen Laib Brot haben und ihn teilen, sind alle Teile vom gleichen Brot. Wenn wir aber dem Brot Steine beifügen – oh Mutter – dann kann man es nicht mehr essen. Dann ist es keine Einheit mehr. Dann ist es verdorben. Und so ist es auch im Glauben. Man kann nicht fremde Götter nehmen und sagen: Wir haben nur einen Gott. Oh nein, es gibt nur einen Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit, im Vater, im Sohn, im Heiligen Geist.

Oh Mutter, Du möchtest uns auch noch einmal darauf hinweisen, was Du auch schon gesagt hast:

Bei Gott gibt es keine Bistums- noch Landesgrenzen. Bei Gott gibt es nur Bischöfe und Priester und Seelen. Darum rufst Du uns auf: Nur diesen Bischöfen und Priestern folgen, welche die ewige Wahrheit lehren und verkünden, gemeinsam mit dem Nachfolger Petri. Alles andere – oh Mutter – kommt vom Satan. Denn, „er“ versucht die Kirche zu zerstören. Und damit muss „er“ ja zuerst die Bischöfe und Priester zu Fall bringen. Damit sich die Herde zerstreut und keinen Halt, keine Hilfe mehr hat ganz besonders bei der Spendung der Heiligen Sakramente, bei der Verkündigung der ewigen Wahrheit.

Darum – oh Mutter – bist Du so traurig ob so vielen von Deinen Priestersöhnen. Du bist doch ganz besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen und zu stärken. Sie weisen Deine Hand zurück. Sie hören auf die Welt und das Verderben.

Oh Mutter, jetzt ist eine furchtbare Zeit angebrochen. Doch, so viele wollen es nicht sehen. Sie verharren weiter in der Schuld, in der Zerstörung, im Unfrieden, im Blut vergiessen.

Oh Mutter, diese Nächte werden furchtbar werden. Und darum rufst Du die letzten Treuen auf: Lasst euch nicht verwirren. Bleibt auf dem engen Weg. Empfängt die Heiligen Sakramente würdig. Hört nicht auf diese, welche glauben, alles besser zu wissen. Sondern wir sollen uns ausrichten auf die Heilige Schrift, auf die Heiligen Sakramente, die der Herr uns geschenkt hat im Heiligen Vermächtnis.

Und noch einmal – oh Mutter – sagst Du:

Dort, wo das Heilige Messopfer in Ehrfurcht gefeiert wird, dort stehst Du unter dem Kreuz und bist gegenwärtig, wenn wir Dich auch nicht sehen.

Nicht überall hin irren und glauben, Du seiest dort oder dort. Oh Mutter, da zerstreuen wir uns. Statt, in der Einheit zu bleiben, dort, wo Du zugegen bist. Und Du, oh Mutter, bist unsere Fürsprecherin, unsere Fürbitterin. Du bist die unbefleckt Empfangene, Gottesmutter Maria.

Darum – oh Mutter – rufst  Du uns jetzt  noch einmal auf, dass wir wachsam bleiben. Treu bleiben! Im Frieden verharren und so mit Dir zu Gott beten können. Dass ER dieser Menschheit hilft. Und noch viele heraus reisst aus dem ewigen Verderben. Denn, es ist nicht Sein Wille, dass Seelen verloren gehen. Denn, ER ist gekommen, um Seelen zu retten, sie zu erlösen.

Oh Mutter, so vieles wird jetzt über die Menschheit kommen. Es wird furchtbar sein. Doch, Du gibst uns diesen Trost, dass Du der Schlange das Haupt zertreten wirst. Dann, wenn der Herr Dich beauftragt. Kein Mensch weiss, wann das geschieht, weder der Sohn, noch Du, sondern das bestimmt der Vater. Und wenn es der Vater weiter gibt, wird es der Sohn ausführen. Und dann wird wieder ein neues Menschgeschlecht heran wachsen, das Gott in Ehrfurcht, in Liebe und Achtung, dient. Ihn anbetet, verherrlicht und den Tempel Gottes nicht mehr zerstört und missbraucht.

Doch – Mutter – für das sollen wir jetzt opfern, sühnen und leiden und in Treue ausharren. Das ist Deine Bitte von heute an uns alle.“

Voller Tränen ruft Myrtha: „Mutter, oh Mutter, sie glauben doch nicht. Sie wollen es nicht wahr haben. Warum – oh Mutter – dieser furchtbare Stolz, dieser furchtbare Stolz. Der Stolz ist die Frucht Satans, der alle blind macht. Oh Mutter, hilf Du, dass wir nicht auch dem anheim fallen. Denn, auch wir sind Sünder, so schwach und weichen immer wieder zurück.

Oh Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, damit ER uns die Kraft und den Mut gibt, auszuharren. Denn, wir allein vermögen nichts.“

„Pater Pio, Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 12. Juni 2007

„Mutter, Mutter,

heute möchtest Du uns etwas sagen über das Haus Gottes, über den Tempel des Herrn. Der Tempel des Herrn ist allein Sein Eigentum, die Wohnung des Allerhöchsten. Denn keiner hat das Recht darüber zu verfügen.

Oh Mutter, wehe denen, die hingehen und den Tempel Gottes verkaufen, ihn berauben, darüber verfügen und entweihen. Oh Mutter, diese sind nicht besser, als Judas, welcher den Herrn für 30 Silberlinge verkauft und verraten hat. Denn der Tempel Gottes - wie Du sagst - ist Eigentum Gottes und darüber hat der Herr die Bischöfe und Priester gesetzt. Dass sie die Wächter sind, ihn bewahren von allem weltlichen Gebaren. Und nicht zulassen, dass der Opferaltar entweiht wird, wo Mietlinge ihn ergriffen haben und ihr eigenes Tun weiter geben wollen. Sie glauben im Dienst des Allerhöchsten zu stehen. Aber diese, welche sich selber berufen haben oder wo es Bischöfe gibt, die diese berufen, dass sie sich selber nicht mehr darum kümmern müssen.

Oh Mutter, darum weisest Du auch noch einmal auf die Heilige Schrift hin, wo steht: Gebt dem Kaiser oder dem Staat was dem Staat ist, aber gebt Gott, was Gott ist. Und was ist Gott? Oh Mutter, das ist das, was wir zu den Abgaben geben für das Heiligtum Gottes. Es wird aber missbraucht für diese Mietlinge und für die Vereine, die sich christlich, ja sich sogar katholisch nennen. Aber sie sind es nicht mehr. So wird das Geld verschleudert. Aber für den Herrn, für die Erhaltung Seiner Wohnung, da haben sie nichts mehr übrig. Sie errichten Häuser im Namen der Kirche, wo aber nur für weltliches Gebaren steht. Aber den Tempel Gottes wollen sie verkaufen. Sie wollen ihn hergeben für anderes.

Oh Mutter, wir wissen ja alle, wie es Judas ergangen ist. Und so wird es auch diesen ergehen, welche das Haus Gottes, das Eigentum Gottes, den Opferaltar verraten und verkaufen.

Oh Mutter, der Herr ist ja gegenwärtig in jedem Tabernakel, wo der Priester das Heilige Messopfer würdig feiert und den Herrn aufbewahrt. Und steht nicht geschrieben: Dort wo ein oder zwei oder drei in meinem Namen vereint sind, bin ich mitten unter ihnen. Das gilt auch für den Tempel Gottes. Jeder kann Zuflucht nehmen ins Heiligtum. Den Herrn anbeten und die Ehre geben, ihn verherrlichen. Oh Mutter, wo geschieht das noch? Wo sind diese Wächter? Oh Mutter, sie reissen sogar das, was treue, ehrfürchtige Seelen errichtet haben zur Ehre Gottes, heraus. Die zum Teil ihr Letztes hingegeben haben, um den Herrn zu ehren und zu verherrlichen. Sie reissen das heraus und damit ist es genau das Selbe, wie sie dem Herrn die Kleider beraubt haben. Ihn beraubt und entblösst haben.

Oh Mutter, das wird folgen haben. Denn der Herr ist allein der Herr. Das ist Seine Wohnung, der Tempel Gottes. Oh Mutter, so vieles geschieht heute und für alles, oh Mutter, haben sie Ausreden und Geld, Oh Mutter, doch das wird alles nichts mehr nützen. Denn der Herr hat jetzt die Reinigung begonnen. Und sie wird schmerzvoller werden, als sie schon ist.

Darum bittest Du uns, dass auch wir besorgt sind, dass das Heiligtum Gottes erhalten bleibt. Unser Geld nicht dort geben, wo es missbraucht wird für die Mietlinge, für weltliches Gebaren. Es wird jetzt hart tönen, aber Gott allein ist der Herr und Du betonst noch einmal, Sein Heiligtum. Wenn wir daran mitwirken, dass es verraten und verkauft wird, weil wir da mitmachen, oh Mutter, dann sind wir nicht besser als diese, welche das bewerkstelligen. Denn kein Laie, kein weltliches Gremium hat das Recht, über den Tempel Gottes zu verfügen. Oh Mutter, es ist das Eigentum Gottes, die Wohnung des Allerhöchsten, der Opferaltar, der dem Herrn geweiht worden ist. Oh Mutter, das sind Deine Worte, die Du jetzt da sagst. Es wird so weit kommen, dass die letzten treuen Gläubigen in den Häusern das Opfer feiern werden mit diesen wenigen Priestern. Oh Mutter, dort spenden, wo die Bischöfe und Priester in Treue Verwalter Gottes sind. Du versprichst, dort wird der Samen wieder aufgehen. Aber alles andere, das dem Verrat frei gegeben wird, dort wird das Verderben weiter um sich greifen. Und es ist falsch, wenn man sagt: Wir haben zu wenig Priester. Oh nein!

Oh Mutter, Du hast gesagt, dass es bei Gott keine Landes- noch Bistumsgrenzen gibt, sondern nur Seelen Und darum, oh Mutter, so wie alle Länder Arbeitskräfte von überall holen, so kann es auch mit den Priestern sein, wenn die Bischöfe wollen. Aber sie wehren sich, weil es solche gibt, die in der ewigen Wahrheit sind und sie auch verkünden. Diese werden jetzt auch verfolgt und verstossen. Doch, oh Mutter, Du sagst diesen als Mutter: Bleibt tapfer und treu. Jetzt ist dann die Stunde da, wo ihr hervor treten werden und noch Seelen retten können. Viele werden nach euch schreien, dass sie euch die Heiligen Sakramente spenden.

Ja Mutter, so wird es kommen. Doch, die Stolzen, die sich nicht bekehren, diese sind wie Judas, dem Tod verfallen. Und darum bittest Du uns, zu opfern, zu sühnen und zu leiden. In Treue das Kreuz tragen und verzichten auf vieles. Um so noch Seelen retten zu können. Denn Gottes Gnade wird gross sein und keine Bitte unerfüllt. Auch wenn wir es mit unseren eigenen Augen nicht sehen. Wir werden es einst erfahren, wenn wir das Ziel erreicht haben. Aber auch dafür müssen wir kämpfen. Das, oh Mutter,  sind Deine heutigen Worte.“

Myrtha: „Oh Mutter, Du weisst doch, was das alles für Folgen hat. Doch, wir müssen jetzt endlich auch Mut bekennen und Deine Bitten erfüllen. Nicht aus Angst und Menschenfurcht zurück weichen. Auch wir müssen handeln, denn es ist ja für Gott, für Seine Ehre. Oh Gott, erbarm Dich! Sende uns den Heiligen Geist, dass Er uns endlich diesen Mut gibt. Lass uns nicht zu Verrätern werden und wenn uns das Kreuz auch drückt. Der Herr trägt es mit uns. Und Du, oh Mutter, hältst uns an der Hand, wenn wir sie Dir geben.“

„Pater Pio, Pater Pio, wieder bittest du, dass wir doch endlich die Bitte der Mutter erfüllen. Deine Mitbrüdern im Priesteramt bittest du: Seid treu, bleibt im Heiligtum Gottes. Lasst euch nicht verdrängen, denn der Herr hat euch das Heiligtum anvertraut. Keiner hat das Recht, euch dort fern zu halten. Jeder Priester hat den gleichen Auftrag, wie jeder Bischof. Und darum bleibt Gott treu. Ihm seid ihr Rechenschaft schuldig und keinem einzigen Menschen.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 19. Juni 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute wendest Du Dich an die vielen Bischöfe und Priester. Ihr Bischöfe, wo sind eure Herden? Seid ihr Hirten und führt sie? Nährt und stärkt sie? Oh nein! Viele von euch wenden sich der Welt zu. Unterstützen jene, welche Häuser für fremde Götter bauen. Sie merken nicht, dass diese es sein werden, die Verfolgung und Tod bringen werden. Ueberall jene, welche sich Christen nennen.

Oh Mutter, es gibt nur einen Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit und alles andere sind fremde Götter. Der Herr hat den Bischöfen und Priestern das Heiligtum Gottes anvertraut. Hat sie als Wächter bestellt. Doch, was machen sie? Sie schauen zu, wie das Allerheiligste, der Opferaltar von Mietlingen missbraucht wird. Sie schauen zu, wie der Tempel Gottes verkauft und verraten wird. Oh ihr Bischöfe und Priester, was für eine Verantwortung werdet ihr haben über den Tempel Gottes, der missbraucht und verkauft wird. In euren Händen liegt es, sie zu erhalten. Doch, was macht ihr? Ihr lässt sie verwalten von jenen, welche selber keinen Glauben mehr haben. Ihr lässt zu, wie Häuser errichtet werden für weltliches Gebaren. Das will der Herr nicht. ER will die Ehre in Seinem Heiligtum Gottes. Oh Mutter, das ist furchtbar. Das ist Verrat. So wie sie einst den Herrn für 30 Silberlinge verkauft haben, so verkaufen sie das Heiligtum Gottes.

Oh Mutter, das wird der Untergang der Christen sein, wenn sie nicht kämpfen für die ewige Wahrheit. Wenn sie das Heilige Evangelium nicht so verkünden, wie es der Herr gegeben hat von Anfang bis zum Ende.

Oh Mutter, keine andere Lehre wird der Herr dulden. ER und die Apostel, oh Mutter, sind ausgesendet worden. ER ist gegangen und hat die Apostel auch mitgenommen und hat sie ausgesendet, um die ewige Wahrheit zu verkünden, allen Völkern. Doch, was tun jetzt diese, die der Herr berufen hat, dasselbe zu tun? Wie gross ist diese Gottes Liebe? Sind sie bereit zu kämpfen für die ewige Wahrheit? Zu kämpfen für den Tempel Gottes bis zum Tod. Oh nein! Aus Menschenfurcht reden sie den Menschen nach ihrem Mund. Und erfüllen die Wünsche, welche die Welt begehrt. Aber Gott vergessen sie. IHM geben sie die Ehre nicht, wie sie IHM gebührt.

Oh Mutter, das ist furchtbar. Und man kann sich nicht berufen auf den Zeitgeist. Denn bei Gott gibt es keinen Zeitgeist. Wenn jene, welche der Herr berufen hat, diese Bischöfe und Priester, nicht mehr zur Herde gehen, nicht mehr das Heiligtum Gottes verwalten, IHM die Ehre nicht geben, dann werden sie mit ihrer Herde untergehen, die sie verführen, statt führen. Oh Mutter, auch dort, wo die Nahrung fehlt, werden sie verhungern.

Das – oh Mutter – ist der Untergang des Christentums, das Verleumden, das Verraten und nicht kämpfen. Ein wahrer Christ, ein wahres Kind Gottes kämpft für Gott. Doch, wie viele schweigen auch aus Menschenfurcht. Oh Mutter, das ist Feigheit. Auch das ist Verrat.

Darum, oh Mutter, bittest Du Deine letzten treuen Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt: Kämpft für das Heiligtum Gottes. Sorgt für eure Herden. Nährt und stärkt sie auf diesem schweren Weg, der jetzt begonnen hat. Verfolgungen werden gross werden, wenn wir nicht bereit sind, für unseren Glauben zu kämpfen. Wenn wir schweigen, wenn alles andere überhand nimmt. Fremde Götter verehren und Häuser erbaut werden. Wenn Menschen gegen die Christen kämpfen für fremde Götter. Ist das die Liebe Gottes, wenn Menschen sich gegenseitig umbringen? Ist das eine Religion. Oh nein! Der Herr hat den Menschen erschaffen, dass er lebt, IHN verherrlicht und einst eingeht in die ewige Herrlichkeit. Alles andere stammt nicht von Gott. Darum, oh Mutter, bittest Du uns, dass wir treu bleiben. Auf dem engen Weg uns bewegen. Und nicht nach links und rechts gehen. So viele verzetteln sich, wie Du sagst. Sie merken nicht, dass sie von dort die Ewigkeit nicht finden können..

Das Grösste und Heiligste ist das Heilige Messopfer, ist das Opfer Christi auf dem Opferaltar. Der Herr hat den Bischöfen und Priestern die Macht gegeben, IHN nieder zu rufen, um uns nähren und stärken zu können. Doch, wie viele tun das nicht mehr oder verfälschen die ewige Wahrheit. Richten sie aus nach ihren Wünschen und ihrem Begehren. Und beginnen so die Entweihung des Tempel Gottes, die Entweihung des Opferaltares.

Das ist die grösste Sünde, die wir jetzt begehen. Nebst dem Morden der unschuldig Ungeborenen von diesen schweren Sünden, die wider die Heiligen zehn Gebote sind. Das ist der Untergang der Menschheit geworden. Von diesem Tag an, als die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und verkündet worden sind. Von diesem Tag an ist das Verderben eingetreten, das jetzt über die Menschheit gekommen ist.

Oh Mutter, darum bittest Du die letzten treuen Bischöfe und Priester, die noch in der Wahrheit sind: Lehrt wieder die Heiligen zehn Gebote, damit wieder Ordnung einkehrt auf dieser Welt. Doch, oh Mutter, es werden nur noch wenige bleiben. Und dann wird eine neue Saat aufgehen. Aber zuerst werden noch Tränen fliessen, Schmerz und Tod Einzug halten, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt, in Reue und Demut. Nur noch das ist die einzige Rettung. Beten, sühnen und leiden!

Und noch einmal, oh Mutter, sagst Du: Ausharren in der ewigen Wahrheit. Die Heiligen Sakramente würdig empfangen. Nur das kann uns noch helfen. Deine Hand ergreifen, Dich bitten und Du wirst uns führen durch das Furchtbare, das jetzt dann geschieht.“

Myrtha weint und ruft ganz verzweifelt: „Nein, oh Mutter! Warum muss es soweit kommen. Oh Mutter, der furchtbare Stolz und die Macht des Satans. Oh Mutter, hätten wir diesen Trost nicht, dass Du jetzt dann der Schlange das Haupt zertreten wirst, oh Mutter, müssten wir verzweifeln.

Oh Mutter, halte uns fest an der Hand. Lass uns nicht in die Irre gehen. Denn Du weisst, dass auch wir schwache Sünder sind. Wir vermögen so nichts aus uns selber. Erbitt uns den Heiligen Geist, dass Er uns die Kraft gibt. Denn das, was jetzt geschieht, ist furchtbar und sie sehen es nicht. Mutter, sie sehen es nicht. Sie wollen es nicht sehen, wie sie sich bekehren müssten.

Oh Mutter, der furchtbare Niedergang und Untergang. Alles wird zerstört, alles was Gott geschaffen hat. Ueberall mischt sich der Mensch ein. Was für ein Stolz. Oh mein Gott, sie wollen sich über Dich setzen, herrschen und glauben alles machen zu können. Doch, oh Herr, alles wirst Du zerschmettern, was wider Dich sein wird. Und dieser Schmerz wird furchtbar sein.“

„Pater Pio, Pater Pio,

auch du rufst noch einmal deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Werdet nicht zu Verrätern. Bewahrt das Heiligtum Gottes ganz besonders vor diesen Mietlingen. Sie haben keinen Auftrag vom Herrn. Viele haben sich selber berufen. Oh Pater Pio, du sagst noch einmal: Wenn ein Priester, wenn ein Bischof einst vor den Herrn treten wird, muss er über jede Seele Rechenschaft geben, welche durch seine Schuld verloren gegangen ist. Jeder Bischof und jeder Priester der sich weigert, die Heiligen Sakramente zu spenden, zu dem ihn der Herr berufen hat, für den wird das Gericht schwer sein.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 26. Juni 2007

„Mutter, Mutter, Mutter,

Du bist so voller Schmerzen und Trauer ganz besonders über so viele  Priestersöhne, denn sie hören nicht auf Deine Bitten und Mahnungen.

Oh Mutter, und so haben diese Drangsale eingesetzt. Sie werden noch viel schlimmer werden, wenn der Mensch in seinem Stolz verharrt.

Oh Mutter, der Herr hat doch Priester heraus genommen aus dem Volk und hat ihnen das Heiligtum Gottes anvertraut. Sie zu Wächtern gemacht. Doch, sie nehmen das Wächteramt nicht wahr. Im Gegenteil sie fördern alles, was den Tempel Gottes verwüstet. Oh Mutter, was wird noch kommen. Nein, oh Mutter, lass das nicht zu. Doch der Herr lässt dem Menschen die Freiheit. ER lässt es zu, was der Mensch in seinem Stolz anrichtet. Denn er hat sich über den Herrn gesetzt und Sein Werk. Das wird zum Fluch werden, wenn der Mensch nicht umkehrt und sich nicht bekehrt, wird es furchtbar werden. Du wiederholst das:

Von dieser Stunde an, als die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und verkündet worden sind, von dieser Stunde an ist das Verderben eingebrochen, weil die Ordnung Gottes nicht mehr befolgt worden ist.

Oh Mutter, Du rufst Deine letzten Priestersöhne auf: Hört auf den Herrn. Vergeudet eure Zeit nicht durch Organisieren und Sitzungen. Nein, nutzt diese Zeit für den Tempel Gottes, für euren Auftrag. Lehrt die ewige Wahrheit, so wie sie der Herr gegeben hat. Uebergebt das nicht den Mietlingen, die selber keinen Glauben mehr haben.

Kein weltlicher Richter kann euch befehlen, was der Glaube betrifft. Denn der Herr hat einst gesagt: Gebt dem Kaiser oder dem Staat was ihm ist, aber Gott was Gottes ist. ER hat dann zu mal einen Trennungsstrich gezogen zwischen dem Weltlichen und dem Göttlichen. Und darum ihr Priestersöhne hört auf Gott, auf Seine Anweisungen. Verkündet Seine Lehre so wie ER sie gegeben hat von Anfang an. Lässt nicht zu, wie alles verändert, der Welt angepasst wird. Und Ungläubige glauben, sie können über Gottes Eigentum befehlen, über Sein Heiliges Evangelium, indem sie es verdrehen und der Welt anpassen. Oh nein, oh Mutter, das wird der Zorn Gottes noch grösser werden lassen. Und wehe diesen Bischöfen und Priestern, die dem zustimmen und dem kein Ende setzen, für diese wird es furchtbar sein. Denn der Herr wird sich nicht nach den Ehren der Welt ausrichten. Nein, ER wird befinden über den Glauben an Gott, über den Glauben in der ewigen Wahrheit, das der Auftrag ist für die Bischöfe und Priester, ihn zu verkünden, ihn zu lehren und ihn lernen zu halten. Das ist ihr Auftrag. Und nicht das, was die Welt verlangt.

Oh Mutter, der Stolz ist furchtbar. Der Herr hat schon immer gesagt:

Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen, aber den Kleinen hat ER es offenbart.

Darum, oh Mutter, der Stolz, wo sie glauben es sei Weisheit, stammt vom Satan. Darum, oh Mutter, bittest Du uns, dass wir demütig werden. Unsere Zeit nutzen für Gott, für den Glauben, für die Verkündigung der ewigen Wahrheit. Dass wir Mut haben, aufzustehen und nicht zurück weichen, wenn andere befehlen, was die Welt wünscht. Und dazu, oh Mutter, so schmerzvoll es ist, musst Du sagen: Auch die Bischöfe und Priester die der Welt verfallen sind, gehören dazu. Aber du sagst uns: Folgt nicht denen, die Gott verleumden, IHN verraten, Seine ewige Wahrheit und Lehre nicht befolgen. Folgt nicht diesen! Denn Gehorsam sind wir alle nur Gott allein schuldig. Denn ER wird einst richten und auch die Bischöfe und Priester, die glauben, diesen Menschen befehlen zu können für Sachen, die nicht von Gott kommen.

Oh Mutter, das Gericht wird furchtbar sein. Denn der Herr wird sie fragen:

Seid ihr meine Diener, meine Knechte, meine Verwalter? Habt ihr meinen Auftrag ausgeführt, wie ich ihn euch gegeben habe?

Oh Mutter, noch einmal sagst Du: Wenn eine Seele durch ihre Schuld verloren gegangen ist, oh Mutter, wird das Gericht furchtbar sein. Denn, oh Mutter, wenn jetzt diese Drangsale noch schlimmer werden, wenn der Mensch immer noch in seinem Stolz verharrt und glaubt, sich über den Herrn zu stellen, oh Mutter, dann sollen wir Zuflucht nehmen zum Heiligsten Herzen Jesus und zu Deinem Herz, Deinem mütterlichen Herz. Dir die Hand geben, damit wir auf dem engen Weg bleiben können und weiter gehen. Und nicht auch in die Irre gehen, wie so viele schon gegangen, die einst doch Gläubige gewesen sind. Aber sie haben das Heiligste, das Wichtigste vergessen. Das Heiligste ist das Vermächtnis, das Heilige Messopfer des Herrn. Nur dort können wir die Kraft und Nahrung finden, um bestehen zu können in diesen furchtbaren Tagen und Stunden, die noch bevorstehen.

Wenn wir keine Busse tun, wenn diese Bischöfe und Priester ihre Häuser nicht verlassen, nicht zu ihren Herden gehen und mit ihnen Busse tun, dann wird es furchtbar werden. Oh Mutter, jetzt wird die Reinigung vollzogen und diese wird schmerzvoll sein.“

Myrtha: „Nein, oh Mutter, so vieles geschieht und sie wollen es nicht wahr haben. Oh Mutter, wie ist doch dieser Stolz so furchtbar. Man will nicht sehen, was das für Zeichen sind. Oh Mutter, Mutter, sie hören nicht auf Dich. Sie wollen nicht. Denn sie wollen sich nicht bekehren. Oh mein Gott, oh mein Gott, was haben wir getan! Auch wir sind Sünder. Wie oft haben wir Dich schon verleumdet, in dem wir schweigen, statt kämpfen. Oh mein Gott, erbarm Dich.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt.“

Myrtha: „Oh Gott, sie sagen: Warum lässt Du das zu. Oh Gott, bald wirst Du der Schlange das Haupt zertreten. Doch jetzt bäumt sie sich noch auf. Bald, oh Mutter, bald wirst Du der Schlange das Haupt zertreten. Denn so wird es Dir der Herr geben, wenn die Stunde da ist. Dir allein und das weiss nur Gott allein.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 3. Juli 2007

„Mutter, oh Mutter, Mutter,

voller Schmerzen und Trauer möchtest Du uns heute Worte, Mahnungen und Bitten wiederholen. Die Du schon vor längerer Zeit ausgesprochen hast, aber auch bei uns immer wieder in Vergessenheit geraten.

Ja Mutter, Du hast uns gebeten und gemahnt, wachsam zu bleiben. Denn der Widersacher wird Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften. Und auch in die letzten treuen Herden einbrechen. Oh Mutter, wie wir wissen, ist das auch geschehen.

Dann - oh Mutter - wiederholst Du, was Du vor Weihnachten schon gesagt hast, wegen dem Wort, um das so gestritten wird. Du fragst uns: Ist das allein der Glaube? Oh Mutter, das Wort ist nicht niedergelegt in der Heiligen Schrift. Du hast es uns erklärt. Und der Nachfolger Petri bestätigt Deine Worte. Darum - oh Mutter - bittest Du uns, nicht zu streiten über das, sondern zu beten, dass alle wieder zur Einheit finden. Und das Wort nicht über das Heilige Messopfer stellen, um sich fern zu halten.

Oh Mutter, dann aber willst Du uns wieder sagen: In der Heiligen Schrift steht - so hat es auch der Herr gelehrt – lasst die Kleinen zu mir kommen und wehrt ihnen nicht, denn ihrer ist das Himmelreich.

Doch, was tun heute die Bischöfe und Priester? Sie verwehren den Kindern den Heiligen Geist mit dieser Ausrede, dass sie sich einmal selber entscheiden können. Oh Mutter, wie soll sich der Mensch um etwas entscheiden können, was er nicht kennt.

Oh Mutter, dann aber möchtest Du uns wieder schmerzvoll darauf hinweisen, was in diesen Tagen im Tempel Gottes vollzogen wird, was den Herrn so beleidigt und Seinen Tempel entweiht.

Bei Gott gibt es keinen Volksaltar, bei Gott gibt es nur einen Opferaltar. Dieser steht im Heiligtum Gottes und das ist allein Sein Eigentum. Wehe diesen Wächtern, welche das zulassen, dass solche Entweihungen und Missbräuche statt finden können. Wehe diesen! Die Strafe wird folgen, denn der Herr wird das nicht zulassen.

Oh Mutter, Du fragst uns: Sind wir alle so blind und sehen nicht, was jetzt alles in der Welt, in der Natur geschieht, wie der Mensch alles zerstört?

Oh Mutter, keiner soll glauben, dass der Herr das ungestraft zulassen wird. Seine Geduld, Seine Langmut gehen zu Ende. Denn ER ist auch ein gerechter Gott. Wohl ist ER barmherzig für all jene, welche in Reue und Demut umkehren. Aber ER ist auch gerecht gegenüber jenen, welche alles missbrauchen und sich über IHN setzen wollen.

Oh Mutter, dann bittest Du uns aber auch, ganz besonders wieder zu opfern und zu leiden für den Nachfolger Petri. Denn auch er ist umgeben von Verrätern, die ihn hindern wollen, dass er den Herrn verteidigen kann, Seine Wahrheit lehrt.

Oh Mutter, Du bist so traurig und voller Schmerzen, dass Du solche Worte weitergeben musst. Doch, oh Mutter, es soll doch alles geschehen, dass die Menschheit zur Einsicht kommen kann und in Demut nieder kniet vor dem Herrn, IHN anbetet und verherrlicht.

Oh Mutter, doch jetzt sind schmerzvolle Stunden angebrochen und sie werden noch schmerzvoller werden, wenn wir alle in diesem furchtbaren Tun verharren. Du bittest Deine letzten treuen Bischöfe und Priester: Geht zu eurer Herde, lasst sie nicht im Stich. Nährt und stärkt sie! Führt sie! Denn, oh Mutter, es werden nur noch wenige übrig bleiben. Das sind Deine Worte, die Dir der Herr aufgetragen hat, dass Du sie weiter gibst.

Oh Mutter, die Finsternis ist schon herein gebrochen. Doch, wir können sie noch aufhalten durch unser Opfer, durch unser Leiden, durch unsere Treue, durch unsern Glauben, unsere Reinheit. Doch die Reinheit bedingt, die Heiligen Sakrament würdig zu empfangen. So wie sie der Herr gegeben hat. Und wehe diesen Bischöfen und Priestern, welche das verweigern. Wehe diesen! Der Herr wird sie einst weg weisen als ungetreue Knechte. Oh Mutter, beten, sühnen und leiden. Denn jetzt wird sich vieles entscheiden rechts oder links vom schmalen Weg weg. Oh Mutter, auf diesem engen Weg bleiben. Nicht immer abirren und meinen, dort sei alles richtig, dort bist Du. Oh nein! Oh Mutter, Du bist in jedem Heiligen Messopfer, wo jeder Priester in Ehrfurcht feiert, stehst Du unter dem Kreuz und bist mitten unter uns. Beten, sühnen und leiden. Nur so können noch Seelen gerettet werden.“

Unter Tränen ruft Myrtha: „Nein Mutter! Oh Mutter nein! Es darf nicht so weit kommen. Es darf nicht so weit kommen. Der Satan verblendet mit seinem Stolz so viele. Oh Mutter, bitt doch Du den Heiligen Geist, dass doch alle wieder sehend werden. Oh Mutter, doch der freie Wille, der freie Wille wird jedem gelassen. Oh Mutter, Mutter, halt uns fest, dass nicht auch wir untergehen. Denn auch wir sind schwache Sünder und weichen oft zurück, wo wir für Gott und Seine ewige Wahrheit einstehen sollten. Oh mein Gott, erbarm Dich. Wir wissen nicht was wir tun.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du bittest noch einmal eindringlich deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört auf die Mutter, was Sie euch sagt. Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Und weigert euch nicht, aus Menschenfurcht das Heiligtum Gottes zu verteidigen und diese Mietlinge zu entfernen, die der Herr nicht berufen hat. Erfüllt die Bitte der Mutter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 10. Juli 2007

„Oh Mutter, Mutter, Mutter,

heute bist Du voller Schmerzen, voller Schmerzen über so viele von Deinen Priestersöhnen ganz besonders im Bischofsamt. Oh Mutter, sie missbrauchen ihr Wächteramt und lassen zu, wie das Heiligtum Gottes verwüstet und entweiht wird. Oh Mutter, wie furchtbar ist das.

Denn der Tempel Gottes ist allein Sein Eigentum, das Allerheiligste wo der Opferaltar steht, Seine Gegenwart.

Oh Mutter, wie furchtbar wird die Strafe sein für diese Richter. Mutter, Du hast auch immer gemahnt vor Seuchen, Krankheiten und Tod..

Oh Mutter, Du hast auch gesagt: Tut Busse mit eurer Herde. Kehrt um! Doch, oh Mutter so wenig geschieht. Bald wird die Zeit nicht mehr zum Umkehren reichen. Denn Gottes Zorn ist gross. So viele sind blind und sehen nicht, wie Wasser und Feuer vom Himmel fallen und die Erde zerstören.

Oh Mutter, Du hast gewarnt und gebeten ganz besonders Deine Priestersöhne. Geht hin und tut Busse mit eurer Herde. Bekehrt euch! Doch, was geschieht? Nichts! Ganz wenig! Kehrt um! Und jetzt, jetzt sind sie blind. Sie wollen es nicht sehen. Blindheit kommt vom Stolz. Und der Stolz ist das Werk des Satans. Ihre Herzen haben sich verhärtet. Und diese Verhärtung ist die Folge, dass man blind und taub wird.

Oh Mutter, sie stossen Deine Hand zurück. Sie lachen über Deine Worte. Sie wollen es nicht wahr haben. Und Du bist doch gesendet worden, um zu zu helfen ganz besonders Deinen Priestersöhnen. Doch, wie Du schon gesagt hast: Sie weisen Deine Hilfe zurück.

Oh Mutter, Du hast auch schon vor Jahren gesagt:

Die Weltkirche hat eine einzige Sprache, die die Einheit wider gibt. Wo jeder weiss, was im Heiligen Messopfer geschieht. Diese Einheit ,oh Mutter, wird jetzt wieder kommen doch im Kleinen. Aber es steht ja geschrieben in der Heiligen Schrift: Der Herr hat dem Petrus und Seinen Nachfolgern den Heiligen Geist versprochen. Um so  wieder Einheit bringen zu können. Doch, oh Mutter, wie Du schon gesagt hast: Es wird im Kleinen geschehen. Aber es wird wachsen, wenn wir mithelfen.

Ja Mutter, darum bittest Du uns, dazu Sorge zu haben und diese Bischöfe und Priester ganz besonders den Nachfolger Petri zu unterstützen in unserm Gebet. Denn, der Widerstand wird gross werden und wie Du gesagt hast: Der Spreu wird jetzt vom Weizen getrennt und neue Frucht wir aufgehen. Aber wir müssen mithelfen.

Oh Mutter, so viel Furchtbares wird jetzt geschehen. Es hat schon begonnen. Es wird auch unser Land treffen. Denn von da geht Furchtbares aus in die ganze Welt.

Oh Mutter, Mutter, dankbar sollen wir aber auch für das sein, was jetzt in diesen Tagen wieder geschehen ist. Der Herr wird sorgen, dass wieder solche Diener ins Bischofsamt berufen werden, die der ewigen Wahrheit treu bleiben.  Doch, wir müssen uns bewusst sein, auch er wird schwere Kämpfe haben. Dazu wünschest Du unser Gebet. Denn, wie Du noch einmal sagst: Im Kleinen wird wieder alles heran gebildet.

Oh Mutter, das Furchtbare, das jetzt geschehen ist und immer wieder geschieht Oh Mutter, das wird furchtbare Folgen haben, für diese, welche das zugelassen haben. Gott ist ein barmherziger Gott, aber ein gerechter Gott. Und so wie ER es nicht geduldet hat, als die Händler und Wechsler den Tempel entweiht haben, so wird ER es jetzt nicht zulassen in Seinem Heiligtum, in Seinem Haus, in Seiner Wohnung.

Oh Mutter, wir sollen auch beten für jene, die das veranlasst haben, dass sie zur Einsicht kommen. Aber das kann nur geschehen in Demut, in der Abwendung der Welt,  in der Abwendung der Mietlinge. Denn sie helfen mit, dass alles verdorben ist. Und das möchtest Du noch einmal sagen: Das ist auch die Einheitssprache, die diesen Mietlingen entgegen steht, dass sie das Evangelium, das Heilige Messopfer, missbrauchen können. Denn nur der Priester hat diese Sprache und alle andern können das nicht. Und darum will der Herr, dass diese Sprache wieder geübt wird für das Heiligtum Gottes, für das Priestertum, die eine Einheit wieder herstellt.

Ja Mutter, Dein Schmerz ist so gross, denn es tut Dir so weh, wenn man nicht auf Dich hört. Denn du sprichst im Namen Gottes. Und wer Dich zurück weist, weist auch den zurück, der Dir den Auftrag gegeben hat.

Ja Mutter, immer sind wieder Propheten gerufen worden, um zu warnen und zu bitten. Auf die Heilige Schrift hin zu weisen. Aber sie alle sind verfolgt, ja sogar umgebracht worden. Aber jedem hat der Herr immer die Kraft und den Mut geschenkt bis zum Tod. Und das wird immer so sein. Beten, sühnen und leiden. Umkehren! Bereuen! Die Stunden zur Umkehr sind jetzt dann zu Ende.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Mutter, Mutter, oh Mutter, warum hören sie nicht auf Dich? Warum, oh Mutter, der furchtbare freie Wille. Oh Mutter, immer fallt er wieder ins Böse. Mutter, bitt Du den Heiligen Geist, dass doch alle sehend werden und so dem ewigen Tod entrinnen. Gott will doch nicht, das Seelen verloren gehen. Nein! Warum das alles? Warum sind die Menschen so blind und verschreiben sich nur der Welt? Oh ihr Hirten, euch sind doch die Herden anvertraut. Führt sie doch und verführt sie nicht. Denn ihr müsst die Verantwortung einst übernehmen über jede Seele, welche durch eure Schuld verloren geht. Denen ihr die Hilfe entzieht in den Heiligen Sakramenten. Oh mein Gott, erbarm Dich! Wir wissen nicht, was wir tun.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

Nach der Heiligen Messe spricht die Muttergottes durch Myrtha noch einmal zu uns. Sie möchte uns antworten auf die gestellten Fragen: Warum ruft der Glaube so viele Zweifel hervor und warum sind so viele Menschen gegen Gott?

Oh Mutter, du zeigst uns jetzt Engel. Ist nicht da schon ein Engel aufgestanden, der gegen Gott war? Er hat sich über IHN gesetzt und wollte IHM nicht gehorchen. Wenn das schon dort geschieht, wie kann das nicht auch bei den Menschen so geschehen. Legt diese Zweifel ab. Und dann habt ihr gefragt und gesagt: Die Freimaurer wollen die katholische Kirche zerstören. Sie sind diejenigen, die das wollen. Aber Du fragst uns: Wo ist der Glaube? Hat der Herr nicht gesagt: Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht vernichten können.

Darum, oh Mutter, viele können noch so viele Stücke von diesem Felsen abschlagen. Er wird weiter bestehen und er wird wieder wachsen. Du möchtest damit sagen: Legt eure Zweifel ab. Glaubt und vertraut. Lass euch nicht schwächen, sondern vertraut auf Gott und Seine Heiligen Worte, Seine Schrift und Sein Vermächtnis. Bittet oft den Heiligen Geist, dass ER euch erleuchtet, stärkt, führt und leitet. ER wird es fügen. Denn ein demütiges Herz kann bei Gott alles erreichen.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 17. Juli 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie ist Dein Schmerz so gross. Du bittest uns, dass wir mithelfen durch unser Gebet, unser Opfer, unser Leiden, damit noch VIELES verhindert werden kann. Denn es wird jetzt so viel geschehen, das die Menschheit zur Verzweiflung bringen wird, weil sie keinen Glauben mehr hat.

Oh Mutter, auch beten sollen wir für den Nachfolger Petri, denn sie werden ihn verfolgen. Und ihm sogar nach dem Leben trachten. Er ist von vielen Verrätern umgeben. Doch der Heilige Geist hat ihm gesagt und eingegeben, was er wieder ändern soll, damit wieder die Einheit einkehren kann. Denn es steht in der Heiligen Schrift: Das Gute behalten.

Oh Mutter, es ist auch eine grosse Aufgabe von uns, dass wir mithelfen, dass die Einheit wieder aufgebaut werden kann. Darum sollen wir die letzten treuen Priester bitten, die noch das Heilige Messopfer in der Einheitssprache von der ganzen Welt darbringen können, dass sie wieder auferstehen kann und wir bereit sind, dafür ein zu stehen. Dass an verschiedenen Orten diese Gnade wieder statt finden kann, dass das Heilige Messopfer dargebracht werden kann. So können sich wieder Seelen finden, die mithelfen, dass das erfüllt wird, was der Herr will. Ein neuer Samen wieder aufgehen kann, in einer Einheit, in der Liebe zu Gott, in der Verehrung, in der ewigen Wahrheit, wie sie der Herr gegeben hat. Und nicht mehr verfälscht werden kann, durch diese Mietlinge. Der Herr hat sie nie berufen. Sie haben das Heiligtum Gottes in den Besitz genommen. Das Heiligtum Gottes haben sie missbraucht und verwüstet.

Oh Mutter, Du bittest uns auch, nur jenen Priestern zu folgen, die mit dem Nachfolger Petri in der Einheit die ewige Wahrheit verkünden, sie leben, sie vollziehen.

Oh Mutter, es wird schwer werden. Doch, die Gnaden liegen bereit. Wir müssen sie nur in Empfang nehmen. Doch dazu braucht es Mut, Bereitschaft auch zum Kreuz. Du sagst uns immer wieder, dass Du mit uns bist, wenn wir dich darum bitten. Wir müssen Dir nur die Hand entgegen strecken. Doch, der Kampf wird gross werden und der Widersacher wird versuchen - mit seinen Helfern - die letzten Seelen in Verwirrung zu bringen. Darum bittest Du uns, dass wir die Einheit bewahren. Nicht nach rechts und nicht nach links schauen. Und wenn es noch so fromme Sprüche sind.

Oh Mutter, Du hast uns schon vor langer Zeit gesagt: Der Satan wird Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung und Unfrieden zu stiften.

Oh Mutter, der Kampf wird jetzt gross. Er wird viele Opfer verlangen. Und darum bittest Du uns, dass wir bereit sind, mit Dir zu kämpfen, damit die ewige Wahrheit wieder ein Glaube sein kann. Und das, oh Mutter, hast Du auch schon vor langer Zeit gesagt:

                   Wahre Oekumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit.

Nichts Preis geben, sondern diese, welche weg gegangen sind, diese müssen wieder zurückkehren. Mutter, das wird ein grosser Kampf werden. Denn unser Glaube, oh Mutter, ist schon viel zu viel verwässert worden. An die Irrgläubigen haben wir abgegeben. Statt, dass wir sie zurückholen, gehen wir weg von der ewigen Wahrheit und machen Gemeinsames mit denen, die nicht mehr in der ewigen Wahrheit sind. Die nicht mehr die Heiligen Sakramente haben. Oh Mutter, noch einmal sagst Du: Rückkehr zur Einheit.

Oh Mutter, der Nachfolger Petri wird es jetzt schwer haben. Darum, oh Mutter, ihn nie vergessen im Gebet. Wohl bist Du da. Aber, oh Mutter, auch Du musst kämpfen gegen den Widersacher, obwohl „er“ keine Macht hat über Dich. Mutter, oh Mutter, immer mehr Furchtbares geschieht in dieser Welt. Und die Menschheit erkennt es einfach nicht. Sie sind nicht bereit zur Umkehr. Das betrifft auch so viele Priestersöhne im Bischofs- und Priesteramt. Sie sind nicht bereit. Sie sind zu Dienern dieser Welt geworden. Und suchen die Ehre bei den Menschen. Doch, oh Mutter, das wird der Untergang von diesem Stolz sein, der sie blind macht. Dieser Stolz, der vom Satan kommt, weil schon so viele in diesen Dienst getreten sind.

Darum, oh Mutter, ist Dein Schmerz so gross, weil Du ganz besonders für sie gekommen bist, um ihnen zu helfen, sie zu führen. Doch, wie oft hast Du jetzt schon gesagt, dass sie Deine Hand zurück stossen. Sie wollen Dich nicht ernst nehmen. Ja, sie leugnen Dich. Oh Mutter, was wird das für Folgen haben? Denn der Herr hat Dich gesendet. Und in Seinem Namen redest Du, oh Mutter. Sie nehmen das nicht an. Und wenn das nicht angenommen wird, dann stossen diese alle den Herrn zurück. Mutter, Du flehst uns an, dass wir mithelfen, damit wieder diese neue Saat aufgehen kann und wenn sie auch noch so klein ist. Glauben und vertrauen! Denn der Herr hat zu Petrus gesagt

Du bist der Fels und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen. ER hat gesagt Kirche, nicht Kirchen. Es gibt nur eine, so wie es der Nachfolger Petri wieder lehrt und immer schon gelehrt hat.

Und das, oh Mutter, verlangt unser Glaube, dass sie nicht zerstört werden kann. Der Satan wird keine Macht haben. Sie wird klein werden, aber neu auferstehen und wieder zur Ehre Gottes wachsen. Es wird dann wieder Ordnung herrschen.

Doch jetzt, oh Mutter, jetzt ist die Reinigung im Gang. Der Spreu wird vom Weizen getrennt. Und diese Reinigung wird schmerzvoll sein.

Beten, sühnen und leiden! Zu jeder Stunde bereit sein. Denn, oh Mutter, keiner kennt die Stunde, wo der Herr eingreifen wird. Dann wird keine Zeit mehr zur Umkehr übrig bleiben. Oh Mutter, das wird furchtbar werden.“

Myrtha: „Mutter, nein! Oh nein! Oh Mutter, es wird noch so vieles kommen. Mutter, warum wollen sie es nicht einsehen?

Oh Mutter, oh nein! Nein Mutter, verlass uns nicht. Bleib bei uns in dieser Finsternis. Erbitt uns den Heiligen Geist, dass auch wir den Mut haben, hervor zu treten, ein zu stehen.

Oh mein Gott, lass uns nicht feig sein, dass wir schweigen, dass wir nichts unternehmen, wozu Du uns gebeten hast. Neue Orte errichten, wo wieder die ewige Wahrheit verkündet wird. Und das Messopfer so dargebracht wird, wie es der Herr gegeben hat in der ewigen Wahrheit von einem heiligen Priestertum.

Oh mein Gott, erbarm Dich! Schenk uns die Gnade der Standhaftigkeit. Lass uns nicht zu Verrätern werden. Hilf uns!“

„Pater Pio, Pater Pio,

du rufst alle deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Folgt dem Nachfolger Petri. Erfüllt das, um das er euch bittet. Denn nur so kann wieder die Einheit hergestellt werden. Bleibt Hirten! Führt die Herden! Steht ihnen bei! Verlasst sie nie, sondern kämpft mit ihnen. So wie es der Herr will.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heilgen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 24. Juli 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz. Du bist so traurig, weil das jetzt geschehen wird, was Du angekündigt hast.

Grosse Drangsale werden die Menschheit heimsuchen. Sie haben schon begonnen. Aber es wird noch furchtbarer werden, wenn nicht endlich Deine Priestersöhne, Bischöfe und Priester mit ihrer Herde Busse tun, umkehren in Demut und Reue. Oh Mutter, dieser Schmerz!

Ja Mutter, auch in diesen Tagen streiten sie sich wieder in der einen Kirche. Statt, dass sie eins sind, trennen sie sich noch weiter. Und darum wiederholst Du es wieder, was Du immer gesagt hast:

Wahre Oekumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit. Es gibt nur einen Glauben, eine Kirche. Oh Mutter, und diese ist gegründet auf dem Fels und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Doch, oh Mutter, diese Trennung wird noch schmerzvoller werden. Denn, so viele Glieder der wahren Kirche wenden sich ab zu denen, welche sich schon abgewendet haben. Statt, dass sie sie zurückführen.

Oh Mutter, wie ist dieser Schmerz so gross, weil Du siehst, was sich da alles vollzieht. Und darum, oh Mutter, bittest Du uns: Zu beten und zu sühnen ganz besonders auch für diese Priester und Bischöfe, die den Herrn verraten und verlassen haben. Für diese beten, damit sie wieder zurückfinden und sich bekehren. Auch Petrus hat einst gesündigt. Er hat aber voller Reue wieder umgekehrt. Und der Herr hat ihn wieder angenommen. Darum, oh Mutter, würden sich von diesen Verrätern viele wieder bekehren, hätten wir genug Priester. Sie sind es, welche sich abgewendet und den Herrn verraten haben. Und auch, oh Mutter: Es wird wieder heiligmässige Priester geben. Ganz klein wird der Herr wieder aufbauen. Aber zuerst wird Furchtbares geschehen, bis der Mensch einsieht, was er gesündigt.

Und, oh Mutter, der Tempel Gottes muss gereinigt werden von diesen Mietlingen. Viele von ihnen sind es, die eine falsche Lehre verkünden. Sich selber verwirklichen wollen, sich selber in den Vordergrund stellen. Der Herr hat sie nie berufen. Denn der Herr allein beruft, ob dieser dann die Gnade annimmt oder nicht, das steht in seinem freien Willen. Aber wer sich selber beruft, oh Mutter, dieser tut es, um sich selber hervor tun zu können.

Ja Mutter, so weh es Dir tut, sie sehen darin nur die Ehre der Welt und auch ein grosser Lohn. Wo ist da die Demut, die Bereitschaft, das Leiden, wenn es sein muss, ein zu stehen für den Herrn und Sein Heiligtum zu verteidigen?

Oh Mutter, das ist das, was heute geschieht, wo sich die wahren Kinder noch selber zerstreiten. Sie hangen diesen an, die selber im Irrglauben sind.

Oh Mutter, Du sagst noch einmal: Es gibt nur eine Kirche, einen Glauben, einen Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit. Alles andere sind fremde Götter.

Und darum bist Du so traurig über so viele Priestersöhne, die glauben mit diesen, welche sich getrennt haben, gemeinsame Sache zu machen. Gemeinsame Sache kann man nur machen in der einigen, alleinigen Wahrheit.

Oh Mutter, Du bittest uns ganz besonders jetzt für den Nachfolger Petri zu beten. Er ist von Verrätern umgeben, die ihn hindern, alles zu tun, was er weiss, was geschehen soll in der einen Kirche. Er will wieder die Kirche hinaus führen aus dem Furchtbaren. Doch es gibt so viele, welche ihn hindern. Aber, oh Mutter, Du bist da und er vertraut Dir. Und er weiss, dass ihn der Heilige Geist führt. Und darum hat er Mut und Kraft noch weiter zu gehen, so lange es der Herr will. Aber Du bittest jetzt noch einmal die vielen Priestersöhne im Bischofsamt:

Geht zu eurer Herde und tut Busse mit ihr. Bleibt nicht in euren Häusern und vergeudet eure Zeit mit Sachen, mit Sitzungen und was alles daran hängt.  Schlägt euch nicht mit solchen herum, die nicht den Weg gehen wollen in der ewigen Wahrheit mit diesen Mietlingen. Geht zu eurer Herde. Versammelt euch im Heiligtum Gottes vor dem Allerheiligsten. Tut Busse!

Denn, oh Mutter, die Nacht wird jetzt furchtbar werden. Und wer es noch nicht verstanden hat, oh Mutter, dieser verharrt immer noch im Stolz und glaubt, er stehe über Gott. Für alles suchen sie Erklärungen, nur nicht diese, dass sie Sünder sind.

Oh Mutter, wie kann man sich einsetzen für eine Religion, die im Irrtum ist? Die Menschen umbringt, die sich selber tötet und andere mit in den Tod reisst. Der Herr hat den Menschen erschaffen, dass er lebt und den Weg geht, so wie ihn der Herr gegeben hat in den Heiligen zehn Geboten. Sie sind Wegweiser. Doch, seit sie diese verworfen haben, ist das Furchtbare eingetreten, das Furchtbare, das Sündhafte.

Oh Mutter, das ist der Lohn für diesen Ungehorsam. Oh Mutter, das ist genau gleich schlimm, wenn man das Ungeborene umbringt. Ganz besonders diese vielen Aerzte, welche die Hand dazu reichen.

Oh Mutter, der Herr wird einst sagen: Ihr hättet Leben retten sollen und ihr tötet es, das Schwache, das Hilflose. Das, welches wieder aufbauen kann, vernichtet ihr. Und ihr Frauen, was ist das für eine Liebe, wenn ihr bereit seid, das Ungeborene töten zu lassen. Ihr wisst doch, dass der Herr jedem eine Seele geschenkt hat. Auch das ist furchtbar. Und auch, ihr Männer, die ihr glaubt, euer Bedürfnis in eurer Leidenschaft zu erfüllen und Frauen ins Unglück treiben. Auch eure Schuld wird es einst vor Gott sein. Jeder wird ER zur Rechenschaft ziehen, welcher sich schuldig macht am Tod eines Ungeborenen.

Oh Mutter, noch einmal sagst Du: Versucht die ewige Einheit zu bewahren. In der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Der Herr hat so viele Märtyrer berufen, die wir als Heilige verehren. Doch keiner von denen hat sich selber umgebracht, sondern er hat gekämpft, ist eingestanden für die ewige Wahrheit. Nicht so, wie es die Irrgläubigen tun, die sich selber umbringen.

Ja Mutter, jetzt ist dann Deine Zeit bald zu Ende, da Du kommen kannst. Darum rufst Du noch einmal auf: Kehrt um und tut Busse! Hört auf Deine Worte, oh Mutter, die Ihr der Höchste gegeben hat. Du bist gekommen, ganz besonders um den Bischöfen und Priestersöhnen zu helfen. Doch, so viele stossen Deine Hand hinweg. Ja sie lachen über Dich.

Oh Mutter, was ist auch das für einen Schmerz, der Dich trifft. Die Hilfe ablehnen, die Hilfe, die der Herr Dir aufgetragen hat, zu geben. Darum, oh Mutter, beten sühnen und leiden. Busse tun. Die ewige Wahrheit verteidigen und für sie einstehen. Und nicht mit diesen gemeinsame Sache machen, die Verräter sind. Nein, auf dem engen Weg bleiben. Er ist voller Dornen und Steine. Aber wie Du es immer gesagt hast: Streckt mir die Hand entgegen. Ich werde euch führen. Bewahrt ein reines Herz. Empfangt die Heiligen Sakramente würdig. So werdet ihr durch diese Finsternis hindurch kommen können, um so einst vor dem Herrn sein zu dürfen. ER wird sagen: Kommt ihr getreuen Knechte und Mägde. Beten, sühnen und leiden! Die Stunden dazu gehen zu Ende.“

Vom Schmerz erfüllt ruft Myrtha: „Nein, nein oh Mutter, das darf doch nicht geschehen, das darf doch nicht geschehen. Auch wir sind Sünder, auch wir sind so oft feig und kämpfen nicht. Wir gehen auch den Weg des geringsten Widerstandes. Oh nein! Oh Gott, erbarm Dich, erbarm Dich! Lass uns nicht untergehen. Send uns den Heiligen Geist, dass ER uns sehend macht und die Kraft schenkt auszuharren in der ewigen Wahrheit. Sie weiter geben, so wie es in unserer Macht noch steht. Oh mein Gott, Barmherzigkeit!“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 31. Juli 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute wendest Du Dich ganz besonders an Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt.

Hört auf den Nachfolger Petri, was er euch sagt. Denn es ist ihm vom Heiligen Geist eingegeben. Oh Mutter, wie Du sagst: Das Gute behalten, wie es in der Heiligen Schrift steht.

Oh Mutter, Du möchtest uns jetzt erklären - im weltlichen Sinn - was die Einheit ist.

Ja Mutter, wenn man einen Laib Brot aufschneidet sind alle Teile gleich. Doch man kann nicht einen Teil herausnehmen und durch einen Stein ersetzen. Dann ist es keine Einheit mehr. Es ist nicht mehr einen Laib. Und Du möchtest uns auch erklären, was die Vielfalt ist in der Einheit.

Wenn eine Frau eine Torte backt und sie aber mit verschiedenen Ornamenten  verziert, dann ist es eine Vielfalt in der Einheit. Wenn man diese Torte  aufschneidet ist der Grund derselbe. Nur die Verzierungen sind verschieden. Die Einheit bleibt bestehen.

Oh Mutter, jetzt aber bittest Du Deine Priestersöhne, jene, welche sich der Welt verschrieben haben, die den Bund gebrochen haben mit dem Herrn. Ihr Priestersöhne, ihr, die ihr in Schwachheit gefallen sind, steht in Demut auf. Kehrt zurück zum Vater. Wer in Demut und Reue zurückkehrt, den wird der Vater mit offenen Armen aufnehmen. So wie es der Vater getan hat mit dem verlorenen Sohn. Aber, oh Mutter, es gibt so viele, die im Stolz und in Eigenmacht nicht mehr dem Herrn dienen wollen. Sie haben sich dem Bösen verschrieben und dienen der Welt. So wie es  Judas getan hat. Er hat die Gnade nicht angenommen. Macht es doch wie Petrus: Vergiesst Tränen in Reue und kehrt zurück zum Herrn. ER wird wieder GROSSES mit euch tun. Ihr könnt wieder die Herde führen. Es nützt nichts, wenn ihr klagt, dass wir zu wenig Priester haben. Es hätte genug Priester, wie Du sagst, oh Mutter, wären sie dem Herrn treu geblieben.

Jetzt aber, oh Mutter, bittest Du Deine Priestersöhne: Tut Busse mit eurer Herde im Heiligtum Gottes. Versammelt euch! Setzt den Herrn gegenwärtig. Betet IHN an und bittet IHN um Verzeihung. Schaut in die Welt. Diese furchtbaren Drangsale, die jetzt geschehen. Feuer und Wasser, Elend und Not, Krankheiten, Seuchen, alles nimmt Besitz in der ganzen Welt. Und im Grunde ist es der Mensch selber, der alles zerstört durch Sünde, durch das, dass er die Heiligen zehn Gebote nicht mehr hält.

Doch, oh Mutter, dazu musst Du auch Deinen Priestersöhnen sagen: Warum lehrt und verkündet ihr die Heiligen zehn Gebote nicht mehr? Schaut, dass sie gehalten werden. Die hat der Herr gegeben zum Schutz. Oh Mutter, Du klagst sie nicht an. Du kennst Deine Priestersöhne. Ein jeder kennst Du und weißt um seine innere Ueberzeugung.

Doch, oh Mutter, Du bittest sie: Werdet stark und standhaft. Ja, sogar so wie es die Märtyrer und Apostel gewesen sind. Freut euch, wenn ihr verfolgt und verleumdet werden. Freut euch, denn so seid ihr dem Herrn ganz nahe. Legt die Menschenfurcht ab. Geht den Weg, den euch der Herr gegeben hat in Treue.

Ja Mutter, der Herr hat ein Heiliges Priestertum geschaffen. ER hat Menschen heraus genommen aus dem Volk Gottes und sie bestimmt zum Dienst am Opferaltar Christi. IHM allein ist das Heiligtum Gottes anvertraut. Hört nicht auf diese vielen Mietlinge, die euch verdrängen wollen vom Opferaltar. Oh Mutter, sie hat der Herr nicht berufen. Wer sich selber beruft, das stammt nicht vom Herrn.

Ja Mutter, uns alle rufst Du jetzt auf, dass wir beten und sühnen. Nur dadurch können wir dem Furchtbaren, das jetzt eingebrochen ist, Einhalt gebieten. Und wenn es nur wenige sind. Dann kann wieder eine neue Saat aufgehen. Wenn auch klein, aber dafür wunderbar. Die dem Herrn wieder dient, IHN verherrlicht, IHN anbetet. Und nicht Seine Schöpfung zerstört durch Besitz, durch Stolz, durch die Eingebung des Satans.

Ja Mutter, treu bleiben und standhaft sein. Nur denen folgen, die in der ewigen  Wahrheit sind. Und so schmerzvoll es für Dich ist, das sagen zu müssen:

Hört nur auf diese Bischöfe, die in der Wahrheit sind. Die das Heilige Evangelium so verkünden, wie es der Herr gegeben hat, Keinen Buchstaben hinzu, keinen Buchstaben hinweg! Treu bleiben! Dir die Hand entgegen strecken. Dann wirst Du uns führen durch diese Finsternis. Von diesem engen Weg nicht abweichen. Aber eines ist Bedingung: Ein reines Herz, eine reine Seele durch den Empfang der Heiligen Sakramente.

Nur so können wir auch für viele Licht sein, die jetzt noch umher irren. Beten, sühnen und leiden, denn zur Umkehr bleiben nur noch wenige Stunden.“

Myrtha sagt unter schmerzlichen Tränen: „Nein, nein oh Mutter, bleib noch da. Geh nicht weg. Nein, oh Mutter, verlass uns nicht. Du kennst doch unsere Schwachheiten. Wir sind doch alle Sünder und vermögen nichts aus uns selber. Mutter, hilf doch Du! Bitt Deinen göttlichen Sohn! Bitt den Heiligen Geist, dass ER  uns die Kraft schenkt, auszuharren in allem, was auch kommen wird. Oh Mutter, bitt Deinen göttlichen Sohn, dass ER den Arm des Vaters zurück hält. Denn das Mass ist schon lange am Ueberlaufen. Gott ist barmherzig, aber auch gerecht.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du bittest und rufst Deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt die Bitte der Mutter. Denn wehe, wenn nur eine Seele durch eure Schuld verloren geht, werdet ihr Rechenschaft geben müssen vor dem Herrn.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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(Die Botschaft vom 7.8.2007 ist aus technischen Gründen verloren gegangen.)

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 14.  August 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute rufst Du noch einmal Deine Priestersöhne auf. Ihr Priester, wo seid ihr, die der Herr alle heraus genommen hat aus dem Volk und zu Dienern Gottes berufen hat. Ihr habt IHM doch versprochen, IHM zu dienen! Oh, viele von euch sind zu Verrätern geworden. Sie erfüllen den Auftrag Gottes nicht mehr, sondern sie haben sich in den Dienst der Welt gestellt.

Ein Priester ist zuerst Diener Gottes, d.h. er erfüllt seinen Auftrag im Heiligtum Gottes. Er lehrt und nährt die Herde, welche ihm Gott anvertraut hat. Denn der Herr hat schon zu Petrus gesagt: Weide meine Schafe und meine Lämmer.

Doch, oh Mutter, so viele von ihnen erfüllen das Hirtenamt nicht mehr. Sie übergeben es den Mietlingen, die der Herr nie berufen hat. Und viele von ihnen führen sie ins Verderben. Denn sie haben diese Macht und Kraft nicht, die Herde zu heilen und zu nähren.

Oh Mutter, wie bist Du traurig über Deine vielen Kinder, Deine Priestersöhne, die sich vom Herrn abgewendet haben. Dann gibt es noch solche, die bewusst in der Sünde und Schuld beharren. Sie treten trotzdem an den Altar Gottes und beschmutzen das Heiligtum. Oh Mutter, was sind das für übertünchte Gräber. Der Herr wird einst richten über sie. Denn, es wäre besser gewesen, sie hätten den Altar Gottes verlassen, als weiterhin in solch furchtbarer Sünde und Schuld zu heucheln. Einen Dienst vortäuschen, der nicht mehr stattfinden kann.

Oh Mutter, es steht auch geschrieben:

Wenn die Hirten geschlagen sind, werden sich die  Herden zerstreuen.

Oh Mutter, aber heute ist es so oft der Fall, dass die Hirten sich selber schlagen. Und so zusehen, wie ihre Herde ins Verderben geht. Ja Mutter, wenn ein Diener Gottes seinen Auftrag nicht mehr erfüllt, wie ihn der Herr gegeben hat, nicht mutvoll seinen Dienst erfüllt im Heiligtum Gottes, nicht mehr den Mut hat, die zehn Gebote zu lehren und auch zu halten, oh Mutter, dieser Diener ist feig und verdeckt sich aus Menschenfurcht. Oh Mutter, wie soll so einer vor Gott bestehen können, der seine Herde im Stich lässt und sie ins Verderben führt? Indem er der Welt folgt. Am Begehren von wild gewordenen Schafen und Böcken, die vorschreiben, wo der Hirt  hingehen soll. Statt, dass der Hirt sie führt auf gesunde Auen.

Ja Mutter, darum hat der Herr den Priestern auch die Macht und Kraft gegeben, zu heilen, zu nähren, zu führen. Doch, wie viele tun das nicht mehr. Sie haben diese Talente begraben. Nein, noch schlimmer, sie verleugnen sie, in dem sie sie nicht mehr tun und ausführen an diesen vielen kranken Seelen, die man heilen könnte. Aber sie unterlassen es dadurch, dass sie die Krankheit gar nicht mehr verkünden.

Oh Mutter, wie wird das sein? Wir alle wissen, wie es in Sodom und Gomorra ergangen ist. Doch die heutigen Sünden und Schulden sind noch viel furchtbarer. Und so können wir uns bewusst werden, was die Welt erwartet, wenn sie sich nicht bekehren wird. Und dazu sind in erster Linie die Priestersöhne aufgerufen, ihre Herde wieder zu lehren, was Sünde und Schuld sind. Die Herde wieder zu führen und zu heilen. Doch, oh Mutter, es wird furchtbar werden. Du hast das schon lange angekündigt. Und es ist schon einiges geschehen. Aber Du suchst immer noch Deine Priestersöhne, die sich verstecken. Wo seid ihr? Warum habt ihr nicht den Mut, das Heiligtum Gottes zu reinigen und euren Dienst dort zu erfüllen? Ihr, welche der Herr berufen hat. Nein, ihr geht sogar so weit, dass ihr das Heiligtum Gottes Ungläubigen und Irrgläubigen überlässt. Darüber zu befinden, wer den Dienst tun darf. Ihr seid die Wächter.

Oh Mutter, wie oft bist Du jetzt ganz besonders für Deine Priestersöhne gekommen, um ihnen zu helfen. Doch, wieder musst Du sagen: So wenige folgen Deinen Worten. Oh, wenn sie doch ihre Herde sammeln und mit ihnen Busse tun würden vor dem Heiligtum Gottes. Wenn sie wieder den Mut hätten, den Auftrag Gottes zu erfüllen - so wie ER ihn gegeben hat -  nach der Heiligen Schrift und nicht nach dem Verlangen der Menschheit. Die glaubt, sie könne alles so ausrichten, wie sie es wollen. Die Heilige Schrift so verdrehen, um so weiter sündigen zu können. Der Herr ist barmherzig, aber auch gerecht. ER will, dass die Menschheit - wie der verlorene Sohn - zurückkehrt zum Vater und IHN um Verzeihung bittet. Dann wird ER auch die Barmherzigkeit walten lassen. Aber jene, die in der Sünde ausharren und glauben, die Heiligen zehn Gebote umgehen zu können, die der Herr gegeben hat, dass wieder Ordnung herrscht, oh Mutter, für diese ist das Verderben schon geschehen. Wer nicht in Demut und Reue umkehrt, oh Mutter, dieser wird im Stolz umkommen. Und, oh Mutter, Du warnst uns  noch einmal:

In der Welt herrscht der Widersacher und versucht alles zu verschlingen. Darum rufst Du uns noch einmal zur Wachsamkeit auf.

Den engen Weg nie verlassen. Und jenen Hirten folgen, die in Treue Gott dienen. Nicht auf diese hören, die nur Unglück und weltliche Freude predigen. Oh nein Mutter! Das ist der Untergang. Umkehr bedeutet auch Opfer und Leiden. Doch das sollen wir freudig mittragen, um so dem Herrn ganz nahe sein zu können. Ausharren, standhaft bleiben, treu bleiben.“

Unter Tränen ruft Myrtha: „Nein Mutter! Oh Mutter, du hast doch schon so vieles verkündet und es ist schon geschehen. Und sie wollen es einfach nicht wahr haben. Mutter, was soll dann noch geschehen, was soll dann noch geschehen! Dieser furchtbare Stolz macht blind. Mutter, erbitt uns die Gnade, dass wir doch alle demütig werden. Und so die Zeichen erkennen können. Mutter, oh Mutter, verlass uns nicht.“

„Pater Pio, Pater Pio,

auch du bist so voller Trauer über deine Mitbrüder im Priesteramt. Hört doch auf die Mutter und erfüllt ihre Bitte. Denn, jeder muss einst vor den Herrn treten. Und er wird ihn nach jeder Seele fragen, die ER ihnen anvertraut hat. Wo ist sie?“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 21. August 2007

„Mutter, oh Mutter, wie gross ist Dein Schmerz. Du bist so traurig, weil Deine Bitten und Mahnungen in den Wind geschlagen werden. Sie werden nicht zur Kenntnis genommen, sondern lachen noch darüber.

Oh Mutter, Du hast gewarnt, was jetzt einbrechen wird über die ganze Menschheit, wenn sie sich jetzt nicht bekehrt.

Oh Mutter, wie viele Seelen sind umgekommen. Aber eines sagst Du, oh Mutter, diese, welche in Armut und Verfolgung gelebt haben, deren Lohn ist grösser und diesen wird mehr vergeben als denen, die glauben, in Heuchelei beten zu können. Aber alles das, was im Stolz geschieht, ist Heuchelei, sind übertünchte Gräber. Und diese Schuld wird gross sein.

Oh Mutter, noch einmal rufst Du Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf:

Tretet endlich hervor und seid Hirten. Versammelt eure Herden im Heiligtum Gottes. Bittet um Vergebung. Tut Busse in Reue und Demut. Sonst werdet auch ihr umkommen.

Oh Mutter, und die letzten treuen Priester rufst Du auf: Tretet hervor. Tut euren Dienst, euer Hirtenamt. Weicht nicht zurück aus Menschenfurcht. Denn Gott verlangt Mut. Tut euren Dienst im Heiligtum Gottes. Wie viele von euch haben die Zeit nicht genutzt. Sie widmen sich den weltlichen Belangen durch organisieren und Sitzungen und weiss was!

Oh Mutter, doch ihr Auftrag ist, zu beten, sich mit dem Herrn verbinden. Aber so viele haben das Gebet vernachlässigt und sind so Gott fremd geworden. Oh Mutter, beten, sühnen und leiden vor dem Angesicht Gottes. Und Du rufst auch Deine Kinder auf:

Betet oft unter dem Tag den Gruss des Engels. Darin ist auch die Menschwerdung Gottes enthalten. Und damit bekennen wir das, was geschehen ist. Aufopfern für die Bischöfe und Priester, damit sie sehend werden.

Doch das kann nur geschehen, wenn sie den Stolz ablegen und in Demut wieder an den Altar Gottes treten. Und IHN bitten, dass ER ihnen hilft, die ewige Wahrheit zu verkünden. Die Heiligen zehn Gebote zu lehren und dass sie auch gehalten werden. Nur durch das kann die Menschheit gerettet werden. Oder viele Drangsale abgewendet werden. Doch, wenn das nicht geschieht, oh Mutter, werden alle in dieser Sünde umkommen. Denn alles ist wider Gott, wo gesündigt wird. Und das stammt alles vom Satan. „er“ will alles zerstören und wenn „er“ die Hirten schlagen kann, dann werden sich die Herden zerstreuen und umkommen.

Doch, oh Mutter, viele Hirten haben sich selber geschlagen, indem sie sich von Gott entfernt haben und den Dienst an der Welt tun. Nein, ihr Dienst ist Gottesdienst im Heiligtum Gottes. Ihr Dienst ist das Hirtenamt. Die Herde zu führen, sie zu lehren, sie zu heilen, zu nähren und zu stärken. Und wo ein Hirt das nicht mehr tut, werden die Herden verhungern und in der Krankheit umkommen, Krankheit an der Seele durch die Sünde.

Oh Mutter, wie traurig bist Du, weil Du zusehen musst, wie die Menschheit nicht bereit ist, sich zu bekehren. Trotzdem Du schon vor so langer Zeit gekommen bist, um zu helfen, um Seelen zu retten.

Oh Mutter, doch der Herr zwingt keinen einzigen. Jeder hat den freien Willen, ob er zu Gott finden will oder ob er sich dem Satan, der Welt verschrieben hat.

Oh Mutter, das ist furchtbar. Wie vieles geschieht jeden Tag und sie wollen es nicht sehen. Der Stolz ist so gross, solange es nicht jeden selber trifft. Doch, oh Mutter, dann kann es zu spät sein. Darum noch diese kurze Zeit nutzen! Busse tun, umkehren! Und nicht streiten über äusserliche Dinge. Oh nein! Der Streit kommt nicht von Gott. Aber Du hast uns ja gewarnt und hast auch gesagt: Der Satan wird auch einbrechen in die kleinen Herden, um Verwirrung zu stiften. Darum sollen wir sehend werden und uns allem dem fernhalten.

Ja Mutter, Du bist so traurig. Und noch einmal rufst Du Deine Priestersöhne auf: Erfüllt euren Dienst, so wie ihn der Herr gegeben hat. Weichet nicht zurück. Ergreift das Wort dort, wo es nötig ist. Schweigt nicht aus Feigheit. Oh nein, der Herr will, dass man IHN bekennt und Sein Heiliges Evangelium verkündet, so wie ER es gegeben hat. Und nicht die Worte verdrehen, um sie der Menschheit anzupassen. Damit ihre Bedürfnisse gestillt werden können. Oh nein, so wie es der Herr gegeben hat von Anfang bis zum Ende. So soll es geschehen zu jeder Zeit. Bei Gott gibt es keinen Zeitgeist, sondern nur die eine ewige Wahrheit.

Ja Mutter, Du bittest uns, dass wir ein demütiges Herz bewahren. Aber das können wir nur, wenn wir in Demut uns beugen vor dem Herrn. Seine Heiligen Sakramente würdig empfangen und bereit sind, Buss zu tun für uns selber und für die ganze Welt.

Ja Mutter, es wird noch schmerzvoller werden, wenn dieser Stolz weiter geführt wird ganz besonders bei den Bischöfen und Priestern. Wenn sie nicht umkehren und mit dem Beispiel voran gehen. Wenn sie ihre Herde nicht sammeln und in Demut vor das Allerheiligsten im Tempel Gottes treten. Dann, oh ihr Hirten, wird euch der Herr nicht mehr kennen. Er wird sagen: Du ungetreuer Knecht geh hinweg. Wo hast Du meine Herde gelassen. Du hast sie ins Verderben geführt, statt auf gute Weide. Du hast sie verhungern lassen und hast sie nicht genährt. Du hast sie nicht geheilt. Du hast sie in der Krankheit umgebracht. Und das, oh Mutter, wird einst für diese Seelen furchtbar sein.

Darum, oh Mutter, sagst Du noch einmal: Beten, sühnen und leiden. Auch bereit sein für das Opfer, auch wenn wir verfolgt und verleumdet werden.

Oh Mutter, standhaft bleiben und uns freuen. Denn so sind wir Gott ganz nahe. Denn der Knecht steht nicht über dem Herrn. Die Magd steht nicht über dem Herrn.

Ja Mutter, wir dürfen auch das Beispiel an Dir nehmen, ganz besonders wie Du jetzt gesagt hast: Im Gruss des Engels. Dann werden wir erkennen, was Demut ist, was Bereitschaft ist. Und was der Lohn sein wird. Hört jetzt auf die Worte. Beten, sühnen und leiden, denn die Tage werden furchtbar werden.“

Myrtha: „Mutter, nein oh Mutter! In dieser furchtbaren Nacht, die jetzt herein gebrochen ist über die ganze Menschheit.

Oh Mutter, das Furchtbare, diese Sünde, diese Schuld , die Beleidigung gegen Gott.

Oh Mutter, das Mass ist schon lange am überlaufen. Durch Deine Bitte zum göttlichen Sohn hat ER den Arm des Vaters noch zurückhalten können. Du hast den göttlichen Sohn gebeten und gestützt.

Oh mein Gott, erbarm Dich. Wir wissen nicht was wir tun. Wir sind feig. Bitt Du den Heiligen Geist, dass Er uns die Kraft gibt, auszuharren auf dem engen Weg. Du führst uns, wenn wir Dir vertrauen.“

  

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 28. August 2007

„Mutter, oh Mutter, Deine Tränen, Mutter, Deine Tränen. So gross ist Dein Schmerz. Denn Du bist jetzt doch schon so oft gekommen und hast gemahnt und gebeten. Und so wenige wollen auf Deine Worte hören. Du hast sogar gesagt:

Wenn wir uns nicht bekehren, wird Furchtbares geschehen. Viele werden durch Wasser und Feuer, durch Elend, Hunger und Not, Seuchen und Krankheiten umkommen.

Und wie vieles ist jetzt schon geschehen? Wo ist diese Bekehrung, um die Du uns immer bittest. Oh Mutter, es gibt so viele Bischöfe und Priester, welche die fremden Götter unterstützen. Statt, dass sie das Heilige Evangelium, den wahren Glauben, der einzige Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit, im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist, verteidigen. Oh Mutter, sie berufen sich so oft auf die Nächstenliebe. Doch, es ist keine Nächstenliebe, wenn sie den Nächsten missbrauchen. Es gibt keinen Gott, der befiehlt, den Nächsten umzubringen, wenn er nicht gleich denkt. Der Herr hat den Menschen erschaffen, dass er lebt, dass er den Weg geht. Diese Prüfung durchsteht, um so einst in die Ewigkeit eingehen zu können. Oh Mutter, die Gerechtigkeit Gottes wird furchtbar sein.

Ja Mutter, diese Missionare, die ausgezogen sind, um das Christentum weiter zu geben, die ihr Leben eingesetzt haben. Was ist das für ein Opfer gewesen? Und das Opfer, oh Mutter, hat den Glauben weiter gegeben in der ganzen Welt. Und jetzt, oh Mutter, wir verachten im Innersten das, was diese Missionare bewirkt haben, indem wir dem Irrglauben Raum geben. Wenn man sich auf Religionsfreiheit, auf Glaubensfreiheit, beruft. Das gilt für die ganze Welt. Keiner kann den Nächsten zwingen. So wie der Herr auch jedem den freien Willen lässt, sich zu entscheiden.

Darum, oh Mutter, ist das keine Nächstenliebe, wenn man zuschaut, wie Mitbrüder, Mitchristen in der Welt verfolgt und umgebracht werden. Mutter, kämpfen für die ewige Wahrheit. Jeder im eigenen Land, in der eigenen Familie. Jeder Priester, jeder Bischof hat den Auftrag, das Evangelium zu verkünden. Die Heiligen zehn  Gebote zu lehren. Und diese Gaben, die der Herr uns geschenkt hat, auszuführen. Sie nutzen! Die Heiligen Sakramente spenden.

Darum, oh Mutter, wahre Umkehr kann nur in demütiger Reue und durch das Heilige Sakrament der Busse geschehen. Du wiederholst: Nur im Heiligen Sakrament der Busse kann Vergebung, geschehen. Doch, oh Mutter, das ist der Auftrag der Bischöfe und Priester, das wieder zu lehren und zu verkünden. Denn, sonst machen sie sich mitschuldig, wenn Seelen durch Unterlassungen verloren gehen. Denn, sie tragen grosse Verantwortung für ihre Herden, die ihnen der Herr anvertraut hat. Niemand wird gezwungen. Doch, oh Mutter, der Auftrag lautet – Du wiederholst das noch einmal – den Auftrag des Herrn auszuführen. Und das Heiligtum Gottes ist ihnen anvertraut. Darum sind sie auch Wächter. Sie alleine bestimmen, was im Tempel Gottes geschieht.

Kein anderer hat das Recht, sich am Opferaltar zu betätigen. Das sind Mietlinge. Und oft gibt es Bischöfe und Priester, die solche Mietlinge bestellen. Ohne das Recht dazu zu haben. Denn der Herr alleine beruft zum Dienst.

Oh Mutter, bist jetzt sind wir noch zum grossen Teil verschont geblieben, von allem, was jetzt geschieht. Doch, oh Mutter, Du sagst noch einmal:

Wenn keine Umkehr stattfindet, dann wird es auch Europa ganz besonders die deutsch sprechenden Länder, treffen. Diese, welche mit dem schlechten Beispiel voraus gehen und glauben, in Weisheit die andern zu belehren, Weisheit in der Sünde, im Verderben!

Oh Mutter, Du hast schon das letzte Mal gesagt: Dein göttlicher Sohn kann jetzt dann den Arm des Vaters nicht mehr zurückhalten. Denn der Herr ist wohl barmherzig für jene Seelen, welche sich in Reue bekehren. Aber ER ist auch gerecht für jene, die im Stolz und in der Sünde verharren und nichts von Gott wissen wollen. ER allein ist der Herr über Himmel und Erde. ER hat den Menschen erschaffen nach Seinem Ebenbild. Darum, oh Mutter, kann ER nicht dulden, wenn sich Seelen dem Widersacher im vollen Bewusstsein verschreiben. Mutter, Du rufst uns auf, zu beten, zu sühnen und zu leiden. Damit noch Seelen gerettet werden können. Auch durch Wort und Tat Vorbild zu sein. Das bezeugen, was wir glauben. Die ewige Wahrheit weitergeben, wo es uns möglich ist. Busse tun, umkehren, um das bittest du ganz besonders Deine Priestersöhne. Schaut nicht dorthin, von wo es kommt, sondern hört auf die Mutter, die das im Namen Gottes weiter gibt.

Oh Mutter, jetzt gehen diese Stunden zu Ende, da Du noch kommen kannst. Mutter, Mutter, erbitt doch die Gnade, damit der Heilige Geist diesen Bischöfen und Priestern und allen Gläubigen das Licht schenkt. Die Erkenntnis, damit diese Blindheit abgelegt wird, die im Stolz entsteht. Das ist die Frucht des Satans. Die Finsternis wird gross werden. Streckt die Hand entgegen, das sagst Du immer. Dann werde ich euch führen. Aber, und um das bittest Du uns auch immer wieder: Nur mit einer reinen Seele die Heiligen Sakramente empfangen. Sie entzünden in uns das Licht in dieser Finsternis. Und so können wir das Licht noch weiter geben. Doch, der Stunden bleiben nur noch ganz wenige.“

Unter schmerzvollen Tränen ruft Myrtha: „Mutter, Mutter, bleib doch noch bei uns. Bitt Deinen göttlichen Sohn um Geduld. Oh Mutter, was tun wir oder besser gesagt, was tun wir nicht? Auch wir sind so feige und schweigen. Schauen zu, wie unsere Mitbrüder und Mitschwestern umgebracht werden, um ihres Glaubens willen. Oh Mutter. Oh Mutter, wer kämpft für Dich? Wenn wir nicht einmal selber diese fremden Götter von uns weisen. Oh mein Gott, erbarm Dich! Lass uns nicht zu Grunde gehen.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört auf die bitte der Mutter. Erfüllt ihre Bitte, bevor es zu spät ist.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 4. September 2007      

„Mutter, oh Mutter,

heute möchtest Du über die Nächstenliebe und über die Religionsfreiheit zu uns reden.

Ja Mutter, was wird heute verstanden unter Nächstenliebe? Ist das Nächstenliebe, wenn unter dem Deckmantel der Religion Menschen verfolgt und umgebracht werden? Ist das Nächstenliebe, oh Mutter? Und so viele von Deinen Priestersöhnen ganz besonders im Bischofsamt, was unternehmen sie dagegen, wenn ihre Mitbrüder im Christentum verfolgt und umgebracht werden? Setzen sie sich ein für sie? Oh Nein! Sie unterstützen jene, die im Irrglauben solches vollbringen. Sie schauen zu, wie diese Irrgläubigen ihre Häuser errichten und herrschen wollen über die Christen. Seid ihr blind ihr Bischöfe? Seht ihr nicht, wie auch eure Länder, wo das Christentum noch Vorrang hat, zerstört werden, Menschen umgebracht werden?

Oh Mutter, die Apostel sind ausgezogen und haben das Christentum in viele Länder gebracht. Doch, ihr Bischöfe und Priester zieht auch ihr aus, um das Christentum weiter zu geben? Oh nein, viele von euch sitzen in den Häusern, umgeben von Mietlingen, welche der Herr nie berufen hat und vergeuden ihre Zeit.

Kann ein Mietling heilen, kann ein Mietling nähren? Nein, der Herr hat diese Macht dem Heiligen Priestertum gegeben. Diesen Männern, die ER herausgenommen hat aus dem Volk. Ihnen diese Kraft und Macht geschenkt hat. Sie aber auch anzuwenden. Wehe diesen, welche das vergraben, wie dieser, der das eine Talent vergraben hat.

Oh der Herr wird einst fragen wollen: Was hast du damit gemacht. Hast du deine Aufgabe erfüllt? Bist du zu den Menschen gegangen? Hast du ihnen geholfen? Hast du sie geheilt? Hast du sie genährt?

Oh Mutter, wie Du gesagt hast: Verfolgungen werden jetzt gross werden. Denn, oh Mutter, der Herr hat einst gesagt: Gebt Gott was Gottes ist und dem Kaiser oder dem Staat was des Staates ist. Aber, was sind das für Gesetze, wo der Staat herrscht über die Religion, wo er Gesetze erlässt. Oh nein, der Staat hat nicht das Recht, die Religionsfreiheit vorzuschreiben, wie sie geschehen muss, wo darüber richtet, wenn ein Priester oder ein Bischof seinen Glauben verteidigt und sein Amt erfüllt, wie es der Herr will.

Oh Mutter, der Staat nimmt den Deckmantel und redet von Religionsfreiheit. Dabei machen diese Gesetze so viele Ungläubige. Und darum sind sie nicht Gottes Gesetze. Darum rufst Du noch einmal Deine Priestersöhne auf: Gebietet Einhalt dem Irrglauben, der jetzt seine Häuser errichtet und sich ausbreitet und das Christentum ausrotten will.

Oh Mutter, es ist ein hartes Wort. Oh Mutter, warum sind alle so blind? Warum merken sie nicht, was geschieht? Ist das Nächstenliebe, wenn es eine Religion gibt, die den Nächsten umbringt, und in seinem Namen das tut? Der Herr hat das Leben geschaffen, dass es Leben und Frucht bringen kann. Und den Weg geht, den der Herr ihnen gegeben hat. ER hat nicht gesagt: Bringt den Nächsten um. Und noch eines hat der Herr gesagt: Ich allein bin Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit. Ihr sollt keine fremden Götter neben mir haben. Doch, ihr Priestersöhne, ihr unterstützt diese fremden Götter, indem ihr beistimmt, dass sie ihre Häuser unbeschränkt errichten können. Seid ihr blind? Was das nach sich zieht! Ihr klagt, weil eure Tempel, der Tempel Gottes sich immer mehr leert.  Aber was tut ihr dafür? Zieht ihr auch aus zu den Seelen und holt sie wieder zurück? Nehmt euch ein Beispiel am Nachfolger Petri. Er zieht aus. Seht ihr nicht, wie die Jugend  ihm folgt? Das könntet auch ihr tun. Warum klagt ihr nur und wie viele von euch haben den Bund mit dem Herrn gebrochen? Du wiederholst das wieder: Wir hätten genug Priester, wenn sie dem Herrn treu geblieben wären und sich nicht der Welt verschrieben hätten. Und genau diese sind es, welche gegen Gott kämpfen. Denn viele von ihnen handeln im Namen des Bösen. „er“ hat grosse Macht. Und jetzt ist dann jeder gefordert in der Treue, in der ewigen Wahrheit. Sie auch weiter zu geben, so wie es jeder kann. Immer den Heiligen Geist um Seinen Beistand bitten.

Noch einmal, oh Mutter, rufst Du Deine Priestersöhne im Bischofsamt auf: Legt eure Blindheit ab. Erkennt, was geschieht! Vertraut nicht in einer falschen Nächstenliebe. Kümmert euch um eure Brüder und Schwestern, die verfolgt und umgebracht werden. Fordert gleiches Recht in diesen Ländern. Macht euch nicht mitschuldig, indem ihr schweigt.

Oh Mutter, dass soll eine grosse Warnung sein. Wachsam sein, wachsam bleiben, damit wir nicht umkommen, wie schon so viele umgekommen sind um ihres Glaubens willen.

Oh Mutter, die Gerechtigkeit Gottes wird jetzt eingreifen. Und darum rufst Du noch einmal auf: Bekehrt euch bevor die letzten Stunden zu Ende sind. Die Barmherzigkeit Gottes ist immer bereit für jeden, welcher in Demut und Reue umkehrt. Aber die Gerechtigkeit Gottes wir dort eingreifen, wo der Mensch im Stolz verharrt. Den Einflüssen des Satans folgt und so sich Gott widersetzt.

Darum, oh Mutter, auf dem engen Weg bleiben. Dir die Hand geben, wie Du es uns versprochen hast, dass Du uns führen wirst durch diese furchtbaren Nächte, die jetzt noch vermehrt herein brechen. Beten, sühnen und leiden, dass noch Seelen gerettet werden können. Die Stunden gehen jetzt zu Ende.“

Myrtha: „Mutter, nein! Mutter bitt doch Du Deinen göttlichen Sohn, bitt Ihn doch noch um Geduld. Hilf, oh Mutter! Wir sind so schwache Sünder und voller Feigheit. Oh mein Gott, erbarm Dich! Was haben wir getan und was tun wir immer noch weiter. Hab Erbarmen! Schenk uns die Gnade der Demut. Nur so können wir sehend werden. Oh Gott, bewahre uns vor dieser Finsternis. Doch, Dein Wille geschehe.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft Der lieben Gottesmutter Dienstag, 11. September 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz. Wie oft bist Du jetzt schon gekommen. Hast gebeten, hast gemahnt ganz besonders Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt, dass sie Busse tun mit ihrer Herde und umkehren. Doch, oh Mutter, nur wenige hören auf Dich. Sie sind Diener der Welt geworden und erfüllen die Wünsche der Verirrten, die sie führen sollten. Oh Mutter, wie furchtbar ist das. Hätten sie auf Deine Worte gehört und sie umgesetzt, wäre schon vieles erspart geblieben. Doch der Stolz verhindert diese Gnaden, die immer wieder bereit liegen in der grossen Barmherzigkeit Gottes.

Oh Mutter, wie viele von diesen Bischöfen und Priestern versuchen gemeinsame Sache zu machen mit den Irr- und Ungläubigen. Statt, dass sie kämpfen für das Wahre, für den Auftrag den der Herr ihnen gegeben hat, zu verkünden und zu lehren. Oh nein! Oh Mutter, viele tun das nicht mehr. Wie Du gesagt hast: Sie suchen die Ehre bei den Ungläubigen, bei den Irrgläubigen. Oh Mutter, und merken nicht, wie sie dadurch umkommen werden. Der Herr allein in der Heiligsten Dreieinigkeit ist der Schöpfer und Herr und Gott über alles Leben. Und darum hat ER doch den Menschen geschaffen nach Seinem Ebenbild. Bringt ein Gott Sein Ebenbild, das ER geschaffen hat um? Vernichtet ER es? Ruft Er auf für den Tod von dem, was ER geschaffen hat? Oh Mutter, das sollte uns wirklich schon lange bewusst sein, dass das kein Gott sein kann. Und darum, oh Mutter, jene, welche sich alle daran beteiligen, sogar das Ungeborene umzubringen, das der Herr geschaffen hat für die Ewigkeit. Oh Mutter, diese sind dem Tod verfallen, wenn sie nicht in Reue und Umkehr alles ändern, dass das nicht mehr geschehen kann. Denn der Herr hat den Menschen geschaffen, dass er auf dieser Welt lebt. Diese Talente nützen kann, die der Herr ihm geschenkt hat. Und sie IHM wieder vermehrt zurück schenken kann. Oh Mutter, und wer das verhindert, sagst Du noch einmal: Dieser ist des Todes.

Darum, oh Mutter,  rufst Du noch einmal Deine Priestersöhne auf. Sie, welche die höchsten und schönsten Talente erhalten haben vom Herrn: Nutzt sie! Bringt Frucht und erfüllt euren Auftrag! Geht zu den Seelen. Helft ihnen! Führt und nährt sie! Heilt sie! Das ist euer Auftrag. Doch, wenn ihr in eurem Gebet nicht mehr näher zum Herrn kommen wollt, oh Mutter, dann entfernt ihr nicht nur euch, sondern auch diese Herden, die euch anvertraut worden sind.

Oh Mutter, und darum hast Du schon so oft gesagt: Viele von ihnen vergeuden Zeit mit Gesprächen, mit Diskussionen, was diese Ökumene anbelangt. Doch, oh Mutter, wie oft hast Du schon gesagt:

WAHRE OEKUMENE IST RÜCKKEHR ZUR EWIGEN WAHRHEIT UND DAZU BRAUCHT ES KEINE DISKUSSIONEN.

Wir können doch nicht glauben, wenn von einem Laib Brot ein Stück weggenommen wird, das Stück sei jetzt der Laib Brot. Oh Nein! Und so kann es auch nicht sein, wenn man von der ewigen Wahrheit abweicht. Und nur das heraus nimmt, das einem gefällt und es noch verdreht  und glaubt, das sei die ewige Wahrheit. Oh nein!

OH MUTTER, AM HEUTIGEN TAG RUFST DU UNS AUF, MIT DIR DEN ROSENKRANZ ZU BETEN FÜR DEN FRIEDEN IN DER WELT, FÜR DIE EINHEIT IN DER KIRCHE. UND DASS SICH AUCH VIELE BISCHÖFE UND PRIESTER WIEDER BESINNEN AUF IHREN AUFTRAG.

Du rufst auch jene auf, welche in Schwachheit gefallen sind. Kehrt zurück zum Herrn. Tut Busse. ER wird jeden wieder empfangen wie der verlorene Sohn. Aber verratet den Herrn nicht. Und darum, oh Mutter, bittest Du uns auch, zu beten für den Nachfolger Petri. Damit alles, was er sagt, im Namen des Heiligen Geistes grosse Frucht bringt. Und dass die junge Generation, die in ihm wieder den Vater gefunden hat auf dieser Welt, dass ihr Vertrauen noch mehr gestärkt wird. Und sie mithelfen, den Glauben neu in Seiner ewigen Wahrheit aufzubauen. Aber dazu, oh Mutter, brauchst Du auch uns alle durch unser Opfer, durch unsere Tränen. Durch unser Gebet können wir den neuen Samen tränken.

Ja Mutter, es wird jetzt noch vieles geschehen: Unfrieden, Not, Elend, Krankheiten, Seuchen, Verleumdungen. Das alles ist das Werk Satans. Und wir sollen nicht fragen, warum der Herr das zulässt. Nein, wir sollen an unsere Brust klopfen und sagen: Was haben wir getan? Doch diesen Trost gibst Du uns. Der Herr ist immer barmherzig für jeden, welcher umkehrt. Aber, oh Mutter, Du musst auch mit traurigem Herzen sagen: Die Stunden dazu gehen jetzt zu Ende.“

Myrtha: „Mutter nein! Mutter warum will man es nicht wahr haben? Oh Mutter, auch wir, wir werden noch verfolgt und verleumdet werden, auch wir! Und doch, oh Mutter, die Hoffnung, oh Mutter, diese Hoffnung schenkst Du uns ja immer wieder, indem Du uns aufrufst: Dir die Hand entgegen zu strecken, dass Du uns beschützen und führen kannst durch diese Finsternis.

Oh Mutter, bitt Deinen göttlichen Sohn, bitt IHN, dass ER den Vater bittet, dass ER den Arm zurück hält. Wir haben es ja verdient. Aber nein, oh Mutter, schau, dass das nicht geschehen kann in Seiner grossen Tragweite. Oh mein Gott, erbarm Dich! Erbarm Dich! Hilf, hilf oh Gott, dass dieser furchtbare Irrglaube und Unglaube Christen auslöschen kann. Dass man endlich erwacht und sieht, was geschieht. Und dass wir kämpfen für Gott, für die ewige Wahrheit.“

„PATER PIO, PATER PIO,

du kannst deine Mitbrüder im Priesteramt nur aufrufen und sagen: Folgt doch den Worten der Mutter und setzt sie um in Taten. Denn, wie Sie sagt, wird es jetzt dann zu spät sein.“

Myrtha weint ganz schmerzlich.

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Die Botschaft vom 18.9.2007 ist aus technischen Gründen verloren gegangen.

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 25. September 2007

„Mutter, oh Mutter, wie bist Du so traurig.

Heute möchtest Du wieder Bitten und Warnungen wiederholen, die Du uns schon vor längerer Zeit gegeben hast.

Ja Mutter, Du hast uns gebeten, treu zu bleiben, standhaft zu bleiben. Du hast uns gewarnt vor so VIELEM ganz besonders indem, dass der Satan Dich und Deinen Namen brauchen wird, um Verwirrung zu stiften. Ja Mutter, Verwirrung ist schon geschehen durch das, dass behauptet wird, Du hättest etwas gesagt zu Menschen, was nicht in der Heiligen Schrift niedergelegt ist. Nie würdest Du eine neue Lehre verkünden. Nur die ewige Wahrheit die von Anfang gegeben ist bis zum Ende. Auf das wirst Du Dich berufen. Oh Mutter, doch wir haben schon selber erfahren müssen, wie der Böse eingebrochen ist in die kleinen Herden. Und durch menschliche Worte sich von diesem Ort abgewendet haben, von dem Ort wo das Heilige Messopfer dargebracht wird. Sie setzen die Worte des Menschen höher als das Heilige Opfer.

Oh Mutter, das Eindringen des Satans ist noch nicht gebannt. „er“ wird es wieder auf andere Art versuchen und Verwirrung stiften.

Darum, oh Mutter, stellst Du diese Frage: Ist der Tempel Gottes noch geweiht, wo der menschlichen Sünde, dem weltlichen Gebaren Einlass gewährt wird? Wo die Wächter zuschauen, wie solches geschieht. Ist so ein Heiligtum nicht entweiht? Und ist das nicht geweiht, wenn der Herr in kleinem Raum auf den Altar niedersteigt? Und Du, oh Mutter, unter dem Kreuz stehst, wenn ein gläubiger Priester das Heilige Messopfer vollbringt.

Oh Mutter, so vieles wird jetzt noch geschehen, das die Menschen verwirrt, ja sogar die letzten Gläubigen durcheinander werfen will. Darum rufst Du uns noch einmal auf: Standhaft bleiben, treu bleiben. Und so wie Du es gesagt hast: Es wird heute vieles geschehen. Aber weniges entspricht der Wahrheit. Aber der Tag und die Stunde werden kommen,  wo sich das offenbart.

Darum, oh Mutter, auf diese Worte hören, welche der Nachfolger Petri immer wieder lehrt, beruht in der Heiligen Schrift. Und da wird nichts hinzugefügt, noch hinweg genommen, noch verdrängt.

Doch, oh Mutter, Du sagst das noch einmal: So vieles geschieht, wo man sich auf Dich beruft und Deinen heiligen Namen. Das aber nur von Menschen stammt, nicht von Dir und was nicht in der Heiligen Schrift niedergelegt ist.

Dann, oh Mutter, wachsam bleiben. Den engen Weg nicht verlassen.

Und der enge Weg ist das Heilige Messopfer mit seinen Heiligen Sakramenten, die uns nähren und stärken.

Dann, oh Mutter, bittest Du uns, dass wir für die letzten treuen Priester einstehen. Für sie beten. Ihnen Mut machen. Denn, sie sind es noch, die uns nähren und stärken können. Und es werden ihrer immer weniger. Dadurch wird auch von uns Opfer verlangt.

Doch einen Trost, oh Mutter, gibst Du uns:

Wenn diese Reinigung vorbei ist – so leid es Dir tut, das sagen zu müssen – werden nur wenige übrig bleiben. Aber davon wird ein neuer Samen aufgehen.

Und Deine Bitte an uns ist, dass wir mithelfen durch unser Gebet, unser Leiden, unsere Tränen. Damit die Saat aufgehen kann. Es wird wieder eine neue Priesterschaft hervor gehen, welche Gott in Treue dient. Doch jetzt findet die furchtbare Reinigung statt. Du hast gesagt: Seuchen, Krieg, Krankheiten, Elend, Not. Der Aufstand der Völker, das alles wird jetzt geschehen. Und es wird Furchtbares geschehen.

Doch, oh Mutter, wenn wir beten, sühnen, leiden und Dir immer wieder die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch das furchtbare Chaos, das jetzt in der Welt herrscht. Du wirst uns festhalten und durch die Finsternis führen. Doch eines, oh Mutter, verlangt der Herr, ein reines Herz, eine reine Seele. Und das soll geschehen durch den würdigren Empfang der Heiligen Sakramente.

Ja Mutter, bald – wie Du es gesagt hast – geht Deine Sendung zu Ende. Du bist so traurig über so viele Priestersöhne, weil sie nicht auf Deine Worte hören, nicht Busse tun mit ihrer Herde und demütig werden, sich von der Welt abwenden. So viele sind jetzt der Welt verfallen. Oh Mutter, das schmerzt Dich sehr. Denn Du bist ja ganz besonders gekommen, um ihnen zu helfen. Doch viele lachen über Dich. Sie wollen es nicht wahr haben. Und doch, oh Mutter, wird es für diese einst furchtbar sein, wenn sie vor das Angesicht Gottes treten und Rechenschaft geben müssen über jede Seele, die durch ihre Schuld verloren gegangen ist.

Oh Mutter, nicht verzweifeln - was jetzt auch alles geschehen wird - sondern vertrauen. Den Heiligen Geist bitten, dass ER die Kraft gibt und Dir – wie Du sagst – die Hand entgegen zu reichen. Du wirst keines verlassen, welches Dich darum bittet. Mutter, oh Mutter!“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „Nein Mutter! Lass uns ausharren, lass uns nicht verwirren. Denn wir sind schwache Sünder und hören so oft auf andere als auf Dich. Mutter, bleib bei uns. Verlass uns doch noch nicht! Du weißt, wir brauchen Deine Hand. Denn Du schenkst uns immer wieder Trost und Stärke. Oh Gott, was haben wir Dir angetan. Wir zerstören Deine Schöpfung und das wird nicht ungestraft bleiben. Oh mein Gott, Du bist doch wohl barmherzig, aber auch gerecht. Und um Deiner Schöpfung willen, um der Seelen willen musst Du auch die Gerechtigkeit walten lassen.“

„Pater Pio, Pater Pio, noch einmal bittest du deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter bevor es zu spät ist. Das Gericht wird einst schmerzvoll und furchtbar sein.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 2. Oktober 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute wendest Du Dich wieder ganz besonders an Deine letzten treuen Priestersöhne. Ihr Priestersöhne, vergeudet eure Zeit nicht mit unnützen Diskussionen. Nein, vertraut auf Gott. Haltet und erfüllt den Auftrag, den ER euch gegeben hat.

Oh Mutter, schon als Dein göttlicher Sohn noch auf Erden gewandelt ist, hat ER den Tempel gereinigt von den Wechslern, von all diesen, die Unfug betrieben haben im Heiligtum Gottes. Mit harter Hand hat ER sie weg gewiesen. Und so, ihr Priestersöhne, handelt genau wie ER. Reinigt das Heiligtum Gottes, reinigt es. Haltet alles fern, was den Tempel Gottes entheiligt.

Oh Mutter, und dann möchtest Du Dich ganz besonders auch an diese verschiedenen Theologen wenden, die glauben, mit ihrer eigenen Weisheit die Heilige Schrift zu verändern. Sie anzupassen an den Willen des Menschen, die Gott nicht mehr gehorchen wollen. Oh nein, es steht geschrieben: Vieles wird den Weisen und Klugen verborgen sein, aber den Kleinen offenbart. Nur dort, wo Demut, tiefe Verbundenheit mit Gott herrscht, dort kann man sehend sein und alles verstehen, was der Herr gelehrt hat von Anfang bis zum Ende.

Ja Mutter, noch einmal möchtest Du darauf hinweisen, dass so viele Gespräche und Diskussionen nichts nützen ganz besonders über das, was mit der heiligen, katholischen Kirche verbunden ist. Das, was sie davon abtrennen wollen, oh Mutter, das wird nie zu einer Einheit führen. Denn, wie Du gesagt hast, oh Mutter, wahre Oekumene ist Rückkehr - Du betonst es noch einmal -  Rückkehr zur ewigen Wahrheit.  Und nicht Anpassung an diese, welche sich abgekehrt haben. Hat nicht der Nachfolger Petri mutvoll wieder gelehrt:

Es gibt nur die eine heilige, katholische und apostolische Kirche. Alles andere hat sich davon abgewendet und darum gibt es nur Einheit in der Rückkehr.

Oh Mutter, und dann die vielen unnützen Diskussionen und Verwaltungen und das, was sie jetzt ankreiden, dass wir zu wenig Priester haben. Oh Mutter, Du weisest noch einmal darauf hin: Wir hätten genug Priester, wenn nicht so viele den Herrn verraten und sich der Welt angeschlossen hätten.

Ja Mutter, so vieles ist geschehen und sie fragen, warum lässt der Herr das zu? Müssen sie nicht an die eigene Brust klopfen und sich selber fragen: Bin nicht ich Schuld an dem allem, was jetzt geschieht? Der Herr ist barmherzig, aber auch gerecht. Und um der Gerechten willen wird ER jetzt die Reinigung vollziehen. Ja, sie ist schon geschehen, sie ist daran. Und vieles wird sich jetzt trennen auf die rechte und auf die linke Seite.

Oh Mutter, es ist so schmerzvoll, weil Du jetzt schon so lange gekommen bist ganz besonders für Deine Priestersöhne, um ihnen zu helfen, sie zu bitten, dass sie auf Deine Worte hören. Denn, Du bist gekommen im Auftrag Deines  göttlichen Sohnes.

Oh Mutter, doch wie viele lehnen Dich ab, weisen Deine Hilfe zurück. Sie bauen auf die Welt und auf den Stolz. Das alles ist das Werk Satans. Und dieser Stolz macht blind. Sie können nicht erkennen, was jetzt geschieht.

Oh Mutter, der Abgrund ist offen und viele sind schon hinein gefallen. Und es werden noch viele werden, wenn keine Bekehrung stattfindet. Und dazu, oh Mutter, rufst Du Deine Priestersöhne auf: Verkündet wieder die ewige Wahrheit. Lehrt die Heiligen zehn Gebote. Erfüllt euren Auftrag. Nützt die Kraft und Macht, die der Herr euch geschenkt hat, zu heilen, zu nähren und vom Tod aufzuerwecken. All diese Seelen, die jetzt schon am Abgrund stehen und drohen nieder zu fallen. Euer Auftrag ist es, Hirten zu sein. Eure Herden führen. Bereit sein für jedes Opfer. Jedes Kreuz zu tragen. Denn, ihr wisst doch, es wird nie schwerer, als man es tragen kann. Doch, so vielen fehlt der Wille und der Mut dazu. Aus Menschenfurcht wenden sie sich ab von ihrem Auftrag. Sie sind zu Dienern der Welt geworden. Doch, oh Mutter, das wird zu nichts führen. Auch diese Priesterseelen werden einst zu Grunde gehen, weil sie die Verbindung mit dem Herrn abgebrochen haben. Euer Auftrag, euer Ort ist im Heiligtum Gottes und nicht in fruchtlosen Diskussion in dieser Welt. Erkennt wieder, was ihr dem Herrn versprochen, als ihr den Bund mit dem IHM geschlossen habt.

Als ER euch das Grosse, die Kraft und die Macht des Priestertums geschenkt hat. Ihr dürft doch den Herrn nieder rufen auf den Altar in Seinem Namen. Vergesst das nicht. Das ist das Höchste und Grösste, das ein Mensch tun kann in dieser Welt. Werdet eurer Berufung gerecht und erfüllt diesen Auftrag.

Oh Mutter, noch einmal bittest Du Deine Priestersöhne ganz eindringlich, dass sie Deiner Aufforderung folgen. Doch, es gibt so viele, welche über Dich lachen. Sie glauben nicht, dass der Herr Dich gesendet hat. Und das, oh Mutter, ist ein grosser Schmerz. Du willst doch allen Mutter sein. Und Du hast doch immer gesagt: Streckt mir die Hand entgegen. Ich werde sie ergreifen und euch führen durch diese Finsternis, durch diese grossen Drangsale, die jetzt noch mehr herein brechen werden. Wachsam sein. Mit dem Herrn verbunden bleiben. Ein reines Herz bewahren durch den Empfang der Heiligen Sakramente. Sie werden uns Kraft und  Licht geben, um in dieser furchtbaren Zeit bestehen und andern Seelen helfen zu können durch unsere Standhaftigkeit!

Oh Mutter, nicht auf das hören, was andere glauben, es besser zu wissen. Es gibt nur eine Wahrheit. Oh Mutter, und Du betonst das noch einmal:

Das was im Heiligen Evangelium steht, von Anfang und gilt bis in Ewigkeit. Keinen Buchstaben hinzu, keinen Buchstaben hinweg. Doch, Du gibst uns wieder den Trost: Wenn die Reinigung vorüber ist, wird eine neue Saat aufgehen. Sie ist zwar klein, aber wir können  mithelfen durch unser Opfer, unser Beten, unser Leid. Sie somit nähren und stärken. Sie tränken mit unseren Tränen.

Oh Mutter, das ist jetzt auch der Auftrag in dieser Zeit für uns, standhaft zu bleiben. Den engen Weg nicht verlassen. Du hast uns schon vor so vielen Dingen gewarnt und das, oh Mutter, sagst Du wieder, das wir die Botschaften wieder hervor nehmen und erkennen, was Du schon gesagt hast. Denn jetzt ist schon so vieles eingetroffen, was Du gesagt hast. Es wird noch vieles mehr geschehen.

Oh Mutter, noch einmal musst Du wiederholen: Bald ist Deine Zeit zu Ende, da Du kommen kannst. Doch, Du wirst uns nie verlassen. Aber Du bist jetzt noch da. Wie lange, oh Mutter, das bestimmt Gott allein.“

Unter Tränen ruft Myrtha: Oh mein Gott, oh mein Gott, was haben wir Dir angetan! Warum verharren wir immer noch im Stolz und sind feig. Auch wir verleugnen Dich so oft, wo wir bekennen sollten. Oh mein Gott, schenk uns den Heiligen Geist, dass ER uns hilft. Dass wir doch stark werden, denn wir sind so schwache Sünder und vermögen nichts aus uns selber. Oh mein Gott, verlass uns nicht! Hilf uns! Hilf uns aus dieser Nacht heraus, die furchtbar wird und schon ist. Oh mein Gott, Barmherzigkeit.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du wiederholst doch wieder: Oh ihr Mitbrüder im Priesteramt erfüllt doch die Bitte der Mutter. Ihr werdet euch doch nicht abwenden von Ihrer Bitte. Denn eines soll euch gewiss sein: Der Herr wird einst Rechenschaft fordern über jede Seele, die euch anvertraut worden ist und durch eure Schuld verloren geht.“

Nun beginnt das Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 9. Oktober 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute rufst Du Deine Priestersöhne auf. Kehrt um! Legt alle Menschenfurcht ab. Tretet hervor, wie es die Apostel und die vielen Missionare getan haben.

Werdet mutvoll und verkündet die ewige Wahrheit, so wie sie der Herr euch gegeben hat.

Oh, ihr betet um Priesterberufe. Das ist gut. Doch, dann müssen auch Taten folgen, das heisst, ihr müsst schon die kleinen Kinder wieder lehren, was die ewige Wahrheit ist, die heiligen zehn Gebote. Wie soll ein Kind Priester werden können, wenn es das Christentum nicht kennt?

Oh Mutter, Du sagst das noch einmal: Kehrt um und redet den Menschen nicht so zu,  wie sie es gern haben möchten, sondern so wie es Gott gegeben hat. Nicht die Ehre in der Welt suchen, sondern kämpfen für die ewige Wahrheit.

Ja Mutter, wie  Du sagst: Man kann nicht nur sagen, ich esse das Brot. Zuerst muss das Brot hergestellt werden. Und so ist es auch mit dem Priestertum. Wohl beruft der Herr. Doch, diese Seelen müssen vorbereitet werden auf diesen Dienst. Und das kann nur geschehen in der ewigen Wahrheit. So wie sie der Herr gegeben hat von Anfang bis zum Ende.

Darum, oh Mutter, rufst Du Deine vielen Priestersöhne auf. Es gibt so viele unter ihnen, die nur die Ehre in der Welt suchen. Du rufst auf: Kehrt um! Bekehrt euch und tut wieder so, wie es der Herr euch gegeben hat. Erfüllt euren Dienst im Heiligtum Gottes, in der Verkündigung, im Heiligen Messopfer, im Spenden der Heiligen Sakramente. Das ist euer Auftrag. Und wie Du sagst: Die kleinen Seelen wieder lehren. Denn, wie soll das geschehen, wenn die Eltern selber keinen Glauben mehr haben? Im KLEINEN muss man wieder anfangen.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt geschehen in dieser Welt. Es hat den Ursprung darin, dass die Heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und gehalten werden. Daraus entsteht das Furchtbare, das jetzt geschieht.

Oh Mutter, Du bittest diese Priestersöhne: Geht in euch. Denkt darüber nach, was euer Auftrag ist. Bestellt nicht nur Mietlinge an den Altar Gottes, welche die ewige Wahrheit selber nicht mehr kennen. Diese sind es dann, die Irrtum und Verwirrung verkünden. Jeder will angesehen sein bei den Menschen. Verdrehen dadurch aber das Heilige Evangelium, um es diesen mundgerecht zu machen. .

Oh Mutter, Du bittest uns alle, dass wir Opfer bringen, sühnen und leiden, damit ein neuer Samen aufgehen kann. Er wird wohl klein sein, aber er wird  wieder empor kommen, so wie es Gott will. Aber wir müssen mithelfen. Das ist unser Auftrag in dieser Welt, den Samen mit unseren Tränen zu tränken.

Oh Mutter, Du bist so traurig, dass so viele Priestersöhne nicht auf Dich hören. Nein, sie lachen über Dich. Und Du verkündest ja nichts Neues, sondern Du weisest darauf hin, was in der Heiligen Schrift steht. Damit das verkündet wird und nicht Irrtum.

Ja Mutter, Du bringst jetzt noch ein Beispiel. Auch in unserem Land werden in den Schulen immer wieder die gleichen Buchstaben, die gleichen Zahlen gelehrt, damit es jeder verstehen, schreiben und rechnen kann. Darum, oh Mutter, muss auch die einzig wahre Lehre verkündet werden. Dass sie alle verstehen und nicht Verwirrung entsteht.

Ja Mutter, Du hast uns schon so oft gewarnt und hast gesagt: Der Satan wird Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften. Und es ist „ihm“ schon so oft gelungen. Darum rufst Du uns auf: Bleibt wachsam! Verlässt den engen Weg nicht. Geht nicht nach rechts und nicht nach links. Denn dort lauert das Verderben. Wir werden abgelenkt von der ewigen Wahrheit. Nicht dort und dort hin springen, wenn wieder etwas gesagt wird. Sondern auf dem Weg der Heiligen Messe, den Heiligen Sakramenten bleiben. Unter einer Bedingung, dass wir sie würdig empfangen, mit reinem Herzen, mit reiner Seele. Nur so können wir Licht sein in dieser Finsternis. Und noch einmal sagst Du: Nicht verzweifeln! Du bleibst bei uns. Du sagst ja immer wieder: Streckt mir die Hand entgegen und ich werde sie ergreifen und euch führen durch diese Finsternis. Doch, Treue, Glauben, Gottesliebe, eine grosse Demut sind die Voraussetzung. Dann kann man sehend sein und sehend bleiben. Denn, der Stolz ist das Werk des Satans und macht blind. Beten, sühnen und leiden! Die Stunden zur Umkehr gehen zu Ende.“

Myrtha: „Mutter, oh Mutter, was haben wir getan. Was sind wir für Sünder und so feig. Auch wir schweigen so oft, wo wir bekennen sollten. Oh Gott, erbarme Dich über uns schwache Sünder. Mutter, Mutter bleib bei uns! Verlass uns nicht! Du weißt ja, wie schwach wir sind.“

„Pater Pio, Pater Pio,

noch einmal rufst du deine Mitbrüder im Priesteramt auf: Erfüllt die Bitte der Mutter. Denn das Gericht wird furchtbar sein, wenn nur eine einzige Seele durch eure Schuld verloren gegangen ist. Jene, welche euch anvertraut worden ist. Harrt aus! Verliert den Mut nicht. Kämpft! Der Herr ist mit euch und das Kreuz wird nie schwerer, als dass ihr es tragen könnt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 16. Oktober 2007

„Mutter, oh Mutter,

Du bist die unbefleckt Empfangene, reinste Jungfrau und Gottesmutter.

Oh Mutter, Du hast das in Lourdes der kleinen Bernadette offenbart. Du bist in der Unschuld von diesem Kind erschienen vor dem Nichts. Und hast diese Worte kundgetan, die das Kind nicht verstehen konnte. Doch, oh Mutter, das ist niedergelegt in der Heiligen Schrift durch den Gruss des Engels.

Oh Mutter, Du weisest noch einmal darauf hin im Englischen Gruss. In diesem Gruss sind so viele Wahrheiten enthalten, die aber heute noch von vielen nicht erkannt werden und sind dadurch dem Irrtum verfallen, indem sie Eigenes erfinden.

Ja Mutter, der Engel hat Dich begrüsst und darin ist enthalten, dass Du Gottesmutter werden wirst. Indem der Gottessohn nieder steigt und in Deinem Schoss menschliche Gestalt annimmt. Darum, oh Mutter, ist dieser Leib unbefleckt rein. Und darin, oh Mutter, ist auch enthalten die Aufnahme Deines Leibes und Deiner Seele unversehrt in die ewige Herrlichkeit. Denn der Herr hat nicht zugelassen, dass dieser Leib der IHN getragen hat, der Verwesung Preis gegeben worden ist. Das enthaltet auch schon der Englische Gruss. Und noch einmal, oh Mutter, weisest Du uns darauf hin, dass der Satan gesagt hat und Du uns gewarnt hast: „er“ wird Dich und Deinen Namen missbrauchen, um Verwirrung zu stiften.

Oh Mutter, es ist „ihm“ schon gelungen in Seelen, die sich auf Dich berufen, aber dem Wort des Satans folgen, der Dich missbraucht.

Oh Mutter, es schmerzt Dich, dass Bilder gemacht werden von Dir, die nicht entsprechen, was in der Heiligen Schrift steht. Denn in der Heiligen Schrift steht, dass Du unter dem Kreuz gestanden bist. Und es gibt jetzt Seelen, die Dich vor das Kreuz stellen und so den leidenden Leib des Allmächtigen Gottes  verhüllen.

Oh Mutter, das entspricht nicht der Heiligen Schrift. Und Du, oh Mutter, hast gesagt: Bleibt wachsam. Verlässt und verleumdet die ewige Wahrheit nicht. Bleibt auf dem engen Weg. Denn rechts und links lauert das Verderben, Verwirrung. Oh Mutter, wie viel Verwirrung ist schon geschehen. Man verkündet Worte über Dich, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Ja Mutter, der Herr hat Dich gesendet, um uns zu mahnen, zu bitten und zu führen. Und uns wieder hinzuweisen auf die Heilige Schrift, die ewige Wahrheit, die viele verdrehen, verleumden und missbrauchen. Und das, oh Mutter, schmerzt Dich am meisten, dass so viele von Deinen Priestersöhnen das mit vollziehen. Sie, welche die ewige Wahrheit weiter geben und verkünden sollten. Sie hören auf die Worte der Menschen und richten sie nach deren Wünschen. Damit sie sich nicht mehr schuldig fühlen in der Sünde, in der Schuld.

Und, oh Mutter, Du rufst Deine Priestersöhne auf: Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Löst und bindet, denn die schwere Sünde kann nur durch das Wort des Priesters vergeben werden, der diese Macht von Gott empfangen hat. Alles andere nützt nichts. Schwere Schuld kann nur so vergeben werden. Ein Arzt kann auch nur heilen, wenn er die Krankheit des Menschen kennt. Und so ist es auch. Nur der Priester kann lossprechen, wenn er die Krankheit der Seele kennt. Und noch einmal rufst Du Deine Priestersöhne auf: Euer Dienst ist im Heiligtum Gottes. Erfüllt ihn dort. Der Herr hat euch für diesen Dienst bestimmt. Verteidigt auch das Heiligtum Gottes. Reinigt es, wenn es missbraucht und verwüstet wird. Das geschieht heute an so vielen Orten. Das ist eine furchtbare Beleidigung, wenn Sein Tempel, Seine Wohnung missbraucht und entheiligt wird.

 Oh Mutter, wir werden oft gefragt: Ist das die Wahrheit, wenn sie sagen, Du bist dort und dort erschienen? Oh Mutter, Du hast auch da uns gesagt: Kümmert euch nicht um das, was um euch herum geschieht. Kümmert euch um euren Auftrag. Vieles geschieht heute, aber Weniges entspricht der Wahrheit.

Aber der Tag und die Stunde werden kommen, wo sich das offenbart.

Das, oh Mutter, an das sollen wir uns halten, was Du gesagt hast. Denn überall dort wo Ehre und Geld im Spiel ist - und wenn sie es noch so in Deinem Namen vollbringen - oh Mutter, das kommt nicht von Dir. Du bist dem unschuldigen, unwissenden Kind erschienen, so wie in Lourdes, so auch in Fatima. Sie haben Dich sehen dürfen. Ihre reine unschuldige Seele durfte das sehen. Du hast ihnen Botschaften gegeben, die sie selber nicht verstanden haben. Aber sie haben sie weiter gegeben. Und das, oh Mutter, ist die Wahrheit. Nicht überall wo man jetzt sagt: Du bist dort und bist da, entspricht der Wahrheit. Nein, oh Mutter, Du bist unter dem Kreuz gestanden und nicht vor dem Kreuz. Du sagst noch einmal:

Im Englischen Gruss ist die Wahrheit enthalten. Und das, oh Mutter, hast Du uns immer wieder zu erklären versucht. Du hast gesagt, dass Du durch Dein demütiges JA zum Engel hast mitwirken dürfen am Erlösungswerk. Und Gott allein ist der Erlöser. Und Du hast gesagt: Der Herr wird nie etwas formulieren, das nicht verstanden wird oder Verwirrung und Zwietracht stiftet.

Und so, oh Mutter, hast Du auch gesagt: So hat es der Nachfolger Petri auch vor kurzer Zeit verkündet. Darum bittest Du uns, jetzt ruhig zu werden. Uns nicht darin mischen, wenn jetzt Streit entstanden ist. Behauptungen aufgestellt werden. Du willst, dass wir auf dem engen Weg bleiben. Und uns nicht von solchen Sachen beeinflussen lassen, die uns zerstreuen und dadurch das Höchste verloren geht, das Heiligen Messopfer und die Heiligen Sakramenten. Das ist der einzige Weg, der enge Weg. Und darum bittest Du Deine Priestersöhne noch einmal: Erfüllt diesen Auftrag. Verkündet und lehrt, spendet die Heiligen Sakramente. Ruft den Herrn mit gläubigem Herzen auf den Altar nieder. Und so kann Veränderung wieder  eintreten. So kann Bekehrung geschehen. Denn nur ein demütiges Herz ist sehend. Der Stolz aber macht blind. Das ist die Frucht Satans. Du hast uns ja immer wieder gewarnt vor den Machenschaften des „Bösen“. Denn nur durch „ihn“ ist das Furchtbare jetzt in die Welt gekommen. Das Furchtbare, dem der Mensch folgt, auf „ihn“ hört. Und Gott auf die Seite stellt. Nur Umkehr in Demut und Reue macht sehend. Nur Umkehr in Demut und Reue kann noch Seelen retten. Um das, oh Mutter, bittest Du ganz besonders Deine Priestersöhne.

Werdet demütig und verbindet euch mit Gott. ER macht euch sehend und ihr werdet erkennen, was euer Auftrag ist. So könnt ihr mithelfen, eine neue kleine Saat aufzubauen. Sie nähren, stärken und heilen. Ihr könnt die Seele heilen, auch auferwecken vom ewigen Tod, durch eure Gabe, die der Herr euch geschenkt hat im Binden, im Lösen. Werdet euch wieder bewusst, was ihr unterlassen habt und kehrt um. Der Herr ist barmherzig, aber auch gerecht. Wehe denen, durch welche Seelen  verloren gehen, weil sie den Auftrag des Herrn nicht erfüllt haben.

Oh Mutter, Du bist gekommen, um uns zu helfen, uns zu mahnen, uns zu bitten. Ja, sogar zu tadeln, wie es eine gute Mutter tut. Doch, nur wenige hören auf Dich. Doch, oh Mutter, Du hast uns versprochen, wenn wir Dir die Hand entgegen strecken, wirst Du uns führen durch diese furchtbare Nacht, durch diese furchtbare Finsternis. Und eines sagst Du noch einmal: Wachsam bleiben, Zeichen erkennen, sühnen und leiden. Licht bleiben durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente, um so noch Seelen den Weg weisen zu können, den richtigen Weg. Oh Mutter, beten, sühnen und leiden! Der Tag und die Stunde zur Umkehr gehen jetzt dann zu Ende.“

Unter schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: „ Mutter, oh Mutter, Du weißt doch um alles. Du weißt doch, wie schwach wir sind. Erbitt uns die Gnade des Heiligen Geistes, damit auch wir sehend werden und unsere Menschenfurcht ablegen. Oh mein Gott, erbarm Dich. Wir wissen nicht, was wir tun. Auch wir, wir  sind mitschuldig, indem wir so oft schweigen. Oh Gott hab Erbarmen.“

„Pater Pio, Pater Pio,

auch du rufst noch einmal deine Mitbrüder im Priesteramt auf. Erfüllt die Bitte der  Mutter. Tut euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Denn auch ihr alle  werdet einst vor den Herrn treten und ER wird euch fragen: Wo ist diese Herde, welche euch anvertraut worden ist? Habt ihr sie geführt? Habt ihr geheilt, habt ihr genährt? Erfüllt euren Auftrag. Noch habt ihr Zeit, wenn auch nur noch kurze Zeit. Werdet demütig und so werdet auch ihr sehend und den Willen Gottes erkennen. Dann seid euch bewusst, der Herr hat euch heraus genommen aus dem Volk Gottes. ER hat euch diesen Auftrag gegeben, den Dienst zu tun am Altar Gottes. Das ist euer Auftrag. Dort ist euer Platz. Erfüllt ihn! Seid verbunden im Gebet. Das gibt euch viele Gnaden und zeigt euch, was der Herr von euch wünscht. Noch einmal, der Stunden dazu  - wie es die Mutter sagt - bleiben nur noch wenige.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 23. Oktober 2007

„Mutter, ja Mutter,

so viele fragen immer, wann geschieht die Reinigung? Was wird geschehen? Wohin sollen wir flüchten? Was sollen wir tun?

Oh Mutter, das alles sind falsche Worte. Denn nur Gott Vater alleine weiss, was geschehen wird. Wann es geschehen wird. Auf welche Art es geschehen wird. Nicht einmal Dein göttlicher Sohn weiss es. Doch eines hast Du uns gesagt:

Die Reinigung hat begonnen. Jetzt wird der Spreu vom Weizen getrennt. Und das wird schmerzvoll sein.

Oh Mutter, Du bist gekommen, nicht um etwas Neues zu verkünden. Oh nein! Um uns alle wieder hinzuweisen auf das Heilige Evangelium, auf das Vermächtnis des Herrn.

Darum, oh Mutter, sollen wir auf das hören, was der Nachfolger Petri uns wieder lehrt. Denn ihm hat Dein göttlicher Sohn - wie Petrus und seinen Nachfolgern - den Heiligen Geist versprochen.

Darum, oh Mutter, so schmerzvoll es für Dich ist, musst Du sagen:

Es gibt so viele Priestersöhne, Kardinäle, Bischöfe und Priester, die sich dem Nachfolger Petri widersetzen, gegen ihn schaffen. Oh Mutter, jene welche das tun, schaffen wider den Heiligen Geist. Und das ist furchtbar, diese Sünde.

Oh Mutter, darum rufst Du uns auf: Nur diesen zu folgen, welche eins sind mit dem Nachfolger Petri.

Oh Mutter, und dann wird so vieles verkündet: Dort geschieht das und dort ist das. Doch, Du hast uns ja gewarnt und gesagt, dass der Satan Dich und Deinen Namen missbrauchen wird, um Verwirrung zu stiften. Darum, oh Mutter, rufst Du uns auf, dass wir uns ausrichten auf die Heilige Schrift, auf das Vermächtnis des Herrn. Und das, oh Mutter, ist die Aufgabe von Deinen Priestersöhnen, das Heilige Evangelium wieder zu verkünden. Und nicht das, was die Welt begehrt. Nicht verfälschen!

Oh Mutter, so vieles ist jetzt schon geschehen. Und darum ist diese Verwirrung furchtbar. Das sehen wir auch in der Welt. Würde sich alles auf das Heilige Evangelium ausrichten und berufen, oh Mutter, dann gäbe es keinen Krieg in dieser Welt. Und, oh Mutter, es ist eine Heuchlerei, wenn sich - Du sagst jetzt das im weltlichen Sinn - Parteien auf das Christentum berufen. Aber mitmachen, dass das Ungeborene vernichtet und umgebracht wird. Ist das christliche Lehre? Oh nein, das ist Mord.

Oh Mutter, Du bist so traurig, weil der christliche Glauben weg geworfen wird. Oh Mutter, es herrscht Zerstrittenheit in diesen Völkern. Jeder will machen, was er für gut findet. Aber sich nicht zurück besinnt auf die christlichen Werte, auf das Heilige Evangelium, auf Gott.

Es gibt nur einen einzigen Gott in der Heiligsten Dreifaltigkeit, im Vater, im Sohn, im Heiligen Geist. Alles andere sind fremde Götter. Der Herr hat gesagt: Dient nicht fremden Göttern. Und wer das unterstützt, widersetzt sich Gott.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt schon geschehen und Du rufst uns immer wieder auf, wachsam zu bleiben. Nicht das Wissen, sondern der Glaube führt in die Ewigkeit. Glauben an das Heilige Evangelium, an Gott. Sich mit IHM verbinden, ganz besonders im würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Und darum rufst Du Deine Priestersöhne wieder auf: Erfüllt euren Auftrag. Ihr könnt es machen, dass wieder Umkehr geschieht. Durch die Spendung der Heiligen Sakramente könnt ihr heilen und nähren. Ja, sogar Seelen vom Tot auferwecken. Wer hat eine solche Macht in dieser Welt? Oh nein, so viele stehen zurück aus Menschenfurcht. Machen gemeinsame Sache mit den Herren dieser Welt, um angesehen zu sein. Sie vernachlässigen das Heiligtum Gottes, den Opferaltar. Dort wo sie der Herr berufen hat, dort wo ihr Platz ist.

Oh Mutter, dann ist auch so vieles geschehen, weil das nicht mehr gemacht wird, was der Herr aufgetragen hat. Wo lehren diese Priestersöhne noch die Heiligen zehn Gebote? Wo lehren sie, sie zu halten?

Oh Mutter, durch das, was nicht mehr geschieht, ist vieles in dieser Welt passiert, das jetzt so furchtbar über die Menschheit herein gebrochen ist. Doch eines, oh Mutter, kannst Du uns sagen: Es wird noch furchtbarer werden, wenn die Menschheit sich nicht in Demut und Reue bekehrt. Wenn die Priestersöhne nicht mehr aufrufen und die Herden sammeln um den Opferaltar, vor die Gegenwart Christi. Und sich nieder werfen auf die Knie und um Verzeihung bitten. Vieles wird geschehen. Doch, wie, wann und wo, das ist alleine im Ratschluss des Vaters. Doch, oh Mutter, Du bist doch gekommen, um uns zu helfen. Dass wir wieder zurück finden zur ewigen Wahrheit und uns mit Gott verbinden. Denn nur von dort kann Rettung geschehen.

Nicht das Wissen führt in die Ewigkeit, sondern der Glaube und das Vertrauen. Das setzt eine tiefe Demut voraus.

Darum, oh Mutter, nicht fragen, wann, wie und was geschehen wird, sondern uns bekehren und auf Gott vertrauen. Und an diesem Platz bleiben, wo der Herr uns hin gestellt hat. Aber den Glauben weiter geben. Verkünden, so weit es in unserer Macht steht. Nicht schweigen, sondern kämpfen. Mit Dir, oh Mutter, kämpfen, mit den Engeln, mit dem Heer. Und Du hast uns immer wieder gebeten, Dir die Hand entgegen zu strecken. Dann wirst Du uns führen durch diese furchtbare Dunkelheit, die jetzt geschieht. Alles verschuldet durch die Sünde der Menschen. Beten, sühnen und leiden! In Demut und Reue umkehren. Nur so kann die Rettung geschehen.“

Myrtha: „Mutter, oh Mutter, Du bist so oft gekommen, aber sie glauben Dir nicht. Ja, sie lachen über Dich. Oh Mutter, wie schmerzt Dich das. Dein göttlicher Sohn hat Dich doch gesandt, damit noch Seelen gerettet werden können vor allem so viele Priestersöhne. Deine Söhne, oh Mutter, wollen nicht auf Dich hören. Oh Mutter, doch der Herr zwingt keinen. ER lässt jedem den freien Willen. Doch, wehe diesen, durch deren Schuld nur eine einzige Seele verloren geht, wird der Herr zur Rechenschaft ziehen. Oh mein Gott hab Erbarmen, hab Erbarmen. Wir alle wissen nicht, was wir tun. Wir alle sind feig. Oh Mutter, erbitt uns den Heiligen Geist, dass ER uns die Kraft gibt zu kämpfen, wo wir selber nicht vermögen. Mutter, verlass uns nicht. Bleib bei uns. Du hast es ja versprochen und was Du versprichst, das hältst Du. Glauben und Vertrauen!“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 30. Oktober 2007

„Mutter. oh Mutter,

heute wendest Du Dich wieder ganz besonders an Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt, an die vielen Kardinäle.

Oh Mutter, wie gross ist Dein Schmerz, weil viele von Deinen Priestersöhnen unter einander zerstritten sind. Jeder will eigene Wege gehen, ein eigenes Evangelium verkünden und sich den Anordnungen des Nachfolgers Petri widersetzen. Doch, oh Mutter, wer sich dem widersetzt, widersetzt sich dem Heiligen Geist. Darum, oh Mutter, haben wir so eine grosse Verwirrung. Der Glaube ist keine Einigkeit mehr. Er wird nicht mehr in der Einigkeit verkündet, weil jeder das heraus nimmt, was er will und nach dem Willen der Menschen redet, um in der Welt angesehen zu sein.

Oh Mutter, was für eine Schuld haben sie auf sich geladen, die solches tun und die Kirche von innen her zerstören. Weil sie nicht mehr zur Herde gehen, um sie zu  lehren und zu führen. Sie versammeln sich nicht mehr im Heiligtum Gottes. Viele von ihnen sitzen in ihren Häusern und schauen zu, wie ihre Herde in der Krankheit zu Grunde geht, verdurstet und verhungert. Sind nicht die Apostel ausgezogen, um zu verkünden und zu lehren. Doch, wie viele von Deinen Priestersöhnen vergeuden die Zeit mit ewigen Diskussionen, statt dass sie ausziehen und das Heilige Evangelium verkünden. Sie schauen zu, wie Irrgläubige ihre Häuser errichten und wie sich das Heiligtum Gottes leert.

Ja Mutter, es nützt nichts, wenn man Geld für Steine sammelt, um neue Häuser zu errichten. Sie schauen zu, wie sich diese Tempel leeren. Oh Mutter, Steine sind keine Nahrung für die Menschen. Es hat so viele, die vor Hunger sterben. Und was tun wir, oh Mutter? Wir streiten uns, statt dass wir in der Einheit bleiben und uns einsetzen für die Armen, die Kranken und Hungernden. Das steht in der Heiligen Schrift. Nicht das, was Menschen erfinden und glauben, das sei jetzt das, was in die Ewigkeit führt. Nein, oh Mutter, die Einheit kann nur dann geschehen, wenn auch die Bischöfe, Priester und Kardinäle eine Einheit sind und dem folgen, was der Nachfolger Petri verkündet. Doch, wie viele gibt es, die sie hindern, dass diese Anweisungen umgesetzt werden können. Sie haben Angst, dass sie dann nicht mehr an erster Stelle stehen. Doch, steht nicht in der Heiligen Schrift: Das Gute behalten. Alle sind blind und sehen nicht, wie alles zu Grunde geht. Oder sie wollen es nicht sehen. Wo ist diese Einheit unter den Priestersöhnen, wenn jeder glaubt seinen Mitbruder – der auch vom Herrn berufen ist – zu hindern am Erfüllen seines Auftrages im Heiligtum Gottes, sie fern halten, sie ausgrenzen.

Oh Mutter, diese Bischöfe und Priester haben ihren Lohn schon empfangen. Denn, wer den hindert, den der Herr berufen hat den Dienst zu tun, dieser wird der Herr nicht kennen. ER wird sagen: Aus Eifersucht und Stolz hast du deinen Mitbruder gehindert, dass er seinen Dienst erfüllen kann.

Oh Mutter, es sind harte Worte. Aber Du sprichst sie aus Deiner mütterlichen Liebe heraus. Du möchtest doch, dass Deine Priestersöhne die Einheit wieder finden und so das Reich Gottes wieder neu aufgebaut werden kann, das viele von ihnen zerstört haben. Viele Herden irren umher. Viele folgen irrigen Auffassungen, die nicht in der Heiligen Schrift nieder gelegt sind.

Darum, oh Mutter, tut es Not, dass zuerst die Diener Gottes wieder eine Einheit sind. Und den Mut haben, heraus zu treten aus ihren Häusern ins Heiligtum Gottes. Ihre Herden zusammen rufen und mit ihnen Busse tun. Sie nähren, stärken und sie führen.

Oh Mutter, die kleinen Herden aber rufst Du auf: Harrt aus und bleibt treu, wenn noch so vieles gegen euch ist. Verlässt den engen Weg nicht. Schaut nicht nach rechts und nicht nach links. Sie können euch sagen, was sie wollen. Doch, es stiftet so vieles nur Verwirrung. Darum, oh Mutter, noch einmal sagst Du: Streckt mir eure Hand entgegen, damit Ich sie festhalten und euch führen kann durch die furchtbaren Nächte, die jetzt herein brechen und schon herein gebrochen sind. Ausharren nicht meinen, dass Du, oh Mutter, sagen kannst, wann was und wie geschehen wird. Nein, oh Mutter, das alleine weiss der Vater im Himmel. ER weiss, wann das geschehen wird. Aber, oh Mutter, das sagst Du uns wieder: Wachsam bleiben und auf die Zeichen achten. Dann werden wir verstehen, dass der Herr das so nicht mehr tolerieren kann, dass ER eingreifen muss. Denn ER ist wohl barmherzig für all jene, welche sich bekehren. Aber gerecht für jene, die Gott nicht mehr dienen wollen. Und diese werden auch ihren Lohn empfangen. Doch nicht traurig sein, wenn Unschuldige leiden müssen. Oh, sie erwirken Gnaden. Und Du sagst uns noch einmal: Seid nicht traurig, wenn auch die kleinen Herden kleiner werden. Bald werden sie wieder gross werden. Denn jene, welche der Herr jetzt heimholt in Seine Ewigkeit werden Fürbitter sein. Sie werden mithelfen, dass diese neue Saat aufgehen kann. Denn, oh Mutter, wie Du gesagt hast: Du hast Priestersöhne immer im Verborgenen gehalten, die jetzt dann wieder hervor treten werden. Und mithelfen können, den neuen kleinen Samen aufzubauen. Ihn nähren und stärken, damit wir Gott allein wieder die Ehre geben. Aber dazu braucht es Mut. Denn so vieles ist unterlassen worden, dass sich der Irrtum und Irrglaube weiter ausbreitet. Viele von den Bischöfen unterstützen das noch. Sie lassen das zu. Sie wehren sich nicht und setzen sich nicht ein für die eigene Wahrheit, für den eigenen Tempel Gottes, wo Gott drin wohnt.

Oh Mutter, beten, sühnen und leiden, dass noch Seelen gerettet werden können. Und viele Priester, Bischöfe und Kardinäle ihren Stolz ablegen und demütig werden. Und eins sind mit dem Nachfolger Petri und das was er sagt, vollziehen.“

Myrtha: „Oh Mutter, sie glauben es nicht. Sie wollen es nicht glauben. Und doch, oh Mutter, Du lehrst kein neues Evangelium, sondern Du möchtest nur wieder darauf hinweisen ganz besonders Deine Priestersöhne.

Oh Mutter, Du hast ja gesagt: Dort wo das Heilige Messopfer würdig gefeiert wird, wo der Priester glaubt, bist Du immer beim Altar unter dem Kreuz. Du wirst uns nicht verlassen, wenn wir ausharren. Und wenn die Opfer jetzt auch noch grösser werden.

Oh Mutter, glauben und vertrauen. Auch lieben, lieben was wider uns ist. Wenn die Menschen uns ausgrenzen, verachten und verleumden. Für diese beten. Nicht urteilen, denn der Herr allein wird einst richten.“

„Pater Pio, Pater Pio,

du bittest deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt euren Auftrag, so wie ihn der Herr gegeben hat. Folgt nicht denen, die den Irrtum verbreiten. Und mögen sie noch so in Amt und Würde sein. Der Herr wird euch einst selber fragen und nicht diese, welche euch befehlen wollen, aber nicht das erfüllen, was der Herr aufgetragen hat. Viele folgen aus Menschenfurcht, aus Stolz den Anordnungen der Welt. Sie wollen dort angesehen sein. Sie sind nicht mehr bereit, das Kreuz zu tragen, Opfer zu bringen. Aber sie haben auch die Gnade des Herrn mit empfangen, dass sie das tragen können und ausharren. Führt eure Herden. Lasst nicht zu, dass sie durch eure Schuld auf Irrwegen gehen oder in der Krankheit umkommen, dass Seelen verloren gehen. Ihr habt den Auftrag und die Kraft erhalten, zu lösen und zu binden, zu heilen, zu nähren und zu stärken.

 Erfüllt diesen Auftrag! Erfüllt diesen Auftrag! Erfüllt diesen Auftrag!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 6. November 2007

„Mutter, oh Mutter, ja Mutter,

Du bist die Königin des Himmels, Königin über die Engel, über alle Heiligen.

Oh Mutter, Du darfst Gnaden vermitteln, Du darfst Fürbitterin sein am Throne Gottes. Doch eines, oh Mutter, sollen wir uns bewusst sein: Wir dürfen das nie gleich stellen mit der Königsherrschaft Gottes des Allmächtigen, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der Erschaffung der Seele. IHM allein ist diese Herrschaft und das Königtum.

Ja Mutter, Du freust Dich so über das Rosenkranzgebet, über den Engel des Herrn, über die Lauretanische Litanei, die alles enthält. Und darum, oh Mutter, schmerzt es Dich, wenn Menschen Dinge erfinden, die Verwirrung, Zwietracht und Unfrieden stiften, die nicht in der Heiligen Schrift enthalten sind. Darum bittest Du uns, dass wir das beachten und nicht Dich Gott gleich setzen. Denn Du bist Mensch gewesen. Aber Du durftest die Mutter des Gottes Sohnes werden. Und so ist Dir im Himmel die grösste Ehre zuteil geworden.

Ja Mutter, Du sprichst jetzt auch Deine Priestersöhne an. Du hast das schon so oft gesagt:

Ihr habt die grössere Macht und Kraft als ich sie je auf dieser Erde empfangen habe und sie auch jetzt nicht ausüben kann, das heisst, zu lösen und zu  binden. Das Heilige Messopfer, das Vermächtnis des Herrn darzubringen. Ihr habt die grösste Macht erhalten durch das Heilige Sakrament der Priesterweihe. Der Herr hat euch aus dem Volk heraus genommen und euch diesen Auftrag gegeben, zu lösen, zu binden, zu nähren und zu stärken.

Doch wie viele von euch haben das unterlassen. Sie haben sich der Welt verschrieben, dem Menschendienst, aber nicht dem Gottesdienst. Für das seid ihr doch berufen. Und aus dem Gottesdienst geht auch die Nächstenliebe hervor. Das ist euer Auftrag, sich nicht nach den Wünschen der Menschen zu richten.

Ja Mutter, es gibt sogar solche, welche sich Theologen nennen. Das Wort Gottes aber verdrehen und den Menschen anpassen. Es nicht so verkünden, wie es der Herr gegeben hat von Anfang an. Und das hat Gültigkeit bis zum Ende. Denn der Heilige Geist ist es, der den Evangelisten das eingegeben hat. Sie haben es nieder geschrieben. So sollt ihr es verkünden, so sollt ihr es lehren. Das ist der Auftrag. Doch, ihr beklagt euch heute über die vielen Menschen, welche das Gotteshaus verlassen und sich Irrlehrern anschliessen.

Oh Mutter, diese Schuld fällt auf so viele Priestersöhne zurück, weil ihr diesen Auftrag nicht erfüllt. Wo sind diese Hirten, die ihre Herden führen? Wo sind diese Hirten, die ihre Herden nähren, stärken und heilen? Wo sind diese Hirten, die das Heilige Evangelium verkünden und lehren, einstehen für die ewige Wahrheit. So viele machen gemeinsame Sache mit Irrlehrern, mit Ungläubigen.

Oh Mutter, es gibt nur eine Wahrheit in der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Alles andere sind fremde Götter, Irr- oder Unglaube. Und der Herr hat gesagt: Ihr sollt keine fremden Götter neben mir haben. Darum, oh Mutter, ist so vieles geschehen in dieser Welt. Oh nein, man muss das Heilige Evangelium nicht den Menschen anpassen, sondern die Menschen sollen sich wieder der ewigen Wahrheit anpassen. Und sie zu Herzen nehmen, sie befolgen. Und das ist zuallererst der Auftrag der Priestersöhne, der Bischöfe. Viele von ihnen verbergen sich. Aus Menschenfurcht verkünden sie Falsches, um bei den Menschen angesehen zu sein. Sie merken nicht, dass so diese Seelen verloren gehen. Dass durch das, das viele Unrecht und Unglück auf der Welt jetzt herrscht. Wo kann noch Frieden sein, wenn die Menschen sich streiten? Wo kann der Hunger gestillt werden, wenn man alles nur für sich allein haben will? Wenn sie nicht mehr teilen wollen.

Oh Mutter, die Heiligen zehn Gebote beinhalten alles, was uns zum Heil dient. Dass Ordnung in dieser Welt herrschen würde. Doch, es nützt nichts, wenn wir klagen. Umkehr, Reue und Busse tun! Die Priester sollen wieder ihren Auftrag erfüllen. Das Heiligtum heiligen und nicht zulassen, dass es missbraucht wird für weltliches Gebaren.

Oh Mutter, Du bist traurig, weil Du tadeln musst. Aber eine liebende Mutter macht  das auch, wenn sie sieht, dass ihre Kinder dem Verderben ausgeliefert sind und umkommen.

Oh Mutter, Du bittest ganz innig Deine Priestersöhne: Erfüllt euren Auftrag. Führt eure Herde. Ueberlasst sie nicht dem Schicksal, denn die Wölfe toben umher und verschlingen so VIELE.

Oh Mutter, die Menschheit steht nicht mehr nur am Abgrund, sondern sie stürzt in diesen furchtbaren Abgrund. Und wenn wir uns jetzt nicht bekehren, dann sind die Stunden zu Ende. So viele werden verloren gehen.

Oh Mutter, das schmerzt Deinen göttlichen Sohn. ER, welcher Sein Leben hin gegeben hat. ER, der Unschuldige, der alles auf sich genommen hat, um uns zu erlösen.

Oh Mutter, das schmerzt IHN. Und doch, ER zwingt keine einzige Seele zur Umkehr. Das muss selber in jedem Menschen heran wachsen. Gnaden liegen immer bereit. Doch, sie werden zurück gestossen. Und noch einmal, oh Mutter, sagst Du Deinen Priestersöhnen: Wehe denen, die das Heilige Sakrament der Busse, der  Lossprechung weg werfen und die Herden nicht dazu aufrufen, dass sie es empfangen.

Oh ihr Priestersöhne, das wird einst furchtbar sein vor dem Gericht Gottes. Jede Seele, die durch eure Schuld verloren geht, für diese wird der Herr grosse Rechenschaft fordern. Darum, oh Mutter, bittest Du uns treu zu bleiben, auch wenn jetzt das Kreuz immer schwerer wird und grössere Opfer verlangt. Bereit sein dazu. Annehmen und tragen. Es wird nie schwerer als man es tragen kann. Und Du, oh Mutter, Du bist da. Der Herr hat Dich ausgesendet, um diese Botschaften an die Menschheit wieder weiter zu geben.

Dann, oh Mutter, bist Du jetzt immer gekommen, um uns zu helfen. Du bittest uns wieder, dass wir den engen Weg nicht verlassen. Denn dort herrscht Verwirrung, Unfrieden, Streit, Furchtbares. Die Finsternis ist schon so gross, dass viele umher irren.

Darum, oh Mutter, bittest Du uns, die Heiligen Sakramente würdig zu empfangen. Dass  wir Licht bleiben können in dieser furchtbaren Finsternis. So können wir vielen Seelen noch helfen, dass sie zurück finden. Dass sie sich bereit finden zur Umkehr auf den engen Weg. Das, oh Mutter, erbittest Du von uns allen, dass wir treu ausharren in der ewigen Wahrheit. Sie weiter geben, wie es in unserer Macht steht. Dir die Hand entgegen strecken, wie Du uns immer wieder sagst. Du wirst uns festhalten in dieser furchtbaren Brandung, die jetzt herein bricht und so vieles verloren geht. Beten, sühnen und leiden. Die Stunden zur Umkehr sind jetzt dann zu Ende.“

Unter Tränen ruft Myrtha: „Nein, oh Mutter, lass es nicht zu spät sein. Bitt Deinen göttlichen Sohn. ER kann Dir doch nicht nein sagen, wenn Du IHN bittest, dass ER den Arm des Vaters zurück hält.

Oh Mutter, Dir vertrauen, Dir vertrauen, denn Du bist unsere Fürbitterin bei Gott. So viele Gnaden hat ER Dir geschenkt, dass Du uns helfen kannst in dieser furchtbaren Nacht, in diesem furchtbaren Kampf. Den Heiligen Geist bitten, dass ER uns die Kraft schenkt, Stand zu halten. Denn, wir vermögen es nicht allein.“

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 13. November 2007

„Mutter, wie traurig bist Du, traurig über so viele von Deinen Priestersöhnen. Immer mehr verlassen den Felsen und gehen in die Wüste. Und kommen durch diese Sandstürme um und ersticken. Statt dass sie den Felsen stützen, verlassen sie ihn.

Oh Mutter, darum ist es auch so wie mit einem Laib Brot. Man zerteilt ihn in Stücke. Dass sind die vielen Pfarreien, Diözesen und Länder. Es ist eine Einheit, auch wenn es Stücke sind. Aber jetzt verändern sie das Brot. Sie entziehen ihm das Salz und meinen, wenn man Zucker hinein tut, sei es das Gleiche. Oh nein! Es ist nicht mehr der Laib Brot als Ganzes.

Oh Mutter, so machen sie es auch mit der Heiligen Schrift. Es gibt so genannte Theologen, Bischöfe und Priester. Diese reissen Seiten heraus aus dieser Heiligen Schrift oder sie verändern sie. Dann ist es nicht mehr die ewige Wahrheit, so wie sie der Herr gegeben hat. Sie verfälschen damit die Heilige Schrift.

Oh Mutter, und dann gibt es diese, die aus Menschenfurcht schweigen. Sich in ihren Häusern verstecken. Ihre Herden im Stich lassen, statt dass sie zu ihnen gehen, um sie zu führen, zu nähren, zu leiten und zu heilen. Viele von ihnen schauen zu, wie das Heiligtum Gottes missbraucht und verwüstet wird, die Wohnung des Allerhöchsten. Oh Mutter, diese haben ihren Lohn schon empfangen. Denn so ungetreue Wächter wird der Herr nicht mehr kennen.

Oh Mutter, so vieles ist jetzt schon geschehen. Du bittest uns - Deine Worte - welche Du uns schon vor Jahren mitgeteilt hast, wieder in Erinnerung zu rufen. Du hast schon gesagt:

Völker werden sich erheben und das Lügennetz wird sich immer weiter herab senken. Und alles wird darunter ersticken.

Oh Mutter, das sind jetzt nur zwei Beispiele aus diesen Botschaften, die Du uns gegeben hast. Doch, wie viele denken noch daran? Dann, oh Mutter, rufst Du uns auf, jetzt in dieser furchtbaren Nacht standhaft und treu bleiben. Für die ewige Wahrheit einstehen und sie weiter geben, wie es in unserer Macht steht. Dann, oh Mutter, wo sind jene, welche die ewige Wahrheit noch kennen? Wer verkündet sie noch der Menschheit ganz besonders den Kindern? Diese kennen den Glauben nicht mehr. Und diese Generation ist jetzt schon heran gewachsen. Solche wollen jetzt Einlass haben ins Heiligtum Gottes und ihre Verwirrung und ihren Unglauben verkünden. Damit ziehen sie die Menschen in den Abgrund.

Oh Mutter, doch Du gibst uns den Trost, dass schon ein neuer Samen am heran wachsen ist. Doch, wir müssen mithelfen und ihn tränken sogar mit unseren Tränen. Und wenn es der Herr will sogar durch unser Blut. Doch, wir sollen froh und freudig sein, denn so sind wir dem Herrn ganz nahe und mit IHM verbunden. Und ER wird keinen umkommen lassen, den ER noch braucht. Das entscheidet allein der Herr. Aber ER will, dass wir bereit sind, Seinen Willen anzunehmen und zu erfüllen.

Oh Mutter, es wird jetzt noch furchtbarer Nacht werden. Und wer nicht blind ist, erkennt diese Zeichen. Doch, wie Du sagst: Der Stolz macht blind. Das sind die Frucht und das Werk des Satans. Ein demütiges Herz, ein demütiges Herz wünscht der Herr. Das verbunden ist mit IHM und nicht mit der Welt. Die Welt vergeht, aber die Seele wird weiter leben. Darum zur Seele Sorge tragen und alles unternehmen. Du sagst das noch einmal, was in unserer Macht steht. Der Herr schenkt uns Gnaden dazu. Sie ergreifen in Demut und Treue! So können wir sehend bleiben.

Doch Deine letzten treuen Priestersöhne rufst Du auf:

Bleibt dem Nachfolger Petri treu. Erfüllt das, was er euch sagt. Denn der Heilige Geist hat ihm das eingegeben. Dort heisst es auch: Das Gute behalten. Und das ist auch die Einheit der Weltkirche, die in dieser Sprache liegt, die alle verstehen. Das Gute behalten.

Oh Mutter, doch die Widerstände werden gross werden. Denn der Satan will das nicht zulassen. Und „er“ kämpft, aber doch auf verlorenem Posten. Denn Du, oh Mutter, wirst jetzt dann kommen mit dem Engelheer. Und Du wirst der Schlange das Haupt zertreten. Doch die Stunde und der Tag weiss nur allein der Vater im Himmel. Keiner weiss es ausser IHM. Und Du, oh Mutter, Du wartest, bis Dir das gesagt wird. Dann, oh Mutter, wird sich die Reinigung vollziehen bis ins Letzte. Wehe diesen, die im Stolz und in der Sünde verharren. Oh Mutter, für diese wäre es besser, sie wären nicht geboren.

Oh Mutter, Du bittest uns noch einmal in grosser Liebe: Streckt mir die Hand entgegen, dass ich sie festhalten und führen kann in dieser Finsternis. Aber eines wünschest Du von allen: Bewahrt ein reines Herz durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente. Nur so können wir Licht sein in dieser Finsternis. Und Deine Priestersöhnen rufst Du auf: Tretet hervor! Bekennt euch zu eurem Amt, eurem Auftrag. Geht zur Herde und heilt und nährt sie. Seid ihnen gute Hirten, die sie führen und leiten. Der Herr ist mit euch. Denn ER hat euch grosse Macht und Kraft geschenkt. Die keinem andern Menschen gegeben worden ist, zu heilen und zu lösen. Sogar vom Tod aufzuerwecken. Werdet euch eurer Sendung wieder bewusst. Denn Zeit dazu bleibt nur noch ganz, ganz wenig. Die Nacht ist schon herein gebrochen und wird ihre Ernte halten unter denen, die nicht in Reue umkehren. Doch die Gnaden, die Barmherzigkeit Gottes liegen noch für jede Seele bereit, welche sie annimmt. Doch der Herr lässt jedem den freien Willen. ER zwingt keinen, sich für Gott oder die Finsternis zu entscheiden.“

Ergriffen und unter Tränen ruft Myrtha: „ Nein, oh Mutter! Oh Mutter, warum hören sie nicht auf Dich? Warum lachen sie über Dich? Dich, oh Mutter, hat der Herr ausgesandt, um zu helfen ganz besonders Deinen Priestersöhnen. Oh Mutter, wie haben sich so viele von Dir abgewendet. Oh Mutter, hilf uns. Erbitt uns den Heiligen Geist, dass wir nie aufgeben und standhaft bleiben. Mutter bleib bei uns, bis die Nacht vorüber ist.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt!“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 20. November 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute weisest Du uns auf die Tage hin, die jetzt dann kommen. Wo wir der Menschwerdung des Gottes Sohnes unseres Erlösers, gedenken. Durch Sein Leiden und Sterben hat ER die ganze Welt erlöst. Doch, in der Heiligen Schrift steht, wo Paulus sagt: Wir müssen noch ergänzen, was am Leiden Christi fehlt. Das heisst und betrifft den Menschen selber, seine Seele. Er muss sich in Reue bekehren. Busse tun, damit er erlöst werden kann.

Ja Mutter, mit diesen Worten weisest Du aber auf die Priestersöhne hin. Ihnen hat der Herr den Auftrag und die Macht gegeben, zu lösen und zu binden. Sie können heilen von dieser tödlichen Krankheit, welche die Seele hindert, dass sie erlöst werden kann. Denn schwere Schuld setzt das Heilige Sakrament der Busse voraus. Wehe diesen Priestersöhnen, welche diesen Auftrag, diese Kraft und Macht nicht nutzen und ausführen. Und durch diese, Seelen der tödlichen Krankheit ausgeliefert sind. Keine Heilung finden können durch diese Unterlassung vom Heilen, vom Lossprechen. Wehe diesen Priestersöhnen! Diese haben ihren Lohn schon empfangen. Denn der Herr wird sie fragen: Wo ist diese Seele, die du hättest retten können durch das Heilen, durch das Lösen. Wie ein Arzt, der nur dann diese schwere Krankheit heilen kann, wenn er sie kennt. So ist es auch beim Priester.

Oh Mutter, wie viele von diesen Aerzten verweigern die Hilfe, wenn jemand krank ist. Ja sie verweigern sogar die Hilfe, wenn neues Leben entstehen sollte. Oh Mutter, auch diese haben ihren Lohn schon empfangen. Denn wehe, wenn Seelen so umgebracht werden, die der Herr geschaffen hat. Sie werden nicht umgebracht. Oh Mutter, nein, sie werden beim Herrn eingehen und klagen, dass man ihnen das Leben verweigert hat, um ihren Auftrag zu erfüllen. Für den Du sie bestimmt hast.

Oh Mutter, in diesen Tagen wird auch das geschehen, was an der Krippe geschehen ist. Nur die Einfachen, die Armen sind gekommen und haben ihre Gaben gebracht. Was sie geben konnten. Doch, oh Mutter, was geschieht jetzt dann in diesen Tagen? Wie damals als die Händler und Wechsler vor dem Tempel ihr Geschäft betrieben haben, so betreibt die Menschheit auch heute das Geschäft. Sie missbrauchen diesen Tag, als der Herr in Armut auf diese Welt gekommen ist.

Oh Mutter, was wird da einst geschehen? Die Hungernden, die Armen überlassen sie dem Schicksal. Alles andere vergeuden sie für ihre Lust und Freude. Aber, oh Mutter, auch diese haben ihren Lohn schon bekommen. Arm werden auch im Geist. Nur ein demütiges Herz kann noch erkennen, was in diesen Tagen geschieht. Das grösste Geschenk, das Gott gegeben hat durch die Menschwerdung von Seinem göttlichen Sohn. Dass ER durch Sein Leiden und Sterben, Seelen erlöst hat, auch an das denken nur noch ganz wenige.

Oh Mutter, es wird jetzt dann noch so vieles geschehen und die Menschheit wird fragen warum. Oh Mutter, diese Frage ist überflüssig. Sie sollen in sich selber kehren und schauen, was sie vollbracht haben mit dieser Gottesferne, mit dieser Gottesleugnung, mit dieser Verdrehung.

Oh Mutter, dazu gehören auch die Bischöfe und Priester. Viele von ihnen sind dem Heuchlertum verfallen. Wie werden diese das Fest feiern? Wissen sie, was sie unterlassen und was sie dem Herrn antun. Sie sind verblendet vom Stolz, von der Eigenmacht. Dieser Stolz, diese Eigenmacht wollen sie noch weiter geben und ihre Herden damit verführen. Doch, oh Mutter, es wird ihnen nicht gelingen. Denn der Herr hat Dich gesendet, um die Menschheit auf zu rütteln. Sie wieder hinweisen auf die Heilige Schrift, so wie sie der Herr gegeben hat vom Anfang an und bis zum Ende gilt. Du sagst das wieder: Es darf keinen Buchstaben hinzu noch einen Buchstaben hinweg genommen werden.

Oh Mutter, doch der Stolz von so vielen hat dazu geführt, dass sie alles verfälschen. Sie wollen über Gott stehen. Sie glauben, Gott müsse sich der Menschheit anpassen. Nein, der Mensch muss sich wieder auf das besinnen, was der Herr gegeben hat, was der Herr lehrt. Das, oh Mutter, ist die Aufgabe der Priestersöhne. Einige haben das erkannt. Doch der Widerstand gegen diese ist furchtbar. Sie werden verfolgt, verleumdet und verachtet. Doch, oh Mutter, diesen rufst Du zu: Freut euch mit mir. Denn dadurch seid ihr dem Herrn ganz nahe. Weichet nicht zurück, denn der Herr wird euch behüten und führen. Doch das Kreuz, oh Mutter, wird nicht erspart bleiben. So wie Du immer sagst: Das Kreuz ist nie schwerer, als man es tragen kann. Verzweifelt nicht! Geht euren Weg und wenn ihr nur ganz kleine Herden habt. Es wird wieder ein neuer Samen aufgehen. Aber da müsst ihr mithelfen durch euer Leiden, eure Tränen.

Ja Mutter, Du sagst uns jetzt in diesen kommenden Tagen: Betet viel für die Bischöfe

und Priester. Für jene, welche auf den falschen Weg geraten sind. Aber auch für diese, welche kämpfen und glauben auf verlorenem Posten zu stehen. Nein, sie sind nicht auf verlorenem Posten. Denn der Herr ist mit ihnen und der Heilige Geist wird sie stärken. Und Du, oh Mutter, bist aller Mutter ganz besonders den Priestersöhnen. Und Deine Hilfe gilt ganz besonders denen. In diesen Tagen in die Busse gehen. Beten, sühnen und leiden! Das Herz vorbereiten auf das Kommen Deines göttlichen Sohnes. Erkennen, warum ER gekommen ist. Und was ER bewirkt hat durch Sein Leiden und Sterben. Beten, sühnen und leiden! Treu bleiben! Gerade in diesen Tagen bist Du ganz besonders mit denen, welche Dich um Hilfe bitten und Dir die Hand entgegen strecken.

Doch, oh Mutter, das möchtest Du wieder sagen und Du hast das schon so oft gesagt:

Nur ein reines Herz kann demütig sein und erkennen, was jetzt geschieht. Und das kann nur geschehen durch den würdigen Empfang der Heiligen Sakramente.

Jetzt braucht es Opfer, denn nur noch wenige Priester sind bereit, diesen Auftrag zu erfüllen. Geht zu diesen! Meidet alle andern. Denn sie, oh Mutter, so schmerzvoll Du das sagen musst: Sie gehen den Weg des Judas. Der Herr hätte auch Judas verziehen, wenn er in Reue umgekehrt wäre so wie Petrus. Ihm ist vergeben worden. Er ist gerettet worden. Beten, sühnen und leiden!

Oh Mutter, mit schmerzvollem Herzen musst Du sagen: Die Stunden gehen zu Ende.“

 

Unter Tränen ruft Myrtha: „Nein, oh Mutter, nein, oh Mutter! Oh Mutter, lass es nicht zu spät sein. Bitt Deinen göttlichen Sohn, bitt IHN doch, dass ER den Vater um Geduld fleht. Oh mein Gott, erbarm Dich! Oh mein Gott, wir wissen nicht, was wir tun. Lass uns nicht umkommen in dieser furchtbaren Welt. Schenk uns den Heiligen Geist, dass ER uns stärkt. Erbarm Dich!“

 

„Pater Pio, Pater Pio,

ihr Mitbrüder im Priesteramt rettet Seelen, rettet Seelen! Macht euch nicht schuldig, indem ihr ihnen die Hilfe verweigert.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

 

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 27. November 2007

„Mutter, oh Mutter,

heute wendest Du Dich zu allererst wieder an Deine treuen Priestersöhne. Verliert den Mut nicht. Bleibt treu! Doch für viele wird das Kreuz noch schwerer werden. Doch Gott ist mit euch. Dort, wo euch euer Dienst, euer Auftrag verweigert wird - im Heiligtum Gottes - sollt ihr das Heiligtum verlassen. Es wird geschehen, dass einige von euch in Häuser, ja in Katakomben werden gehen müssen. Doch der Herr ist mit euch. Bleibt in der ewigen Wahrheit. Verkündet die ewige Wahrheit so, wie sie der Herr gegeben hat. Erfüllt euren Auftrag, so wie er euch gegeben worden ist.

Ja Mutter, es gibt so viele Bischöfe und Priester die nicht mehr in der Einheit sind. Sie widersetzen sich dem Nachfolger Petri. Sie sind es, welche die Einheit zerstören. Der Heilige Geist hat dem Nachfolger Petri wieder den Auftrag gegeben, die Einheit her zu stellen. ER hat ihm aufgetragen, das Gute zu behalten, das in der Heiligen Schrift nieder geschrieben ist. Und das heisst auch: Einheit in der Sprache der Weltkirche. Und dort, wo die Landessprache verwendet wird, soll sie die gleichen Worte enthalten wie diese Worte in der Sprache der Weltkirche.

Ja Mutter, darum bist Du so traurig über so viele, welche sich Deine Kinder nennen, aber mit gespaltener Zunge reden und handeln. Oh Mutter, es ist doch in der Heiligen Schrift nieder gelegt, dass Du unter dem Kreuz gestanden bist, als der Herr die Erlösung vollbracht hat.

Oh Mutter, Du hast uns auch immer wieder gesagt: Dort, wo das Heilige Messopfer, das Vermächtnis des Herr in Würde und Treue vollzogen wird – wie es der Herr aufgetragen hat – dass Du dort unter dem Kreuz stehst und überall gegenwärtig bist.

Doch, oh Mutter, wie bist Du traurig, dass Kinder von Dir sich abgewendet haben von diesem Ort, wo Du immer bist und ganz besonders der Herr im Vermächtnis. Sie hören auf die Worte der Menschen und nicht auf Gottes Wort. Du hast uns doch schon so oft gewarnt, dass der Satan Dich und Deinen Namen missbrauchen wird, um Verwirrung zu stiften und die letzten treuen Herden zu zerstreuen. Oh, es ist „ihm“ gelungen, das wissen wir alle selber. Sie vertrauen den Worten der Menschen, die Du gar nie gesprochen hast, weil Du nichts anderes verkünden kannst, als das, was in der Heiligen Schrift nieder gelegt ist. Das allein ist die ewige Wahrheit. Alles andere ist Menschenwerk. Ist das eine Einheit, wenn man dem fern bleibt, wo Du, oh Mutter, unter dem Kreuz gegenwärtig bist? Ist das Liebe, Vertrauen und Demut, wenn man den Herrn im Heiligen Messopfer weniger findet als die Worte der Menschen. Oh Mutter, das beleidigt den Herrn aufs Tiefste.

Ja Mutter, Du bist ganz besonders gekommen, um Deinen Priestersöhnen zu helfen. Sie zu führen, sie zu leiten. Darum rufst Du ihnen zu: Bleibt Gott treu, Seinen Worten, Seinem Vermächtnis. Seinen Sakramenten, die ER euch aufgetragen hat, sie zu vollziehen. Hört nicht auf diese, die euch verfolgen, verleumden und ausgrenzen, seien es Bischöfe oder Priester.

Wer nicht in der Einheit ist mit dem Nachfolger Petri, ist auch wider den Heiligen Geist. Denn der Herr hat dem Nachfolger Petri den Heiligen Geist versprochen.

Jetzt, oh Mutter, bittest Du uns ganz besonders, in diesen kommenden Tagen Opfer und Busse zu tun. Beten und sühnen, denn es werden wieder so viele Sünden geschehen. Furchtbare Sünden im unwürdigen Empfang der Heiligen Sakramente, im unwürdigen Begehen der Geburt des Erlösers. Denn alles richtet sich nur auf die Geschäftigkeit aus. Und wer kennt noch das, um was es geht, um die Geburt Deines göttlichen Sohnes? Oh Mutter, ER ist in Armut gekommen. ER hat in Armut gelebt. Und das was heute geschieht, ist furchtbar.

Mutter, Du sagst uns noch einmal: Treu bleiben. Und wenn wir auch in die Verborgenheit gehen müssen. Eines, oh Mutter, willst Du uns sagen: Der Herr hat den Engel beauftragt auch diese Häuser zu zeichnen, wie es der Engel schon vor vielen Jahren getan hat. Diese Häuser werden verschont. Aber es braucht Treue, Mut und den Willen, Gott treu zu bleiben. Die Freiheit wird keinem genommen. Der freie Wille bleibt bestehen. Jeder muss selber entscheiden für Gott oder für die Finsternis.

Oh Mutter, gerade darum wird der Satan Dich noch vermehrt missbrauchen, Dich und Deinen Namen. Noch mehr Verwirrung stiften. Doch Du rufst uns wieder auf: Den engen Weg nicht zu verlassen. Denn Du hast schon so oft gesagt: Rechts und links droht das Verderben und die Verwirrung. Warum den Weg verlassen, welcher einzig zu Gott führt im Heiligen Messopfer. Und noch einmal, oh Mutter, tröstest Du uns mit dem: Wir sollen Dir die Hand entgegen strecken. Du wirst uns führen durch das Furchtbare, durch diese Finsternis, durch das, was jetzt dann noch vermehrt über die Welt einbrechen wird, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Die Bischöfe und Priester sich nicht einsetzen für Gott und ihren Auftrag. Wenn sie nicht bereit sind, wieder zu den Kindern, zu den Kleinen zu gehen. Ihnen das Heiligen Evangelium in der ewigen Wahrheit verkünden. Sie die Heiligen zehn Gebote lehren und halten. Wenn sie das nicht tun, ersticken sie den neuen Samen. Doch es gibt noch Priestersöhne im Verborgenen. Diese, oh Mutter, wirst Du jetzt dann hervor holen. Sie werden Gott in Treue dienen. Doch zuerst, oh Mutter, das Furchtbare, das Furchtbare!

Myrtha weint so schmerzvoll wie nie zuvor!

Myrtha: „Oh Gott, was haben wir Dir angetan. Mutter, Mutter bleib bei uns. Erbitt uns die Gnade der Standhaftigkeit, der Treue.“

Pater Pio, Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, ihr schweigt, ihr schweigt.“

 

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

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Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 4. Dezember 2007

„Mutter, oh Mutter,

Du hast das letzte Mal gesagt, dass wir jetzt, in diesen Tagen bereit sein sollen, Opfer zu bringen. Und sühnen und leiden für das Furchtbare, das jetzt in diesen Tagen geschieht.

Ja Mutter, der heutige Tag ist so ein Tag. Der Verzicht auf das Heilige Messopfer, aufs Grösste, was es gibt. Doch, oh Mutter, Du bist da, Du bist mitten unter uns und betest mit uns.

Ja Mutter, Du hast auch darauf hingewiesen in der letzten Botschaft, dass der Satan alles versuchen wird, um die letzten treuen Herden auseinander zu reissen, sie zu zerstören. Doch, oh Mutter, Du hast immer gesagt: Streckt mir die Hand entgegen und ich werde sie festhalten. Und das wirst Du auch heute wieder tun. Du freust Dich, dass doch alle den Weg dahin gefunden und das Opfer auf sich genommen haben.

Ja Mutter, die Zeit ist jetzt schwer geworden auch für die letzten Treuen. Und Du bittest uns, auszuharren, in der ewigen Wahrheit zu bleiben. Nicht verzweifeln, wenn so vieles sich gegen uns richtet. Du bist da und hilfst uns auch in diesen schweren Tagen.

Oh Mutter, dann möchtest Du auch auf folgendes hinweisen. Es gibt so viele fromme Schriften und Blätter, die für Gott da sind. Aber auch dort warnst Du vor Schriften, welche gewöhnliche Menschen verfassen und wo verbreitet werden. Die aber nicht der ewigen Wahrheit entsprechen. Du warnst diese, welche diese Schriften heraus geben. Vergleicht sie mit der Heiligen Schrift, ob das enthalten ist, was geschrieben wird. Denn auch dort kann Verwirrung entstehen. Kann Unfriede über die Menschen herein kommen. Denn wie Du sagst:

Der Satan wird alle Mittel benützen, um Unfrieden und Verwirrung zu stiften.

Dann aber, oh Mutter, rufst Du wieder Deine Priestersöhne auf: Verkündet endlich die ewige Wahrheit. Geht zu den Herden, bevor ihr nichts mehr übernehmen könnt. Was wollt ihr dem Herrn einst vorweisen, wenn ER euch fragt nach diesen Seelen, welche ER euch anvertraut hat? Ihr geht hin und macht gemeinsame Sache mit den Irrgläubigen. Ihr seht, wie ihre Häuser aus dem Boden schiessen. Wie sie sich füllen. Und was tut ihr für den Tempel Gottes? Setzt ihr euch ein für die ewige Wahrheit, verkündet und lehrt sie? Nein, ihr schaut zu und redet von Ökumene. Eine Ökumene, welche sich auf diese Art nie vollziehen kann. Denn wie Du schon immer gesagt hast:

Wahre Ökumene ist Rückkehr - Du betonst noch einmal - Rückkehr zur ewigen Wahrheit.

Sie haben sie verraten. Sie nehmen nur stückweise daraus heraus. Nie das, was der Herr gelehrt hat. Oh Mutter, dann möchtest Du auf etwas hinweisen.

Ja Mutter, in der Heiligen Schrift steht, als der Herr das letzte Abendmahl gefeiert hat, hatte ER nur Männer um sich versammelt gehabt. Du bist nicht dabei gewesen, oh Mutter, nein. Und darum, oh Mutter, ist das Priestertum nur den Männern vorbehalten. Denn, hätte der Herr das wollen, dass auch Frauen das tun, dann wärest Du dabei gewesen. Wegen dem ist die Frau nicht weniger wert. Nur hat sie eine andere Aufgabe. So wie es der Herr gegeben hat.

Oh Mutter, auch das sind Lügen, wenn sie darauf beharren, dass Frauen Priesterinnen werden sollen. Nein, oh Mutter, Du sagst noch einmal: Das ist nur den Männern vorbehalten. Der Herr hat beim letzten Abendmahl den Aposteln den Auftrag gegeben und sie zu Priestern ernannt. Die Heiligen Sakramente zu spenden. Das Heilige Messopfer, das Vermächtnis des Herrn auf unblutige Weise zu vollziehen am Opferaltar. Das ist der Auftrag der Priester.

Oh Mutter, und was geschieht heute? So viele Bischöfe und Priester wollen das nicht wahr haben. Sie leugnen die Heilige Schrift, wenn sie etwas anderes verkünden. Darum, oh Mutter, ist auch die Einheit unter den Bischöfen nicht mehr da, weil jeder etwas anderes lehrt. Wo ist die Einheit mit dem Nachfolger Petri, wenn sie nicht mehr auf ihn hören, auf das, was ihm der Heilige Geist eingibt? Ungehorsam, oh Mutter!

Sie tragen die Schuld an der Zerstörung des Katholischen Glaubens, der einen Kirche, an dem einen Glauben.

Doch, oh Mutter, es wird auch diesen nicht gelingen, die Kirche zu zerstören. Sie wird wieder auferstehen, ganz klein. Denn Du, oh Mutter, hältst diese Priestersöhne bereit, die wieder aufbauen werden. Es sind wenige. Und die Herde wird klein sein. Aber das kann nur geschehen, wenn sie wieder beginnen die Kleinen, die Unschuldigen zu lehren. Die ewige Wahrheit und die Heiligen zehn Gebote lehren und halten. Die Heiligen Sakramente spenden und ihnen wieder die ewige Wahrheit verkünden.

Doch, oh Mutter, das wird eine schwierige Zeit werden und viel Schmerzen bereiten. Doch Du gibst uns diesen Trost, dass der Glaube wieder auferstehen wird aus diesem furchtbaren Schmutz. Denn ein furchtbarer Schmutz herrscht im Heiligtum Gottes. Und der Herr wendet sich ab von diesen Orten. ER wird nur noch dort sein, wo die ewige Wahrheit gelehrt wird. Wo die Heiligen Sakramente gespendet werden.

Wo der Tempel Gottes rein gehalten wird und wo die Herden geführt werden. Alles andere, oh Mutter, wird vergehen und zwar unter Furchtbarem, unter Furchtbarem, das jetzt dann herein bricht. Doch auch dann werden sich viele Gott widersetzen. Aber es gibt viele, die verblendet worden sind. Nicht durch ihre eigene Schuld, sondern in die Irre geführt worden sind. Und für diese, oh Mutter, bittest Du heute, dass wir mit Dir um diese Gnade beten. Dass noch viele gerettet werden können. Beten, sühnen und leiden, denn die Zeit dafür geht jetzt zu Ende.“

Myrtha ruft unter Tränen: „Mutter, oh Mutter, warum das alles, warum das alles? Aber eben der freie Wille, der freie Wille! Dieser entscheidet für Gott oder für die Finsternis.

Oh mein Gott, der Glaube, der Mut, das Vertrauen und die Liebe werden jetzt geprüft. Oh Gott, schenk uns den Heiligen Geist, dass ER uns die Kraft und die Klarheit schenkt, dass wir diese Prüfungen bestehen. Du hast uns doch schon so oft gewarnt. Glauben, nur ein tiefer Glaube und Vertrauen schenken uns die Kraft standhaft zu bleiben.“

Pater Pio, Pater Pio,

noch einmal bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Hört auf die Mutter, hört auf Sie und erfüllt diese Bitten, bevor es zu spät ist.“

 

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 11. Dezember 2007

„Mutter, oh Mutter,

wie gross ist Dein Schmerz heute. Du wünschest von uns, dass wir jetzt bekennen und nicht zurück weichen vor dem, was Du von uns wünschest.

Oh Mutter, Du bittest diese Worte - die Du uns heute sagst - allen Bischöfen unseres Landes weiter zu geben.

Ja Mutter, Du bist gekommen ganz besonders für Deine Priestersöhne, um ihnen zu helfen. Doch, sie weisen Deine Hilfe zurück. Ja es gibt solche, die Dich verleumden. Mutter, oh Mutter, Du hast das Furchtbare in Worten gezeigt, das jetzt in unser Land, einzieht. Wie sie wieder von neuem das Heiligtum Gottes verwüsten und missbrauchen. Oh Mutter, diese Hirten, die das zulassen, oh Mutter, diese haben ihren Lohn schon empfangen. Sie sollen gehen. Wie der Herr gesagt hat: Wollt nicht auch ihr gehen? Oh Mutter, das Heiligtum Gottes und den Herrn so beleidigen! Das ruft nach der Gerechtigkeit, das ruft nach der Gerechtigkeit Gottes und diese wird furchtbar sein.

Oh Mutter, unsere Vorfahren haben dem Herrn den Tempel errichtet. Nichts war ihnen zu teuer. Nichts war ihnen zu viel. Alles haben sie gegeben und was macht man heute daraus? Sie reissen den Tempel nieder. Missbrauchen und entweihen ihn. Doch das – ihr Bischöfe und Priester – sollt ihr jetzt zur Kenntnis nehmen.

Überall dort, wo der Tempel Gottes entweiht wird, wird der Herr nicht mehr gegenwärtig sein, bis dieser Tempel gereinigt und dem Herrn neu geweiht ist.

Oh Mutter, es ist Heuchelei, wenn man Heiligenfeste feiert von den Märtyrern, selber aber nicht  bereit ist, nur ein Wort zu sprechen, dass wieder Ordnung schafft. Nein, ihr schaut zu, ihr duldet, wenn die Heilige Schrift verdreht wird. Und sie so den Menschen verkündet wird.

Oh Mutter, ihr ungetreuen Knechte! Was wird euch einst erwarten? Mutter, es ist so furchtbar, was jetzt auch wieder in unserem Land passiert. Und Du hast schon vor langer Zeit gesagt:

Unser Land ist das FURCHTBARSTE. Es geht mit dem schlechten Beispiel voraus. Und daran tragen viele Bischöfe und Priester Schuld.

Wo ist eure Einheit? Nein, ihr bekämpft euch selber. Wenn einer den rechten Weg gehen will, dann steht ihr gegen ihn auf. Statt dass ihr in der Einheit bleibt mit dem Nachfolger Petri, macht jeder selber, was er für gut findet. Und wenn es sich auch gegen Gott wendet.

Ja Mutter, das sind harte Worte die Du sprichst. Doch, Du sprichst das alles aus einem liebenden Mutterherz, weil Du nicht willst, dass diese alle verloren gehen

Was nützt jetzt das Fest, das wir jetzt dann begehen, wenn es nur auf einer Lüge aufgebaut ist. An was wird gedacht an diesen Tagen? Wer weiss noch, um was es in diesen Tagen geht? Oh nein, nur Luxus und Vergnügen, das wissen sie! Wissen sie, was das Wort Weihnacht bedeutet? Oh nein, nur ganz wenige erinnern sich daran.

Oh Mutter, darum bittest Du noch einmal, dass wir Busse tun in diesen Tagen. Und wenn es für uns auch schwer wird. Wenn wir auch darunter leiden müssen, weil Du jetzt klare Worte gesprochen hast. Oh Mutter, der Herr ist mit uns. ER wird uns nie, nie im Stich lassen. ER wird uns begleiten. Aber wir müssen bereit sein, zu dieser ewigen Wahrheit zu stehen, sie weiter geben und verkünden.

Oh Mutter, es nützt nichts, wenn sich noch so viele Mietlinge um den Altar versammeln und ihre Weisheiten weiter geben. Wegen dem wird sich der Tempel Gottes nicht füllen. Denn das was geschehen muss, ist die Reinigung, Entfernung von diesen Mietlingen. Die Priester müssen ihren Auftrag wieder erfüllen, sich ihm bewusst werden und erkennen, was geschieht, wenn sie diesen Kranken, diesen sterbenden Seelen ihre Hilfe verweigern. Diese Kraft, die ihnen der Herr gegeben hat, zu heilen, vom Tod aufzuerwecken

Oh Mutter, Furchtbares geschieht jetzt in diesen Tagen in unserem Lande. Sie verwüsten das Heiligtum Gottes. Sie „verdrecken“ den Herrn mit Worten. Und das wird ER nicht verzeihen, wenn keine Reue stattfindet. Wenn der Tempel Gottes nicht mehr gereinigt wird. Oh Mutter, darum wird Furchtbares über unser Land kommen.“

Unter sehr schmerzlichen Tränen ruft Myrtha: Mutter, Mutter, nein, nein. Oh Gott, oh mein Gott, warum erkennen sie das nicht, was sie tun? Furchtbares!

Oh Mutter, alle könnten doch gerettet werden, wenn sie in Demut umkehren und Busse tun würden. Doch, sie folgen den Anweisungen des Satans und das, oh Mutter, das führt ins Verderben. Wo ist diese Bereitschaft der Märtyrer, wo die Bereitschaft, wie die Apostel ausgezogen sind, um die Wahrheit zu verkünden. Oh mein Gott, das sind treue Diener, treue Knechte gewesen. Und jetzt sind so viele Verräter. Oh mein Gott, erbarm Dich. Lass es nicht zu spät sein. Mutter, Mutter!

Ein Trost, oh Mutter, gibst Du uns, dass eine neue Saat aufgehen wird. Ein Trost, dass Du bei uns bleibst, wenn die Finsternis kommt. Aber Du wünschest Treue, Standhaftigkeit, Vertrauen und Gottesliebe. Den engen Weg nicht verlassen. Licht sein und Licht werden in der Seele durch Demut, Reue und Busse. Nur ein reines Herz kann durchhalten in dem, was jetzt dann kommen wird.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina ihr schweigt.“

Oh mein Gott schenk uns die Kraft, dass wir standhaft bleiben, wenn auch wir jetzt dann verfolgt und ausgegrenzt werden. Oh Mutter, Treue behalten, auch wenn es grosse Opfer fordert. Alles für Dich, oh Jesus, alles für Dich, oh Mutter, alles für die Heiligste Dreifaltigkeit. Schenk uns die Kraft, oh Mutter.

 

 

 

Botschaft der lieben Gottesmutter Dienstag, 18. Dezember 2007

„Oh Mutter, Mutter,

heute bist Du wieder da, aber voller Schmerzen über Deine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt ganz besonders in unserem Land.

Oh Mutter, wie viele von ihnen sind zu Lügnern geworden. Sie haben dem Nachfolger Petri Treue und Gefolgschaft gelobt. Doch, was tun so viele? Sie gehen ihren eigenen Weg und hören nicht auf ihn.

Oh Mutter, solche Lügen sind dem Herrn ein Greuel. Sie hören nicht auf ihn, wenn er ihnen sagt, dass das wieder geschehen soll, was gut ist. Der Herr hat immer gesagt: DAS GUTE BEHALTEN.

Oh Mutter, diese vielen Lügen in der ganzen Welt! Das ist alles das Werk des Satans. Darum rufst Du uns auf, wachsam und standhaft zu bleiben, denn der Lügner wird alles versuchen zu verderben. Viele Seelen werden ihm verfallen, weil sie den Stolz nicht ablegen, obwohl die Gnade zur Demut und Reue immer bereit liegt. Doch, sie nutzen sie nicht aus in ihrem Stolz. Sie wollen in der Welt angesehen sein. Aber Gott folgen sie nicht. Sie leugnen alles, was ER geschenkt hat.

Oh Mutter, es nützt auch diesen allen nichts, das Fest der Geburt Christi wieder zu feiern, wenn sie Ihn verleumden durch Ungehorsam in den Heiligen zehn Geboten. Oh Mutter, der Engel Gottes ist zu den Hirten gekommen und hat Frieden verkündet. Doch, wo ist heute dieser Friede? Streit und Zwietracht, Verachtung, Ausgrenzung, keine Nächstenliebe! Wer keine Gottesliebe hat, hat auch keine Nächstenliebe. Darum, oh Mutter, ist Dein Schmerz so gross. Jetzt in diesen Tagen, wo der Herr doch wieder die Seelen an sich ziehen will, als kleines Kind in der Krippe. Doch, sie stossen Ihn zurück in Lüge und Eigenmacht, in Ungehorsam.

Ja Mutter, diese Bischöfe und Priester haben auch den Bund mit dem Herrn geschlossen. Und noch einmal wiederholst Du: Treue und Gefolgschaft haben sie dem Nachfolger Petri gelobt. Aber alles ist so oft eine Lüge. Und dadurch zerstören sie die Einheit in der Kirche. Sie sind es, welche mit diesen Lügen voraus gehen. Statt, dass sie zu ihrer Herde gehen, ihr den Frieden bringen, stiften sie selber Unfriede.

Ja Mutter, Du hast auch das letzte Mal gesagt: Bischöfe und Priester, sie bekämpfen sich selber. Und wir haben es in diesen Tagen selber gesehen, wie es Priester gibt, welche die Bischöfe verleumden und Unwahrheiten reden. Die einten müssen es bekennen, die einten tun es nicht. Das ist das Furchtbare.

Oh Mutter, alle sind Pharisäer und Lügner, die nicht Busse tun und sich nicht bekehren. Nein, sie verharren im Stolz und das ist der Fall, das ist das Abwenden von Gott.

Oh Mutter, sie haben ihren Lohn schon empfangen. Wenn sie die Gnade der Umkehr nicht nutzen, nicht demütig werden. Dann, oh Mutter, werden sie für immer von der Blindheit geschlagen sein. Diese Blindheit, die aus dem Stolz hervor geht. Darum rufst Du uns auf: Ein demütiges Herz bewahren. Doch, oh Mutter, die Lügen dürfen wir ihnen sagen, die sie begehen. Nehmen sie es nicht an, dann haben wir unsere Pflicht erfüllt. Doch, wenn wir schweigen darüber, dann laden auch wir uns Schuld auf. Denn durch unser Schweigen decken auch wir den, von dem die Lüge kommt, diese furchtbare Lüge.

Ja Mutter, es wird jetzt schwer werden. Auch für die letzten treuen Seelen werden jetzt grosse und schmerzvolle Prüfungen kommen. Doch, oh Mutter, Du hast versprochen, dass Du bei uns bleibst, wenn wir Deine Bitte erfüllen. Den engen Weg nicht verlassen. Nicht auf diese hören, die versuchen, alles zu zerstören und noch glauben, dass sie die Weisheit haben. Dabei ist es der verlorene Glauben. Wer nicht glaubt, oh Mutter, dieser kann auch nicht treu bleiben. Wer nicht glaubt, wird dem Herrn auch nicht mehr folgen. Glauben ist nicht Wissen und Wissen ist nicht Glauben. Vertrauen, oh Mutter, denn der Heilige Geist hat die Welt nie im Stich gelassen. Nein, die ewige Wahrheit gilt von Anfang bis zum Ende. Alles andere ist Menschenwerk. Alles was jetzt geschieht, was nicht mehr der ewigen Wahrheit entspricht, sei es in Schrift und Tat, ist das Werk des Satans. Ausharren, oh Mutter, denn der neue Samen wird jetzt vorbereitet, der dem Herrn in Demut und Treue wieder dienen wird. Seine Heiligen zehn Gebote erfüllen. Den Tempel Gottes wieder in Ordnung halten und alles entfernen, was der Herr nie berufen hat. Beten, sühnen und leiden! Alle Opfer annehmen, die jetzt in diesen Tagen auf uns zukommen.

Oh Mutter, Du wirst jetzt dann der Schlange das Haupt zertreten.“

Myrtha: „Oh Mutter, bitt den Heiligen Geist, dass ER uns stärkt. Was jetzt geschehen wird, oh Mutter, das ist so schwer. Und doch, Du hast uns schon vor langer Zeit darauf vorbereitet. Hilf uns, dass wir durchhalten. Und nicht auf diese hören, die uns mit schönen Worten in die Irre führen wollen. Es steckt nichts dahinter als Lügen. Oh mein Gott, erbarm Dich, denn wir wissen nicht, was wir tun.“

„Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina, nein, nein!“

Myrtha weint so bitterlich..

 

 

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Zusätzliche Infos zu den Botschaften

In den Botschaften wird dieses Wort "Mietling" oft erwähnt:

Das Wort „Mietling" in der nachapostolischen Zeit

Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3.. Jh.)

„Ich bin der gute Hirt"

Da uns, die man als Vorgesetzte an der Spitze sieht, auch die Pflicht obliegt, als Hirten die Herde zu bewachen, so wird für uns, wenn wir nachlässig befunden werden, das Wort gelten, das schon an unsere Vorgänger gerichtet worden ist, die so nachlässige Vorsteher waren, daß wir das verlorene Schaf nicht suchten und das irrende nicht zurechtwiesen und das hinkende nicht verbanden, wohl aber ihre Milch tranken und mit ihrer Wolle uns kleideten (1). So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: "Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander."(2)

Aber auch zu Simon spricht er: Liebst du mich? Dieser antwortete: Ich liebe dich. Da sagt er zu ihm: "Weide meine Schafe," (3) Daß dieses Wort in Erfüllung ging, ersehen wir schon aus der Tatsache seines Todes; und die übrigen Jünger taten desgleichen.

Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.

Doch nicht nur mit Worten fordern wir euch dazu auf, sondern von mehreren unserer Leute, die zu euch kommen, könnt ihr erfahren, dass wir mit Gottes Hilfe das alles schon getan haben und noch tun in aller Gewissenhaftigkeit und trotz der größten Gefahr von Seiten der Welt.

Denn wir halten uns die Gottesfurcht und die ewigen Strafen mehr vor Augen als Menschenfurcht und kurzwährende Unbill, und wir lassen unsere Brüder nicht im Stich, sondern wir ermahnen sie, festzustehen im Glauben (4) und sich bereit zu halten, mit dem Herrn zu gehen.

(1) Vgl. Ez 34.3f. (2) Joh 10.11-12. (3) Joh 21.16 (4); Vgl. 1 Kor 16;13;

 

Der Priester steht viel höher als ein König

Der Thron des Priestertums ist im Himmel errichtet: ihm ist anvertraut, was des Himmels ist. Was der Priester auf Erden richtet, das bestätigt Gott im Himmel.... Eines Königs Aufgabe ist es, das Irdische zu regieren, die Autorität des Priestertums aber stammt vom Himmel. Dem König ist anvertraut, was hienieden ist, dem Priester das Himmlische. Dem König sind die Leiber anvertraut, dem Priester die Seelen. Der König lässt Steuerschulden nach, der Priester Sündenschulden. Der König gebraucht Zwang, der Priester ermahnt nur. Jener wirkt durch Gewalt, dieser durch Überzeugung. Der König hat materielle Waffen, der Priester geistige. Jener kämpft gegen Barbaren, dieser gegen Dämonen. Darum steht die Herrschaft des Priesters höher. ( Entnommen Zeitschrift Ewig )

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