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Aktuell - Impfzwang: In Frankreich ziehen die Behörden die Daumenschraube massiv an:
Link zu Frankreich: Hohe Bussen oder Gefängnis für Impfverweigerer
In Deutschland wird die Impfpflicht ebenfalls diskutiert, in Berlin werden wohl in Kürze
 nicht Geimpfte die Schule nicht mehr besuchen dürfen
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Arzneimittel – Gift oder Medizin ?

Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein. Zitat Paracelsus


 

Inhaltsübersicht   Mit den einzelnen Kapiteln zum Anklicken

1: Einleitung

2: EU-Heilmittel-Verbot
2 A: Offizielle Version
2 B: Die Realität
2 C: Die Bedeutung dessen in 10 Punkten zusammengefasst
2 D: Kampf dem Strophantin (Beispiel)
2 E: EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen


3: Giftmedizin
3 A: Medikamente - der Tod in kleinen Dosen?
3 B: Aluminium
3 C: AIDS-Medikament AZT = Retroviren
3 D: Riskante Rezepte – die Lage der Senioren
3 E: Das Tamiflu-Märchen
3 F: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet
3 G: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern
3 H: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten
3 I: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern
3 J: DHMO - Giftige Nierenwäsche
3 K: Situation der USA
3 L: Menschenversuche der Pharmaindustrie
3 M: Auch noch die Pillen-Mafia
3 N: In den Fängen der Pharmalobby – Krankheiten nach Mass


4: Antibiotika
4 A: Geschichte der Antibiotika
4 B: Liste der Antibiotika

5: Der Krebs-Report
5 A: Die verschwiegene Wahrheit über Krebs
5 B: Chemotherapie


6: Impfstoffe – oder wie wird man sicher krank

6 A: Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen
6 B: Nur Korruption und Klüngelei?
6 C: Schweinegrippe, die erfundene Pandemie
6 D: Das Geschäft mit der Schweinegrippe
6 E: Viren in Impfstoffen – Bio-Waffe Impfstoff
6 F: Grausame Experimente der Impfindustrie
6 G: Internationale Berichte über Impfkampagnen
6 H: Aktuelle Impfkampagnen
6 I: Geschichtliche ältere Impf-Berichte
6 J: Die Tetanuslüge
6 K: Brisante Filme und Links zum Anklicken
6 L: Inhaltsstoffe von Impfungen
6 M: Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen

7: Psychopharmaka
7 A: Fluor – wie aus einem Gift ein Medikament wurde
7 B: Liste der Psychopharmaka
7 C: 10 Psychopharmaka mit gewaltiger Wirkung
7 D: Nebenwirkung Selbstmord
7 E: Machtinstrument Kabale und Psychiatrie
7 F: Nebenwirkungen – Erfahrungsberichte
7 G: Psychopharmaka – das Milliardengeschäft der pharmakologischen Industrie

8: Nebenwirkungen
8 A: Liste der Nebenwirkungen
8 B: Kettenreaktion
8 C: Arzneimittel-Beispiele – ausgesucht nach dem Zufallsprinzip
8 D: Cortison – Superstar
8 E: Das Phänomen Wechselwirkungen
8 F: Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen (Film)

9: Medikamentenmissbrauch
9 A: Amphetamine – Wachhaltemittel und übermenschliche Kräfte
9 B: Selbstmord unbeabsichtigt

10: Die Todespillen – Sterben auf Knopfdruck
10 A: Euthanasie, der schöne Tod ?
10 B: Streitgespräch: Die „Todespille“ nach Beratung
10 C: Schützt den Menschen vor dem „Menschen“(?)!
10 D: Todespillen für Selbstmordkandidaten
10 E: Schon 95 Todesfälle durch "Lernpille"
10 F: Abtreibungspille Mifegyne
10 G: Der „Mediator“-Skandal

11: Geplanter Genozid
11 A: Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle
11 B: Zweck der Massenimpfungen: Epidemien auslösen
11 C: Die Impfstoffe selbst sind gefährlich
11 D: Japan stoppt Impfstoffe
11 E: Rätselhafter Noro-Virus
11 F: Jane Bürgermeister, der geplante Genozid (2 Filme)

12: Schlussbemerkung
12 A: ZDF - Pharmainsider packt aus
12 B: Medicus, quo vadis?
12 C: 2 Botschaften von Jesus

 

„In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“ Voltaire, frz. Philosoph (1694–1778)

 

1: Einleitung

Hier in diesem Report geht es nicht um die Rivalität oder die Auseinandersetzung zwischen Natur und Chemie, sondern um Wahrheitsfindung. Das Ausblenden der Pflanzenheilkunde (Gemüse, Obst, Gewürze, Kräuter) ist gar nicht die eigentliche Absicht, sondern das Motiv ist anders geartet: Die Thematik ist mit den Bereichen Mind-Control und Codex-Alimentarius eng vernetzt, indem sich alle drei Komponenten gegenseitig begünstigen.
Die Mächtigen
(Günstlinge Satans) halten weltweit die Fäden in der Hand, und so bestimmen sie auch über Lebensmittel, Natur und über die Gesundheit der Weltbevölkerung, wobei die Pharmalobby eng mit anderen Marionetten vernetzt ist.

"Eine Kombination aus Diät, Injektionen und Verfügungen erzeugen von einem sehr frühen Alter an jene Art von Charakter, die die Behörden für wünschenswert halten."

Der Einfluss der Wissenschaft auf die Gesellschaft, von Bertrand Russell, 1953.

4 Punkte aus dem Codex:
1. Alle Mikronährstoffe (wie z.B. Vitamine und Mineralstoffe) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur „Vorbeugung, Behandlung und Heilung von Leiden oder Krankheiten“ untersagt.
2. Sämtliche Lebensmittel (einschliesslich Bio-Lebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle „giftigen“ Nährstoffe entfernt werden.
3. Alle Nährstoffe, die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden als therapeutisch wirksame Mengen für unzulässig erklärt. Diese sind anteilsmässig so zu reduzieren, sodass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird.
4. Die Untergrenze wird auf nur 15 % der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt . . . usw.

Zwei Link's
YouTube Video Codex Alimentarius - Dr. Gottfried Lange
www.gesundheitlicheaufklaerung.de/codex-alimentarius....volksgesundheit

Sollte Ihnen der folgende umfassende Bericht als zu langatmiger Roman erscheinen, lautet das Gegenargument:

Einen Schatten kann man nicht halbieren.

Eingangs sei erwähnt, dass durch alle Jahrhunderte und in allen Kulturen dieser Welt Heilmittel immer rein pflanzlich und somit natürlichen Ursprungs waren, was sich in der „modernen Zivilisation“ ins Gegenteil verkehrte. Man könnte annehmen, dass die alten traditionellen Mittel deswegen verdrängt werden, weil sie keine oder weniger Effizienz aufweisen, aber das ist ein Irrtum, der bewusst verbreitet wird – zugunsten der Dinosaurier der Pharmabranche. Mit Zitronen lässt sich eben nicht viel Geld verdienen, um ein Beispiel zu nennen, während Tabletten fortwährend gekauft werden müssen, aber zumeist ohne Heilerfolg, denn wäre ein Heileffekt gegeben, würde man die Medikamente früher oder später einstellen können. Objektiv gesehen kann ein Medikament nur dann Medizin genannt werden, wenn sich auch der versprochene Heilerfolg einstellt, ist das aber nicht der Fall, so nennt man das Scharlatanerie oder schlichtweg Betrug mit dem Motiv Geldgier. Nur eine Richtlinie sollte hier Gültigkeit haben: Medizin = Heilmittel mit Erfolg. Keine Heilwirkung = keine Medizin.

In früheren Zeiten wäre die chemisch synthetische „Medizin“ unvorstellbar gewesen, aber es gab bereits im Himalaya-Raum von Nepal Medizin in Tablettenform, sodass diese Erfindung Jahrtausende alt ist, aber ausschließlich aus komprimiertem Pflanzenpulver (Mischungen) bestand und sich auch auf der Basis uralten Wissens bewährte. Wie sieht es heute aus? Voller Vertrauen setzen kranke Menschen ihre einzige Hoffnung in Tabletten (ohne Heilwirkung) und hochambitionierte Ärzte verschreiben diese – ohne zu ahnen, was darin eigentlich enthalten ist. Dazu kommt eine Täuschung, die darin besteht, dass Medizin und Nahrung (Essen soll rein genussorientiert sein) zwei verschiedene Dinge sind, dem ist aber nicht so, denn Essen und Trinken ist von seiner Sinnhaftigkeit her

1. Sättigung (Kalorien für den Körper),

2. Genuss (es darf munden) und

3. ist der medizinische Aspekt genauso integriert, was die Heilwirkung eines einzelnen Inhaltsstoffes betrifft.

Wissenschaftler betonen, dass die Erforschung der Pflanzen erst in den Kinderschuhen steckt und eine Pflanze allein (z.B. Gemüse) tausende Inhaltsstoffe = Wirkstoffe enthält („Heilkraft unserer Lebensmittel“, Rodale-Verlag). Jede einzelne dieser Substanzen und alle zusammen machen die individuelle Heilwirkung aus, während die moderne Medizin nur einen bestimmten Stoff extrahiert und im Labor rekonstruiert. Zuvor werden den Indianern im Dschungel die Geheimnisse (Schamanenwissen) entlockt, um beispielsweise eine sündteure Krebsmedizin für die reichen Länder zu entwerfen. Hier an dieser Stelle soll aber nicht der Eindruck entstehen, dass die Natur ins Boot geholt wird, diese wird im Labor nur in Ausnahmefällen kopiert, die meisten Mittel sind vielmehr chemische, naturfremde Pulvermischungen, deren Tradition zur Zeit Mozarts anzusiedeln sind. Das damalige Rheumamittel war pures Gift, als Pulver in der Apotheke erhältlich, heute wird dieses weiterentwickelt und in Tablettenform komprimiert (gepresst). Solchen Methoden steht ein uraltes Wissen über die Heilkraft der Pflanzen gegenüber, beispielsweise das der Indianer aus dem Amazonasgebiet, die in sich einer mehrjährigen Ausbildung die Geheimnisse des Waldes aneignen und deswegen von Pharmakonzernen ausspioniert werden, aber auch deren abgenommenes Blut steht im Mittelpunkt des Interesses, da im Sinne der Genforschung das Blut der Naturvölker reiner ist als das eines Europäers (Blutplasma wird im Internet angeboten).

Ein weiterer Grund für diesen Zugriff ist die Erstellung eines genetischen „Erb-atlas“ für die globale Datenbank der Pharmakonzerne. In weiterer Folge eröffnet sich die Frage, wie man den individuellen genetischen Immuncode knacken kann, was im Zuge von Labortests offensichtlich wird. Das Blut eines Krokodils zeigte dabei die höchste Resistenz gegenüber Krankheiten (Blut wird in Kulturen ausgesetzt).

Indem der Natur der Rücken gekehrt wird, unterstellt man dem Schöpfergott und weisen Planer der Pflanzenwelt entweder schlichtweg Inkompetenz oder einmal mehr steckt der Teufel im Detail, sodass man von gesteuerter Absicht ausgehen kann, um die Hintermänner des globalen Systems damit in Verbindung zu bringen. Deswegen die Frage Gift oder Medizin? Beginnen wir mit einem Skandal:

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2: EU-Heilmittel-Verbot

Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles, was dem im Wege steht, wird vernichtet.

Zitat Freeman, Alles Schall und Rauch


Hier in diesem Report geht es nicht um die Rivalität oder die Auseinandersetzung zwischen Natur und Chemie, sondern um die Ausschaltung der Pflanzenheilkunde (Gemüse, Obst, Gewürze, Kräuter), sondern das Motiv ist anders geartet.

2 A: Offizielle Version:
Die Zulassung traditioneller und pflanzlicher Arzneimittel wird künftig in der EU nach einem „vereinfachten“ Verfahren einheitlich geregelt.

EU-Richtlinie 2004/24/EG = THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive) ist eine Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte, welche der Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle medizinische Kräuterzubereitungen dient.

Nach der neuen EU-Richtlinie gibt es ein eigenes Registrierungsverfahren für rezeptfreie pflanzliche Arzneimittel. Reinhard Länger vom Bundesamt für Sicherheit im österreichischen Gesundheitswesen erklärt, dass man mit dieser Richtlinie den Herstellern der Heilmittel entgegenkomme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten müssten keine klinischen Tests durchgeführt werden. Es genüge der Nachweis, dass die pflanzliche Medizin bereits 30 Jahre sicher angewendet werde, 15 Jahre davon in der EU. Dazu muss ein Antragsteller nachweisen, dass die behauptete medizinische Heilwirkung plausibel ist und dass es zu keiner Gesundheitsgefährdung kommt. Helga Tieben vom Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) sagt, es gehe im Sinne des Konsumentenschutzes vor allem darum, dass traditionelle Arzneipflanzen ein Mindestmaß an Qualitäts-, Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweise erbringen. Die Kräutertees oder homöopathische Mittel sind davon gar nicht betroffen, weil sie nicht als Medikamente gelten. Letztlich geht es auch um die Kosten: Für die Registrierung eines einzigen Mittels müssen nach Angaben Tiebens, die bei etlichen Herstellern nachgefragt hat, mindestens 40.000 Euro gerechnet werden (= Bruchteil des Aufwands für herkömmliche Medikamente). Umsatzschwache Produkte würden damit aber, wie Tieben sagt, vom Markt genommen werden, weil sich das Registrierungsverfahren nicht mehr lohne.  Quelle: nachrichten.at

 

2 B: Die Realität:
Die Medizin aus der Natur ist der Pharmaindustrie schon immer ein Dorn im Auge. Heilpflanzen sind natürlich und machen gesund. Korrekt angewandt, haben sie keine oder nur geringe, unbedenkliche Nebenwirkungen. Jeder Mensch kann sie frei verwenden. Sie lassen sich nicht patentieren. Die Pharmaindustrie kann mit Heilpflanzen kein Geld machen und genau deshalb sollen sie nicht mehr verwendet werden. Sie müssen unbedingt verboten und ihr medizinischer Gebrauch strafbar gemacht werden, wenn gegen das Gesetz gehandelt wird.
Zubereitungen aus Kräutern, die bisher als Naturheilmittel und Nahrungsergänzungsmittel verfügbar waren, werden nun als medizinische Produkte deklariert, die ein Extra-Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Diese sind sehr teuer und aufwendig und bieten nur sehr wenig Spielraum für die Einsatzmöglichkeiten dieser Produkte, was als Folge das Aus für viele kleinere Betriebe heißt. Noch dazu werden damit Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Zubereitung und Anwendung von Kräutern eingeschränkt. Allopathische = synthetisch chemische Medikamente der Pharmakonzerne müssen solche Zulassungsverfahren zwar auch durchlaufen, aber das dafür benötigte Kapital hat die Pharmaindustrie natürlich locker in der Tasche sitzen. Bereits am 30. Oktober 2005 mussten Bestimmungen der THMPD von den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden, weshalb seitdem schon viele preiswerte und wirksame Naturheilmittel - trotz jahrhundertelanger Tradition - nicht vom Markt verschwunden sind oder nicht mehr in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung vertrieben werden dürfen. Ab April 2011 traten diese Bestimmungen dann in vollem Umfang in Kraft. Die Zulassung eines einzelnen pflanzlichen Präparates kostet in der EU zwischen 95.000 und 135.000 Euro. Diese Kosten können sich die wenigsten Unternehmen leisten, da der Gewinn bei Kräuterprodukten viel zu gering ist. Heilkräuter können außerdem nicht patentiert werden und unterliegen auch keiner monopolistischen Preisbildung, wie etwa die Arzneimittel der großen Pharmaindustrie. Von dieser Barriere sind hunderte Heilpflanzen betroffen.

2 C: Die Bedeutung dessen in 10 Punkten zusammengefasst:
1. Diskriminierung der ältesten medizinischen Traditionen der Welt
(Europas Pflanzen, Indische Ayurveda, Chinesische Medizin, Süd-Ost-Asien, Tibet, Amazonas und Südafrika) mit uraltem Wissen über die Wirkung und Anwendung von Pflanzen zur Heilung, werden durch die THMPD-Bestimmungen benachteiligt.
2. Spezielle Kombinationen von pflanzlichen Stoffen werden verboten, da sich die Richtlinien für pflanzliche Arzneimittel auf die Verwendung einer einzigen Pflanze oder einer spezifischen
(= vorgeschriebenen) Kombination von Pflanzen stützen.
3. Gefordert wird dieselbe Herstellungspraxis wie für die chemische Pharmazie.
4. Zulassung nur bei kleinen Beschwerden, hätten wir also als Beispiel ein Produkt aus verschiedenen Kräutern, welches bei Krebs helfen kann, wird es grundsätzlich nicht zugelassen.
5. Zu hohe Kosten durch die THMPD-Anforderungen.
Es werden zu den pflanzlichen Mitteln Daten gefordert, wie Genotoxizität
(Gift-Wirkung auf die Zellengene), Zusammenstellung von Dossiers (Expertengutachten und bibliographische Zusammenstellungen). Da solche Daten zu den einzelnen pflanzlichen Stoffen nicht vorhanden sind, müssen diese erst erhoben werden. Dies führt enorme Kosten mit sich, die von den meisten Klein-Unternehmen unmöglich getragen werden können.
6. Naturheilmittel dürfen nicht zu viele Vitalstoffe
(Vitamine und Mineralstoffe) beinhalten und werden daher nicht zugelassen. (!)
7. Nicht-pflanzliche Inhaltstoffe sind verboten, wie z.B. tierische Bestandteile
(zerriebene Knochen oder Fett in Salben).
8. Der Konsument bzw. Patient kann nicht mehr frei wählen und zahlt drauf.
Die hohen Kosten für Registrierung und Zulassungsverfahren führen zu einem Preisanstieg von Produkten
(werden dadurch kaum oder überhaupt nicht mehr gekauft). Sehr viele Produkte werden vom Markt verschwinden und es gibt kaum noch Auswahl. Letztlich hat er nur noch die Wahl zwischen Chemie und Chemie.
9. Kontrolle durch den HMPC-Ausschuss der
EMA.
Naturheilmittel, bzw. pflanzliche Arzneimittel haben kaum noch eine Chance, vom HMPC-Ausschuss genehmigt zu werden, da dessen Unabhängigkeit sehr fragwürdig ist. Dieser besteht hauptsächlich aus Pharmakologen ohne speziellem Wissen über medizinische Pflanzenkunde. Um es deutlicher zu sagen: Wir haben es hier mit der Pharmalobby zu tun.
10. Auswirkungen auch auf Arbeitsplätze außerhalb der EU.
Wenn pflanzliche Rohstoffe nicht mehr in der EU verarbeitet werden dürfen, können nichteuropäische Lieferanten auch nichts mehr liefern. Bauern und ganze Gemeinschaften außerhalb der EU werden arbeitslos. Für viele dieser Leute bedeutet die Produktion, Anbau und Ernte dieser pflanzlichen Rohstoffe die ganze Existenz. Sollten die Naturheilmittel verschreibungspflichtig werden, so ist es für den Heilpraktiker nicht mehr möglich, diese bei seinen Patienten anzuwenden, denn ein Apotheker darf verschreibungspflichtige Arzneimittel nur auf ärztliches Rezept herausgeben. Ein Heilpraktiker kann kein ärztliches Rezept ausschreiben. Das würde also, wie oben schon einige Male beschrieben, zur Eliminierung des Berufsstandes der Heilpraktiker führen. Die Pharmaindustrie wartet seit Jahren darauf, dem Verbraucher wertlose, demineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung natürlich die zweckmäßige Vorgehensweise ist.

Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-richtlinie-thmpd-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturheilmittel

Film dazu: Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? Dr. Gottfried Lange

Biobauern in Brandenburg im Jahr 2005: Aufgrund dessen, dass zugelassene pflanzliche Arzneimittel bereits im Jahr 2005 ins deutsche Arzneimittelgesetz integriert wurden, durften einige Biobauern diverse Kräuter nicht mehr verkaufen. Das Verkaufsverbot beschränkt sich seit November 2005 auf elf Kräuter:

Johanniskraut (!), Echte Goldrute, Hirtentäschel, Malvenblüte, Beinwellkraut, Löwenzahnwurzeln, Birkenblätter, Weißdornbeeren, Spitzwegerich, Ackerschachtelhalm und Frauenmantelkraut.

Dieses Verkaufsverbot betrifft nicht den Kamillen-, den Lindenblüten- oder den Brennesseltee. Warum die Bauern die vorab genannten Kräuter nicht mehr verkaufen durften, wurde wie folgt begründet: Nach dem Arzneimittelgesetz bräuchten sie dazu eine pharmazeutische Ausbildung. Muss ich einen Doktortitel haben, um eine Pflanze zu ernten? Das sieht eindeutig nach Schikanieren aus.
Dass wir so unselbstständig denken, liegt nicht zuletzt daran, dass wir seit Jahrzehnten mit Anerkennungen, Zertifizierungen und maßregelnden Zeugnissen konfrontiert werden, welche uns weismachen sollen, was ist und was nicht ist, es liegt mit an der wissenschaftlichen Medizin, die nur das glaubt, was sie sieht, nicht was ist und trotzdem wirkt. Es muss herausgefiltert werden, alles muss bis ins letzte Detail genau unter die Lupe genommen werden, dabei übersehen sie aber einen ganz entscheidenden wichtigen Punkt: Das sich Entfernen von der eigentlichen Sache, vom Wahrhaften, nämlich unserer Natur.
Quelle: Buergerstimme, 20.11.2010

Die Frage ist nur, ob diese Bemühungen und Methoden der „Modernen Medizin“ unbeabsichtigt sind oder wissentlich gesteuert werden, d.h. vielleicht mag das aus der Perspektive eines kleinen Zahnrades (Arbeiterdrohne Laborwissenschaftler und Ärztevertretung) der Eindruck sein, nicht aber wenn man das gesamte Gefüge des Uhrwerks objektiv betrachtet.
 

2 D: Kampf dem Strophantin  (Inhaltsstoff einer Liane)

Obwohl sich dieses Wundermittel aus dem Regenwald sehr oft in unglaublicher Weise bewährt hat, wird es tunlichst unter den Teppich gekehrt. Es ist hochwirksam, ungiftig und in Kombination mit der Akutmedizin ein Segen für das angeschlagene Herz. Der kerngesunde Freund von Lupo Cattivo starb überraschend an einem Herzinfarkt, nachdem er wegen Brustschmerzen von einem Schulmediziner Entwässerungstabletten erhielt, obwohl dadurch mit der einhergehenden Blutverdickung das Infarktrisiko steigt. Strophanthin wäre die bessere Lösung gewesen.

Strophanthin wurde 1859 in Afrika rein zufällig entdeckt. Als ab 1924 Prof. Ernst Edens seinen Kollegen seine hervorragenden Erfahrungen mit Strophanthin als Heilmittel für Angina pectoris und Herzinfarkt vorstellte, erntete er nicht nur euphorische Zustimmung, sondern auch viel Skepsis und Ablehnung.
Strophanthin wurde bis ca. 1975 intravenös mit bestem Erfolg an fast allen Kliniken verwendet und ist so auch heute noch jedem älteren Arzt in seiner Wirkung wohlbekannt. Auch die ab 1947 entwickelten oralen
(über den Mund eingenommenen) Präparate zeigen überragende Wirkungen. Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste (nebenwirkungsfreie) Herzmittel ist, lautet die Behauptung der Lehrmedizin:

Es ist unwirksam, es ist hochgiftig, es gibt Besseres.

98 Prozent aller Ärzte, die es verwendet haben oder noch verwenden, beobachten eine extrem hohe Wirksamkeit. Keiner von den 3650 befragten Ärzten verneinte die Wirksamkeit. Prof. Dohrmann verwendete die Strophanthin-Kapseln 12 Jahre lang in einem öffentlichen Krankenhaus in Berlin: Besserung des EKGs und des Befindens, komplette Beschwerdefreiheit nach zwei Wochen, wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weggelassen wurden. Auch bei akutem Herzinfarkt wurde in dieser Klinik Strophanthin gegeben (sowohl intravenös als auch oral), mit dem Ergebnis, dass so die damals weltbesten Überlebensraten (auch in Mailand) erzielt wurden. 

Heute wird in der Medizin bereits ein Medikament, das nur 5 bis 10 % besser wirkt als ein Placebo, als Erfolg gefeiert.

Dafür wird dann in großen Studien extrem viel Geld ausgegeben - meistens finanziert von der Pharmaindustrie. Wer heute als Lehrmediziner über Strophanthin bloß redet, oder es anwenden würde, wäre wissenschaftlich sofort erledigt und seiner Karriere beraubt. Strophanthin ist ein Antistresswirkstoff, schützt das Herz, wirkt auch bei Depressionen und kann zur Leistungssteigerung verwendet werden, ist aber kein Ersatz für Blutverdünnung (kein Einfluss auf das Blutgerinnungssystem). Strophanthin hat als Pflanzenwirkstoff (natürlich in der entsprechend niedrigen Konzentration) fast nur Vorteile. Zitat Ernst Edens:

„Die Nichtanwendung von Strophanthin kommt einem ärztlichen Kunstfehler gleich“.  Quelle: Lupo Cattivo

 

2 E: EU plant, Patienten Recht am eigenen Körper zu entziehen  
24. Oktober 2014

Sollen Finanzinteressen der Pharmaindustrie Vorrang vor Grundrechten haben?

Es ging durch alle Medien – ein querschnittsgelähmter Patient lernt nach einer Zelltherapie wieder zu gehen. Ein sensationeller Erfolg, der vielen Menschen Hoffnung gibt. Doch so ein Behandlungserfolg engagierter Ärzte könnte bald in der EU illegal sein, weil er nicht mit einem “zugelassenen” Zellpräparat erfolgte. Die EU bereitet nämlich im Stillen einen weitgehenden Einschnitt in die menschlichen Grundrechte vor.

Menschen sollen bald nicht mehr frei über ihren Körper und ihre Körperzellen – konkret zu Heilzwecken – verfügen dürfen, sondern Pharmafirmen könnten ein faktisches Monopol auf die Verwendung von menschlichen Zellen zu Heilzwecken erhalten. Nur “zugelassene” Zellpräparate wären dann noch bei Stammzelltherapien und anderen Behandlungen erlaubt. Diese strengen Formalvorschriften würden künftig auch für körpereigene Zellen gelten, wenn Patienten sie für eine Behandlung am eigenen Körper verwenden wollen. Damit würde Patienten unter anderem die Verwendung ihrer körpereigenen Stammzellen zur Behandlung bestehender eigener Krankheiten durch Normierung kostspieliger bürokratischer Hürden faktisch unmöglich gemacht.

Ist der EU “Investorenschutz” der Pharmaindustrie wichtiger als das Recht des Patienten auf Behandlung und Heilung mit seinen körpereigenen Zellen? Stammzelltherapien und andere Therapien mit Zellen scheinen aus Sicht der EU-Kommission offenbar so spannend, dass sie für milliardenschwere Pharmafirmen “reserviert” werden sollen.

Das am 20.6. 2014 im Auftrag der EU-Kommission vorgelegte “Reflection Paper” der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) sieht eine Verschärfung einer seit 2007 geltenden EU-Verordnung in diesem Sinn vor. Würde dieser Vorschlag umgesetzt, müsste ein Patient, der seine eigenen Zellen für eine Therapie an sich selbst nutzen will, diese Zellen erst bei der EMA wie ein Medikament zulassen, ein Prozess, der sehr zeitaufwendig und teuer wäre und die Vorlage klinischer Studien erfordern würde. In der Praxis ein Ding der Unmöglichkeit, gerade für kranke Menschen.

Hintergrund ist ein Bericht der Europäischen Kommission an das Europäische Parlament und den Rat vom 28.3.2014, wonach unter anderem die derzeit geltenden Ausnahmebestimmungen für individuelle Einzelbehandlungen mittels Zelltherapie durch Ärzte zu Wettbewerbsnachteilen für bestimmte Pharmafirmen führen würden.

Damit würde man Menschen das Grundrecht entziehen, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Zellen für sich selbst, zum Beispiel zur Therapie von Gelenksabnutzung oder einer chronischen Erkrankung, nutzen zu dürfen. Dies betrifft unzählige chronisch Kranke, die an ALS, Arthrose, Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, Sklerodermie etc. leiden und durch eine Stammzelltherapie mit ihren körpereigenen Stammzellen Besserung erfahren könnten.

EU-Kommission und EMA leihen ihre Ohren offenbar Lobbyisten der einschlägigen Industrie, die gerne Wünsche hinsichtlich neuer Restriktionen zu ihrem Vorteil äußern. Haben diese EU-Institutionen aber je mit betroffenen Patienten oder deren Ärzten gesprochen?

Weitere Informationen unter: http://aestheticpractitioner.org

 

 

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3: Giftmedizin

Das Ergebnis einer deutschen statistischen Umfrage: "Letztlich sind sie Gift." 53 Prozent von 1778 Befragten stimmten dem zu. Immer wieder versucht die Pharmaindustrie, die Veröffentlichung des Bestsellers "Bitteren Pillen" von Hans Weiss zu verhindern. Seit Erscheinen der Erstausgabe im Jahr 1983 haben Verlag und Autoren rund 100 Klageandrohungen von Pharmakonzernen erhalten. Das Team von "Bittere Pillen" lässt sich jedoch nicht einschüchtern und macht weiter – ganz im Interesse der Patienten. Von ihm stammt ebenfalls das Buch „Korrupte Medizin“: Ärzte als Komplizen der Konzerne. An dieser Stelle können wir natürlich nicht alle Medikamente aufzählen, doch es gibt davon Tausende, die alles andere als die gewünschte Wirkung zeigen.

Für viele Menschen sind Medikamente auf Dauer wie Gift. Fast jeder Dritte hat Probleme, bestimmte Arzneien abzubauen, sagt Professor Joachim Bauer, Abteilung für Psychosomatische Medizin, Universitätsklinik Freiburg. Nicht vertragen werden zum Beispiel Standarddosierungen von Psychopharmaka, von bestimmten Rheuma- und Schmerzmitteln oder Kreislaufmedikamenten. Folge sind zum Teil schwere Unverträglichkeitsreaktionen. Im Deutschen Ärzteblatt kritisiert Bauer, dass die einfache Diagnostik zur Medikamentenverträglichkeit nicht angewandt werde.

Tipp: Wenn Sie bezweifeln, dass Sie ein Medikament vertragen, bitten Sie Ihren Arzt, Ihre individuelle Medikamentenverträglichkeit zu diagnostizieren.

Quelle: http://www.test.de/Medikamente-Wie-Gift-1127583-0/



3 A: Medikamente - der Tod in kleinen Dosen?

Jedes einzelne Medikament hat Dutzende teils schwere und krebsfördernde Nebenwirkungen. Jeder Vierte von uns leidet im Durchschnitt an fünf Erkrankungen gleichzeitig. Das hat zur Folge, dass Patienten bis zu zehn und mehr Medikamente täglich einnehmen. Einige Patienten bringen es bis auf 20 oder gar 30 verschiedene Medikamente. Zusammen ergibt sich daraus ein gefährlicher Medikamenten-Cocktail. Aber auch einzelne Pillen können tödlich sein. Wie z. B. Antibaby-Pillen (Yaz, Yasmin, Yasminelle) von BAYER. Zudem werden sie auch noch als moderne Life Style-Produkte angeboten. Die Gefährlichkeit hormoneller Medikamente wird grundsätzlich unterschätzt und verniedlicht, obwohl sie den gesamten Hormonhaushalt und Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen. Bezüglich des Grippe-Medikament „Tamiflu“ behaupten Fachleute teilweise, dass die Patienten (immer chronisch krank) nicht durch die Grippe/Vogelgrippe gestorben sind, sondern durch Tamiflu ins Jenseits befördert wurden. Immer mehr unheilbare Krankheiten mit iatrogenem Hintergrund (Krankheit durch den Arzt), jährlich hunderttausende Tote und schwer Geschädigte durch verabreichte Medikamente sind die Folge der modernen Pillen-Medizin. Folgeschäden von medikamentöser Behandlung und Todesfälle werden von den Medikamenten-Herstellern und Medizinern grundsätzlich vertuscht und bei Bekanntwerden abgestritten. Schadenersatzansprüche sind nur selten durchsetzbar, da die Gesetzeslage zum Vorteil der Pharmaindustrie/Ärzte festgelegt ist. Es müsste eine Beweisumkehr geben, sodass der Hersteller beweisen muss, dass der Tod, die Behinderung oder die Gesundheitsschädigung nicht durch das Medikament verursacht wurde. Die meisten Patienten sind aufgrund ihrer finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen außerstande, einen Schadenersatz-Prozess gegen die Konzerne zu führen und sind außerdem von vornherein aussichtslos.  Quelle: gesundheit-natürlich

 



3 B: Aluminium,

 

Aluminium, ein Gift, das nicht nur im Essen ist, sondern auch in Medikamenten. Lange Zeit galt dieses Matall als harmlos, doch Tierversuche und Studien beweisen dessen toxischen Charakter (löst Alzheimer aus, krebserregend).

Es findet sich neben dem Essen auch in vielen Impfstoffen (z.B. Hepatitis B) der Pharmaindustrie. Neurologische Abteilung (Paris): In Frankreich wurden bislang 1000 Fälle einer Muskelerkrankung diagnostiziert, die in Zusammenhang mit einer Hepatitis B-Impfung (mehrfache Dosis verabreicht) Ende der Neunziger steht, die Dunkelziffer ist jedoch weitaus höher. Auch Schmerzen und Gedächtnisschwund sind die Folgen. Um das Aluminium aus dem Körper zu bekommen, müsste man Selen (bindet Metalle und leitet sie ab) in Form von Milch und Knoblauch einnehmen, also eine gezielte > Entgiftungskur (Apfel, Zitronenwasser) machen.

 


3 C: AIDS-Medikament AZT = Retrovir
wird von der Firma Sigma als AIDS-Medikament produziert, im Vertrauen sagte Prof. Dr. Duesburg von der UCA (Berkeley), dass selbst ein gesunder Mensch bei der Einnahme sterben kann. Der AIDS-Virus wurde in Fort Detrick als Bio-waffe entwickelt und als erstes bei den schwarzen Homosexuellen auf Haiti eingesetzt, von wegen Strafe Gottes. Es existiert ein Impfstoff davon, aber nicht für die Öffentlichkeit. Nachdem die Krankheit relativ langsam voranschreitet, hat man beinahe alle Zeit der Welt, um gesund zu werden, was nicht schwer ist – es gibt seit 1990 eine pflanzliche Heilmittelkombination. Das Märchen und der Mythos von der Unheilbarkeit ist vorgetäuscht.


Der Entdecker des HIV-Virus (AIDS) sagt wortwörtlich: „AIDS ist heilbar.“

http://unzensiertinformiert.de/2010/08/montagnier-entdecker-hiv-sagt-aids-ist-heilbar/

http://www.chemtrails-info.de/aids/aids-chemotherapie-farce.htm

AIDS-Chemotherapie - ein paradoxe Farce? Link mit Details.

 

HIV-Infizierte werden generiert (künstlich hergestellt)
Wird ein Immuntest vorgenommen, so indiziert das Testergebnis, dass die getestete Person an HIV-AIDS erkrankt sei. Dieser CD4-Zellen-Anteil soll aus der Aufnahme von GMO-Mais stammen, der einen Großteil der Ernährung in Schwarzafrika bildet. In den USA und in Europa wird MON 810 zur Erzeugung von Tierfutter angebaut, während er sonst überall auf der Welt als Nahrungsmittel für die Menschen dient. Quelle: zentrum-der-gesundheit, 2009



3 E: Riskante Rezepte – die Lage der Senioren
Viele Schmerzmittel, Psychopharmaka oder Rheumapräparate können eine Gefahr sein. Jeder fünfte Patient über 65 nimmt ein solches Präparat ein. Nach vorsichtigen Schätzungen sterben in Deutschland mehr als 24000 Menschen jährlich durch die „unkoordinierte“ Behandlung mit Arzneimitteln. Jedes Medikament führt zur Einnahme eines neuerlichen Mittels, Beispiel: Ältere Dame braucht bis zu 8, 10, darauf Psychopharmaka, bis es 12 Tabletten werden. Bei den Antidepressiva wird deutlich, dass der Körper nicht mehr entgiftet wird bzw. die toxische Belastung überwiegt. Alles endet in einer Starre und dem Verlust des Erinnerungsvermögens. Das Risiko liegt in der fatalen Kombination aller beteiligten Tabletten, ein Cocktail aus vielen gefährlichen Stoffen. 4 Fünftel aller Medikamente werden von älteren Menschen genommen, doch es gibt keinerlei Studien darüber. Sicher ist jedoch eine Wechselwirkung von allen Nebenwirkungen. Quelle: wdr.de/mediathek

 Film : Riskante Rezepte 
http://medien.wdr.de/m/1330953274/diestory/wdr_fernsehen_diestory_20120305.mp4

 

Auffallend ist auch die Tatsache, dass nicht nur Insassen von Psychiatrien mit Psychopharmaka behandelt werden, sondern auch die ältere Generation in den öffentlichen Pensionisten- und „Pflegeheimen“, um diese wegen des Arbeitsaufwandes im Sinne von Ruhigstellung unter Kontrolle zu halten, das Personal verabreicht die Tablette gleich mit dem Joghurt. Nicht die Angehörigen sind für die betagte Gesellschaft da, sondern der Staat soll sich darum kümmern. Der alte Mensch, wie eine Handtasche beim Fundamt abgeliefert.

 

3 E: Das Tamiflu-Märchen

Weltweite Grippesaison 2007/2008

Link: Genforschung: Warum Grippeviren zunehmend resistent werden

Grippeviren können sich verwandeln (mutieren) und das so sehr, dass Medikamente (Tamiflu mit dem Wirkstoff Oseltamivir) nicht mehr wirken. US-Forscher haben Mutationen im Erbgut von Grippeviren entdeckt, die hinter der Ausbreitung (Vermehrung) resistenter Erreger stecken. Grippeviren gehören zu den wandlungsfähigsten Erregern. Das Team um Baltimore untersuchte nun H1N1-Viren, die die Schweinegrippe und auch die Spanische Grippe von 1918 auslösten.
Im Winter 2007/2008 seien die resistenten Viren jedoch plötzlich überall aufgetaucht. Erst in der Grippesaison 2008/2009 sei deutlich geworden, dass das gängige Oseltamivir bei dieser saisonalen Grippe nicht mehr angewendet werden konnte
(Studie "Science"). Bis zu 11000 Menschen sterben jährlich in Deutschland, meist an den sekundären Folgen einer Grippe. Es ist aber auch möglich die Viren im Labor gezielt mutieren zu lassen.. Quelle: welt.de



Link: Influenza: Experten befürchten Ausbruch einer Influenza-Grippewelle

Silke Buda, Grippe-Expertin am Robert-Koch-Institut (RKI): Für eine Impfung sei es „noch nicht zu spät.“
Nach der Pandemie 2009/10 wurde eine Komponente des Virus auch in den saisonalen Grippeimpfstoff eingefügt, dieser schütze seitdem auch vor der Schweinegrippe. Im Winter 2010/11 seien dem RKI in Deutschland 160 Todesfälle durch Influenza gemeldet worden. Man vergleiche die Zahlen mit denen des vorhergehenden Artikels.


Alternative zu Tamiflu: Forscher entwickeln neues Grippemedikament für Schwerkranke
Sept..2009, San Francisco - US-Wissenschaftler
(American Society of Microbiology) haben nach eigenen Angaben ein neues und hochwirksames Grippemedikament (per Spritze) entwickelt. Das Präparat Peramivir (Firma BioCryst Pharmaceuticals) habe in klinischen Studien genauso gute Ergebnisse geliefert wie das etablierte Medikament Tamiflu, erfolgreich getestet bei Grippe-Patienten in Asien, entwickelt für schwerkranke Patienten, die keine Medikamente mehr schlucken können. Weil Tamiflu (Roche) neben Relenza (GlaxoSmithKline) die wichtigste Arznei im Kampf gegen die Influenza ist, befürchten Ärzte schon seit langem, dass die Erreger Resistenzen ausbilden könnten.
Erst kürzlich verunsicherten Berichte über resistente Viren in den USA an der Grenze zu Mexiko die US-Bevölkerung. Expertin Nancy Cox (US-Disease Control) bezeichnet es als „Sehr vielversprechend". Auch Frederick Hayden (Influenza-Berater der Weltgesundheitsorganisation WHO), sagte auf dem Kongress: "Ich bin begeistert von Peramivir als neue Möglichkeit für Patienten im Krankenhaus."

Man vergleiche mit Kapitel 8 C Nebenwirkungen - Arzneimittelbeispiele

 

3 F: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet
Link: Medikamente mit Sicherheitsproblemen aufgelistet

Die US-Arzneimittelbehörde FDA prüft mögliche Gesundheitsrisiken durch Medikamente von mehreren Pharmakonzernen, darunter die Unternehmen Roche und Novartis. Im Fall von Tamiflu werde Hinweisen auf Unterkühlung nachgegangen, beim Novartis-Krebsmittel Gleevec (Glivec) sei über Gehörverlust und beim Multiple-Sklerose-Mittel Tysabri (Fa. Biogen, Fa.Elan) über Herzbeutelentzündungen berichtet worden. Eine Aufnahme in die Liste (2009) bedeute nicht, dass die FDA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem erwähnten Risiko und dem Medikament gefunden habe, betonte die Behörde. Eine Roche-Sprecherin sagte, der Konzern werde mit der FDA „zusammenarbeiten“, um die Berichte über Unterkühlung durch Tamiflu „besser zu verstehen“. Vertreter anderer Pharmakonzerne äußerten sich nicht oder waren nicht erreichbar. Quelle: dieWelt

 


3 G: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern. - Kurzfilm
 

 
  Quelle: Medikamente können Kopfschmerzen verschlimmern
Laut britischen Ärzten kann die regelmäßige oder falsche Einnahme von Schmerzmitteln dazu führen, dass die Beschwerden sogar stärker werden.

 


3 H: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten. - Kurzfilm

 
  Quelle: Ein Drittel der Briten braucht Schlaftabletten

Britische Apotheker warnen vor dem dauerhaften Einnehmen von Schlaftabletten ohne professionelle Beratung. Den Experten zufolge können die Ursachen für die Schlaflosigkeit nämlich tiefer liegen. Auch Mineralstoffmangel, Lezithinmangel, Gehirnstoffwechselstörungen oder hormonelle (Zirbeldrüse) Probleme zählen zu den möglichen Gründen.

 

 

3 I: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Link: Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Derselbe Beitrag befindet sich unter 8 C: Nebenwirkungen/Arzneimittelbeispiele

 


3 J: DHMO - Giftige Nierenwäsche

Dihydrogenmonoxid (DHMO) ist eine farblose und geruchlose Chemikalie, manchmal auch als Dihydrogen Oxid, Hydrogen Hydroxid, oder einfach als Hydrosäure bezeichnet, sie kommt in vielen ätzenden, explosiven oder giftigen Stoffen vor, wie z. B. Schwefelsäure, Nitroglyzerin und Ethyl-Alkohol.
DHMO ist nicht nur ein Zusatz zu Nahrungsmitteln, inklusive Babynahrung in Gläsern, in Fertigsuppen, in kohlensäurehaltigen Getränken und sogar in Bio-Produkten und "reinen" Fruchtsäften, sondern auch in Hustenmedizin und anderen flüssigen Pharmazeutika.

Was nicht in den öffentlichen Präsentationen der Konsumentenschutz- und Gesundheitsorganisationen erwähnt wird: Der Zusammenhang zwischen Di-hydrogen-monoxid und Gewalt an Schulen: Eine wirklich erstaunliche Erkenntnis ist die Tatsache, dass in tatsächlich jedem Gewaltvorfall an US-Schulen, inklusive der Amok-Läufe in Denver und Arkansas, DHMO eine Rolle gespielt hat. Tatsächlich ist DHMO praktisch allen Schülern auf einem Schulgelände relativ leicht zugänglich. Die zuständigen Schulbehörden konnten nicht sicher sagen, wieviel von der Substanz täglich in den Schulgängen und Klassenräumen verwendet wird.
Giftigkeit von Di-hydrogen-monoxid für Dialysepatienten (Nierenwäsche): Unglücklicherweise kommt eine DHMO-Überdosierung durchaus bei Dialyse-Patienten vor, das kann zu Herzversagen, Ödemen und Übererregung führen. Trotz der Gefahr einer unabsichtlichen Überdosierung und der inhärenten Toxizität von DHMO, verwenden eine große Anzahl an Dialyse-Patienten weiterhin DHMO regelmäßig.
Quelle: http://www.dhmo.de/fakten.html


3 K: Situation der USA

Auf youtube findet sich ein Video mit dem Titel:
The Most Astonishing Health Disaster of the 20th Century.

Das erstaunlichste Gesundheitsdisaster des 20. Jahrhunderts.

Kurze Zusammenfassung:

Schlampige Handschrift verursacht 7000 Todesfälle jedes Jahr.

Vermeidbare Verschreibungsfehler schaden 1, 5 Mio. Patienten jedes Jahr.

7,5 Mio. unnötige medizinische/chirurgische Behandlungen jedes Jahr.

Mindestens 106000 Tote durch medikamentöse Nebenwirkungen jedes Jahr.

Nur 6% aller Nebenwirkungen werden korrekt erkannt.

Die meisten Nebenwirkungen werden irrtümlich als neue Erkrankungen angesehen und somit falsch behandelt.

Die Sterblichkeitsrate (45 bis 64) stieg bei korrekt eingenommenen Medikamenten in 5 Jahren um 90%.

Bei der modernen Medizin geht es nicht länger um Gesundheit, sondern um Profit.

Zusammenhänge zwischen Stress und Immunsystem scheinen so unwichtig zu sein, wie auch Ernährungsfehler (Alkohol, zu viele Kalorien und Giftstoffe oder zu wenig Bewegung).

Sie sollen die Sonne meiden, obwohl jährlich mehr als 50000 Menschen an Krebs sterben, weil sie nicht genügend Sonne bekommen.

Mehr als die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung erhält unnötige medizinische Behandlung - etwa 50000 Personen pro Tag.

84% der Bevölkerung kennt ein Opfer medizinischer Fehler persönlich, die medizinischen Fehler und Todesfälle entsprechen 6 Jumbojet-Abstürzen jeden Tag, nur mit dem Unterschied, dass die Presse darüber nicht berichtet. Die Fehlerrate auf Intensivstationen ist vergleichbar, wie wenn die Post jede Stunde 16000 Briefe oder Pakete verliert.

Das amerikanische Gesundheitssystem ist Killer Nr. 1 in den USA.

Die Todesfälle der konventionellen Medizin erreichten in nur 10 Jahren: 8 Mio. Das ist mehr als die amerikanischen Kriegsopfer aller amerikanischen Kriege.

Zucker aus Softdrinks ist die Nr.1-Quelle von Kalorien in den USA (einer von 3 Amerikanern hat Diabetes oder eine Vorstufe davon, 2 von 3 Amerikanern haben Übergewicht = allgemeine Mangelerscheinungen). Siehe Artikel Nahrung als Waffe: Giftzucker Aspartam, Alex Jones.

Giftige Medikamente verbessern eine angeschlagene Gesundheit (aufgrund der falschen Ernährung) nicht.


Harmlose Pillen vom Arzt?
Während 10000 bis 20000 Menschen an den Nebenwirkungen von Drogen sterben, berichtet das amerikanische Ärzteblatt über mindestens 106 000 Tote pro Jahr in Krankenhäusern durch korrekt verschriebene und korrekt angewendete Medikamente.

Mehr als 2 Millionen Menschen leiden an schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Die Nebenwirkungen verschriebener Medikamente töten mehr als doppelt so viele Amerikaner wie Aids oder Selbstmorde. Es sterben weniger Menschen an Unfällen oder Diabetes, als an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Eine andere Veröffentlichung spricht von 198 815 Toten pro Jahr und 8,8 Mio. Einweisungen ins Krankenhaus (28% aller Patienten im Krankenhaus).


Das amerikanische Gesundheitsamt CDC berichtet über Todesfälle durch unbeabsichtigte Vergiftung von 1999 bis 2004, Quelle: http://www.cdc.gov
Die Anzahl der Todesfälle stieg von 12186 auf 20950 (1999 bis 2004)
Bei Frauen ergab sich ein Zuwachs von 103% in diesen 5 Jahren.
In der Altersgruppe von 15 bis 24 Jahren betrug der Zuwachs 113%.
Im Süden der USA nahmen solche Fälle um 113,6% zu, im Mittelwesten
um 85.5%. Im Durchschnitt ergab sich eine Steigerung von 62,5% in 5 Jahren.

West Virginia + 550% / Oklahoma + 226% / Maine + 210% / Montana + 195% /
Arkansas + 195% / in 23 Staaten + 100%.
 

Todesrate durch Medikamente:
83% mehr Todesfälle durch Psychotherapeutika (671 > 1300)
55% mehr Todesfälle durch Narkotika und Halluzinogene (6009 > 9798)
18% mehr Todesfälle durch Schmerzmittel (168 > 212)

Bericht 2007:
2007 berichten Moore, Cohen und Furberg über der FDA (US-Arzneimittelbehörde) ernsthafte Nebenwirkungen von Medikamenten: Von 1998 bis 2005 stiegen die gemeldeten Nebenwirkungen von 34966 auf 89842 Fälle. Die Todesfälle durch Medikamente stiegen von 5519 auf 15107.
Bei 13 neuen Biotechnologieprodukten stiegen die gemeldeten Komplikationen 15,8-fach von 580 (1998) auf 9181 (2005). Dabei waren 20% der Medikamente (= 298 von 1489) für 87% der gemeldeten Komplikationen (= 407394 von 467809) verantwortlich.

Während der Konsum von Drogen mit der gesetzlichen Staatsgewalt bekämpft wird, sind normale Pillen mit ihren viel häufigeren tödlichen Nebenwirkungen weiterhin legal zu haben - auf Rezept. Quelle: zentrum-der-gesundheit


Verunreinigte Injektionen, USA, Okt. 2012:
Washington. Die Zahl der Todesfälle, die in den USA durch verunreinigte
Injektionen verursacht wurden, ist auf 14 gestiegen. Das teilte J. Todd
Weber
(Leiter der US-Behörde für Krankheitskontrolle = CDC) mit. Mittlerweile hätten die Gesundheitsbehörden 12000 der knapp 14000 Patienten (aus 23 US-Bundesstaaten) kontaktiert, die möglicherweise mit einem Pilz kontaminierte Steroid-Injektionen (für Gelenke, Sehnen) erhalten hatten. Die Injektionen verursachten seit September in 11 US-Bundesstaaten mindestens 172 Fälle von Meningitis, 14 Patienten starben bis jetzt an der Hirnhautentzündung. (AFP/jW) Quelle: igelin


3 L: Menschenversuche der Pharmaindustrie
 - ohne die Einbeziehung einer Ethikkomission. Dieser Film demonstriert, wie weltweit ahnungslose Menschen als Testpersonen der „Medizin“ benutzt werden, Lügen mit tödlichem Ausgang.

 

http://infowars.wordpress.com/2012/10/13/die-eu-und-die-pharma-sklaven-als-versuchskaninchen-10-10-2012/


3 M: Auch noch die Pillen-Mafia
Tödliche Zulieferungen: Im Spätsommer 2006 kam ein Hustensaft in Umlauf. Ab September mehrten sich in Panama-Stadt lebensbedrohliche Fälle von Nierenversagen und Lähmungen, die zu keinem bekannten Krankheitsbild passten. Der Infektionsspezialist Néstor Sosa wurde zu Hilfe gerufen, denn zunächst wurde eine neue Erregerart vermutet. Sosa kam schließlich der Ursache auf die Spur: „Es ist kein Virus, das die Menschen umbringt, es ist unser Medikament.“

Auch in Europa ist die Gefahr enorm gestiegen, auf solche tödlichen Zulieferungen hereinzufallen. Das belegen Analysen der EU-Kommission. Viele der rund 700 EU-Pharmahersteller beziehen Vorprodukte und sogar die aktiven Arzneimittelwirkstoffe aus Drittländern. Vor allem die Generikahersteller lassen sich die Wirksubstanzen von außereuropäischen Herstellern liefern. Laut EU-Analyse haben Generika-Unternehmen zwischen 200 und 1000 solcher Zulieferer. Insgesamt versorgen etwa 4500 Lieferanten (20 000 Produktionsstätten) die EU-Pharmabranche mit medizinischen Wirkstoffen. 90 % der Produktion stammt aus Indien und China.
Quelle: www.wiwo.de



3 N: In den Fängen der Pharmalobby – Krankheiten nach Maß:

 

 

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4: Antibiotika

sind gegen Infektionen durch Mikroorganismen (Keime, Bakterien, Viren, Pilze), doch Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien!

Erkältungskrankheiten werden überwiegend durch Viren (nisten sich in menschlichen Zellen ein) verursacht, hier helfen keine Antibiotika, da Viren 100 x kleiner sind als Bakterien (0, 002 mm). Quelle: gesundheit.de

Unweigerlich sind damit Allergien, Zerstörung der Darmflora (Durchfall) bis hin zur lebensbedrohlichen Infektion mit Clostridium difficile oder Pilzerkrankungen verbunden. Besonders empfindlich auf Antibiotika reagiert die Darmflora von Kindern bis zum 3. Lebensjahr. Quelle: wikipedia

 

Studie des Henry Ford Health System: Antibiotika erhöhen bei Kleinkindern das Asthma-Risiko. Kleinkinder bekommen allergisches Asthma. Breitbandantibiotika steigern die Wahrscheinlichkeit ums das 8,9-fache. Christine Johnson geht laut „New Scientist“ davon aus, dass diese Medikamente die Entwicklung des Immunsystems beeinträchtigen (weil eben der Darm daran beteiligt ist). Durch die Veränderung der Bakterienkulturen im Darm könnte es für das Immunsystem schwerer zu erkennen sein, welche Bakterien schädlich sind und welche nicht. Je häufiger die Antibiotika verabreicht wurden, desto höher wurde auch das Asthmarisiko. "Antibiotika sind eine Krankheitsblockade und haben böse Nebenwirkungen. Die Krankheit wird jetzt nämlich nicht ausgeheilt, die Gifte werden nicht mehr durch erhöhte Schweißabsonderung (= Fieber) ausgeschwemmt, sie werden auch nicht über beschleunigten Stuhlgang (= Entgiftung) oder durch Aushusten (Knoblauch fördert Lungenauswurf) ausgeschieden. Nein, sie bleiben im Körper und werden dort eingelagert. Die Ablagerungen der Giftstoffe im Unterhautgewebe bewirken über einen längeren Zeitraum dann chronische Erkrankungen." Erkenntnis von Franz Konz. Quelle: wahrheitssuche

Wikipedia: Selten verursachen Antibiotika auch organtoxische Wirkungen, so etwa Gentamicin Nieren- und Hörschäden. Manche Antibiotika wie Bacitracin oder Colistin zeigen bei systemischer (innerlicher) Verabreichung so starke Nebenwirkungen, dass sie nur örtlich (Lokalantibiotika) angewendet werden. Bei manchen Infektionen wie Syphilis oder Borreliose können Antibiotika eine so genannte Herxheimer-Reaktion auslösen, bei der der Organismus mit Giftstoffen aus abgetöteten Bakterien überschwemmt wird. Manche Antibiotika verstärken die Wirkung von Koffein erheblich (bis hin zu Herzflattern, Kopfschmerz und Schwindelanfällen). Unter Antibiotika-Resistenz versteht man die herausgebildete Widerstandsfähigkeit (= Überlebensstrategie) von Bakterienstämmen gegen ein Antibiotikum, gegen welches sie normalerweise empfindlich wären. Durch die Vermehrung von Bakterienindividuen, die durch Antibiotika nicht abgetötet oder in ihrem Wachstum gehemmt werden, entstehen resistente Bakterienstämme, deren Behandlung mit einem bestimmten oder gar mehreren Antibiotika unwirksam ist (= Multiresistenz). Es handelt sich um ein wachsendes Problem. Im Jahr 2005 infizierten sich rund 3 Mio. Europäer mit Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent sind – 50000 von ihnen starben daran.

 

4 A: Geschichte der Antibiotika:
Vielfach wird heute noch das 1910 von Paul Ehrlich eingeführte Arsphenamin als das zuerst entdeckte Antibiotikum der Geschichte angesehen, doch 1893 isolierte Bartolomeo Gosio eines aus einem Schimmelpilz der Gattung Penicillium Mycophenolsäure. Der Militärarzt Ernest Duchesne machte dreißig Jahre vor Alexander Fleming („offizieller“ Entdecker des Penicillins) die Beobachtung, dass bestimmte Schimmelpilze über antibiotische – also bakterienabtötende Eigenschaften verfügen. Er gilt heute als erster Entdecker der antimikrobiellen Wirksamkeit von Schimmelpilzen. Die Basisinformation erhielt er von Stallburschen: Der Sattel wird in einem dunklen, feuchten Raum aufbewahrt, um die Bildung von Schimmelpilze zu fördern, weil die Wunden, die durch das Scheuern der Sattel entstünden, schneller abheilen.

In den 1970-er und 1980-er Jahren wurde verstärkt auf dem Gebiet der Antibiotika geforscht. Heute zählen Antibiotika zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten, mit 13% Marktanteil bilden sie den größten Einzelbereich nach der gesamten Erfassung unseres Arzneimittelverbrauchs. Von den heute etwa 8000 bekannten antibiotischen Substanzen werden nur etwa 80 therapeutisch angewendet. In Deutschland sind 2005 laut BfArM insgesamt 2775 Antibiotikapräparate zugelassen.
Doch die heutigen Antibiotika mit ihren über 70 verschiedenen möglichen Wirkstoffen haben nichts mehr mit dem natürlichen Penicillin
(Idee uralt) zu tun: Gorgonzola (geimpft mit Schimmelpilzen von Brotlaiben aus Weinkellern).


Actinomycin D: ist hochgiftig, es verursacht Knochenmarktoxizität,

Gewebereizung bis hin zu Nekrose (Zelltod), Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Lungenentzündungen und Harnwegsinfektionen. Die Immunabwehr kann durch die Leukopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen )
so geschwächt sein, dass Blutvergiftungen (Sepsis) durch Bakterien, Pilze oder Viren vorkommen können. Diese sind lebensbedrohlich. Die mit der Leukopenie auftretende Lymphopenie (Mangel an Immunkörperchen) erhöht das Risiko von schweren Virusinfektionen.

Schleimhautschädigung (Mukositis) mit Schmerzen (teilweise nur unter Verwendung von Morphin kontrollierbar), Durchfälle (können bei ausgeprägter Schädigung auch blutig sein).Leberschädigung, es verändert die Erbsubstanz und schädigt ungeborenes Leben. Darüber hinaus ist es ein Kanzerogen = durch Actinomycin D können Krebserkrankungen entstehen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Actinomycin D die Funktion der Hoden und Eierstöcke hemmt. Bei Frauen resultiert aus der Hemmung der Eierstockfunktion eine Amenorrhoe (Ausfall der Monatsblutung). Bei Männern sind die Spermien entweder schwer geschädigt oder nicht vorhanden (Azoospermie = Zeugungsunfähigkeit). Hier kann man nicht mehr von „harmlosen“ Nebenwirkungen sprechen. Quelle: Wikipedia


4 B: Liste der Antibiotika alphabetisch

Aminoglycosid-Antibiotika

Cephalosporine

Carbapeneme (Beta-Lactam-Antibiotikum, Cilastin, Faropenem, Imipenem, Meropenem)

Fluor-Chinolone

Glycopeptid-Antibiotika (Vancomycin, Teicoplanin)

Gyrasehemmer

Lincosamide (Clindamycin)

Makrolid-Antibiotika

Monobactame (Aztreonam).

Penicilline

Polyketide (Breitbandantibiotika)

Polypeptide

Sulfonamide und Trimethoprim

Tetrazykline

Tuberkulosemittel (Tuberkulostatika)

Völlig „neue“: Ketolide (Telithromycin), Streptogramine (Dalfopristin, Quinupristin)

Obwohl es in der Natur auf allen Kontinenten höchst effektive Pflanzen gibt (Thymian, Schafgarbe, Knoblauch, Gewürznelke, Kurkuma, Ingwer, Pfeffer, Chili, auch Honig), so ignoriert die Pharmalobby diese Tatsache doch hartnäckig und verweist uns beständig auf ihre angepriesenen Produkte, die auch ins Tierfutter gemischt werden. Ein Beispiel aus der Massentierhaltung sind die Pangasiusfische in Vietnam, die in riesigen Betonbecken massenweise gehalten werden und daher durch die Kotbelastung entsprechend desinfiziert werden müssen. Die chemischen Mittel sind aber für die Pflanzenheilkunde insofern keine Konkurrenz, zumal diese Stoffe genauso die körpereigenen Blutkörperchen (z.B. Lymphozyten = B- und T-Zellen) angreifen, sodass sich der Körper davon erst erholen muss, während die einzige Nebenwirkung der Naturmedizin die Heilung ist.

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5: Der Krebs-Report

 

Dieser Dokumentarfilm erklärt den Rockefeller-Einfluss auf das Gesundheitswesen und insbesondere, wie sichere Alternativen zugunsten von Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie zum Schweigen gebracht wurden.

Das medizinische Establishment hat systematisch ganzheitliche Behandlungsmethoden und ihre Unterstützer verfolgt, verklagt, eingesperrt, gedemütigt und unterdrückt. Dieser Film würdigt das Erbe großer Menschen, die hunderttausende Menschenleben retteten, trotz der gewaltigen Macht, die ihnen entgegenstand. Zurückgehend zum Anfang des 20. Jahrhunderts erklärt dieser Film, wie alles angefangen hat und warum sich das Gesundheitswesen in diesem Dilemma befindet.


5 A: Die verschwiegene Wahrheit über Krebs:

 

Alle tödlichen Krankheiten sind vermeidbar – wieso werden wir nicht darüber aufgeklärt? Die American Cancer Society (US-Krebs-Gesellschaft) verheimlicht uns einiges, aber vor allem, dass die Lösung einfacher wäre als angenommen: Basische Pflanzen (= grünes Chlorophyll), während Übersäuerung (gesättigte Fettsäuren, dazu gehört nicht die Zitrone = alkalisch) Krebs fördert. Sauberes Wasser ist ebenfalls ein Schlüssel, aber die Getränke von heute (kohlensäurehaltige Getränke) bilden das Gegenteil: Aluminium ist ein Nervengift, Phosphorsäure verursacht Gehirnschäden und Aspartam ist hochgiftig. Wir trinken zu wenig Wasser (= Entgiftung und Erhöhung des Stoffwechsels). Mineralstoffloser raffinierter Zucker ist der optimale Baustein für Krebs und in vielen Produkten enthalten (doch niemals Vollwertzucker), aber auch Kaffee ist aufgrund des Röstvorgangs (600 Giftstoffe) ein sehr hoher Risikofaktor.

Medizin ist wie ein Rätsel – es klingt kompliziert, aber die Lösung ist zumeist einfach. Thorsten Falk

Gemäss einer Prognose erkrankte vor hundert Jahren jeder 80. an Krebs, vor 50 Jahren jeder 50., heute hat fast jeder dritte Krebs, das bedeutet dass 2020 jeder Krebs hat. Im Film geht anhand eines krebskranken Kindes auch klar hervor, dass man in den USA Chemotherapie als Zwangsmassnahme entgegen den Willen der Eltern durchzusetzen versucht, und nur durch eine gewonnene Gerichtsverhandlung rückgängig gemacht werden kann. 400 Mio. Liter Pestizide landen auf Englands Äckern jährlich, um nur nur eine der Auslöser zu erwähnen. Das Gesundheitswesen ist der drittgrösste Killer in den westlichen Industrienationen. Haben wir nun einen Tumor, so besteht dieser grossteils aus gesunden Zellen (besteht nie zu 100 % aus Krebszellen) und nur 15 – 20 % sind Krebszellen. Bei der Strahlentherapie schrumpft dann der Tumor auf eine kleinere Grösse, sodass der Erfolg dieser Strahlen-Methode zugeordnet wird, während die Krebszellen nur minimal darauf ansprechen. Später jedoch kommen Metastasen noch dazu. Chemotherapie und Strahlentherapie sind erschreckend unlogisch und richten grossen Schaden an – durch die Bevormundung von oben.

Der HPV-Krebsimpstoff Gardasil hat ausschliesslich Nebenwirkungen.

 

5 B: Chemotherapie
(Begründer Paul Ehrlich) - Symptome verschwinden, aber nicht die Ursachen

Hier tritt dasselbe Problem zutage: Zellen und Gene werden toxisch (gilt nebenbei gesagt als Ursache von Krebs!) angegriffen und führen zumeist zu einem schnellen Tod (Zellenzerstörung), der dann bequem auf die Krebserkrankung abgeschoben werden kann – ohne von einem ärztlichen Kunstfehler sprechen zu müssen, doch die Todesursache ist eine Immunschwäche (auch so bei der Strahlentherapie). Zum Thema Krebs kann man mit Sicherheit sagen, dass die heutige Esskultur mit den verschiedenen Ursachen (tierisches Fett, denaturierte Nahrungsmittel, toxische Zellschädigung, falsche Medizin) unweigerlich zu einer regelrechten Kultivierung dieser Neuzeitkrankheit führt.

Dazu pferd-doc.com:

Krebs Welt-Todesrate: 1900 - 3% / 2008 - 25% / 2020 - 40%

Erfolgsrate der Chemotherapie: 2,2 %, Prostatakrebs: 0,0 %, Brustkrebs: 1,4 %,

Darmkrebs: 1,0 %, Magenkrebs: 0,7 %.
 

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies" (= Beitrag der zytotoxischen Chemotherapie zur 5-Jahres-Überlebensrate bei Malignomen von Erwachsenen). Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien (an 23 000 Patienten) der letzten 20 Jahre in Australien und in den USA untersucht - und das nach jahrelanger intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebs- Organisationen.

Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien 2,3% und in den USA nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, wird in Bezug auf die 5-jährige Überlebenschance trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapie zu machen. Insgesamt wurden die Daten von 72964 Patienten in Australien und von 154971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein „paar Patienten" und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die in den letzten 20 Jahren so wenig zum Überleben von Patienten beigetragen hat, gleichzeitig in den Verkaufsstatistiken so erfolgreich sein kann. Richtig hart wird es vor allem dann, wenn man einzelne Krebsarten herausnimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut: In den USA sind seit 1985 bei folgenden Krebsarten 0% Fortschritte gemacht worden: Pankreaskrebs (Bauchspeicheldrüsenkrebs) - Weichteil-Sarkom - Melanom - Eierstockkrebs - Prostatakrebs - Nierenkrebs - Blasenkrebs - Gehirntumore - Multiples Myelom.

Sich einer Chemotherapie zu unterziehen kommt einem Lebensmüden gleich, der auf sich selbst einen Auftragskiller ohne Datumsangabe anheuert.
 Zitat eines ehemaligen Krebskranken.

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6: Impfstoffe – oder wie wird man sicher krank

(auch Quecksilber und Aluminium enthalten)

Ein Impfstoff oder eine Vakzine (vaccina, „die von Kühen Stammende“, siehe Vakzination) ist ein bilogisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein oder Erbgutbruchstücken von abgetöteten (Totimpfstoff) oder abgeschwächten Erregern (Lebendimpfstoff). Der Impfstoff dient im Rahmen einer Impfung zur spezifischen Aktivierung des Immunsystems hinsichtlich eines bestimmten Krankheits-Erregers. Quelle: Wikipedia

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Impfen die „wichtigste gesundheitliche Vorsorge“ überhaupt.

Impfungen können Seuchen verhindern, Krankheitserreger können ausgerottet werden. Geimpfte schützen nicht nur sich selbst, sondern auch Ungeimpfte vor Infektionen. Die heutigen Impfstoffe sind sehr sicher und Impfschäden äußerst selten.

Nach Angaben der WHO gilt die Polio nur in drei Staaten als nicht ausgerottet: Afghanistan, Nigeria und Pakistan. Im Jahr 1988 waren noch mehr als 125 änder betroffen. Seit vergangenem Jahr ist sie auch im Zuge der grössten Impfkampange in Indien (2003) ausgerottet. Europa ist seit 2002 offiziell poliofrei, dennoch leiden allein in Deutschland Zehntausende unter den Folgen der Kinderlähmung (?). Quelle: tagesschau.de


Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem :
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html

Schon Pasteur wusste, dass Impfungen nicht funktionieren.

Vieles von der schulmedizinischen Ansicht über Mikroben und Impfungen geht auf Louis Pasteur (1822-1895) zurück. Allerdings hatte er schon zu Lebzeiten Widersacher, die seine Auffassung nicht teilten. Er wollte unbedingt seine Idee mit all seinen Forschungen beweisen (Zielforschung). Inzwischen ist Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Sein 10000-Seiten umfassendes "Privatwerk", das seit 1964 zugänglich ist, zeigt, dass er schon damals erkannt hatte, dass impfen nicht funktioniert und er in Fachpublikationen bewusst gelogen hat. Viele Ärzte und Wissenschaftler wissen über dieses Thema Bescheid und warnen daher vor Impfungen.



6 A: Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen

Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: "So genannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels einer aktivierten Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt. Die sogenannte aktivierte Erbsubstanz wird durch Impfungen oder mit gentechnisch manipulierter Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum genetischen Bruch der Chromosomen. Die große Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz (Eizellen und Samenfäden) und zukünftiger Generationen.
Quelle: zentrum-der-gesundheit


6 B: Nur Korruption und Verbandelung ?

Die Verstrickungen und Verbandelungen zwischen der Pharmaindustrie – PEI (Paul-Ehrlich-Institut für Impfungen) - RKI (Robert Koch-Institut) - WHO - Universitäten und Politik gleicht einem eng verwobenen Spinnennetz. Das sind ideale Verhältnisse zur Tarnung von Korruption, Lug und Trug, für die Konstruktion von Pandemien, Erzeugung von Angst und Panik, um so die Menschen unter psychischem Druck zur Impfbereitschaft zu bewegen. Leider haben viele Menschen dieses Spiel noch nicht durchschaut.

Ich wiederhole: Die beste Impfung gegen alle Krankheiten für Babys ist die Muttermilch (ein Jahr lang stillen), danach die natürliche, gesunde Ernährung unter Vermeidung von Fleisch, Wurst und Industriemilch. Quelle: gesundheit-natürlich

 

 

Eine Wiederholung der Sendung Nano, über Schweinegrippe und das Medikament Tamiflu ( > wird auch gegen Vogelgrippe-Pandemie eingesetzt), hat gerade wieder meinen Unmut erregt: Im Detail zeigt die Sendung aber auch exemplarisch, dass die Wahrheitsbewegungen im Ganzen Recht haben und die Pharma-Industrie (mit der Chemo-Wissenschaftler-Banken-Elektro-Energie-Militär-Industrie) riesige, assoziierte Verbrecher-Organisationen sind, die für die andauernden (Hunger & Elend) Massenmorde an der Weltbevölkerung verantwortlich sind. Krankheiten, Krebs und Tod - inklusive der vertuschten „Nebenwirkungen" - selber machen, Menschen quälen, in den Tod behandeln und dabei gigantische Profite machen, um - eingebunden in die Neue Welt Ordnung - die Bevölkerung der Erde auf 500 Millionen elektronisch ferngesteuerte Arbeitssklaven auszurotten, extrapoliert. Quelle: Kopp-Verlag



6 C: Schweinegrippe, die erfundene Pandemie

Im Jahr 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie (Schlafkrankheit), Halluzinationen und andere Leiden (Muskelschmerzen, Schüttelfrost, extreme Müdigkeit) verursachen kann. Die Impfindustrie wird wahrscheinlich weiterhin Profit mit gefährlichen Impfstoffen machen. So wie es bei der Schweinegrippe der Fall war, nämlich dass die Impfgegner als Verschwörungstheoretiker dargestellt wurden, wird auch der Zusammenhang von Autismus (durch Quecksilber) und Impfungen immer noch von vielen verleugnet. Um solche Zusammenhänge zu vertuschen und Betroffene ruhig zu stellen, hat die US-Regierung beispielsweise zusammen mit den Herstellern von Impfmitteln das National Vaccine Injury Compensation Program ins Leben gerufen, welches sozusagen „Schweigegeld“ an Eltern auszahlt, deren Kinder an dauerhaften Schäden durch Impfungen leiden.

Die Grippeimpfungen sind allerdings nicht nur schädlich, sondern sie wirken anscheinend nicht einmal zur Vorbeugung von Grippe. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich der Prozentsatz der geimpften Menschen, die an Grippe erkranken nicht sonderlich von dem der Ungeimpften unterscheidet. Impfen hat offenbar nur einen sehr bescheidenen Nutzen. Eine andere Studie, die die Beeinflussung der Sterberate durch Impfen bei über 65- Jährige untersuchte, kam ebenfalls zu dem Schluss, dass der Nutzen stark überbewertet wird, da die Grippesterberate nicht gesenkt werden kann. Zudem kamen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Veröffentlichung von Impfstatistiken häufig von den Impfstoffherstellern manipuliert wird. Leider ist es so, dass die gesamte Geschichte der Impfung von der Schulmedizin vollkommen verzerrt dargestellt wird, um in der Öffentlichkeit eine grosse Akzeptanz für Impfstoffe herzustellen, die als „hervorragende wissenschaftliche Errungenschaft“ charakterisiert werden.

Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass Impfungen Krankheiten überhaupt erst auslösen und so gesundheitliche Leiden verbreiten, anstatt sie vorzubeugen.

WHO: Bezahlte Pharmaindustrie für Panik vor Schweinegrippe?

Pharmaskandal Britische Journalisten ("British Medical Journal") fanden heraus, dass die Autoren der WHO-Richtlinie von der Pharmaindustrie bezahlt wurden.

2004 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation WHO Richtlinien, wie Länder einer Pandemie vorbeugen können = Milliarden von Steuergeldern zur vermeintlichen „Bekämpfung der Schweinegrippe“ mit Medikamenten (Relenza und Tamiflu) von GlaxoSmithKline (GSK) und Roche. Quelle: Welt.de

Schweinegrippe-Pandemie: Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht = http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/schweinegrippe-pandemie-wie-die-who-das-vertrauen-der-verbraucher-verseucht-a-699427.html Hat die Pharmaindustrie die Schweinegrippepanik mit Zahlungen an Wissenschaftler geschürt? Drei Seuchenexperten der Weltgesundheitsorganisation haben Geld von Konzernen erhalten. Quelle: SPIEGEL ONLINE - 09.06.2010

 

6 D: Das Geschäft mit der Schweinegrippe

H1N1-Influenza-Impfstoffe:

"Focetria" (von Novartis) und "Pandemrix" (von GlaxoSmithKline - GSK)

Im letzten Juni erklärte die Weltgesundheitsorganisation WHO die Schweinegrippe zur Pandemie und trat damit hektische Aktivitäten los: Allein die Schweiz bestellte 13 Millionen Impfdosen. Die Pharmaindustrie verbuchte gewaltige Gewinne mit einer Katastrophe, die niemals stattfand. Steckt die WHO mit der Pharma-Industrie unter einer Decke? Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ging der Europarat dieser Frage nach – mit aufrüttelnden Ergebnissen. Der Film dazu:

 Rundschau vom 07.04.2010

 

Enthüllt: USA und Europa initiierten Schweinegrippe-Lüge auf höchster Ebene:

 

Was die Massenmedien Ihnen verschweigen: Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman präsentiert Ihnen auf dieser DVD die aktuellen Themen, die Ihnen von den Mainstream-Medien verschwiegen werden. Die Autorin des Buches „Das Medienkartell“ stellt - gemeinsam mit den KOPP-Klartext-Kollegen - die vorsätzlichen Falschmeldungen und Vertuschungen sowie die Verflechtungen der Journalisten mit der globalen Finanzelite in den Vordergrund. Quelle: Kopp online

Tamiflu wirkungslos: Resistente Schweinegrippe-Viren in USA aufgetaucht  (04.08.2009): Grippeviren können (künstlich verändert) mutieren und werden resistent, sodass nur noch Naturheilmittel wirken.

Spiegel online-Berichte von 2009

Schweinegrippe: Großbritannien startet Impfkampagne gegen H1N1

(15.10.2009): Großbritannien will mit der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe beginnen. Ab kommender Woche sollen zunächst 415.000 Impfdosen für Risikogruppen verteilt werden. Deutschland starte seine Impfkampagne eine Woche später. Die USA erlebt sie bereits.

H1N1-Infektion: Junge Patienten für Schweinegrippe besonders anfällig (12.10.2009): Besonders Kinder haben noch kein stark entwickeltes Immunsystem. Der Sauerstoffgehalt des Blutes war so extrem gering, dass bei vielen der 168 Patienten mehrere Organe versagten. Rund 80% der besonders stark betroffenen Grippeopfer wurden längere Zeit künstlich beatmet. 24 Personen starben innerhalb der ersten vier Wochen, fünf weitere in den folgenden zwei Monaten. Durchschnittsalter: 32.

 

6 E: Viren in Impfstoffen - Biowaffe Impfstoff

Impfterrrorismus von Jane Bürgermeister  (Audio)

 

Diese traurige Wahrheit wurde auch von Dr. Maurice Hilleman bestätigt. Der ehemalige Impfstoff-Forscher der Firma Merck erzählte, dass Impfstoffe Virenstämme enthalten würden, die sogar das Potential besässen, Krebs zu verursachen. Das Interview von Dr. Maurice Hilleman wurde leider im Net gesperrt, dann muss wohl was Wahres dran sein. Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

 

Dieses Video gibt es noch: Impfungen nützen der Depopulation (Bill Gates gibt Depopulations-Programme zu). In einer Promotiontour erklärt Microsoft- Gründer Bill Gates plausibel und nachvollziehbar:

 

 

CO2-Reduktion durch Bevölkerungsreduktion.

Fernab vom CO2-Märchen: Die Erderwärmung bedeutet in Wahrheit auch das Sinken der Temperatur, das Ozonloch wurde nicht durch CO2 ausgelöst, sondern durch die Atomtests, die auch das sensible Magnetfeld (= Schutz gegen magnetische Sonnenwinde) zerstören. Im Südatlantik gibt es kein Magnetfeld mehr, da der Kompass nichts mehr anzeigt. Weiteres siehe unter Klimalüge bei kath-zdw.ch.

„Heute leben 6,8 Milliarden Menschen auf dieser Welt, … bald werden es neun Milliarden sein. Wenn wir in Bezug auf neue Impfstoffe, das Gesundheitswesen und reproduktive Medizin ganze Arbeit leisten, können wir diesen Wert vielleicht um zehn oder fünfzehn Prozent verringern.“ Zitat Bill Gates

http://www.youtube.com/watch?v=WUJMR3BUm2s&feature=player_embedded

 

Bill Gates bei Markus Lanz

 



6 F: Grausame Experimente der Impfindustrie

Ein tödlicher Kreislauf. Nicht nur in Nigeria! Laut ORF online vom 10. Dezember 2010 wollte der amerikanische Pharmakonzern Pfizer nach Erkenntnissen von US-Diplomaten den nigerianischen Staatsanwalt unter Druck setzen, um dadurch hohe Strafzahlungen nach dem Tod von Kindern bei einem Medikamententest zu vermeiden. Fünf von 100 Kindern in der nigerianischen Provinz Kano, die das neue Medikament Trovan erhalten hatten, waren 1996 gestorben. Beim Zustandekommen der Studie sei es Kritikern zufolge zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Quelle: ORF online vom 10. Dez. 2010

Die Grausamkeit der Impfindustrie wird auch deutlich, wenn man einen Blick in deren Geschichte wirft. Schon in der Vergangenheit wurden von Wissenschaftlern der Impfindustrie furchtbare Experimente beispielsweise an Guatemala-Gefangenen durchgeführt. Ein anderes grausames Beispiel ist die menschenverachtende Tuskegee-Syphillis-Studie, die zwischen 1932 und 1972 von der Impfindustrie an Afroamerikanern vorgenommen wurde. Die Pharmariesen schrecken scheinbar nicht einmal vor Kindern zurück, was nicht nur im Fall der (durch die Schweinegrippeimpfung) erkrankten Kinder deutlich wird. Die Pharmaunternehmen haben offenbar keinerlei Probleme damit, Kinder in medizinischen Experimenten als Versuchsobjekte zu missbrauchen, solange sie gleichzeitig Unmengen an Geld damit machen können. So testete die Firma Pfizer illegal Medikamente gegen Meningitis an nigerianischen Kindern, wobei 11 Kinder starben und viele weitere enorme Schäden davontrugen. Was für Menschen treffen solche Entscheidungen? Die WHO scheint der Impfindustrie die Hand zu reichen. Im Jahre 2009 rief die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie aus und ermöglichte den Impfstoffherstellern durch diese Angstmache einen enormen Umsatz. Hat die WHO bewusst Angst vor der Schweinegrippe verbreitet, damit die Impfstoffe verkauft werden? Die vorhergesagte Schweinegrippe-Pandemie blieb aus. Glücklicherweise liessen sich nur relativ wenig Menschen gegen Schweinegrippe impfen, doch die USA gaben Milliarden für den gefährlichen Schweinegrippeimpfstoff aus.

Die WHO geriet daraufhin auch in der Öffentlichkeit unter Druck. Es wurden Untersuchungen veranlasst, um die Unabhängigkeit der WHO zu überprüfen.

Viele leitende Mitarbeiter von Impfstoffherstellern hatten zu der Zeit auch ein grosses Mitspracherecht in der WHO. Dies warf den Vorwurf auf, ob die Schweinegrippe nicht sogar komplett erfunden wurde, um Geld in die Kassen der Impfindustrie zu pumpen. Quelle: zentrum-der-gesundheit

 

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfen-ia.html

Indien: Todesfälle bei Pharma-Studien    Nov. 2011, von Gesundheitsapostel

Presse Informationen vom 25. Oktober 2011 – Coordination gegen BAYER-Gefahren Immer mehr Pharma-Studien werden nach Indien verlagert. Die Zahl der Geschädigten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Im Zeitraum von 2007 bis 2010 starben 1600 Inder bei klinischen Studien, allein 138 bei Tests der Firma BAYER. Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Nachdem allgemein bekannt ist, dass Tiere als lebende Versuchsobjekte herhalten müssen, ist zu vermuten, dass genauso Experimente an Menschen durchgeführt werden, um die entsprechenden Vorgänge bzw. Reaktionen auf das entwickelte Medikament im menschlichen Körper beobachten zu können. Dieser Umstand steht mit den weltweiten Vermisstenzahlen neben anderen Gründen (Satanismus, Menschenopfer, Kannibalismus, etc.) in Zusammenhang, deren Daten nur selten an die Öffentlichkeit gelangen (zensierte Medien).

 

6 G: Internationale Berichte über Impfkampagnen

Impfkampagne im Rhein-Erft-Kreis, 2007
Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst ÖGD bei allen Impfungen eine Durchimpfungsrate von 95% zu erreichen. Nur so kann die seuchenhygienische Eliminierung von (vermeidbaren) Krankheiten sichergestellt werden. In letzter Zeit sind vermehrte Anstrengungen gemacht worden, die prinzipielle Freiwilligkeit zum Impfen durch Regularien zu ergänzen, die in anderen Ländern längst Standard sind. In den USA wird z.B. in Zukunft kein Kind ohne ausreichenden Impfschutz in Einrichtungen der Kinderbetreuung aufgenommen.
Quelle: rhein-erft-kreis

Daraus geht hervor, dass man Zwangsimpfungen anstrebt, umschrieben mit dem Wort Regular. In den USA kann man von Erpressung sprechen.

Größte Impfaktion in der Geschichte Berlins   Auszug aus der Berichterstattung 2009
Nach Schweden will Großbritannien im Okt. 2009 mit der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe beginnen. Ab kommender Woche sollen zunächst 415000 Impfdosen für Risikogruppen verteilt werden. Deutschland starte seine Impfkampagne eine Woche später. Spanien und Griechenland im November.

In den USA haben die Impfungen gegen das H1N1-Virus bereits begonnen
Die Firmen CSL Limited, MedImmune LLC, Novartis Vaccines and Diagnostics Limited und Sanofi Pasteur Inc wendeten alle das gleiche Herstellungsverfahren an.
Quelle: Spiegel online

Ab 26. Oktober 2009 beginnt die Massenimpfung gegen Schweinegrippe. Experten warnen vor Risiken. Zwei Millionen Impfdosen „Pandemrix“ hat der Senat beim Pharma-Riesen GlaxoSmithKline (GSK) geordert. Kosten: Rund 17 Mio. Euro. Obwohl die Impfung offiziell empfohlen wird, warnen jetzt Ärzte vor den Nebenwirkungen. „Ich lasse mich auf keinen Fall impfen, denn das Risiko der Impfung ist weitaus größer als das Risiko einer Erkrankung“, sagt Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin: Da seit Ausbruch der Schweinegrippe im April in kurzer Zeit viel Impfstoff produziert werden musste, hat die Industrie einen Zusatz (Adjuvanz) und einen Konservierungsstoff (Quecksilberverbindung) beigemischt. Brasilianische Forscher wiesen nach, dass das Quecksilber darin ernsthafte Hirnschäden verursachen kann.

So wird die Impfstoffmenge gestreckt und die Impfwirkung verstärkt. „Viel Wirkung heißt aber in dem Fall auch viel Nebenwirkung“, sagt Jonitz. Nebenwirkungen bei mehr als 10% der Geimpften: Schmerzen an den Einstichstellen, Fieber, Schwindel, Kopf- und Gliederschmerzen, auch Krämpfe, Nerven-Entzündungen und Lähmungen könnten auftreten. Das weiß der Hersteller aber nur aus Tests mit ähnlichen Impfstoffen. Die Sicherheit des Pandemrix-Impfstoffes wird erst jetzt und während der Massenimpfungen erhoben. „Was hier stattfindet, ist ein riesiger Feldversuch an der Berliner Bevölkerung“, sagt Jonitz. Quelle: bz-berlin

Kinderärzte rebellieren, Frauenärzte warnen: Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gerät in Verruf. Sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment ? Quelle: Spiegel online


UNICEF startet große Impfkampagne in Haiti, 2. Februar 2010: Heute beginnt eine große Impfkampagne gegen Masern, Diphterie und Tetanus im Erdbebengebiet in Haiti. Mit Unterstützung von UNICEF, der WHO, der Pan-Amerikanischen-Gesundheitsorganisation PAHO und den lokalen Behörden werden von heute an insgesamt rund 700.000 Kinder gegen gefährliche Krankheiten geimpft. UNICEF hat dazu die Impfstoffe, Spritzen und technischen Geräte beschafft und die notwendige Kühlkette organisiert. Quelle: Unicef

Die Frage hier ist, wer das in gönnerhafter Weise bezahlt . . .

Tschad 2011: Ärzte ohne Grenzen behandelt nicht nur Patienten, die an Meningokokken-Meningitis leiden, sondern führt auch eine Impfkampagne durch, um die Verbreitung der Krankheit einzudämmen.


Größte Impfkampagne gegen Gelbfieber in Westafrika, 23.11.2009
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat am Montag ihre bisher größte Impfkampagne gegen Gelbfieber (Virusinfektion durch Moskitos) gestartet. Zusammen mit Partnerorganisationen, wie dem Roten Kreuz und dem Roten Halbmond, Ärzte ohne Grenzen und lokalen Organisationen sollen bis Ende der Woche in den westafrikanischen Staaten Sierra Leone, Liberia und Benin fast 12 Mio. Menschen geimpft werden.

In allen drei Ländern besteht nach WHO-Angaben ein hohes Gelbfieberrisiko. "Eine hohe Impfrate kann Epidemien verhindern", erklärte WHO- Koordinator William Perrea. Ziel der Organisation sei, bis zum Jahr 2015 Impfkampagnen in allen Hochrisikoländern Afrikas durchzuführen. Seit 2007 sind bereits 29 Millionen Menschen in sechs Staaten geimpft worden. Allein in Afrika leben jedoch 160 Millionen Menschen in Gelbfiebergebieten. Nach WHO-Angaben erkranken jedes Jahr etwa 200.000 Menschen, 30.000 von ihnen sterben. Ein Medikament gegen das Virus gibt es nicht, es lassen sich nur die Symptome behandeln. In Afrika ist der WHO zufolge rund eine halbe Milliarde Menschen von der Krankheit bedroht. Quelle: Kleine Zeitung

Ist nichts Neues , dass die Afrikaner von Krankheiten (Ebola) bedroht sind.

Pampers für UNICEF feiert einen beeindruckenden Erfolg durch die Aktion "eine Packung Pampers = eine lebensrettende Impfdosis": Alleine aus Deutschland konnte der Wert von 17,1 Millionen Impfdosen gespendet werden. Von Oktober bis Dezember 2010 finanzierte Pampers mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit Aktionslogo die Kosten einer Impfdosis im „Kampf“ gegen Tetanus bei Neugeborenen an UNICEF.

Aktueller Bericht aus der Gegenwart: Die Firma Baxter (Niederösterreich) lieferte den Impfstoff für eine flächendeckende Grippeimpfung. Danach erkrankten an sich kerngesunde Menschen an Grippe, laut ORF gibt es jährlich 1000 Grippetote im kleinen Land Österreich. Die benachbarten Tschechen testeten den Impfstoff vorsorglich: Alle Versuchstiere tot.

 

6 H: Aktuelle Impfkampagnen:

Polio (Kinderlähmung) in Pakistan, auch in Indonesien hat nach neuen Fällen von Kinderlähmung eine Kampagne zur Impfung von 6,4 Millionen Kindern begonnen. Insgesamt wurden in Indonesien 16 Fälle bestätigt. Der erste Fall wurde Ende April registriert, dabei galt Indonesien seit 1995 als poliofrei. „Kostenlose“ Schluckimpfungen: Die indonesische Regierung versucht mit der Kampagne dem Ausbruch einer Polio-Epidemie entgegenzuwirken. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, riskieren eine Geldstrafe von umgerechnet 85 Euro. Quelle: dw.de

Derzeit hilft UNICEF in der Demokratischen Republik Kongo eine Impfkampagne gegen Kinderlähmung vorzubereiten. 2006 ist hier das Polio-Virus wieder aufgetreten. Eingeschleust über die Grenze aus Angola, sind schon fast 200 Kongolesen seit 2010 erkrankt. Woran liegt es, dass das Virus trotz zahlreicher landesweiter Impfaktionen eine Gefahr bleibt? Quelle: Unicef


Kenia: Impfkampagne gegen Masern, Hepatitis, Pneumokokken und Tetanus

Von März bis Mai 2012 war LandsAid für ein weiteres Projekt in Ostafrika im Einsatz: Auf Anfrage des regionalen "Ministry of Medical Services" wurde in Gegenden Kenias kurzfristig eine Impfkampagne durchgeführt. Versorgt wurden dabei hauptsächlich Kinder unter fünf Jahren. Denn viele Infektionskrankheiten bedrohen Leben und Gesundheit der mangelernährten Kinder. Die Impfungen sind laut Gesundheitsministerium dringend notwendig. Quelle: landsaid

Mädchen sterben bei internationaler HPV-Impfkampagne
Chandra Gulhati
("Indian Monthly Index") dokumentiert anhand der Akten den jüngsten Medizin-Skandal in seinem Land. Die Politikerin Brinda Karat brachte die Diskussion um die HPV-Studie ins indische Parlament. Die Organisation Path, finanziert durch die Bill Gates Foundation, führte eine große Impfkampagne im Land durch (auch in Afghanistan und Pakistan geplant!). Die Pharmahersteller GlaxoSmithKline und Merck „spendeten“ die Wirkstoffe. Als bekannt wurde, dass während des Tests sieben Mädchen gestorben waren, stoppte die Regierung das Projekt. Die jungen Frauen haben das vorgeschriebene Einwilligungsformular nie gesehen, sagen die Eltern, und auch nicht unterschrieben. Das übernahmen oft die Lehrer - gleich für ganzen Klassen. Quelle: Spiegel online


HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung (Niederösterreich) gegen humane Papillomviren: Diese kostet gegenwärtig statt 600 nun 260 Euro, was für die einfache Bürgerin nicht leistbar ist, also ändert man diesen Umstand, indem er einfach kostenlos wird. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schmerzen, Lymphknoten-Schwellung, Jucken und Rötung an der Injektionsstelle. In seltenen Fällen können Fieber, Übelkeit und Benommenheit auftreten. Die Hauptbestandteile sind ein reines inaktives Protein von HP-Viren. Weiters ist Aluminium-Hydroxyphosphat-Sulfat, Natriumchlorid, L-Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat und destilliertes Wasser in der Injektion. Quelle: lvgfsh.de


Auch in Deutschland läuft diese Kampagne bundesweit.

Spanien jedoch nimmt den HPV-Impfstoff (Gardasil) vom Markt – zu Recht.

Quelle: krebstherapien.de

 

HPV-Impfstoff Gardasil von Merck & Co:
Washington, Juni 2006: Bei der amerikanischen Arzneibehörde FDA sind seit der US-Zulassung der HPV-Vakzine Gardasil 1637 Berichte über mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) eingegangen.
Die US-Behörden sind verpflichtet, allen Bürgern Einblick in interne Dokumente
zu gewähren
(Freedom of Information Act). Die Verbraucherschutzorganisation Judicial Watch hat auf dieser Grundlage eine Anfrage an die FDA gestellt und auch eine Antwort erhalten. Die beiden publizierten Dokumente von Judicial Watch listen 1637 Meldungen auf, die dem Ereignisbericht (Vaccine Adverse Event Reporting System) bis zum Mai 2007 mitgeteilt wurden. Darunter waren 371 schwere Ereignisse wie Fazialis-Lähmungen (Gesicht), Guillain-Barré-Syndrome (Beine , Arme mit entzündetem Nervensystem = auch
Immunkrankheit)
, Krampfanfälle, sowie drei Todesfälle.
Unter den 1637 Patientinnen mit UAW-Verdacht
(= unerwünschte Arzneimittelwirkung) waren 42 Schwangere. Bei 16 davon kam es zu einem Abort, bei zwei weiteren wurden Fehlbildungen beobachtet. Da Gardasil kein Lebendimpfstoff ist, hält John Iskander, der Leiter der Immunisation Safety Office (CDC) einen "kausalen Zusammenhang für unwahrscheinlich", doch auch die australischen Medien berichteten vor wenigen Tagen über 29 Mädchen einer katholischen Schule, die sich nach der Impfung unwohl fühlten und teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten. Quelle: aerzteblatt.de



Impfkampagne Schleswig-Holstein: Um über das Thema Impfen zu informieren und zu erinnern, wurde die „Impfkampagne Schleswig-Holstein“ gestartet, nachdem es auch heute noch viele ansteckende Krankheiten, insbesondere Virusinfektionen, gibt. Unter dem Motto „Gut behütet durch Impfen“ hat die Impfkampagne des Landes Schleswig-Holstein einen recht hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Viele Partner hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung als Initiatorin dieser Kampagne von Anfang an eingebunden: Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Gesundheitsämter, Kammern, Verbände, Krankenkassen, Fachleute aus den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Bildung u.v.a. Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung hat zahlreiche organisatorische, konzeptionelle und koordinierende Aufgaben im Rahmen dieser Kampagne übernommen. Quelle: lvgfsh.de

Hier wird offensichtlich, wie alle Einrichtungen widerstandslos, ohne zu hinterfragen, kooperieren.

 

6 I: Geschichtliche ältere Impf-Berichte

Spanische Grippe: Ein Arzt aus San Francisco, Doktor L. Day (siehe NWO-Report – der Masterplan der Barbarei), erinnert uns daran, dass in den Jahren 1917-1918 die Bevölkerung der USA systematisch gegen die Grippe geimpft wurde. Unter dem Vorwand, dass die in ihre Heimat zurückkehrenden US-Soldaten allerhand Bakterien mit sich schleppen werden. Doktor Day sagt, dass diese Massenimpfung die "Spanische Grippe" zustande gebracht hat. Der erste Fall wurde in Süd-Carolina beobachtet. Das war genau in der Zeit, als die USA Truppen nach Frankreich geschickt haben, junge Männer in bester Gesundheit. Was machen Soldaten, wenn sie keinen Dienst haben? Sie suchen Anschluss bei der Zivilbevölkerung. Zu dieser Zeit waren die meisten Franzosen in den Schützengräben. Nach 4 Jahren Ernährung mit Lebensmittelkarten waren die Französinnen empfänglich für die Viren, die von diesen US-Soldaten mitgeschleppt wurden. Von Frankreich ausgehend verbreitete sich diese "Spanische Grippe" nach ganz Europa und in andere Erdteile. Raffiniert.

DPT-Impfstoff (Diphterie-Keuchhusten-Tetanus), MMR-Impfung (Masern/ Mumps/Röteln), Pocken- und Tollwut-Impfung, BCG-Impfstoff (Gelbfieber), Polio

Die kombinierte Todesrate von Scharlach, Diphterie, Keuchhusten und Masern bei Kindern unter 15 Jahren hat gezeigt, dass fast 90 Prozent des gesamten Sterblichkeitsrückgangs zwischen 1860 und 1965 bereits vor der Einführung von Antibiotika und flächendeckender Immunisierung stattgefunden hat (verbesserte Wohnbedingungen, geringere Virulenz von Mikroorganismen, größere Widerstandsfähigkeit durch bessere Ernährung). Quelle: Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin, 1977

Bei einem Ausbruch von Keuchhusten erkrankten kürzlich in England auch zahlreiche voll immunisierte Kinder, die Rate schwerer Komplikationen und Todesfälle war bei ihnen nur geringfügig niedriger. Bei einer anderen Keuchhustenepidemie erkrankten 45 der 85 untersuchten immunisierten Kinder.

1977 wurden von der University of California, Los Angeles (UCLA) 34 neue Masernfälle gemeldet, obwohl laut sorgfältigen serologischen Blut-Untersuchungen 91% der dort lebenden Menschen immunisiert waren. Weitere 20 Masernfälle innerhalb weniger Monate wurden in Pecos (New Mexico) gemeldet, wobei 75% der Betroffenen erst kurz zuvor immunisiert worden waren. Eine Überprüfung von Sechstklässlern in einem ausreichend immunisierten städtischen Umfeld ergab, dass rund 15% dieser Altersgruppe immer noch für Röteln anfällig sind, dieser Anteil ist fast genauso hoch wie in der Zeit vor Einführung der Impfung.
Quelle: Dr. Richard Moskowitz, The Case Against Immunization, 1983, American Institute of Homeopathy

Von allen zwischen 1979 und 1984 berichteten Fällen von Keuchhusten bei Kindern im Alter von über sieben Monaten – Kindern also, die alt genug waren, dass sie die erste Runde der DPT-Impfung (Diphterie, Pertussis-Keuchhusten, Tetanus) erhalten hatten – betrafen 41% solche Kinder, die drei oder mehr Impfungen erhalten hatten, und 22% Kinder, die zweimal geimpft worden waren. Von den Kindern im Alter von unter sieben Monaten, die an Keuchhusten erkrankten, waren 34% ein- bis dreimal immunisiert worden.
Eine Studie der UCLA, die auf Erkenntnissen über DPT-Nebenwirkungen allein in den USA beruhte, ergab: 350 Kinder mit Krampfanfällen, bei 180 Kindern Kreischanfälle und bei 66 Fieber von 40,6 Grad und höher. Hinweis: All diese Symptome können Anzeichen einer schweren neurologischen Schädigung sein.

Quelle: Jennifer Hyman, New York, Sonderbeilage über DPT, April 1987

Eine UCLA-Studie aus dem Jahr 1979
(im Auftrag der Arzneimittelbehörde FDA durchgeführt und durch andere Studien bestätigt) zeigt, dass in den USA jedes Jahr fast 1000 Säuglinge infolge von DPT-Impfungen sterben, aber die Todesfälle werden als SIDS (Sudden Infant Death Syndrome – plötzlicher Kindstod) registriert. Das sind etwa 10 - 15% aller jährlich in den USA verzeichneten SIDS-Todesfälle (zwischen 8000 und 10000). Quelle: Leon Chaitow, Vaccination and Immunization, CW Daniel Company Limited, Saffron Walden, Essex, England, 1987.


Wurden 1970/71 in England noch 70 bis 80% der Kinder gegen Keuchhusten immunisiert, so liegt die Rate heute bei 39%. Der Ausschuss prognostiziert, dass sich die nächste Keuchhustenepidemie womöglich als schlimmer erweisen wird als die von 1974/75. Allerdings erklären sie nicht, warum es 1970/71 unter den gut immunisierten englischen Kindern mehr als 33000 Fälle von Keuchhusten gab, 41 davon mit tödlichem Ausgang, während 1974/75 bei rückläufiger Impfrate eine Keuchhustenepidemie nur zu 25000 Erkrankungen, 25 davon mit tödlichem Ausgang, führte.

 

Barker und Pichichero kamen bei einer Zukunfts-Studie an 1232 Kindern in Denver im US-Bundesstaat Colorado zu dem Ergebnis: Nach einer Impfung gegen DPT blieben nur 7% der Geimpften frei von unerwünschten Reaktionen wie Fieber (53 %), akuten Verhaltensänderungen (82 %), verlängertem Schreien (13 %), Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Bei 71% der zum zweiten Mal DTP-geimpften Kinder waren zwei oder mehr der beobachteten Reaktionen festzustellen.
Quelle: Wolfgang Ehrengut, Lancet, 1978 und 1983


Publikationen der Weltgesundheitsorganisation WHO zeigen, dass Diphterie in den meisten europäischen Ländern ständig zurückgeht, und zwar auch in Ländern, in denen es keine Immunisierung gab. Der Rückgang setzte bereits ein, bevor überhaupt eine Impfung entwickelt wurde. Es gibt keine Garantie dafür, dass eine Impfung ein Kind vor der Krankheit schützt, tatsächlich wurden in England mehr als 30000 Fälle von Diphterie bei voll immunisierten Kindern gemeldet.

Als die Pocken-Impfung die Bevölkerung nicht schützen konnte, versuchten die Impfbefürworter trotz der vehementen Nebenwirkungen weiterhin, die Methoden mit der Behauptung zu rechtfertigen, in Europa sei die Krankheit in der Zeit der Impfpflicht insgesamt zurückgegangen. Doch der Rückgang ging nicht auf das Konto der Impfung, denn die Häufigkeit der Fälle ging in ganz Europa zurück, unabhängig davon, ob geimpft wurde oder nicht. Quelle: Leon Chaitow, Vaccination and Immunization


„Das Programm zur Schweinegrippeimpfung zählt zu den größten Fehlschlägen (der CDC). Alles begann 1976, als Wissenschaftler beobachteten, dass ein Virus bei einem Ausbruch der gewöhnlichen Grippe in Fort Dix (New Jersey) große Ähnlichkeit mit dem Schweinegrippevirus hatte, dem 1918 eine halbe Million Amerikaner zum Opfer gefallen war. Umgehend initiierten die Behörden ein 100 Millionen Dollar teures Programm, mit dem Ziel, jeden Amerikaner zu immunisieren. Zu der erwarteten Epidemie kam es nie, aber der Impfstoff verursachte bei 532 Menschen partielle Lähmungen und es gab 32 Todesfälle.“ Quelle: U.S. News and World Report, Joseph Carey,1985, How Medical Sleuths Track Killer Diseases

Die Pocken sind, wie Typhus, in England seit 1780 immer seltener geworden. Die Impfung kam hierzulande weitgehend außer Gebrauch, weil die Menschen allmählich merkten, wie ihr Wert durch die große Pockenepidemie von 1871 bis 1872 (die nach umfangreicher Impfung auftrat !) in Frage gestellt wurde.
Quelle: W. Scott Webb, A Century of Vaccination, Swan Sonnenschein, 1898

Kyoto, Japan, 1948: Bei einer Inzidenz (Neuerkrankungen) – die schlimmste ihrer Art – war ein toxischer Impfstoff (Alaun-präzipitiertes Toxoid = APT) für die Erkrankung von 606 Säuglingen (von 15561 Säuglingen und Kindern bis zu 13 Jahren) und nicht weniger als 68 Todesfällen durch Lähmung (nach der 2. Dosis der APT-Injektion) verantwortlich.

Zwischenfälle könnten auf den Einsatz dieses sogenannten Tollwut-Impfstoffs durch unsachgemäße Anwendung folgen. Einen ernsten Vorfall gab es 1960 in Fortaleza, Ceará, Brasilien. Nicht weniger als 18 von 66 Personen, die mit Fermiskarbolisiertem Tollwut-Impfstoff geimpft worden waren, erkrankten an Enzephalomyelitis (Entzündung von Gehirn und Rückenmark) und starben daran.


1942: Bei einer Pressekonferenz in Washington berichtete der Kriegsminister über 28585 Fälle von Gelbsucht, die nach einer BCG-Gelbfieber-Impfung in der US-Army festgestellt wurden. 62 der Erkrankungen verliefen tödlich. Von Dezember 1929 bis April 1930 erhielten 251 der 412 in Lübeck geborenen Säuglinge in den ersten Lebenstagen drei Dosen BCG-Impfstoff oral. Von diesen 251 starben 72 an Tuberkulose (innerhalb von 5 Monaten), alle bis auf einen vor Ende des 1.Lebensjahrs. Zusätzlich erkrankten 135 an einer klinischen Tuberkulose, von der sie sich erholten. 44 wurden Tuberkulin-positiv, blieben aber gesund. Keines der nicht geimpften Neugeborenen war in dieser Form betroffen oder starb in den folgenden drei Jahren an Tuberkulose.
Quelle: Sir Graham Wilson, Hazards of Immunization, Athone Press, University of London, 1967


Bei der größten Studie der Welt
(durchgeführt in Südindien) zur Prüfung des Wertes des BCG-Tuberkulose-Impfstoffs ergab sich überraschenderweise, dass der Impfstoff bei einer Bazillus-Form der Tuberkulose keinen Schutz gewährt. Durchgeführt wurde die als umfassend und sorgfältig beschriebene Studie vom Indian Council of Medical Research (ICMR) 1968 mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheitsbehörde (CDC aus Atlanta /Georgia). Die Inzidenz (Neuansteckungen) neuer Fälle war in der BCG-geimpften Gruppe statistisch relevant nicht etwas höher als bei der Kontrollgruppe – ein Ergebnis, das zu der Schlussfolgerung führte, die Schutzwirkung von BCG sei gleich Null.
Quelle: New Scientist, 1979, zitiert von Hans Ruesch in Naked Empress – deutsche Ausgabe: Nackte Herrscherin – Entkleidung der medizinischen Wissenschaft, Ed. Hirthammer, 1978.

Wir führten eine zufalls-placebokontrollierte Doppelblindstudie (keine reale Impfung) durch, um an 2295 Hochrisiko-Patienten die Wirksamkeit des 14-valenten Polysaccharid-Pneumokokken-Impfstoffs zu testen. Bei 63 der Patienten kam es zu insgesamt 71 Vorfällen offensichtlicher Pneumokokken-Pneumonie (bakterielle Lungenentzündung) oder Bronchitis (27 Placebo-Empfänger und 36 Impfstoff-Empfänger). Eine Wirksamkeit des Pneumokokken-Impfstoffs im Sinne einer Verhinderung von Pneumonie oder Bronchitis konnten wir bei dieser Populationsanzahl nicht demonstrieren.
Quelle: New England Journal of Medicine,1986, S. 1.318, Michael Simberkoff


Doch schon bevor Salk
(Institut aus San Diego, hier ist auch der CIA-Sitz) auch seinen Impfstoff entwickelte, war Polio beständig auf dem Rückzug. Die Zahl von 39 Fällen pro 100.000 Einwohner im Jahr 1942 war jedes Jahr weiter zurückgegangen, bis auf lediglich 15 Fälle im Jahr 1952 - so der englische Chirurg und Medizinhistoriker M. Beddow Bayly.
Quelle: Hans Reusch, Slaughter of the Innocent, Civitas, Schweiz, und Swain, New York

Viele veröffentlichte Berichte besagten und veranlassten sowohl die Fachwelt als auch die Öffentlichkeit zu der Ansicht, dass der Rückgang der Fälle (auch tödliche) von Poliomyelitis im Jahr 1955 gegenüber 1954 direkt oder indirekt auf den Salk-Impfstoff zurückzuführen sei. Dass das eine falsche Vorstellung ist, geht aus den folgenden Überlegungen hervor: Die Zahl der geimpften Kinder war zu gering, um den Rückgang darauf zurückzuführen, welcher bereits erkennbar war, bevor die Impfungen begannen oder Wirkung zeigen konnten, er lag in derselben Größenordnung wie der Rückgang unmittelbar nach der Impfung. Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, Bd. 20, Nr. 1, 1987
 

Bislang ist es kaum möglich, Einsicht in das Ausmaß der Impfkatastrophe von 1955 in den USA zu erlangen. Es kann aber als sicher angenommen werden, dass die offiziell bestätigten 200 Fälle von Polio, die direkt oder indirekt durch die Polio-Impfung ausgelöst wurden, nur Minimalzahlen darstellen. Es lässt sich kaum schätzen, wieviele der 1359 Polio-Fälle unter Geimpften als Versagen des Impfstoffs betrachtet werden müssen und wie viele durch den Impfstoff infiziert wurden. Eine sorgfältige Studie über den epidemiologischen Verlauf der Polio in den USA liefert bedeutsame Hinweise. In zahlreichen US-Bundesstaaten entwickelten sich typische frühe Epidemien mit der Impfkampagne im Frühjahr 1955. Die Impfzwischenfälle des Jahres 1955 können nicht nur auf Mängel bei einer Herstellerfirma zurückgeführt werden.
Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4, Story of the Salk Vaccine, Teil 2
 

Der Hinweis möge genügen, dass die meisten der großen Polio-Epidemien, die seit der Einführung des Salk-Impfstoffs in diesem Land aufgetreten sind, folgten auf den verbreiteten Einsatz des Impfstoffs und waren durch einen ungewöhnlich frühen saisonalen Beginn charakterisiert. Um nur einige zu nennen: Die Epidemie von Massachusetts 1955, von Chicago 1956, von Des Moines 1959.
Quelle: Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4
 

Der Sabin-Polio-Lebend-Impfstoff war die Hauptursache von paralytischer Poliomyelitis (Kinderlähmung mit Deformierungen) in den USA seit 1972. Um solche Fälle zu verhindern, wäre es erforderlich, den Routineeinsatz von Polio-Lebendimpfstoff einzustellen.
JonasSalk, Science, 4. März 1977, S. 845
 

Wie die US-Regierung selbst einräumt, lag die Misserfolgsquote bei Menschen, die zuvor gegen das Masern-Virus geimpft worden war, bei 41%, d.h. diese Menschen wurden geimpft und erkrankten dann an Masern. Quelle: Dr. Anthony Morris, John Chriss, BG Young, „Occurrence of Measles in Previously Vaccinated Individuals“, 1979, vorgestellt bei einer Konferenz der American Society for Microbiology in Fort Detrick (ebenfalls Ursprung von AIDS), Maryland am 27.April-1979.


Bevor Ärzte begannen, Rötelnimpfungen zu verabreichen, waren schätzungsweise 85% der Erwachsenen von Natur aus
(lebenslang) gegen die Krankheit immun. Aufgrund der Immunisierung entwickelt die große Mehrzahl der Frauen keine natürliche Immunität (oder lebenslangen Schutz).
Quelle: Dr. Robert Mendelsohn, Let’s Live, Dezember 1983, zitiert von Carolyn Reuben in LA Weekly,1985.

Die Verabreichung des Masern-Totimpfstoffs (KMV) führte offenbar zu einer abweichenden immunologischen Antwort, die den Kindern nicht nur keinen Schutz gegen natürliche Masern gewährte, sondern eine erhöhte Anfälligkeit zur Folge hatte.
Quelle: Vincent Fulginiti und Ray Helter, JAMA, 22. August 1980, Bd. 244, S. 804. Die Autoren weisen darauf hin, dass auf diese Weise falsch geschützte Kinder an einer oftmals schweren atypischen Form von Masern erkranken können. gekennzeichnet durch Fieber, Kopfschmerzen und einen unterschiedlichen Ausschlag (Mix von Hautflecken, Bläschen und Pusteln).


Fazit: Die aufgeführten Absätze sind nur ein Bruchteil der verfügbaren Literatur, die belegt, wie die Öffentlichkeit über Impfungen in Unkenntnis gehalten wird. Es ist gewiss, dass eine nicht erkannte unvorhergesehene Erkrankung durch Impfstoffe oder infolge einer Infektion nach einer Schutzimpfung eine Besprechung erfordert hätte, was jedoch nicht erfolgte. Ein gewisser Anteil solcher Erkrankungen ist im weitesten Sinn immunsuppressiv (= Rückgang der Immunkraft), einige auch im engeren Sinne (Senkung der Zahl der Immunkörperchen = Lymphozyten wie B- oder T-Zellen usw.).

Wenn nach Gründen für eine ungewöhnliche Erkrankung und Immun-Suppression gesucht wird, sind Impfstoffe einer der Bereiche, die bei der Untersuchung nicht ausreichend erfasst werden. Das ist ein Fehler. Es ist nicht richtig zu sagen: „Impfstoffe sind einfach, sie stimulieren das Immunsystem und verleihen Immunität gegen bestimmte Keime.“ Das ist eine geschönte Darstellung.
Impfstoffe machen oft etwas ganz anderes. Sie beeinflussen einen Aspekt der Immunantwort des Körpers, aber mit welchem langfristigen Ergebnis? Warum entwickeln beispielsweise Kinder, die gegen Masern geimpft sind, eine Anfälligkeit für andere, schwerere atypische Masern? Ist diese virulente Form der Erkrankung das Ergebnis der Reaktivierung des Virus vom Impfstoff?
Offizielle Berichte über Impf-Nebenwirkungen widersprechen häufig den inoffiziellen Schätzungen, und zwar wegen der verwendeten Methode der Analyse. Wird eine Impfreaktion als kleiner Bereich möglicher Wirkungen definiert, die innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auftreten, sind die Zahlen geringer. Aber Ärzte wie G. T. Steward von der University of Glasgow haben durch sorgfältige Untersuchungen – wie beispielsweise Besuche im Krankenhaus und mittels Befragung von Eltern geimpfter Kinder – ermittelt, dass so schwere Reaktionen wie Hirnschäden (zum Beispiel durch den DPT-Impfstoff) leicht übersehen, nicht berichtet oder fälschlich auf andere Ursachen zurückgeführt werden. Quelle: zdw-Zuschrift

 

6 J: Die Tetanuslüge   (Buch von Hans U. P. Tolzin)

Weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung sind tatsächlich jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle (hauptsächlich Säuglinge) gemeldet, ohne dass die zuständigen Behörden aktiv werden. Dazu kommt eine völlig unbekannte Dunkelziffer. Das Bakterium ist nicht die wahre Ursache.

"Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt so gut wie nichts weiß!" Zitat Dr. med. Johann Loibner, Sachverständiger für Impfschäden und Österreichs bekanntester Impfkritiker. Quelle: tetanus-luege

 

6 K: Brisante Filme und Links zum Anklicken  9 Filme

Wem nützt das Impfen? Kurzer Überblick über die Impferei
http://www.youtube.com/watch?v=0otl5S0hOP4&list=PLVoAobb8ZQe-VBR0ajmj5VQmpzLyAc9t5&feature=share

Impfungen schützen nicht vor Krankheiten! (Interview Rolf Kron)
http://youtu.be/qUqZGHD_bIY

Alu - Schmutziges Geheimnis der Impfstoffhersteller
http://youtu.be/DfpY-_ecdfA

Offizielle Zahlen zu Impfschäden total unrealistisch
http://youtu.be/wd-19-H8JqM

Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden
http://youtu.be/CnzmkXGm9Ks

Warum ich mit der Impferei aufhörte - Interview
http://youtu.be/OUHVG89oa1o

Impfen - Widersprüche einer längst widerlegten Hypothese
http://youtu.be/a24_mRMD_dw

Warum Kinder immer kränker werden - Interview
http://youtu.be/3PyvWegB0c8

Dr. med. Klaus Hartmann über Impfstoff-Sicherheit
http://youtu.be/TmOMFnxi-i4

Sind Geimpfte gesünder?
http://www.youtube.com/watch?v=CuUGO-MkGk0&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&feature=share

Die Macht der Impf-Lobby
http://www.youtube.com/watch?v=lhWxmDZe4KQ&feature=share&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&index=1

Die Seuchenerfinder
http://www.youtube.com/watch?v=HtBc_kCaaf4&feature=share&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&index=2

Teuflische Mikroben und segensreiche Impfungen?
http://www.youtube.com/watch?v=kSOXtsLwyws&list=PLVoAobb8ZQe-MlINRw2GfDsqPG7rKpDbb&feature=share&index=3

Christian Anders – Die Impfluege
http://youtu.be/yp6Rp26wfAo

Über den Unsinn jeglicher Impfung
http://youtu.be/8DH-7gZbesA

Die Wirkung von Quecksilber – enthalten in Impfstoffen als Thiomersal
http://youtu.be/P4FTINDwE2E

Jane Bürgermeister – pandemic update 25 June 2012
http://youtu.be/ebcG_WcsezY

Referendum gegen Impfobligatorium‏ 
Impf-Zwang: Anfang vom Ende der Menschenrechte!
http://youtu.be/aQqUAhHFqYg

Google Suchbegriffe: Impfen – Nebenwirkung Kindesentzug, Die Impflüge,

Impfzwang – Anfang vom Ende der Menschenrechte.

Quecksilber Verbot, aber nicht für Impfstoff

 

 

Impfen ----- Nebenwirkung Kindesentzug !

 )

Es ist auch in der Pandemie-Impfung Pandemrix (angeblich 5 Mikrogramm) gegen H1N1 (Schweinegrippe), die aber auch Nanopartikel und Squaren (Zusatzstoff für die Golfkrankheit im Irakkrieg verantwortlich) enthält. 2004 wurde das Thiomersal-Verbot von der EU und der WHO wieder aufgehoben. Es ist auch in Amalgam-Zahnfüllungen, Augentropfen und Kontaktlinsenreiniger. Als starkes Nervengift (Neuronen-Bildung degeneriert = Molekularschädigung des Eiweiss-Stoffwechsels im Gehirn) ist es verantwortlich für Alzheimer, Parkinson und Demenz (geistiger Zerfall). Lassen sie sich nicht gegen Schweinegrippe impfen, denn diese existiert nicht, sondern nur die Angst davor. Zweck ist die Eliminierung der Menschheit – siehe Georgia Guide Stones. Die Klimalüge dient auch deren Zweck. 24. Kapitel des Matthäus-Evangeliums und Johannes-Evangelium 3, 6.

Impfschaden – Baby den Eltern weggenommen!
In Traunstein in Bayern wurde den Eltern ihr 3 Monate altes Baby, das nach einer Impfung eine schwere Nebenwirkung erlitten hat, weggenommen! Bei dem Baby Alice handelt es sich um einen klassischen Hirnschaden nach einer 6-fach Impfung. Die Willkür und Inkompetenz der bayerischen Behörden ist erschreckend! Die vor einigen Monaten bekannt gewordenen Todesfälle bei Kindern innerhalb von 24 Stunden nach einer 6-fach Impfung lassen vermuten, dass das Ausmaß des Impfskandals wesentlich größer ist, als angenommen. Der deutschen Zulassungsbehörde sind nach 6-fach Impfungen 16 Todesfälle gemeldet worden. Diese Zusammenhänge werden nicht veröffentlicht, so dass das Unwissen über mögliche Impfschäden bei Ärzten und Eltern groß ist. Statt hier von Anfang an auf einen möglichen Impfschaden zu prüfen, hat man alles den Eltern angehängt und sich auf eine mögliche Kindesmisshandlung versteift. Das menschliche Leid, das dadurch über die Familie gekommen ist, ist unvorstellbar.
Quelle: babyforum.diskutieren

 

Wo bleibt der Ebola-Impfstoff ?

Zeit online: "Ebola tötet zu schnell, um viele anzustecken"

Eine Impfung gäbe es längst, wenn Pharmafirmen daran verdienen würden, sagt der Virologe Stephan Günther, doch dafür bricht das aggressive Ebola-Virus zu selten aus: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-07/ebola-virus-fieber



Das menschliche Immunsystem (elektrochemische Balance) ist einzigartig, kann aber durch Impfungen schon früh geschwächt werden.

Krankheiten und die Angst davor werden künstlich geschaffen, um darauf die Lösung anzubieten. Jane Bürgermeister . . . .

http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2011/10/schweinegrippeimpfung-doch-nicht-so.html
= doch nicht so harmlos, die Schweinegrippeimpfung

Die finnische Regierung und die grössten Krankenkassen des Landes haben am vergangenen Mittwoch verkündet, sie würden die lebenslange Behandlung der Kinder übernehmen, welche nach der Schweinegrippeimpfung mit Narkolepsie diagnostiziert wurden, im Volksmund „Schlafkrankheit“ genannt.

 

Neue Studie zeigt: Nach einer Grippeimpfung ist die Wahrscheinlichkeit einer H1N1-Infektion erhöht Jonathan Benson

Es gibt neue Informationen über den großen Schweinegrippe-Schwindel von 2009 und die damit einhergehende Hysterie für eine Massenimpfung. Wie sich herausstellt, war der saisonale Grippeimpfstoff, der jedem als zusätzlicher Schutz gegen H1N1 aufgedrängt wurde, offenbar dafür verantwortlich, dass mehr Fälle einer H1N1-Infektion verzeichnet wurden. Das zeigen die schockierenden Zahlen einer Grippeexpertin der kanadischen Gesundheitsbehörde BC Centre for Disease Control.

)

Es gibt einen neuen Film, entstanden aus den ersten Drehtagen der geplanten Filmdokumentation “Krankgeimpft und Totgeschwiegen”. Von der Pharma-Lobby gern unter den Teppich gekehrt: 10 - 15% aller Kinder reagieren extrem stark auf die Zusatzstoffe in den Impfungen. Ein Teil davon erkrankt, bei einigen bleiben lebenslange Schäden zurück. Die Nebenwirkungen von Impfungen können dabei denen einer Kindesmisshandlung (blaue Flecken, Hirnverletzung) so sehr ähneln, dass den Eltern mancher geimpfter Kinder eine Misshandlung vorgeworfen wird und sie dafür auch verurteilt werden. Leider steht das in keinem Beipackzettel, die den Eltern auch sowieso nicht gezeigt werden.
In dem kurzen Film-Report (15 Min) geht es um einen gerichtlich verfügten Kindesentzug. Das Kind war 4 Tage nach einer Impfung schwer erkrankt, die Symptome deuten auf Impfnebenwirkungen hin, doch jetzt wird dem Vater wegen angeblicher Kindesmisshandlung 4 Jahre Knast angedroht.

 

http://youtu.be/KyM0RK4IIys Ausschnitt aus einem Vortrag von Dr. Hartmann. Der ehemalige Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts zeigt anhand eines Filmausschnittes, wie Quecksilber aus den Impfstoffen das Säuglings-Gehirn schädigt. Anscheinend werden diese Schäden, die nicht selten später zu Verhaltensauffälligkeiten oder sogar Behinderungen des Kindes führen, bewusst in Kauf genommen, denn dass Quecksilber kein Vitamin ist, dürfte sogar Impfologen bekannt sein.

Hirnschäden gibt es z.B. durch den DPT-Impfstoff (Diphterie-Keuchhusten-Tetanus) oder MMR (Masern/ Mumps/Röteln).



http://youtu.be/L1f8XTTsrpU Der Fall Cynthia – Impfschaden nach FSME- und Meningokokkenimpfung. Hier sieht man ein kleines lebensfrohes Mädchen, das nach der Impfung im Laufe der Zeit plötzlich unter Lähmungen und Sprachstörungen (Symptom von Debilität) leidet.



6 L: Inhaltsstoffe von Impfungen

Wikipedia: Quecksilber in Impfstoffen:

Injektionsarzneimittel können mit Thiomersal konserviert werden.

Speziell Durchstechfläschchen zur mehrfachen Entnahme einer Injektionsdosis machen eine Konservierung aufgrund gesetzlicher Vorschriften zwingend erforderlich, weswegen auch manche Pandemieimpfstoffe (z. B. Pandemrix, Celtura, Daronix) Thiomersal enthalten. Bei dem mehrfachen Anstechen der Fläschchen könnten Keime hinein gelangen, deren Vermehrung durch Thiomersal unterdrückt wird. Ende der 1990-er Jahre kamen Zweifel an der Unbedenklichkeit von Thiomersal auf. Einerseits aufgrund zunehmender Meldungen von unerwünschten Wirkungen (Überempfindlichkeitsreaktionen), andererseits auch wegen der Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemäßigen Kinderimpfungen, aufgrund derer neurologische Störungen (z.B. Autismus) befürchtet wurden. Die Behörden in den USA und Europa empfahlen vorsorglich – ohne dass konkrete Hinweise auf eine neurologische Giftigkeit vorlagen – Thiomersal und andere organische Quecksilberverbindungen „möglichst“ aus Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder zu entfernen. Eine Empfehlung ist jedoch keine zwingende Anordnung.

 

Nachgewiesen: Bekannte Kinder-Impfstoffe führen bei Affenbabys zu Autismus

Ethan A. Huff: Wenn Impfstoffe bei der Entstehung von Autismus im Kindesalter wirklich keinerlei Rolle spielen, wie ist es dann möglich, dass bekannteste Impfstoffe, die heute Kindern verabreicht werden, bei Primatenaffen nachweislich zu Autismus führen? Diese Frage drängt sich auf, nachdem kürzlich von Wissenschaftlern im US-Bundesstaat Pennsylvania eine durchgeführte Studie ans Licht brachte, dass viele Affenbabys, die im Rahmen neuer Forschungsprojekte geimpft wurden, anschließend Autismus-Symptome zeigten.


Impfen - Massenimpfungen zerstören das Immunsytem
In der "Roten Liste" an toxischen Stoffen, die alljährlich von den Pharmafirmen als Nachschlagewerk für Ärzte und Apotheker herausgegeben wird, sind fast alle Präparate - über 90 verschiedene Impfstoffe - mit Inhaltsstoffen angeführt. Problemstoffe: Formaldehyd, Aluminium, Phenol, Sorbitol, Spuren von Antibiotika sowie Polymyxin, Strepto- und Neomycin. Re-Import-Impfstoffe enthalten sogar noch mehr Thiomersal (Quecksilber), das in den vergangenen Jahren ausgetauscht wurde, nun aber wieder seit 2004 durch die WHO im Schweinegrippe-Impfstoff Pandermix enthalten ist.
(Quelle: Naturarzt 6/2011)

Squaren (Zusatzstoff, für die Golfkrankheit im Irakkrieg verantwortlich).

HPV-Gebärmutterkrebs-Impfung: Aluminium-Hydroxyphosphat-Sulfat, Natriumchlorid, L-Histidin, Polysorbat 80, Natriumborat und destilliertes Wasser

Laut Impfkalender 2011 sind trotzdem folgende Impfungen vorgesehen: 7. Woche bis zum 12. Monat: (Gesamtanzahl an Impfstoffen im 1. Lebensjahr: 24 = 3 x Rotavirus und 3 x 6-fach Impfung und 3 x Pneumokokken). Bis zum 7. Lebensjahr sind es 3 Dreifach-Impfungen und 7 Impfungen, bis zum 15. Lebensjahr sind nochmals eine Vierfach-Impfung und 4 Einfachimpfungen vorgesehen, zusätzlich noch 3 x HPV. Insgesamt sind das 51 Injektionen.

Man muss nicht Arzt oder Wissenschaftler sein, um zu wissen, dass sich aufgrund dieses Impfwahnsinns und der toxischen Substanzen in den Impfstoffen bei einem hochsensiblen Organismus eines Säuglings kein normales Immunsystem mehr bilden kann. Für diese Erkenntnis reicht ein normaler Hausverstand aus, der bei Wissenschaftlern und Ärzten scheinbar durch Wirtschafts-Interessen ersetzt worden ist. Es ist auch bekannt, dass Kinder nach Impfungen vermehrt krank sind und so bei Kinderärzten vermehrt für volle Wartezimmer sorgen. Nicht umsonst erkranken die Menschen immer früher und "unheibare" Krankheiten (z.B. Kinderrheuma, Allergien, MS...) nehmen permanent zu, wobei sicher auch die kaputt raffinierte Nahrung und der psychische Stress eine Rolle spielen. Im Gleichschritt mit der Zunahme der Ärztedichte, von Impfungen und der Verabreichung chemischer Medikamente, ist auch die Anzahl an Kranken (auch Kinder) und Krankheiten gestiegen.

Die Zusatzstoffe im Impfstoff reißen Löcher in das Zellgewebe, beschädigen Zellen, worauf der Körper mit der verstärkten Bildung von Globulinen reagiert, um den angerichteten Schaden zu reparieren, die Löcher im Gewebe wieder abzudichten. Diese Globulinbildung bezeichnen die Mediziner dann als die Immunreaktion und die Globuline selbst als die angeblich gebildeten Antikörper. Es werden mehr Globuline gebildet - die „Impfer“ sprechen von hohem Titer, je mehr Zellen dauernd zerstört werden. Die Substanzen und die Energie, die hierfür aufgewandt werden müssen, fehlen letztlich im Körper, was zu schneller Alterung, Krankheit, zum Tod führt und vor allem zu eingeschränkter Denkleistung. Joachim F. Grätz z.B. schreibt in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll“ unter anderem: Impfungen verändern das Erbgut! In der renommierten kanadischen Zeitung The Medical Post vom Dezember 1994 ist zu lesen: "Die ärztlichen Behörden lügen immerfort. Impfungen sind eine Katastrophe für das Immunsystem. Sie verursachen in Wahrheit viele Krankheiten. Wir ändern in Wirklichkeit unser Erbgut durch Impfungen."


Extraportion Viren in Impfstoffen, von Dr. Maurice Hilleman bestätigt (ehemaliger Impfstoffforscher der Firma Merck), das Interview (= Zeugenaussage) wurde leider (wie viele andere Filme auch) gesperrt. Quelle: gesundheit-natürlich

Der Nervenchirurg und Dr. der Medizin Dr. Russel Blaylock ist Autor des Buches „Excitotoxins: The Taste That Kills.“ Er berichtet in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Newsletter, dass die größte Gefahr der Impfstoff selbst sei. Die Impfstoffe seien es, die einen Anstieg der Kinderkrankheiten, unterschiedlichster Krankheiten bei Erwachsenen und sogar tödlich verlaufender Erkrankungen wie das Golfkriegs-Syndrom und die Lou-Gehrig-Syndrom hervorrufen. Quelle: zentrum-der-gesundheit, Dez. 2009

Ritalin = Mind Control-Impfstoff ,



Auszug aus dem Buch Medizinschrank (1988) von einem Psychiatrie-Chefarzt:
Extreme körperliche Ausnahmezustände, Vergiftungssymptome und Psychosen. Zweck: Im Sinne der NWO Kinder zu sozial geklonten Kreaturen machen. Wissen Sie, was der Impfstoff enthält? Vor 2 Jahren hat mir ein CIA-Wisenschaftler erzählt, der gegen seinen Willen arbeitete, dass man einen Mikrochip in einen Impfstoff einführen könnte. Das ist ein weiterer Grund, warum man sein Kind nicht impfen lassen sollte. Es sieht so aus , als ob die Neue Weltordnung (= Globalisierung) auf unheimliche Art ausgeführt wird.

Mehr im nachfolgenden Kapitel Nanopartikel - Frequenzeinheiten in Impfstoffen.



6 M: Nanopartikel – Frequenzeinheiten in Impfstoffen

Hier wird der Zusammenhang mit Mind Control am deutlichsten, indem Silicium (Quarzsand) der Hauptbestandteil von Computerplatten ist und diese Kleinstpartikel (kleiner als Asbest-Teilchen) zu Frequenzträgern werden, die Lunge zerstören und zum Tod führen. So ist es kein Zufall, dass der Microsoftgründer Bill Gates gleichzeitig einer der glühendsten Befürworter von Massenimpfungen ist.

Die Nano-Partikel sind in Wirklichkeit Chips, um Menschen zu manipulieren = unterschwellige Kriegsführung (militärisches Interesse)

Die beste Wirkkraft erreicht dieser Partikel im menschlichen Körpersystem, weshalb diese Herangehensweise vorgezogen wird, nachdem viel nachgedacht und experimentiert wurde - auch in Nahrungsmitteln und sogar in Kleidung eingebaut. Die Robotergesellschaft (siehe Mind Control) mit Nanochips im Blut, die bei Bedarf auf Knopfdruck freigeschaltet werden können. Jeder Handymasten sendet Mikro-Wellen. Es ist ein Leichtes, nicht nur an Handys Funkwellen zu senden, sondern auch Menschen „anzufunken". Es werden Hormone freigesetzt und andere Botenstoffe = Bewusstseinsveränderung = Verhaltensänderung (Reaktionen, Emotionen) = Verwirrung = Verlust der gewohnten inneren Balance = kollektiver Chaoszustand. Siehe Mind Control-Bericht zdw.

 

Allgemeine Informationen über Nanos : Nanos PDF

http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/impfen/nanopartikel-in-impfstoffen Nanopartikel in den Pandemieimpfstoffen

Die Pandemie (gezielte Kettenreaktion - Verursacher Schweinegrippe) hat bereits begonnen – Vorsicht vor der Alternative „Sanfter und sicherer Impfstoff“, denn dieser ist nicht weniger gefährlich.

Was stutzig macht, ist folgende Beobachtung: Wenn angeblich alle verabreichten Impfstoffe ein und denselben Inhalt haben sollen, warum unterteilt man dann die Zielpersonen in verschiedene Gruppen und Berufsstände auf (war ja noch nie so der Fall) !?

Antwort: Weil auf unterschiedliche Funktionen (Berufsgruppen, Militärdienst, Helferberufe = Krankenhäuser, Rettungsmannschaften oder wenn man ein Kind erwartet) unterschiedliche Wirkungen ausgeübt werden sollen = unterschiedliche Einsatzzwecke sind vorgesehen. Dieser Umstand wird bei zwei verschiedenen Impf-Präparaten deutlich, wobei die Regierung und die oberen 10000 einen ganz anderen bekommen sollen, sozusagen einen für die Guten und einen für die Bösen. Resultat: Alle wollen den besseren, Impfstoff intus, alle sind zufrieden. Ziel erreicht.

Ein anderer Aspekt: Als Vorkämpfer der Bevölkerungsreduktion finanziert nun Bill Gates die Entwicklung (Helmholtz-Institut) neuer „versteckter“ Impfstoffe, die ohne dem Wissen der Menschen durch den Kontakt mit Körperschweiß aktiviert werden sollen (diese platzen und setzen die Impfstoffe frei) und über Haarfollikel in die Haut eindringen. Die Finanzmittel sind Teil des Förderprogramms Grand Challenges Explorations der Gates-Stiftung. Damit sollen „Erfolge im Kampf gegen globale Gesundheitsprobleme erzielt werden“. Die durch Schweiß aktivierten Nanopartikel-Impfstoffe könnten so verabreicht werden, ohne dass der Geimpfte selbst etwas davon erfährt. Beispielsweise durch einen feinen Sprühnebel, in den jeder eingehüllt wird, der z.B. eine Sicherheitskontrolle an einem Flughafen passiert - oder über das Belüftungssystem in öffentlichen Schulen. Auf diese Weise könnten ohne Wissen der Betroffenen künftig versteckte Massenimpfungen durchgeführt werden.

Im Klartext: Man würde also selbst gar nicht wissen, dass man geimpft wird.
Quelle: Kopp online

http://youtu.be/7vaiFOylfEM : Film – Nanos im Impfstoff

http://youtu.be/JIqCYj9HiNM : Film - Krebs durch Nanos

In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen (Gehirn) zerstören und ganz schnell die Lunge zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dorthin gelangen.

Folge der Vergiftungserscheinung (Fibrose): Organversagen. Nun werden ab Ende September 2009 in Deutschland freiwillig - je nach Pressemeldung – in 25%, 50% oder 80% der Deutschen unter dem Vorwand Influenza-Impfung (oder Schweinegrippe) im Abstand von drei Wochen zweimal eine gigantische Menge an Nano-Teilchen implantiert. Das führt zu tausenden bis hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst Asthma-Kranke, Schwangere etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden (sie durchlöchern Zellwände) sofort der Blutverdicker Tamiflu verabreicht wird, bevorzugt in Schwangere und Babys. Dez. 2009.
Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Psychologisch gesehen sind Impfaktionen Verunsicherung, Angstmache und Entmündigung des Bürgers durch das Diktat von oben. Um diesem Druck nicht nachzugeben, muss man sich rechtlich absichern, indem impfende Ärzte mit ihrer Unterschrift und Glaubwürdigkeit garantieren, dass hier harmloses Impfmaterial zu keinerlei Gesundheitsschäden führt.

Seid euch auch dessen bewusst, dass sie immer mehr „Medikamente“ herstellen, alle darauf ausgerichtet, um euch als menschliche Wesen zu zerstören. Manche dieser Mittel sind mit Mikrochips ausgerüstet, viele sind geradezu gefährlich. Zitat K. Monty

Wirkverstärker Nanos von der Regierung der USA über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen.

Pandemielügen Teil1
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/pandemie-luegen/97-pandemieluegen-teil-1

Nanos: Die Regierung lügt die Ärzte an. Die Ärzte lügen die Bevölkerung an. Das US-Amerikanische Militär testet diese Substanzen seit 55 Jahren auch zusammen mit zivilen internationalen Impfwissenschaftlern illegal an nicht-informierten, ahnungslosen US-Soldaten, von denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben. Das ist der Grund, warum Bundeswehr UND Bundesregierung einen Impfstoff bestellt haben, der diese Nano-Partikel und auch keine anderen Depot-Nervengifte enthält, die als sog. Wirkverstärker ausgegeben werden, die in den USA zur Verimpfung in der Bevölkerung verboten sind. Die Nato war nämlich mit an der Entwicklung der Influenza-Strategien beteiligt, die vom Pentagon gestartet und vorangetrieben wurden.
Pandemielügen Teil 2
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/pandemie-luegen/98-pandemieluegen-teil-2

 

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7: Psychopharmaka und ihre Testpersonen

Nostradamus sagt in seinen Aufzeichnungen:
Wenn die Menschen sich reinigen würden, würden viele psychische Erkrankungen wegfallen.

Davon kann in unserer heutigen von Gift gezeichneten Welt nicht die Rede sein – im Gegenteil.

Hier darf man niemals davon ausgehen, dass hier die Heilung im Mittelpunkt des Interesses steht, zumal Psychopharmaka die Krankheit lediglich zudecken und keine Therapie (und Analyse) mit der klassischen Vorstellung vom freundschaftlichen Verhältnis zum Psychiater auf der Couch stattfindet. Geisteskrankheiten werden meistens als unheilbar deklariert (= Inkompetenz), wer glaubt, dass (rechtlose) Patienten in Anstalten (rechtsfreier Raum, Zwangstherapie) viel zu lachen haben, der irrt sich. Hier geht es um knallharte Geschäftsinteressen und zudem werden die Patienten neben der „Therapie“ aus Kostengründen als Testpersonen für Psychopharmaka (Spritzen und Tabletten) verwendet. Wenn man bedenkt, dass diese Menschen tagtäglich immer mehr Giftstoffe abbekommen, kann man durchaus von Menschen-Vernichtungs-Anstalten sprechen. Die Problematik ist von der Handhabung her weltweit ungefähr gleich, zudem ist es sehr schwer diesem Teufelskreis zu entkommen. Der Zweck von Psychopharmaka liegt mehr im Interesse von Kontrolle (Mind Control), als von Heilung.

Aus dem neuen Buch von Hans Weiss „Tatort Kinderheim“ geht hervor, dass in Österreich jährlich rund 11000 Kinder in Pflegefamilien, Wohngemeinschaften, Heimen und Kinderdörfern aufwachsen. Bis Mitte der 1980-er Jahre waren viele Heime wie Gefängnisse organisiert, in denen Kinder geschlagen und gefoltert wurden. Wer sich wehrte, kam in die Kinderpsychiatrie. Neu am Bericht von Weiss ist, dass er mit bekannten Medizinern hart ins Gericht geht. Er spricht von einer „Wiener Schule der medizinischen Grausamkeit“. Weiss attestiert: „Was tausenden Kindern unter dem Deckmantel ärztlicher Hilfeleistung angetan wurde, war die diskrete Fortsetzung der NS-Psychiatrie“. Statt von Kindern sei von „Versuchsmaterial“ oder „Versuchsgut“ die Rede gewesen. Auch der prominente Kinderarzt Andreas Rett soll an Kindern zwischen 2 und 9 Jahren Hormon- oder Medikamentenversuche (etwa mit Contergan) durchgeführt haben. Quelle: diepresse.com



7 A: Fluor – wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Man könnte glauben, dass Fluor - seit den 40-er Jahren der Zahnpasta beigemengt (offiziell als Allheilmittel zur Kariesprophylaxe) – versehentlich als ein gefährliches Gift übersehen wurde, doch hier ist ein Hintergedanke im Spiel, der auch in der Medizin Verwendung findet.

Bei allen Medikamenten auf Fluorbasis wird der Zusammenhang mit Mind Control (Bewusstseinskontrolle) sehr deutlich.

Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers - ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang - ist auch die Medikation (Verabreichung) selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen. Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose (Knochenschwund) aus oder verstärkt diese zumindest und ist somit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

Dies ist keineswegs die Ausgeburt einer "Verschwörungstheorie", sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten: Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam ("Valium") - Flunitrazepam.

Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird laut Auskunft des Herstellers die Wirkung verzehnfacht.

Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigter Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen (Magen) und Oligurie (wenig Urinausscheidung = wenig Entgiftung), also alles klassische CFIDS-Symptome (= chronische Erschöpfung).

Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie (unwillkürliches Zittern wie bei Parkinson) bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie (Herzrasen) etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome. Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf an Fluor in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran. Quelle: http://www.nirakara.de/Fluor.htm

 

7 B: Liste der Psychopharmaka:

  • Antidepressiva (bei Depressionen, Zwangsstörungen, Panikattacken und Angststörungen) führen oft zu Selbstmordgedanken oder Gewalt am Nächsten, z.B. SSRI (Seratonin-Wiederaufnahme-Hemmer): Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram und Escitalopram

  • Neuroleptika (Antipsychotika), z.B. Haldol oder Leponex (Schizophrenie)

  • Tranquillanzien (Beruhigungsmittel)

  • Phasenprophylaktika (z. B. Lithium) = Stimmungsstabilisierer, die die Stimmung konservieren (Fixierung einer Person)

  • Psychostimulantien (Nervenanregungsmittel): Überdosierungen von Stimulanzien können je nach Substanz Bluthochdruck, Herzrasen, Schweißausbrüche und Übelkeit bewirken.

  • Die psychischen Symptome schließen Erregung, Aggressivität, Selbstüberschätzung und Schlaflosigkeit ein. Bei Kokain und Amphetamin-Derivaten ist der Ausbruch von Psychosen möglich

  • Halluzinogene (veränderte Wahrnehmung, Auftreten von Halluzinationen = Zeichen eines toxischen Gehirns)

  • Antidementiva (Heilwirkung auf die Demenz bisher nicht bewiesen)

 

Psychopharmaka Beispiele und deren Wirkung

Opipramol: eines der am häufigsten verordneten Psychopharmaka in Deutschland (Stand 2011). Es wirkt beruhigend, stimmungshebend (künstliches Glücksgefühl), sowie angst- und spannungslösend. Der beruhigende Effekt tritt vor Einsetzen des stimmungshebenden ein.

Chlorpromazin war der erste Arzneistoff aus der Gruppe der Neuroleptika und gilt als Grundstein der modernen Psychopharmaka-Therapie. Nebenwirkungen: Sedation (= Dämpfung des Zentral-Nervensystems), Senkung des Blutdrucks, Beeinflussung des Wärmezentrums = Störung der Wärmeregulation, wodurch bei niedrigen Temperaturen eine Hypothermie (Unterkühlung), bei hohen Temperaturen eine Hyperthermie (Temperaturerhöhung einhergehend mit Muskelstarre, Herzrasen, erhöhte Produktion von Kohlenstoffdioxid CO2, Übersäuerung des Körpers, Stoffwechselentgleisung = Krebsvorbedingung). Des Weiteren kann es nach der Verabreichung von Chlorpromazin zu allergischen Hautreaktionen und Leberfunktionsstörungen kommen. Selten beobachtet wird eine cholestatische Hepatose (Gelbsucht durch Gallenstau), die zum Tod führen kann. Ferner werden Photosensibilität (Lichtallergie), Thrombosen = Gefäss-Krankheiten, Menstruations- und Potenzstörungen, Leukopenie (Blutkörperchen-Mangel) beschrieben, selten: Agranulozytose (Rückgang der weissen Blutkörperchen).

Hyoscyamin: Vor Einführung der modernen Psychopharmaka wurde der Stoff (in Nachtschattengewächsen, Stechapfel, Tollkirsche) in der Psychiatrie zur Behandlung von Erregungszuständen eingesetzt.

Ocinaplon (Hersteller DOV Pharm. Inc.) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Psychopharmaka, der zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt werden sollte. Seine Entwicklung wurde jedoch 2005 in der klinischen Phase eingestellt.

Haldol (Neuroleptikum gegen Psychosen): Schlafstörungen / Blickkrämpfe / Aggressivität / Hormonschwankungen / Mundtrockenheit / Muskelkrämpfe / Müdigkeit / Schlappheit / Blutdruckschwankungen / Schwindelgefühl / Wesensveränderungen / Gewichtsstörungen / Gefühlslosigkeit / Atemstörungen selten / Glaukom (Erhöhung des Augeninnendruckes) / Hepatitis (Gelbsucht) Quelle: Haldol unter psycho-alex (Erfahrungsbericht)

Leponex (Antipsychotikum bei Schizophrenie): Benommenheit, Müdigkeit (= Gehirnnervenlähmung), beschleunigter Herzrhythmus, Speichelfluss, Verstopfung, die Leber baut den Stoff wieder ab, Leukopenie (Blutmangel)



7 C: 10 Psychopharmaka mit gewaltiger Wirkung

Während Fluor die dämpfende und ruhigstellende Medikationsvariante bedeutet, so gibt es auch die gewünschte gegenteilige Wirkung.
"Das Institut für sichere Medikamentenanwendung
(ISMP) veröffentlichte im Internetjournal PloS One eine Untersuchung, die die schlimmsten verschreibungspflichtigen Medikamente auflistet, die bei den Patienten Gewalt auslösen. Unter den zehn gefährlichsten Medikamenten befinden sich die Antidepressiva Pristiq (Desvenlafaxin), Paxil (Paroxetin) und Prozac (Fluoxetin).
In der letzten Zeit wurden Befürchtungen wegen den negativen Nebenwirkungen vieler bekannter Antidepressiva und Antipsychotika immer lauter, da es bei der Einnahme dieser Medikamenten nicht nur zu schweren gesundheitlichen Problemen bei den Patienten, sondern auch zu schwerwiegenden gesellschaftlichen Folgen kommen kann. Der ISMO-Bericht weist darauf hin, dass Angaben des Berichtssystems zu negativen Nebenwirkungen
(AERS) der amerikanischen Behörde für Arzneimittelzulassung (FDA) viele verbreitete Medikamente mit Tötungsdelikten in Zusammenhang gebracht werden.
Bei den meisten in der Liste der zehn gefährlichsten Medikamente aufgeführten Arzneimittel handelt es sich um Antidepressiva, aber es finden sich auch Schlafmittel, ein Medikament gegen das Aufmerksamkeitsdefizit /die Hyperaktivitätsstörung
(ADHS), ein Mittel gegen Malaria und ein Mittel gegen das Rauchen.

Wie das Magazin Times berichtet, lautet die Liste folgendermaßen:
Desvenlafaxin
(Pristiq) – ein Antidepressivum, das den Serotonin- und Noradrenalin-Stoffwechsel beeinflusst. Das Medikament wird 7,9 x häufiger mit Gewalt als andere Medikamente in Zusammenhang gebracht.

1: Venlafaxin
(Effexor, USA / Efexor, Deutschland, CH, NL,UK) – ebenfalls ein Antidepressivum, das Angststörungen behandeln soll. Es wird 8,3 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Mittel.

2: Fluvoxamin
(Luvox, USA / Fevarin, Deutschland / Floxyfral, Österreich, Schweiz), – ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 8,4 x höher als normal.


3: Triazolam
(Halcion) – ein Benzodiazepinderivat gegen Schlaflosigkeit, es wird 8,7 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Medikamente.


4: Atomoxetin
(Strattera) – ein Medikament gegen ADHS (Hyperaktivität bei Kindern), das 9 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht wird als andere Medikamente.


5: Mefloquine
(Lariam) – ein Mittel zur Malariabehandlung, hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 9,5 x höher als normal.


6: Amphetamine – Diese Medikamentengruppe gegen das ADHS wird 9,6 x häufiger mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als andere Medikamente.


7: Paroxetin
(Paxil, USA / Seroxal, Europa) – ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 10,3 x höher als normal. Darüber hinaus wird der Wirkstoff mit schweren Entzugssymptomen und Geburtsschäden in Zusammenhang gebracht.

8: Fluoxetin
(Prozac) – ein verbreiteter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), hier liegt die Wahrscheinlichkeit für Gewalt 10,9 x höher als bei anderen Wirkstoffen.

9: Vareniclin
(Chantix, USA/ Champix, Europa) – ein Medikament, das es leichter machen soll, mit dem Rauchen aufzuhören; allerdings wird es 18 x eher mit Gewalt in Zusammenhang gebracht als alle anderen gewaltauslösenden, verschreibungspflichtigen Medikamente, von Ethan A. Huff

Quelle: daenel.twoday

 

Amoklauf und Morde unter Psychopharmaka – 15 Fälle aufgelistet:
http://igelin.blog.de/2012/01/15/amoklauf-psychopharmaka-12456034/


 

7 D: Nebenwirkung Selbstmord

Fall 1: Viele Menschen unserer Gesellschaft, die an Depressionen oder Angstzuständen leiden, können ihren Alltag oftmals ohne Medikamente gar nicht mehr meistern. Leider führen manche dieser Medikamente dazu, dass sich dabei Selbstmordgedanken (Einwirkung bestimmter Psychopharmaka) regelrecht konkretisieren. Die angstlösenden Effekte der Medikamente können direkt zum Selbstmord führen. Das ist durchaus bekannt, weshalb Patienten, die diese Arzneimittel erhalten, in der Psychiatrie erst einmal unter strengste Bewachung gestellt werden. Folglich kommt es nach Fehleinschätzungen in den entsprechenden Einrichtungen immer wieder zu Selbstmord oder Selbstmordversuchen. Doch nicht nur einschlägige Psychopharmaka können in manchen Patienten den Wunsch nach einem vorzeitigen Tode wecken, sondern offenbar auch Medikamente gegen Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz = Weichteil-Rheuma) oder gar Präparate zur Nikotinentwöhnung.

Quelle: zentrum-der-gesundheit


Fall 2: Die größten Hersteller von SSRI-Antidepressiva sind Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Wyeth und Pfizer, sie stehen nach vier Jahren erneut unter großem Druck. Bereits 2004 wurden zuvor unveröffentlichte Daten publik, die keine messbare Heilwirkung belegten, dafür aber einen Zusammenhang zwischen dem modernen (angeblich nebenwirkungsarmen) Paxil-Wirkstoff namens Paroxetin und einem erhöhten Selbstmordrisiko bei Kindern und Jugendlichen. Studien zeigten einen sehr hohen Anstieg der Selbsttötungsversuche während der Tabletteneinnahme. Auch damals war die Empörung groß, die Maßnahmen allerdings fielen eher bescheiden aus: Die Hersteller wurden lediglich dazu verdonnert, Warnhinweise auf den Medikamentenpackungen anzubringen.

Fall 3: Stephen Toovey, Forscher der Tamiflu-Gruppe:
"Die Patienten haben Halluzinationen, glauben woanders zu sein oder sie könnten plötzlich fliegen. Man muss solche Personen wirksam behandeln. Man muss die „Infektion“ unter Kontrolle bringen, dazu braucht es ein wirksames antivirales Medikament wie Tamiflu."
Die Daten erstrecken sich auf die Periode 2001 bis März 2007, als die japanische Roche-Tochter Chugai das Medikament Tamiflu auf den Markt gebracht hatte. Nachdem wiederholt Fälle von Teenagern publik geworden sind, die sich während der Tamiflu-Behandlung von Gebäuden gestürzt hatten, verlangte das japanische Gesundheitsministerium einen Warnhinweis auf den Packungen und wollte untersuchen, ob es zwischen den Fällen einen kausalen Zusammenhang gibt. Das war eine 180 Grad-Wende, da zuvor eine Zusammenhang in Abrede gestellt wurde. Tamiflu wurde in Japan in großem Maßstab verschrieben.
Die Mutter eines Teenagers, der sich kurz nach der Einnahme von Tamiflu vom Balkon stürzte:
„Keinen Moment dachte ich daran, dass das mein Sohn sein könnte, als ich davon hörte.“
Als eine Frau sagte, dass sie von einem Riesen-Radiergummi verfolgt werde, dachte ihr Mann, dass das niemals vom Medikament herkommen würde, als er aber selbst eine Tablette nahm, dachte er über den Wolken fliegen zu können, was ein Motiv wäre einen kleinen Ausflug zu machen . .
http://www.3sat.de/webtv/?110202_tamiflu_nano.rm : Kurzfilm aus Japan dazu

 

Der Prozac-Krieg = Aufstand gegen ein gefährliches Scheinmedikament

Forscher wollen dem Prozac-Wahnsinn ein Ende bereiten (allein Fluoxetin - bekannt als Prozac oder Fluctin - wurde bereits von 45 Millionen Menschen weltweit eingenommen).

Die Nebenwirkungen reichen von Übelkeit über Durchfall bis hin zu sexuellen Funktionsstörungen, aber die Leute schlucken das Zeug. Mit einer umfassenden Analyse zeigen sie erneut, dass die beliebtesten aller Antidepressiva gar nicht wirken. In der Nervenmedizin tobt seit Jahren ein erbitterter Diskurs über eine Medikamentengruppe, die ausgesprochen umsatzstark, aber vermutlich nahezu wirkungslos ist, nämlich die sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, kurz SSRI.

Die Wirkstoffe dieser Antidepressiva sollen dafür sorgen, dass der Botenstoff Serotonin (= Glücksgefühl) im Gehirn möglichst lange seine Wirkung entfaltet - und somit die Depression lindert. Seit die Mittel auf dem Markt sind, wachsen allerdings nicht nur die Verkaufszahlen, sondern auch die Zweifel daran, dass die Pillen tatsächlich irgendetwas herbeiführen - außer Nebenwirkungen. Es bestehen seit jeher sogar erhebliche Zweifel daran, dass der anvisierte Botenstoff Serotonin überhaupt verantwortlich ist für die Entstehung von Depressionen. Was die Ärzte - und vor allem die amerikanischen Mediziner - nicht daran hindert, diese Medikamente weiterhin fleißig zu verschreiben. In der US-Presse allerdings dominiert derzeit die Empörung. Bereits im Januar hatte das New England Journal of Medicine eine Analyse auf der Datengrundlage von mehr als 12000 Patienten veröffentlicht. Das vernichtende Ergebnis: SSRI sind kaum wirksamer als Scheinmedikamente. Und nun publiziert auch noch der britische Wissenschaftler Irving Kirsch von der Universität in Hull am Dienstag eine neue Meta-Analyse im Forschungsjournal PLoS: Er hat an die 47 Zulassungsstudien für verschiedene SSRI untersucht, auch bislang unveröffentlichte Papiere aus den Schubladen der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA. Das Resultat der Analyse: Die Wirkung aller SSRI übersteigt die eines Scheinmedikaments bei leichten Depressionen nicht. Selbst in schweren Fällen von Depression ist der Effekt nur äußerst schwach. Quelle: zeit.de/online


Natürliche Pflanzen wie Kakao, Kartoffel und Weizen fördern die natürliche Serotoninbildung. Serotonin ist kein Hormon, sondern ein Botenstoff (im Nervensystem an verschiedenen Stellen, im Verdauungstrakt, in den Blutplättchen, die zur Gerinnung beitragen).


7 E: Machtinstrument Kabale und Psychiatrie

Folter (auch Elektroschocks möglich) und Misshandlung (neben Gewalt-Skandalen) durch erfundene stigmatisierende Diagnosen (Störfaktor Mensch, den man gesetzlich nicht belangen kann = rechtsfreier Raum):
Isolierung und Fesselung, Betreuung und Bevormundung, Zwangsbehandlung,
Zwangsmedikatiion
(keine Therapieauswahl) = Zerstörung der Gesundheit (chemische Gifte und Psycho-Gehirn-Drogen), tägliches Schikanieren und Provokationen, Verletzung des persönlichen Intimbereichs und Verweigerung von privatem Besitz (z.B. Schmuck, Armbanduhr), Erniedrigung und Demütigung im bewussten Abhängigkeits-Macht-Gefüge (Forensik und Psychiatrie), erzeugte Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung einer nicht funktionierenden Justiz bzw. einer psychiatriegefügigen Justiz.
Verweigerung jeglicher menschlichen Würde und staatsbürgerlichen Rechte
(Missachtung jeglicher Gesetze). Politische und gesellschaftskulturelle Bedingungen sind Voraussetzungen dieser Handhabung.


Geschichte von Rosel Zierd, Mutter

Rosel Zierd, Mutter des am 27.2.2011 in der Psychiatrie Mühlhausen (Thüringen) gefolterten und ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd, bei dem im Zuge der Zwangsmedikation die Schulterknochen gesplittert wurden, trotzdem wurde bis zum Tod weiter gespritzt. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle. Holger fand nirgends Gehör (Aussenwelt ist für Patienten rechtlich unerreichbar), ärztliche Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze, Menschenrecht oder Menschenwürde.
Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. Er wurde - ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben - in die Psychiatrie „eingeliefert“ und das ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern, seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte.
Quelle: igelin

Seit wann stehen Psychiater über dem Gesetz?


http://igelin.blog.de/2012/01/16/psychiatrischer-faschismus-12468474/
Don Weitz ist ein Psychiatrie-Überlebender und antipsychiatrischer Aktivist, er engagiert sich seit 24 Jahren im Psychiatric Survivor Liberation Movement.

„Wenn man Pech hat, dann kommt man in ein Gefängnis (gesetzlich verurteilt) und wenn man Glück hat, dann wird man in eine Psychiatrie (Depot für Nicht- Gesetzesbrecher) eingeliefert.“

http://www.alex-sk.de/D_Breggin.html : Giftige Psychiatrie (Backgroundstory)

 

Aktuelle Meldung   21 Jan. 2015

600 Stämme aerosolierter bewusstseinsverändernder Impfstoffe bereits an Menschen getestet
Laut dem Dokument, das Sie gleich sehen werden, arbeiten Wissenschaftler im Auftrag der US-Regierung schon seit mindestens acht Jahren an der Entwicklung viraler Impfstoffe, die Gedanken und Überzeugungen verändern sollen, indem sie das Gehirn infizieren und die Genexpression neurologischer Zellen unterdrücken. Man testet die Verbreitung dieser Impfstoffe über in großer Höhe versprühte Sprays, über Autobahnfahrzeuge, die Wasserversorgung und sogar Nahrungsmittel. Weiterlesen

 


7 F: Nebenwirkungen – Erfahrungsberichte

Langzeit- Neuroleptika (Spritzen)

Müdigkeit, Orientierungslosigkeit und Konzentrationsstörungen, Herabsetzung des Reaktionsvermögens, Muskelverkrampfungen (ausgehend vom Zentralnervensystem, nicht muskelbedingt) im Bereich der Augen, des Mundes (lahme Zunge) oder des Halses. Sie (die Patienten) können erschreckend dramatisch aussehen und Angst auslösen, sind aber „ganz harmlos.“

Bewegungsarmut (verminderte Motorik), Speichelfluß, schlechte Laune (sog. Parkinsonoid), Unruhegefühl der Beine beim Sitzen und Stehen (durch toxische Belastung der Nerven), sexuelle Probleme (Impotenz),

Menstruationsbeschwerden, Knochenmark (Bildung der weißen Blutkörperchen), Appetitsteigerung, deutliche Gewichtszunahme.

„Solche Behauptungen und Formulierungen wie chemische Zwangsjacke (das Nervengift gleicht einer Klammer) oder Pillenkeule (Tabletten-Bombardment) sind ganz falsch."
Quelle: medizinfo.de


Die Nebenwirkungen sind keine Standpunktfrage, sondern können nur vom betroffenen (leidtragenden) Patienten beurteilt werden.
Thorsten Falk.


Antje berichtet
Antje bekam klassische Neuroleptika. Diese Medikamente werden seit den 60-er Jahren zur Behandlung schizophrener Symptome eingesetzt. Doch sie haben schwere Nebenwirkungen. Auch bei Antje M.: „Nach wenigen Tagen fing es an, dass der Körper sehr, sehr steif wurde (sie meint Lähmungserscheinung), irgendwie sind auch die Gedanken ganz steif geworden. Das war so, als ob man einen Stahlhelm ganz eng auf dem Kopf hat.“

Typisch sind auch klammerartige Krämpfe und Schüttellähmungen. Daher wurde vor etwa 15 Jahren eine neue Wirkstoffgruppe (atypische Neuroleptika) entwickelt. Diese sollten besser verträglich sein, doch die Versprechungen der Hersteller waren falsch: Neue Wirkstoffe mit zu vielen Nebenwirkungen.
Der Psychopharmakologe Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen (Co-Autor des Arzneiverordnung-Reports), erforschte die Wirkung von Botenstoffen im Gehirn:
„Es sind in gewissem Sinne alles pharmakologisch schmutzige Substanzen. Sie wirken auch auf unzählige andere Bereiche und Botenstoffe ein. Neuroleptika hemmen den Botenstoff Dopamin (= wie Serotonin für Wohlgefühl) an den Gehirnnervenenden. Doch die Substanzen wirken nicht nur dort, auch das Risiko für plötzlichen Herztod, Schlaganfall und Diabetes steigt deutlich.“
Antje M. nahm in drei Monaten fast 40 Kilogramm zu.
Quelle: igelin


Berichte einer einzigen Person
Lithium: Müdigkeit, Wassereinlagerung, Gewichtszunahme, Zittern und Verstopfung Lamotrigin (Stimmungsstabilisator): Kopfschmerzen, Schlafstörungen

Fluoxetin: kaum Appetit, leichte Übelkeit, Müdigkeit , Muskelschmerzen und starke Schwindelgefühle

Antidrepressiva: Mundtrockenheit, Sedierung (apathisches Verhalten), Unruhe, Kreislaufstörungen mit Blutdruckabfall, Störungen der Sexualfunktion (Libidostörungen), Koordinationsstörungen, Schwitzen, Sehstörungen, Magen-Darm-Probleme, Verstopfung, Zittern, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.

Trizyklische Antidepressiva (Nortriptylin, Maprotilin) Gewichtszunahme, Herzrhythmusstörungen Quelle: psychomuell


Aussagen von Forumsteilnehmern im Telegrammstil
Antidepressiva:
Ich hab Depersonalisations-Erlebnisse (Identitätsverlust) und diese verschlimmern sich durch alle Arten von Psychopharmaka, was ich nicht ertrage - ich bin verzweifelt.“
Danach war ich total fertig und habe nur noch über den Tod nachgedacht.“
Hab Medikamente wie Zeldox, Solian, Seroquel, Zyprexa, Haldol und nebenbei Beruhiger wie Temesta oder Zystropfen und Valium bekommen. War keine gute Zeit!“

Antriebssteigernde Antidepressiva
„Heute habe ich mit meinem Psychiater darüber gesprochen (das Modasomil/Modafinil hat mir seine Urlaubsvertretung gegeben), der daraufhin laut darüber nachgedacht hat, dass Duloxetin/Cymbalta eventuell noch einen Tick antriebssteigernder sein könnte als Efectin/Venlafaxin, weil die nicht wirken.“

Zyprexa (Antipsychotika): Psychosen, Muskelkrämpfe. „Meine Psychiaterin ist ne Null, sie sagt zu mir kaum etwas und wenn dann 0 8 15-Antworten und: „Erhöhen Sie die Dosis". Bin müde.
Zyprexa und Anafranil: „Seit einigen Tagen hat er glasige und müde Augen, schauen wirklich nicht gut aus.“
Mirtazapin Hexal: „Bin gereizt, zeitweise sogar aggressiv.“
Citalopram: „Habe durch Mirtazapin stark zugenommen, nach der Umstellung auf Citalopram direkt wieder extrem schnell abgenommen. Starke Nebenwirkungen, dann hab ich auf 10 mg runterdosiert.
Alle Nebenwirkungen sind verklungen, doch ich habe Erinnerungslücken!“
Seroquel: Kreislaufstörung in Kombination mit einer geschwächten Motorik bis hin zu leichteren, aber sehr unangenehmen Sprachproblemen (lahme Zunge).

Habe Seroquel genommen, obwohl die fast zu schwach waren, am Freitag hätte ich fast einen Autounfall gehabt.
Fluoxetin: Eigentlich sollte es antriebssteigernd wirken, dennoch mache ich einen Mittagsschlaf von 3 Stunden pro Tag und kann auch abends recht gut einschlafen. Der Doc meinte, ich solle noch ein, zwei oder sogar drei Wochen abwarten, bis das Medikament „seine volle Wirkung entfaltet.“
Abilify (gegen Essprobleme, Depressionen): Nehme sie noch nicht lange und da auch nur eine halbe Tablette. Werde durch Zufall gerade jetzt krank (Übelkeit, Kopfweh, komischer Geschmack im Mund).
Lorazepam ist ein stark abhängigkeitsmachendes Medikament, das nur unter ärztlicher Überwachung gegeben werden sollte.
Efectin und dazu noch Dominal forte: „Da hatte ich ziemliche Sprachstörungen.“ (Lallen)

Sertralon (gegen Stimmungsschwankungen): Übelkeit, Durchfall und Magengrummeln.
Quelle: http://www.psychotherapiepraxis.at/archiv/viewforum.php?f=43


Erfahrungen angstforum.info
Cipralex: Übelkeit, starker Durchfall, Paniksteigerung
Anhaltende Nebenwirkungen: Blutdruckanstieg, Durchschlafstörungen, Libidoverlust, Probleme im Bereich Sättigungsgefühl, Antriebsminderung

Paroxetin:
Person A: Panik- und Angststeigerung bis zur 24-Stunden-Dauerpanik
Anhaltende Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Libidoverlust und Orgasmusstörungen
Person B: Übelkeit - Magenprobleme - Alpträume, starke Gewichtzunahme (12 kg) - Gefühlskälte -Sexverlust

Citalopram:
Person A: Appetitlosigkeit ,Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Herzklopfen,

Person B: Panikattacken, Gewichtszunahme, Unruhe, Schwindel
Anhaltende Nebenwirkungen: Bluthochdruck, Schwitzen, Gewichtszunahme, Müdigkeit
Nebenwirkungen nach dem Absetzen: Entzug, Panikattacken, Gereiztheit, Schwindelgefühle

Sertralin:
Person A: Schüttelfrost
Anhaltende Nebenwirkungen: Antriebslosigkeit, kein Sättigungsgefühl, Müdigkeit,
vermehrte Panik mit Schüttelfrost, Antriebslosigkeit, kein Sättigungsgefühl, Müdigkeit

Person B: Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Übelkeit und Durchfall

Cymbalta: Überdrehtheit, gereizte Euphorie bei bestehendem Elendigkeitsgefühl, Schlaflosigkeit
Anhaltende Nebenwirkungen: Libidoverlust, Schlaflosigkeit

Gladem: extremes Schwitzen nachts, anfänglich sehr starke Dauerangst
Anhaltende Nebenwirkungen: Blutergüsse in der Haut
Wirkung: Panikattacken nicht mehr "möglich", Angstreaktionen waren wie blockiert (bekam es aber wegen psychosomatischer Beschwerden, deshalb nach 6 Wochen abgesetzt)
nach dem Absetzen: fast schon psychoseartige Angstzustände mit Verwirrtheit
Remergil = Mirtazapin
kein Schlaf möglich, ausgesprochen starke Müdigkeit, ständig Hunger
Fluoxetin: Unruhe, Herzrasen, Schwindelgefühle, Kopfschmerzen

 

7 G: Psychopharmaka – das Milliardengeschäft der psychiatrischen Industrie

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/psychopharmaka-das-milliardengeschaft-der-psychiatrischen-industrie = 7 Teile des Films
Dieser Film zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt. Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen von Psychopharmaka.

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8: Nebenwirkungen – mehr nicht ?

Jedes Medikament, welches wirksam ist, hat zwei Seiten. Zum einen die erwünschte Wirkung und zum anderen logischerweise die dadurch folgende Neben- bzw. Gegenwirkungen = unerwünschte Arzneimittelwirkung.

Es gibt nahezu kein Medikament, das keine Nebenwirkungen aufweist.

Beispiel: Eine Reihe von Patienten, die mit einem neuen Medikament behandelt wurden, litten unter schwerwiegenden Komplikationen – 28 Patienten starben. Bei vielen Patienten kam es durch die Einnahme des neuen Diabetes-Medikaments zu einem Leberversagen – eine gefährliche Nebenwirkung, die vorher nicht bekannt war. Nachträglich stellte sich heraus, dass beim Abbau des Arzneistoffs in der menschlichen Leber ein giftiges Stoffwechselprodukt entsteht, das sich in den Zellen der Leber ansammelt und diese schädigt. Das Medikament wurde unverzüglich wieder vom Markt genommen.
Quelle: gesundheitsforschung-bmbf.de

„Manchmal verschweigen Pharmaunternehmen Informationen über die schweren Nebenwirkungen ihrer neuen Produkte oder spielen sie herunter, während sie gleichzeitig den Nutzen der Medikamente übertreiben. Und dann geben sie das doppelt- und dreifache der Forschungsausgaben für Marketing aus, um die Ärzte davon zu überzeugen, diese neuen Medikamente auch zu verschreiben.“


Donald Light, Ph. D., Professor für Gesundheitspolitik an der Hochschule für Medizin (New Jersey). Laut Prof. Light hätten die Pharmaunternehmen nicht nur die Kontrolle über die wissenschaftliche Forschung, sondern auch über die für neue Medikamente nötigen Testreihen. Das bedeute, dass die Firmen ihre klinischen Tests so entwerfen, dass die möglichen Gefahren der Präparate dabei gar nicht erst zum Vorschein kommen. Die Pharmaindustrie bestimme außerdem selbst, welche ihrer Forschungsresultate veröffentlicht bzw. an die Zulassungsbehörde weiter geleitet werden und welche besser unter den Tisch fallen sollten. Quelle: zentrum-der-gesundheit


Wenn man
das Kleingedruckte auf dem Beipack-Zettel liest, finden sich beunruhigende Namen von Nebenwirkungen wie z.B. Epilepsie, Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Leberstörungen, Halluzinationen, Bewegungsstörungen usw. Ein sehr krasses Beispiel gab es in den 60–er Jahren: Eine Schlaftablette Thalidomid (von Bayer) führte bei Schwangeren zu Missgeburten, wobei die Kinder ohne Arme zur Welt kamen. Als der Fall an die Öffentlichkeit kam, wurde das deutsche Medikament vom Markt genommen.

Die FDA (US-Arzneimitelbehörde) prüft mögliche Gesundheitsrisiken durch Medikamente mehrerer Pharmakonzerne, darunter die Schweizer Unternehmen Roche und Novartis. Im Fall von Roche`s Grippemedikament Tamiflu werde Hinweisen auf Unterkühlung (= gestörter Wärmehaushalt des Körpers) nachgegangen, teilte die FDA mit. Im Zusammenhang mit dem Novartis-Krebsmittel Gleevec, das in Europa Glivec heißt, sei über Gehörverlust berichtet worden.

Die FDA prüft daneben eine Vielzahl weiterer Medikamente, wie aus der vierteljährlich vorgelegten Liste der Behörde hervorgeht, die über Sicherheitsprüfungen informiert. So lägen beim Multiple-Sklerose-Mittel Tysabri von Biogen und Elan Berichte über Herzbeutelentzündungen vor.

Insgesamt führte die Liste mehr als zwei Dutzend Medikamente auf. Es gehe um Hinweise, die zwischen April und September 2009 eingegangen seien. Allerdings bedeute eine Aufnahme in die Liste nicht, dass die FDA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem erwähnten Risiko und dem Medikament gefunden habe, betonte die Behörde. Was ist dann mit dem Sprichwort: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm?“

Eine Roche-Sprecherin sagte, der Konzern werde mit der FDA „zusammenarbeiten“, um die Berichte über Unterkühlung „besser zu verstehen.“ Vertreter anderer Pharmakonzerne äußerten sich nicht oder waren zunächst nicht erreichbar. Quelle: die Welt

Dessen kann man sich sicher sein, dass die Pharmabranche mit der FDA (amerik. Arzneimittelbehörde) zusammenarbeitet. Ständig werden neue Präparate auf den Markt geworfen, und die Nebenwirkungen werden nicht weniger.
Im Prinzip wird bei jeder weiteren Nebenwirkung ein neues Rezept verschrieben. Der Begriff Nebenwirkung ist insofern irreführend, zumal diese meistens die Hauptwirkung ausmacht.

Prominentes Beispiel: Der Arzneistoff Sildenafil wurde ursprünglich als Blutdrucksenker entwickelt, jedoch medizinisch erfolglos. Dafür zeigte er eine Nebenwirkung, die zur neuen Hauptwirkung wurde: Sildenafil kam 1998 als das Potenzmittel Viagra auf den Markt.

Neuerliche Nebenwirkungen: Schwindel, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Sehstörungen, verschwommene Sicht, bläulicher Stich, Hautausschlag, Augenerkrankungen, unregelmäßiger Herzschlag, erhöhte Herzfrequenz, Brust- und Muskelschmerzen, Schläfrigkeit und Müdigkeit, vermindertes Körpergefühl, trockener Mund, Übelkeit, erhöhter Blutdruck oder Blutdruckabfall, verminderter oder vollständiger Verlust des Hörvermögens, Nasenbluten, Ohnmacht, Schlaganfall, Herzinfarkt.

 

8 A: Liste der Nebenwirkungen

Diese resultiert immer aus der toxischen Wirkung auf das Blut, die Organe, Muskeln, Knochen und den Kopf (Gehirn, Augen, Ohren und endokrine Drüsen). Das Hauptmerkmal der Nebenwirkungen kann allgemein mit einer Störung der Körperfunktionen umschrieben werden. Bluthochdruck, Impotenz, Leberschaden, Nierenschaden (durch Diclofenac), Blasenschwäche, Verwirrtheit, Schlafstörungen, Übelkeit, Sodbrennen, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen, Mundtrockenheit, Zittern, Müdigkeit, Krämpfe, krampfartiger Durchfall (durch Clindamycin), Zentralnervensystem, Schmerzen, Herz- Insuffizienz (bei Indometacin), Herzprobleme, Muskelschmerzen (Cefuroxim),
Magen-Darmblutungen
(Clopidogrel), Darmschleimhaut durch Antibiotika zerstört (Perocur) . . .

usw., um einige Beispiel aus der endlosen Liste (siehe Beipacktextzettel) herauszunehmen.

Die häufigsten Medikamente und deren offizielle Nebenwirkungen:

Citalopram: Müdigkeit, Gewichtszunahme (= Stoffwechsel, Schilddrüse), Übelkeit (= Magen), Libidoverlust, Schwindel (Kopf)

Mirena : Gewichstszunahme, Libidoverlust, Unterleibsschmerzen, Stimmungsschwankungen, Depressionen

Trevilor: Gewichtszunahme, Schwitzen (Entgiftungsprozess, Immunsystem), Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel

Mirtazapin: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Benommenheit, Schwindel

NuvaRing: Libidoverlust, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme

Cipralex: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Übelkeit, Libidoverlust, Schwindel

Lyrica: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit

Seroquel: Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel


Die offizielle Liste (der Pharmabranche) von Platz 1 bis 80
1. Müdigkeit
2. Gewichtszunahme
3. Übelkeit
4. Schwindel
5. Kopfschmerzen
6. Durchfall
7. Libido-Verlust
8. Schlafstörungen
9. Unruhe
10. Depressionen
11. Benommenheit
12. Schwitzen
13. Stimmungsschwankungen
14. Mundtrockenheit
15. Abgeschlagenheit
16. Herzrasen
17. Antriebslosigkeit
18. Haarausfall
19. Appetitlosigkeit
20. Sehstörungen
21. Magenschmerzen
22. Gelenkschmerzen
23. Konzentrationsstörungen
24. Muskelschmerzen
25. Juckreiz
26. Erbrechen
27. Zittern
28. Angstzustände
29. Allergische Hautreaktion
30. Schweißausbrüche
31. Verstopfung
32. Absetzerscheinungen
33. Schlaflosigkeit
34. Blähungen
35. Aggressivität
36. Wassereinlagerungen
37. Atemnot
38. Hitzewallungen
39. Bauchschmerzen
40. Hautausschlag
41. Depressive Verstimmungen
42. Appetitsteigerung
43. Brustschmerzen
44. Abhängigkeit
45. Panikattacken
46. Empfindungsstörungen
47. Schmierblutungen
48. Magenkrämpfe
49. Gewichtsverlust
50. Unterleibsschmerzen
51. Schmerzen
52. Migräne
53. Wirkungslosigkeit
54. Gereiztheit
55. juckender Ausschlag
56. Rückenschmerzen
57. Akne
58. Zwischenblutungen
59. Schüttelfrost
60. Herzrhythmusstörungen
61. Alpträume
62. Sodbrennen
63. Fieber
64. Geschmacksveränderung
65. Muskelkrämpfe
66. Traumveränderungen
67. Allergische Reaktion
68. Gliederschmerzen
69. Lustlosigkeit
70. Verwirrtheit
71. Gewichtsabnahme
72. Reizhusten
73. Bluthochdruck
74. Konzentrationsmangel
75. Hauttrockenheit
76. Nachtschweiß
77. Nervosität
78. Hautveränderungen
79. Erektionsstörungen
80. Kreislaufbeschwerden

Liste der Nebenwirkungen von A bis Z: http://www.sanego.de/Nebenwirkungen/
Quelle: sanego.de

Die einzigen Arzneimittel, die ohne Nebenwirkungen sind, wären die Pflanzen von Gottes Natur, doch diese werden bewusst totgeschwiegen, sodass dem, was offiziell nicht mehr existiert, folglich auch keine Heilwirkung zugetraut wird.

 

8 B: Kettenreaktion

Blutdruckpräparate führen zu Benommenheit, Schwindel, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Impotenz, Konzentrationsstörungen, etc. Demenz , Depressionen und Antidepressiva fördern Schlaganfall

Beispiel aus Deutschland: Die betroffene Person muss wegen dem neuen Symptom (Nebenwirkung) Morphin als Schmerzstillmittel nehmen, worauf neuerliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verstopfung (Flüssigkeitsverschiebungen) zu einem Medikament führen, das die Elektrolyte kompensiert. Die weitere Folge: Austrocknung und Verwirrtheit verlangen nach Psychopharmaka. Der geplagte Mensch ist stumpf und benommen, hat kein Reaktionsvermögen (Sprachverlust) mehr und ist somit letztlich ein bettlägeriger Pflegefall. Soviel zur Abwärtsspirale einer Kettenreaktion.

Man vermutet, dass in den USA jeder 5. Todesfall durch Medikamente verursacht wird, in Deutschland sterben jährlich 24000 ältere Menschen daran.

Das ist chemische Gewalt gegen ältere Menschen, sagt ein Alternativmediziner dazu (5 verschiedene Neuroleptika gleichen einer Katastrophe).

Quelle: Passage aus dem Film „Riskante Rezepte“, WDR, ARD

 

8 C: Arzneimittel-Beispiele – ausgesucht nach dem Zufallsprinzip

Tamiflu (= Oseltamivir) – der Verkaufsschlager gegen Schweinegrippe und Vogelgrippe: Das Medikament Tamiflu soll im Falle einer aggressiven Schweinegrippe-Pandemie massenhaft zum Einsatz kommen. Doch aus Japan gibt es zahlreiche Berichte über angebliche Nebenwirkungen, vor allem bei jungen Patienten. Der Hersteller sagt, das habe nichts mit dem Medikament zu tun. Dazu kommt die Tatsache, dass Viren (Superviren) sich ändern können (Medikament so gut wie wirkungslos).

"Bin geschockt, wie wenig die Behörden über Nebenwirkungen wissen". In Japan, wo Tamiflu schon seit Jahren verschrieben und auch massenhaft eingenommen wird, vermuten Mediziner bei drei Prozent aller Heranwachsenden eine Verhaltensveränderung nach Einnahme von Tamiflu.

Das Spektrum reiche von Halluzinationen bis hin zu Unfällen, die sich aufgrund der Persönlichkeitsveränderungen ereignet hätten. Jefferson hat zudem auf dem Rechtsweg bislang geheime Daten der US-Ernährungs- und Arzneimittelbehörde FDA besorgt, um nach möglichen weiteren Hinweisen auf psychiatrische Effekte zu fahnden. "Ich war erschrocken, wie wenig die Behörden eigentlich über die Nebenwirkungen von Tamiflu wissen", sagt Jefferson.

Insgesamt ist in "The Lancet" von 2275 Berichten über unerwünschte Nebenwirkungen die Rede. Bei Jugendlichen seien meist auffälliges Verhalten, Krämpfe, Delirium und Halluzinationen beobachtet worden. Ältere Personen hätten hingegen unter Erbrechen und Übelkeit gelitten. "Wir können nicht eindeutig sagen, ob Tamiflu diese psychiatrischen Effekte verursacht oder ob es mit der Grippe zusammenhängt“. In jedem Falle sei es aber "äußerst merkwürdig", dass die Japaner auf 3% solcher Nebenwirkungen bei Jugendlichen stießen, der Hersteller Roche aber in seinen Studien "keinen einzigen solchen Fall berichtet", so Jefferson.

"Was wir jetzt brauchen, sind unabhängige Studien." Insbesondere, weil die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die amerikanische FDA (Arzneimittelbehörde) das Präparat für „unbedenklich“ zum massenhaften Gebrauch an Kindern und Jugendlichen erklärt hätten (!).

 

Forscher zweifeln an Wirksamkeit von Tamiflu
Aus unveröffentlichten Unterlagen des Pharmakonzerns Roche geht hervor , dass die Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit von Tamiflu teilweise zu positiv sind. Epidemiologen werfen Roche vor, nur einen Bruchteil der Daten veröffentlicht zu haben. Quelle: Spiegelonline

Obwohl in einigen Studien schwere Nebenwirkungen in Form von psychischen Beeinträchtigungen und Störungen des Nervensystems aufgetreten waren, sei dies nicht veröffentlicht worden, berichtet das internationale Forscherteam im Fachmagazin "Cochrane Database of Systematic Reviews". Stattdessen lese man in den beiden am meisten zitierten Veröffentlichungen die Behauptung: "Es gab keine durch das Mittel verursachten schweren Nebenwirkungen."

Genauso viele Krankenhaus-Einweisungen: Aus den unveröffentlichten Daten geht unter anderem hervor, dass nach einer Tamiflu-Behandlung genauso viele Patienten wegen einer Lungenentzündung und anderer Komplikationen in Krankenhäusern behandelt werden mussten, wie ohne Behandlung mit dem Grippemittel.

Eine neue Studie hat jedoch ergeben, dass das Grippemittel Tamiflu nicht so wirksam ist, wie zunächst vom Hersteller kolportiert. Doch damit nicht genug: Nun soll auch das Mittel schwere Nebenwirkungen haben. Experten meinen, dass Tamiflu damit als Notfall-Grippemittel „nicht mehr geeignet“ sei.

Die bisher veröffentlichten Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit des Grippemedikaments Tamiflu sind teilweise zu positiv. Das geht aus zuvor unveröffentlichten Unterlagen zu klinischen Studien des Pharmakonzerns Roche hervor. Forscher fanden in diesen Dokumenten deutliche Abweichungen zu den bisher veröffentlichten Angaben. Das Mittel ist demnach weniger wirksam und hat mehr Nebenwirkungen als vom Hersteller angegeben.
Quelle: derwesten WAZ


2 Untersuchungen an Kindern:
Bei der ersten Untersuchung haben Aileen Kitching von der Health Protection Agency (HPA) in London und ihr Team Kinder an Schulen untersucht. Dort hatte es bestätigte Fälle von Schweinegrippe gegeben.

Von 83 Kindern, die das Virustatikum (Virushemmer) schluckten, berichteten 45 über Nebenwirkungen. 40% von ihnen klagten über Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit, 18% litten unter Schlafstörungen, Albträumen oder Konzentrationsproblemen.

Die zweite Studie lieferte ähnliche Ergebnisse: Von 248 vorsorglich mit Tamiflu behandelten Kindern klagten 126 ebenfalls über Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Probleme, Konzentrationsstörungen oder Müdigkeit. In den vergangenen Jahren gab es in Japan Beobachtungen, dass Tamiflu bei Kindern und Jugendlichen zu Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen, Krämpfen und sogar Depressionen führe.
Spiegel online , Aug. 2009.

Der neue Arzneistoff Valganciclovir ist ein alter Bekannter in neuem Gewand. Es ist der L-Valinester des Virustatikums Ganciclovir .

 

DPT-Impfung:
Dr. Edward Brand, Staatssekretär im US-Gesundheitsministerium, rundete bei
einer Anhörung des Senatsausschusses über Fragen der Arbeitswelt und des
Personalwesens die Zahl auf 9000 Fälle von Krämpfen, 9 00 Fälle von Kollaps
und 17000 Fälle von Kreischanfällen unter insgesamt 35000 akuten
neurologischen Reaktionen, die in den USA alljährlich innerhalb der ersten 48
Stunden nach einer DPT-Impfung auftreten.
Quelle: Harris L. Coulter und Barbara Loe Fischer, DPT: A Shot in the Dark, Harcourt Brace Jovanovich.

 

Studie aus Denver, Colorado: Fieber (53%), akute Verhaltensänderungen (82%), erlängertes Schreien (13%), Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen.
Quelle: Wolfgang Ehrengut, Lancet


Hepatitis-B
Diese Impfung steht im schlechten Ruf, MS-Schübe oder gar die Krankheit MS (Multiple Sklerose) selbst auszulösen.

http://www.impfschaden.info/de/hepatitis-b/impfung.html
Auffallend ist, dass im Gleichschritt mit der Zunahme an Impfungen und Medikamenten, auch MS, Rheuma, Allergien, Neurodermitis (entzündetes Hautgewebe), ADHS (hyperaktive Kinder), Diabetes usw. an Häufigkeit zugenommen haben. In Frankreich wurden wegen des Verdachts von demyelinisierenden Erkrankungen (Zentralnervensystem) 1998 die Hepatitis-B-Impfung ausgesetzt. Der Arzt Philippe Jacubowizc hatte bis 1998 mehr als 600 Fälle gesammelt, bei denen nach einer Hepatitis B-Impfung Symptome auftraten, die vielfach denen von Multiplen Sklerose gleichen. Bereits 1996 hatte der französische Staat die ersten Hepatitis B-Impf-Opfer finanziell entschädigt. Vielen Opfern wollte man unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit Entschädigungszahlungen leisten. Voraussetzung war jedoch, dass diese auf einen Prozess verzichten mussten und das Problem nicht „öffentlich" machen durften. Quelle: gesundheit-natürlich

 

FSME-Impfung: Müdigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl, Übelkeit, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen Quelle: onmeda

FSME-Opfer Cynthia : Film
http://youtu.be/L1f8XTTsrpU

 

MMR-Impfung:
Masern: Exanthem (rötlicher Hautausschlag), Fieber, Fieberkrämpfe, Verminderung der Blutplättchenbildung, Enzephalitis (Gehirnhautentzündung), Letalität (die Sterblichkeit bei einer Erkrankung).

Mumps: Entzündung der Ohrspeicheldrüse oder Bauchspeicheldrüse, Hodenentzündung (bei Jugendlichen und Erwachsenen),Taubheit, Meningitis (Gehirnhautentzündung)

Röteln: Gelenkbeschwerden bei Frauen, Enzephalitis, Blutplättchenreduktion, Rötelnembryopathie (vorgeburtliche Schädigung des Kindes im Mutterleib in Folge einer Infektion der Schwangeren) Quelle: Wikipedia

 

Antibiotika:
Zerstören nicht nur die gefährlichen, sondern auch die nützlichen Bakterien (Mundhöhle, Darm) für die Verdauung, so gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht = Störungen wie weiche Stühle oder gar Durchfall , dazu können sich Allergien (durch Blutverunreinigung) und Pilzerkrankungen gesellen.

Gentamicin verursacht organtoxische Wirkungen: Nieren- und Hörschäden.

Bacitracin und Colistin zeigen bei innerlicher Verabreichung so starke Nebenwirkungen, dass sie nur örtlich angewendet werden können. Bei Infektionen wie Syphilis oder Borreliose können Antibiotika eine so genannte Herxheimer-Reaktion auslösen = Organismus wird mit Giftstoffen aus toten Bakterien überschwemmt.

Antibiotika sind auch Koffein-Verstärker: Herzflattern, Kopfschmerz und Schwindelanfälle treten auf. Zudem bildet sich eine Widerstandsfähigkeit der Bakterienarten (Multiresistenz) heraus, während der Körper immer ohnmächtiger wird. Es handelt sich um ein wachsendes Problem. Im Jahr 2005 infizierten sich rund drei Millionen Europäer mit Bakterien, die gegen bekannte Antibiotika resistent sind – 50.000 von ihnen starben daran.  Quelle: Wikipedia


Statine (cholesterinsenkend) erhöhen gleichzeitig auch das Risiko für Herzerkrankungen und laut einer aktuellen Studie – sogar das Risiko für Speiseröhrenkrebs. Darüber hinaus erhöhen sie in erheblichem Maße die Wahrscheinlichkeit, an Grauem Star, Muskelschwäche oder Leber- und Nierenversagen zu erkranken. Quelle: zentrum-der-gesundheit


Neuroleptika: 5 Tabletten können tödlich sein

Creatin: Kurzfristig kann die Einnahme von Kreatin Nebenwirkungen wie Durchfall oder Erbrechen hervorrufen, eine sinkende körpereigene Kreatinherstellung, eine Zunahme des Körpergewichts durch Wassereinlagerungen und eine erhöhte Krampfanfälligkeit.

Außerdem kommt es zu einer vermehrten Ausscheidung von Kreatinin über den Urin – dadurch ist eine erhöhte Belastung der Nieren nicht auszuschließen. Bei der Herstellung von Kreatin-Präparaten können darüber hinaus aus den Ausgangsstoffen Verunreinigungen entstehen, die die Leber belasten können.

Enzymtherapie = Nebenwirkungen wie Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall treten auf. Außerdem kann die Einnahme der Enzympräparate allergische Reaktionen hervorrufen. Quelle: onmeda.de

 

Paracetamol gefährdet Leben

Manche Pharmakologen wollen Paracetamol aus den Apotheken verbannen.

Rund 3,8 Millionen Deutsche nehmen regelmäßig Kopfschmerztabletten. Ohne sich viele Gedanken darüber zu machen, werfen sie pro Tag ein, zwei Paracetamol ein. Tritt die erhoffte Wirkung nicht ein, schluckt man eben noch eine Tablette. Die vermeintlich harmlose Allzweckwaffe haben gefährliche Nebenwirkungen, die sogar tödlich enden können. Der erfahrene Pharmakologe Kay Brune (Prof.Universität Erlangen):

„Paracetamol würde heute nicht mehr zugelassen werden, auch nicht auf Rezept. Bereits bei der zugelassenen Dosis von vier Gramm pro Tag können Patienten schwere Leberschäden davontragen. Nimmt jemand die doppelte Dosis ein, kann das zu einem Leberversagen führen. Wir haben hier ein Medikament auf dem Markt, das bereits bei geringer Überdosierung tödlich wirkt. Und das ist kein schöner Tod, er zieht sich über mehrere Tage hin.“ Paracetamol solle abgeschafft werden, findet Brune.

Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Nebenwirkungen von Paracetamol

(fiebersenkend, bei Kopf- und Gliederschmerzen): Leberschäden, Oxidativer Stress (Atmungsprobleme), das Immunsystem wird zu sehr erschöpft, um diesen Stoff im Körper wieder abzubauen. So kann das Immunsystem z.B. auch keine Infektionen mit Rhinoviren wirkungsvoll abwehren = Ausbruch von Asthma. Quelle: gesundheitlicheaufklaerung

Bier oder Wein verstärken den lebertoxischen Effekt von Paracetamol.

 

Indometacin = Schmerzmittelwirkstoff, führt häufig zu ernsthaften gastro-intestinalen Beschwerden (Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür mit Blutungen), diese Beschwerden können teilweise auch mehr als ernsthaft, nämlich tödlich sein. Quelle: zentrum-der-gesundheit

Geschätzte 1100 bis 2200 Menschen sterben in Deutschland jährlich an gastrointestinalen Komplikationen (Quelle: Wikipedia).


Antibabypille: Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen, appetitsteigernder Effekt, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido, Hirnschlag und Herzinfarkt. Als nicht ganz so häufig auftretende, dafür aber umso schwerwiegendere Nebenwirkungen (bei deren Eintreten sofort ein Arzt aufgesucht werden sollte) gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenarterienembolien, Gelbsucht und ein ganz plötzlich auftretender hoher Blutdruck, das Risiko an Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Chronische Müdigkeits-Syndrom = CMS, Diabetes, Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten.

Schilddrüsenprobleme, Osteoporose (Knochenschwund), höhere Infektanfälligkeit = Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen,

Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis (= Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen. Quelle: zentrum-der-gesundheit

watch-v=A6RE4KKqvSs&feature=player_embedded : Gefahren der Antibabypille


Osteoporose-Medikamente (= Biphosphonate): Schwächung des Knochens, da sie die Heilungsfähigkeit des Knochens verschlechtern und so zu Knochenbrüchen führen können. Quelle: zentrum-der-gesundheit


Enalapril (bei Herzschwäche, Bluthochdruck): Schwindel, verschwommenes Sehen, Husten, Herzrhythmusstörungen, Kopfweh, Ohnmachtsanfälle, Magen-Darm-Probleme, Müdigkeit, Allergien mit Gesichtsschwellung, gelegentlich: Blutdruckabfall, Anämie , Schlaganfall, Ohrensausen (Tinnitus), Eiweiss im Harn, Nierenversagen, Haarausfall, Krämpfe, selten: Lungenentzündung, vergrösserte Brustwarzen bei Männern.
Quelle: Gebrauchsinformations-Zettel = Beipackzettel Enalapril


Voltaren (Schmerzstillmittel): Benommenheit, Kopfweh, Magen-Darm-Störungen,
Blutungen, Hautausschlag, Leberfunktionsstörungen,
gelegentlich: Bluterbrechen, Blut im schwarzen Stuhl, Haarausfall, Gelbsucht,
Leberschäden, selten: Herzversagen, Blutzerfall, Gedächtnisstörungen,
Verwirrung, Sehstörungen, Ohrengeräusche, Entzündungen, Nierenversagen,
Leberversagen, Hautkrankheiten, Albträume.
Quelle: Gebrauchsinformations-Zettel = Beipackzettel Voltaren


Bezafibrat (Blutfette, Cholesterinsenker): Magen-Darm-Probleme, Übelkeit,
Müdigkeit und Schwäche, Schwindel, Haarausfall, Anämie, Muskelschmerzen
(Muskel-Schädigung), Potenzstörungen, Leber- und Nierenfunktionstörung,
Veränderung der Gallenflüssigkeit, Gallensteine.

Proscar (Prostata): Potenzstörungen bis Impotenz, Haarausfall, Hautausschläge, Juckreiz, Brustschmerzen mit Schwellung, Hemmung des Zell-Enzyms 5-alpha-Reduktase und des Leberenzyms, Hormonblocker, Depressionen und Angstzustände, Sehstörungen und Verkümmerung der Meibom-Drüse (Augendrüse). Quelle: Google und Wikipedia


Pantoloc (Sodbrennen, Arthritis): Abgeschlagenheit, Übelkeit, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Cushing-Syndrom (körperliche Veränderungen durch Hormonüberproduktion, z.B. Mondgesicht), Schwindel, Kopfschmerzen und Schlafstörungen Quelle: Google und sanego


 

8 D: Cortison – Superstar:

Im Fall von Arthritis hat die Schulmedizin jahrzehntelang den Markt mit Salizylsäure-Präparaten regelrecht überschwemmt.

Eine gewisse Schmerzfreiheit wurde hier mit folgenden Nebenwirkungen erkauft: Herzkomplikationen, Magenbeschwerden (Magenschleimhaut), Schwindel und Ohrensausen. Darauf wurde das Medikament Pyramidon (Schottmüller) mit noch extremeren Nebenwirkungen eingeführt, das die Blutkörperchen-Bildung lahmlegte und wegen der Blutarmut teilweise sogar zum Tod führte. Der Retter in der Not war dann schliesslich Cortison (Begründer der Theorie: Selye), damals in den Medien publikumswirksam als Wundermittel hochgepriesen, was aber auch keine Heilwirkung erbrachte (analog dazu das Insulin bei Diabetes), manchmal mit tödlichem Ausgang.

Der Mediziner Philip Hench injizierte im Jahr 1948 erstmals einer Patientin mit schwerem Rheuma Cortison, die daraufhin schmerzfrei war (Nobelpreis für Medizin). 1951 gelang Robert Woodward erstmals die Totalsynthese von Cortison. Verordnet bei Entzündungen, aber auch bei chronischem Ashtma, Bronchitis (akute Bronchitis), Neurodermitis, Schuppenflechte, Hautekzeme, Sonnenbrand, entzündliche Insektenstiche, Rheuma, bei MS-Schüben (Multiple Sklerose) und Allergien verwendet. Es gibt Cortison auch zum Inhalieren, da gibt es diese Nebenwirkungen nicht, da es nicht in den Körperkreislauf gelangt. Cortison ist ein körpereigenes Hormon (Auszug aus der Nebennierenrinde), das auf viele Körperfunktionen wirkt z.B. auf das Blut, auf die Augen, auf Knochen und Muskeln, auf den Mineral- und Wasserhaushalt, auf den Stoffwechsel, auf das zentrale Nervensystem und es unterdrückt das Immunsystem (Immunsupressivum).
Quelle: Wikipedia und Dr. Alfred Vogel

Nebenwirkungen: Degeneration der Nebennierenrinde, Bluthochdruck, Einfluss auf den Stoffwechsel, Zuckerstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Muskelschwäche oder Muskelschwund, Wachstumsstörungen bei Kindern, neuropsychiatrische Symptome (Schwindel, Psychosen, Euphorie, Depressionen etc.), Epilepsie, Regulation des Mineralhaushaltes, Knochenstoffwechsel, Wassereinlagerung im Gewebe, Aufschwemmen des Körpers, Gewichtszunahme, Vollmondgesicht, Knochenentkalkung (Osteoporose). Zuckerstoffwechsel: Bei Patienten, die dazu neigen, kann sich unter einer Therapie mit Cortison eine Zuckerkrankheit entwickeln (cortison-induzierte Diabetes mellitus).
Quelle: Wikipedia

 

8 E: Das Phänomen Wechselwirkungen

sind Wirkungen, die dann auftreten, wenn sich die Wirkstoffe verschiedener Medikamente nicht vertragen, sprich, wenn sie sich gegenseitig verstärken, aufheben oder in ihrer neuen Kombination auch zu ganz neuen - völlig unerwarteten und meist auch ziemlich ungesunden - Wirkungen führen.
Quelle: zentrum-der-gesundheit

Über 15000 Arzneistoffpaare kennt Professor Walter Haefeli, die miteinander wechselwirken. Es handelt sich um Kombinationen aus zwei oder mehr der etwa 1300 verschiedenen Wirkstoffe, die auf dem deutschen Markt zugelassen sind. Doch Haefeli meint: „Nur bei etwa 7% der tatsächlich verordneten Arzneistoffpaare wissen wir, ob sie sich gegenseitig beeinflussen.“

Das heißt: Für den großen Rest liegen bislang keine Daten vor. Es könnte noch viele weitere Wechselwirkungen geben. So kann der eine Stoff die Wirkung des anderen aufheben beziehungsweise abschwächen oder eine Substanz verstärkt die Effekte der anderen. Dafür sind unterschiedliche Mechanismen verantwortlich. Auch Lebensmittel beeinflussen die Wirkung von Pharmaka. Apothekerin Sonja Mayer (Geschäftsführerin der Bayerischen Akademie für Klinische Pharmazie) hat in einer Studie die Interaktionen erfasst, die knapp 100 teilnehmende Apotheken aus Bayern gemeldet hatten:

Die häufigsten Probleme machen Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Mineralstoffpräparate und Antidepressiva. So kann das Schmerzmittel Ibuprofen die blutdrucksenkende Wirkung von Carvedilol abschwächen. Acetylsalicylsäure (ASS) und Kortison beeinträchtigen beide die Schutzschicht der Magenschleimhaut, was ein Geschwür begünstigen kann. Das Kalzium aus Brausetabletten oder Milch bindet im Magen das Osteoporosemittel Alendronsäure und kann somit bewirken, dass der Körper weniger von dem Medikament aufnimmt. Es gibt jedoch auch Mittel, die – zusammen eingenommen – lebensgefährlich werden. Solche Fälle trifft der Internist Haefeli im Krankenhaus: „Rund 5 % der Patienten kommen aufgrund von Arzneimittel-Nebenwirkungen in die Notaufnahme. Die gleichzeitige Einnahme von mehreren Gerinnungshemmern rufen gefährliche Blutungen hervor. Die Kombination von mehreren blutzuckersenkenden Mitteln kann – bei falscher Anwendung – einen lebensbedrohlichen Unterzucker auslösen“.
Quelle: apotheken-umschau

 

Interaktionen zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln

Neben Medikamenten können auch Nahrungs- und Genussmittel mit Arzneimitteln interagieren (grüner Tee mit Bortezomib). Das Standardbeispiel ist die gegenseitige Wirkungsverstärkung von Alkohol und Beruhigungsmitteln. Alkohol, Nikotin und Koffein sind als pharmakologisch wirksame Substanzen im Zusammenhang mit eingenommenen Medikamenten zu werten. Rauchen führt zum beschleunigten Abbau vieler Arzneistoffe und damit zu kürzerer Wirkung, schwarzer Tee verringert die Aufnahme vieler Wirkstoffe in den Körper.

Nahrungsaufnahme vermindert die Aufnahme vieler Arzneimittel, kann aber bei fettlöslichen Wirkstoffen die Aufnahme verbessern. Grapefruitsaft hemmt den Abbau vieler Arzneistoffe und führt damit zu verlängerter Wirkung.
Quelle: wikipedia

Antibiotika und Osteoporose-Mittel plus Milch: Die Wirkstoffe Ciprofloxacin, Norfloxacin und Doxycyclin wechselwirken mit Milchprodukten. Auch die sogenannten Bisphosphonate, die gegen Knochenschwund (Osteoporose) helfen, können mit Kalzium Komplexe bilden. „Sicher wissen wir das z.B. bei den Arzneistoffen Alendronsäure oder Risendronsäure“, Dr. Ursula Sellerberg, Apothekerin.

Lipidsenker wie Simvastatin oder Atorvastatin vertragen sich nicht mit Grapefruitsaft. In der Zitrusfrucht steckt die Substanz Naringenin, die im Körper den Abbau verschiedenster Arzneimittel bewirkt. Da dieser Naturstoff bestimmte Enzyme hemmt, kann Grapefruitsaft die Wirkung der Medikamente verstärken. Und damit auch die Nebenwirkungen, aber auch bei Herzmitteln wie Nifedipin oder Asthma-Medikamenten wie Theophyllin kann diese Wechselwirkung gefährlich werden. Grüne Gemüsesorten wie Spinat, Brokkoli oder Rosenkohl enthalten viel Vitamin K = Blutgerinnung, schwächen aber den blutverdünnenden Effekt von Phenprocoumon oder Warfarin ab.
Quelle: apotheken-umschau

 

Priscusliste: Seit Spätsommer 2010 gibt es eine zusammengestellte Liste von Risiko-Medikamenten, die soll nun mehr Sicherheit bieten für ältere Menschen, wird aber von vielen Ärzten nicht beherzigt. Es geht um die Reduzierung von Nebenwirkungen (83 Medikamente, die für Senioren ungeeignet sind, da sie höhere Risiken für Personen über 65 Jahre darstellen).

Kombi-Präparate addieren Risiken
Besonders gefährlich sind sogenannte Kombipräparate, die verschiedene Wirkstoffe enthalten. Diese Mischprodukte sind Unfug. Sie addieren selten die positiven Effekte, jedoch die Risiken der einzelnen Wirkstoffe. Das Problem: Patienten verlieren leicht den Überblick darüber, welche Wirkstoffe in welchen Mengen sie zu sich genommen haben. Wer beispielsweise an einer Grippe leidet, gegen die Schmerzen Aspirin oder Paracetamol einwirft und sich anschließend zusätzlich ein Kombipräparat als Heißgetränk bereitet, der lebt gefährlich, weil kombinierte Grippemittel den Wirkstoff ASS oder Paracetamol enthalten. Die Betroffenen nehmen eine zu große Menge an Substanzen zu sich – die Folgen für die Gesundheit können gravierend sein.
Quelle: focus.de


8 F: Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen

Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen

 

Nebenwirkungen - Krank durch Medikamente
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-von-medikamenten-ia.html


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9: Medikamentenmissbrauch

Viele - in der Apotheke erhältliche Medikamente - werden auch von der Drogenszene besorgt, dies mithilfe eines willigen Arztes oder mit gefälschtem Rezept. Valium, Mozambin (Hypnotikum, heute in Afrika stark verbreitet), Antapentan (Wachhaltemittel), Rohypnol (Reisetabletten), Codein (Heroinersatz und Hustensaft) oder Captagon (Amphetamin, Sport-Dopingmittel), um nur einige zu nennen. Zusammen mit dem Konsum von Alkohol haben diese eine betäubende und einschläfernde Wirkung, aber auch der Tod kann eines Tages eintreten.

Mandrax ist ein Schlafmittel. Im Zusammenspiel mit Alkohol kehrte sich die Wirkung aber um. Einer der Jungs sprang aus dem Fenster.
Quelle: Fragenohneantwort

Die Ersatzdrogen Substitol und Methadon (vollsynthetische Opioide) können anstelle von Heroin beim Arzt legal beschafft werden. Die Nebenwirkungen sind Schwitzen, Erbrechen, Schlafstörungen, Herz- und Lungenprobleme, Schockzustand, das Rauschgefühl fehlt, führt aber zu noch grösserer Abhängigkeit mit extremeren Entzugserscheinugen. Diese Substanzen finden sich auch im internationalen Drogenhandel wieder. Juni 2008: Dramatischer Anstieg an Suchtgifttoten in der Steiermark (Österreich). Bereits elf Tote durch Substitol-Konsum.

In einem amerikanischen Gefängnis wird so eine ähnliche Droge sogar in gelblicher Flüssigform täglich zum Trinken ausgegeben, nachdem man sich geduldig angestellt hat, um an die Reihe zu kommen. Quelle: ORF



9 A: Amphetamine – Wachhaltemittel und übermenschliche Kräfte

http://youtu.be/ezyGIPbfx5k : verwendet im 2.Weltkrieg

Pervitin – oder wie hält man eine Division in Schwung?
Die Marke Pervitin wurde 1938 von den Temmler-Werken in den Handel
gebracht, welche auch heute noch die Marke halten, zuvor an Häftlingen mit
unzähligen Toten getestet, aber auch in den anderen Lagern gab es
Medikamenten-Tests. Es erwies sich letztlich für die Kriegsinteressen am
effektisvten. Nach dem Krieg wurde der Rest als Partydroge und an Studenten
am Schwarzmarkt legal verkauft. Später kam es bei Sportlern als gängiges Dopingmittel in Umlauf – bis einer tödlich zusammenbrach.

In der Drogenszene wird es als „Speed“ oder „Ecstasy“ (auch: Nexus, Venus, Bromo oder Erox) verkauft. Dabei dehydriert (Austrocknung bzw. Wasserverlust)
der Körper, durch den Konsum falscher Flüssigkeit
(Alkohol statt Wasser) tritt der Tod ein.
Captagon: Fenetyllin = Amphetamin-Derivat, zur Behandlung von ADHS
(hyperaktive Kinder) eingesetzt, weniger gebräuchlich für Schlafkrankheit oder als Antidepressivum.
Crystal Speed sei die am schnellsten abhängig machende Droge. Weltweit 18
Millionen Abhängige zählt sie, auf Platzn 2 der am häufigsten konsumierten
Drogen
(schniefen, rauchen oder spritzen). Erst dahinter kommen Heroin mit offiziell 16 Millionen Konsumenten und Kokain mit 14 Millionen.
Sechs Tage wach: Crystal Meth gilt als eine der härtesten Drogen
(neben Crack = bedeutet Lähmungen) weltweit. Die USA hat sie bereits fest im Griff.
Jetzt nimmt Crystal auch Kurs auf Deutschland.

Quelle: news.de

 

Pillen-Warnungs-Seite
http://drugscouts.de/pillenwarnung


 

9 B: Selbstmord unbeabsichtigt

Medikamente vergiften - allein in den USA - jährlich 700.000 Menschen.

Auch in Deutschland jährlich tausende Vergiftungsfälle und Tote durch Medikamente.

http://igelin.blog.de/2012/01/15/medikamente-vergiften-12456059/

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10: Die Todespillen – Sterben auf Knopfdruck

10 A: Euthanasie, der schöne Tod ?

Der Begriff Euthanasie (= der schöne Tod) ist insofern unzulässig, da jeder Tod ein Moment des Grauens ist, auch wenn dieser als noch so erstrebenswert erscheinen mag (Flucht in den Tod als scheinbar einziger Ausweg). Die Selbstmordpille gibt es bereits, aber es gibt auf dem Pharmasektor neue Entwicklungen. Bisher gab es die Kaliumspritze (hinterlässt keine Spuren), um Menschen vorzeitig zu Tode zu befördern, doch in naher Zukunft plant man unter der Neuen Weltordnung (wie in der Nazizeit) alle Alten, Kranken und Behinderte zu töten.

Jahrzehntelang war die aktive Sterbehilfe in Deutschland tabu, weil sie während der Herrschaft der Nationalsozialisten in großem Stil betrieben wurde. Sie war Teil der nationalsozialistischen Rassenideologie und diente der Eliminierung von Behinderten, unheilbar Kranken und Schwachen, deren Leben als

„lebensunwert" und belastend für die „Volksgemeinschaft" galt.

Ihre Tötung wurde als Tat der Liebe und des Mitleids oder (von Hitler selbst im
Okt. 1939)
als Gnadentod klariert. Die Tötungen nahmen selbst die
Nationalsozialisten trotz jahrelanger faschistoider Indoktrination nicht an,
unterlagen höchster Geheimhaltung, die 
Kardinal Gale mit seinen Predigten im
Juli und August 1941 in Münster durchbrach. Der nationalsozialistischen
Euthanasie fielen in Europa insgesamt 200000 bis 300000 Personen zum Opfer,
darunter angeblich 20000 KZ-Häftlinge und 5000 Kinder.


In immer mehr europäischen Ländern wird aktive Sterbehilfe praktiziert. In den Niederlanden und in Belgien ist der Tod auf Verlangen seit einigen Jahren unter bestimmten Bedingungen legal, die Schweiz (Hilfe bei Freitod schon seit 1918 erlaubt) sieht sich mittlerweile mit einem „Sterbe- Tourismus” konfrontiert.

Zwei Deutsche, die auf einem Parkplatz bei Zürich aus dem Leben schieden, sind über die Dignitas-Niederlassung in Hannover zum Sterben in die Schweiz vermittelt worden. Da läuft es einem kalt den Rücken runter. Hannover entwickelt sich immer mehr zur bundesweiten Anlaufstelle für Selbstmordkandidaten.

Die katholische Kirche ist mit dem Gesetzentwurf zum Verbot der kommerziellen Sterbehilfe nicht einverstanden. Der Entwurf greife zu kurz und beziehe sich lediglich auf die gewerbsmäßige (Gewinnerzielung) ausgerichtete Beihilfe zum Suizid, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Die Neufassung des Paragrafen 217 des Strafgesetzbuches sieht vor, die „gewerbsmäßige Förderung der Selbsttötung“ mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug zu bestrafen. Ein solches Gesetz riskiere, die Handlungen von bereits operierenden Sterbehilfeorganisationen wie „Sterbe-Hilfe Deutschland“, die „Dignitas“ oder „Exit“ zu legitimieren, sagte Kopp.

„Ein Signal, das in die falsche Richtung weist”, nennen die Bischöfe die gesetzliche Zulassung der Tötung auf Verlangen oder der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord. Man sehe in dem Schwerkranken nicht mehr den leidenden Menschen, dem bis zuletzt vorbehaltlos Annahme, Liebe und Hilfe geschuldet ist. Der Kranke werde reduziert auf einen „medizinischen Zustand, der aussichtslos geworden ist und deshalb durch äußeres Eingreifen beendet werden soll”. Starke theologische Argumente kommen an dieser Stelle nicht ins Spiel. Es ist der Umgang des Menschen mit sich selbst, der die Bischöfe erschreckt: Wo Unabhängigkeit, Leistungsfähigkeit und Gesundheit zum Maß des Menschseins werden, da kann die Gegenwart kranker, leidender und sterbender Menschen nur eine Belastung sein - und Schwerkranke unter Rechtfertigungsdruck geraten, wenn sie nicht in ihren vorzeitigen Tod einwilligten, so Erzbischof Zollitsch.
Einen Ausdruck von Autonomie, Selbstbestimmung oder Freiheit können die Bischöfe in der Verfügung über das eigene Leben oder das sterbender Menschen nicht erkennen.

Nicht Hilfe zum Sterben, sondern Hilfe im Sterben sei menschenwürdig.
Zitat Erzbischof Zollitsch.

Auch in Alten- und Pflegeheimen bis hin zu den Krankenhäusern gibt es offenbar noch erheblichen Bedarf für Gespräche über einen angemessenen Umgang mit unheilbar Kranken und Sterbenden. Denn wenn die Neigung vorherrscht, das Leben nur in dem Maße zu schätzen, wie es Vergnügen und Wohlbefinden mit sich bringt, erscheint das Leiden als eine unerträgliche Niederlage, von der man sich um jeden Preis befreien muss. Der Tod, der als „absurd’“ angesehen wird, wenn er ein Leben plötzlich unterbricht, das noch für eine an möglichen interessanten Erfahrungen reiche Zukunft offen ist, wird dagegen dann zu eine „beanspruchten Befreiung“, wenn das Dasein bereits für sinnlos gehalten wird, weil es in Schmerz getaucht und unerbittlich für weiteres noch heftigeres Leiden bestimmt ist.” Siehe: Papst Johannes Paul II., Enzyklika „Evangelium vitae”, 1995, 64.


Sterbehilfe-Organisationen dürfen hier und da schon in Alten- und Pflegeheimen tätig werden. Untersuchungen aus Großbritannien, Frankreich und anderen Ländern lassen auf eine hohe Dunkelziffer bei der Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen in Krankenhäusern ohne Einwilligung der Patienten oder ihrer Angehörigen schließen. Und auch in Deutschland wird die Forderung nach Straffreiheit in bestimmten Fällen aktiver Sterbehilfe so massiv erhoben, sodass sich der Deutsche Juristentag damit beschäftigt. Quelle: kbwn.de


Aktive Euthanasie ohne Zustimmung des Betroffenen: In Holland weigern sich bereits viele alte Menschen, ins Krankenhaus gebracht zu werden, weil sie - mit Recht - fürchten, dort umgebracht zu werden.

Dies entspricht nicht der Vorstellung vom schmerzfreien, angstfreien, sanften Tod, wie ihn die Befürworter der Euthanasie "schmackhaft" machen wollen. Quelle: Aktion Leben

„Der Wert der Demokratie steht und fällt mit den Werten, die sie verkörpert und fördert: Im Hinblick auf die Zukunft der Gesellschaft und die Entwicklung einer gesunden Demokratie ist es daher dringend notwendig, das Vorhandensein wesentlicher, angestammter menschlicher und sittlicher Werte wieder zu entdecken, die der Wahrheit des menschlichen Seins selbst entspringen und die Würde der Person zum Ausdruck bringen und schützen: Werte also, die kein Individuum, keine Mehrheit und kein Staat je werden hervorbringen, verändern oder zerstören können, sondern die sie nur anerkennen, achten und fördern werden müssen.” Siehe: Papst Johannes Paul II., Enzyklika „Evangelium vitae“, Nr. 71.

Nicht in der Absage an die Hoffnung, sondern nur auf dem Weg der Liebe, die „allem standhält” (1 Kor 13,7) werden wir der Not des Sterbens gerecht. „Sie ist das Licht, letzthin das einzige, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt.” Mit diesem Wort aus der Antritts-Enzyklika von Papst Benedikt XVI. und der Bitte um Gottes Segen grüßen wir Sie herzlich.
Juni 2006. Robert Zollitsch, Erzbischof von Freiburg/Breisgau, Joseph Doré, Erzbischof von Strassburg und Kurt Koch, Bischof von Basel.

Zur Sterbehilfe nach christlichem Glauben gehört, dass der Schwerkranke in seiner seelischen Not nicht alleingelassen wird. Gerade im Sterben werden die Fragen nach dem Woher und Wohin des Lebens bewusst. Es sind letztlich religiöse Fragen. Sie dürfen weder ausgeklammert noch verdrängt werden. Dabei ist der Glaube eine wirksame Hilfe, die Angst vor dem Tod durchzustehen, ja zu überwinden. Er schenkt dem Sterbenden auch im Angesicht des Todes eine feste Hoffnung. Der Glaube gibt dem Leiden, das uns unverständlich erscheint, seinen Sinn: Denn es ist Teilnahme am Leiden Jesu Christi selbst. vgl. Kol 1,24
Aktive Sterbehilfe ist und bleibt ein tragischer Irrtum, weil es eine Alternative gibt. Statt das Töten zur Therapie zu erheben sollte bei der letzten Etappe des Lebens die umfassende Zuwendung als Antwort auf den Schrei nach Hilfe gelten.
Die Haltung der katholischen Kirche ist unaufgebbar eindeutig:
„Willentliche Euthanasie, gleich in welcher Form und aus welchen Beweggründen, ist Mord. Sie ist ein schwerer Verstoß gegen die Würde des Menschen und gegen die Ehrfurcht vor dem lebendigen Gott, seinem Schöpfer”. Katechismus der katholischen Kirche Nr. 2324. Diese Grundhaltung wird uns immer dazu bringen, gegen die Kultur des Todes, die sich in unserer Gesellschaft breit macht, zu kämpfen. Der Autor ist Bischof von Fulda.

Prof. Manfred Spieker hat Papst Benedikt XVI. im Vatikan sein Buch „Der verleugnete Rechtsstaat. Anmerkungen zur Kultur des Todes in Europa" persönlich überreicht. Der Sozialethiker befasst sich darin mit Fragen des Lebensschutzes. Er analysiert die Gefährdung der Menschenwürde und des Lebensrechts am Anfang und am Ende des Lebens.

Würden alle Mittel der Medizin genutzt, ginge auch der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe zurück.


10 B: Streitgespräch: Die „Todespille“ nach Beratung
„Die bislang bevorzugten Maßnahmen zur Selbsttötung sind unsicher, durch mögliche Folgeschäden belastet und vielfach von erschreckender Grausamkeit. Eine für diesen Zweck verfügbare „Todespille“ wäre demgegenüber ebenso sanft wie sicher und würde erschreckende körperliche Verletzungen und Verstümmelungen, sowie mögliche Gefährdungen Unbeteiligter vermeiden helfen. Menschen, denen das Leben unerträglich geworden ist, wünschen sich sehnlichst eine Pille, die es ermöglicht, im eigenen Bett „schmerzlos“ in den Tod hinüberzugleiten, anstatt sich von einer „Selbstmörderbrücke“ stürzen oder sich vor den nächsten Zug werfen zu müssen. Wie groß der Bedarf an einer medikamentösen Sterbehilfe tatsächlich ist, zeigt die erstaunliche Zahl von ca. 1000 Interessenten, die sich im Verlauf eines Jahres an den selbsternannten Sterbebegleiter Roger Kusch wandten. Ebenso spricht hierfür die Tatsache, dass in den USA bereits zwei Bundesstaaten (Oregon und Washington) eine ärztliche Sterbehilfe erlauben und zwar durch die Verschreibung einer tödlichen Dosis eines Barbiturat-Präparates, wie dies in Holland, Belgien und der Schweiz bereits seit Längerem gestattet ist. Die „Todespille ist die ideale Lösung“, sofern man deren Ausgabe auf spezielle „Beratungsstellen“ konzentriert. Den dazu fest Entschlossenen . . . könnte man durch Übergabe der Pille ein „humaneres Sterben ermöglichen“ als auf die bisherige Weise. Ethische oder religiöse Argumente gegen die Durchführung von Selbsttötungen mögen noch so plausibel sein, dürfen aber niemanden aufgezwungen werden und konnten zudem die hohe Selbsttötungsrate bisher nicht verhindern und werden dies auch künftig nicht schaffen. Aussagen von Prof. Dr. med. Manfred Stöhr.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/64915?src=toc


Dieses Streitgespräch ist eine Kränkung der Ärzte
Dtsch Arztebl 2009; 106(23): A-1199 / B-1028 / C-1000

Bei einer Umfrage des dt. Meinungsforschungsinstituts TNS vom November letzten Jahres sagten 35% der befragten Ärzte, dass sie Beihilfe zum Suizid unterstützen würden, und 4% gaben an, dass sie es selbst schon getan hätten.

Sollten Ärztinnen und Ärzte als Suizidhelfer tätig sein dürfen? (DÄ 15/2009: „Streitgespräch zwischen Frank Ulrich Montgomery und Jochen Taupitz: Sind Ärzte geeignete Suizidhelfer?“

Mit großer Verwunderung habe ich das Streitgespräch gelesen. Schockiert war ich über die Aussage des Prof. Taupitz:
„Der Eid des Hippokrates hat rechtlich überhaupt keine Bedeutung. Das Genfer Gelöbnis übrigens auch nicht.“
Die Aussage „überhaupt keine Bedeutung“ muss für jeden Arzt als Kränkung empfunden werden, um es gelinde auszudrücken. Man muss sich fragen, was die Rechtsprechung überhaupt noch von den Vorschriften der Bundesärztekammer hält. Wo bleibt die Achtung vor dem Berufsstand der Ärzte? Im Grundgesetz Art. 2 Abs. II steht: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“. Wenn jeder Mensch das Recht auf Leben und Unversehrtheit hat, dann ist es doch höchste ärztliche Aufgabe, dem Menschen, der sich in Not (Suizidgefährdung) befindet, nach bestem Können zu helfen, damit die „Unversehrtheit“ des Gefährdeten erhalten bleibt. Suizid bedeutet die Beseitigung des eigenen Lebens. Offenbar wird „das Recht auf Leben“, das im Grundgesetz ausdrücklich und entscheidend hervorgehoben wird, nicht mehr in seiner wirklichen Bedeutung von juristischer Seite beachtet? Wenn ein Arzt das Recht auf Leben nicht ernst nimmt und nicht beachtet, dann handelt er gegen diese entscheidende Vorschrift des Grundgesetzes . . . Die Bundesärztekammer lehnt die Beihilfe zur Selbsttötung als ärztliche Option ab: Die Mitwirkung des Arztes beim Suizid widerspricht dem ärztlichen Ethos und kann strafbar sein . . . Mit der Aussage von Herrn Montgomery „Wenn Sie technisch perfekte Beihilfe zum Suizid verlangen, ist aktive Euthanasie nicht mehr abgrenzbar“ stimme ich überein. Die Grenzen zur Euthanasie sind dann fließend geworden. Es ist von ärztlicher Seite alles zu tun, um die Gefahr der Euthanasie abzuwenden . . .
Stellungnahme von Prof. Dr. med. Dieter Schmidt, Kaschnitzweg 13, 79104 Freiburg.


10 C: Schützt den Menschen vor dem „Menschen“(?) ! (Focus online, März 2012)
Ethiker behaupten: Säuglinge soll man töten dürfen. Auch alten Menschen wird zunehmend der Tod nahegelegt.
Der Mensch ist zum größten Feind des Menschen geworden.
Der Tod ist neuerdings ein Meister aus Holland: In den Niederlanden will eine Sterbehilfe-Organisation eine Sterbeklinik eröffnen und hat bereits ein „Sterben auf Rädern“ im Angebot. Mobile Ärzteteams bereisen seit Anfang März die Niederlande, mit tödlichen Spritzen im Gepäck.

Schon die Begriffe geraten in Verwirrung: Kann es Aufgabe eines Arztes sein, nämlich an die Tür zu klopfen, allein in der Absicht, den Tod zu bringen? Kann ein Ort Klinik genannt werden, der Heilung prinzipiell ausschließt und nur den Tod als Therapieziel akzeptiert?
Die Dunkelziffer ist erschreckend hoch:
Längst nicht jede Suizidbeihilfe verdankt sich einem klar formulierten Willen des Patienten, sondern zugunsten Dritter kommt das „sozialverträgliche Ableben“ in Mode (zum Wohl der Hinterbliebenen oder der Staatshaushalte). Von diesen Barbarisierungs-Tendenzen einmal abgesehen wird ein intimes Vertrauensverhältnis radikal umgebogen. Der rasche Abgang einer Person aus täglich mehr tolerierten Gründen erscheint als klinischer Dienst, der Arzt wird zum Tötungsexperten. (siehe zdw NWO-Report )
Journal of Medical Ethics: In allen Fällen, bei denen Abtreibung erlaubt ist,
sollte auch die Tötung nach der Geburt statthaft sein. Die Kosten für die potentiellen Eltern (in sozialer, psychischer, wirtschaftlicher Hinsicht) könnten eine Abtreibung nach der Geburt rechtfertigen. Auch könne der „Stand der geistigen Entwicklung“ der „potentiellen Person“ des bereits geborenen Babys gegen deren Lebensrecht sprechen.

Nur, wer bestimmt ab wann ein Kind intelligent genug ist?
Dann kann auch, wie wir es derzeit bei der staatlichen Organspendeoffensive
(Organe von Lebenden sind „besser“) erleben, der Sterbende, also noch lebende Mensch, für „hirntot“ erklärt werden, zur lebenden Leiche; „er denkt ja nicht, ist keine Person mehr.“
Irgendwann kommt dann der mobile Tod auch zu denen, die nicht darum gebeten haben. Den Schlüssel liefern die Ethiker und Praktiker schon heute: Wer leben will, muss denken können. Es reicht nicht, Mensch zu sein. Quelle: focus online


10 D: Todespillen für Selbstmordkanditaten
Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat Anklage gegen einen Albaner erhoben, der Selbstmordkandidaten übers Internet mit tödlich wirkenden Pillen beliefert haben soll. Sechs Menschen starben. Um Vertrauen zu gewinnen, gab er sich als Leidensgenosse aus. Gleichzeitig bot der Albaner auch tödlich wirkende Tabletten an. Nach dem Motto: Ich kann euch helfen. Inklusive Gebrauchsanleitung - die zumeist bei Nervenkrankheiten eingesetzten Arzneien führen auch wirklich zum Tod. Insgesamt soll der junge Mann mehr als 1700 Todespillen verschickt und dafür 8400 Euro kassiert haben.

http://www.focus.de/panorama/welt/anklage_aid_115539.html

 

 

 

 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Um Selbstmord in einem Gleichnis zu veranschaulichen: Vergleicht man den Todessehnsüchtigen mit einem beleuchteten Zimmer bei Nacht,

ist die Glühbirne (= das Ich) nicht mehr da, nur weil ich sie abschalte und dann im Dunklen nichts mehr zu sehen ist? Irrtum, die Seele und der Geist werden nur vom Körper getrennt, die Probleme bleiben. Eine Seele ohne Gehäuse ist damit

noch angreifbarer, d.h. die Situation hat sich nicht gebessert, sondern

verschlechtert. Weiterer Nachteil: Die vollzogene Handlung ist unumkehrbar.


10 E: Schon 95 Todesfälle durch "Lernpille" – Dez. 2008
Die Bürgerkommission für Menschenrechte: „Aus Meldungen an die
amerikanische Arzneimittelbehörde und Berichten aus Europa zufolge wurden
zwischen 2004 und 2007 europaweit 95 Todesfälle durch „Strattera“ bekannt.“
Die Pille des Pharmakonzerns „Eli Lilly“ wird bei Kindern und Jugendlichen, die
am „Zappelphilipp-Syndrom“ (Hyperaktivität = ADHS) leiden, angewendet, um sie
zu beruhigen und das Lernen zu unterstützen. Seit der Einführung des
Medikaments starben allein in Deutschland 4 Kinder durch Suizid, Herzinfarkt
oder Gehirnschlag. Das jüngste Opfer war erst 3 Jahre alt.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Schon-95-Todesfaelle-durch-Lernpille/438759

 

ADHS-Medikamente (gegen Hyperaktivität) erhöhen das Risiko des plötzlichen Todes bei Kindern und Teenagern. Quelle: zentrum-der-gesundheit.












Strattera – der junge Tod

10 F: Abtreibungspille Mifegyne (= RU 486) ist ein Mittel, das zur Tötung von Menschen produziert und angewandt wird. Der Zweck eines Medikamentes wird damit nicht erfüllt. Seine Verwendung ist unethisch! Statt Heilung zu bringen, bedeutet es den Tod. Die grosse Gefahr für die Gesellschaft besteht darin, dass die Tötung ungeborener Kinder mit chemischen Mitteln zu einem Verfahren der Geburtenregelung und zur „Perfektionierung“ dessen wird. Frauen können bis zum 49.Tag der Schwangerschaft abtreiben. Die Mutter muss innerhalb von 12 Tagen viermal zum Gynäkologen. Es werden insgesamt 3 Tabletten verabreicht, die jeweils 200 Milligramm Mifepriston enthalten. 600 Milligramm Mifegyne in der Frühschwangerschaft lassen das Kind im Mutterleib langsam verhungern und verdursten (das für die Schwangerschaft notwendige Hormon Progesteron wird blockiert), ein Tod, der sich über zwei Tage hinziehen kann. Die Gebärmutterschleimhaut löst sich und wird abgestossen. Um die Wirkung von Mifegyne zu verstärken, wird zusätzlich eine geringe Dosis des Hormons Prostaglandin verabreicht. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht, zurückbildet und so den Vorgang beschleunigt. Das wehenauslösende Mittel bewirkt darauf die Totgeburt.
Eine Abtreibung mit RU 486 / Mifegyne dauert insgesamt 3 Tage.
Viele Frauen ändern während dieser Zeit ihre Einstellung zum Kind. Sie wollen es behalten. Doch obwohl einige Kinder den Abtreibungsversuch mit Mifepriston überleben, ist es in den meisten Fällen zu spät. Die Babys sterben. Die Mütter müssen miterleben, wie ihre Kinder einen langen qualvollen Tod sterben. Es kommt bei alleiniger Anwendung von Mifegyne fast nur bei jeder zweiten Frau zu der erwünschten Abtreibung.

Nebenwirkungen: Herz-Kreislaufversagen und Blutungen (dauern im Durchschnitt 8 -10 Tage), Schmerzen (stundenlange Bauchkrämpfe durch Prostaglandine) .

Die Psyche der Mutter
Sobald die Mutter die 3 Todespillen geschluckt hat, gibt es für sie kein zurück mehr, auch wenn sie ihre Tat noch so sehr bereut. 48 Stunden ist ihr der Todeskampf ihres Kindes gegenwärtig. Sie verfällt entweder in Panik und Verzweiflung oder in zynische Verhärtung und Abtötung ihrer mütterlich-menschlichen Regungen. Diese 2 Tage und 2 Nächte verwunden und deformieren die Seele der Mutter in grausamer Weise.

Mifegyne aus der Sicht des Kindes
Wird das Kind mit der Saugpumpe getötet, so dauern seine Todesschrecken und -qualen einige Minuten. Unter RU 486 / Mifegyne währt die Agonie des Kindes viele höllische Stunden, in denen es langsam verhungert, verdurstet und erstickt. 48 Stunden nach Anwendung von Mifegyne sind noch mehrere Prozent der Kinder am Leben. Ein Teil von diesen erfährt die Ausstossung bei lebendigem Leib. Die übrigen erleben dann auch noch die Saugpumpe. Für das Kind wird alles nur noch schlimmer durch Mifegyne.
Quelle: http://www.lebensgeschichten.org/abtreibung/abtreibungspille_mifegyne_ru-486_mifepriston.php


In Österreich ist der Kampf um die Todespille noch nicht entschieden.
Sicher jedoch ist, dass hier allgemein gesagt eindeutige Parallelen zu satanistischen Opferritualen erkennbar ist, indem Schwangere ihr eigenes Kind vor oder nach der Geburt töten müssen, wobei der Schmerz eine zentrale Rolle spielt.


Die „Pille danach“ besteht aus 2 Tabletten
(Hormonpräparat), welche im Abstand von 12 Stunden eingenommen werden. Die Wirkung reicht bis zu 72 Stunden nach dem Verkehr, ist jedoch in den ersten 12 bis 24 Stunden am größten. Insgesamt verhindert die „Pille danach“ in 85% der Fälle eine bemerkbare Schwangerschaft.
Um die „Pille danach“
(Postkoitalpille) nicht als Abtreibungsmittel bezeichnen zu müssen, bedient man sich einer absichtlichen Begriffsverwirrung: Während das Gesetz bis in die 70-er Jahre von der Leibesfrucht als dem zu schützenden Rechtsgut sprach, verwendet man in der heutigen Gesetzgebung alleinig den Begriff Schwangerschaft, ohne das angeblich zu schützende Rechtsgut Kind zu nennen. Quelle: Aktion Leben














Pille Yasminelle von BAYER. Ende Januar starb eine 21-jährige Österreicherin an einer Embolie (= wie Schlaganfall), obwohl Ärzte unmittelbar zur Stelle waren. Quelle: gesundheitliche Aufklärung

 

Medikament Vioxx
Interessant ist auch, dass der Hersteller der HPV-Impfung Gardasil jener amerikanische Pharmakonzern Merck & Co. ist, der gleiche ist, der auch schon mit dem Medikament (Schmerzmittel, Arthritis) bereits mehrere tausend Menschen auf dem Gewissen hat, die entweder einen Herzinfarkt oder eine Schlaganfall erlitten.

http://www.stern.de/gesundheit/medikament-vioxx-90856162t.html
Interessante Vioxx-Berichte von 2004 bis 2007. Quelle: Stern.de


10 G: „Mediator“-Skandal
Tödliches Diabetes-Medikament, der „Mediator“-Skandal
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/toedliches-diabetesmedikament-der-mediator-skandal

Hunderte Menschen wegen Diabetes-Medikament “Mediator” gestorben
Jan. 2011, von Gesundheitsapostel: Ende 2010 war dem Pariser Gesundheitsministerium bekannt, dass etwa 500 Menschen aufgrund von Nebenwirkungen des Diabetes-Medikamentes “Mediator” zu Tode gekommen sind. Nun geht man aktuell von etwa 2000 Betroffenen aus. Das Medikament wurde für übergewichtige Diabetiker vom Pharmakonzern Servier entwickelt und bereits 1976 auf dem französischen Markt zugelassen, jedoch nicht in Deutschland. Da Mediator eine appetithemmende Wirkung hat, wurde es auch gesunden Menschen (ohne Diabetes) zum Abnehmen verschrieben.



Justiz ermittelt gegen Pharmaboss (Sept. 2011)

http://www.20min.ch/finance/news/story/Justiz-ermittelt-gegen-Pharma-Boss-31463448: Weil die Schlankmacher-Pillen seines Konzerns für mindestens 500 Todesfälle verantwortlich sein sollen, hat die französische Justiz Anklage gegen den Firmengründer Jacques Servier erhoben.

Er kommt unter polizeiliche Aufsicht und soll insgesamt zehn Millionen Euro als Kaution und Garantie hinterlegen. Mindestens 3500 Patienten mussten wegen dem Mittel Mediator im Spital behandelt werden (Herzkreislaufprobleme).










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11: Geplanter Genozid

Ohne die bisherigen Todesfälle und Opfer von Mind Control (z.B. Frequenzopfer) oder der vergifteten Nahrungsmittel (Beispiel Krebstotenzahlen) einzubeziehen, geht es laut NWO-Report um die Dezimierung der Weltbevölkerung. Über die Medizin und die Impfstoffe (geplante Zwangsimpfungen, Polizei und Politiker ausgenommen) versuchen die Illuminaten (Weltherrscher) Epidemien in Gang zu bringen, die dann als Vorwand für die Quarantänelager, genannt FEMA-Camps, dienen. In der Nazizeit waren die „falschen“ Gene das ausschlaggebende Moment, um Menschen legal töten zu dürfen, diesmal sind es die Krankheiten, die das Todesurteil bewirken – in den FEMA-Lagern oder schon vorher ausserhalb davon.

Gegen den Willen der Menschen
In der französischen Veröffentlichung "J'ai tout compris" erklärt der ehemalige US-Außenminister und Chef der Weltbank Robert McNamara:

"Man muss drakonische Maßnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel, wie Hunger und Krankheit.”

Die Initiatoren der Depopulations-Programme verfügen über die notwendigen Mittel und über die erforderliche Macht.

 

11 A: Langzeitimpfung als Geburtenkontrolle

Mitte der 90-er Jahre wurde ein solches Mittel entwickelt und Ende der 90-er Jahre patentiert. Seine Patent-Beschreibung enthält folgendes gekürztes Zitat, das für sich selbst spricht:
"Es besteht weiterhin die Notwendigkeit eine alternative Methode zur Regulierung von Fruchtbarkeit zu finden. Vor einigen Jahren schlugen wir eine Geburtenkontrollimpfung vor, die den Aufbau von Antikörpern gegen das menschliche Schwangerschaftshormon (Chorionic Gonadotropin = hCG) unterstützt. Jetzt beschreiben wir eine andere Erfindung, die gegen hCG Antikörper erzeugt, die bereits nach einer einzigen (oder limitierte Anzahl) Injektion wirkt.“ Zitat-Ende der Patent-Beschreibung


Lebenslange Unfruchtbarkeit
Die herkömmliche
Anti-Baby-Pille wird freiwillig eingenommen Die genannte Impfung dagegen kann eine lebenslange Unfruchtbarkeit auslösen. Wird eine solche Impfung von einer Person gewünscht, so ist es deren ausdrückliche Entscheidung. Doch wie verhält es sich mit einer Sterilisierung, die sich als gesundheitsförderlich tarnt und an unwissenden Frauen im gebärfähigen Alter durchgeführt wird?


Heimliche Sterilisierungen durch Impfung
In den 1990-er Jahren rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen (UNO) eine Impfkampagne ins Leben, bei der Millionen von Frauen in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen im Alter zwischen 15 bis 45 Jahren geimpft werden sollten. Angeblich fand eine Tetanusimpfung statt.
Ungewöhnlich war jedoch, dass sie weder an erwachsenen Männern, noch an männlichen Jugendlichen vollzogen wurde, obwohl sie doch weitaus häufiger Verletzungen ausgesetzt waren, die eine solche Impfung erforderlich macht.


Antikörper verhindern Schwangerschaft
Diese Diskrepanz fiel der römisch-katholischen Laienorganisation Comite Pro Vida de Mexico auf, die den Impfstoff argwöhnisch untersuchte. Diverse Tests ergaben, dass die Tetanus-Impfstoffe - für die Impfung gebärfähiger Frauen eingesetzt - hCG enthielten. Dabei handelt es sich um ein natürliches Hormon, das in den ersten Stadien der Schwangerschaft produziert wird. Sobald es jedoch mit einem Tetanus-Träger kombiniert wird, bildet es Antikörper. Mit diesen Antikörpern ist es einer Frau unmöglich, schwanger zu bleiben. Die geimpften Frauen wurden darüber nicht informiert.

Millionen Frauen wurden bereits geimpft
Im Jahr 1995 gewann die katholische Frauenorganisation der Philippinen einen Prozess, in dessen Folge ein UNICEF-Impfprogramm gegen Tetanus gestoppt wurde, da der Impfstoff nachweislich mit hCG angereichert war. Das Oberste Gericht der Philippinen erfuhr, dass bereits drei Millionen Frauen mit diesem heimlichen Sterilisationsprogramm geimpft worden waren. Ein mit B-hCG angereicherter Impfstoff wurde in mindestens vier weiteren Entwicklungsländern gefunden.
Zum Beweis wurden Blutproben geimpfter Frauen vorgelegt, die hCG enthielten, obwohl die Frauen nicht schwanger waren. Es ist jedoch unmöglich, dass sich das Hormon hCG im Körper bildet, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Es musste demnach zuvor über einen Träger injiziert worden sein = Impfung.


Auch Sterilisation mittels Polio-Schluckimpfung
Die Impfung mit dem hCG-Hormon, das mit einem Tetanus-Erreger vermischt wurde, ist jedoch nicht die einzige Form der heimlich durchgeführten Sterilisierungen. In diesem Zusammenhang ist auch eine
Impfkampagne der UNICEF im Jahr 2004 in Nigeria bekannt. Hierbei handelte es sich um eine Schluckimpfung gegen Polio. Diese Impfung erwies sich ebenfalls als Maßnahme, Teile der nigerianischen Bevölkerung zu sterilisieren. Auf einen Verdacht hin nahm Dr. Haruna Kaita, pharmazeutischer Wissenschaftler und Vorsitzender der Pharmazeutischen Fakultät der Ahmadu Bello Universität in Zaria Proben dieser Impfstoffe und ließ sie in indischen Labors untersuchen. Zitat Dr. Kaita:
"Einige der Substanzen, die wir in den Impfstoffen fanden, sind gefährlich giftig; und einige haben darüber hinaus direkten Einfluss auf das menschliche Fortpflanzungssystem.“
Doch die Geburtenrate zu senken, ist längst nicht mehr das perfideste Mittel der Oligarchen und Eliten. Um die Depopulations-Pläne voranzutreiben, wurden noch weitere Mittel eingesetzt. Und diese zielen längst nicht mehr „nur“ auf die Menschen in den Dritte-Welt Ländern ab. Jeder von uns könnte heute bereits Opfer dieser Maßnahmen geworden sein.
Quelle: zentrum-der-gesundheit



12 B: Zweck der Massenimpfungen: Epidemien auslösen

Video: Massenimpfung mit Nebenwirkungen?

Brief an Dr. Schnitzer

Zwei schwere Gefahren lauern auf die zivilisierte Menschheit, insbesondere auf die christliche Menschheit:

  1. Eine durch Massenimpfungen verursachte Epidemie, genau wie die gesteuerte Spanische Grippe vom Jahr 1918.

  2. Der Codex Alimentarius fordert Bestrahlung aller Lebensmittel.


Die Impfungen
Der kanadische Arzt, Dr. Andrew Moulden, hat ein neues fotografisches Verfahren erfunden. Damit wird sichtbar, was in den menschlichen Geweben vor sich geht. Er hat Fotografien gemacht, 30 Sekunden vor einer Impfung und 30 Sekunden nachher. Es ist geradezu erschreckend, wenn man sieht, was ein Impfstoff in so kurzer Zeit anrichtet. Die nachfolgenden Gesundheitsschäden sind damit gut ersichtlich. Das ist nicht der einzige Grund mit den Impfungen Schluss zu machen, vor allem mit den Massenimpfungen. Die Massenimpf
ungen vervielfachen die Zahl der Krankheitsfälle. Beispiele:

  • Im Jahr 1976 wollten die Japaner den Virus der menschlichen Grippe durch eine Massenimpfung beiseite schaffen. Die Zahl der Grippefälle multiplizierte sich 12-mal.

  • Vor 5 Jahren (also 2007) wurden in Burkina Faso (Zentralafrika) 35 Fälle von Röteln registriert. Nach einer Massenimpfung waren es 3500 Fälle von Röteln.

  • Die zwei Länder, die am meisten gegen die Tuberkulose geimpft haben, waren Frankreich und Russland. Ausgerechnet in diesen zwei Ländern ist die Tuberkulose am stärksten im Vormarsch.

  • Die Schweinegrippe ist im Laufe der 1970-er Jahre schon einmal aufgetaucht. Die Impfung führte nicht zu den erwarteten Ergebnissen, im Gegenteil.

Es gibt eine gemeinsame Erklärung für diese vier Beispiele: Die geimpften Personen streuen Bakterien und Viren um sich herum. Das ist dasselbe wie ein bakteriologischer Krieg, der darin besteht, Bakterien oder Viren überall zu verteilen. Die bakteriologischen (biologischen) Waffen sind durch einen internationalen Vertrag verboten worden. Dann muss es und sollte es doch ganz selbstverständlich sein, auch die Impfungen zu verbieten.
Schlussfolgerung: Eine Epidemie durch Massenimpfungen eindämmen zu wollen, das ist so wie wenn die Feuerwehrmänner einen Brand mit Benzin löschen wollten. Zitat Frédéric Stahl

 

11 C: Die Impfstoffe selbst sind gefährlich
Dr, Horowitz hat uns daran erinnert, dass der Impfstoff gegen die "Lyme-Krankheit" nahezu 350 000 Menschen teilweise gelähmt hat. Erst dann haben sich die "Behörden" dazu entschlossen, diesen Impfstoff aus dem Verkehr zu ziehen. Das Publikum weiß so gut wie nichts davon. Denn die Zeitungsleute wollen keinen Streit mit den Medizinern. Es gibt keine Statistiken über die durch den Pockenimpfstoff angerichteten Schäden, den Polioimpfstoff, den ersten Impfstoff gegen die Schweinegrippe, den Anthrax-Impfstoff.
In Bischwiller (Unter-Elsass), befindet sich eine Anstalt für die Aufnahme von körperbehinderten Kindern. Diese Kinder machen täglich einen Spaziergang. Ein Teil von ihnen kann selber gehen, die anderen sitzen im Rollstuhl. Nachdem ich diese bedauernswerten Kreaturen oft genug gesehen hatte, bin ich in das Empfangsbüro dieser Anstalt gegangen. Ich habe gefragt, ob das Kinder sind, die die Impfungen nicht vertragen haben. Sofortige Antwort: "Nein, das sind alles Schwangerschaftsschäden." Auf der Fahrt zurück habe ich gleich begriffen, was die Wahrheit ist. Seit mehr als 50 Jahren werden in Frankreich die Kinder sofort nach der Geburt geimpft. Heute ist man bei den hexanalen (sechsfachen) Impfstoffen angekommen (sechs verschiedene Krankheits-Antigene in einer Impfspritze). Seitdem haben die Ärzte nicht einen einzigen Impfschaden schriftlich registriert, um das Institut Pasteur nicht vor den Kopf zu stoßen. Alles nur "Schwangerschaftsschäden". Seit mehr als 100 Jahren wird den Menschen vorgemacht, Bakterien seien gefährlich, man müsse sich dagegen durch Impfungen schützen. Das ist ein ganz großer Irrtum! Die Natur hat uns mit einem Immunsystem ausgestattet, das die Fähigkeit hat, Bakterien, Viren und Krebszellen (gab es immer schon, aber waren im gesunden Körper nie ein Problem - sofern die Ernährung stimmt) auszustoßen. Frédéric Stahl Quelle: http://www.dr-schnitzer.com = r.de/forum-massenimpfungen-codexalimentarius-fst.html : Massenimpfungen verursachen Epidemien

Dr. Gabriel Cousens und andere bekannte Gesundheitsexperten informieren die Menschen darüber, dass das einzige Gefahrenpotenzial der Schweinegrippe darin besteht, dass es sich bei dem Virus um ein vom Menschen entwickeltes Virus handelt. Es wurde in einem Biowaffen-Labor hergestellt.
Reduzierung der menschlichen Population
Warum also stimmen sich internationale Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden nun ab, um eine gegebenenfalls sogar erzwungene Impfkampagne mit historischem Ausmaß zu generieren? Schon die Vergangenheit hat gezeigt, dass es immer wieder globale Eliten gab, die es darauf anlegten, die menschliche Population zu reduzieren.
Zu diesem Zweck nutzten sie Krieg, Hunger, Krankheit und verdeckte Sterilisierung. So ist beispielsweise bekannt, dass von regierungsnahen Organisationen mit Pocken infizierte Decken an die amerikanischen Ureinwohner verschenkt wurden, um sie zu eliminieren. So sah die frühe biologische Kriegsführung aus.
Quelle: zentrum-der-gesundheit


11 D: Japan stoppt Impfstoffe

Nach dem Tod von vier Kindern stoppt Japan Impfstoffe von Pfizer und Sanofi

Die Todeszahlen steigen weltweit an: Kinder fallen ins Koma und sterben dann innerhalb von Minuten, nachdem sie einen Kombinationsimpfstoff, der fälschlicherweise „als völlig unbedenklich“ bezeichnet wurde, erhalten haben.

Im vergangenen Jahr hatte Australien Grippeimpfstoffe für eine gewisse Zeit verboten, nachdem sie Erbrechen, Fieber und Krämpfe ausgelöst hatten.

Dieser Tage kam es in Japan zu Schädigungen aufgrund von Impfstoffen. Das japanische Gesundheitsministerium stoppte die Verwendung von Impfstoffen von Pfizer und Sanofi-Aventis, nachdem vier Kinder innerhalb von Minuten nach der Impfung verstorben waren.

Alle vier Kinder waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft worden. Dabei werden Impfstoffe gegen verschiedene Erkrankungen in einer hochpotenzierten Impfung zusammengefasst (z.B. Mumps, Masern und Röteln). Es gibt deutliche Hinweise, dass Impfstoffe weitaus gefährlicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen verabreicht werden, als wenn man sie einzeln erhält.

Mehr unter:
http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/impfen/grippeimpfung


11 E: Rätselhafter Noro-Virus  (hochansteckend)

Am Beispiel von Sachsen steigt die Zahl an Erkrankungen auf unerklärliche Weise, betroffen ist auch Österreich. Der mysteriöse Charakter erinnert an den Fall EHEC, der ebenfalls aus dem Nichts aufgetaucht ist.

April 2012: Die Tourismusschule Klessheim in der Stadt Salzburg musste am Donnerstag gesperrt werden, weil 130 Schüler am Norovirus (Magen-Darm-Grippe) erkrankt sind. Symptome sind Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen und Fieber.

Zeit online: Zahl der Brechdurchfall-Erkrankungen (5 Bundesländer
Ostdeutschland, 139 Einrichtungen)
steigt. Fast 9000 Kinder sind nach dem
Verzehr von Schulessen erkrankt. Behörden untersuchen, welcher Erreger die
Infektionswelle ausgelöst hat. Im Verdacht der Gesundheitsbehörden steht das
Norovirus, aber auch die Bakterienart Bacillus cereus. Das Bakterium produziert
ein Gift, das ebenfalls zu Magen-Darm-Beschwerden führen kann.
Lagebericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) Sept. 2012

Angeblich soll die Ursache eine Erdbeeren-Lieferung aus China sein, was aber nichts darüber aussagt, wer die Viren auf die Früchte gab. Das Prinzip erinnert an die Virenzugabe auf Frisch-Fleisch (siehe Nahrung als Waffe, Alex Jones Video).



11 F: Jane Bürgermeister, der geplante Genozid – 2 Filme

"Schweinegrippe der geplante Genozid" Interview mit Jane Bürgermeister powered by secret.TV part1

 

 

Jane Burgermeister - pandemic update 25 June 2012

 


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12: Ende

Das Gesamtbild und die Interpretation all dieser Vorgänge kann mit der Inthronisierung Satans im Reich der Medizin umschrieben werden, zumal anstelle von Heilung zum Schaden der Menschheit nichts anderes als Leid, Krankheit und Tod treten.

Die Koproduktion von chemisch manipulierten Nahrungsmitteln und
„Arzneimitteln“ führt zu einem Mind Control-Resultat. Auch hier lässt sich das
„Hegelsche Prinzip“ erkennen, nämlich das Aufeinandertreffen von These
(Kreation von schädlicher Nahrung) und Antithese (Gegenreaktion Arzneimittel),
woraus sich die Synthese (kollektives und individuelles Bewusstsein) ergibt,
vergleichbar mit der Schaffung von Kommunismus + Faschismus = besiegelt mit der Atombombe
(Resultat = Synthese).

Die folgenden Links identifizieren Direktoren von Pharmakonzernen, die nie persönlich für Verbrechen ihrer Firmen zur Rechenschaft gezogen wurden: GlaxoSmithKline = GSK, Merck & Co. , Pfizer , Johnson & Johnson , Novartis AstraZeneca , Roche , Sanofi , Abbott Laboratories , Bayer , Eli Lilly , Bristol-Myers Squibb



12 A: ZDF - Pharmainsider packt aus:

Fast alle Pharmakonzerne in den letzten drei Jahren wegen krimineller Machenschaften überführt – Gesamtstrafe: elf Milliarden Dollar von Ethan A. Huff

Nicht nur viele Mediziner, sondern auch die Öffentlichkeit verlieren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit klinischer Tests und der Zulassung von Medikamenten – und das mit Recht, angesichts der in jüngster Zeit bekannt gewordenen Fälle von Korruption und kriminellen Machenschaften bei den Pharmakonzernen. Zwei neue Aufsätze im New England Journal of Medicine (NEJM) machen deutlich, dass Korruption in der Pharmaindustrie inzwischen so alltäglich geworden ist, dass viele Ärzte Studien und Tests keinen Glauben mehr schenken, nicht einmal denen, die mit größter Sorgfalt durchgeführt wurden. Quelle: Kopp-Verlag online

 

12 B: Medicus, quo vadis?

Krankheitsstadien der iatrogenen (vom Arzt oder von der Medizin verursachten) Leiden

  • Stadium A: Impfungen und medikamentöse Eingriffe bei akuten Erkrankungen sind die Auslöser. Die Medizin impft immer früher, schon im zartesten Säuglingsalter, mit immer mehr hochgradigen Krankheitsgiften in der irrigen Meinung, das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern (gegen die verschiedenen Krankheiten) zu veranlassen. Da sich aber das Immunsystem in diesem jungen Alter erst entwickeln muss, wird es durch diesen massiven Giftangriff (bis zu 8 verschiedene Krankheitsgifte in einer Spritze) überlastet, geschädigt und fehlgeleitet. Ebenso schädlich wirken medikamentöse Eingriffe, wenn das Immunsystem bei akuten Erkrankungen erhöht aktiv und dadurch auch besonders empfindlich ist. Beides, Impfungen und fiebersenkende, entzündungshemmende, antibiotische Eingriffe bei akuten Erkrankungen sind die hauptsächlichen Auslöser für

  • Stadium B: Folgen der Schädigung des Immunsystems. Dazu gehören die Autoaggressionskrankheiten Diabetes Typ I (dessen ernährungsbedingte Spätfolgen die gleichen wie bei Typ II sind) und Multiple Sklerose , Allergien der verschiedensten Art, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronische Schmerzzustände, mentale Beeinträchtigungen (bis hin zu Debilität) und vieles andere mehr. Wenn die Schädigung des Immunsystems massiv genug ist, geht der Krankheitsverlauf über in

  • Stadium C: Versagen des geschädigten Immunsystems. So ist die Leukämie fast ausschließlich die Folge schädigender iatrogener (= arztbedingter) Eingriffe, ebenso wie die meisten Krebserkrankungen, wenn sie nicht durch karzinogene Umwelt- oder Suchtgifte ausgelöst worden sind. Auch AIDS (Auto Immune Deficiency Syndrome) gehört zu diesen Folgen der Schädigung des Immunsystems, und ein großer Teil jener Krebserkrankungen, die nicht direkt durch die übliche denaturierte und teils artfremde Zivilisationskost verursacht sind.

Die Jahrtausendwende wurde von der ganzen Menschheit mit der Hoffnung gefeiert, dass jetzt alles besser würde, da man doch vor allem aus den unsäglichen Erfahrungen des vergangenen Jahrhunderts gelernt haben müsse, es besser, vernünftiger, intelligenter anzugehen. Auch ich selber hegte für mein Anliegen im Sinne einer natürlicherweise gesunden Bevölkerung und einer auf Heilung - statt symptomatischer "Behandlung" - gerichteten Medizin solch eine Hoffnung, und schrieb dahingehend einen eindringlichen Appell an den Arztberuf:

Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?
Kritische Analyse und notwendige Kurskorrektur, von Dr. Johann Georg Schnitzer

Diese Abhandlung erschien in der Januar-Ausgabe 2000 der medizinischen Fachzeitschrift "Erfahrungsheilkunde" (Haug Verlag, Heidelberg).
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html (in Deutsch)
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-e.html (in English)

Was können wir tun?

Wir können Augen und Ohren offenhalten. Wir können uns bei jeder Nachricht fragen: Was sollen wir damit glauben gemacht werden? Was ist der Teil, der uns verschwiegen wird? Von was sollen wir abgelenkt werden, das heimlich gleichzeitig abläuft? Zu was will man uns veranlassen? Denn es ist immer möglich, dass viel grundlegendere Dinge im verborgenen Hintergrund ablaufen, die man uns verheimlichen will, um sie als vollzogene Tatsachen zu präsentieren, wenn es für alle Gegenmaßnahmen zu spät ist. Es ist nicht nur ein Spiel mit doppeltem, sondern mit gleich mehrfachen Böden, das uns vorgespielt wird, um uns nach Strich und Faden auszunehmen und zu Sklaven bestimmter Interessen zu machen. Wenn wir dabei neue Erkenntnisse gewonnen haben ist es wichtig, dass wir alle unsere Kontakte darüber informieren.

Wir können innerhalb des herrschenden Systems die Machtverhältnisse beeinflussen. Dazu bestehen zwar nur wenige Möglichkeiten, aber jede Wahl ist eine solche, um den Herrschenden, die sich "da oben" bequem und einträglich eingerichtet haben, einen Denkzettel zu verpassen, indem man sie nicht wählt, sondern die Stimme anderen, relativ vernünftigsten und unverbrauchten Parteien und Gruppierungen gibt. Es muss "ungemütlich" werden für "Die da oben", die es sich auf unsere Abgaben- und Steuerzahlerkosten gut gehen lassen und entweder (überwiegend) überhaupt nicht oder nur nichtssagend antworten, wenn wir ihnen etwas mitzuteilen haben - auch wenn es um Leben und Tod einer großen Zahl von Menschen geht.

Wir können die geplanten Impfungen verweigern. Nicht nur, weil es für uns offensichtlich ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt und die Motive der Veranstalter höchst fragwürdig sind. Sondern auch deshalb, weil wir damit den Herrschenden ein deutliches Zeichen setzen, dass wir es satt haben, von ihnen für fremde Interessen und gegen unsere eigenen manipuliert zu werden.

Wir können unsere Gesundheit vom herrschenden System unabhängig machen, indem wir sie auf eine natürliche Basis stellen. Dass dies möglich ist und welche Maßnahmen zu diesem Ziel führen, wurde seit mehr als einem Jahrhundert in vielen wissenschaftlichen Studien erforscht und dokumentiert. Nur wird dieses Wissen den Menschen vom herrschenden System vorenthalten, weil kranke Menschen seine Existenzgrundlage sind. Seit einem halben Jahrhundert habe ich selbst am Ausbau dieses Gesundheitswissens und dessen praktischer Anwendung gearbeitet und in Studien aufgezeigt, dass es nicht nur gesund erhält, sondern zahllose Beschwerden und Krankheiten zum Verschwinden bringt, darunter mehrere, die vom herrschenden System als unheilbar erklärt werden.

Je mehr Menschen - Sie persönlich ausdrücklich eingeschlossen - sich dieses Wissen aneignen und es zum eigenen Nutzen anwenden, desto eher wird die nächste Stufe der Zivilisation Wirklichkeit werden: Eine Zivilisation ohne „Zivilisationskrankheiten“.
Quelle: Dr. Johann Georg Schnitzer, 30. August 2009

 

Die Medizin ist für Menschen da und nicht für die Machtinteressen oder die Geldgier, wird am Resultat gemessen und nicht an der Methode.

Thorsten Falk.

Essen = Sättigung + Genuss + Medizin.

Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.

Erkenntnis aus „Heilkraft unserer Lebensmittel“, Selene Yaeger, Rodale-Verlag

 


Vier griechische Wörter werden verwendet, um Zaubereien zu definieren, wie sie auch in der Bibel verwendet werden. Diese sind:

1. “Pharmakeia” bedeutet Magie, Medikamente und die Ausübung von Hexerei.
2. “Pharmakeus” und “Pharmakon” bedeutet Magier oder Zauberer, der Zaubertränke produziert und verkauft.
3. “Pharmakos“ hat die gleiche Bedeutung wie “Pharmakon”.

 

12 C: 2 Botschaften von Jesus (an JNSR und die Warnung)

Als dieser Artikel fertig geschrieben wurde (16.Okt. 2012, 22 Uhr), ging an das Apostolat eine neuerliche Warnungsbotschaft ein: http://www.diewarnung.net/botschaften/2012/0583.htm

Auszug: Die Eine-Welt-Regierungen (Globalisierung = NWO), die in jenen Nationen geschaffen wurden, welche unermüdlich zusammenarbeiten, haben ihr Werk fast vollendet, und dieses soll der Welt bald präsentiert werden. Es wird in seinem Fahrwasser die neue Eine-Welt-Religion mit sich bringen, eine Abscheulichkeit in den Augen Meines Vaters. Meine Kirche ist von ihren Feinden, die Wölfe im Schafspelz sind, in ihrem Inneren verseucht worden. Sie täuschen alle, mit denen sie in Kontakt kommen.

Außerdem wird eine weltweite Impfaktion gestartet werden, die euch töten wird, solltet ihr diese akzeptieren.

Das ist eine Zeit, wo nur Gebet, und zwar viel Gebet, die Auswirkung dieser schrecklichen Bösartigkeit abschwächen kann, die von einer Elitegruppe von Menschen an der Macht hervorgebracht wird. Sie arbeiten in jedem Bereich eurer Regierungen, und diejenigen, die jeden Tag Seite an Seite mit ihnen zusammenarbeiten, wissen, was diese tun. Euer Jesus.


Botschaft an JNSR (je ne suis rien = ich bin nichts) zur „Schweinegrippe“- Pandemie 2009
JNSR, 22. August 2009  http://kath-zdw.ch/maria/jnsr2009.html#22aug

Die wahre Pandemie, die zu befürchten ist, kommt mit dieser obligatorischen Impfung, entschieden durch die Allmacht jener, die die Autorität über all die kleinen Herrscher dieser Welt haben.

Was einige  dieser Impfstoffe betrifft, die als die harmlosesten gelten werden, enthalten sie  ein für die Grippe nicht geeignetes Produkt, das in gar keinem Fall vorbeugen und noch weniger heilen kann. Diese Impfung ist wie das tödliche russische Roulettspiel. Sie wird eine grosse Anzahl von Personen nach dem Zufallsprinzip umkommen lassen; diese werden durch die Folgen einer schweren Grippe sterben.  Darauf hin wird man eine grosse Zahl von Personen zählen, die nach dem Willen der Allmächtigen, die sich für unsterblich und für die künftigen Besitzer der ganzen Erde halten, sterben werden.

 

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