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Eugenik
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Anhang

 

   
  Inhaltsverzeichnis Eugenik Seite 2
Eugenik und UNO
Die Vision vom NWO-Sklavenstaat
Die eugenische Bewegung in den USA
Motiv Fremdenhass – die Vorgeschichte
Eugenik in der US-Politik von heute
An der Eugenik-Front: Hebammen kämpfen ums Überleben
Kinder sind keine Menschen
Der Masterplan der Barbarei - bekannt seit 1969
Das Kinsey-Institut oder das Monster, bekannt als Kinsey
Was bewegt die Illuminaten?
Das Kind der Eugenik - die Mentalhygiene
Vatikan: Papst Benedikt warnt vor eugenischer Mentalität
Kardinal Schönborn: Der „Down-Syndrom“-Bluttest ist „Eugenik“
Eugenik gab es vor Hitler und es gibt sie bis heute – Interview
Präimplantations-Diagnostik
Behinderte als Zielscheibe
Science Fiction wird Wirklichkeit: Ärzte entwickeln Test für 3.500 „Genschäden“ bei Ungeborenen
Das Genom-Projekt
Beispiele für Bevölkerungsdezimierung und Eugenik
Tödliche „Familien-Planung“ - Masseneugenik
Lebensborn und die Purpurnen Flüsse
Samenbank & Co
Klonen von Menschen?
Praktischer Idealismus

 

Eugenik und UNO

Die private Frontgruppe der Eugeniker, Ökofaschisten, Bilderberger und des RIIA treibt die Agenda des kommunitaristischen (Verantwortung des Individuums gegenüber seiner Umgebung) Öko-Gulags (Straflager) in Gestalt der Vereinten Nationen weiter voran.

http://www.propagandafront.de/, am 10.06.2010

Am 04.06.2010 veröffentlichten die Vereinten Nationen einen Bericht, in dem darauf hingewiesen wird, dass es zur Bekämpfung von Armut und den bedrohlichsten Auswirkungen der menschlich verursachten Erderwär-mung nötig sei, sich künftig vegan zu ernähren.

Laut der verbrecherischen Organisation UNEP (Umweltprogramm der UNO), einer Organisation, die laut internen Planungspapieren allen Ernstes verlangt, dass bis 2050 EUR 45 Billionen von den „reicheren“ Ländern in den Rest der Welt fließen sollen, um die „braune Wirtschaft“ in die „grüne Wirtschaft“ zu verwandeln.

Dabei soll und muss die westliche fleischreiche Ernährungsweise angesichts der Zunahme der Weltbevölkerung in den nächsten 40 Jahren (man rechnet bis 2050 mit bis zu 9 Milliarden Menschen) zum Veganismus (rein pflanzliche Ernährung) transformiert werden.

Im Bericht von UNEP heißt es: „Es wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen auf die Landwirtschaft aufgrund des durch Bevölkerungswachstum zunehmenden Verbrauchs in bedeutendem Maße anwachsen werden. Im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen ist es hier schwierig Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine bedeutende Reduzierung der Auswirkungen würde nur mit einer weitreichenden weltweiten Änderung der Ernährungsweise möglich sein.“

Die Vereinten Nationen sind eine tyrannische Eugenik-Frontgruppe, welche in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom angloamerikanischen Establishment ins Leben gerufen wurde, um die Aufgaben von Geheimgesellschaften, wie den Erbauern der „Georgia Guidestones“ und Eugenik-Clubs wie dem Optimum Population Trust wahrzunehmen und sich als eine Art Weltregierung in jede kleine Angelegenheit der Menschen einzumischen.

OPT = Institut für Bevölkerungs-Prognosen, der führende ökologische Schutzverein und die Denkfabrik im Vereinigten Königreich England hat die Bestrebung die Massen der Dritten Welt auszulöschen. Schirmherren: Dr. James Lovelock, Wissenschaftler, für den Vorschlag der Gaia-Theorie bekannt. Dr. Jane Goodall. Mitglied von Dalai Lamas Welt-Kommission für Globales Bewusstsein und Spiritualität - mit Gorbatschow und Steven Rockefeller, Autoren der “Erd-Charta“, sowie Al Gore und viele andere.
Ein anderer prominenter Förderer des OPT (Optimum Population Trust) ist Paul Ehrlich, ehemals oberster Wissenschaftsberater von George W. Bush und Mitautor (gemeinsam mit seiner Frau Anne, und Obamas Wissenschaftsberater, John P. Holdren) des Buches „Ecoscience“, einem Fachbuch in dem mit akribischem Detail unterschiedliche Methoden – von Zwangsabtreibungen, der Ein-Kind-Politik bis hin zur Massensterilisation der Bevölkerung durch die Kontamination der Wasserversorgung – vorgestellt werden, die von den Regierungen der Welt aufgegriffen werden könnten, um das Bevölkerungs-„Problem“ anzugehen. Eine bezeichnende Passage hieraus:

Die Entwicklung von lang anhaltenden Sterilisationskapseln, die man unter die Haut implantiert und, wenn Schwangerschaft gewünscht ist, entfernen könnte, eröffnet zusätzliche Möglichkeiten der zwangsweisen Fruchtbarkeitskontrolle. Die Kapsel könnte in der Pubertät implantiert werden und wäre – mit offizieller Genehmigung – für eine begrenzte Zahl von Geburten entfernbar.“

Bei solchen Förderern wäre es kaum überraschend, würde die Gruppe einen Plan zur Sterilisierung der Armen im Namen der Reduzierung von CO2-Emissionen gutheißen. Natürlich sind die grünen Phrasen von „Nachhaltigkeit“ und „CO2-Reduzierung“ nur der jüngste Deckmantel für die sehr alte Ideologie der Eugenik, einer Ramsch-Wissenschaft aus dem 19. Jahrhundert, welche zu dem Schluss kam, dass die menschliche Rasse aus genetisch „höherwertigen“ und „minderwertigen“ Arten besteht. Da ist es auch nicht überraschend, dass diese vor langer Zeit diskreditierte Hybris von einer Inzucht treibenden Gruppe britischer Wissenschaftler erfunden wurde, die zu dem Schluss kamen, dass Inzucht treibende britische Wissenschaftler die Herrenrasse und alle Anderen entbehrlich sind.

Als der Holocaust an den Juden den Eugenik-Kult als das entlarvte, was er ist, eine Ideologie des Völkermords, mussten die ehemals sprießenden Eugenik-Gesellschaften in den Untergrund abtauchen. Einige taten dies, indem sie lediglich ihren Namen änderten:

Die British Eugenics Society wurde 1989 zum Beispiel das Galton-Institut.

Andere änderten ihre Ausrichtung. Die American Eugenics Society verwandelte sich in den Population Council, eine von John D. Rockefeller III. geschaffene Gruppe, und konzentrierte seine Aufmerksamkeit erneut auf das Problem der Überbevölkerung und Nachhaltigkeit. Dies tat man unter dem Deckmantel der „wissenschaftlichen“ Forschung über den malthusianischen Unsinn der Überbevölkerung.

In späteren Jahren verschmolz dies ganz trefflich mit der nun diskreditierenden Ramschwissenschaft der „menschlich verursachten globalen Erwärmung“ und dient den Eugenikern nun als perfekte Fassade.

Wenn weitere Beweise benötigt werden, dass die grünen Phrasen des CO2-Ausgleichs lediglich eine weitere Fassade für die tollwütig rassistischen Ideologien der Eugeniker sind, liefert die Internetseite des Galton Instituts wahrscheinlich die deutlichsten Hinweise.

Die Vereinten Nationen betreiben in diesem Zusammenhang auch die verbrecherische Klimaschwindel-Agenda, die von der Eugenik-Ökofaschisten Denkfabrik Club of Rome erfunden wurde, um den Lebensstandard der Mittelschicht auf der ganzen Welt abzusenken und die Bevölkerungsreduzierung gemeinsam mit einem unglaublichen Vermögenstransfer und der Abschaffung der westlichen Industriegesellschaft zu rechtfertigen.

Professor Edgar Hertwich, der führende Autor des eingangs erwähnten Berichts, erklärte: „Tierische Produkte produzieren mehr Schaden als Baustoffe wie Sand oder Zement, Plastik oder Metall. Biomasse und Feldfrüchte sind genauso schädlich wie fossile Treibstoffe.“

Die Bundesregierung, welche seit der Ratifizierung des Diktats von Lissabon durch den internationalen Bankster und IWF-Aufständezüchter Horst Köhler zu einem Sklavenprotektorat der EU verkommen ist, hat bereits weitreichende diktatorische Vereinbarungen mit den tyrannischen Vereinten Nationen abgeschlossen, um sich in die Angelegenheiten der deutschen Bürger einzumischen und das Volk für plakative Themen, wie etwa die Agenda der Biodiversität (Vielfalt der Ökosysteme), des Klimawandels und der vollständigen Transformierung der Gesellschaft „zu sensibilisieren“, womit gemeint ist, dass weite Teile der Bevölkerung durch hochwissenschaftliche terroristische Propaganda indoktriniert und umerzogen werden sollen.

Bei der Abschaffung des Wohlstands der modernen Zivilisation bedient sich die Elite hochkorrupter deutscher Psychopathen in politischen Entscheidungspositionen, sowie der speichelleckenden und verbrecherischen Konzern- und Staatsmedien. So stehen den deutschen Staatsmedien beispielsweise jährlich weit über EUR 6 Milliarden zur Verfügung, um die Masse in ständiger totaler Trance und perfekter Gehirnwäsche zu halten.

Auch verfügt Deutschland über ein Bildungs- und Kulturministerium und die menschenrechtsfeindliche Schulpflicht, die sicherstellt, dass jedes Jahr ganze Legionen total gehirngewaschener Sklavenschafe die Schulbänke verlassen, um ihre vornehmste Aufgabe in der Neuen Weltordnung zu erfüllen: Der Dienst als Produzent und Leibeigener für den Weltstaat.

Die UN-Agenda 21 plant, dass nur noch absolut notwendige Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind und die Menschen aus dem ländlichen Raum getrieben werden, damit die Biodiversitätszonen den Übermenschen, den supranationalistischen und psychopathischen Beamten- und Herrscherkasten vorbehalten bleiben. Am Ende stehen in wenigen verbliebenen Großstädten und urbanen Regionen Entvölkerung und totale Kontrolle vergifteter Bürger.

Immer wieder kommen die ökofaschistischen Menschenhasser und Eugenik-Traditionalisten an die Öffentlichkeit, um die planvoll ausgearbeitete Agenda der Weltregierung und die Schaffung des Öko-Gulags weiter voranzutreiben. Letztes Jahr erklärten zum Beispiel Lord Nicholas Stern (früherer Berater der britischen Labour-Regierung zu wirtschaftlichen Fragen des Klimawandels) und auch Dr. Rajendra Pachaur (Vorsitzende der politischen Verbrecherorganisation UNIPCC = zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen der UNO), deren Glaubwürdigkeit der politischen Kohlenstoffdioxid-Agenda durch den Climagate-Skandal vollständig zerstört wurde, die Menschen sollten ihren Fleischkonsum einschränken, um die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Hunderte von regierungsseitig finanzierten „Wissenschaftlern“ beteuern, dass die Welt nur zu retten sei, wenn wir für unzählige hunderte von Milliarden Euros das Wetter retten.

Den Steuersklaven wird erklärt, mit Windrädern und anderen sinnlosen Ökotechnologien könne ein moderner Industriestaat am Leben gehalten werden – ganz zu schweigen von der Versorgung und Wohlstandsvermehrung von 9 Milliarden Menschen. Kurz gesagt, die deutsche Bevölkerung wird von elitehörigen Eugenikern unter Kontrolle gehalten.

In Deutschland gibt es auch einen Agenda 21 „Rat für nachhaltige Entwicklung“ mit so honorigen Experten wie dem Lakai der Vereinten Nationen und Bilderberger, Klaus Töpfer, und anderen „Experten“, welche sich für das „Wohl“ der Deutschen einsetzen.

Es gibt auch eine extra „Anpassungsstrategie“ der Bundesregierung gegen den Klimawandel, worin die durchgehende gesundheitliche Überwachung der Bevölkerung und die Entwicklung von passenden Impfungen für die großen Herausforderungen, denen wir dank der Erderwärmung gegenüberstehen, als Ziele festgeschrieben werden, mit deren Aufgaben die globalistischen Bürokratien betraut werden, um uns vor nachfolgenden Katastrophen zu bewahren, die von der deutschen Bundesregierung als große Bedrohung angesehen werden.

Es erwarten uns angeblich, so der Deutsche Bundestag:

Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, Lawinen, Erdrutsche, vektorübertragene Krankheiten, Herz-Kreislauf-Probleme, Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität, Hautkrebsrisiken, Hitzebelastungen durch schlechteres Innenraumklima, höhere mittlere Windgeschwindigkeit, häufigere Starkniederschläge, orkanartige Sturmereignisse, Schäden an der Bausubstanz, Schwankungen des Grundwasserspiegels, Faulprozesse in der Mischwasserkanalisation, Trockenphasen, steigende Hochwasserwahrscheinlichkeit im Winter, veränderter Grundwasserspiegel, beschleunigter Meeresspiegelanstieg, steigende Sturmwasserstände, Meeresüberflutungen, Küstenabbruch, Binnenhochwasser, Veränderungen im Jahresrhythmus, Gefährdung der Artenvielfalt, abnehmende Ertragssicherheit, Pflanzenschutzprobleme, Hitze- bzw. Trockenstress in der Tierproduktion, nichtstandortgerechte Wälder, Sturmstress, Waldbrandgefahr, Druck durch Schädlinge, Bodenerosion, Humusverluste, Stoffausträge durch Bodenverlagerung, Mobilisierung von Schadstoffen, Gefahr für Staunässe, Beeinträchtigung der Kraftwerkskühlung, Versorgungsengpässe bei Rohstoffen durch Verkehrsbeeinträchtigungen, Sturmschäden an Windkraftanlagen, Gefährdung der Energie- und Trinkwasserversorgung, Gefährdung des Gesundheitswesens und der technologischen Versorgungssysteme, Hangrutsche, Unterspülungen, Zerstörung der Infrastruktur durch Extremereignisse, erhöhte Unfallzahlen im Hitzestress, Quallen und toxische Algen, Abnahme der Schneesicherheit, Sturzfluten, Muren, Bergrutsche und Verstärkung des Stadtklimaeffekts. HAARP lässt grüßen, die Technik macht´s möglich.

Gleichzeitig wird die Bevölkerung auf den High-Tech-Öko-Gulag unter Kontrolle der Vereinten Nationen und weiterer ebenfalls privater (demokratisch nicht legitimierter) Organisationen wie z.B. dem verbrecherischen Internationalen Währungsfond IWF, der Trilateralen Kommission, den Bilderbergern, der EU-Diktatur, der G20 usw. vorbereitet. So sind weite Teile der Bevölkerung schon heute bereit, sich Mikrochips implantieren zu lassen und seitens der Bundesregierung wird mit den eng kooperierenden faschistischen Konzernen dazu die Einführung des intelligenten Jahrhunderts mit intelligenten Stromzählern, Elektroautos, intelligenten Stromnetzen und dem Internet der Dinge vorangetrieben, damit Sie auch ja nicht vergessen, wer der Herr im Hause Weltregierung ist.

Zurückkommend auf die Tatsache, dass die Eugenik-Elite Sie jetzt auf ihre neue Ernährungsweise vorbereitet, erklärte der Elitist und Ökofaschist Achim Steiner, Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen:

„Die Entkopplung des Wachstums von der Umweltzerstörung ist die größte Herausforderung, welcher die Regierungen in einer Welt mit einer anwachsenden Zahl von Menschen, anwachsendem Einkommen, anwachsender Verbrauchernachfrage und der fortwährenden Herausforderung bei der Armutsbekämpfung gegenüberstehen.“

Steiner wird von den kriecherischen Massenmedien immer wieder als „deutscher Spitzendiplomat“ bezeichnet. Wenn man darunter einen globalistischen Eine-Welt-Regierer versteht, der die weltweite Mittelschicht ausrauben und die souveränen Entscheidungen der Nationalstaaten aushebeln will, dann haben sie wohl recht.

Steiner forderte bereits eine globale Steuer, die direkt am Bohrturm einsetzt, wohl weil die dummen Sklavenschafe dies dort am wenigstens merken würden:

Wenn man in den OECD-Ländern auf einen Barrel Öl eine 5-jährige Abgabe von 5 US-Dollar erhebt, dann würde man pro Jahr 100 Milliarden USD generieren. Das entspricht ungefähr 3 Cent pro Liter.

Die professionelle Ausbeutung, totale Kontrolle und Reduzierung der Weltbevölkerung sind entscheidende Ziele der Schattenregierung, welche sich über die freiheitlich verfassten Republiken der Länder dieser Welt stellt.

Wenn man mit den Menschen fertig ist, wird ihnen dann fleischarme Kost vorgesetzt, während sie dank der terroristischen globalen CO2-Steuer etc. für einfache Dinge (Strom, Wasser, Benzin usw.) Unsummen bezahlen müssen.

Der Bilderberg-Spürhund und Mitherausgeber von American Free Press, welcher die verbrecherische ultraperverse Mafia-Organisation der Bilderberger bereits seit über 30 Jahren aufspürt und ihre Agenda aufdeckt, hat über das diesjährige Treffen in der spanischen Stadt Sitges berichtet, dass die globalen Weltherrscher auf alle Fälle ihre Öko-Agenda aufrecht erhalten wollen.

Steiner ist hier natürlich völlig auf Linie mit den erleuchteten Elitisten (Illuminaten), Bessermenschen und Klimagläubigen. Bereits im Jahre 2007 berichtete Jim Tucker über das Treffen der Bilderberger:

„Diese Bürokraten hätten dann die Macht internationale Steuern einzuziehen, was die Bilderberger schon seit vielen Jahren planen. Bilderberg würde noch lieber eine UN-Steuer auf Öl am Bohrturm einführen. Beginnend mit vielleicht 10 Cents pro Barrel. Die Amerikaner wären sich nicht im Klaren darüber, dass sie direkt durch die UN besteuert würden, wenn sie Benzin kaufen. Aber ebenso wie bei der Einkommenssteuer, würde es zu wucherhaften Erhöhungen kommen. Aber der Grundsatz, dass eine Direktsteuer für die Menschen auf der Welt ein großer Schritt hin zur Weltregierung wäre, ist den Bilderbergern wichtig. Solche Steuern sind schon Jahre zuvor bei der UNO angeregt worden, was die Massenmedien jedoch nicht berichteten.“

Sollten sich die Menschen nicht gegen diese Eugeniker und inhärenten Freibeuter zur Wehr setzen, wird sich die Weltbevölkerung in 100 Jahren vielleicht noch auf 1 bis 3 Milliarden Menschen belaufen.

In der westlichen Welt zerstört man die „Fruchtbarkeit“ der Menschen ein wenig subtiler unter Zuhilfenahme von Pharmaka, Impfungen, Giften in Pflegeprodukten und Nahrungsmitteln, sowie der sozialpsychologisch straff geplanten Vernichtung des familiären Zusammenhalts, während man in den ärmsten Ländern aufgrund des geringeren Bildungsniveaus in der Regel zum Mittel des Aushungerns greift.

Quelle: Propagandafront

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Die Vision vom NWO-Sklavenstaat

Ein populärer finnischer Klima-Alarmist Umwelt- und Klimaschützer Pentti Linkola hat nun offen einen globalen Faschismus gefordert und das als notwendigen Schritt, um den Planeten vor der ökologischen Zerstörung zu bewahren. Hier geht es um die Massenvernichtung von „überflüssigen“ Menschen. Dies sei notwendig, denn „Leugner” des Klimawandels sollen in Gulags (= Konzentrationslager) umerzogen, die Mehrheit der Menschen umgebracht und der Rest in einem „grünen“ Polizeistaat versklavt werden. Fortpflanzung soll ein staatlich verliehenes Privileg werden, Zwangssterilisationen die Norm repräsentieren und Autos sollen beschlagnahmt werden, da das Reisen nur der Elite gestattet sei. In Linkolas Vorstellung „würden nur ein paar Millionen Menschen als Bauern und Fischer arbeiten, ohne moderne Annehmlichkeiten wie das Automobil”.

Eine „grüne Polizei” würde die unnötigen Moralvorstellungen über den Haufen werfen und die Bevölkerung dominieren.

Nicht nur Zwangsabtreibungen werden gefordert, auch ein weiterer Weltkrieg wäre „eine tolle Sache für den Planeten”, weil dadurch mehrere Millionen Menschen ausgelöscht würden.

Immerhin seien Wachstum und Freiheit die schlimmsten Ideologien auf der Welt.
Die Zwangsmaßnahmen gehen aber noch weiter: Die Wirtschaft soll unter die Kontrolle des Staates gebracht werden. Reisen und Autos sollen verboten werden und wer was dagegen hat, wird in Konzentrationslagern umerzogen und sterilisiert.

Elektrizität wird streng reguliert, Menschen müssen Ratten essen und wer ein Kind will, braucht dafür eine Bewilligung vom Staat.   Quelle: Science Skeptical Blog

 

Die zehn wichtigsten „wissenschaftlichen“ Projekte, die heute das Überleben der Menschheit bedrohen

1. Kernenergie (insbesondere Fukushima)

2. GVO (selbstreplizierende genetische Umweltverseuchung)

Russische Biologen bestätigen, dass GMO-Nahrung in der 3.Generation

Unfruchtbarkeit verursacht (infowars.com)

3. Nanotechnologie (selbstreplizierende mikroskopisch kleine Maschinen)

4. Biowaffen (selbstreplizierende mikroskopisch kleine Waffen)

5. Experimente in der Atmosphäre (HAARP und Versprühen in großer Höhe)

6. Künstliche Intelligenz (AI, gekoppelt mit Killerdrohnen-Hardware)

7. Physikalische Experimente mit Teilchenbeschleunigern (Large Hadron Collider)

8. Chemikalien, die die Bestäuberinsekten zerstören (synthetische Pestizide, die Bienenvölker umbringen)

9. Atomwaffen

10. Zu Waffen umgewandelte Impfstoffe (lebendes gattungsübergreifendes Virenmaterial, das Menschen eingeimpft wird - auch mit Giftstoffen)
 

Wenn wir auf ein Überleben hoffen wollen, dann müssen wir zuallererst diese „Wissenschaftler“ der NWO (= z.B. Club of Rome) daran hindern, unsere Welt und unsere Zivilisation zu zerstören.

Die gesamte nördliche Halbkugel wird unmittelbar von einer massiven „globalen Killerstrahlung“ aus dem beschädigten Reaktor Nr. 4 in Fukushima bedroht. Dort steht ein katastrophaler Zusammenbruch durch eine 85-mal höhere Freisetzung von Caesium-137 als in Tschernobyl bevor – die menschliche Zivilisation ist in großer Gefahr. Unsere Welt ist im Moment nur ein Erdbeben weit von einer radioaktiven Apokalypse entfernt – das haben uns Wissenschaftler eingebrockt, die stets beteuerten, die Kernenergie sei sicher und billig. In Wahrheit ist jedes Atomkraftwerk eine tickende Zeitbombe, die dem Steuerzahler ca. 5 Milliarden Dollar kostet und die Zukunft unsicher macht.

Und während wir unter der unmittelbaren Bedrohung leben, von radioaktivem Caesium-137 ausgelöscht zu werden, gefährden Genetik-Wissenschaftler die Zukunft unserer Welt durch eine sich selbstreplizierende genetische Umweltverseuchung.

Sie arbeiten für Monsanto, DuPont und andere Biotech-Unternehmen, die bei der Jagd nach eigenem Profit das zukünftige Leben auf der Erde aufs Spiel setzen. Bill Gates und all die anderen, die für GVO geworben haben und die zuließen, dass sie auf unsere Welt losgelassen wurden, sind der Verbrechen gegen die Menschheit und die Natur schuldig. Sie stellen eine Bedrohung für das weitere Leben auf der Erde dar und müssen gestoppt werden.

William H. Gates senior, Ex-Chef der Gruppe Planned Parenthood

Der Vater von Bill Gates, war lange Zeit bei der Eugenik-Organisation Planned Parenthood aktiv, eine neu benannte Organisation, die aus der American Eugenics Society geboren worden war. In einem Interview mit Bill Moyers (Fernsehsender PBS) gab Bill Gates 2003 zu, dass sein Vater den Vorsitz von Planned Parenthood innegehabt hatte, einer Organisation, die mit der Vorstellung gegründet worden war, die meisten Menschen seien nur rücksichtslose Züchter und menschliches Unkraut, das gekeult beziehungsweise ausgerissen werden müsse.

Im Laufe des Interviews bestätigte Gates außerdem, dass seine Familie sich über die Jahre hinweg intensiv mit Fragen der Fortpflanzung beschäftigt habe. Er selbst sei früher ein Anhänger der Ideen des Eugenikers Thomas Malthus gewesen. Malthus war davon überzeugt, dass die Weltbevölkerung durch Einschränkung der Fortpflanzung begrenzt werden müsse. Zwar behauptet Gates, er denke heute anders darüber, doch wirken die Initiativen seiner Stiftung wie leicht veränderte malthusianische Methoden, die Bevölkerung mit weniger offenen Mitteln zu reduzieren, beispielsweise auf dem Weg über Impfstoffe und gentechnisch veränderte Organismen (GVO).
Quelle: Kopp Verlag

Wir wurden - ohne es zu wissen - in diese Welt als Sklaven geboren. Wir leben in einem Gefängnis, das wir weder berühren noch riechen können, geschaffen für unseren Verstand.
Zitat aus dem Film Matrix.

 

Nur ein Symptom unter vielen: Neues Patent auf ferngesteuerte Elektroschock-Handschellen, die bei Häftlingen Folterung, Gasinjektionen und chemische Fesselung auslösen

Veröffentlicht am 19. Dezember 2012 in Polizeistaat - Mike Adams

Es klingt wie eine Beschreibung aus einem Science-Fiction-Horror-Roman: In den USA wurde eine Patentanmeldung für elektronische Handschellen entdeckt, die Gefangenen Elektroschocks verpassen oder Gasinjektionen und eine injizierbare chemische Fesselung verabreichen können.

Bildquelle: PatentBolt.com, die das Patent ursprünglich entdeckt haben.

Gefängniswärter, Polizisten oder die Militärpolizei können die Handschellen per Fernsteuerung bedienen, um je nach Bedarf stärkere oder schwächere Elektroschocks oder sogar Injektionen von chemischen Substanzen auszulösen.

Gerätbeschreibung U.S.-Patentantrag Nummer 20120298119

Zu den verschiedenen Arten an Geräten - dieser hier vorgelegten Erfindung - zählt eine Fessel für die Einschränkung der Bewegung des Körpers von Inhaftierten.

Ein an die Fessel gekoppeltes Elektroschockgerät und ein Kontrollsystem, welches das Elektroschockgerät auslöst, versetzt dem Inhaftierten einen Elektroschock - sobald eine vorherbestimmbare Situation eintritt. Die Fesseln können an verschiedenen Körperteilen eines Inhaftierten angebracht werden. Die verschiedenen Ausführungen enthalten eine Handschelle, eine Fußschelle, einen Fesselgürtel, eine Zwangsjacke, einen Fesselgurt, eine Gesichts-Fessel, einen Helm und ein Halsband oder eine Kombination von allen.

Die Handschellen können in Kombination mit RFID-Chips regulierbare Elektroschocks auslösen, wobei die Chips den Abstand zwischen den Gefangenen und den umliegenden Waffen oder zu anderen Objekten messen. Kommt der Gefangene, der die Handschellen trägt, einem RFID-Chip-Objekt zu nahe, erhält er einen Elektroschock.
Quelle: Infowars.de

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Die eugenische Bewegung in den USA    von Josef Wilhelm Knoke

Die vieldiskutierten Thesen Sarrazins (deutscher Politiker der Gegenwart) haben zu einer breiten Diskussion der von ihm aufgeworfenen Fragen in der deutschen Bevölkerung geführt. Vor allem der von ihm geäußerte Aspekt einer graduellen Degeneration der Bevölkerung auf lange Sicht wird von heutigen Wissenschaftlern als nicht haltbar angesehen. Dabei ist diese Diskussion absolut nicht neu. Vor allem im angelsächsischen Raum war dies eine weit verbreitete These zu Beginn des 20. Jahrhunderts, lange bevor der Nationalsozialismus mit seinen kruden (grausamen) Philosophien in Deutschland etabliert war.

Wie kam es gerade im angelsächsischen Raum dazu?

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu zahlreichen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Entdeckungen im Bereich der Vererbungslehre. In diesem Zusammenhang sind vor allem die grundlegenden Erkenntnisse Charles Darwins zur menschlichen Evolution zu nennen, die Formulierung der Keimplasmatheorie durch August Weismann in den 1880er Jahren und die Wiederentdeckung der Mendelschen Vererbungsregeln im Jahr 1900. Aber auch soziologische und kriminal-anthropologische Erkenntnisse spielten eine Rolle bei der Formung einer neuen Lehre, deren Namen durch Francis Galton geprägt wurde.

Diese Lehre übertrug die gewonnenen Erkenntnisse über die Vererbung aus Pflanzen und Tierzucht auf den Menschen, und strebte durch gezielte Eingriffe eine qualitative Verbesserung des menschlichen Geschlechts an. Galton nannte die neue Disziplin Eugenik, abgeleitet von dem griechischen Wort εύγενής = edelgeboren, von guter Art.


Eugenik ist durch folgende Annahmen definiert:

a) durch die Überzeugung, dass sowohl geistige wie auch körperliche Eigenschaften und bestimmte Krankheiten vererbt werden können und

b) durch die befürchtete Gefahr eines Absinkens des qualitativen genetischen Niveaus einer Nation (Degeneration oder auch das Gegenteil der Eugenik = Dysgenik).

Der Grund für die angenommene Degeneration lag in der Annahme, dass es in jedem Volk „Minderwertige“ gibt und diese sich schneller vermehren als die „Hochwertigen“.

Durch diese differentielle Geburtenrate würde eine Bevölkerung über kurz oder lang nur mehr aus „Minderwertigen“ bestehen, es würde zu einer genetischen Verschlechterung kommen, die letztlich zum Untergang der Gesellschaft führen würde. Um eine solche Entwicklung nicht eintreten zu lassen, musste diese Tendenz gestoppt werden.

Die soziale Situation in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch zahlreiche Veränderungen. Die Folgen der Sklavenbefreiung durch den Bürgerkrieg, starkes Bevölkerungswachstum, zunehmende Industrialisierung, einsetzende Landflucht, starker Zustrom neuer Einwanderergruppen und die Zunahme von Slums, sorgten für sozialen Sprengstoff. Man versuchte der Probleme durch die Schaffung von Heimen für Obdachlose und durch Einrichtungen für soziale Problemfälle Herr zu werden.

Mit Aufkommen des neuen Gedankenguts, dass die Ursache sozialer Probleme womöglich in den Erbanlagen begründet sei, kamen neue Überlegungen zur

Lösung dieser Probleme auf. Diese Ideen kursierten zuerst unter progressiv-liberalen Leitern von Heimen und Einrichtungen für Schwachsinnige, Arme und Kriminelle.


Ab Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre erfuhren eugenische Ideen eine enorme Verbreitung durch Wissenschaftler und Organisationen, die sich der Thematik mit Leidenschaft widmeten. Eugeniker sahen sich als Teil der Wissenschaft ihrer Zeit.

Sie versuchten ihre gesellschaftlichen Wertvorstellungen mit neuen Theorien und Methoden effizient umzusetzen.

Dabei maßen sie den Erbanlagen eine dominierende Bedeutung zu.

Eine Einwirkung äußerer Faktoren wie Bildung, Nahrung oder Lebensumstände auf die Entwicklung von Individuen wurde von Eugenikern definitiv bestritten.

Eugenik umfasste Gedanken und Lösungsansätze positiver wie auch negativer Art. Während positive Eugenik auf die verstärkte Vermehrung genetisch „guter” Familien setzte, war negative Eugenik darauf ausgerichtet, Personen mit „negativen” Genen zu isolieren und an der Fortpflanzung zu hindern. Anzeichen für solch negative Gene sah man in „Schwachsinn, Alkoholismus, Verarmung und Kriminalität”.

Anhand von Stammbäumen sozial auffälliger Familien wurde argumentiert, dass im Zeitverlauf eine klare Entwicklung zum Schlechteren nachweisbar sei. Fallbeispiele degenerierter Familien wurden erforscht und medial verbreitet.

Wettbewerbe zur Propagierung positiver Eugenik wurden durchgeführt. In Schulen und Universitäten wurde Eugenik thematisch behandelt und das entsprechende Gedankengut fand Aufnahme in die offiziellen Schulbücher.

Viele prominente Amerikaner in Politik und Gesellschaft sahen in der Eugenik eine Lösung für soziale Probleme. Gerade liberal eingestellte, progressiv denkende Eliten mit universitärem Hintergrund verbanden Eugenik mit der Erwartung, dadurch eine bessere Gesellschaft schaffen zu können. Das Mittel dazu war eine kontrollierte Reproduktion des menschlichen Geschlechts, durch die Konzentration auf Personen mit „besseren“ Genen und dem Ausschluss von Personen mit „schlechteren“ Genen durch Sterilisation oder Segregation (Rassentrennung).


Dabei wurden auch ökonomische Argumentationen verwendet. Denn warum sollte man viel in Gefängnisse und Asyle investieren, wenn die Ursachen der Probleme im erblichen Bereich lagen und durch eugenische Maßnahmen korrigiert werden konnten? Insgesamt waren ökonomische Argumentationen, vor allem in der (trotz wirtschaftlicher Stabilität gekennzeichneten) Anfangsphase, wohl mehr ein publikumswirksames Mittel zur Überzeugung breiter Massen.


Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts waren eugenische Maßnahmen ein - in der amerikanischen Bevölkerung - breit verankertes und akzeptiertes Thema. Dies vor allem auch, weil man den gesellschaftlichen Status quo der Nation bedroht sah. Die Gründe dafür umfassten allgemeine Ängste vor einem Verfall der Bevölkerung durch Degeneration. Ursache dafür waren vor allem die großen Einwanderungswellen aus Südosteuropa, sowie Untersuchungen zu der angeblich starken Steigerung des Anteils von Schwachsinnigen in der Gesellschaft. Dieser pessimistische Aspekt der Eugenik bewirkte dann eine Tendenz zum Rassismus.


Als Folge der Verbreitung negativen eugenischen Gedankenguts kam es zu gesetzgeberischen Maßnahmen unterschiedlicher Art, von Ehe-, Rassen- und Sterilisationsgesetzen auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten, gutgeheißen durch höchstrichterliches Urteil, bis hin zu restriktiver Immigrations-Gesetzgebung auf nationaler Ebene.


Viele prominente Amerikaner aus Politik und Wirtschaft unterstützten die eugenische Bewegung lange durch Wort und Tat. Erst durch große Spenden wurde die Schaffung einer starken, organisatorischen Basis möglich. Auch bekannte Wissenschaftler unterstützten die eugenische Bewegung, zumindest zeitweise. Je mehr aber die Erkenntnisse aus der Genforschung zunahmen, umso mehr waren Wissenschaftler gegen eine Gesetzgebung mit Zwangsmaßnahmen, weil ihnen die Komplexität und das unzureichende Wissen über die Vorgänge der Vererbung bewusst waren.


Es gab allerdings auch Widerstand gegen eugenisches Gedankengut. Neben Biologen und Naturwissen-schaftlern waren dies vor allem Anthropologen, Soziologen und einige Journalisten. Diese stellten die wissenschaftliche Qualität der Eugenik grundsätzlich in Frage, und wandten sich gegen eugenische Maßnahmen.

Im Laufe der 1930er Jahre kam es zu einem Abflachen der eugenischen Bewegung. Nachdem dann später die nationalsozialistischen Verbrechen bekannt wurden, die unter diesem Namen verübt worden waren, war die Bewegung vollends diskreditiert (in Verruf).


Dass aber auch nach Ende des 2. Weltkrieges bis in die jüngste Zeit hinein unter Wissenschaftlern unterschiedliche Meinungen zu eugenischem Gedankengut bestehen, wurde an der Diskussion über die Verabschiedung der UNESCO Resolution 1951 sowie über das 1994 in den USA erschienene Werk „The Bell Curve“ deutlich.

Die durch die endgültige Erforschung des menschlichen Genoms geweckten medizinischen Ewartungen könnten in Zukunft – bei aller inzwischen erkannter Komplexität - durchaus zu einer extremen Wiederbelebung eugenischen Gedankenguts führen.


Die Führer der eugenischen Bewegung in Amerika gehörten zur Elite der Gesellschaft Amerikas. Ihre Überlegungen zu einer Verbesserung der Gesellschaft – mit Ausnahme der rassistischen Auswüchse – beruhten auf achtbaren Motiven. Es waren überwiegend gläubige Leute, die aus puritanischen Elternhäusern stammten, mit zum Teil lang zurückreichenden Stammbäumen. Bei ihnen kann man, neben den sozialen Beweggründen, auch eine fast als religiös zu bezeichnende Grundhaltung unterstellen.

Eugenische Überlegungen waren letztlich auch der Versuch, Erkenntnisse der Evolutionstheorie wieder in Einklang zu bringen mit dem „christlichen“ Weltbild. Die Natur ließ Fehlentwicklungen zu, aber der Mensch hatte nun die Möglichkeit, diese zu korrigieren.

Unmoralisches Verhalten sollte aus puritanischer Sicht ausgemerzt werden, um so die amerikanische Gesellschaft in ihrer ursprünglichen Reinheit wiederherstellen zu können.

Dieses Anliegen führte dann auch in der amerikanischen Öffentlichkeit zu jener breiten Akzeptanz. Man sah in eugenischem Gedankengut Werte reflektiert, die man für ein gesundes Staatswesen als erstrebenswert ansah.

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Motiv Fremdenhass – die Vorgeschichte

In den USA wird 1896 im Bundesstaat Connecticut das erste Eugenik-Gesetz erlassen, das Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung die Heirat verbot.

Ab Ende des 19ten Jahrhunderts kann man von einer Eugenik–Bewegung sprechen.

 

Die Eugenik in den USA – der Beginn

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelten sich die USA zur Großmacht und führenden Industrienation.

Die industrielle Revolution veränderte sämtliche Lebensbereiche der Amerikaner in einem atemberaubenden Tempo.

Östlich des Mississippi, nördlich des Ohio und des Potomac entstanden gewaltige Industriekomplexe, die den Wandel Amerikas von einer auf Handel und Landwirtschaft basierenden Gesellschaft hin zu einer Industriegesellschaft symbolisierten.

Die Dynamik einer von jeder staatlichen Kontrolle befreiten Wirtschaft steigerte den Wohlstand des Landes, wenn auch nicht aller seiner Bewohner und erhöhte seine Attraktivität für Einwanderer aus der ganzen Welt.

Die Einwanderung oblag praktisch keinerlei staatlicher Kontrolle.

Jeder, der sein Glück in der neuen Welt suchen wollte, schien willkommen zu sein. Amerika nannte sich selbst den Schmelztiegel der Welt und versprach, die Einwanderer ohne Rücksicht auf ihre Herkunft willkommen zu heißen.

Die amerikanische Verfassung betonte, dass alle Menschen von ihrem Schöpfer gleich geschaffen und mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet seien.

Der Staat verpflichte sich deshalb, diese unveräußerlichen Rechte zu schützen: das Leben, die Freiheit und das Streben nach Glück.

 

Darwins Lehre pervertiert

Die Realität sah - wie so oft angesichts hehrer Versprechungen - anders aus.

Von 1890 bis 1920 strömten mehr als 17 Millionen Menschen in das riesige Land, viele von ihnen arme Emigranten aus den Ländern Süd- und Osteuropas, aber auch Tausende Asiaten und Latinos.

Die meisten dieser Einwanderer ließen sich in den großen Städten des Ostens nieder, wo sie die ethnische Zusammensetzung der Stadtbevölkerung dramatisch veränderten.

Es entstanden ethnisch homogene Stadtviertel, in denen die Neuankömmlinge unter sich blieben; auch deshalb, weil die alteingesessenen Amerikaner ihren neuen Mitbürgern mit großem Misstrauen begegneten.

Diejenigen der neuen Amerikaner, die keine Anstellung in den großen Fabriken und keine Bleibe in den großen Städten fanden, zogen als Wanderarbeiter über das Land und verdingten sich bei den Farmern.

Eine neue Unterschicht von Tagelöhnern entstand, die oft genug in großem Elend lebten.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Eugenik als neue Disziplin der Sozialmedizin und Sozialhygiene entstanden und faszinierte mit ihren scheinbar wissenschaftlichen Entdeckungen viele Naturwissenschaftler. In eigenwilliger Auslegung der Mendelschen Vererbungslehre, der daraus abgeleiteten Bedeutung genetischer Faktoren für die menschliche Existenz und einer einseitigen Interpretation des Darwinismus wurde das Prinzip des survival of the fittest, dem Überleben der Stärksten, eine ganz neue Dimension verliehen.

Forscher in Europa und Amerika stellten zwischen den Erbanlagen des Menschen und seinen charakterlichen und körperlichen Eigenschaften einen einen ursächlichen Bezug her.

 

Sorge um die »Volksgesundheit«

Die extremsten Forderungen von Befürwortern der Eugenik zielten darauf ab, die Erhaltung und Verbesserung der Rasse dadurch zu sichern, indem man die Zeugung minderwertigen Nachwuchses verhinderte. Eugeniker hielten die Fürsorge für die Schwachen der Gesellschaft für unvereinbar mit dem Prinzip der Zuchtwahl, das in der Fortpflanzung dem Stärkeren den Vorrang einräumte.

Kurz gesagt: Sie forderten, das von Darwin entdeckte Prinzip der natürlichen Auslese in Verkennung aller grundsätzlichen Unterschiede, bedingungslos auch auf den Menschen anzuwenden: Da die Natur es aber nicht verhinderte, dass sich »minderwertige« Menschen vermehrten, war die nächste Forderung, dass die »gesunden« Menschen der Natur künstlich nachhelfen sollten, und zwar indem sie die Vermehrung der »Minderwertigen« verhinderten.

In den USA der Jahrhundertwende fielen die Thesen der Eugenik auf besonders fruchtbaren Boden. Hier schien in Gestalt der neuen Einwanderer alles das einzutreffen, was ein um die »Volksgesundheit« fürchtender Eugeniker zu befürchten hatte:

Menschen beinahe aller Nationen trafen aufeinander, es drohte über kurz oder lang eine völlige Vermischung der Rassen. Das wäre das Ende der weißen, nordischen Rasse, wie etwa Lothrop Stoddard, ein führender Eugeniker, befürchtete.

Juden, Schwarze, Menschenhorden aus den Alpenländern und den Mittelmeerstaaten würden das Aufbauwerk der nordischen Menschen, die Amerika besiedelt hatten zerstören.

Die (ermordeten) Indianer, die eigentliche Ureinwohner Amerikas, erwähnte Stoddard dabei mit keiner Silbe.

Der offene Rassismus solcher Wissenschaftler war keine Außenseiter-Meinung.

Charles Davenport (1866-1944), Absolvent der Harvard-Universität, griff die Wahn-Ideen eines Lothrop Stoddard auf und wandelte, mit offizieller Billigung, das Biologielaboratorium einer New Yorker Hochschule zu einem eugenischen Zentrum um.

Aus seinen Forschungen zog er zunächst die Konsequenz, dass alle amerikanischen Schwarzen deportiert werden müssten, um die ansonsten unausweichliche Rassenvermischung zu verhindern.

 

»Rassenhygiene« durch Rinderzüchter

Rassenhygiene ist ursprünglich der deutsche Begriff für Eugenik und bezeichnet eine sozialdarwinistisch geprägte Humangenetik, die bereits in der Weimarer Republik vertreten wurde.

Auf offene Ohren trafen solche Forderungen vor allem bei einem Großteil des amerikanischen Establishments, das seine Vormachtstellung - von den ins Land strömenden Menschenmassen - gefährdet sah.

Die American Breeders Association (ABA = Vereinigung der Rinderzüchter) gesellte sich zur Seite von Davenport.

1915 wurde wurde die ABA umbenannt und umstrukturiert und hieß von nun an Genetic Association (AGA).

Die Prinzipien der Rinderzucht schienen nach Meinung ihrer Vertreter vollständig auf die der Menschenzucht angewendet werden zu können.

Im Jahr 1903 beschloss man folgerichtig, innerhalb der ABA einen Ausschuss einzurichten, das sogenannte Eugenik-Komitee. In einem ersten Bericht des Komitees wurde festgestellt, dass es nötig wäre, mindestens 10 Millionen Menschen an der Fortpflanzung zu hindern, tituliert als verelendete, kranke, schwachsinnige, beschädigte und kriminelle Elemente. Das sollte entweder durch strikte Trennung oder durch Sterilisation geschehen. Um diese zehn Millionen (ein Zehntel der damaligen Gesamtbevölkerung der USA) ausfindig zu machen, wurde 1910 ein Eugenics Record Office (ERO) als internationaler Eugenikerbund gegründet.

Doch bereits 1904 wurde die erste Forschungsstation für experimentelle Evolution in Cold Spring Harbour (Long Island) von Charles B. Davenport eingeleitet.

Das ERO, bzw. das Cold Spring Harbor-Labor wurde bis 1939 durch Mary Harriman (Witwe von Eisenbahnbaron EH Harriman ), der Rockefeller Familie und dann vom Carnegie-Institut. finanziert.

 

Das ERO sollte alle notwendigen Daten sammeln und katalogisieren. Mit Fragebögen ausgerüstet, durchzogen nach 1910 Beauftragte des ERO mit Karteikarten das Land und ermittelten in Schulen für Blinde und Taube, Gefängnissen, Waisenhäusern und Irrenhäusern, wer unter die Kategorie der Abzusondernden oder der zu Sterilisierenden fiel.

Die Propaganda der Eugeniker war so wirkungsvoll, dass im Jahr 1907 Indiana als erster Bundesstaat ein Gesetz verabschiedete, das aus eugenischen Gründen die Zwangssterilisation erlaubte.

Im Laufe der nächsten Jahre sollten weitere 32 Bundesstaaten dem Beispiel Indianas folgen.

Die Zusammenarbeit zwischen dem ERO und den staatlichen Stellen klappte reibungslos. Viele der Sterilisationsgesetze beruhten auf einem Modellgesetz, das von der ERO entwickelt worden war. Universitäten nahmen eugenische Kurse in ihr Lehrprogramm auf, es wurden Verfahren zum Messen intellektueller Fähigkeiten ausgearbeitet.

Ergebnis der Forschungen: Rund 80% der Schwarzen und Juden wurden als geistig minderwertig eingestuft.

 

60.000 US-Bürger zwangssterilisiert

Nunmehr gesetzlich abgesichert, kam es zu einer regelrechten Hetzjagd auf Menschen, die nicht den Vorstellungen der Eugeniker entsprachen.

Ärzte stellten die gewünschten Diagnosen geistig verwirrt, schwachsinnig, epileptisch, kriminell, verarmt oder unmoralisch und benannten als Ursache fast immer eine erblich bedingte Störung.

Entweder wurden die so Abgeurteilten in Heimen interniert, die für ihre hohen Sterblichkeitsraten berüchtigt waren, oder sie wurden zwangssterilisiert.

Männern wurden die Samenleiter durchtrennt, die Hodensäcke abgeschnitten, Frauen die Eileiter abgebunden, die Eierstöcke oder die Gebärmutter entfernt. Insgesamt wurden rund 60.000 Menschen Opfer des Hygienewahns der Eugeniker.

Höhepunkt dieser Entwicklung waren die 1930er Jahre, als jährlich zwischen 2.000 und 4.000 Menschen zwangssterilisiert wurden. Zuvor waren es nur etwa 200 bis 600 gewesen.

Die amerikanische Regierung war schon früher den Forderungen der Eugeniker und ihrer Verbündeter insofern entgegengekommen, als sie 1921 die Einwanderung in den USA scharf begrenzt hatte.

Nach dem Ersten Weltkrieg und der Russischen Revolution war es im ganzen Land zu einem Anstieg des Nationalismus gekommen.

Die Furcht im Bürgertum vor dem Kommunismus hatte sich zu einer »Roten Panik« gesteigert und war schließlich, nach verschiedenen Terrorakten etwa auf die New Yorker Börse in eine regelrechte Hysterie gemündet: Tausende Sozialisten, Kommunisten, Anarchisten oder einfach nur im Verdacht umstürzlerischer Betätigungen stehender Menschen waren festgenommen worden und rund 250 von ihnen in die Sowjetunion abgeschoben worden.

Die Eugeniker begrüßten die verschärften Immigrations-Bestimmungen als Maßnahme, die nordische Rasse rein zu halten. Rund 20 Jahre später verhinderte der Immigration-Act, dass vor den Nazis flüchtende Juden in den USA Zuflucht finden konnten.

 

Vorbild für Hitler

Die amerikanischen Eugeniker gewannen in den zwanziger und dreißiger Jahren unter ihren deutschen Kollegen begeisterte Anhänger. Nach Hitlers Machtantritt wurden in Deutschland die amerikanischen Anleitungen zur Sterilisation als Grundlage für die eigene Eugenik-Gesetzgebung verwendet. Die Nazis und ihre Wissenschaftler hielten die amerikanischen Maßnahmen für effektiv und vorbildlich.

Der Leiter der ERO, Harry Laughling wurde deshalb 1936 Ehrendoktor der Universität Heidelberg. Später verwirklichten die Deutschen die Forderungen ihrer Partner aus Übersee mit einer Radikalität, die allerdings nur wenige der amerikanischen Sterilisations- Befürworter gewagt hatten auszusprechen. Dazu gehörte Lothrop Stoddard, der schon im Jahr 1940 voraussah, dass das „Judenproblem“ durch die physische Eliminierung der Juden, auch sie angeblich eine erblich bedingte »minderwertige Rasse«, gelöst werden würde.

Zu dieser Zeit allerdings befanden sich die Vertreter der Eugenik in den USA selber bereits auf dem Rückzug und ihre »Lehren« wurden von seriösen Wissenschaftlern widerlegt. Die ganze Disziplin wurde als das entlarvt, was sie war: Ein rassistisches Wahngebilde, das die Vererbungslehre und die Evolutionstheorie politisierte und banalisierte.

Aber selbst die wissenschaftliche Niederlage der Eugeniker und die Einsicht, dass Zwangssterilisationen an psychisch Kranken, Armen und Außenseitern der Gesellschaft nichts anderes als blanke Verbrechen waren, konnte die Praxis der Zwangssterilisationen über lange Zeit hinweg nicht verhindern:

So wurden noch in den 1970er Jahren indianischen Frauen zwangsweise die Gebärmutter entfernt - offiziell begründet als »Lernprogramm für angehende Gynäkologen«.

Der grundsätzliche Unterschied zu Deutschland, das der amerikanischen »eugenischen« Gesetzgebung nacheiferte, bestand darin, dass Amerika aus eigener Kraft von seinem Irrweg abkam, ohne dass es in letzter Konsequenz zum Genozid kam.

In Deutschland und Europa mussten Hunderttausende als Opfer des verbrecherischen Wahns von der »Rassenhygiene« mit ihrem Leben bezahlen.
Quelle: Michanoack

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Eugenik in der US-Politik von heute    - von F. William Engdahl

Die Bevölkerungskontrolle wurde insgeheim auf die Agenda der US-Außenpolitik gesetzt und so sind die weltweite Geburtenkontrolle und die verdeckte Reduzierung der Bevölkerung ein wichtiges Ziel der Eugenik-Politik der USA von heute.

US-Außenministerin Clinton hat ein neues Programm angekündigt, das ihren Angaben zufolge zum Kernstück der US-Außenpolitik werden soll. Das neue Programm trägt die Bezeichnung Global Health Initiative (Weltweite Gesundheits-Initiative).

Es wird finanziell großzügig gefördert, und das zu einer Zeit, in der die US-Regierung in Schulden versinkt. Laut Clinton werden die USA in den nächsten sechs Jahren für weltweite Programme zur Empfängnisverhütung und zur Verbesserung des Angebots für Familienplanung 48 Milliarden Euro aufwenden. Mit anderen Worten: Neues Kernstück der US-Außenpolitik ist Eugenik durch Bevölkerungskontrolle. Clinton kündigte das Programm bei einer Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung an. Ausdrücklich sagte sie: „Zusätzlich zu weiteren Mitteln haben wir ein Programm ins Leben gerufen, das zum Kernstück unserer Außenpolitik werden wird, die Global Health Initiative, in der wir uns verpflichten, innerhalb von sechs Jahren 63 Milliarden Dollar (48 Milliarden Euro) für die weltweite Gesundheitsförderung bereitzustellen. Unterstützt werden unter anderem Anstrengungen zur Senkung der Mütter- und Kindersterblichkeit, zur Verhinderung von Millionen ungewollter Schwangerschaften und Millionen neuer HIV-Infektionen. Mit dieser Initiative schlagen wir neue Wege zur Krankheitsbekämpfung und Gesundheitsförderung ein.“

Für diejenigen, die mit der doppeldeutigen Orwellschen Sprache der US-Regierung nicht vertraut sind: Sie spricht hier über Eugenik als Priorität der US-Außenpolitik.

Wie ich in meinem Buch Saat der Zestörung anhand zahlreicher geschichtlicher Beispiele erläutere:

Die Eugenik war eine auf falschen Argumenten beruhende pseudowissenschaftliche Bewegung, die nach dem Ersten Weltkrieg in den USA und in England mit dem Ziel entstand, die genetische Kontrolle über die menschliche Bevölkerung zu übernehmen, indem die gesellschaftlich Unerwünschten ausgesondert und systematisch Eliten gezüchtet werden sollten.

Das Buch Saat der Zerstörung ist eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. In den 1970-er Jahren erklärte Henry Kissinger: „Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“

Das Buch dokumentiert, dass die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter dieser Entwicklung ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung und des Pentagon versucht eine kleine mächtige Elite Gott zu spielen - mit erschreckenden Folgen für die Völker der Welt. Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine gigantische Verschwörung. Autor F. William Engdahl.

Es ist kaum bekannt, dass die Rockefeller-Stiftung aus New York die Eugenik-Forschung in Nazideutschland bis zum Kriegsausbruch 1939 finanziell unterstützt hat, und zwar in Form von Forschungsgeldern für die Kaiser-Wilhelm-Institute.

Zu dieser Eugenik-Forschung gehörten die Zwangssterilisierung der Unerwünschten und fürchterliche Menschenversuche, die von der Rockefeller-Stiftung und den führenden Vertretern der American Eugenics Society als „Modell“ gepriesen wurden. Als nach dem Ende des Krieges in den Nürnberger Prozessen die Naziverbrechen öffentlich bekannt wurden, ließen die Rockefellers aus politischen Gründen verlauten, der neue Name der Eugenik sei jetzt Genetik.

800 Amerikanische Massen-Epidemie-FEMA-Konzentrationslager fertig und einsatzbereit von F. William Engdahl

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/amerikanische-konzentrationslager-fertig-und-einsa.html;jsessionid=05424B43832C93001426C1D20FC3C9B2

Die Todesengel (Synonym für Dr. Mengele in Auschwitz) warten auf uns.

Quelle: Kopp-Verlag

13. Jänner 2013, ORF-Nachrichten-Sendung: In New York wütet eine massive Grippewelle, die der perfekte Anlass wäre, die Bevölkerung in die vorbereiteten Quarantänelager zu schaffen, dafür hat sicher jeder Verständnis, denn wer will sich schon anstecken lassen . . . und gleichzeitig laufen dort in New York die tödlichen Impfkampagnen an.

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An der Eugenik-Front:
              
Hebammen kämpfen ums Überleben

2. Juni 2011

Der Eugenik-Krieg wird tagtäglich an tausenden Fronten geführt.

Nicht nur die Verseuchung unserer Nahrungsmittel („Lebensmittel“ wäre wohl das falsche Wort), die Vergiftung durch Impfstoffe und die Verpestung unserer Atemluft (Industrie und Chemtrails) sind Teil eines weitaus größeren Spiels.

Der zweifelsohne wichtigste Faktor ist jedoch die Ideologie, die den Massen tagtäglich über den Fernsehkasten und die großen und kleinen Zeitungen eingeredet wird. Es ist beinahe schon eine Schande, Kinder der Karriere vorzuziehen und sich als ehrenhafte Hausfrau um die Zukunft unseres Landes und aller seiner Reichtümer zu bemühen.

Ein bislang sehr selten beachteter Aspekt ist die Entwicklung des Hebammenberufs in Deutschland. Selbst wenn sich eine gegen den Strom schwimmende Familie für Kinder entscheidet, wird sie nicht nur aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten gar keine Möglichkeit mehr haben, Nachkommen zu haben…
Europäische Aktion.org:

Seit 1991 wird jedes Jahr am 5. Mai der internationale Hebammentag begangen. Die Hebammen wollen mit diesem Tag die Würdigung ihrer Arbeit erreichen und auf die Missstände in der Hebammenversorgung hinweisen.

Dass in den Entwicklungsländern die Hebammen-Versorgung nicht ausreichend ist, ist tragisch, jedoch aufgrund der dortigen Situation nicht verwunderlich. Dass ein hochentwickeltes Land wie Deutschland seinen Schwangeren nur eine unzureichende Hebammen-Versorgung bieten kann, sollte in unseren Köpfen das Läuten der Alarmglocken auslösen.

Speziell im letzten Jahr mussten 15% der freiberuflichen Hebammen die Geburtshilfe aufgeben. Der Grund dafür war natürlich das Geld. Mit der Begründung, durch die steigende Anzahl von Versicherungsfällen wegen Problemen bei der Geburt – für die natürlich die Hebammen verantwortlich gemacht werden, da sie eine Geburt begleiten müssen – wäre es notwendig geworden, die Haftpflichtversicherungsbeiträge für Hebammen deutlich in die Höhe zu schrauben.

Die Vergütungen der Hebammen-Leistungen während der Schwangerschafts-Betreuung, der Geburt und des Wochenbettes durch die Krankenkassen werden parallel natürlich nicht angehoben.

Da Hebammen durch ihre Gebühreneinnahmen für ihre Tätigkeit vorher ein Auskommen hatten, aber sicher nicht reich werden konnten, können sich gerade freiberuflich tätige Hebammen die erhöhten Versicherungsbeiträge einfach nicht mehr leisten und müssen die Geburtshilfe aufgeben.

Das bedeutet im Klartext, dass es für eine Schwangere schwierig wird, eine selbstbestimmte Geburt außerhalb eines Krankenhauses zu planen, weil sie kaum noch eine Hebamme finden wird, die sie während der Geburt begleiten kann.

Gerade in einer Zeit, in der mehr und mehr Frauen für eine Geburt nicht mehr ins Krankenhaus gehen wollen, sondern eine Hausgeburt in Betracht ziehen oder ein Geburtshaus aufsuchen wollen, kommt man nicht umhin, Kalkül hinter der ganzen Sache zu vermuten. Eine angestellte Hebamme im Krankenhaus hat die Versicherungsprobleme nicht, da die Beiträge vom Krankenhaus gezahlt werden. Dafür hat eine Hebamme im Krankenhaus meist gleich zwei Frauen im Kreißsaal zu betreuen, die Kaiserschnittrate ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, Stillprobleme haben meist die Frauen, die im Krankenhaus entbunden haben und dort noch einige Tage zur Erholung geblieben sind.

Und Probleme mit Infektionskrankheiten während oder nach der Geburt kommen auch meistens im Krankenhaus (durch hohe Keimanzahl in der Luft) vor. Ein Krankenhaus ist sicher ein guter Ort für Notfallmedizin, nicht aber unbedingt für eine Entbindung.

Und die Hebammen im Krankenhaus sind scheinbar nicht in der Lage, all diese Probleme zu verhindern, weil sie sich allein aus zeitlichen Gründen nicht so intensiv um ihre Schützlinge kümmern können, wie eine freiberufliche Hebamme zu Hause.

Bemerkenswert scheint auch, dass eine Klinik für einen Kaiserschnitt von den Krankenkassen das doppelte bis dreifache Entgelt wie für eine normale Geburt erhält. In Zeiten der leeren Kassen gewinnt man schnell den Eindruck, dass die Krankenhäuser damit ein wenig ihre Kassen auffüllen können, indem sie lieber einmal mehr einen Kaiserschnitt machen als medizinisch wirklich notwendig. Völlig irrsinnig ist der neueste Trend, ein Kind, dass problemlos normal entbunden werden könnte, per geplantem Kaiserschnitt zur Welt zu bringen, weil die Eltern damit den Geburtstermin selber bestimmen können. Selbst wenn es Ärzte gibt, die so etwas ablehnen, werden diese Art von Eltern sicher keine Schwierigkeiten haben, ein Krankenhaus zu finden, wo dies möglich ist.

Die Hebammen fordern:

- einen würdevollen Start ins Leben

- ein bedingungsloses JA zur normalen Geburt

- die freie Wahl des Geburtsortes

- bessere Arbeitsbedingungen

- Hebammen-Hilfe für alle Frauen.

Wir rufen dazu auf, den Protest der Hebammen gegen ihre Entmündigung in jeder möglichen Weise zu unterstützen, damit unseren Kindern ein würdevoller und natürlicher Start ins Leben möglich ist, denn körperlich und seelisch gesunde Kinder sind die Voraussetzung für ein gesundes Volk.

Wenn wir zulassen, dass die Profitgier unserer Machthaber bereits darüber entscheiden darf, wie und wo wir unsere Kinder gebären, haben wir ein weiteres Stück unserer Selbstbestimmung verloren und ihren Machenschaften eine weitere Tür geöffnet.

Siehe dazu: Hebammenverband.de

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Kinder sind keine Menschen

Medizinjournalisten fordern Post-Geburts-Abtreibungen - von Anthony Gucciardi

Zwei „Ethiker” die für das Peer-Review Journal der „Medizin-Ethik“ schreiben, behaupten, dass Neugeborene keine Menschen seien und dass es deshalb akzeptabel wäre, sie zu töten.

Die beiden Journalisten, die den Artikel in Zusammenarbeit mit australischen Universitäten veröffentlicht haben,sagen, dass neugeborene Babies kein moralisches Recht auf Leben haben.

Weiterhin steht in dem Artikel, dass die Babies kein Recht auf Leben hätten, weil sie „nicht einmal einen minimalen Wert” hätten, der einem Verlust entsprechen würde.

Die Autoren des Artikels sind Alberto Giubilini und Francesca Minerva, beide von der Universität von Melbourne. Sie schreiben:

Post-Geburts-Abtreibung” (= Tötung eines Neugeborenen nach der Geburt) sollten auch erlaubt sein, wenn das Neugeborene nicht behindert ist.”

Sie schreiben weiterhin, dass sie – obwohl es Kindesmord ist – den Begriff der Post-Geburt-Abtreibung bevorzugen, einen Begriff, der die wahre Bedeutung verschleiert.

Die Autoren schreiben, dass allein die Tatsache, ein Mensch zu sein, einem nicht das Recht auf Leben garantieren würde.

Es scheint, als glaubten die Autoren, diejenigen zu sein, die über Leben und Tod entscheiden dürften.
Wenn man diesen Gedanken jedoch konsequent weiterdenkt, sind diese Post-Geburts-Abtreibungen nicht auf Neugeborene begrenzt.

Da einem die Tatsache, ein Mensch zu sein, nicht das Recht auf Leben gibt, könnten die sogenannten „Ethiker” als nächstes behaupten, dass jeder Behinderte kein Recht auf Leben hätte.

Kommt einem das irgendwie bekannt vor? Von 1929 bis 1974 wurden Menschen zwangsweise sterilisiert, die in die Kategorie „unwertes Leben” eingeordnet wurden.

Während dieser Zeit, wurden landesweit unter dem offiziellen Eugenikprogramm ca. 60.000 Menschen zwangssterilisiert.

Die Autoren schreiben in der gleichen Art und Weise über „unwertes Leben”,

wie die US- Regierung 1929 getan hatte.

Sie gehen sogar einen Schritt weiter und gehen von Zwangssterilisation über zu blankem Mord, also einem Völkermord großen Ausmaßes.

Im Papier steht:
“Sowohl ein Fötus als auch ein Neugeborenes sind sicherlich Menschen und potenzielle Personen, aber beide sind keine „Personen” im Sinne von „Subjekt eines moralischen Rechts auf Leben.”

„Allein die Tatsache, ein Mensch zu sein, ist an sich kein Grund, um jemanden ein Recht auf Leben zuzuschreiben. Tatsächlich gibt es viele Menschen, denen kein Recht auf Leben zugeschrieben wird.”

Diese Nachricht kam kurz nachdem von der “Sterbehilfe-Achterbahn” (< Link) berichtet wurde. Diese Achterbahn wurde speziell dafür konstruiert, um ihre Passagiere zu euthanasieren und zu exekutieren.

Der Schöpfer dieser Achterbahn, Julijonas Urbonas, sagt, dass er diese Maschine entwickelt hat, um Menschen mit „Eleganz und Euphorie” das Leben zu nehmen. Als die transhumanistische Wissenschaftsorganisation „HUMAN+” das Konzept der „Sterbehilfe-Achterbahn” in der Wissenschafts-Galerie in Dublin von April bis Juni 2011 ausstellte, bekam sie eine ähnlich hohe wissenschaftliche Aufmerksamkeit, wie das Konzept der Post-Geburts-Abtreibungen. Schaut euch diesen kranken Psychopathen an, wie selbstverständlich er von der Tötung von Menschen spricht.

Ihr könnt davon ausgehen, dass die Elite genauso selbstverständlich über unsere Extermination spricht.

Quelle: Infowars

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Der Masterplan der Barbarei - bekannt seit 1969

Ein Auszug aus dem NWO-Report.

Der Brief des Tyrannen Rothschild: http://lupocattivoblog.com/2010/09/30/brief-vom-welt-tyrannen/
All die inszenierten Lügen über Kriege und Terrorismus, Wirtschaftskrisen und Klimawandel, die Medienmanipulation und die uns überflutende Reizwelt der Unterhaltungsbranche werden benutzt, um uns dorthin zu bringen - zur NWO.
Tonbandaufnahmen (Jahr 1988) des Dr. Lawrence Dunegan von einem „inoffiziellen" Vortrag aus dem Jahr 1969, gehalten von Dr. Richard Day (Direktor des Rockefeller-Institutes für „Geplante Elternschaft").

Dr. Day sprach zu den versammelten Kinderärzten über den Plan der globalen Elite, welche die westliche Welt regiert, die eine Weltdiktatur, eine Welttyrannei etablieren will, die allgemein auch die „Neue Weltordnung" genannt wird, bestehend aus einer Weltregierung, Weltwährung und einer Weltreligion.
Über das Motiv diesen Vortrag überhaupt zu halten: Bevor er darum bat, keine Mitschriften zu machen und kein Diktiergerät zu benutzen, deutete er an, dass es für ihn selbst gefährlich werden könnte, wenn dies alles veröffentlicht würde. Seine Absicht bestand darin, unsere Gruppe (ca 80 Ärzte) über all die Dinge zu informieren, es uns zu erleichtern, sich diesen Veränderungen anzupassen, indem wir im Voraus Bescheid wüssten, was uns erwartet.
„Die Leute müssen an die Idee von Veränderung gewöhnt werden und zwar so an Veränderung gewöhnt werden, dass sie Veränderung erwarten. Nichts wird von Dauer sein."

„Wir planen das 21. Jahrhundert mit Anlauf zu betreten. Alles ist bereit und niemand kann uns nun mehr stoppen."
„Einige von Ihnen werden denken, ich spreche hier von Kommunismus - nun, worüber ich spreche ist weitaus größer als Kommunismus!"
„Alles hat zwei Absichten. Das eine ist die angebliche Absicht, welche es für die Leute akzeptabel macht und das andere ist die wahre Absicht, welche die Etablierung des neuen Systems weiterverfolgt."
Er sagte, es gibt immer zwei Gründe für alles, was die Rockefellers und Rothschilds machen: Ein Scheingrund, der den gutgläubigen Menschen plausibel gemacht wird und der wirkliche Grund. Als Beispiel die Klimaerwärmung als Grund für die Reduzierung des CO2 wird den Menschen als dringliche Maßnahme erzählt, um den Planeten vor einer Klimakatastrophe zu retten (globale Umwelt-Angelegenheiten als Ablenkung und Ausrede für die Chemtrails), dabei ist der wirkliche Grund, die Menschen mit einem Schuldkomplex zu kontrollieren, einen Umbau der Gesellschaft zu bewirken, mehr Steuereinnahmen zu ermöglichen und den Atomstrom als einzige Rettung vor dem Klimakollaps zu verkaufen.


Die Zusammenfassung von Dr. Day (aus dem Jahr 1969) - ein Geständnis (und eine treffsichere Prognose):
1. Bevölkerungsreduzierung
Sein erster Punkt auf der Tagesordnung nach seinen einleitenden Worten. Er sagte, die Bevölkerung wachse zu schnell. Die Anzahl der gleichzeitig lebenden Individuen auf diesem Planeten müsse begrenzt werden oder wir würden bald nicht mehr genügend Lebensraum für alle haben.
Es würde nicht genügend Nahrung geben und wir würden die Umwelt mit all unserem Müll zu stark verschmutzen.

2. Geburtenkontrolle (erteilte Erlaubnis Kinder zu bekommen) = Bevölkerungskontrolle ist mehr als Geburtenkontrolle, d.h. den Leuten wird nicht erlaubt werden, Babys zu bekommen, nur weil sie das wollen oder weil sie zu unvorsichtig waren. Die meisten Familien würden auf zwei Kinder beschränkt werden. Einigen Leuten würde auch nur eins erlaubt werden und die ausgesuchten Eltern dürfen dann drei Kinder bekommen.

Hier kommt der Begriff Verhütungsmittel oder Abtreibung ins Spiel.
Schätzungen zufolge wurden bis heute herauf bereits 1 Milliarde Ungeborene getötet.

3. Neuausrichtung des Sinn von Sex
Sex wird völlig von der Ehe und von der Fortpflanzung getrennt, also die sexuelle Freizügigkeit propagiert, um die Promiskuität zu fördern, damit die Familie und die Ehe zerstört und die Population reduziert wird. Abtreibung, Scheidung und Homosexualität werden als völlig akzeptabel und normal angesehen. Alle Begierden und Neigungen darf man ungehemmt ausleben. Die ganze Gesellschaft wird „sexualisiert" und es findet in der Öffentlichkeit statt. Alles ist erlaubt. Das eigentliche Ziel sei, den Sex von der Fortpflanzung zu trennen. Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sex stattfinden, am besten in Fabriken.

4. Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex
Technologien, die Fortpflanzung ohne Sex bewerkstelligen. Man würde dafür Labore nutzen. Er deutete an, dass bereits sehr viele Untersuchungen dazu stattfanden, Babys in Laboratorien herzustellen. Konzerne übernehmen diese Aufgabe.
Die führende britische Bioethikerin Anna Smajdor (Universität East Anglia) behauptet, dass Schwangerschaft und die Kindesgeburt für Frauen sehr schmerzvoll, riskant und sozial einschränkend sind. Deshalb sollten unbedingt staatlich öffentliche Gelder zur Verfügung gestellt werden, um eine künstliche Gebärmutter zu entwickeln.

Nachzulesen auf der Website von „Alles Schall und Rauch"
"Die künstliche Gebärmutter befreit die Frauen" Hier klicken

Man vergleiche zudem die ausnahmslose Handhabung der EU bei der Tierzucht mittels künstlicher Befruchtung. So wie man mit Tieren umgeht, wird man letztlich auch mit Menschen umgehen (Clone).
Die Größe der Familie wird limitiert, genau wie in China
(Tötung von Mädchen, Knaben für die Soldatenproduktion).
Die Frauen sollen arbeiten und immer mehr Menschen bleiben alleinstehend.
Kinder werden als Babys bereits von der elterlichen Erziehung entfernt und politisch korrekt indoktriniert.
Den jungen Mädchen wird als Vorbild nicht mehr die Familie und die Erziehung der Kinder vorgegeben, sondern sie sollen Leistung erbringen und eine „Karriere" verfolgen. Mädchen wird erzählt, sie müssen genau so sein wie Jungs, und umgekehrt.

Man will den geschlechtslosen Menschen, das Neutrum erzeugen. Frauen sollen maskuline Mode tragen, wie Hosen, und Männer sich immer femininer geben.

Die Eugenik-Programme von gestern und heute zur Züchtung des perfekten Menschen wurden auch von Rockefeller finanziert.

Fließbandware Mensch – durch Dr Bukanovsky in Brave New World

Das Prinzip: Fortpflanzung ohne Sex und Sex ohne Fortpflanzung
Dies klingt fast wie eine mathematische Gleichung. Die Strategie sei nicht, den Sex zu reduzieren, sondern die sexuellen Aktivitäten zu verstärken, aber in solch einer Art und Weise, dass die Leute keine Kinder mehr bekommen wollen.
5. Sexualaufklärung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung:
Beratungsstellen als Verhütungs-, Geburten- und Bevölkerungskontrolle (Verknüpfung von Sex und Verhütung/Ehe verliert für junge Leute an Bedeutung und ist nicht länger zwingend notwendig, um Sex zu haben)
6. Verhütungsmittel weltweit für alle erhältlich:
Verhütung soll so stark unterbewusst mit Sex verknüpft werden, dass die Leute automatisch auch an Verhütung denken, wenn sie an Sex denken. Verhütungsmittel würden sehr viel offenkundiger in den Läden ausgestellt sein - vergleichbar mit Zigaretten und Kaugummis. Öffentlich sichtbar und nicht versteckt unter der Ladentheke, wo die Leute dann danach fragen müssten und möglicherweise verlegen wären. Diese Art der Offenheit würde ein Weg sein, den Leuten einzuflüstern, dass Verhütung genauso zum Leben dazu gehöre wie alle anderen Dinge auch, die man so im Laden kaufen kann. Außerdem würden Verhütungsmittel auch an Schulen in Zusammenhang mit dem Aufklärungsunterricht verteilt werden.
7. Subventionierung von Abtreibung - wird durch Steuern finanziert:"Abtreibung wird nicht länger ein Verbrechen sein. Abtreibung wird als normal angesehen werden."
"... wir denken, wir können die Evolution beschleunigen und sie in eine bestimmte Richtung, die wir befürworten, lenken."
8. Sterbehilfe und die Todespille
"Jeder hat nur das Recht eine bestimmte Zeit zu leben. Die Alten sind nicht länger nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Man sollte bereit sein, den Tod zu akzeptieren."

Für eine saubere NWO-Gesellschaft sind ebenfalls alle Kranken, Behinderten und Nutzlosen, die zur Kooperation im Dienst der Sache unfähig sind, dem Tod geweiht. Quelle: www.zeitkritiker.de

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Das Kinsey-Institut oder das Monster,
                                                                           
bekannt als Kinsey

Während das Kinsey-Institut bestätigt hat, dass die Forschung in seinen Werken oft durch Interviews mit Pädophilen zustande kam, enthüllt jetzt eine neue Anklage eines der Opfer von Kinsey's alptraumhaften Experimenten, dass er selbst in schreckliche und monströse Verbrechen aktiv gegen Kinder verwickelt war, Verbrechen die die Opfer heute noch traumatisieren.
Diese Verbrechen wären schlimm genug, wenn sie in einem sozialen Vakuum passiert wären, aber so war es nicht. Kinseys Forschung hat weithin Amerikas Auffassung von Sex geformt, seit sein Werk vor Jahrzehnten publiziert wurde. Es war das Zündholz, das in den 1960-ern die sexuelle Revolution entzündet hat, die zur Abtreibung bei Bedarf, zum radikalen Feminismus, zur Auflösung der Pornographie-Beschränkungen, zu liberalen Scheidungsgesetzen und zu Forderungen der Gay-Rechte-Bewegung
(Homobewegung nach Gender) führte, was die Ehe als älteste soziale Institution auf dem Planeten radikal verändert hat.
Es war diese Forschung, die jene Generation direkt zum Opfer gemacht hat, die mit Sexualunterricht und Lektionen in Klassenzimmern quer durch Amerika heute ihrer Unschuld beraubt wird, wie man oralen Sex, Sodomie und Geschlechtsverkehr ausübt - ohne die geringste Besorgnis über die sozialen, gefühlsmäßigen und seelischen Folgen für junge Kinder.
Fast 70 Jahre nachdem sie unter der Anleitung von Kinsey wiederholt von ihrem Vater vergewaltigt wurde, spricht jetzt das Opfer in der Hoffnung, dass der Kongress diese Forschungen untersuchen sollte.
Was Kinsey betraf, war die Folter von Kindern, ja selbst von Babies, an der Tagesordnung.

Quelle: http://www.wnd.com/2010/10/216737/

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Was bewegt die Illuminaten?
Henry Makow Sept. 2009
schreibt: Die satanische Pest, die die Menschheit verschlingt, begann mit dem sabbatäischen Frankisten-Kult, einer satanischen Ketzerei (auf der Kabbala basierend), die im 17. und 18. Jahrhundert die Hälfte aller Juden in Europa absorbierte. Indem diese zu konvertieren vorgaben, infiltrierten und untergruben viele Satanisten alle wichtigen Religionen, Organisationen und Regierungen. Diese sind die Vorfahren der Illuminaten, des Zionismus, des Kommunismus und des Faschismus und sie allein kontrollieren die Freimaurerei. Ihr Ziel ist die NWO.

Die Rothschilds waren Sabbatäus-Frankisten. Dieser Kult steuert die Welt von heute.

Während viele Illuminaten ironischerweise behaupten, Juden zu sein, wollen sie in Wahrheit alle Juden, die sie früher lediglich exkommunizierten oder verunglimpften, zerstören.

Immer wieder benutzen die Illuminaten die Klima-Lüge - eine erlogene angeblich von Menschen verursachte CO2-Erderwärmung - als Vorwand für die Reduktion und die Vernichtung des Westens.
Sie halten die Amerikaner dabei für die schlimmsten Übeltäter, indem ihr Lebensstil den Planeten gravierend „verschmutzt”. In Wirklichkeit aber ist CO2 als Einatmung der Pflanzen als das Gas des Lebens zu betrachten (Sauerstoffproduzent). Dennoch bauen die Illuminaten ihre Eine-Welt-Regierung auf der CO2-Lüge auf, nämlich als eine Notwendigkeit, um die Menschheit vor dem Gebratenwerden zu retten.

US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat in einer Rede vor einer Gruppe Umweltschützer in Washington DC sogar erklärt, die globale Erwärmung sei eine „Bedrohung gegen die nationale Sicherheit. Der Anstieg des Meeresspiegels, Dürren, das Abschmelzen der Polkappen, die immer häufiger vorkommenden Naturkatastrophen – alles das steigert die Nachfrage nach „humanitärer Hilfe“ und Katastrophenhilfe.”

In Wirklichkeit betrachten die Illuminaten den Globus als ihr Eigentum und uns als Schädlinge.
Dies ist schon längst durch den Climategate Skandal und das Geständnis des IPCC-Chefs Pachauri als Betrug nachgewiesen, da „Klimawissenschaft” nur politische Auftragsarbeit sei. Es gibt bewiesenermaßen seit 1995 keine globale Erwärmung.

Nur 1% des atmosphärischen (0,037%) CO2s ist von menschlicher Aktivität abgeleitet. Die Elite ist überzeugt, wenn sie die Weltbevölkerung weit genug reduzieren kann und die übrigen Menschen auf der Erde zum Umstieg auf nachhaltige Lebensstile bewegen kann, sei sie in der Lage, ihren (nicht unseren) Planeten zu retten (The American Dream).

The New American 27 Oct. 2012: Der Weltbevölkerungs-Bericht der UN-Population Division Policy 2009:

„Strenge Familienplanungs-Programme liegen aus Treibhausgas-Anliegen sowie aus breiteren Wohlfahrtsorgen im Interesse aller Länder.”
Andere prominente Amerikaner denken ebenso, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates, Ruth Bader Ginsburg
(Richterin des Obersten Gerichtshofes der USA, sagt: Abtreibung ist notwendig), Sierra Club-Direktor David Brower, Planned Parenthood Gründerin Margaret Sanger (die Geliebte von H.G. Wells) und David Rockefeller.

 

Lesen Sie über Margaret Sanger auf der Website der AKTION LEBEN:
> Elash Drogin: "Margaret Sanger, die Gründerin der modernen Gesellschaft" - Hier klicken "

 

Britische und US-Steuerzahler finanzieren brutale Zwangssterilisationen und ein wachsendes Netzwerk von entsetzlichen „Lagern” in Indien durch ausländische Hilfsprogramme und die Weltbank - laut Menschenrechtsaktivisten und Reportagen.

Vor allem westliche Bevölkerungs-Reduzierungs-Fanatiker arbeiten seit Jahrzehnten daran, auf der ganzen Welt die Anzahl der Menschen zurückzuführen. Die Folgen umfassen mittlerweile zahlreiche Todesfälle durch Blutungen wegen verpfuschter Operationen, Fehlgeburten, Infektionen und langfristige gesundheitliche Probleme für die Opfer, laut Berichten aus ganz Indien. Die weiblichen Leibesfrüchte werden in gewissen Orten den Hunden zum Frass vorgeworfen

37% der indischen Frauen sind bisher der Sterilisation unterzogen worden.

Die Illuminaten betreiben einen einbringenden Todeskult. Sie fördern Abtreibungen, aber auch „Abtreibungen nach der Geburt”, das heißt, unerwünschte normale (gesunde) oder kranke Babys zu töten.

Professor Philip Cafaro (Colorado State University) veröffentlichte kürzlich ein Papier mit dem Titel „Klima-Ethik und Bevölkerungspolitik”.

In diesem Papier erklärt Cafaro, dass die Menschen „Interspezies-Völkermord” begehen, und deshalb sei es unerlässlich, unsere Anzahl zu reduzieren und zwar um globale Erwärmung zu verhindern.

Ted Turner, CNN-Gründer wird dafür zitiert, er wolle eine 95%-ige Reduktion der Weltbevölkerung.

Um sich für die Darlehensvergabe der Weltbank zu qualifizieren, müssen alle souveränen Nationen die Bevölkerungs-Reduktionsziele umsetzen = Erpressung. Darüber hinaus verkündet der Club of Rome, der Urheber der Bevölkerungs-Panikmache, eine Weltbevölkerung im Jahr 2100 mit fast 4,5 Milliarden Menschen wie im Jahr 1980, somit einen Rückgang um mehr als 5 Milliarden im Vergleich zu den projizierten Gipfelzahlen.

Dieser Globalisten-Elitisten-Club hat die Ansicht hervorgebracht, dass der wirkliche Feind die Menschheit selbst sei. Ich habe früher über die Besessenheit der NWO in Bezug auf die Reduzierung der Weltbevölkerung und dem Entvölkerungsprogramm Rockefellers (Link hier) geschrieben. Allerdings erscheint immer mehr zu diesem Thema. Während die meisten Initiativen auf eine Minderung der Weltbevölkerung durch eine Begrenzung der Geburtenraten abzielen, gibt es sicherlich noch drastischere Initiativen, die in Erwägung gezogen werden. Dazu kommt rein hypothetisch ein weiteres Szenario, indem bestimmte Teile der Welt (z.B. die muslimische Welt) eine Bevölkerungsexplosion haben und nicht imstande sind, all jene Menschen zu ernähren und dann, sofern sie nicht wie viele Völker auf der schwarzen Liste stehen, in die „entwickelte“ Welt ausweichen könnten, in der die NWO alles getan hat, um Familien zu zerstören und die Geburtenraten der einheimischen Völker katastrophal zu mindern (Verhütungsmittel, Abtreibung, berufstätige Frauen usw.).

Elitisten benutzen seit langem eine breite Palette von gefälschten Krisen (z.B die schwindlerische globale Erwärmung), um weltweit offen barbarische Eugenik-Kampagnen rechtzufertigen. Sie sind noch heute im Gange von Asien und Afrika bis nach Lateinamerika – oft mit Zuschüssen westlicher Steuerzahler auf Geheiß schattenhafter, hochrangiger politischer Entscheidungsträger.

Laut einem Bericht (British Guardian) der Regierung wurden allein im Jahr 2008 rund 500.000 Inderinnen sterilisiert. Experten sagen, die wahre Zahl sei viel höher.

 

Thema Eugenik-Kampagnen

Diese arroganten Leute bilden sich ein, Götter zu sein, berechtigt, die Menschheit in ihrem luziferischen Bild zu formen. Die Frage ist: Unterstützen die Illuministen, die diese Masseneinwanderung wollen, immer noch die Eugenik?

A: Sie wollen unsere Art durch ihre eigene ersetzen.

Man hat den Eindruck, dass sie es insbesondere auf die Europäer abgesehen haben – freie Schwangerschaftsabbrüche, Feminismus, Verhütung, Drogen, Mentalhygiene, ausdrücklich die Einwanderung.

B: Erinnern wir uns daran, dass der Rockefeller (De-)Population Council zusammen mit der WHO, der UNFPA und dem UNDP ein Starrkrampf-Impfungs-Programm ausschließlich für Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren durchführte, das auf den Philippinen, Mexiko und Nicaragua aktiv war.

Damit wurden diese Frauen sterilisiert, da das Starrkrampf-Toxoid mit menschlichem Choriongonadotropin gemischt wurde!

C: 1974 schloss der US-Nationale Sicherheitsrat unter Henry Kissinger eine als Verschlusssache (geheim) eingestufte 200-seitige Studie National Security Study Memorandum 200 ab. Die Studie behauptet, dass der Bevölkerungszuwachs in den weniger entwickelten Ländern (LDC) eine schwere Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA sei - von Präsident Gerald Ford im November 1975 als offizielle Politik übernommen. Bereits König George VI von England hatte 1944 befohlen, Maßnahmen für die Minderung der Bevölkerung britischer Kolonien zu ergreifen.

D: die Behauptung des Club of Rome, dass die Zahl der Menschen auf diesem Planeten jetzt (bis zum Jahr 2000 war es vorhergesagt) die Ressourcen der Erde ausgeschöpft habe, ist grundsätzlich falsch.

So ist auch die Annahme, dass die zunehmende Anzahl der Menschen über ihre CO2-Emissionen die Erde erwärmen. CO2 hat mit einer globalen Erwärmung nichts zu tun - es gibt keine globale Erwärmung seit 1995 - wie jetzt auch der CRU-Betrüger, Phil Jones, zugibt.

E: Die Illuministen wollen offensichtlich die Anzahl der Menschheit deutlich verringern.

Sie finanzierten damals Hitler, um eine grösstmögliche Masse an Menschen zu vernichten.

Rockefeller verdiente sogar großes Geld mit jüdischen Sklavenarbeitern in Auschwitz.

F: Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich die Eugeniker in die Mentalhygiene-Bewegung, die unsere Kultur und die christliche Moral gänzlich zerstört hat.
Sie wissen, dass sie ihre Reduktions-Ziele nur durch aktive Ausrottung (Epidemien, Hungersnot, Krieg) erreichen können.

Details dazu > http://euro-med.dk/?p=14736

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Das Kind der Eugenik - die Mentalhygiene

Die Mentalhygiene bedeutet globale Gesinnungskontrolle und startete 1909 in den USA, und ist laufend von der Rockefeller Foundation, die auch Ernst Rüdin (Hitlers Eugenik-Experte) finanzierte, unterstützt worden. 1948 wurde die World Federation for Mental Hygiene (WFMH) gestiftet - durch eine Zusammenarbeit zwischen dem kanadischen Psychiater Brock Chisholm (später der erste WHO-Direktor), dem englischen Brigadegeneral John Rawlings Rees (erster Präsident des WFMH) sowie dem ehemaligen Direktor der Bank of England, Montagu Norman, der Hitlers Aufrüstung mitfinanzierte. Dazu kam Carl G. Jung, dem nachgesagt wurde, er vertrete die Psychiatrie in Nazi-Deutschland schlechthin.

Bernhard Schreiber (Buchautor The men behind Hitler), ein deutscher Forscher, schreibt:

„Die Anhänger der Eugenischen Bewegung aus aller Welt, die die Massenmorde Hitlers an Schwachsinnigen und psychisch Kranken moralisch unterstützt hatten, strömten in beunruhigendem Tempo in die WFMH und deren Mitgliedsvereine, sodass die Euthanasiasten von gestern die Mentalhygieniker von heute wurden.”

John Rawlings Rees stellte schon 1940 fest: „Besonders seit dem letzten Weltkrieg haben wir viel getan, um die verschiedenen sozialen Organisationen im ganzen Land zu infiltrieren, was man in ihrer Arbeit und ihren Ansichten klar sehen kann, wie Prinzipien - für die diese Gesellschaft und andere in der Vergangenheit standen - als der allgemeine Arbeitsplan dieser Organisationen akzeptiert worden sind. Das ist wie es sein sollte.

Aber es gibt noch mehr nach dieser Richtschnur zu tun.
Ebenso haben wir eine nützliche Attacke gegen eine Anzahl von Professionen gemacht. Die beiden leichtesten sind natürlich die Lehrerprofession und die Kirche, die beiden schwierigsten sind Gesetz und Medizin. Wenn wir die professionellen und sozialen Aktivitäten anderer Leute infiltrieren sollen, glaube ich, müssen wir die Totalitären nachahmen und eine Art 5. Kolonnen-Aktivität organisieren.

 

Rawlings Rees gründete das Tavistock Institute in London.

Tavistock nach den Bomben vom 7.7.2005

Es hat nun seine Aktivitäten in die USA ausgeweitet, wo es dort durch seine Institutionen jeden Aspekt der Gesellschaft beherrscht. Für hervorragende Ämter ist eine Tavistock Gehirnwäsche eine Voraussetzung. Laut Byron T. Weeks (USAF) ist der Zweck des Tavistock, die geistige Widerstandsfähigkeit der Leute zu brechen und sie in der Hand der Diktatoren der neuen Weltordnung hilflos zu machen.

Tavistock machte seine Experimente in der Kriegspsychiatrie mit Drogenexperimenten (z.B. LSD), anhand Studien der Massenmanipulation durch ihren Propheten Sigmund Freud. Es testete seine Massen-Gehirnwäsche-Methoden an koreanischen Kriegsgefangenen.

Die CIA und ihr Vorläufer, das OSS, arbeiten immer nach den Richtlinien des Tavistock.

Neues Input kommt von Rockefellers Trilateral Commission und dem Club of Rome.

Das Hudson Institute hat mehr gemacht, um die Art zu gestalten, auf die die Amerikaner auf politische und soziale Ereignisse reagieren, denken, stimmen und sich normalerweise verhalten als die meisten anderen.

„Unsere eigenen Untersuchungen enthüllen, dass das Hudson-Institut Teil eines riesigen Netzwerks pseudo-konservativer Organisationen ist ,

die als Frontlinien der Neuen Weltordnung dienen."
Der Leiter des Instituts
Herbert I. London, ist Mitglied des illuministischen Council on Foreign Relations (CFR) und im Vorstand des Rothschild Partners, nämlich Merryll Lynch. Und das Institut wurde von 3 Rand Corporation-Leuten gegründet.

Zweifelsohne ist RAND die Denkmaschine, genannt Think Tank, das dem Tavistock-Institut am meisten verbunden ist und den Kurs des RIIA (British Royal Institute of International Affairs) bestimmt, dem berühmtesten Instrument für Kontrolle – zusammen mit den US-Politiken auf allen Ebenen. Gehirnwäsche ist die wichtigste Funktion des RAND.

Ein dänischer Mentalhygiejnisk Landsforening wurde etwa gleichzeitig mit der WFMH gegründet. Dessen Präsident gründete dann auch noch das „Mentalhygienik- Forschungsinstitut”. Diese Institutionen verschmolzen mit der 68er Revolution und haben durch die Abschaffung aller Moralität - wie von Chisholm gefordert - Dänemark auf den Kopf gestellt. Diese Haltung und ihre massive Gehirnwäsche wurden von Gertrud Galster Johnsen beschrieben. Sie war die Frontfigur im Kampf gegen die Mentalhygiene in den 70er Jahren.

Ein Pionier der Mentalhygiene sagte genau wie Rawlings Rees: "Wir müssen eine 5. Kolonne bilden".

Ein anderer Pionier sagte: "Alles ist Politik. Kindererziehung, Schule, Kunst" usw.
Heute kann man auch noch die Medien hinzufügen. Denn sie bleiben wie gewöhnlich ganz stillschweigend über die Initiativen der Neuen Weltordnung und arbeiten dabei für diese.

 

Die Absichten der Mentalhygiene (Einfluss auf die Gesellschaft):


Die Mentalhygiene - Werkzeug der neuen Weltordnung zur Abschaffung

1. der Regierungen,

2. der Religion,

3. der Familie und jeglicher Moralität

4. der Vaterlandsliebe,

5. des privaten Eigentumsrechts und 6. des Erbrechts.

Quelle: derhonigmannsagt

Das 3. Reich unter Hitler kann durchaus als ein reales Spiegelbild der zukünftigen NWO gesehen werden, indem der Mensch Eigentum des Staates und Enteignung zum Recht erhoben wurde.

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Vatikan: Papst Benedikt warnt vor eugenischer Mentalität

Menschenwürde besteht unabhängig von Idealen, körperlicher Funktionalität und Effizienz.

Die katholische Kirche betrachtet die großen Errungenschaften der Forschung mit Wohlwollen, besonders auch in der Genetik. Das sagte Papst Benedikt XVI. vor den Teilnehmern des internationalen Kongress über „Die neuen Grenzen der Genetik und die Gefahr der Eugenik“ (online, Rede vom 21. 02. 2009), der von der Päpstlichen Akademie für das Leben organisiert wurde.

Allerdings: Die Rolle der Ethik darf in der Wissenschaft niemals aus dem Blick geraten, besonders dort, wo es um das menschliche Leben geht, so der Papst:

 

„Jede Diskriminierung von Menschen, Völkern oder Ethnien auf der Basis echter oder angeblicher genetischer Unterschiede ist ein Angriff auf die gesamte Menschheit. Was mit Nachdruck festgehalten werden muss, ist die gleiche Würde jedes Menschen schon aufgrund der bloßen Tatsache, dass er lebt.“

Die Eugenik verfolgt das Ziel, den Anteil der als positiv bewerteten Erbanlagen zu vergrößern und negativ bewertete Erbanlagen möglichst zurückzudrängen. Heute handle es sich dabei zwar nicht um rassistische Ideologien, die in der Vergangenheit den Menschen demütigten und ungeheures Leid schufen, dennoch entstünde eine „neue Gesinnung, die persönliche Wünsche und Vorlieben berücksichtigt. Man neigt dazu, die Funktionalität und Effizienz, die Perfektion und die körperliche Schönheit zu privilegieren. Auf diese Art wird der Respekt geschwächt, den wir jedem menschlichen Leben schulden, etwa auch angesichts einer genetischen Krankheit, die sich irgendwann im Lauf des Lebens manifestieren kann“, so der Papst.

Benedikt XVI. rief zu einer Kultur der Solidarität mit dem Schwächeren und Behinderten auf.
Man müsse „entschlossen“ Entwicklungen der Auslese und der Ablehnung des Lebens „im Namen eines abstrakten Ideals von Gesundheit und physischer Vollkommenheit“ entgegentreten.
Quelle: IMABE

Papst Benedikt, unser Papst des Friedens - symbolisiert durch die Taube.

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Kardinal Schönborn: Der „Down-Syndrom“-Bluttest ist „Eugenik“

Nach Einführung des neuen Bluttests für das Down-Syndrom am 20. August hält die Kritik an dem umstrittenen Testverfahren weiter an.

Menschen mit Down-Syndrom haben einen Erbgutabschnitt zuviel. Das Chromosom 21 liegt bei ihnen dreifach statt nur zweifach vor. Daher kommt auch die Bezeichnung Trisomie 21 (Verdreifachung).

Auf fast 700 Geburten kommt nach Angaben des Arbeitskreises Down-Syndrom etwa ein Kind mit Trisomie 21.

Menschen mit diesem Erscheinungsbild werden auch Mongoloide genannt.

Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, hat sich in der Wiener Gratiszeitung „Heute“ mit einer scharfen Kritik zu Wort gemeldet.

„Ist das noch eine menschliche Gesellschaft, in der nur mehr topfite, supergesunde, leistungsstarke Menschen erwünscht sind ?“, fragt Kardinal Schönborn.

Die Schauspieler Juliana Goetze und Mario Gaulke machten trotz Down-Syndrom Filmkariere. Die Chinesen nannten Menschen mit Down-Syndrom einst „Kinder der Sonne“.

 

Trend zur Selektion

Schönborn zeigt sich auch besorgt über den durch den Bluttest verschärften Trend zur Selektion behinderten Lebens: "Hier wird Selektion betrieben, wird das schlimme Wort „Eugenik“ vom „lebensunwerten Leben" wieder Wirklichkeit?“

Charakteristisch sind körperliche Auffälligkeiten und eine verminderte Intelligenz. Typische organische Probleme sind Herzfehler, die Anfälligkeit für Infekte und Schwerhörigkeit.

Der englische Neurologe John Langdon-Down (1828-1896) hat die Besonderheiten von Menschen mit Trisomie 21 erstmals im Jahr 1866 wissenschaftlich beschrieben.

Dagegen hielt Schönborn fest, dass letztlich jeder Mensch ein Mensch „mit besonderen Bedürfnissen“ sei, wie man heute behinderte Menschen bezeichnet.
 

Aussortierung von behinderten Menschen?

Kardinal Schönborn schließt sich mit seiner Kritik den zahlreichen kritischen Stimmen aus dem kirchlichen Umfeld an, die sich im Vorfeld der Zulassung des Tests zu Wort gemeldet haben.

So verwies auch „Aktion Leben“ vor Einführung des Tests auf die eigentliche Absicht des Tests, nämlich die möglichst frühzeitige Aufspürung und Aussortierung von behinderten Menschen.

Dies sei eine „unmenschliche Entwicklung“, warnte „Aktion Leben“-Generalsekretärin Martina Kronthaler vor einem steigenden gesellschaftlichen Druck auf werdende Eltern, diesen Test durchzuführen.

„Aktion Leben“ fordert daher einen „verpflichtenden Hinweis auf non-direktive, spezialisierte Beratungsstellen, wo sich Eltern umfassend und qualifiziert informieren können“.
 

Kritik auch in Deutschland

Kritik kam im Vorfeld auch von Seiten der Bioethik-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz. Diese warnte davor, dass durch den Bluttest die Schwelle zur gezielten Aussonderung unerwünschter Menschen massiv gesenkt werde.

Die deutsche „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA) hat die Einführung des neuen Bluttests auf Trisomie 21 hart kritisiert.

Mit dem sogenannten Praena-Test setze sich die Herstellerfirma Life Codexx über alle ethischen und rechtlichen Bedenken hinweg, sagte die AlfA-Bundesvorsitzende, Claudia Kaminski, in Köln.

Seit Montag, 20. August, ist der molekular-genetische Bluttest, der keine riskante Fruchtwasserentnahme mehr erfordert, in insgesamt 70 Praxen und Kliniken in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und in der Schweiz verfügbar. Als „Ergänzung zu anderen vorgeburtlichen diagnostischen Untersuchungen“ und als „Entscheidungshilfe für oder gegen eine invasive Diagnostik“ sei der Bluttest „ausschließlich schwangeren Frauen zugänglich, die sich in der zwölften Schwangerschaftswoche oder darüber befinden“ und ein „erhöhtes Risiko für Trisomie 21 beim ungeborenen Kind tragen“, so der Hersteller.

„In naher Zukunft“ solle der Test auch weitere chromosomale Veränderungen wie Trisomie 13 und 18 feststellen können, wurde angekündigt. (KAP / APA)

Quelle: religion ORF.at

Doch entgegen allen Garantien, auch wenn diese als noch so glaubwürdig erscheinen mögen, hat die Mutter des Kindes keinerlei Einblick in den Tatbestand bzw. Sicherheiten, was den Wahrheitsgehalt über den Zustand des Kindes betrifft., denn Menschen zweiter Klasse sind von vornherein unerwünscht. Es ist so gesehen sehr leicht, den Gesundheitszustand der Mutter und des Kindes zu relativieren oder abzufälschen, um eine „erfolgreiche“ Abtreibung zu erzielen.

Todesurteil Downsyndrom Film: "Tim lebt, obwohl er abgetrieben worden ist . . ."

Diskriminierung und Mord erhalten durch das Downsyndrom eine „legale“ Berechtigung.

 

Im Jahr 2005 werden in der Bundesrepublik 124.023 Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen.

Embryopathische Indikation: Schwangerschaftsabbruch, weil es Anzeichen dafür gibt, dass das Kind mit psychischen oder körperlichen Gebrechen geboren wird.

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Eugenik gab es vor Hitler und es gibt sie bis heute - Interview

Erbkrankheiten seien ein Gift, das nicht weitergegeben werden dürfe: Dieser Idee folgten die Nationalsozialisten.

Doch die Eugenik ist älter, sagt der Historiker A. Bauer.

Axel W. Bauer, Jahrgang 1955, ist Professor für die Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Medizinischen Fakultät Mannheim (Universität Heidelberg) sowie Mitglied im Deutschen Ethikrat. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem die Entwicklung der Medizin im 19. und 20. Jahrhundert und die Präimplantations-Diagnostik.

Geistig behinderte Kinder des Gottlob-Weißer-Hauses in Schwäbisch Hall spielen mit zwei Schwestern: Die Aufnahme entstand Anfang der 30er Jahre und ist Teil der Ausstellung Eugenik und Euthanasie, die sich mit Zwangssterilisierung und Krankenmord während des Dritten Reiches beschäftigte.

Interview:

ZEIT ONLINE: In dem 1910 erschienenen Buch „Die Welt in 100 Jahren“ findet sich ein Kapitel mit Visionen zur Medizin. Dort heißt es unter anderem:

„Wir kennen das Gift ganz genau. Wir kennen seine schädigende Wirkung auf uns und unser Geschlecht, aber wir denken nicht daran, uns darum zu kümmern. Der Staat will gesunde Kinder. Er braucht sie. Aber er sorgt nicht dafür, dass die Eltern gesund sind und gesund sein können. Bei den Eheschließungen werden Braut und Bräutigam nach allem Möglichen gefragt, nur nach dem Nötigsten nicht - ob sie gesund sind. Ob nicht der Keim einer sich vererbenden Krankheit in ihnen steckt."

Herr Bauer, wer war dieser „Professor C. Lustig", der diese Vision aufgeschrieben hat?

Axel W. Bauer: Aus der Medizingeschichte ist mir kein C. Lustig bekannt. Ob er überhaupt Arzt war? Das Kapitel ist sehr laienhaft geschrieben, es gibt keinen Fachjargon. Außerdem zählt er die Lues-Krankheit und Schwindsucht auf (Syphilis und Tuberkulose): Das sind Infektionskrankheiten und keine vererbbaren Leiden. Allerdings war die Kenntnis über humangenetische Zusammenhänge im Jahr 1910 noch weitaus diffuser als heute. Der Name Lustig klingt eher nach einem Pseudonym – doch für wen und warum, konnte ich nicht herausfinden. Vielleicht ist sein Name am Ende sogar ironisch gemeint.


 

ZEIT ONLINE: Das wäre aber sehr bittere Ironie. Immerhin ist die Vision, nur gesunde Menschen dürften Nachkommen zeugen, sehr schnell wahr geworden. Hitler war noch keine sechs Monate an der Macht, da wurde am 14. Juli 1933 das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" erlassen. Wie war das möglich?


 

Bauer: Die Grundgedanken der sozialdarwinistischen Lehre, wie sie gerade in Deutschland von Ernst Haeckel, Alfred Ploetz und Wilhelm Schallmayer propagiert wurde, waren bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts etabliert. Eugenische Ideen waren in der Weimarer Republik verbreitet, sogar bis in die konservativen Kreise der Sozialdemokratie. Dieses Denken war also gar kein spezifisch nationalsozialistisches Gedankengut.

Eine rassistische Zutat war allerdings die ebenfalls seit dem Ende des 19. Jahrhunderts aufkommende „Rassenhygiene", also die Ansicht, dass gerade die nordische Rasse höherwertig sei. Man muss bei der Eugenik beachten, dass es positive und negative Eugenik gibt: Die positive Eugenik zielt darauf ab, die Auslese der sogenannten Tüchtigen zu fördern; die negative Eugenik soll die Geburt sogenannter Minderwertiger verhindern. Die Nationalsozialisten zielten vor allem auf Letzteres ab: Etwa 400.000 Menschen wurden bis 1945 zwangssterilisiert, schätzen Fachleute.

ZEIT ONLINE: Wie ging man in der Nachkriegszeit mit dem Thema Eugenik um?

Bauer: Das Fach Rassenhygiene verschwand in Deutschland und kam unter dem Namen Humangenetik neu auf, diesmal jedoch als eine Wissenschaft, die sich formal und mehr oder minder auch inhaltlich von der Rassenhygiene distanzierte, wenngleich die Schüler ehemaliger Rassen-Hygieniker zum Teil die Humangenetik-Lehrstühle erhielten.

Die Humangenetiker haben eigentlich erst in den 1980er Jahren begonnen, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten.

Dennoch gibt es eugenisches Denken nach wie vor: So wie es vor 1933 Eugenik gab, gibt es sie auch nach 1945. Ein aktuelles Beispiel ist die Präimplantationsdiagnostik (PID).

Der – durchaus nicht unbeachtliche – Unterschied ist:

Bei den Nationalsozialisten ging es um staatlichen Zwang, um – wenn man so will – „Eugenik von oben". Die heutige Eugenik ist eher eine „Eugenik von unten": Es geht um den „Wunsch“ des Einzelnen. Es sind ja die Bürgerinnen, die zum Humangenetiker oder zum Frauenarzt gehen und im Rahmen einer künstlichen Befruchtung solch eine Analyse machen lassen mit dem Ziel, „unerwünschte" Embryonen auszusortieren. Das ist sozusagen die liberale, „fortschrittliche" Variante der Eugenik. Aber das grundsätzliche Ziel bleibt., nämlich Krankheit oder Behinderung zu eliminieren, indem man die Geburt entsprechend betroffener Kinder verhindert.

 

Die Geschichte wiederholt sich

Am 1. Januar 1934 trat das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses in Kraft. Damit wurde im nationalsozialistischen Deutschen Reich das Gedankengut und Psychiatern, die sogenannte Rassenhygiene umgesetzt.

Mit diesem Gesetz wurde die rechtliche Grundlage zur zwangsweisen Sterilisierung von als geisteskrank diagnostizierten Menschen geschaffen. Seinen Höhepunkt erreichte das Euthanasie-Programm der Nationalsozialisten dann mit der Aktion T4, bei der 70.000 Menschen ermordet wurden.

Die Nationalsozialisten wurden auf der Müllhalde der Geschichte entsorgt, nicht aber die menschenverachtende Ideologie von Eugenikern und Psychiatern, die damals zu Zwangssterilisationen und Tötungen geführt hat.

Obwohl diese Ideologie faschistoide Züge aufweist, war sie keine Erfindung der Nationalsozialisten. Lobbyarbeit der Eugenik-Bewegung hatte bereits 1896 im US-Bundesstaat Connecticut zu einem gesetzlichen Heiratsverbot für „Epileptiker, Schwachsinnige und Geistesschwache“ geführt. Später wurde es mit Zwangssterilisationen verbunden.

Wer Eugenik und Psychiatrie fälschlicherweise mit Nazi-Ideologie gleichsetzt, der gerät in Gefahr zu übersehen, dass dieselben Mechanismen, die damals zu entsprechenden Gesetzen geführt haben, heute immer noch greifen.

So wie Psychiater und Eugeniker damals mit ihrer Lobbyarbeit Politiker dazu gebracht haben, für sie maßgeschneiderte Gesetze zu erlassen, so versuchen sie dies heutzutage immer noch. Ob gerade Nationalsozialisten, Kommunisten oder lupenreine Demokraten an der Macht sind, spielt dabei keine entscheidende Rolle.

Auch nach 1945 erhielt die Psychiatrie in Deutschland mittels diverser psychiatrischer Sondergesetze umfangreiche Privilegien, die sie dazu ermächtigte, an Menschen auch gegen deren Willen ihre zweifelhaften Behandlungsmethoden durchzuführen.

Dabei kamen vor allem sogenannte Neuroleptika – psychiatrische Drogen, die oft irreversible körperliche und psychische Schäden verursachen – zum Einsatz. Auch Elektroschock als Therapie ist immer noch weit verbreitet.

Sogar die Zwangssterilisation hat mit BGB §1905 im Bundesdeutschen Recht überlebt.

2011 dann ein Lichtblick: Am 23.3.2011 erklärte das Bundesverfassungsgericht in einem bahnbrechenden Urteil psychiatrische Zwangsbehandlung für verfassungswidrig. Psychiatrische Zwangsbehandlung sei mit dem in Grundgesetz Artikel 2, Absatz 2 garantierten Recht auf körperliche Unversehrtheit unvereinbar.

In Folge dieses Urteils kassierte das Bundesverfassungsgericht auch die entsprechenden Paragraphen der Unterbringungsgesetze der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Auch der Bundesgerichtshof änderte seine Rechtssprechung. Die Richter am BGH urteilten im Sommer 2012, dass psychiatrische Zwangsbehandlung nach Betreuungsrecht keine rechtliche Grundlage habe.

Durch diese neue Rechtssprechung sahen Psychiater die Grundlage ihrer Arbeit bedroht. Deshalb machte die organisierte deutsche Psychiatrie, allen voran Peter Falkai von der DGPPN mächtig Druck.

In Zeitungen und im Internet forderte Falkai neue gesetzliche Regelungen, die psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren sollen.

Tilman Steinert vom ZfP Südwürttemberg verkündete in Ausgabe 2/2012 der Psychosozialen Umschau sogar, er wolle unter Berufung auf das Bundesseuchengesetz Menschen zwangsbehandeln, die er für psychisch krank hält.

Psychiater behaupten immer wieder, Zwangsbehandlung geschehe zum Wohl der Betroffenen. Aber die Betroffenen sehen das oft anders.

Sie bezeichnen psychiatrische Zwangsbehandlung nicht selten als Folter. In Psychiatrie-erfahrenenverbänden, wie dem Bundesverband Psychiatrieerfahrener (BPE) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrieerfahrener (die BPE) haben sich Betroffene organisiert, um sich politisch gegen Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie zu wehren. Die Verbände fordern die Abschaffung psychiatrischer Zwangsbehandlung. Durch Gespräche mit Politikern, Medienarbeit, Flugblattaktionen und Demonstrationen machen sie gemeinsam auf ihr Anliegen aufmerksam. In einer Presseerklärung des BPE zum Urteil des Bundesgerichtshofs heißt es: „Wir werden uns in den kommenden Monaten mit aller Kraft dafür einsetzen, dass der Gesetzgeber diese Zustände nicht durch ein neues Gesetz legalisiert.”

Außenstehende mögen sich vielleicht fragen, ob es nicht unvernünftig sei, eine medizinische Behandlung abzulehnen. Dabei sind sich viele nicht im Klaren darüber, dass es sich bei sogenannten psychischen Krankheiten nicht um Krankheiten im eigentlichen Sinne handelt. Vielmehr sind sie soziale Konstrukte, um unerwünschtes Verhalten zu pathologisieren und zu sanktionieren. Für sogenannte psychische Krankheiten gibt es keine objektiven Tests.

Wer psychisch krank ist und wer nicht, liegt alleine im subjektiven Ermessen von Psychiatern. Und zeigt ein Proband nicht die Symptome der psychischen Krankheit, die man ihm unterstellt, so behaupten Psychiater gerne, der vermeintliche Patient würde dissimulieren, also seine angebliche Krankheit wegsimulieren.

Damit ist ausnahmslos jeder potentielles Opfer psychiatrischer Übergriffe. Wer in die Mühlen der Psychiatrie gerät und behauptet, er sei gesund, dem wird Krankheitsuneinsichtigkeit unterstellt.

Lehnt jemand psychiatrische Behandlung ab, so nennen dies Psychiater einwilligungsunfähig und wenden Zwang und Gewalt an.

Erleidet jemand in Folge von zweifelhaften, psychiatrischen Behandlungsmethoden wirklich körperliche und psychische Schäden, dann deuten dies Psychiater gerne als ein Symptom der psychischen Grunderkrankung um.

Im Jargon heißt es dann, die Krankheit habe sich somatisiert (verkörpert).

Aktuell wird auf Bundesebene um ein Gesetz zur Legalisierung psychiatrischer Zwangsbehandlung nach Betreuungsrecht gerungen. Während Psychiater möglichst schnell ein solches Gesetz wollen, wird dies von Psychiatrieerfahrenenverbänden strikt abgelehnt.

Zunächst sollte im Bundestag ein entsprechender Gesetzentwurf zur Legalisierung psychiatrischer Zwangsbehandlung nach Betreuungsrecht im Eilverfahren vom Bundestag abgenickt werden. Neben den Psychiatrieerfahrenenverbänden meldete auch die Opposition – allen voran die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Martina Bunge - Protest an. Dies hat jetzt immerhin dazu geführt, dass es zu einer öffentlichen Anhörung kam. Berichten zufolge kam es dabei zu tumultartigen Szenen, als von den Betroffenenverbänden nur ein Redner zugelassen wurde und vom Bundestag offiziel akkreditierten Journalisten verboten wurde, Bild- und Tonaufnahmen zu machen.

Nach dieser Anhörung meldete auch das Deutsche Institut für Menschenrechte erhebliche Bedenken zu dem Gesetzentwurf an. Die Monitoring-Stelle empfiehlt, den Gesetzesentwurf in der geänderten Fassung vom 7. Dezember 2012 abzulehnen und zu entscheiden, dem Thema Menschenrechte und Psychiatrie durch einen intensiven parlamentarischer Prozess mehr politische Aufmerksamkeit zu geben.

Da im menschlichen Genom keine Gene für psychische Krankheiten ausgemacht werden konnten, argumentiert die Psychiatrie nun mit epigenetischen Faktoren.

Unter dem Begriff Epigenetik versteht man die Modulation von Genen durch Umwelteinflüsse.

Doch warum ist die Psychiatrie so erpicht darauf, genetische Ursachen für sogenannte psychiatrische Krankheiten zu finden?

Das hat historische Gründe. Die geistigen Urväter der modernen Psychiatrie, Emil Kraepelin und Eugen Bleuler waren eingefleischte Eugeniker. Sie setzten das Dogma in die Welt, dass Verhalten genetisch bedingt und vererbbar sei. Damit legitimierten Psychiater vor allem in der Zeit des Nationalsozialismus, aber auch davor und danach, die Sterilisation und Ermordung von angeblich psychisch Kranken.

Von dem Dogma der genetischen Ursachen für sogenannte psychische Krankheiten ist die moderne Psychiatrie bis heute nicht abgerückt.

Noch heute verleiht die Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie die Goldene Emil Kraepelin-Medaille für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Psychiatrie.

Wenn sogenannte psychische Krankheiten also laut psychiatrischer Lehrmeinung ihre Ursachen in biologischen Defekten haben sollen, die entsprechenden Untersuchungsmethoden zur Verfügung stehen und diese angeblichen biologischen Defekte trotzdem nicht nachweisbar sind, wie können sich Psychiater bei ihrer Diagnose dann so sicher sein?

Diese Frage beantwortete der Heidelberger Demenz-Experte Prof. Dr. Johannes Schröder bei einer Anhörung vor dem Landgericht Stuttgart im Rahmen eines aktuellen Verfahrens gegen das psychiatrische Klinikum Winnenden wie folgt: Die klinische Erfahrung würde zeigen, dass psychisch Kranke sowohl die biologischen Ursachen, als auch die Symptome ihrer Krankheit „wegsimulieren.“ Wenn also bei einem Probanden weder die angeblichen biologischen Ursachen, noch die Symptome einer psychischen Krankheit nachweisbar wären, dann sei der Proband mit sehr großer Wahrscheinlichkeit psychisch krank. - Quelle: meinhgsverbrechen.de

Wer suchet, der findet. Mit anderen Worten: Man kann jedem Menschen jede beliebige Geistes-Krankheit unterstellen, es fragt sich nur: Auf welcher Seite steht der jeweilige Psychiater? Aus unglücklichen Menschen werden depressive Patienten. Wer Menschenwürde hat, ist arrogant und will sich nicht unterordnen. Wer sein Recht einfordert, kann schnell zum Staatsfeind werden. In Russland werden beispielsweise Regime-Kritiker für geisteskrank erklärt.


 

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Präimplantations-Diagnostik

Als Präimplantationsdiagnostik (PID) wird im Allgemeinen die genetische Untersuchung eines außerhalb des Körpers (in vitro) erzeugten Embryos vor dessen Implantation in die Gebärmutter der Frau bezeichnet. Üblicherweise werden dabei dem Embryo drei Tage nach der Befruchtung, wenn er aus sechs bis zehn Zellen besteht, eine oder zwei Zellen entnommen und auf bestimmte Gendefekte (Genmutationen) hin untersucht.

Gewöhnlich wird zur Präimplantations-Diagnostik auch das Aneuploidie-Screening gezählt, bei dem der Embryo auf das Vorliegen überzähliger Chromosomen oder das Fehlen von Chromosomen überprüft wird. Es werden zellbiologische und molekulargenetische Untersuchungen gemacht, die dem Entscheid darüber dienen, ob ein durch in-vitro-Fertilisation (künstliche Befruchtung) erzeugter Embryo in die Gebärmutter eingepflanzt werden soll oder nicht (Wegwerf-Embryo).

Die PID wird hauptsächlich zur Erkennung von Erbkrankheiten und Anomalien der Chromosomen angewendet.

Sie kann aber auch zur Erzeugung eines Babys, das als Organspender für ein erkranktes Geschwisterkind geeignet ist, eingesetzt werden („Retterbaby“) oder zur Auswahl des Geschlechts oder bestimmter erblicher Eigenschaften des Kindes.

Die PID ist seit den frühen 1990er Jahren verfügbar und wurde bereits bei der Zeugung von über 10.000 Kindern weltweit angewendet. Sie ist ethisch und politisch umstritten, da sie grundlegende Fragen nach dem Wert – und der Zulässigkeit der Bewertung – sich entwickelnden Lebens aufwirft.

In vielen Ländern, darunter den meisten europäischen Ländern, ist die PID gesetzlich geregelt und für teils unterschiedliche Anwendungen erlaubt – in Deutschland ausschließlich zur Vermeidung von schweren Erbkrankheiten, Tot- oder Fehlgeburten. In der Schweiz und in Österreich ist die PID dagegen verboten. - Quelle: Wikipedia

Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) wird ein Embryo, der bei einer künstlichen Befruchtung gewonnen wurde, vor seiner Übertragung in die Gebärmutter der Frau auf Chromosomenanomalien und Genmutationen untersucht. Dazu wird eine Zelle aus dem Acht-Zell-Stadium entnommen, das heißt am dritten Tag nach der Befruchtung.

Das Erbgut der entnommenen Zelle kann unter anderem auf Trisomie 21, Chorea Huntington, Cystische Fibrose (Mukoviszidose), die Bluterkrankheiten Hämophilie A und B sowie Sichelzellanämie überprüft werden.

Die PID ermöglicht auch, einen Embryo mit dem Wunschgeschlecht herauszusuchen sowie unter mehreren Embryonen jenen auszuwählen, der für ein bereits lebendes, aber erkranktes Geschwisterkind am besten als Spender geeignet ist.

Da gegebenenfalls ein Embryo verworfen wird, statt der Frau eingepflanzt und von ihr ausgetragen zu werden, gilt die PID in Deutschland als nicht mit dem Embryonenschutzgesetz vereinbar. - Quellen: Deutsches Ärzteblatt; Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften)

 

PID in anderen Ländern

· In Belgien kann die Präimplantationsdiagnostik (PID) mit Zustimmung einer Bioethikkommission an lizensierten Zentren durchgeführt werden.

· In Frankreich darf die PID zum Einsatz kommen, wenn bei einem Elternteil eine genetische Anomalie festgestellt wurde.

· In Großbritannien ist die PID nur an lizensierten Zentren erlaubt, eine Selektion nach dem Geschlecht ist nur bei der Gefahr einer geschlechtsgebundenen Erbkrankheit (z.B. Hämophilie, Rett-Syndrom) zulässig.

· In den Niederlanden ist die PID gesetzlich nicht explizit untersagt.

· In Österreich ist sie begrenzt zugelassen.

· In der Schweiz ist sie grundsätzlich verboten.

Quelle: Deutsches Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften
 

Buntes Embryo-Angebot – jedem seine Lieblingsfarbe. Es bleibt aber nicht dabei, dass man die kranken Embryos aussortiert, nein, auch die gesunden Kinder müssen umgebracht werden . . .

Vertiefende Informationen über die Präimplantationsdiagnostik sind auf der Website der AKTION LEBEN nachzulesen: Hier Klicken !

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Behinderte als Zielscheibe

Beginnen wir bei den Hauptbetroffenen von diesen Thesen und deren Anwendungen. Körperlich behinderte Menschen fragen sich oft, ob sie in unserer westlichen Gesellschaft wirklich willkommen sind oder ob die aktuelle Forschung nicht eher darauf aus ist, alle Formen körperlicher und geistiger Behinderung zu beseitigen.

Diese Menschen fühlen sich oft in ihrer Existenz bedroht. Die Vereinigung der Hörbehinderten z.B. ist über die Genforschung beunruhigt.

In Frankreich gibt es fünf Millionen behinderte Menschen, die, wie andere, alle Bürgerrechte genießen, die Organisation der Gesellschaft jedoch ist nicht so gemacht, dass sie sich in diesem System, in dem „der Stärkste gewinnt", voll entfalten können. Jean Luc Simon, Präsident der französischen Vereinigung behinderter Menschen, erklärt: Behinderung ist nicht gleichzusetzen mit Leiden. Glück und Unglück hängen nicht von der Form oder den Mitteln ab, die wir zur Kommunikation benützen. Es ist viel subtiler.

Das bei einer behinderten Person vorausgesetzte Unglücklichsein darf nicht automatisch zu ihrer Eliminierung führen.

„Als Behinderter spreche ich hier auch als Vertreter einer Menschengruppe, die sich in ihrer Existenz bedroht fühlt. Die Behinderten erleben gewisse gesellschaftliche Folgen der Entwicklung der Genbiologie als wahre Beleidigungen, wie z.B. in Frankreich in der Affäre Nicolas Perruche. Ich bitte jeden, sich vorzustellen, was er empfinden würde, wenn jemand sagte er wäre besser gar nicht geboren".

Wir können uns nun die Frage stellen, wie die perfekte Gesellschaft in den Köpfen der Wissenschaftler aussieht.

Heute entsprechen die Versprechungen von irgendwelchen Wundertherapien nichts anderem als einer drastischen Selektion, die es dank der technologischen Neuerungen ermöglicht, vor der Geburt zu handeln und auf diese Weise später ethischen Fragestellungen zu entgehen.

Es ist nicht erstaunlich, dass einige die Selektion von Embryos vorschlagen, je nach Veranlagung zu dieser oder jener Krankheit. Es gibt die Möglichkeit, mehrere Embryos in vitro (im Glas) zu untersuchen, oder auch die in sogenannten Risikofällen vorgenommene Untersuchung werdender Mütter. In beiden Fällen geht es theoretisch darum, Veranlagungen zu gewissen Krankheiten frühzeitig festzustellen.

Wenn verdächtige Zellen entdeckt werden, entschließen sich die meisten Frauen zur Abtreibung. Wenn man einer schwangeren Frau, die gewöhnlich sehr sensibel ist, sagt, dass ihr Baby vielleicht Träger einer Krankheit ist, beeinflusst das sicherlich ihre Entscheidung.

Pichot nennt das „individuelle Eugenik": „Die ‚Bevölkerungs-Eugenik‘ entsprach der phänomenologischen und mathematischen Vorgehensweise der Genetiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die individuelle Eugenik entspricht der heutigen molekularen Vorgehensweise (die heutige Genetik interessiert sich für die Physiologie (Beschaffenheit) der Vererbung und nicht für die Statistik des Erscheinungsbildes von Phänotypen.

Auf individueller Ebene stützt sich die Eugenik auf die Möglichkeit, vor der Geburt Veranlagungen zu Erbkrankheiten festzustellen, was oft zu Abtreibungen führt.

Man kann die Menschheit nicht verbessern, wie es die ‚Bevölkerungs-Eugenik anstrebte, aber man kann die Geburt von Menschen verhindern, deren Leben es nicht verdient, gelebt zu werden." - Quelle: forumcivique.org/de

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Science Fiction wird Wirklichkeit: Ärzte entwickeln Test für 3.500 „Genschäden“ bei Ungeborenen  Von Ethan A. Huff.

 

Der bekannte Science-Fiction-Film „Gattaca aus dem Jahr 1997 zeigt eine Welt der Zukunft, in der genmanipulierte Menschen mit bestimmten erwünschten und überlegenen genetischen Merkmalen den auf natürliche Weise geborenen Menschen vorgezogen werden. Letztere gelten als minderwertig. Jetzt, 15 Jahre nachdem der Film in die Kinos kam, wird dieses Szenario Wirklichkeit: Die moderne Wissenschaft hat eine neue Methode entwickelt, um ungeborene Kinder auf circa 3.500 sogenannte „Gen-Defekte“ zu untersuchen.

Wie der britische Telegraph berichtet, hat ein Forscherteam der University of Washington in Seattle eine Methode entwickelt, mithilfe einer Blutprobe der Mutter und eines Speichelabstrichs des Vaters den genetischen Code ungeborener Kinder zu untersuchen.

Anhand der winzigen Mengen freier DNS in den Proben können die Wissenschaftler praktisch den gesamten genetischen Code eines Ungeborenen entziffern und ablesen, welche genetischen Merkmale es bei seiner Geburt aufweisen wird.

Einige Kinder werden ganz natürlich mit De-novo-Mutationen geboren, von denen man annimmt, dass sie mit genetischen Defekten wie dem Downsyndrom oder der Mukoviszidose zusammenhängen.

Diese Mutationen werden in der Regel nicht von den Eltern auf die Kinder übertragen, sondern werden auf andere Weise erworben, darunter möglicherweise Impfungen oder Kontakt mit Umweltgiften.

Die britischen Forscher konnten vor der Geburt bei 39 von 44 getesteten Fällen exakt auf De-novo-Mutationen hinweisen, die bei den Babys nach der Geburt auftreten würden. Wenn die neue Technik zukünftig allen Eltern zur Verfügung steht, droht das gespenstische Szenario aus dem Film Gattaca mehr und mehr zu einer Realität zu werden, in der nur die ungeborenen Kinder mit „überlegenem“ Erbgut überleben und heranwachsen dürfen.

„Diese Arbeit eröffnet uns die Möglichkeit, mit einer einzigen nicht-invasiven Untersuchung das gesamte Genom (= gesamtes Erbgut) des Föten auf mehr als 3.000 monogenetische Störungen zu durchsuchen“, wird der Wissenschaftler Dr. Jay Shendure in der Zeitung Telegraph zitiert. Sein gesamtes Team fügt jedoch hinzu: „Diese Informationen in pränatale (= vorgeburtliche) Entscheidungsprozesse einzubeziehen, wirft schwerwiegende ethische Fragen auf, die sowohl unter Wissenschaftlern als auch in der Öffentlichkeit sorgfältig bedacht werden müssen.“

Genetisches Screening (Überprüfung) wird zu mehr Abtreibungen, mehr Eugenik und einer Kultur genetischer Klassenunterschiede führen.

Wenn die Wissenschaft anfängt, auf der Grundlage subjektiver Vorstellungen darüber, nämlich welche genetischen Merkmale erwünscht sind und welche nicht, in das menschliche Leben selbst einzugreifen, dann wird die Büchse der Pandora geöffnet.

Der nächste Schritt sind dann mit Sicherheit die Methoden der Bevölkerungskontrolle. Eltern, die sich ein „perfektes“ Kind wünschen, werden beispielsweise ein Kind mit genetischen „Fehlern“ viel eher abtreiben, und das mehrmals, bis sie das Kind bekommen, das sie sich wünschen.

Das wirft die Frage auf, ob nach solchen Eingriffen perfekte Embryos dann überhaupt möglich sind.

In dem Maße, wie eine staatliche Gesundheitsfürsorge Wirklichkeit wird, werden staatlich kontrollierte Ärzte vielleicht schon bald den Eltern sagen, sie dürften kein „unvollkommenes“ Kind in die Welt setzen, denn die Behandlung eines Kindes mit einer genetischen Erkrankung koste dem Staat zu viel Geld. Mit anderen Worten: Zwangsabtreibungen könnten die Regel werden, wenn genetische Untersuchungen wie die, die jetzt in England entwickelt wurden, erst einmal im großen Stil durchgeführt werden.

Und schließlich wird die Zucht genetisch überlegener Kinder mit höchster Wahrscheinlichkeit zu einer genetisch überlegenen Klasse von Menschen führen, die auf andere mit minderwertigen genetischen Merkmalen hinabschauen.

Das ist genau, was im Film Gattaca gezeigt wurde: Minderwertigen Menschen mit natürlichen Unzulänglichkeiten wurden Jobs verweigert und wurden als Bürger zweiter Klasse behandelt.

Es wäre weit besser, wenn Forscher nach Wegen suchten, wie verhindert werden kann, dass Tausende von nicht getesteten chemischen Substanzen in die Nahrungskette gelangen können oder wie toxische Fluoride aus dem Trinkwasser entfernt werden können, und sie sollten dafür sorgen, dass kleinen Kindern keine genverändernden Impfstoffe verabreicht werden.

Solche gravierende Dinge haben sich nämlich als direkt verantwortlich für das Auftreten von genetischen Defekten beim Menschen erwiesen, Dabei sind das nur einige der vielen Ursachen von De-novo-Mutationen.

Würde man ungeborene Kinder nicht giftigen Chemikalien wie Bisphenol A, Herbizid Glyphosat (Roundup), gentechnisch veränderten Organismen (GVO) und chemischen Zusätzen in Impfstoffen wie Thimerosal (Quecksilber) und Aluminium aussetzen, so würden viele von ihnen gar nicht erst Gendefekte entwickeln.

Neuere Untersuchungen haben den Beweis erbracht, dass durch Chemikalien über den Prozess der sogenannten Epigenetik (vererbbare Änderungen der Genfunktion der Chromosomen) genetische Schäden von einer Generation an die nächste weitergegeben werden können, und zwar auch dann, wenn die nachfolgenden Generationen diesen Chemikalien nicht ausgesetzt sind. Das bedeutet, dass menschengemachte Giftstoffe wie die, mit denen Äcker besprüht werden (Pestizide), oder die Lebensmitteln zugesetzt werden, oder die in die Wasserversorgung gelangen, in Möbeln und anderen Verbrauchsgegenständen enthalten sind, eine echte bzw. die eigentliche Geißel der Menschheit sind.

Aber die Wissenschaft ignoriert lieber das Offensichtliche und entwickelt stattdessen Techniken, die es dem System erlauben, genetisch Unerwünschte nach der Empfängnis auszusortieren. Was Hitler und andere geistesgestörte Tyrannen der Vergangenheit mit Gewalt zu erreichen versuchten, das wird jetzt auf genetischem Wege möglich – deklariert als wissenschaftlicher Fortschritt.

Quelle: The Telegraph und Infowars Deutschland

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Das Genom-Projekt

Erstellung eines genetischen „Erb-Atlas“ für die globale Datenbank der Pharmakonzerne

Im Oktober 1990 startete das internationale Human Genome-Project( HGP). Zielsetzung war die Erforschung des menschlichen Erbgutes, ein Ziel, welches 10 Jahre später so gut wie erreicht war. Anlässlich der Bekanntgabe der nahezu kompletten Genom-Entschlüsselung am 26. Juni 2000 durch den amerikanischen Arzt und Forscher Craig Venter sagte der US-Präsident Bill Clinton bei einer Pressekonferenz:

„Ohne Zweifel ist das die wichtigste und fantastischste Karte, die die Menschheit je erstellt hat." Viele glaubten an den Anbruch eines neuen Zeitalters.

Der Traum von der Beherrschbarkeit der menschlichen Natur durch entsprechende Eingriffe in die Genstruktur war plötzlich greifbare Realität. Die Beseitigung und Vermeidung von physischen und psychischen Krankheiten und Defekten durch gentechnische Eingriffe schien mit diesem Durchbruch in absehbarer Zeit möglich zu werden. Eine ähnlich euphorische Stimmung muss gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter Wissenschaftlern weltweit geherrscht haben. Nach den großen naturwissenschaftlichen Entdeckungen im 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die den Prozess der Industriellen Revolution einleiteten, waren die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Anfang des 20. Jahrhunderts stark geprägt durch vielfältige Entdeckungen und Erkenntnisse im Bereich der Evolutionsforschung. Wesentlich hierfür waren der böhmische Augustinermönch Gregor Mendel mit seinen Erkenntnissen über die Grundregeln der Vererbung. Seine Erkenntnisse gerieten dann aber einige Jahrzehnte in Vergessenheit, bis sie Anfang des 20. Jahrhunderts - unabhängig voneinander - durch Hugo de Vries, Karl Erich Correns und Erich Tschermak wieder entdeckt wurden. Weiters der Engländer Charles Darwin mit der Theorie der natürlichen Auslese von zufällig erzeugten Variationen, der Deutsche August Weismann mit der Keimplasmatheorie und der Amerikaner Thomas H. Morgan mit den Erkenntnissen über die Struktur der Chromosome anhand der Taufliege Drosophila. Durch die „Wiederentdeckung“ der Mendelschen Forschungserkenntnisse Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in verschiedenen Ländern neue Forschungsaktivitäten ausgelöst, so auch in Amerika. Hier waren es vor allem William E. Castle und Charles B. Davenport, die sich als erste mit Humangenetik auf Basis der Mendelschen Erkenntnisse befassten.

Quelle: Josef Knoke

Jede Woche verkünden uns Fachzeitschriften und Zeitungen die Entdeckung eines Gens, das für diese oder jene Krankheit verantwortlich sein soll (Diabetes, Übergewicht, Gefäßerkran-kungen etc.). Von nichts ausgehend wird das menschliche Genom konstruiert.

 

Je weiter die Forscher voranschreiten, desto weniger begreifen sie seine Komplexität. Dennoch fühlen sie sich gezwungen, ihren Forschungsbereich zu „glorifizieren", zu beweisen, dass sie das angestrebte Ziel erreicht haben, die Ergebnisse in Fachzeitschriften zu publizieren, sonst könnte ihr Budget gekürzt werden.

Der Haken bei der Selektion von „kranken“ Embryos ist die Glaubwürdigkeit von Angaben - schließlich entscheidet das angeblich defekte Gen über Leben und Tod.

 

Eine weitaus überzeugendere Hypothese, dass es sich um ideologische oder finanzielle Ziele handelt, sind die rein hypothetischen Heilmittel gegen sogenannte Erbkrankheiten. Nehmen wir als Beispiel Übergewicht.

Diese Krankheit betrifft eine noch nie zuvor erreichte Anzahl von Menschen in der westlichen Welt, vor allem eine beeindruckende Anzahl von Amerikanern (20% der Kinder). Und siehe da, die Wissenschaftler entdecken das für Übergewicht verantwortliche Gen! Ist das glaubwürdig? Ich weiß es nicht.

Hingegen können wir sicher sein, dass Übergewicht eine der Folgen von unausgeglichener Ernährung, Mangelerscheinungen und des Lebensrhythmus ist und nicht (immer) genetisch bedingt ist.

Vergessen wir nicht, dass ein Großteil der übergewichtigen Menschen in armen Verhältnissen leben. - Quelle: forumcivique.org/de

 

Das Genom-Projekt – nur ein Mosaiksteinchen unter vielen

Die folgenden Personen sind namentlich untereinander Blutsverwandte.

Ø Bruce Weir: Human Genome-Project (genetische Weltkarte)

Ø Hugo de Vries: Vererbungslehre (Wiederaufnahme der Erblehre von Gregor Mendel)

Ø Bruce S. Weir: DNA-Experte (Genetische Daten-Analyse)

Ø Michael P. Weir: Erforschung des Drosophila-Embryos (Taufliege)

Ø Edmond Weir Sinnot: Genetik

Ø B.J. Weir: Transgenik (GVO-Pflanzen durch artfremde Gene, Gen-Pistolen, Verbindung zu Monsanto)

Ø Mary Ware Dennet: Geburtenkontrolle (Population Control)

Ø Robert F. Weir: Euthanasie (Experte)

Ø Harry F. Weyher: amerik. Eugenik-Verein Pioneer Fund

Ø Lance Ware: Biologische Waffen (Verbindung zum Militär, AIDS usw.)

All diese Leute stammen aus der Merowinger-Blutlinie, auch George Bush ist mit ihnen verwandt.

George W. Bush wiederum ist mit insgesamt 16 aller anderen 43 US-Präsidenten verwandt - das Puzzle fügt sich zusammen.

 

Es finden sich in folgenden Bereichen noch weitere Familienvertreter:

v Wirtschaft: Warburg (Bank, Goldman Sachs-Verbindung), Verifone (Telefongesellschaft Mondex, Geheimdienst-Verbindung durch Echelon), Weirus Reisebüro (Flüge in die Illuminaten-Kolonie Russland)

v Erziehung: B.J. Weir (Transgenetik = Einschleussen fremder Gene, Gentechnik, Zucht und Labortiere), Virgil, Thomas Weir (Hexenmeister von Edinburgh), Weir Hall (Yale University, Sitz des Skull & Bones-Orden)

v Umwelt: James H. Ware (Öffentliches Gesundheitswesen, Impf-Kapagnen), Bruce Weir (Human Genome Project), Lance Ware (Biologische Waffen / Gründer der Mensa)

v Regierung: Karl Ware (CFR = Council of Foreign Relations, Machtpyramide), Thomas E. Weir (Umweltbehörde), Jessie Weir LaRouche (geistige Mutter von Lyndon LaRouche = Politikaktivismus), Weir Systems (Intelligence and Software United Kingdom), Veri-Chip (Biochip-Implantat = RFID-Zeichen 666), Veridian Systems (Bundesdatenschutzgesetz-Gesellschaft / Carlyle-Gruppe), Verio (Webhosting = Webbetreuer), Vera Institut of Justice (Rechtswesen)

v Wissenschaft und Genetik: Edmond Ware Sinnott (Genetik), Mary Ware Dennett (Birth Control = Geburtenkontrolle), Bruce S. Weir (DNA -Experte), Robert F. Weir (Euthanasie), Harry F. Weyher (amerik. Eugenik-Verein Pioneer Fund), Weirton Steel (Stahl-Branche mit Verbindung zur Rüstungs-Industrie), Verimark (Kommunikationssystem)

v Religion: Bruce A. Ware (Apologetik), Henry Ware (Gründer der Unitarischen Kirche), B.B. Warfield (Bibel), Bischof Kallistos (= Timothy Ware) der anglikanischen Ost-Orthodoxen Kirche), Weyerhauser (Gründer der Fuller-Seminare und der Theologischen Schule der Psychologie), Thomas A. Weir (Freimaurer-Hohepriester), John Ferguson Weir (Skull & Bones 1983), Weirus (16. Hexenmeister).

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Beispiele für Bevölkerungsdezimierung und Eugenik

Dr. Eric Pianka (Universität Austin,Texas), der amerikanische Biologe, der den Massen-Völkermord an 90% der Menschheit befürwortete:

Während einer Rede vor der „Texas Academy of Science“ im März 2006 sprach sich Pianka für die Notwendigkeit aus, 90% der Weltbevölkerung durch das per Luft übertragbare Ebola-Virus auszurotten. Die Reaktion der anwesenden führenden Wissenschaftler und Professoren war keineswegs eine von Schock oder Abscheu gekennzeichnete. Sie standen auf und applaudierten zu Piankas Aufruf zu Massen-Völkermord.

Die Vorstellung, dass die Erdbevölkerung drastisch reduziert werden muss ist in der Tat eine Überzeugung, die fast einstimmig von Akademikern in der gesamten westlichen Hemisphäre geteilt wird.
Im Jahr 2002 berichtete die Zeitung Melbourne Age über neu entdeckte Dokumente, die im Detail den Plan des Nobelpreisgewinners und Mikrobiologen Sir Macfarlane Burnet aufzeigten, der australischen Regierung zu helfen, biologische Waffen für den Einsatz gegen Indonesien und andere „überbevölkerte“ Länder Südostasiens zu entwickeln.
Hier ein Auszug aus dem Artikel: Sir Macfarlane empfahl in einem geheimen Bericht im Jahre 1947, dass biologische und chemische Waffen entwickelt werden sollten, die auf Anbaupflanzen abzielen und ansteckende Krankheiten verbreiten.

Der Genetiker James Watson sagte, Schwarze wären von Natur aus weniger intelligent als Weiße.

Die Rolle Watsons beim Vorantreiben der finsteren Pseudo-Wissenschaft der Eugenik:
Watson war bis 1992 Leiter des Humangenomprojekts und ist bestens bekannt für seinen Beitrag zur Entdeckung der DNA, eine Errungenschaft, die ihm 1962 den Nobelpreis einbrachte. Doch ist es eine Tatsache, dass Watson über Jahrzehnte eine entscheidende Rolle bei der Förderung der Legitimität (Berechtigung) der Eugenik-Bewegung und der Bewegung zur Bevölkerungs-dezimierung gespielt hat.
Watson ist ein starker Befürworter des genetischen Ausleseverfahrens, wie z.B. ein Test zur Feststellung, ob ein Baby eine ererbte genetische Störung hat.

Da derartige Ausleseverfahren offensichtlich die Zahl der Abtreibungen von Babys erhöht, die als unvollkommen erachtet werden, haben viele seine Einführung als „freiwillige Eugenik“ verworfen, wie der britische Philosophieprofessor Philip Kitcher es bezeichnet hat.
Watsons Befürwortung der Gentechnologie erstreckte sich bis hin zu seinem Aufruf, die „wirklich dämliche” untere Schicht von 10% der Bevölkerung zu „heilen“.
Er drängte sogar darauf, Frauen eine Blankovollmacht zur Abtreibung von Babys zu geben, wenn Tests ergeben sollten, dass sie wahrscheinlich homosexuell seien und das trotz der Belege dafür, dass Homosexualität eher ein Resultat des Umfeldes (also nicht genetisch) ist.
Der Genetiker James Watson ist so weit gegangen, die Idee der Schaffung einer Art Nazi-Superrasse zu bewerben, in der die Attraktiven und körperlich Starken unter Laborbedingungen genetisch hergestellt werden.

Von 1932 bis 1972 infizierte die Tuskegee-Studiengruppe bewusst arme Schwarze in Alabama mit Syphilis ohne deren Einwilligung und verweigerte ihnen die Behandlung, als die Erkrankten in der Stadt randalierten und ganze Familien umbrachten.

1951 stellten die israelische Regierung und die Regierung der Vereinigten Staaten die Technologie bereit um 100.000 jüdische Kinder in einem Massen-Atomexperiment zu bestrahlen. So wurde eine ganze Generation junger Menschen der Volksgruppe der Sepharden als Versuchskaninchen benutzt. 6.000 von ihnen starben sofort nach den Experimenten und die übrigen litten für den Rest ihres Lebens unter schwächenden Krankheiten und Krebs.

Wie wir dokumentiert haben, sind die Mitglieder der Elite ziemlich offen in ihrer fieberhaften Lust, Massenmord zu begehen und ethnische Reinigung zu betreiben. Im Vorwort zu seiner Biographie: If I Were An Animal (Wenn ich ein Tier wäre) schreibt Prince Philip, ein weiterer Nazi:

„Für den Fall, dass ich eine Wiedergeburt erlebe, würde ich gern als ein tödliches Virus wiederkommen, um etwas dazu beizutragen, das Problem der Überbevölkerung zu lösen.”
Das ist nur eine der vielen überlieferten Aussagen, in denen Prince Philip sein Verlangen zum Ausdruck gebracht hat, die überschüssige menschliche Bevölkerung auszumerzen. In einer seiner Reden kritisierte er sogar die Tatsache, dass in Sri Lanka durch Malariabehandlungen Leben gerettet wurden, weil dies bedeutete, dass es dreimal so viele Münder zu füttern galt.

Eines der Zugeständnisse der tödlichen Absicht der Elite, gewaltsam Völkermord zu begehen, um die Weltbevölkerung zu dezimieren, das an abschreckender Wirkung kaum zu überbieten ist, kam von den Lippen des späten Jacques Cousteau, der heiligen Umwelt-Ikone. In einem Interview mit dem UNESCO Courier für die Ausgabe November 1991 sagte der berühmte Ozeanograph:

„Der Schaden, den Menschen dem Planeten zufügen, ist eine Funktion der Demographie, er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Bengalen. Der Schaden steht in direkter Verbindung zum Verzehr. Unsere Gesellschaft tendiert zu mehr und mehr unnötigem Verzehr. Es ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche. Es ist schrecklich, so etwas sagen zu müssen.

Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350.000 Leute pro Tag eliminieren.

Es ist schrecklich, so etwas sagen zu müssen, aber es ist genauso schlimm, es nicht zu sagen.

Quelle: eaec-de.org/Bevoelkerungsdezimierung

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Tödliche „Familien-Planung“ - Masseneugenik

15. Juli 2002, Zeitschrift „Libération": Ein Bericht der französischen Presseagentur AFP erwähnt eine zwischen 1996 und 2000 erfolgte Zwangssterilisierungs-Kampagne bei der indianischen Bevölkerung in Peru. Mindestens 230.000 Personen, darunter 90% Frauen.

10% der befragten Indianer gaben an, sie hätten gegen Versprechungen von Nahrungsmitteln und Medikamenten mitgemacht.

Zeitschrift „Front Social" Nr. 15, Frühling 2000: Direkte und indirekte Verwicklungen von NGOs, Staaten und Unternehmen in das Sterilisierungs-Programm.

Hinter solch einem - auf mehrere Hunderttausende Menschen ausgeübten - medizinischen Eingriff verbirgt sich zwangsläufig eine Organisation auf staatlicher bzw. überstaatlicher Ebene. Diese systematisch durchgeführte Sterilisierungs-Aktion wurde als „Familienplanung" präsentiert.

Der peruanische Staat organisierte ‚Festivals‘ und gab vor, es gebe Gratis-Besuche beim Arzt, beim Zahnarzt oder beim Friseur. Am besagten Tag gingen Beamte in alle Häuser und holten die Frauen mit psychologischen und physischen Druckmitteln ab. In anderen Fällen wurden Frauen ohne ihr Wissen sterilisiert, während des Besuchs beim Gynäkologen, bei der Geburt oder während einem Spital-Besuch.

Die gesamte Ärzteschaft hat freiwillig oder unfreiwillig an dieser Aktion teilgenommen. Eine der Sterilisierungs-Methoden bestand darin, eine Quinacrin-Pille in die Gebärmutter einzufügen. Ein sehr schmerzhafter Eingriff.

Laut „La Tribune de Genève" vom 20. Juni 1998 wurden „die Pillen (300.000) von der Firma Sipharm AG in Sisseln in der Schweiz hergestellt. Laut Fritz Schneiter, Geschäftsführer der Sipharm, hat das Unternehmen Dr. Mumford dreimal mit diesen Pillen beliefert. Schneiter stellt fest: „Es ist nicht unsere Rolle, das Gewissen der Welt zu spielen. Unsere Produktion richtet sich nach der Nachfrage."

Dr. Mumford und Elton Kessel sind zwei US-Forscher, welche die Sterilisierung-Pille mit finanzieller Unterstützung von Privatfirmen in Entwicklungsländer exportieren. Mumford rechtfertigt diese Aktion folgendermaßen:

„Die (demographische) Explosion nach 2050, ausgehend von den Einwanderern und ihren Kindern, wird unser Leben beherrschen und zu Chaos und Anarchie führen".

Die peruanische Sterilisierungs-Kampagne wurde mithilfe der nordamerikanischen Organisation US-AID (Internationale Entwicklungsagentur) ermöglicht.

Die Firma hat in der Tat dem Staat dabei geholfen, die Kampagne zu planen. Mithilfe der britischen Regierung und der UNFPA (eine UNO-Organisation die Weltbevölkerung betreffend) stellte sie dazu noch technische Berater zur Verfügung.

In anderen südamerikanischen Regionen fanden ähnliche Programme statt.

In Brasilien z.B. wurden in einigen Regionen Frauen aus den unteren sozialen Schichten sterilisiert.

In Mexiko wurden ebenfalls solche Fälle registriert: „Ziel dieser Zwangs-Sterilisierungs-Kampagnen ist es, die Armut zu vernichten, indem man die Armen beseitigt.

Außerdem schlug die FPNU (die UNO-Bevölkerungsstiftung) der mexikanischen Regierung eine Minderung ihrer Auslandsschulden vor, sollte sie einem ‚Familienplanungsprogramm‘ zustimmen".

Heutzutage findet also die Massen-Eugenik noch Anwendung, zwar nicht mehr in den sogenannten „zivilisierten" Ländern, hingegen aber bei den armen Bevölkerungsschichten der Entwicklungsländer.

Diese Sterilisierungs-Kampagnen werden oft im Rahmen eines Familienplanungsprogrammes von westlichen Demokratien unterstützt. Verhütungsmittel, Geburtenkontrolle, usw. sollen Lösungen für wachsende Armut und Bevölkerungsexplosion sein. Die wahren Ziele dieser Kampagnen scheinen jedoch ganz andere zu sein. Es geht um die Beseitigung von den sozialen Schichten, die politisch, wirtschaftlich und letztendlich „rassisch" unerwünscht sind. Und das Beispiel der peruanischen Indios ist ja im Grunde nichts anderes als die Fortsetzung eines Völkermords, der schon vor fünf Jahrhunderten begonnen hat.

Quelle: forumcivique.org/de

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Lebensborn und die Purpurnen Flüsse

Dem Führer ein Kind schenken.

Der Lebensborn war im 3. Reich ein staatlich geförderter Verein, der im Zuge der nationalsozialistischen Rassenpolitik zur Erhöhung der Geburtenrate diente.

1935 gründete Heinrich Himmler den Lebensborn-Verein, der sich zur Aufgabe machte, den Kinderreichtum in der SS zu unterstützen, jede Mutter guten Blutes zu schützen und zu betreuen und für hilfsbedürftige Mütter und Kinder guten Blutes zu sorgen.

Diese „Geheimsache Lebensborn" war ein Lieblingsprojekt von Heinrich Himmler. Sie sollte zunächst insbesondere der Vermeidung von Abtreibungen und damit der Erhöhung der Geburtenrate dienen, aber nicht zum Schutz des Lebens.

Seit dem Ersten Weltkrieg war die Geburtenrate in Deutschland stark gesunken, nämlich von 894.978 im Jahre 1920 auf 516.793 im Jahre 1932.

In keinem anderen Industrieland gab es einen derartigen Einbruch in der Geburtenstatistik.

Um dieser Entwicklung gegen zu steuern, gründete die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) im März 1934 das Hilfswerk „Mutter und Kind“. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe betreute uneheliche Kinder, deren Väter die Alimente verweigerten. Eheschließungen wurden mit Darlehen in Form von Bedarfsdeckungsscheinen für Möbel und Hausrat bis zu 1000 Reichsmark gefördert.

Zum Schutz gerade unehelicher Mütter wurde am 12.12.1935 auf Veranlassung Himmlers auch deswegen der Lebensborn e.V. gegründet. Die Rechtsform des eingetragenen Vereins wurde gewählt, um den Beitritt auch für Nicht-SS-Angehörige offen zu halten. Nach der Satzung hatte der Verein die Aufgabe zum einen „den Kinderreichtum in der SS zu unterstützen“ und zum anderen „jede Mutter guten Blutes zu schützen und zu betreuen und für hilfsbedürftige Mütter und Kinder guten Blutes zu sorgen.“

1935 wurde das „Heim Hochland“ in Steinhöring bei München eröffnet.

SS -Angehörige und Frauen, die mindestens bis zu den Großeltern bestimmte „Rassenmerkmale" wie „blond" und „blauäugig“ nachwiesen, konnten sich für die Aufnahme zur Entbindung bewerben. Falls ihr zugesagt wurde, konnte die Frau die gesamte Schwangerschaft inkognito auf Wunsch auch weit entfernt vom Heimatort bis einige Wochen nach der Geburt des Kindes in einem solchen Heim des „Lebensborn e.V. zubringen. Als eine der SS zugeordnete Organisation, war der Lebensborn in der Lage, die Geheimhaltung einer Entbindung zu gewährleisten.

Eigene Standesämter und polizeiliche Meldeämter in den Lebensborn-Heimen sorgten dafür, dass der Heimatgemeinde der Mutter, die sonst durch das Jugendamt die Tatsache der Geburt erfahren hätte, nichts zu Ohren kam. Auch die männlichen Sexualpartner – außer die,SS-Männer – mussten Rassennachweise erbringen.

Die ärztliche Betreuung in den Lebensborn-Heimen war so gut, dass immer mehr Ehefrauen von SS-Führern sich nur für die Entbindung anmeldeten. Gegen Ende des Krieges waren die Lebensborn-Heime etwa zur Hälfte von Frauen von SS-Angehörigen und zur Hälfte von ledigen Müttern genutzt. Die Kinder wurden in den Heimen erzogen und – soweit sie den „Rassenanforderungen“ genügten – zur Adoption freigegeben, bevorzugt in Familien von SS-Angehörigen.

Die Versorgung der Lebensborn-Heime war – auch während des Krieges – überdurchschnittlich gut.Leiter des Lebensborn waren SS-Standartenführer Max Sollmann und SS-Oberführer Dr. Gregor Ebner .

Da insbesondere nach Kriegsbeginn nicht genug Menschen für dieses „Zuchtprogramm“ zur Verfügung standen, wurden in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten gezielt Kinder verschleppt, die einigermaßen „arisch“ aussahen.

Während der Besetzung Jugoslawiens wurden Kinder slowenischer Widerstandskämpfer unter anderem nach Saldenburg, Kastl (Lauterachtal) und Neustift bei Vilshofen (Gemeinde Ortenburg) verschleppt.

Diese Kinder wurden unter Zwang von ihren Familien getrennt und aus Slowenien über Franken verteilt.

Diese Maßnahme diente nicht nur als Vergeltung, sondern auch dazu, die Lebensborn-Heime mit „arisierbaren“ (möglicher Raub und Enteignung) Kindern aufzufüllen.

Viele Lebensborn-Heime wurden in enteigneten jüdischen Anwesen eingerichtet.

Liste der 28 Heime > http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensborn#Lebensborn-Heime

 

Falls diese im Sinne der NS-Rassenideologie als „arisch“ galten, wurden sie unter Verschleierung ihrer Identität in Lebensborn-Heimen im Deutschen Reich untergebracht. Das letztendliche Ziel war die Adoption durch parteitreue deutsche Familien. So wurden 13 der 98 vom Lidice-Massaker betroffenen Kinder für den Lebensborn selektiert, während die anderen ins Vernichtungslager Kulmhof deportiert und dort durch Gas ermordet wurden.

Der Lebensborn wurde insbesondere auch in Norwegen aktiv und richtete dort 9 Heime ein. Lebensbornheime wurden auch in Belgien in Végimont (bei Lüttich in den Ardennen) und Frankreich im Schloss Ménier in Lamorlaye (Westwald bei Chantilly) eingerichtet.

In deutschen Lebensbornheimen wurden bis Kriegsende 8000 Kinder geboren und in Norwegen 12000 (nach anderen Quellen 9000). Viele Kinder aus den Lebensbornheimen haben ihre Eltern nie wiedergefunden.

In Norwegen fand eine spezielle Diskriminierung der „tyskerbarn“ statt, für die sich Ministerpräsident Kjell Magne Bondevik 1998 entschuldigte.

 

Lebensborn und Abtreibungsverbot

Lebensborn gab unverheirateten „wertvollen" Frauen die materielle Möglichkeit, ihre Kinder auszutragen und bot ihnen so eine Alternative zur Abtreibung.

Zu den ersten Gesetzen, die das neue Regime erließ, gehörte die Wiedereinführung der §§ 219 und 220 des Strafgesetzbuches, die Abtreibungen wieder stärker unter Strafe stellten. Waren vor 1933 Abtreibungen vorwiegend mit Geld- und Gefängnisstrafen von weniger als drei Monaten geahndet worden, so nahm unter der NS-Herrschaft der Anteil der höheren Gefängnisstrafen deutlich zu.

Zugleich wurde der Zugang zu Verhütungsmitteln erschwert. Frauen „guten Blutes" sollten Schwangerschaften künftig weder verhindern noch unterbrechen können.

Kinder von Jüdinnen oder von anderen unerwünschten Gruppen durften dagegen ohne Angabe von Gründen abgetrieben werden.

 

Kindergeld und Ehestands-Darlehen

Neben repressiven Maßnahmen setzte das Regime auf finanzielle Anreize, um „rassisch wertvolle" Frauen zur Reproduktion zu bewegen.

Kinderreiche Ehepaare wurden steuerlich begünstigt und finanziell unterstützt. Seit 1936 erhielten Arbeiter- und Angestelltenfamilien, deren Monatseinkommen unter 185 Reichsmark lag, für das fünfte und jedes weitere Kind 10 RM monatlich. Zwei Jahre später wurde dieses Kindergeld bereits für das dritte und vierte Kind bereitgestellt.

Einen weiteren Anreiz stellte das Angebot eines Ehestands-Darlehens dar. Seit 1933 konnten Heiratswillige, die den rassischen und sozialen Qualitätsanforderungen genügten, ein Darlehen in Höhe von bis zu 1000 RM beanspruchen. Neben der Erleichterung von Eheschließungen und Haushaltsgründungen, sollte das Darlehen auch für mehr Kinder pro Ehe sorgen: Die Darlehens-schuld verminderte sich pro Kind um ein Viertel und galt nach vier Geburten als „abgekindert".

 

Propaganda und „Mutterkreuz"

Über repressive und finanzielle Maßnahmen hinaus, sollte eine wohlinszenierte Propaganda dafür sorgen, dass Frauen ihrer wichtigsten staatsbürgerlichen Aufgabe, Kinder zu gebären und aufzuziehen, gerecht wurden. Immer wieder betonten führende Politiker, dass jedes Kind, das eine Frau zur Welt bringe, sei „eine Schlacht, die sie besteht für das Sein oder Nichtsein ihres Volkes".

Mutterschaft galt nicht mehr als Privatsache, sondern wurde in den Dienst der rassenhygienischen Politik gestellt.

Ihr politischer Wert wurde durch eine Vielzahl öffentlicher Zeremonien unterstrichen.

So feierte das Dritte Reich den Muttertag als nationales Fest mit offiziellen Ehrungen gebärfreudiger Mütter, Reden und Geschenken. Am Muttertag 1939 verlieh der Staat etwa drei Millionen Frauen das „Ehrenkreuz der deutschen Mutter". - Quelle: uni-protokolle.de und wikipedia

„Wir sind die neuen Herren, wir sind die Sklaven. Wir sind überall, wir sind nirgendwo. Wir sind die Vermeßer, wir beherrschen die Purpurnen Flüsse“. Zitat aus: Die „Purpurnen Flüsse“, Roman des französischen Schriftstellers und Journalisten Jean-Christophe Grangé.

Auszug aus dem Roman, wobei der Titel des Buches nicht erfunden wurde:

Eine Doktorarbeit von Rémy Callois beschreibt unter anderem die Athleten der Antike, welche den Geist mit dem Körper verbanden, und erklärt die Bezeichnung Purpurne Flüsse als das Blut in den Adern von perfekten Menschen. Die Arbeit beschreibt zudem, wie man den „vollkommenen Menschen“ schaffen könnte, nämlich indem man gesunde, kräftige Kinder mit denen der Intellektuellen kreuzt. Der Rassenforscher Chamberlain sieht in diesem „Rassentypus" das „Zuchtziel" einer zu züchtenden „Idealrasse".

 

Die Lebensborn-Anstalten vor 1945 versuchten die wertvolleren Gene aus der Masse des Volkes herauszukristallisieren und zu filtern, während es dem Zucht-Programm der Purpurnen Flüsse vorbehalten blieb, neben Inzucht durch gezielte Paarung das Blut der Elite zu veredeln, um die zukünftige Herrenrasse der Übermenschen zu kreieren. Thorsten Falk.

Wenn sich talentierte Männer mit talentierten Frauen, vom gleichen geistigen und körperlichen Charakter paaren, von Generation zu Generation, könnten wir eine hoch gezüchtete menschliche Rasse produzieren. Zitat Francis Galton.

Marie Stopes glaubte wie Hitler auch an die Bevölkerungskontrolle und die Züchtung der bestmöglichen Menschen.

Motto: Und vermischen soll sich nur das edle Blut mit dem edelsten gleichen Ranges.

Dieser Gedanke zeigt sich deutlich anhand der strikten Heiratspolitik entlang der Geschichte des Adels, aber auch im Dritten Reich wollte man nichts dem Zufall überlassen, soviel zum Hintergrund der „Purpurnen Flüsse“.

 

Der Genetiker James Watson ist so weit gegangen, die Idee der Schaffung einer Art Nazi-Superrasse zu bewerben, in der die Attraktiven und körperlich Starken unter Laborbedingungen genetisch hergestellt werden.

 

Während die klassische Degenerationstheorie, die auf Benedict Augustin Morel zurückgeht, die Meinung vertritt, dass eine sogenannte „Entartung" sich im Erbgang verschlimmert und schließlich zur Unfruchtbarkeit und damit zum Aussterben der „entarteten Sippe" führt, gingen etliche Eugeniker und Rassenhygieniker davon aus, dass sogenannte „Entartete" sich überdurchschnittlich fortpflanzen. Daraus ergab sich für sie der Gedanke des künstlichen Eingreifens und damit die Möglichkeit eine „hochbegabte“ Menschenrasse zu schaffen, wie es bereits 1869 vom britischen Eugeniker Francis Galton formuliert wurde.

Vertreter der Vorstellung einer besonders „edlen Rasse" forderten dieses Gedankengut in den Dienst der Verbreitung der „nordischen" oder „arischen Rasse " zu stellen. Vorangetrieben wurde die Idee eines nordischen Übermenschen von Graf Arthur Gobineau und Houston Stewart Chamberlain . Während Gobineau von einer vollkommenen „Urrasse" (the green Man) nämlich der nordischen, arischen oder germanischen ausging, sah Chamberlain in diesem „Rassentypus" das „Zuchtziel" einer zu züchtenden „Idealrasse".

Auch Alfred Ploetz und ein Großteil der deutschen Rassenhygieniker schrieben der „nordischen Rasse" einen besonderen Stellenwert zu und standen den Rassentheorien politisch nahe.

Inzwischen weiß man dass solche Züchtungs-Utopien einer Grundlage entbehren. Reinrassige Tiere etwa sind oft anfälliger für Krankheiten.

Inzucht führt zu Degeneration und auch gegen Krankheiten - wie zum Beispiel Krebs - helfen nach heutigem Stand keine Züchtungsversuche. - Quelle: uni-protokolle.de

Der amerikanische Wissenschaftshistoriker Daniel Kevles definiert 1995 Eugenik als die „Gesamtheit der Ideen und Aktivitäten, die darauf abzielen, die Qualität der menschlichen Rasse durch die Manipulation des biologischen Erbgutes zu verbessern“.

Mit der von James D. Watson (geb. 1928) und Francis H.C. Crick (1916 – 2004) erstmals 1953 beschriebenen molekularen Struktur der DNA und der damit begründeten Phase der molekularen Genetik erhielten die sozialutopischen Visionen der Genetiker einen erneuten Aufschwung. 1962 diskutierten die führenden Humangenetiker auf dem sog. CIBA–Symposium in London, wie die Folgen von Bevölkerungsexplosion, Hungersnöten und der durch die atomare Strahlung noch verschärfte „genetic load“ durch genetische Eingriffe abgewendet werden könnten. „Human betterment“ war das Stichwort.

Der spätere Nobelpreisträger Joshua Lederberg (geb. 1925) bezeichnete die bisherigen Methoden, wie die kontrollierte Zeugung unter Verwendung ausgesuchter Keimzellen, als „erbärmlich plumpe Methoden der Tierzucht“ und forderte mithilfe der Molekulargenetik den direkten selektiven Eingriff in die Gensequenzen der Keimzellen.

Lederberg leitete damit anstelle des Human Betterment den heute eingeführten Begriff des Genetic Enhancement Engineering ein.

Der amerikanische Biophysiker Gregory Stock vertritt die Auffassung, dass die Anwendung genetischen Wissens zur Optimierung des Menschen unausweichlich sei. Die meisten Menschen wollten Kinder, die nicht nur vor Krankheiten und Behinderungen geschützt seien, sondern auch länger leben, besser aussehen und höhere Fähigkeiten haben.

Dem klassischen eugenischen Paradigma, der Degeneration, die durch eugenische Maßnahmen kompensiert werden muss, setzt er das moderne Paradigma der genetischen Verbesserung durch individuelle und verantwortliche Nutzung der modernen reproduktionsgenetischen Technologien entgegen.

In dem merkmalsbezogenen Eingriff in das menschliche Genom und der Schaffung neuer Genomvarianten sieht er die „endgültige Verwirklichung unseres Menschseins“. Stock lehnt den Begriff „Eugenik“ für seine Zukunftsvision ab, knüpft allerdings mit dem Begriff „Redesigning“ an das alte Paradigma an, da die genetische Manipulation des bereits vorhandenen genetischen Konzepts für verbesserungswürdig gehalten wird.

Der Gegenspieler Stocks, Francis Fukuyama, Mitglied des bioethischen Beraterstabes von George W. Bush, teilt zwar auch die Ansicht, dass die wissenschaftliche Entwicklung und damit die Verfügbarkeit über genetische Auswahlmethoden in Zukunft unabwendbar sein werden, befürchtet aber, dass der wissenschaftliche Fortschritt den Menschen versklaven könnte.

Er fordert deshalb die staatliche Regulierung der neuen Technologien. So fordert er ein Verbot des reproduktiven Klonens (Erzeugung identischer Nachkommen). „Wenn wir bessere Menschen herstellen könnten, durch das Hinzufügen von Genen, warum sollten wir es dann nicht tun?“

James Watson auf dem Symposium Engineering the Human Germline im Jahr 1998 in Los Angeles. - Quelle: Michael Wunder

Es ist anzunehmen, dass die künstliche Paarung im Sinne von Menschenzucht weiterläuft – im Verborgenen.

Gott hingegen beurteilt den Menschen nur nach dem Wert der Seele (des Herzens).

Was nützt ein schöner Körper, wenn er dem Bösen dient?

Die Schönen sind nicht immer die Guten und die Hässlichen müssen noch lange nicht die Bösen sein – wie Quasimodo aus dem Film „Der Glöckner von Notre Dame“.

Schönheit ist keine Garantie für Gutmütigkeit. Wahre Schönheit kommt von innen.

Außerdem sagt die äußere Gestalt nichts über die Fähigkeiten aus - oder zu was eine Person fähig ist.

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Samenbank & Co

Der US-Amerikaner und millionenschwere Geschäftsmann Robert Graham war getrieben von dem Gedanken, dass die „intelligenten Menschen“ aussterben, während sich „die Dummen“ unaufhörlich reproduzieren. Der Untergang der Menschheit schien ihm unausweichlich. Zusammen mit dem amerikanischen Eugeniker Hermann J. Muller bereitete er deshalb seit Mitte der 1960er Jahre die Gründung einer Samenbank vor, deren Spenden von den brillantesten Köpfen seiner Zeit stammen sollten.

Genetisches Material wird heutzutage - als wichtiger Bestandteil der sogenannten Humanmedizin - in Samenbanken gesammelt, ein weltweites Phänomen, das in Gestalt von Firmen und Kinderwunschkliniken zutage tritt.

Beispiele

Österreich: Babywunschklinik Dr. Zajc GMBH oder Dr. Schenk Michael

Deutschland: Samenbank Berlin oder Vitro-Med-Samenbank Bochum

Anonyme Samenbank in Spanien, Europäische Samenbank oder Beautiful-People.com startet derzeit eine virtuelle Samenbank am Bildschirm für maßgeschneiderte Kinder.

Dänemark: In der weltweit größten Samenbank im dänischen Aarhus können Eltern ihr Wunschbaby designen.

Der Name des Spenders bleibt anonym, und der Spender erfährt nicht, welche Frau seinen Samen bekommen hat.

Seit 1986 ist die Samenspende in Deutschland eine legale Behandlungsmethode der künstlichen Befruchtung.

Samenbanken sind in Deutschland verpflichtet, auf die Qualifizierung der Samenspender zu achten. Die Qualitätssicherung richtet sich unter anderem der deutschen Gesetzgebung. In Deutschland regelt dies derzeit das Embryonenschutzgesetz.

Der Haken bei dieser Geschichte ist, dass die Kinder in von vornherein zerrissenen Familien aufwachsen, ohne jemals das Recht zu erhalten, den eigenen Vater kennenzulernen, indem der Mensch auf seine Gene und die Interessen der Mutter reduziert wird.

 

Die Kinder von der Samenbank - Der Spiegel

Die erste Generation ist erwachsen geworden, und viele Geschichten ähneln dem Schicksal von Rebecca Thompson. Zwischen 600 000 und eineinhalb Millionen Samenspenderkinder, so vermutet man, gibt es heute in den USA, für Europa liegen die Schätzungen bei 20 000 Samenbankkindern, die jährlich geboren werden.

Rund 30 000 Kinder werden heute in den USA pro Jahr auf diese Weise gezeugt; die ganze reproduktions-medizinische Branche erwirtschaftet dort rund vier Milliarden Dollar.

Allein der weltweite Samen-Export hat ein Volumen von rund 100 Millionen Dollar, die Marktführer wie die California Cryobank Inc. in Los Angeles haben Tausenden von Kindern ins Leben geholfen.

In Deutschland sind es 40 Ärzte, die eher kleine, an ihre Praxis angeschlossene Samenbanken betreiben, 31 davon sind Mitglieder im „Arbeitskreis Donogene Insemination".

 

Rebecca - das Kind ohne Vater

Rebecca Thompson wollte ihren Vater kennenlernen, weil sie wissen wollte, wer sie ist. Wer sind wir, woher kommen wir, wo gehen wir hin? Dies sind die großen, dröhnenden Fragen der Philosophie. „Und sie gelten auch für jeden Einzelnen", sagt Bill Cordray, Gründer einer Selbsthilfegruppe.

„Wer nie vor diesen Fragen stand, kann sich nicht vorstellen, wie wichtig sie sind." Nachdem ihr die Mutter anvertraute, dass ihr Vater aus der Samenbank stammt, beginnt für sie - aber erst nach dem Tod ihrer Mutter - ein Detektivspiel. Über die Sprechstundenhilfen (= Krankenakten ihrer Mutter) findet sie heraus, wo der Gynäkologe ihrer Mutter die Samenspender akquiriert hatte - es waren immer Medizinstudenten vom selben College. Mithilfe der Fotos aus den Jahrgangsbüchern identifiziert sie ihren möglichen Vater.

Rebecca findet heraus, dass der Mann, inzwischen über 50, als Neurologe in Kansas City arbeitet. Sie ruft ihn an und versucht zu erklären, wer sie sei, was sie wolle. Der Mann legt jedes Mal sofort auf. Dreimal, an drei aufeinander folgenden Tagen, versucht sie es immer wieder; vor jedem Anruf muss sie allen Mut zusammennehmen, und anschließend zittert sie am ganzen Körper.

Beim dritten Telefonat schreit der Mann. Sie solle aus seinem Leben verschwinden. Er droht mit der Polizei. „Ich fühlte mich wie der letzte Dreck", sagt sie, „andererseits hatte ich auch nichts zu verlieren."

Sie nimmt sich frei und fährt nach Kansas City. Dort angekommen muss sie die Ehefrau ihres Vaters belügen, um ins Haus zu kommen: Sie komme aus Salt Lake City, habe sich verfahren, suche eine Straße hier in der Nachbarschaft. Während der halben Stunde ruft die Frau mehrmals ihren Mann, der sich im Zimmer verschanzt, aber er kommt nicht. Dann setzt sie sich in ihren Honda und fährt die 1800 Kilometer in einem Stück zurück. „Ich hielt nur an, um zu tanken und neue Papiertaschentücher zu kaufen." Rebecca weint die ganzen 1100 Meilen hindurch.

Salt Lake City, Bill Cordray hat mit Rebecca Thompson und vielen anderen Samenbankkindern aus den USA und Kanada einen internationalen Club der Vaterlosen ins Leben gerufen. Cordray ist Architekt, seine Spezialität sind Zoos und Gefängnisse.

„Mein Leben wäre glücklich, wenn diese Sache nicht alles überschattet hätte."

Wie Rebecca hat auch Bill Cordray seinen Vater gesucht. Doch was Rebecca im Zeitraffer von weniger als einem Jahr durchlitt, dauerte bei ihm 19 Jahre. Er hat viel Geld bei Psychiatern gelassen.

Cordray beschreibt, worunter viele Samenbankkinder leiden, wenn sie spät und unvorbereitet von ihrer Herkunft aus der Sperma-Ampulle erfahren.

Es ist nicht nur die Suche nach den wahren Eltern, die sie umtreibt, nicht nur ein Zuwenig an Identität. Es ist auch das nagende Gefühl, dass ihre Zeugung ein retortenhafter Vorgang war, kalt und geheimnislos. - Quelle: Der Spiegel

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Klonen von Menschen?

(Begriff: Klonen – Wikipedia ) Klonen bedeutet, eine genetisch identische Kopie zu erzeugen. Man kann heute ganze Tiere klonen (wie „Dolly", das Schaf) oder theoretisch auch einen Menschen, oder auch nur einzelne Zellen.

So könnten Sie geklont werden: Die Wissenschaftler würden einer Ihrer Hautzellen die DNA entnehmen und diese in die Eizelle einer Frau einsetzen, aus der zuvor die DNA entfernt wurde. Mit Hilfe eines elektrischen Funkens würde die Eizelle zur Teilung angeregt werden und nach einigen Tagen hätten Sie einen Embryo, der mit Ihnen genetisch identisch ist. Quelle: bionet

Die Reproduktion des Menschen durch Klonen ist die Selektion durch Isolation von Individuen und bedeutet die Rückkehr zur Eugenik.

Als Antwort auf die politischen Unruhen der dreißiger Jahre möchte die Rockefeller-Stiftung „das Verhalten des Menschen rationalisieren" durch „Entwicklung einer Gentechnik, um in der Zukunft höher entwickelte Menschen zu schaffen".

1938 legte Warren Weaver (Direktor der Abteilung Naturwissenschaften) ein Programm für eine neue Biologie fest, die er als „Molekularbiologie" bezeichnet. In dem Buch „Die molekulare Betrachtung des Lebens" (von Lily Kayin) vergleicht Weaver die Teilung der Zelle mit der des Atoms = Analogie zur modernen Physik:

„Die Stärke dieser beiden neuen Wissenschaften liegt in der „letzten Kleinheit der Dinge". Ihre Kontrolle über die Natur kommt aus der Fähigkeit, die kleinsten Fragmente der Materie zu verändern. Es ist eine vollkommen cartesianische Methode mit dem Ziel der „rationellen sozialen Kontrolle" durch die Erfassung und Rationalisierung des menschlichen Verhaltens".

Quelle: Jean-Pierre Berlan

Tiere sind schon häufig geklont worden – und wie ist es mit dem Menschen?

Mit Dolly fing es an

Das Klonen von Menschen ist in den meisten Ländern verboten. Anders ist es bei Tieren:

In den 50er-Jahren klonte man Frösche, in den 80er-Jahren die Embryos von Schafen und im Jahr 1997 erstmals ein erwachsenes Schaf aus einer seiner Körperzellen, das ist das bekannt gewordene schottische Schaf Dolly.

Es folgten Mäuse, Schweine, andere Tiere und in den ersten Tagen des Jahres 2001 ein Menschenaffe - der letzte Schritt vor dem Klonen des Menschen. Dolly-Schöpfer Dr. Jan Wilmut erklärte: „Wir haben von Beginn an gesagt: Mit unserer Technik lassen sich auch genetische Kopien von Menschen herstellen. Nur eindeutige Gesetze können das verhindern.“ Diese Gesetze gibt es zwar, doch immer mehr Länder erlauben bereits das Klonen von Embryos bis zu einem bestimmten Alter, um daraus Organe für spätere Transplantationen zu züchten.

Die Argumente sind immer die gleichen: Kranken Menschen soll geholfen werden. Doch ist das nicht nur ein Vorwand, mit dem man ganz andere Hintergründe verschleiert? Ist es heute schon üblich, einzelne Organe zu ersetzen, könnte morgen dank des Klonens der ganze Mensch ersetzt bzw. neu geschaffen werden. Geht es um eine zweite Schöpfung?

Einzelne Klon-Visionäre jedoch glauben, dass man dem Tod seine Macht nehmen könne, indem man einen bestimmten materiellen Körper immer wieder neu klonen kann. Die Entwicklung in diese Richtung scheint nicht aufzuhalten zu sein.

Dr. Seed will sich selbst als Erster klonen lassen und er sagte schon im Jahr 1998: „Ich werde es schaffen.“

Nach verschiedenen Presseberichten stoppte die US-Regierung bereits 1993 einen Versuch, einen Menschen zu klonen.

Im Jahr 1999 soll dies in Korea gelungen sein, doch die Forscher haben den Vorgang angeblich abgebrochen.

Und im Oktober verkündete eine französische Ärztin in Kanada, ein durch einen Arztfehler verstorbenes zehn Monate altes Mädchen werde in den nächsten Monaten ins Leben „zurück-geklont.“

Die teilweise ungläubig kommentierte Aktion sei kein Bluff, wie der Klon-Pionier Prof. Dr. Lee Silver (Autor von Das geklonte Paradies) andeutete.

Den Leuten werde es gelingen, sich das Knowhow zu beschaffen. Demnach ist das Knowhow also vorhanden und die Ärztin kündigt auf ihrer Clonaid-Internetseite (= Klonhilfe) bereits als nächsten Schritt das Klonen von erwachsenen Menschen an, ohne dass der lange Weg über Embryo, Kindheit und Jugend durchlaufen werden muss.

Im Film The 6th Day (der 6. Tag = Schöpfung des Menschen) ist dies schon Realität und ein Mann wird dort plötzlich mit seinem heimlich geklonten Doppelgänger konfrontiert.

 

Der Film - Vorbereitung fürs Volk?

In Filmen und Büchern (z.B. von Huxley und Orwell) wird oftmals vorweggenommen, was hinter den Kulissen bereits herangereift ist. Auf diese Weise soll die Öffentlichkeit auch auf die neue Realität eingestimmt werden. Zwar gewinnt im Film am Ende der Held, der die Menschen-Kloner bekämpft, doch bei der Premiere von The 6th Day in Los Angeles im Jahr 2000 gab es eine Überraschung:

Der Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger befürwortete auf der Pressekonferenz - anders als der Held in der Filmrolle - das Klonen von Menschen. Was Schwarzenegger ausspricht, gehört auch zu den unterschwelligen Botschaften des Films: Doch der Film, den viele Millionen Menschen gesehen haben, vermittelt auch eine gegenteilige Botschaft: Eine bereits geklonte Frau will z. B. nicht ein weiteres Mal geklont werden, als sie im Sterben liegt. Sie sagt: „Ich habe das Gefühl, ich gehöre nicht hierher. Katharina (ihr Name) ist vor fünf Jahren gestorben. Die Gefühle, die ich (der Klon von Katharina) habe, sind nicht meine.

Es sind ihre. Ich will sterben können. Ich habe keine Angst. Meine Zeit ist bereits abgelaufen.“ (Werbung für den Tod)

Was man in dieser Szene sehen kann: Es ist ein Hinweis auf die Lebens- und die Todesspanne, die jeder Seele am Beginn ihrer Inkarnation vorgegeben ist und in die - durch Genmanipulation und Klonen - zum schweren Schaden für die Seele eingegriffen wird. Denn wenn die Zeit abgelaufen ist, hat die Seele keine Programme mehr dafür, was sie auf der Erde tun soll. Sie hätte ihren Weg im Jenseits weitergehen sollen. Auf der Erde jedoch wird sie nun leicht zum Spielball fremder Kräfte.

Eine weitere Frage ergibt sich aus den fremden Gefühlen der sterbenden Frau: Welche Seele wäre in einem Klon inkarniert (verkörpert)? Ist das Original bereits verstorben, dann könnte es dieselbe Seele sein, die sich im Klon erneut einverleiben würde.

Es könnte allerdings auch eine andere Seele sein.

Existieren nun Original und Klon nebeneinander, kann darin sicher nicht dieselbe Seele sein.

Doch wer wäre es dann? Eine andere Seele? Ein steuerbares Wesen (Geistwesen = Dämon)? Vielleicht ist der Klon gar kein 100%-iger Klon. Die Wissenschaftler könnten ihm Verbesserungen oder - im Gegenteil - genetische Defekte (Manipulationen) eingebaut haben, die das Original nicht hat.

Im Film versucht der Klon-Fabrikant Michael Drucker auf diese Weise die Lebenserwartung der Klone zu begrenzen. Falls die Neuschöpfung sich anders verhält als von den Klonern erwünscht, würde sie wenigstens nicht so lange leben.

 

Seelen kann man nicht klonen

Menschen können zwar Körper von Tieren und Menschen klonen, doch niemals Seelen - und diese sind maßgeblich. Kann die Seele eines Menschen ihren Körper nicht mehr mit ihren gespeicherten Gedanken und Empfindungen formen, weil Genetiker und Klon-Techniker die Herrschaft über den Körper an sich gerissen haben, wird diese Seele um die Chance ihres Erdenlebens gebracht. Das Schaf Dolly ist also der letzte Schrei des Prinzips der Selektion durch Isolierung. Unsere Modernität basiert auf Prinzipien, die bereits zweihundert Jahre alt sind. Anstatt einer strahlenden Zukunft ohne Hunger, ohne Umweltverschmutzung und Krankheit, versperrt sie jede Ausweichmöglichkeit vor der doppelten Katastrophe der industrialisierten Landwirtschaft und der Enteignung des Lebens. Es ist bereits bekannt, dass die genmanipu-lierten Pflanzen jegliche Alternative verunmöglichen. Die grenzenlose Spirale des Fortschritts besteht darin, aus jedem auftretenden Problem eine neue Quelle für Profite und neue Instrumente der sozialen Kontrolle zu machen. Dadurch entstehen neue Probleme, die wiederum bis hin zum Chaos führen.

Als einer der berühmtesten Vorbilder solcher Werke gilt Aldous Huxley, der in seinem bereits 1932 erschienenen Roman Schöne neue Welt eine in Reagenzgläsern gezüchtete Menschheit erschafft und sie - für den Wegfall von Krankheit und Schmerz - mit dem Verlust von Liebe und Individualität bezahlen lässt. Die Fließbandware Mensch des Wissenschaftlers Dr. Bukanovsky.

 

Sie glauben, die Wissenschaftler könnten die Retter der Erde sein; denn diese machen der Menschheit weis, nämlich die Krankheiten durch z. B. Gentherapie beheben zu können und eine neue Atmosphäre, neue Tiere und eine neue Natur zu schaffen - nicht zuletzt auch einen neuen Menschen. - Quelle: Das Friedensreich

 

Selbst wenn Regierungen das Klonen verbieten oder es bei der Produktion von Organen belassen bleibt, können wir nicht wissen, was sich hinter den Kulissen abspielt. Es scheint fast so, als ob Gesetze leichter gebrochen werden können, indem man dieselben erschafft, um nach außen das Bild von moralischer Korrektheit zu wahren.

 

Die Risiken beim Klonen

Es ist unvermeidlich, dass dieses Wissen missbraucht werden kann. Heute gibt es eine Handvoll Menschen auf der Welt, die angekündigt haben, dass sie ein Baby klonen wollen. Diese Einzelpersonen arbeiten nicht für irgendeine Universität, ein Krankenhaus oder für andere, regierungsabhängige Institute. Insgesamt hat sich die wissenschaftliche Gemeinschaft weltweit einheitlich gegen jeden Versuch ausgesprochen, ein Baby zu klonen.

In der Tat weiß aber niemand genau, wie weit die Versuche zur Erzeugung eines geklonten menschlichen Babys schon vorangeschritten sind. Im April 2002 bemerkte der Italiener Dr. Severino Antinori einem Reporter gegenüber ganz beiläufig, dass bereits 3 Frauen mit einem geklonten Embryo schwanger seien. Seitdem hat er sich nicht mehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit gezeigt; seinen Kommentar hat er weder bestätigt noch zurückgenommen. Selbst wenn seine Behauptung nicht der Wahrheit entsprach oder der Versuch fehlgeschlagen ist, klingt es zumindest so, als habe er vor, in der nächsten Zukunft ein menschliches Kind zu klonen.

Es ist unvermeidlich, dass dieses Wissen missbraucht werden kann. Heute gibt es eine Handvoll Menschen auf der Welt, die angekündigt haben, dass sie ein Baby klonen wollen. Diese Einzelpersonen arbeiten nicht für irgendeine Universität, ein Krankenhaus oder für andere, regierungsabhängige Institute. Insgesamt hat sich die wissenschaftliche Gemeinschaft weltweit einheitlich gegen jeden Versuch ausgesprochen, ein Baby zu klonen.

In der Tat weiß aber niemand genau, wie weit die Versuche zur Erzeugung eines geklonten menschlichen Babys schon vorangeschritten sind.

Im April 2002 bemerkte der Italiener Dr. Severino Antinori einem Reporter gegenüber ganz beiläufig, dass bereits 3 Frauen mit einem geklonten Embryo schwanger seien. Seitdem hat er sich nicht mehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit gezeigt; seinen Kommentar hat er weder bestätigt noch zurückgenommen. Selbst wenn seine Behauptung nicht der Wahrheit entsprach oder der Versuch fehlgeschlagen ist, klingt es zumindest so, als habe er vor, in der nächsten Zukunft ein menschliches Kind zu klonen.

"Menschen dem Prozess des Klonens zu unterwerfen, bedeutet nicht, ein unbekanntes Risiko einzugehen, es bedeutet, Menschen bewusst zu schädigen!" John Kilner, Vorsitzender des Zentrums für Bioethik und Menschenwürde in den Vereinigten Staaten.

Die meisten Wissenschaftler stimmen dem zu. Die große Mehrheit der Versuche, ein Tier zu klonen, führte zu missgebildeten Embryonen oder zu Fehlgeburten.

Außerdem argumentieren viele Wissenschaftler, dass auch die wenigen geklonten Tiere, die „gesund" geboren wurden, an Missbildungen leiden, die nicht entdeckt wurden - zum Beispiel Missbildungen in der Oberflächenstruktur der Lunge.

Die meisten veröffentlichten Forschungsarbeiten machen deutlich, dass der Tod oder die Verstümmelung des Klons die wahrscheinlichsten Ergebnisse des Klonens eines Säugetieres sind. Zitat John Kilner.

 

1996 wurde das Schaf „Dolly" geklont. Sie war das erste Tier, das aus der DNA einer erwachsenen Zelle und aus einer embryonalen Zelle geklont wurde. Obwohl Dolly gesund zu sein scheint, sind viele Fragen offen. Zum Beispiel weiß man noch nicht, ob sie schneller als ein normales Schaf altern wird. Außerdem benötigte man 277 Versuche, um diese eine Lebendgeburt namens Dolly zu erreichen.

Quelle: bionet-online

 

Ein Zeuge spricht

William Cooper, ein Ex-Insider vom CIA, über die Vorgänge in der streng geheimen unterirdischen US-Regierungs-Anlage (sogenannte Dumbs) namens Dulce:

Die Experimente (auf Ebene 6) werden in großem Maßstab durchgeführt, um Menschen genetisch zu verändern, sodass sie in einer gefährlichen Umgebung arbeiten können.

Dies wurde bereits in einem solchen Ausmaß perfektioniert, dass wir inzwischen eine Wegwerf-Sklaven-Gesellschaft haben.

Sie sind in der Lage Klone anzufertigen (exakt gleich Menschen aussehend, die im Laboratorium gezogen wurden und nur beim Militär arbeiten). Zu Beginn der Geschichte wurden Frauen von Regierungsbeamten gefragt, ob sie sich zu Experimenten (künstliche Befruchtung) zur Verfügung stellen wollen. Den Frauen wurde dann nach 3 Monaten der Fötus entnommen, der nicht einmal menschlicher Abstammung zu sein brauchte, um ihn im Laboratorium großzuziehen.

Die geheimen Klon-Fabriken sind Teil der Armee Satans (seelenlose Geist-Wesen = Dämonen, gefallene Engel, Satanisten, Freimaurer, Nazis, Kommunisten).

Die wissenschaftlichen Resultate müssen nicht zwingend menschlichen Ursprungs sein.

 

Klonen von Menschen - Die größte ethische Frage der Menschheitsgeschichte

 

Buch: Hybride, Klone und Chimären > http://books.google.at/books?id=vzHrlgo05OcC&pg=PA146&dq=fabrik+der+klone&hl=de&sa=X&ei=afXuUJaeK6WL4AS_-ICoDw&ved=0CDMQ6AEwAQ

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Praktischer Idealismus   (1925) - Beschreibung der Zukunftsvisionen

Coudenhove-Kalergie ist Träger des ersten Karlspreises und Gründer der Pan-Europa-Loge, einem Freimaurer-Orden. „Der Mensch der fernen Zukunft wird ein Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse ist äußerlich der altägyptischen ähnlich.

Die Vielfalt der Völker wird durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzt. Der Einfluss des Blutadels wird sinken, der Einfluss des Geistesadels wachsen. Diese Entwicklung, und damit auch das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft (Pulver, Gold und Druckerschwärze) an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet.

Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistes-Aristokraten das Land regiert und mit dem plutokratischen (hoher Grad an sozialer Ungleichheit) Demokratismus bewusst bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf um das Erbe des besiegten Blutadels zwischen Kapitalismus und Kommunismus ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem (uneigennützigem), heidnischem und christlichem Geist.

Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas, dem Judentum." Zitate von Coudenhove-Kalergie.
Der (inszenierte) Kommunismus geht auf Illuminaten und Freimaurer zurück. Die satanische Freimaurerei ist, wie die Illuminaten und z.B. auch das „New Age", eine Erfindung jüdischer Kabbalisten im Kampf gegen das Christentum, doch hinter der jüdischen Maske ist in Wahrheit der Plan Satans. Alle (alten) Kulturen und alle Religionen dienen als Tarnvorrichtung, nicht nur das Judentum.


Welche perversen Experimente die Kommunisten zur Züchtung perfekter Untertanen gemacht haben zeigt folgende Doku: Menschenlabor Sowjetunion - Auf der Suche nach dem perfekten Menschen
Demnach wollten die jüdischen Kommunisten (die Donmeh und die Sabbatisten-Frankisten, auf die auch Frankensteins Monster zurückgehen) Menschen und Affen zur Züchtung von Sklaven, von Untertanen, zur Züchtung der „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" kreuzen.


 

"Menschenlabor Sowjetunion - Auf der Suche nach dem Perfekten Sklaven"



Siehe auch: Geheimexperimente zur Züchtung eines „Neuen“ Menschen, von Michael Grandt

Dass die Bolschewisten bereits über 20 Jahre vor den Nationalsozialisten biologische Geheimexperimente vollzogen haben, ist weitgehend unbekannt.

Durch die Kreuzung von Affen und Menschen wollten sie menschenähnliche Hybriden erzeugen. Nach der erfolgreichen bolschewistischen Revolution im Jahre 1917 stand die erste Sowjetregierung vor einem Scherbenhaufen: Das Land war bettelarm und gegenüber den europäischen Industriestaaten um Jahrzehnte zurück.

 

Experimente zur Züchtung eines „Neuen“ Menschen

Dennoch glaubten die Ideologen der kommunistischen Utopie, dass die Menschen der alten feudalen und kapitalistischen Weltordnung nicht geeignet wären, die Sowjetunion in ein neues, technisches Zeitalter zu führen. Die Bolschewiken vertrauten aber der Biologie, der Technik und den Naturwissenschaften.

Ein neuer Bürger musste also geschaffen werden und so hieß das Ziel gewagter Experimente in den 1920er-Jahren: die Züchtung eines „Neuen“ Menschen. Affenmenschen für gefährliche Arbeiten: Manche Wissenschaftler wollten durch Blutaustausch zwischen Jung und Alt den makellosen Menschen für eine perfekte bolschewistische Gesellschaft schaffen. Andere wiederum experimentierten mit Menschen und Affen, die sie kreuzen wollten, um menschenähnliche Hybriden zu zeugen.

Diese »Affenmenschen« sollten den Militärchemikern als Versuchsobjekte für neue Giftstoffe dienen und schwere und gefährliche Arbeiten übernehmen.

Heute geht die Menschenzucht mit der Gentechnik, dem Transhumanismus, der synthetischen Biologie und der Schaffung des Terminators weiter.
Freimaurer und Kabbalisten verstehen sich als Baumeister der Welten, als Vollstrecker des Willen Gottes. Sie halten sich selbst für Gott, für den Schöpfer.

Sie wollen sich eine NEUE SCHÖPFUNG mit der Menschheit als Sklaven erschaffen.

Quelle: archive.org

 
 
Eugenik
Seite 1
Seite 3
Anhang

 

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