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www.barbara-weigand.de 
©  Wolfgang E. Bastian
 
Der Eucharistische Liebesbund des göttlichen Herzens Jesu
Zum 70. Todestag von Barbara Weigand:
Leben mit Gott
Rundbrief 70. Todestag Barbara Weigand
Buchvorstellung:
Die Wahrheit
 
Botschaften
Wolfgang E. Bastian
30. August 2010
Thema:
Privatoffenbarungen sind Belehrungen, Warnungen und Mahnung an die Menschheit.
Sie geben den Menschen die Möglichkeit zur Rückkehr.
Der HERR  lässt Seiner nicht spotten.
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31. Juli 2010
Thema:
„Dieses ist ja das große Unglück, daß so viele Menschen verlorengehen, weil sich niemand retten lassen will.“
„Das Glaubensleben soll erneuert werden, und ihr sollt heilig werden.“
„Es kommt dies durch die vielen falschen Schriften, die verbreitet werden in der Welt.“
„Die ganze Welt liegt danieder, die Christenheit, alle Christen sind befangen mit einem gewissen Unbehagen.“

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25. Juni 2010
Thema:
Glaubensverfall, Leichtfertigkeit und Gottvergessenheit sind die unheilvollen Zeichen
unserer Zeit. Man will den katholischen Glauben vernichten.
Stattdessen liebäugelt man unverhohlen mit dem Protestantismus und verschafft den esoterischen Heilsrittern Zugang in allen Bereichen unseres Lebens.
Der Ökumenismusbetrieb spaltet unsere Kirche und verdirbt Gutgläubige.
Die meisten Bischöfe leben in tiefen Glaubenszweifeln.“

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20. Mai 2010
Thema:
Am 5. Freitag im Oktober sagte Maria zu Barbara Weigand:
„Dieses Licht ist die heilige Kirche, und diejenigen, die in diesem Lichte wandeln, sind die treuen Kinder der Kirche.“
Am Freitag vor Weihnachten 1897:
„Siehe, Ich bin der König der Herzen!“
„Denn der Tabernakel ist Meine Wohnung.“
Am Vorabend Herz-Jesu-Freitag am 3. Februar 1898:
„Der strafende Arm Meiner Gerechtigkeit ist nicht mehr aufzuhalten.“
Maria Verkündigung 1898:
„...diese entzückende Schönheit und schöne Lieblichkeit, soll der arme Mensch die ganze Ewigkeit genießen...“
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19. April 2010
Thema:
Am 27. April 1919 sagte Jesus zu Barbara Weigand:
„Lieber will Ich mit zehn gläubigen Priestern Meine Kirche hinüberretten in eine bessere Zeit, als daß Ich zugebe, daß der Modernismus alles zerfresse.“
Am 12. November 1918  sagte Jesus zu Barbara Weigand:
„Dies haben das Ordinariat Mainz und Würzburg nicht getan. Geprüft haben sie hart und ohne Erbarmen, aber das Gute behalten wollten sie nicht.“
„Nicht daran haben Meine Priester die Echtheit oder Unechtheit von Offenbarungen festzustellen.“
„Nichts als Habsucht, besonders unter den Großen. Dadurch ist ja der Krieg entbrannt, weil die Großen nicht genug bekommen konnten.“

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18. April 2010
Thema:
Am 30. April 1906 sagte Jesus zu Barbara Weigand:
„Aber Meine Kirche ist und bleibt bestehen, und wenn alle ihre Kinder sie verlassen bis auf drei.
Dann will Ich mit diesen dreien die Macht der Hölle besiegen.“
„Meine Kirche liebe Ich immer, aber ihre Kinder haben Mich verlassen und achten nicht mehr auf Meine Gebote.“

Am 12. November 1918  sagte Jesus zu Barbara Weigand:
„Dies haben das Ordinariat Mainz und Würzburg nicht getan. Geprüft haben sie hart und ohne Erbarmen, aber das Gute behalten wollten sie nicht.“
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15. März 2010
Thema:
Maria ist die allereinste Braut des Priestertums.
„Das katholische Priestertum soll Mich anerkennen als seine allerreinste Braut.“
„Und wer steht in erster Linie, ein Opferleben zu führen, wenn nicht der katholische Priester? “
„Ja, den Weltgeist haben viele Meiner Diener, viele Priester in sich aufgenommen,
viele, gar zu viele.“

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14. März 2010
Thema:
„Unsere Kirche siegt, aber nur im Kreuz.“
„Nur am Priestertum hängt die Bekehrung Meines Volkes.
Deine Beharrlichkeit trotz aller Widersprüche soll beweisen, daß es
wahr ist.“
„Ich will, daß die hochheilige Messe, wo Mein Kreuzestod erneuert wird,
sie jedes Mal erinnern soll, mit Wem sie jetzt verkehren und Wer Sich
jetzt zu ihnen herabwürdigt.“

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16. Februar 2010
Thema:
Echte Privatoffenbarungen verlieren sich nicht in kleinlichen Bemerkungen, banalen Wahrheiten oder sentimentalen Ergüssen.
„Zusammenschluß aller Gutgesinnten zum Widerstand gegen die Fluten des Unglaubens und der Unsittlichkeit“
„Mutiges und offenes Glaubensbekenntnis im Gegensatz zur Feigheit, Gleichgültigkeit und Menschenfurcht.“
„Göttliche und menschliche Rechte werden zunehmend mit Füßen getreten, Gotteshäuser niedergerissen und zerstört werden.“
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15. Februar 2010
Thema:
Jungfräuliches Leben will der HERR befördern.
„Wenn sie am Kreuz erhöht sein wird, wird sie alles an sich ziehen.“
„Wer ist die Wahrheit? Was ist die Wahrheit und was ist die Ungerechtigkeit?“
„Denn nur eine Jungfrau gibt sich dem Herrn ganz und gar hin.“

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15. Januar 2010
Thema:
Der Tabernakel ist der Quellborn des Heiles.
Wenn ich mich zum Tabernakel begebe, dann nehme ich teil an dem Gnadenleben Gottes, denn es ist eine besondere Gnade, an den Tabernakel des Herrn als dem Königsthron gehen zu dürfen.
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12. Januar 2010
Thema:
Die Zuchtrute des Vaters schwebt über der Menschheit und verlangt nach Bekenntnis und Rückkehr zum wahren Glauben!
Darum, Meine Tochter, scheuet euch nicht, offen und frei Mich zu bekennen, verbreitet, wo ihr könnt, gute Schriften und laßt es die Priester wissen, was Ich mit euch rede.
‚Herr, Dein Wille geschehe´

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18. Oktober 2009
Thema:
Verzeihen und vergeben, das muß man täglich üben!
„Dem Nächsten von Herzen verzeihen. Von ganzem Herzen müssen wir dem Beleidiger verzeihen. In keiner Sache betrügt und belügt sich der Mensch mehr als in dieser. Die Vergebung muss bedingungslos sein.“
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13. Oktober 2009
Thema:
Weissagungen über das Kommen des Herrn
„Christus wurde erwartet. Das unterscheidet ihn von allen religi­onsgeschichtlichen Figuren, die man mit ihm zu vergleichen pflegt.“ Noch etwas anderes unterscheidet Christus von allen anderen Re­ligionsstiftern: Alle anderen kamen, um zu leben, Er kam, um zu sterben.
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8. September 2009
Thema:
Heiliges Messopfer
„Denn alle die Gnaden, die verlorengehen an den Christen, die sich nicht beteiligen am heiligen Meßopfer, fängt Meine Mutter auf und verschließt sie in den Gnadenschatz der Kirche.“
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5. September 2009
Thema:
Heiliger Tabernakel
„Wo bleibt der Tribut, den Mir die Menschen schuldig sind?“
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25. August 2009
Thema:
Nachfolge Jesu Christi
„Daß der Augenblick gekommen ist, wo sie ihre Macht gebrauchen müssen, die Ich ihnen gegeben habe, als ein ‚anderer Christus‘.“
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8. August 2009
Thema:
Gedenktag an den Hl. Pfarrer Johannes Maria Vianney
Die Priester des Herrn sollen:
Die Befehle Gottes treu und gewissenhaft ausführen, die Menschheit zurückführen zum Tabernakel und auf große Ereignisse vorbereiten.

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