Gottesbeweise        

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Es gab keine Evolution!

Evolution Video's

Anmerkung Webmaster

Evolutionslehre???

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch nur eine einzige Zelle durch Zufall »zusammensetzt«, ist so gering, dass es überhaupt nicht der Rede wert ist.

Hier ein Auszug aus dem Buch The Forbidden Secret von Jonathan Gray:

»Selbst für die simpelste Zelle, die man sich vorstellen kann, werden nicht weniger als 100 000 DNS-Basispaare und mindestens 10 000 Aminosäuren benötigt, um eine Proteinkette zu bilden… von den anderen Dingen, die zum Bau der ersten Zelle nötig wären, ganz zu schweigen. Dabei sollte man nicht vergessen, dass jede einzelne Basenpaarung in der DNS-Kette die gleiche molekulare Ausrichtung haben muss (›linksgängig‹ oder ›rechtsgängig‹)! Nicht nur das, zudem müssen praktisch alle Aminosäuren die entgegengesetzte Ausrichtung aufweisen. Und das alles ohne Fehler!

Wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, das durch Zufall fehlerfrei zu erhalten?

Eins zu 2 110 000 oder eins zu 1 033 113! Anders gesagt: Wenn man jede Sekunde eine Billion Billionen Billionen Billionen Kombinationen ausprobieren würde und das über einen Zeitraum von 15 Milliarden Jahren, betrüge die Wahrscheinlichkeit, sämtliche Ausrichtungen korrekt hinzubekommen, noch immer eins zu einer Billion Billionen Billionen Billionen… und es folgen noch 2755 weitere Billionen!

Siehe hierzu aus dem Video ''Die Wissenschaft beweist - Es gibt Gott !!''
einen Ausschnitt von 10 Min. (Ab 27 Min. 25 Sek.)   Video in voller Länge unten.

 

Die "Evolutionslehre" hat endgültig ausgedient

Die "Evolutionslehre" hat endgültig ausgedient: die Wissenschaftler sind sich einig, die Schulbuchschreiber noch nicht!
(Nach Prof. Dr. Walter KUHN)

Noch immer sind unsere deutschen Schulbücher voll von der "Evolutionslehre" Darwins, die eigentlich schon längst überholt ist, obwohl Darwin vom Himmel die treffende Antwort selbst gegeben hat (24. Dez.2003: "beagle" versagte!) und Darwins Lehre in Italien vom Lehrplan gestrichen worden ist! Wird also "de fakto" Falsches in unseren deutschen Schulen gelehrt? -  Kann Geist aus Stein entstehen? Wieviel Jahre braucht es dazu? Kann ein Lebewesen aus Stein entstehen?  Ungläubige "Wissenschaftler" ersannen die sog. "Zufallstheorie", nach der das Weltall durch einen "Urknall" entstand und alles Leben sich aus einem einzelligen Organismus immer weiter "von selbst entwickelte" (ohne es genau beschreiben zu können!) bis zur heutigen Vielfalt pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebens. Der Schöpfergott wurde / wird dabei völlig außer Acht gelassen. Noch heute findet sich diese Irrlehre in allen unseren Biologie-Schulbüchern! Es kann sein, daß dankenswerterweise in manchem Lehrbuch daneben (oft am Rande) kleingedruckt eine Kurzfassung der biblischen Schöpfungsgeschichte zu finden ist. Im Wesentlichen wird aber voll die darwinistische Irrlehre weiter verbreitet, obwohl namhafte Wissenschaftler heute davon Abstand genommen haben - und das aus guten Gründen: Kann es sein, daß nach einer Explosion ein wohlgeordnetes Lexikon entsteht, etwa mit 4000 Seiten? Nein, niemals! Kann es sein, daß ein AIRBUS 340 "von selbst sich entwickelt, also von selbst entsteht"? NIEMALS! Das kleinste Lebewesen, von manchen Wissenschaftlern "Urtierchen" bezeichnet, ist bereits viel komplizierter aufgebaut als ein AIRBUS 340! Niemals kann es "von selbst" entstehen!
Beweis: Christian L. Seibert: "Das "Gesetz des Universums - Die Entdeckung der kosmischen Urkraft", NEEISE science, Gunzenhausen 2001, ISBN: 3-00-007726-X
Fazit des Buches: "Am Anfang war das Wort.." (= griech.: Logos: die Intelligenz, die Logik, Gott!)
Der Leser erfährt hier bahnbrechende, neue Erkenntnisse in Bezug auf die Entstehung des Universums, des Makro- und Mikrokosmos, der Gesetze des Universums...
Dinge, die die Wissenschaft bislang nicht beantworten konnte, finden hier eine frappierend einfache Erklärung! - Äußerst wertvoll und sehr empfehlenswert!


Hier bricht endgültig die atheistische Weltvorstellung zusammen!
Gott existiert!

Der Darwinismus steckt also in einer schweren Krise, ja man muß sagen, er hat für immer ausgedient! Er ist heute vollkommen bis ins Letzte widerlegt! Der Darwinismus ist eine rein theoretische Idee, die ohne Beweise oder sonstige Fundierungen auskommt, wie sie in der exakten Wissenschaft sonst üblich sind. Wenn man nur daran denkt, wieviel Erfindergeist, Planung, technisches Know-how und Wissen, kurzum wieviel "Geist" im Bau eines funktionstüchtigen Computers stecken, so kann doch kein ernsthaft vernünftig denkender Mensch mehr glauben, daß die allen Computern an Komplexität weit überlegenen Organismen Produkte eines "geistlosen" "Zufallsgeschehens" sein sollten! Leben ist nicht nur Physik und Chemie, sondern die richtige "Formel" lautet: "Leben ist Physik und Chemie und Information (Geist)". Den Geist hat Darwin seinerzeit völlig außer Acht gelassen - und das geschieht auch heute noch allzu oft in der Lehre! Den (Hl.) Geist lassen heute leider auch noch etliche Wissenschaftler außer Betracht! Physik und Chemie allein reichen nicht aus, um alle Erscheinungen des Lebendigen in der Welt erklären zu können. Das müßte aber auch den Schulbuchautoren zu denken geben!
Der berühmte Katalyseforscher A. Mittasch sagte einmal von den Hormonen und Enzymen: "Physikalische und chemische Reaktionen "dienen und führen Aufträge aus - aber sie herrschen nicht!"" Wenn sich so aus einer einzigen Zelle ein menschliches Lebewesen entwickelt, wie wissen da die Zellen, ab wann und wo und wie Leberzellen gebildet werden, ab wann und wo und wie Gehirnzellen gebildet werden, ab wann und wo und wie Knochenzellen usw.? Wie kann eine millionenfache Zellteilung und originale Reproduktion funktionieren ohne "Geist", ohne "Information"? Der Philosoph Herder hätte gesagt: "Information urständet im Geist!".
Wenn sich aus einer befruchteten Eizelle (Zygote) ein neuer Mensch entwickelt, vollzieht sich Atemberaubendes: Die Zygote, 1/35000 g schwer und 1/10 mm groß, enthält alle Informationen, damit ein Mensch so wie Du und ich entsteht! Nach exaktem Plan (das ist weder reine Physik noch Chemie!) entsteht durch fortgesetzte Zellteilung ein Mensch, dessen erwachsener Körper sich aus bis 100 000 000 000 000 (= 100 Billionen!) Einzelzellen zusammensetzt. Und das Faszinierendste: Bei jeder Teilung wird die gesamte Erbinformation, also der komplette Bauplan,
fehlerfrei kopiert!
(Übertragen Sie diese Aufgabe einmal einem von Menschenhand geschaffenen Computer! Das schafft er nicht!)
Trotzdem führt jede Zelle aus dieser Gesamtinformation nur die Aufgabe aus, wofür sie bestimmt ist: z.B. Leberzelle, Hautzelle, Muskelzelle, Gehirnzelle, ... Die sog. Erbinformation im Zellkern einer jeden Zelle ist winzig klein, aber ungeheuer reichhaltig. So setzt sich das Riesenmolekül der Erbsubstanz (=DNS) aus ca. 3000 000 000 Nukleotiden zusammen, die man als Informationszeichen einer codierten, verschlüsselten Schrift verstehen kann. Dabei würde der gesamte Text dieser Information, in unserer Sprache gedruckt, eine Bibliothek von 3000 dicken Bänden füllen! Man muß heute noch dazu bedenken, daß das, was man bisher entschlüsseln konnte, ausschließlich Informationen über die Synthese von Enzymen, Hormonen und Eiweißstoffen betrifft. Bis dato haben wir keine Ahnung, wo die Informationen des Bauplanes selbst stecken, nach dem aus diesen Eiweißbausteinen genau am rechten Ort zur richtigen Zeit die richtigen Organe gebildet werden. Daß diese Information noch umfangreicher ist als die Information über die Baustoffe selbst, ist klar! Aber es kommt noch etwas dazu, was unter allen Forschern 100%ig unbestritten ist: Alle Informationen, die unsere Computer abspeichern, benutzen, verarbeiten, etc., werden im Dualformat (Dualsystem: EIN / AUS) abgearbeitet, d.h. entweder ist "Spannung an (H-Pegel bzw. EIN oder 1)" oder es ist "Spannung aus (L-Pegel bzw. AUS oder 0)". So funktionieren alle unsere elektrischen / elektronischen Geräte insgesamt, ob Radio, ob Internet, Computer, Festplatte, Telefon, oder was auch immer der Mensch auf diesem Gebiet geschaffen hat.
Das biologische Informationssystem verwendet als Grundsystem 4 Elemente und im Vergleich zu unserem technischen Informationssystemen (Computern, Speichermedien, etc.) ist die von Gott von Anfang an geschaffene Informationsdichte mind. 12mal (bis 64mal und vielleicht noch höher, da die 4 Grundelemente Gruppen bilden) größer(!), also vom Menschen auch im 3. Jahrtausend nicht erreichbar! Das sind hieb- und stichfeste Beweise (von vielen!) für den großen Schöpfergeist, für Gott, der die Welt nach seinem Geist erschaffen hat! - Ist es so schwer zusagen: "Gott hat die Welt erschaffen"? - Übrigens hat nicht einmal Darwin Gott geleugnet!

Betrachtet man selbst den einfachsten Organismus, so entspricht der im Kern einer Amöbe gespeicherte Information der in tausend Bänden gespeicherten Information des Lexikonwerkes "Enzyklopädia Britannica"! Selbst hier - im kleinsten "Baustein" - bei den Einzellern findet man die 12fache Informationsdichte. Es ist außerdem bemerkenswert, daß die gesamte Materie, alle Lebewesen, ja, egal, ob Feuer, Luft, Wasser und Erde und alles auf, über und unter ihr, aus den gleichen Atomen aufgebaut ist, die in sich selbst wieder einen derart komplexen Aufbau haben, den die gesamte Wissenschaft trotz aller Intelligenz und unter Zuhilfenahme der besten und schnellsten Computer bis heute nicht vollständig erforschen konnte.
Die heutige Wissenschaft kann trotz aller Computer, allen (an-Gott-Vorbei-)Denkens folgende drei Fragen nicht aus sich selbst beantworten:

1. Woher stammt diese nur im "Geist urständende" Information?
2. Von welcher Instanz und wie wurde sie kodiert?
3. Durch welche Instanz und wie wird diese Information bei der Entwicklung dekodiert und als
    raumzeitliche Realität verwirklicht?

Wir kennen das Kodieren und Dekodieren als hohe geistige Leistung. Aber unerklärbar bleibt jedem biologischen Materialismus das Wie, das Woher der Information. Der Gläubige besitzt ein Gesamt-Weltbild, der rein materialistisch denkende Wissenschaftler findet bereits in grundsätzlichen Fragen bereits Lücken und unüberwindliche Probleme. Am Anfang war eben nicht der Wasserstoff, sondern die Information, der Geist, der "Logos", das "Wort", eben der Schöpfer! (q.e.d.)
"Und Gott sah, daß es sehr gut war!" - Gott hat alles vollkommen geschaffen: Z.B. eine "Verbrennung ohne Flamme" bei allen Lebewesen, eine vollkommene Verbrennung mit Kohlenstoffdioxyd als Endprodukt, bzw. bei Pflanzen eine Spaltung von Kohlenstoffdioxyd  in Sauerstoff und Kohlenstoff, was bei jedem noch so kleinen Pflanzenblättlein 100% funktioniert!
Wir wissen heute, daß jedes Pflanzenblatt, ja, jede Zelle eine kleine Fabrik ist.
Wenn der Mensch einen "Verbrennungsmotor" baut, so ist bekanntlich die Verbrennung "unvollständig", also unvollkommen, es entsteht das giftige Gas Kohlenstoffmonoxyd und dazu viele andere giftige Abgase und Ruß. D.h., dieses "technische Meisterwerk" Gottes einer restlosen, vollkommenen und restlosen Verbrennung wird der Mensch niemals erreichen!

Darwins Denkfehler: Bevor also jedes Lebewesen war, müßte also zwingend ein Zellkern mit Informationen vorhanden gewesen sein, denn sonst würde das "Lebewesen" ja nicht "funktionieren", sich ja gar nicht duplizieren können! Es müßten plötzlich in einem Nu Tausende von Informationen zusammengeballt in einem wohlgeordneten(!) Zustand vorhanden gewesen sein, damit die Zellteilung erfolgen kann. Welche Intelligenz hat dann aber diese Ordnung hergestellt? - Woher wären diese Informationen aber gekommen? Etwa aus Stein? Wer denken kann, der denke!
Und nicht nur an diesem Punkt allein führt Darwin seine Theorie selbst ad absurdum, denn er selbst schreibt in dem Hauptwerk seiner Theorie :"Wenn nachgewiesen werden könnte, daß irgend ein komplexes Organ existierte, das nicht möglicherweise durch zahlreiche sukzessive geringförmige Änderungen geformt worden wäre, so würde meine Theorie absolut zusammenbrechen!"
Wir sollen nicht urteilen, kein Urteil fällen über Darwin. Darwin hat hier seiner Theorie, deren Grenzen und Realität zu seiner Zeit noch nicht so abwägbar waren, eine eigene Grenze gesetzt und deren Gültigkeit nur soweit Raum gegeben, bis die Wissenschaft einen Schritt weiter gekommen ist. Und wissenschaftlich ist die Unhaltbarkeit der Darwinschen Lehre heutzutage ohne jeden Zweifel erwiesen.
- Heute wissen wir, daß sogar jedes einzelne funktionelle Teil einer lebenden Zelle ein solches "Organ" darstellt: Ohne Zellkern keine Zellteilung, nur als ein Beispiel genannt.
Ohne Zellplasma (Eiweißstoffe) kein Leben. Ohne Zellwand erfolgt ein Zerfall der Eiweißstoffe!

 

1991 berichtete die angesehene Zeitschrift "Scientific American" über eine geradezu sensationelle Entdeckung: die winzigen einzelligen Darmbakterien "Escherichia coli" bewegen sich mit Hilfe eines Elektromotors vorwärts! Der Aufbau dieses Hochleistungselektromotors offenbarte sich erst bei einer weit über 100 000fachen Vergrößerung. "In der Tat entspricht dieser unglaubliche Motor, dessen Durchmesser lediglich dreißig Millionstel Millimeter beträgt, in seinem Feinbau verblüffend genau dem eines modernen Elektromotors!

        Video 5:17 Min.

 

Mit unglaublicher Präzision sind die verschiedenen Teile in die trotz ihrer unvorstellbar geringen Dicke aus mehreren Schichten, also nicht einmal aus hauchdünnen Membranen bestehende Wand der Bakterienzelle eingebaut. In den untersten Schichten dreht sich der scheibenförmige "Rotor" in einem festen Ring als dem "Stator". Seine senkrecht stehende Achse wird nochmals durch ein "Lager" in der äußersten Membranschicht stabilisiert. Außerhalb des Bakterienzellkörpers endet sie in einer langen Geißel, die durch ein besonderes Winkelstück fest mit ihr verbunden ist. Wie ein Fabrikschornstein aus Mauersteinen, so ist diese Geißel aus kugelförmigen Eiweißkörpern aufgebaut - allerdings nicht in übereinanderliegenden Ringen, sondern in engen Spiralen schraubenförmig bis zur Spitze aufsteigend. Sie ist zwar nur 20-tausendstel Millimeter lang, doch das entspricht in Wirklichkeit einem Vielfachen der Körperlänge des Bakteriums. Um es an einem Vergleich  zu veranschaulichen: Aus einem auf die Maße eines Brotlaibes vergrößerten Bakterium hingen diese insgesamt 6 bis 7 Geißeln an dem einen Ende als ca. 2 Meter lange dünne Fäden heraus! Tatsächlich erreicht ihr Durchmesser lediglich den Wert von einem dreißigmillionstel Millimeter! Und doch wirbelt jeder dieser winzigen Elektromotoren seine Geißel, die sich dabei korkenzieherartig verdrillt, in einer Sekunde mindestens hundertmal herum! Ja, manche Bakterien schaffen sogar in nur einer einzigen Minute bis zu 15 000 Geißelumdrehungen. Selbst ein hochmoderner Turbogenerator schafft im günstigsten Fall gerade ein Zehntel davon: "nur" 1500 U/min!" (Quelle: Wolfgang Kuhn: 'Schöpfung - oder alles nur Zufall?')
Also ist alles zwingend geschaffen worden, durch Gottes Hand, in vollkommener Weise und in vollkommener Ordnung. - Selbst das Weltall ist
kein Chaos wie oft fälschlich behauptet wird: Die dreidimensionale Darstellung unseres gesamten Weltalls ergibt die Gestalt eines Menschen mit ausgebreiteten Armen: Diese Ansicht gleicht auch einem KREUZ!!! (Joachim Bublath in ZDF: "Aus Forschung und Technik" 1998).

Unvorstellbar und nicht nachzuvollziehen, wie dann solche Irrlehren im 20. Jahrhundert noch in unseren Schulbüchern zu finden sind und den jungen Menschen noch mit auf den Weg ins 3. Jahrtausend mitgegeben werden können!!! Unfaßbar! Es ist höchste Zeit, daß Darwins Vorstellung  sofort aus der Lehre entfernt wird! Zur Begründung ein Vergleich:;rde nach langer Zeit ein Mensch, der diesen Text hier liest und studiert ...
(Äußerst "interessante", "hochintellektuelle" Märchen, die den heutigen Schülern da vorgelegt werden - oder??? - Nachzuschlagen sind diese modernen Märchen aber in den Biologiebüchern unserer Schulen und Universitäten!)

Lit.: Prof. Dr. Walter Kuhn:
"Alles nur Zufall? Schöpferglaube und Naturwissenschaft"
"Hat die Bibel doch Recht? - Fragen an die Naturwissenschaft"
"Keine Schöpfung ohne den Schöpfer"
Sehr empfehlenswert ist auch die folgende Literatur:

Christian L. Seibert: "Das "Gesetz des Universums - Die Entdeckung der kosmischen Urkraft", NEEISE science, Gunzenhausen 2001, ISBN: 3-00-007726-X
Fazit des Buches: "Am Anfang war das Wort.." (= griech.: Logos: die Intelligenz, die Logik, Gott!)
Der Leser erfährt hier bahnbrechende, neue Erkenntnisse in Bezug auf die Entstehung des Universums, des Makro- und Mikrokosmos, der Gesetze des Universums...
Dinge, die die Wissenschaft bislang nicht beantworten konnte, finden hier eine frappierend einfache Erklärung! - Äußerst wertvoll und sehr empfehlenswert!



Sind wir unserem Schöpfergott dankbar für alles, loben und preisen wir ihn!

Spätestens wenn die nahe bevorstehende 2. Ausgießung des Heiligen Geistes (s. Hl. Schrift: Joel, Apg 2) erfolgt sein wird, werden die Menschen die geistigen Lehren bereinigt haben und anders denken als heute!
Die "humanistische Bildung" hat endgültig ausgedient.
Die Freimaurer wurden bzw. werden von ihren Obersten um die Wahrheit betrogen. Betrügen sie sich nicht selbst um das ewige Leben?
In einem seiner vielen "Träume" / (Visionen) hat der bekannte hl. Don Bosco gesehen, wie die Hirten ihre Bücher wegwerfen und die alten Bücher wieder hervorholen...

 

Denken -Erkennen - Beweisen: Wahrheit

"Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott, ob es ihm bewußt ist oder nicht." (Edith Stein)

Atheisten sind oft die größten Gottsucher, wir wollen auch niemanden diskriminieren. - Oft führt der Begriff "Gottesbeweis" zu Verunsicherung und zu Widerspruch. Dies rührt daher, daß der Begriff "Beweis" seit der Französischen Revolution eine Bedeutungsverengung erfahren hat.
Bis dahin meinte "Beweis" schlechthin einen Vorgang, der zur Folge hatte, daß man anschließend objektiv etwas weiß.
Durch die Begriffsverengung der Philosophie der Französischen Revolution sollte nur noch die Deduktion, d.h. das Herleiten von einer vorausgesetzten (Wunsch-) Idee, als Beweisideal gelten.
Das die Naturwissenschaften bestimmende induktive Beweisverfahren, das von Tatsachen ausgeht, die mit den fünf Sinnen erkennbar sind, sollte somit von Ideologen der Französischen Revolution gestrichen werden.
Dieses induktive Beweisverfahren ist andererseits dem heutigen Menschen sehr geläufig, da er mit ihm die ganze Technik und Naturwissenschaft aufgebaut hat und mit ihm im täglichen Leben seine Entscheidungen trifft.
Es trifft sich deshalb für das Verständnis des heutigen Menschen sehr gut, daß die Hl. Schrift und die Kirche ebenfalls dieses induktive Beweisverfahren für die Gotteserkenntnis schon immer empfehlen.
Dieser Tatbestand ist auch die Ursache, daß gerade Naturwissenschaftler über die Natur und Schöpfung einen deutlich leichteren Zutritt zu Gott haben.
Genau dies wiederum ist aber auch das Motiv der gegen Gott ausgerichteten Ideologen, das induktive Beweisverfahren gegen den Willen der Kirche auszuschließen. - GOTT soll ausgeschlossen werden. Das war die Intention.
Diese Antitheisten lieben nämlich mehr die Deduktion, da dies bedeutet, daß alles nach einer vorgegebenen Idee (z.B. Ideologie) ausgerichtet werden kann (siehe DIAMAT von Karl Marx). Diese nicht an der Wirklichkeit (=Wahrheit) ausgerichtete Denkweise konnte natürlich nicht zum Erfolg führen. (Quelle: Studenteninitiative Katholischer Glaube, SKG Darmstadt)
Wenn man genau beobachtet, stellt man fest, daß die meisten Beweisführungen in den Schulen (besonders in den höheren Schulen und Lehranstalten!) heute ebenfalls nach der deduktiven Methode durchgezogen werden! D.h., am Anfang steht immer eine Theorie, ob sie nun wahr ist oder falsch! Aus dieser Theorie werden Schlußfolgerungen abgeleitet, ob es einen Sinn bringt oder nicht, ob sie wahr und nützlich sind oder nicht...
Zur Ursachenforschung: Ist das vielleicht die Ursache des Scheiterns deutscher Teilnehmer an internationalen Wettbewerben und Tests, z.B. in den Fächern wie Mathematik, etc. (siehe PISA-Studie!)? Es mag eine der vielen Ursachen sein. Eine andere Ursache der gegenwärtigen Bildungsmisere ist sicherlich die Herausnahme der sog. "Herzensbildung" aus allen Lehrplänen unserer Schulen und Universitäten... (siehe an anderer Stelle!).

Die deduktive Methode ist zwar von den Schülern/Studenten her schwieriger zu verstehen als die induktive, aber man kann die Schüler leichter "manipulierbar" machen!!! Somit ist es Kennern der Materie nicht verwunderlich, wenn die deutschen Schüler in internationalen Tests schlechter abschneiden als früher. Die (bewußt gewählte?) Methode des Unterrichts ist also schlichtweg falsch. Man kehrt heute alle Werte um und lehrt den Irrtum, die Blindheit und die Lüge. (vgl. Marx!) - Der Mensch kann das Dasein Gottes durch sein schlußfolgerndes Erkenntnisvermögen erfassen. Aber genau dieses nach der induktiven Methode vorgehenden schlußfolgernde Erkenntnisvermögen wurde in letzter Zeit verdunkelt. Soll schließlich und letztendlich Nietzsches Befreiung von der Wahrheit doch noch erreicht werden: "nichts ist wahr, alles ist erlaubt"??? Nietzsches Ziel war: Der "souverän" denkende Mensch mit "Vernunft" und "Freiheit, dieser Macht über sich" selbst, soll ersetzt werden durch den "Antichristen", der befreit ist von "Vernunft", "Beweis" "Wahrheit" und "Gott", sowie von "christlichem Gewissen", "Verantwortung", "asketischem Priester", "Papst" und "Kirche", um so "ungehemmt" "Sinnlichkeit" und Gefühl "ohne Mitleiden", "zügellos", "gewalttätigraubtierhaft" zu leben.
Nach Marx wird sich dann nur der nicht selbständig Denkende psychisch führen lassen.
Nietzsche als Zeitgenosse von Marx sieht den nicht mehr denkenden Menschen dadurch auf Tierebene verlagert:
"Sozialismus ist die zu Ende gedachte Herdentiermoral".
Es sollen hier nicht weiter die Thesen der Atheisten wiedergegeben werden. Prof. Couklin, ein amerikan. Biologe, räumt kurzerhand mit all dem "unsinnigen Kram" auf, indem er sagt:
"Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten". - q.e.d. (Das ist das Wort eines Wissenschaftlers!)
Aber man vergleiche dieses obige Ziel Nietzsches mit den Auswüchsen von Gewalt, Sinnenleben, perversem Denken, etc.  in der heutigen Zeit, in der heutigen Welt! D.h. aber auch nichts anderes als, daß mit einer Rückkehr zur wahren Lehre Jesu Christi all diese Ausuferungen in allen Erscheinungsformen wieder verschwinden würden! Explizit will ich damit sagen, daß die Unterrichtsinhalte und auch die Methoden in den Schulen und Lehranstalten wieder mehr nach den christlichen Gesichtspunkten und Wahrheiten und Tatsachen ausgerichtet werden müssen.
Es darf nicht länger die "Finsternis" gelehrt werden! Daran wird kein Mensch in Zukunft mehr vorbeikommen!
Jesus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh 14,6)

 

Ein Atheist glaubt lieber Absurdes: "Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, daß eine lebende Zelle von selbst entsteht; aber dennoch glaube ich es." - Wir glauben der Hl. Schrift und dem Schöpfungsbericht des AT!
Unfaßbar bleibt, warum Nietzsche durch "Umwertung aller  Werte" Gott aus dem Denken auslöschen will, obwohl nach seinen eigenen Worten dies für jeden eine große "Entsagung" bedeutet. Auch Nietzsche sagt, daß es einen Gott gibt: Nietzsche erkennt sich selbst als Atheist, der in seinem Bewußtsein "Gott getötet" hat und er erkennt sich als "Narr"...
Die moderne Psychologie kann heute die Frage beantworten, warum Nietzsche so gedacht und gehandelt hat: Nietzsche hatte einen zu strengen Vater: Bei manchen Gelegenheiten hatte er sein Kind mit einem glühenden Eisen gebrannt! Nietzsche wollte sich mit seinen irrationalen Thesen rächen. - Heute will sich der böse Feind ebenfalls rächen und viele Seelen in den ewigen Tod reißen. Dazu bedient er sich auch Teilen der Wissenschaft und Bildung! Also Vorsicht! Seid wachsam! Übernehmen Sie keine Irrlehren und verbreiten Sie diese nicht!

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Es gab keine Evolution!

Es gab keine Autogenese
(selbsttätige Entwicklung), und es gab auch keine Evolution; sondern es gab die vom Schöpfer gewollte Schöpfung. Der Verstand, auf den ihr so stolz seid, müsste euch davon überzeugen, dass sich aus dem Nichts keine Erstursache bilden kann, und aus einer einzigen Erstursache nicht das Ganze kommen kann.
Gott allein kann das Chaos ordnen und es mit den unzähligen Geschöpfen, die das Geschaffene bilden, bevölkern. Dieser allmächtige Schöpfer hat in seinem Schaffen, das ein vielfaches war, keine Begrenzungen gekannt, auch nicht in der Erschaffung schon vollkommener Geschöpfe, und zwar ein jedes vollkommen hinsichtlich des Zweckes, zu dem es erschaffen war. Es ist töricht anzunehmen, Gott hätte, als ER sich mit einem Geschaffenen umgeben wollte, formlose Dinge geschaffen, um zuzuwarten, bis die einzelnen Geschöpfe und alle Geschöpfe nach und nach in Evolutionen die Vollkommenheit ihrer Natur erreicht hätten, um IHN verherrlichen zu können, und so ihrem natürlichen oder übernatürlichen Zweck, auf den hin sie erschaffen worden sind, zu entsprechen. Und wenn dies schon für die niederen Kreaturen zutrifft, die ein natürliches und in der Zeit begrenztes Ziel haben, so ist es noch gewisser für den Menschen der Fall, der auf ein übernatürliches Ziel hin und mit einer unsterblichen Bestimmung zu himmlischer Herrlichkeit geschaffen worden ist. Kann man sich denn ein Paradies vorstellen, dessen Legionen von Heiligen, die den Thron GOTTES umstehen und ihr Alleluja singen, das Endergebnis einer langen Evolution aus wilden Tieren wären?
Der jetzt lebende Mensch ist nicht das Ergebnis einer aufsteigenden Evolution, sondern das traurige Resultat einer absteigenden Evolution, insofern die Adamsschuld die physisch-sittlich-geistige Vollkommenheit des ursprünglichen Menschen für immer geschädigt hat. Sie hat ihn so geschädigt, dass noch nicht einmal die Passion CHRISTI, wenngleich sie allen Getauften das Leben der Gnade wiederschenkt, die Überreste der Schuld aufheben kann, die Narben der tiefen Wunde, das heisst, jene Anreize, die der Ruin all jener sind, die Gott nicht oder wenig lieben, und zugleich die Plage der Gerechten, die noch nicht einmal mit dem flüchtigsten Gedanken von jenen Stimmen der bösen Begierden angezogen werden möchten, und die ihr Leben lang einen heldenhaften Kampf führen, um dem HERRN treu zu bleiben.
Der Mensch ist nicht das Ergebnis einer Evolution, wie auch das Geschaffene nicht Produkt einer Autogenese ist. Um eine Evolution zu erhalten, muss immer eine ursprünglich schöpferische Quelle vorhanden sein. Und zu glauben, von der Autogenese einer einzigen Zelle her könnten die unendlichen Spezies' stammen, ist eine absurde Unmöglichkeit.
Um zu leben, braucht die Zelle einen Lebensboden, der die Elemente enthält, die dieses Leben zulassen und aufrecht erhalten. Wenn sich die Zelle aus dem Nichts selbst gebildet hätte, wo hätte sie die Elemente zu ihrem Aufbau, zu ihrem Leben und ihrer Reproduktion gefunden? Wenn sie, als sie zu sein begonnen hatte, vorher noch nicht da war, wie hätte sie ihre Lebenselemente: Luft, Licht, Wärme, Wasser gefunden? Das, was noch nicht ist, kann nicht erschaffen. Und wie hätte die Zelle die vier Elemente zu ihrem Aufbau gefunden? Und wer hätte ihr, als einer Quelle, den „Lebens"-Keim gegeben? Und wenn, nehmen wir das einmal an, dieses Nichtexistente sich aus dem Nichts hätte bilden können, wie hätten aus seiner einzigen Einheit und Spezies soviele verschiedene Spezies wie die, welche man in dem sinnlich wahrnehmbaren Geschaffenen vorfindet, entstehen können?

Gestirne und Planeten, Erdschollen, Felsen, Mineralien, die mannigfaltigen und unzähligen Eigenarten des vegetalen Bereichs und die noch verschiedeneren und zahlreicheren Arten und Familien des Tierreichs, von den Wirbeltieren bis zu den Wirbellosen, von den Säugetieren zu den Eierlegenden, von den Vierfüssern zu den Vierhändern, von den Amphibien und Reptilien zu den Fischen, von den wilden Fleischfressenden zu den sanften Schafen, von den gepanzerten und mit harten Angriffs- und Verteidigungswaffen Bewehrten zu den Insekten, die schon ein Nichts zerstören kann, von den riesigen Bewohnern der Urwälder, deren Angriff nur ihnen gleichrangige Kolosse standhalten, zu der ganzen Klasse der Arthropoden
(Gliederfüsser) und der Protozoen (einzelligen Lebewesen) und Bakterien. Alle sollen von einer einzigen Zelle herrühren? Alles aus einer Urzeugung?
Wenn es so wäre, müsste die Zelle grösser als der Unendliche sein. Warum wirkte der Unendliche, der in allen seinen Attributen
Ohne-Massen-Seiende, sechs Tage lang, sechs Zeitalter hindurch, um das sinnlich wahrnehmbare Geschaffene zu machen und teilte das Schöpfungswerk in sechs Ordnungen auf, die von immer grösserer Vollkommenheit waren? Nicht deshalb, weil ER immer besser zu erschaffen lernte, sondern wegen der Ordnung, die alle seine göttlichen Unternehmungen bestimmt. Diese Ordnung wäre verletzt worden - und das Überleben der zuletzt geschaffenen Kreatur -des Menschen- wäre unmöglich gewesen, wenn dieser zuerst erschaffen worden wäre, und noch bevor die Erde in allen ihren Teilen geschaffen und durch die Anordnung der Gewässer und Kontinente bewohnbar und auch durch die Schaffung des Firmaments komfortabel gemacht worden wäre, nämlich lichtvoll, schön, fruchtbar unter der wohltuenden Sonne, dem leuchtenden Mond, den unzähligen Sternen; zur Wohnstätte, Vorratskammer, zum Garten für den Menschen hergerichtet sowie für alle pflanzlichen und Tiergeschöpfe, mit denen sie ausgestattet und bevölkert ist.
Am sechsten Tage wurde der Mensch gemacht, in dem die drei Bereiche des sinnlich wahrnehmbaren Geschaffenen in einer Synthese repräsentiert und zugleich durch die von Gott in die Materie des Menschen eingegossene Geistseele in wunderbarer Wahrheit seine Herkunft von Gott bezeugt sind.
Der Mensch: ein wahres Bindeglied zwischen Erde und Himmel, ein wahrer Schnittpunkt der Verbindung zwischen der geistigen und der materiellen Welt, das Wesen, bei dem die Materie Tabernakel des Geistes ist, das Wesen, bei dem der Geist die Materie belebt, nicht so sehr für das begrenzte sterbliche als für das unsterbliche Leben nach der schliesslichen Auferstehung.
Der Mensch: das Geschöpf, in dem der Schöpfer-Geist aufstrahlt und wohnt.
Der Mensch: das Wunderwerk der Allmacht Gottes, der dem Staub seinen Atem, einen Teil seiner eigenen Unendlichkeit einhaucht, und den Staub zur Potenz eines Menschen emporhebt und ihm die Gnade verleiht, welche die Potenz des animalischen Menschen zur Lebens- und Verfassungspotenz eines übernatürlichen Geschöpfes emporhebt, zum Gotteskind aufgrund der Teilhabe an seiner Natur, und diese befähigt, sich in direkte Beziehung zu Gott zu setzen, und sie so ausstattet, den Unbegreiflichen zu begreifen, und ihr die Möglichkeit und die Erlaubnis verleiht, den, der so hoch über jedem anderen Wesen steht, zu lieben; ohne ein solches göttliches Geschenk könnte der Mensch nämlich noch nicht einmal fertigbringen, auch nur lieben zu wünschen, so wenig würden seine eigene Fähigkeit und seine scheue Ehrfurcht dies zulassen.
Der Mensch: das geschaffene Dreieck, dessen Grund -die Materie- auf der Erde aufruht, von der er genommen ist; der mit seinem intellektuellen Vermögen zur Erkenntnis dessen hinaufstrebt, dem er ähnlich ist, und mit seinem Gipfel -dem Geist seines Geistes, dem erlesensten Teil der Seele- den Himmel berührt. Dort versenkt er sich in die Betrachtung der Göttlichen Liebe, während die freigeschenkte Gnade ihn mit Gott vereint und die in der Gottesvereinigung entzündete Liebe ihn vergöttlicht. Denn: «Wer liebt, ist aus Gott geboren», es ist ja das Privileg der Kinder, an der Ähnlichkeit derselben Natur teilzuhaben. Wegen der von der Gnade vergöttlichten Seele ist also der Mensch Abbild Gottes, und wegen der Liebe, die durch die Gnade ermöglicht wird, ist er Gott ähnlich.

Wir kommen von Gott...

Ein Atheist behauptete eines Tages in Anwesenheit eines Priesters, daß die Welt ihre Entstehung einem Zufall verdanke: « Ach so! Wissen Sie auch, wie die Fabeln von La Fontaine entstanden sind? » fragte der Priester. « Ich will es Ihnen sagen. La Fontaine hatte in seinem Arbeitszimmer einen großen Haufen Papier. Fliegen, die aus Zufall ihre Fühlerchen voller Tinte hatten, stolzierten über das Papier; aus den Abdrücken, die sie hinterließen, entstanden die berühmten Fabeln. Die moderne Kritik hat bewiesen, daß La Fontaine nichts mit ihrer Komposition gemeinsam hatte ». Es ist nicht weniger absurd zu glauben, daß die Fabeln von La Fontaine durch einen Zufallseffekt und nicht durch den Verstand des Dichters entstanden sind, als an den zufälligen Ursprung des Universums ohne göttliche Einwirkung zu glauben.

Wir kommen von Gott. Wo waren wir vor hundert Jahren? Wir waren im Nichts. Und wenn wir über ein Jahrhundert hinaus weiter in die Vergangenheit zurückgehen, begegnen wir der Welt mit ihren Reichen, ihren Städten, ihren Einwohnern; wir begegnen der Sonne, die uns heute leuchtet, wir begegnen der Erde, die uns trägt, der Familie, aus der wir hervorgegangen sind, dem Namen, der uns in der Gesellschaft ausweist; aber wir selber, was sind wir und wo sind wir in dieser immensen Vergangenheit? Nichts sind wir, und im Nichts muß man uns suchen. Wieviele Jahrhunderte, während derer keiner auf der Erde an uns dachte? Wieviele Jahrhunderte, während derer ein Insekt mehr wert war als wir, weil es Leben besaß?

Aber heute leben wir. Wir besitzen einen Verstand mit der Fähigkeit zu erkennen, ein Herz zum Lieben, einen mit wunderbaren Sinnesorganen ausgestatteten Körper. Wer hat uns denn nun dieses Leben geschenkt? Der Zufall? Sinnloses Wort... Unsere Eltern? Sie antworten uns mit der Mutter der jungen Märtyrer in der Heiligen Schrift.... Nicht ich habe euch Atem und Leben geschenkt... Der Schöpfer der Welt ist es, der den Ursprung des Menschen bewirkt... (2 Makk 7,22-23). Bin am Ende — so könnten wir sagen — ich die Ursache meiner eigenen Existenz? Kann aber das Nichts etwas bewirken? Man muß also auf Gott als erste Ursache zurückgreifen: Deine Hände haben mich gemacht und geformt. Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich (Ps 118,73; 138,5).

WAS BEWOG GOTT, UNS ZU ERSCHAFFEN?

Gott hat uns aus reiner Liebe erschaffen. Er brauchte unsere Existenz nicht, er, der alle Vollkommenheit und Freude besitzt: Waren wir etwa notwendig zum Unendlichen Glück, das Gott ist? Gott hat uns erschaffen, ohne daß ihm dies irgend eine Änderung bringt. Von Ewigkeit an stand unsere Erschaffung auf seinem Schöpfungsplan. Von Ewigkeit an befaßte sich Gott mit uns. Wir waren im Nichts, und schon gab uns Gott einen Platz in seinem Denken; wir waren in seinem Geist und in seinem Herzen:
Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt (Jer 31,3).

Gott hat uns erschaffen, und als er uns erschuf, zog er uns einer unendlich großen Zahl rein möglicher Geschöpfe vor, die auf ewig im Nichts bleiben werden. Wie haben wir diesen Vorzug verdient? Es gibt hierfür nur eine Erklärung: Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, sagte Gott.

Gott hat uns erschaffen, und durch die heilbringende Gnade läßt er uns an seinem göttlichen Leben teilhaben und macht uns zu seinen Kindern. Unsere Seele trägt das Siegel seiner Gottheit.

Gott hat uns erschaffen, und diesen Schöpfungsakt setzt er in jedem Augenblick unseres Lebens fort. Soviele Stunden, soviele Sekunden wir in unserem Leben zählen, soviel Mal schenkt er uns das Leben. Lobe den Herrn, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat! (Ps 102, 1-2).

Wir gehören also ganz Gott. Wir sind für Gott mehr als das Kind für seinen Vater und seine Mutter, mehr als ein Kunstwerk für den Künstler oder der Baum für den, der ihn gepflanzt hat. Was bliebe uns, wenn Gott alles nähme, was er uns gegeben hat? Was wären wir, wenn Gott uns den Verstand nähme? Tiere. Was wären wir, wenn er uns die Bewegung und das Leben nähme? Ein Häufchen Staub. Was wären wir, wenn er uns das Leben nähme? Nichts.

Wir gehören Gott vor allem und über allen Dingen. Offen gestanden gehören wir Gott alleine, und die Menschen haben keine anderen Rechte über uns als jene, die ihnen Gott gegeben hat. Ihre Autorität kommt von Gott, und wenn wir ihnen gehorchen, gehorchen wir unmittelbar Gott. Gott ist uns gegenüber allmächtig, seine Allmacht erstreckt sich auf alle Jahre unseres Lebens, auf alle Lebenslagen, auf alle Mächte über unsere Seele und über die Sinne unseres Körpers, auf alle Minuten unseres Lebens. Er ist von Anfang aller Zeiten, er war, als wir im Mutterschoße gezeugt wurden und währet ewiglich: der Tod, der den Menschen ihre Rechte entreißt, vermag nichts gegen die Rechte Gottes. Man kann sich Menschenmacht entziehen, wie aber Gottes Macht entgehen? Man muß sich ihm unterwerfen; so oder so: entweder im köstlichen Reich seiner Liebe leben oder in dem des Gerichts; entweder ihm aus freiem Antrieb unseren Gehorsam schenken oder aber aus freien Stücken uns seinen Fluch zuziehen.

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Die Wissenschaft beweist - Es gibt Gott !!

 

 

 

Expelled – Intelligenz Streng Verboten

Die herrschende Wissenschaft hat Intelligenz in Forschung und Lehre mit einem strengen Verbot belegt. Zuwiderhandlungen werden verfolgt.

In ihrer Überheblichkeit vergaß sie jedoch, dass es in jeder Generation Rebellen gibt, die sich von Verboten nicht besonders beeindrucken lassen. Ben Stein deckt auf, wie erstklassige Wissenschaftler und Hochschullehrer reihenweise lächerlich gemacht und gefeuert werden – nur weil sie in der Natur vorhandene Spuren von Design entdeckt haben.

In der Konfrontation mit dem Gott-Hasser Richard Dawkins, einem der Architekten des darwinistischen “Wissenschafts-Gulags”, kann Ben Stein zudem zeigen, wie erstaunlich schwach, ja teilweise komisch, Dawkins wissenschaftliche Basis ist. Ben Stein stellt die richtigen Fragen – und das Ergebnis gibt ihm Recht:
spannend, unterhaltsam, komisch und informativ – aber mehr als ärgerlich für diejenigen, die die Wissenschaft dazu missbrauchen, Gott aus seiner eigenen Schöpfung aussperren zu wollen.

 

 

 

 

Wissenschaftler beweisen
-Der Affe ist nicht der Vorfahre des Menschen

 

 

 

Deutsche Wissenschaftler widerlegen die Evolutionstheorie - Teil 1 - 3

Teil 1

 

Teil 2

 

 

Teil 3

 

 

Anmerkung Webmaster:

Nicht selten meinen Atheisten,
Gott könne - wenn es ihn denn gäbe - niemals unerschaffen sein.
Alles hätte eine Ursache.


Dient ein Atheist nicht genau den Argumenten,
die er bei Religiösem so verabscheut ?


Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht. Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten. Aufgrund des Glaubens erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und daß so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.

Aus Unsichtbarem ist Sichtbares entstanden. Die moderne Physik weiß heute von existenter, unsichtbarer Materie, mehr als die sichtbare, um die Gravitation erklären zu können. So wird mit System und mit Bedacht die Bibel bewiesen.
Sie glauben bloß Lügen und verweigern Wissen.



Bei Gott ist die Zeit anders als bei uns, wie es ja auch in der Bibel geschrieben steht, dass bei Gott tausend Jahre wie ein Tag und ein Tag wie tausend Jahre sind. (Zeitlos)

Vergleiche: Psalm 90:4 und 2. Petrus 3:8

Und jetzt bedenkt: Die 7 Schöpfungstage.

 


 

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